DE4324195A1 - Umschlagverfahren und Umschlagsystem für Transportgut enthaltende Behälter - Google Patents
Umschlagverfahren und Umschlagsystem für Transportgut enthaltende BehälterInfo
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
- Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Umschlagverfahren und ein
Umschlagsystem für Transportgut enthaltende Behälter,
die in einer Reihe, insbesondere auf Zügen kleiner
und mittlerer Länge angeordnet sind.
Für den Transport von Gütern werden allgemein Contai
ner als Behälter verwendet, die mit Schiffen, Zügen
oder Kraftfahrzeugen transportiert werden und die
weltweit genormte Abmessungen aufweisen. Beispiels
weise werden die auf dem Seeweg beförderten Container
in einem Hafen über eine Kranvorrichtung oder der
gleichen vom Schiff entladen und auf einen in unmit
telbarer Nähe der Anlegestelle sich befindenden Zug
aufgesetzt. Die Züge werden an ihrem Bestimmungsort
mit Kränen und Großstaplern entladen, wobei die Beh
älter zwischengelagert oder direkt auf Lastkraftwagen
verladen werden. Da für die Entladung Krananlagen
bzw. Großstapler notwendig sind, müssen die Züge an
für die Entladung ausgerüsteten Bahnhöfen halten, und
es können nicht beliebig gewünschte Bahnhöfe angefah
ren werden. Daher werden einerseits lange Züge einge
setzt und andererseits müssen die transportierten
Güter bzw. die Behälter von dem Sammelbahnhof wieder
lange Strecken mit einem Lastkraftwagen transportiert
werden, um zu ihrem endgültigen Bestimmungsort zu
kommen. Das bedeutet, daß auch wenn kleinere Bahnhöfe
in der Nähe des endgültigen Bestimmungsort liegen
würden, diese nicht verwendet werden können, da keine
Krananlagen bzw. die notwendigen Großstapler vorhan
den sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Um
schlagverfahren und ein Umschlagsystem zu schaffen,
mit denen die vorhandenen Transportwege unter Vermei
dung von zusätzlichem Verkehr besser ausgenutzt wer
den können und auf die für das Umschlagen von Behält
ern z. Z. notwendigen Krananlagen bzw. Großstapler
verzichtet werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale
des Hauptanspruchs und des Nebenanspruchs gelöst.
Dadurch, daß ein Lastkraftwagen mit einer an sich
bekannten Hub-, Kipp- und Schiebevorrichtung, die
eine Hakenvorrichtung umfaßt, als Vorrichtung verwen
det wird, mit der ein in Reihe stehender Behälter aus
der Reihe herausgehoben wird, kann auf Kräne oder
Großstapler verzichtet werden. Erfindungsgemäß fährt
der Lastkraftwagen rückwärts quer zu dem in der Reihe
stehenden umzuschlagenden Behälter, auf dem ein
Traggestell aufgesetzt und verriegelt ist. Mittels
der Hub-, Kipp- und Schiebevorrichtung greift die
Hakenvorrichtung des Lastkraftwagen in ein im wesent
lichen mittig über dem Behälter an dem Traggestell
befestigtes Griffelement ein, anschließend wird der
Behälter angehoben und zur Verlagerung seines Ge
wichts zur Ladefläche des Lastkraftwagens hin gekippt
und/oder verschoben, worauf der Lastkraftwagen sich
mit dem Behälter von der Reihe entfernt und der Beh
älter anschließend in die für den weiteren Transport
geeignete Lage gebracht wird.
Ein wesentlicher Vorteil des erfindungsgemäßen Um
schlagverfahrens liegt darin, daß mit kleineren und
mittleren Zügen Bahnhöfen aller Art angefahren werden
können, an denen sie mit entsprechenden Lastkraftwa
gen be- und entladen werden können. Auf diese Weise
können Straßen entlastet werden, da die zum weiteren
Transport für die Behälter benötigten Lastkraftwagen
nicht die langen Strecken von und zu den Sammelbahn
höfen zurücklegen müssen, sondern nur die kürzere
Strecke von dem nächstliegenden Bahnhof zu dem end
gültigen Bestimmungsort. Dadurch wird das Transport
system für Behälter sehr viel flexibler.
Durch die in den Unteransprüchen angegebenen Maßnah
men sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesse
rungen möglich.
Durch das speziell an die Hakenvorrichtung der Hub-,
Kipp- und Schiebevorrichtung des Lastkraftwagens an
gepaßte Traggestell mit einer Ein-/Anhängevorrichtung
an den Hakenkran kann ein Lastkraftwagen mit der Hub-,
Kipp- und Schiebevorrichtung für die neue Funktion
des Umschlages Straße/Schiene bzw. Schiene/Straße
verwendet werden, wobei er auch die Fähigkeit eines
Autokranes besitzt und dessen Möglichkeiten überneh
men kann.
Die unterschiedlichen Ausführungsformen des Tragge
stells mit den Ein-/Anhängevorrichtungen an den all
gemein bekannten Hakenarm des Lastkraftwagens ermög
licht eine Anpassung an unterschiedliche Behälter,
wie Container, Wechselbrücken und dergleichen.
Die erfindungsgemäße ein-/anzuliegende Hakenarmver
längerung mit integriertem Drehmechanismus läßt auch
Lasten in größerer Entfernung als die des eigentli
chen Hakenarms in Abhängigkeit von der Last anheben,
so daß eine vergleichbare Funktion eines Autokranes
zur Verfügung gestellt werden kann.
Durch die auszufahrende sogenannte Pratzenabstützung
mit dreh- und schwenkbaren Rädern wird das Kippmoment
im beladenen Zustand weitgehend minimiert und die
Räder ermöglichen eine Ausrichtung des Lastkraftwa
gens und des Behälters zueinander.
Die Erfindung wird in der nachfolgenden Beschreibung
anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht eines Last
kraftwagens mit Behälter und
Traggestell,
Fig. 2 die Aufsicht auf ein Schienen
fahrzeug mit Behälter und einem
Lastkraftwagen zum Be- bzw. Ent
laden,
Fig. 3 die Seitenansicht des in Fig. 2
dargestellten Lastkraftwagens mit
Behälter,
Fig. 4 eine Seitenansicht des Lastkraft
wagens, beladen mit dem Behälter
im gekippten Zustand,
Fig. 5 eine Seitenansicht des verlänger
baren Hakenarms, und
Fig. 6 und 7 die Ansichten eines weiteren Aus
führungsbeispiels eines Tragge
stells.
In Fig. 1 ist ein Lastkraftwagen dargestellt, wie er
beispielsweise zum Entladen von Containern, die sich
auf einem Kurzzug oder auf einem Zug mittlerer Länge
befinden. Der Lastkraftwagen 1 weist eine bekannte
Hub-, Kipp- und Schiebevorrichtung 2 auf, wie sie
besser in Fig. 3 und 4 zu erkennen ist. Dabei weist
die Hub-, Kipp- und Schiebevorrichtung einen hydrau
lisch oder pneumatisch betätigbaren Kipprahmen und
einen in den Kipprahmen verschiebbaren Hakenarm 3,
der seinerseits noch schwenkbar ist und an seinem
Ende einen Greifer 4 aufweist, auf. Der Lastkraftwa
gen 1 nach Fig. 1 ist mit einem Container 5 beladen,
in dem sich Werkzeuge, Öl, Diesel oder weitere Dinge
befinden, die möglicherweise für den Umschlagvorgang
verwendet werden können. Auf dem Container 5 ist ein
Traggestell 6 befestigt, das für das Umschlagen der
Container benötigt wird. Das Traggestell kann aus
einem Rahmen 7 und Querverstrebungen 8 bestehen, wo
bei mittig mit den Querverstrebungen 8 fest verbunden
ein Griffelement 9 vorgesehen ist, das aus einem in
Backen festgelagertem Stab bestehen kann. An den Ecken
des Rahmens sind Verriegelungselemente vorgese
hen, die in in dem Container 5 vorgesehene Langlöcher
eingreifen und hydraulisch quergestellt werden, wo
durch sie eine sogenannte "Twistlock"-Verbindung ein
gehen. Derartige Langlöcher sind genormt und weltweit
in den Containern vorgesehen. In derartige Langlöcher
greifen beispielsweise auch die Greifelemente von
Kränen ein. An dem Traggestell 6 und im Boden des
Containers 5 sind Schuhe 10 für den Eingriff der Ga
bel eines Gabelstaplers befestigt bzw. Ausnehmungen
11 vorgesehen.
Die Ausbildung des Traggestells 6 ist nur beispiel
haft angegeben. Es kann auch aus zwei oder mehr Quer
trägern bestehen, die von einem Längsträger mitein
ander verbunden sind. Wesentlich ist, daß die Verrie
gelungselemente und das Griffelement 9 vorgesehen
sind.
Für die Abstützung des Lastkraftwagens sind an seinem
hinteren Bereich seitlich ausfahrbare Abstützräder 12
vorgesehen als Pratzenabstützung, die dreh- und um
mindestens 180° verschwenkbar sind.
An der Umschlagstelle, d. h. an der Stelle, an der
beispielsweise ein Zug gemäß Fig. 2 entladen werden
soll, setzt die Hub-, Kipp- und Schiebevorrichtung
mittels des Greifers 4 den Container 5 ab, fährt an
schließend quer zur Längsseite des Containers 5 und
umgreift mittels des Greifers 4 das Griffelement 9,
nachdem der Hakenarm 3 über die Hub-, Kipp- und
Schiebevorrichtung in die entsprechende Richtung ge
bracht worden ist. Das Traggestell 6 wird von dem
Container 5 entriegelt, und der Lastkraftwagen 1
fährt rückwärts so nahe wie möglich an den zu entla
denden Anhänger 14 des Zuges derart heran, daß er
senkrecht zu dem zu entladenden Container 13 etwa
mittig zu demselben steht. Der Container weist bei
spielsweise eine Länge von 6 m und eine Breite von
2,45 m auf, d. h. er ist länger als die Breite der
Ladefläche des Lastkraftwagens 1. Der Lastkraftwagen
1 fährt seine Abstützräder 12 aus und setzt das an
dem Hakenarm 3 befestigte Traggestell 6 auf dem Con
tainer 13 ab, so daß die an den Ecken des Tragge
stells 6 vorgesehenen Verriegelungselemente in die
entsprechenden, an den Ecken des Containers 13 vor
gesehenen Verriegelungslöcher eingreifen, wobei die
Verriegelungselemente für eine Zentrierung konisch
ausgebildet sind. Die hydraulisch betätigbaren Ver
riegelungselemente werden durch Drehen in den als
Langlöcher ausgebildeten Verriegelungslöchern verrie
gelt. Wie in Fig. 2 und Fig. 3 zu erkennen ist, be
findet sich der Kipprahmen der Hub-, Kipp- und Schie
bevorrichtung in etwa senkrecht zu der Ladefläche des
Lastkraftwagens 1 und parallel zu der Höhe des Con
tainers 13, wobei der Hakenarm 3 den Container 13 bis
zu dessen Mitte übergreift. In dieser Lage wird der
Hakenarm 3 von der Hub-, Kipp- und Schiebevorrichtung
noch weiter nach oben ausgefahren, so daß der Contai
ner 13 von dem auf den Schienen stehenden Anhänger 14
abgehoben wird. Dabei übernehmen die Stützräder 12
die Funktion der Abstützung des hinteren Teils des
Lastkraftwagens 1 und dienen gleichzeitig zur Aus
richtung des Lastkraftwagens zum Container bzw. umge
kehrt, da sie in der Lage sind, je nach Stellung,
etwas zu rollen.
Entsprechend Fig. 4 wird nunmehr die Hub-, Kipp- und
Schiebevorrichtung 2 so betätigt, daß der Kipprahmen
aus der senkrechten in eine schräge Stellung gebracht
wird, wodurch der Container 13 mit seiner Seitenflä
che auf den Kipprahmen zu liegen kommt und von dem
Anhänger 14 weggehoben wird. Der Container 13 liegt
dabei nur mit seinem Mittelbereich auf dem Kipprahmen
der Hub-, Kipp- und Schiebevorrichtung 2 auf, und die
beiden Endbereiche des Containers ragen jeweils über
das Fahrzeug hinaus. Der Container 13 wird gekippt
und gegebenenfalls auf dem Kipprahmen verschoben, um
seinen Schwerpunkt nach vorn zum Fahrzeug hin zu ver
lagern, damit der Lastkraftwagen 1 die zum Fahren
benötigten Gewichtsverhältnisse erreicht hat. Dabei
hängt der maximal mögliche Kippwinkel des Containers
5 auch vom Transportgut ab. Es sei bemerkt, daß der
Lastkraftwagen 1 in der in Fig. 3 dargestellten Posi
tion nur den Container 13 handhaben kann und nicht
fahren kann. Wenn das Gewicht ausreichend verlagert
ist, werden die Abstützräder 12 eingezogen, und der
Lastkraftwagen 1 entfernt sich mit dem Container 13
in der in Fig. 4 gezeigten Stellung oder in einer
noch weiter nach vorn gekippten Stellung von dem An
hänger 14. An einer nicht weit vom Zug entfernten
Umladestelle hält der Lastkraftwagen wieder an, die
Abstützräder 12 werden wieder ausgefahren und die
Hub-, Kipp- und Schiebevorrichtung wieder in die in
Fig. 3 gezeigten Stellung gebracht, wobei jetzt je
doch der Container 13 nach unten gelassen wird und
auf dem Boden abgesetzt wird. Falls derselbe Last
kraftwagen 1 weitere Container entladen soll, wird
das Traggestell 6 von dem am Boden stehenden Contai
ner 13 entriegelt, und der Lastkraftwagen fährt wie
der in die in Fig. 2 gezeigte Stellung.
Der oder die am Boden stehenden Container 13 können
nun von entsprechenden Lastkraftwagen 1 weitertrans
portiert werden. Dazu fährt der Lastkraftwagen 1
rückwärts vor die Stirnfläche des Containers 13, der
Greifer 4 am Hakenarm 3 greift um einen an der Stirn
fläche des Containers 13 befestigten Griff 15 ein,
und der Container 13 wird von der Hub-, Kipp- und
Schiebevorrichtung auf die Ladefläche des Lastkraft
wagens 1 gezogen, wobei am hinteren Ende des Last
kraftwagens Rollen vorgesehen sind, über die der Con
tainer mit seiner Bodenfläche abrollt.
Auf diese Weise kann ein oder mehrere mit an sich
bekannten Hub-, Kipp- und Schiebevorrichtungen ausge
rüstete Lastkraftwagen Behälter von und auf einen Zug
befördern, ohne daß Kräne oder dergleichen notwendig
sind. Das Verfahren wurde oben an einem Entladevor
gang beschrieben, selbstverständlich können Behälter
auch von den Lastkraftwagen an einen Bahnhof trans
portiert werden und dort auf den Zug geladen werden.
Bei dem obigen Ausführungsbeispiel wurden Seercontai
ner mit den angegebenen Abmessungen verwendet, das
Verfahren ist auch für Behälter anderer Abmessungen
geeignet. Es ist beispielsweise denkbar, daß Schutt
container, die auch kleinere Abmessungen haben kön
nen, in der oben beschriebenen Weise umgeschlagen
werden können. Derartige Schuttbehälter werden häufig
zum Sammeln von Schutt an kleinen Baustellen verwen
det und stehen oft am Straßenrand, an dem gleichzei
tig Kraftfahrzeuge in einer Reihe hintereinander par
ken. In einem solchen Fall kann mit dem erfin
dungsgemäßen Verfahren der Behälter aus der Reihe der
parkenden Autos seitlich herausgehoben werden. Im
Falle, daß kleine Behälter verwendet werden, kann
dieser direkt im um 90° zu der Standfläche auf dem
Boden gekippten Zustand auf dem Lastkraftwagen wegge
fahren werden, wobei der Behälter selbstverständlich
mit einem Deckel abgedeckt ist. Falls notwendig, kann
in dem Hakenarm eine Drehvorrichtung angeordnet sein,
die den Behälter um eine in der Stellung nach Fig. 3
senkrechte Achse drehen kann, wobei dies jedoch nur
für kleine Behälter möglich ist.
Damit das Traggestell 6 an unterschiedliche Abmessun
gen der Behälter, insbesondere hinsichtlich ihrer
Länge, angepaßt werden kann, können die Längsträger
des Traggestells in ihrer Länge verschiebbar ausge
bildet sein.
Das erfindungsgemäße Umschlagverfahren ist gleich
falls für das Umschlagen von schwimmfähigen Behältern
aus dem und in das Wasser einer Wasserstraße geeig
net, bei dem der Lastkraftwagen quer bis an den Rand
eines vorzugsweise als Kaimauer ausgebildeten Ufers
heranfährt, an dem ein aufzunehmender Behälter liegt.
Wie oben beschrieben, wird auf den Behälter das Trag
gestell aufgesetzt, wobei der Hakenarm in eine zu
Fig. 3 nach unten versetzten Stellung angeordnet ist.
Nach der Verriegelung des Traggestells wird der Ha
kenarm nach oben verschoben, und der Behälter wird
aus dem Wasser gehoben und in die in Fig. 4 gezeigte
gekippte Stellung gebracht. Wenn ein mit dem Last
kraftwagen transportierter Behälter ins Wasser gelas
sen werden soll, wird er zuerst von dem
Lastkraftwagen in Längsrichtung abgesetzt, der Last
kraftwagen fährt quer an den Behälter heran, so daß
der Greifer das in Längsrichtung mit dem Behälter
ausgerichtete Griffelement umgreifen kann, worauf der
Behälter angehoben und in die in Fig. 4 dargestellte
Stellung gebracht wird. Der Lastkraftwagen fährt mit
dem Behälter in dieser oder in einer noch weiter ge
kippten Stellung an den Rand der Kaimauer heran, und
die Abstützräder werden ausgefahren, damit das Ge
wicht wieder voll auf das hintere Ende des Last
kraftwagens gebracht werden kann. Steht die Hub-,
Kipp- und Schiebevorrichtung 2 wieder senkrecht, so
kann der Hakenarm 3 abgesenkt werden, bis der Behält
er im Wasser schwimmt.
Wesentlich für die Erfindung ist, daß auf einen in
Längsrichtung sich befindenden Behälter ein Tragge
stell aufgesetzt wird und ein Lastkraftwagen mit ei
ner an sich bekannten Hub-, Kipp- und Schiebevorrich
tung mit Hakenarm und Greifer senkrecht zur Längs
richtung des Behälters an diesen heranfährt und mit
seinem im wesentlichen senkrecht zu dem senkrecht
ausgerichteten Kipprahmen abgewinkelten Hakenarm den
Behälter mit dem Traggestell übergreift, so daß der
am Hakenarm befestigte Greifer ein mittig über dem
Behälter angeordnetes Griffelement festhalten kann.
In dieser Stellung kann der Behälter von der last
kraftwageneigenen Hub-, Kipp-, Schiebevorrichtung
beim Stehen des Fahrzeugs angehoben und in eine Stel
lung gebracht werden, die ein kurzzeitiges Fahren des
Fahrzeugs mit dem Behälter erlaubt. An einer nicht
durch Grenzflächen beschränkte Stelle kann der Beh
älter in umgekehrter Weise abgelassen und in die für
den Transport geeignete Stellung gebracht werden.
Selbstverständlich kann dies auch in umgekehrter Wei
se realisiert werden.
In Fig. 5 ist eine Hakenarmverlängerung 16 darge
stellt, die eine Handhabung bzw. Anhebung von Behäl
tern und Lasten ermöglicht, die breiter sind als die
doppelte Länge des Hakenarms 3 bzw. in größerer Ent
fernung angeordnet sind. Die Hakenarmverlängerung 16
weist einen hydraulisch teleskopartig anschiebbaren
Arm 17 auf, an dessen Ende ein Haken 18 befestigt
ist. Weiterhin ist eine Befestigungsvorrichtung 19 an
der Hakenarmverlängerung vorgesehen, die von dem
Greifer 4 des eigentlichen Hakenarms 3 umgriffen
wird, wobei sich der hintere Bereich der Hakenarmver
längerung 16 an dem eigentlichen Hakenarm 3 abstützt.
Der Haken 18 ist in einer am Ende der Hakenverlänge
rung 16 vorgesehenen Drehvorrichtung 20 integriert,
so daß er zusammen mit der eingehängten Last bzw. dem
Behälter gedreht werden kann.
Die Fig. 6 und 7 zeigen ein weiteres Ausführungsbei
spiel eines Traggestells 21, das beispielsweise für
als Wechselpritschen ausgebildete Behälter geeignet
ist. Dabei ist in Fig. 6 eine Ansicht entsprechend
Fig. 3 dargestellt, während Fig. 7 eine schematische
Ansicht von der in Fig. 6 mit dem Pfeil 22 bezeichne
ten Seite zeigt. Dieses Traggestell 21 weist zwei
feste, d. h. im Winkel von 90° zu einer Trägeranord
nung 23 angeordnete Greifarme 24, 25 sowie zwei aus
schwenkbare bewegliche Greiferarme 26, 27 auf, wobei
in Fig. 7 der Greiferarm 26 noch in der Ebene der
Trägeranordnung 23 liegt, während der andere 27 teil
weise geschwenkt ist. An der Trägeranordnung 23 ist
wiederum ein Griffelement 28 für den Greifer 4 des
Hakenarms 3 befestigt. Das Traggestell wird mit hoch
geschwenkten beweglichen Greiferarmen 26, 27 von dem
Hakenarm getragen, seitlich an einen Behälter ge
bracht, so daß die abgewinkelten Enden 29 der festen
Greiferarme 24, 25 den Behälter untergreifen bzw. in
entsprechende Ausnehmungen eingreifen können. Die
Greiferarme 24 bis 27 sind in der Trägeranordnung 23
seitlich über eine Hydraulikanordnung verschiebbar.
Anschließend werden die beweglichen Greiferarme 26,
27 aus ihrer hochgeschwenkten Stellung herunterge
schwenkt und gleichfalls hydraulisch seitlich ver
schoben, so daß ihre abgewinkelten Enden 29 in die
entsprechende Stellung zum Behälter gebracht werden.
Die Traggestelle können weitere Ausführungsformen
umfassen, sie müssen jedoch alle eine Ein- bzw. An
hängevorrichtung für den an sich bekannten Hakenarm
einer Hub-, Kipp- und Schiebevorrichtung eines Last
kraftwagens aufweisen.
Claims (16)
1. Umschlagverfahren für einen Transportgut enthal
tenden Behälter, der in Längsrichtung ausge
richtet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Lastkraftwagen mit an sich bekannter
Hub-, Kipp- und Schiebevorrichtung (2), die eine
Hakenvorrichtung (3, 4) umfaßt, rückwärts quer zu
dem in Längsrichtung stehenden umzuschlagenden
Behälter gefahren wird, wobei auf bzw. um den
Behälter (13) ein Traggestell (6) angeordnet und
verriegelt wird, daß die Hakenvorrichtung (3,4)
des Lastkraftwagens ein im wesentlichen mittig
über dem Behälter (13) an dem Traggestell (6)
angeordnete Ein-/Anhängevorrichtung (9) ein
greift, daß der Behälter mittels der Hub-, Kipp-
und Schiebevorrichtung angehoben und zur Verla
gerung seines Gewichts zur Ladefläche des Last
kraftwagens hin gekippt und/oder verschoben wird
und daß der Lastkraftwagen mit dem Behälter im
gekippten Zustand weggefahren wird und der Be
hälter gegebenenfalls durch Absetzen desselben
in eine für den weiteren Transport auf einem
derartigen Lastkraftwagen geeignete Lage ge
bracht wird.
2. Umschlagverfahren nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Lastkraftwagen das Tragge
stell auf den Behälter aufsetzt.
3. Umschlagverfahren nach Anspruch 1 oder Anspruch
2, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter mit
einem Deckel abgeschlossen wird und auf dem
Lastkraftwagen in einer Lage transportiert wird,
die um 90° zu seiner vorherigen, in Längsrich
tung ausgerichteten Lage gekippt ist.
4. Umschlagverfahren nach Anspruch 1 oder Anspruch
2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl von
Behältern von einem oder auf einen Zug, insbe
sondere kleinerer oder mittlerer Größe umge
schlagen werden.
5. Umschlagverfahren nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß mindestens ein Behälter von
dem oder in das Wasser eines Wasserweges umge
schlagen wird.
6. Umschlagsystem für mindestens einen Transportgut
enthaltenden Behälter, der in Längsrichtung aus
gerichtet ist, mit einem eine an sich bekannte
Hub-, Kipp- und Schiebevorrichtung (2) aufwei
senden Lastkraftwagen (1), wobei die Hub-, Kipp-
und Schiebevorrichtung eine Hakenvorrichtung
(3, 4) umfaßt, und einem auf bzw. um den Behälter
anzuordnenden und mit diesem verriegelbaren
Traggestell (6), das eine Ein-/Anhängevorrich
tung (9) für den Eingriff mit der Hakenvorrich
tung aufweist.
7. Umschlagsystem nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Lastkraftwagen ausfahrbare
Abstützräder (12) am hinteren Bereich aufweist,
deren Drehachse mindestens um 180° schwenkbar
ist.
8. Umschlagsystem nach Anspruch 6 oder 7, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Hakenarmverlängerung
(16) vorgesehen ist, die mit der Hakenvorrich
tung (3, 4) der Hub-, Kipp- und Schiebevorrich
tung in Eingriff bringbar ist und vorzugsweise
hydraulisch ausfahrbar ist.
9. Umschlagsystem nach einem der Ansprüche 6 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Hakenvorrichtung
(3, 4) bzw. Hakenarmverlängerung (16) eine Dreh
vorrichtung (20) zur Drehung eines an der Haken
vorrichtung bzw. der Hakenarmverlängerung vor
gesehenen Greifers (4) oder Hakens (18) auf
weist.
10. Umschlagsystem nach einem der Ansprüche 6 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß das Traggestell
(6, 21) eine über dem Behälter (3) angeordnete
Trägeranordnung (7, 8, 23) aufweist.
11. Umschlagsystem nach Anspruch 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Trägeranordnung (7, 8) Verrie
gelungselemente aufweist, die in an den Ecken
des Behälters vorgesehene Verriegelungslöcher
eingreifen und mit diesen zusammen beispielswei
se eine "Twistlock"-Verbindung bilden.
12. Umschlagsystem nach Anspruch 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Trägeranordnung (7, 8) in ihrer
Länge und/oder Breite variabel ist.
13. Umschlagsystem nach Anspruch 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß an dem Traggestell (23) Greifer
arme angeordnet sind, die den Behälter seitlich
umgreifen.
14. Umschlagsystem nach Anspruch 13, dadurch gekenn
zeichnet, daß ein Teil der Greiferarme in einem
Winkel zu der Trägeranordnung und ein anderer
Teil der Greiferarme verschwenkbar angeordnet
sind.
15. Umschlagsystem nach Anspruch 13 oder 14, dadurch
gekennzeichnet, daß die Greiferarme seitlich
verschiebbar in der Trägeranordnung angeordnet
sind.
16. Umschlagsystem nach einem der Ansprüche 6 bis
15, dadurch gekennzeichnet, daß die Ein-/Anhän
gevorrichtung (9) in etwa mittig an der Träger
anordnung befestigt ist.
Priority Applications (4)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19934324195 DE4324195A1 (de) | 1993-07-15 | 1993-07-15 | Umschlagverfahren und Umschlagsystem für Transportgut enthaltende Behälter |
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Family
ID=6493189
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DE19934324195 Withdrawn DE4324195A1 (de) | 1993-07-15 | 1993-07-15 | Umschlagverfahren und Umschlagsystem für Transportgut enthaltende Behälter |
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Country | Link |
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