DE3024116C2 - Steuereinrichtung für Schreitausbau des untertägigen Bergbaus - Google Patents
Steuereinrichtung für Schreitausbau des untertägigen BergbausInfo
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Description
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tätigen sind. Das für die Umsteuerventile benötigte Nachbarsteuerung jeweils die Steuerventile 4, 5, 6, 7
Steuerventil ist somit in die Steuerung integriert, so zugeordnet Die Steuerventile 4—7 sind gemeinsam
daß die Übersichtlichkeit und die Handhabungssicher- über die Hydraulikleitung 8 mit der Pumpe 9 und über
heit gewahrt sind. die Hydraulikleitung 10 mit dem Tank 11 verbunden. Sie
Eine zweckmäßige Ausbildung der Erfindung besteht 5 sind zu einem Steuerventilblock 12 zusammengefaßt,
darin, daß die Steuerleitung für die Umsteuerventile die Zur Verbindung der Steuerventile 4—7 mit den Vergleiche
Nennweite wie die Steuerleitungen für die Ar- brauchern dient die Mehrfachschlauchleitung 15, in der
beitsventile aufweist und Teil der Mehrfachschlauchlei- die Steuerleitungspaare 16,17, 18, 19 zusammengefaßt
tung ist. Es können somit handelsübliche Mehrfach- sind. Die Mehrfachschlauchleitung weist an beiden Enschlauchleitungen
verwendet werden, deren einzelne io den eine spezielle Kupplung 13,14 auf, über die bei der
Stränge jeweils den einzelnen Steuerventilen beliebig Montage und bei eventuellen Reparaturen eine schnelle
zugeordnet werden können. Verbindung gewährleistet ist
Der Arbeitsablauf bei den Ausbaueinheiten ist annä- Die Verbraucherseite 20 ist im dargestellten Beispiel
hemd jeweils gleich und wiederholt sich in einem be- von den Stempeln 21,22, den Richtzylindern 23,24,25,
stimmten Rhythmus. Darüber hinaus gibt es einzelne ts 26 und den Eckzylindern 28 sowie den Schreitzylindern
Verbraucher, die ununterbrochen mit hydraulischem 29 gebildet
Arbeitsmedium beaufschlagt sind. Eine gleichmäßige In der Normalstellung werden die Stempel 21, 22
Auslastung der einzelnen Steuerleitungen ist besonders über das Steuerventil 4 gesteuert Bei Betätigung des
vorteilhaft zu erreichen, indem, wie erfinHungsgemäß Schalthebels des Steuerventiles 4 und Einstellung der
vorgeschlagen, die Verbraucher zu gleichzeitig zu betä- 20 Schaltstellung 31 werden die Stempel 21, 22 über die
tigenden Gruppen zusammengefaßt und entsprechend Leitung 32, das Umsteuerventil 34 und das Raub- und
Umsteuerventilen zugeordnet sind. Dabei ist es weiter Setzventil 35 ausgefahren. Beim Schalten des Steuerzweckmäßig, daß die Umsteuerventile in Normalstel- ventils 4 in die Schaltstellung 36 wird iiber die Leitung
lung die einen großen Medienbedarf pro Zeiteinheit 33 und das Umsteuerventil 34 das Raub- und Setzventi!
aufweisenden Verbraucher mit den Steuerventilen ver- 25 35 entsperrt, so daß die Stempel 21,22 über die Leitung
binden, da diese in der Regel auch die für die Funktion 32 und das Steuerventil 4 zum Tank 11 hin entlastet
der Ausbaueinheit wichtigen Verbraucher sind. Dies ist werden.
besonders zweckmäßig dadurch zu erreichen, daß erfin- Beim Betätigen des Steuerventiles 5 in die Schaltstel-
dungsgemäß das die Umsteuerventile betätigende Steu- lung 38 werden über die Leitung 39 der Richtzylinder 25
erventil als selbstschließendes Ventil ausgeführt ist Bei 30 direkt und über das geöffnete Umsteuerventil 41 die
Loslassen des Steuerventiles rastet dieses sofort so ein, Richtzylinder 23 und 24 ausgefahren. In Schaltsteüung
daß die einen großen Medienbedarf pro Zeiteinheit auf- 42 des Steuerventiles 5 fahren die Richtzylinder 23, 24
weisenden Verbraucher wieder über die Umsteuerven- und 25 über die Leitung 40 ein.
tile mit den Steuerleitungen verbunden werden. Mit dem Steuerventil 6 wird bei Schaltstellung 44
Eine Anpassung an die örtlichen Gegebenheiten 35 über die Leitung 45 der Schreitzylinder 29 ausgefahren
durch Erhöhung oder Änderung der gleichzeitig zu be- und bei der Schaltstellung 47 über die Leitung 46 wieder
tätigenden Gruppen von Verbrauchern ist ohne weite- eingefahren.
res möglich, da erfindungsgemäß die dem Steuerventil- Die bisher beschriebenen Steuerfunktionen werden
block zugeordneten Steuerventile untereinander aus- direkt über die Steuerventile 4, 5 bzw. 6 angewählt,
tauschbar ausgebildet sind. Da auch alle Steuerleitun- 40 Wird nun das Steuerventil 7 in die Schaltstellung 49
gen die gleiche Nennweite aufweisen, kann die Anzahl gebracht, so werden das Umsteuerventil 34 in die
der den Verbrauchern bzw. den Umsteuerventilen züge- Schaltstellung 52, das Umsteuerventil 41 in Schließstel-
ordneten Steuerventile oder aber auch ihre Position in- lung und das Umsteuerventil 53 in Durchgangsstellung
nerhalb des Steuerblockes ohne weiteres geändert wer- gebracht. Durch die Betätigung der Umsteuerventile 34,
den. 45 41,53 werden die bisher für die Stempel 21,22 sowie die
Die Erfindung zeichnet sich insbesondere durch eine Richtzylinder 23, 24 benutzten Steuerleitungspaare 16,
Einsparung von Steuerventilen, empfindlichen Vorsteu- 17 nun für die Eckzylinder 28,28' und die Richtzylinder
erventilen sowie von Schlauchleitungen und durch einen 25, 26 eingesetzt. Gleichzeitig dienen damit auch die
wesentlich geringeren Platzbedarf aus. Außerdem ist sie Steuerventile 4, 5 nunmehr zur Steuerung der genann-
ohne großen Aufwand an die jeweiligen örtlichen Gege- 50 ten anderen Verbraucher. Wird das Steuerventil 4 in
benheiten anzupassen. Schaltstellung 36 gebracht, so werden über die Leitung
Die Erfindung ist nachstehend anhand eines in der 33, das Umsteuerventil 34, die Leitung 55 und das Ventil
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielt!näherer- 57 die Eckzylinder 28, 28' ausgefahren. Bei Wahl der
läutert. Schaltstellung 31 wird dann über die Leitung 32 das
Die Figur zeigt ein Schaltschema einer Steuereinr ich- 55 Umsteuerventil 34 und über die Leitung 56 das Ventil 57
tung. entsperrt und gleichzeitig die Ringfläche der Eckzylin-
In der Figur sind die Arbeitsausbaueinheit und die der 28,28'beaufschlagt, so daß diese einfahren,
Nachbarausbaueinheit jeweils nur durch die Ziffern 1 Die Richtzylinder 25, 26 werden ausgefahren, indem
bzw. 2 gekennzeichnet, um deutlich zu machen, welche das Steuerventil 5 in die Schaltstellung 42 gebracht wird,
Teile der Steuereinrichtung der einen bzw. der anderen 60 wodurch das hydraulische Arbeitsmedium über die Lei-Ausbaueinheit
zugeordnet sind. Dabei versteht es sich, tung 39 und das geöffnete Absperrventil 53 zu den
daß jede Ausbaueinheit 1 bzw. 2 wiederum von der Richtzylindern 25,26 hingeleitet wird. Bei Schaltstellung
Nachbarausbaueinheit den entsprechenden anderen 38 fahren die Richtzylinder 25, 26 über die Leitung 40
Teil der Steuereinrichtung aufnimmt. Die dargestellte wieder ein.
Steuereinrichtung ist für Schildeinheiten gedacht, aber 65 Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Steuer-
mit gewissen Abwandlungen ohne weiteres auch für ventil 6 und damit auch das Steuerleitungspaar 18 nicht
Rahmen oder Böcke einsetzbar. doppelt belegt. Vielmehr wird über diese Leitung und
Der Nachbarausbaueinheit sind bei der sogenannten die Steuerstellung der Schreitzylinder 29 kontinuierlich
mit dem hydraulischen Arbeitsmedium versorgt.
Wird während des Raubvorganges der Stempel 21,22 die Schaltstellung 59 des Ventiles 7 gewählt, so werden
die Stempel 21,22 über die Leitung 51 eingefahren.
Das Steuerventil 7 ist ebenso wie das Steuerventil 4 als selbstschließendes Ventil, d. h. als zugenanntes Totmannventil
ausgeführt. Bei Loslassen des Schalthebels des Steuerventiles 7 gehen daher die Umsteuerventile
34,41,53 automatisch in ihre Normalstellung zurück, so
daß mit den Steuerventilen 4,5,6 wieder direkt gesteuert
werden kann. Damit werden die Steuerleitungspaare 16,17 wieder auf die Stempel 21,22 bzw. die Richtzylinder
23, 24, 25 geschaltet, während das Steuerleitungspaar 18 nach wie vor auf den Schreitzylinder 29 geschaltet
ist. Das Steuerleitungspaar 19 ist ausschließlich dem Steuerventil 7 bzw. den Urnstcücrvcntücn 34, 41, 53
vorbehalten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Claims (7)
1. Steuereinrichtung für den jeweils mehrere mit gemäßes Fahren der Ausbaueinheiten. Vorteilhaft bei
einem hydraulischen Arbeitsmedium beaufschlagba- 5 dieser Art der Verlegung der Steuerleitungen ist, daß
re Verbraucher aufweisenden Schreitausbau im un- die Verbraucher aufgrund der verwendeten Schlauchtertagigen
Bergbau mit der Nachbarausbaueinheit leitungen mit großer Nennweite von den Steuerventile
zugeordneten Steuerventilen und Steuerleitungen, aus direkt gesteuert werden können.
die die Verbraucher mit den Steuerventilen verbin- Zur Verringerung des Platzbedarfes der zwischen den
den und deren Nennweite das direkte Steuern der 10 Ausbaueinheiten verlegten Steuerleitungen ist vorge-
Verbraucher gestattet, dadurch gekenn- schlagen worden (DE-OS 27 00 829), Steuerleitungen
zeichnet, daß jeweils mehrere Verbraucher (21, mit geringen Durchmessern zu verwenden, die zu einer
22,23,24,25,26,28,29) über dieselben Steuerleitun- Mehrfachschlauchleitung zusammengefaßt sind. Die
gen (16,17) mit den in der Nachbarausbaueinheit (2) Verwendung der Mehrfachschlauchleitungen bei der
angeordneten Steuerventilen (4,5) über der Arbeits- 15 sogenannten Pilotsteuerung ist durch einen wesentlich
ausbaueinheit (1) zugeordnete Umsteuerventile (34, geringeren Platzbedarf für die Steuerleitungen und
41,53) nacheinander zu verbinden sind. durch einen zusätzlichen Schutz dieser Steuerleitungen
2. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch durch den Mantel des Mehrfachschlauches gekenngekennzeichnet,
daß die Umsteuerventile (34,41,53) zeichnet Nachteilig ist jedoch, daß außer den Haupt-
vom Steuerventilblock (12) an der Nachbarausbau- 20 Steuerventilen Vorsteuerventile benötigt werden, was
einheit (2) aus über ein Steuerventil (7) zu betätigen zu einer Verkomplizierung der Steuerung und zu einer
sind. Kostenerhöhung durch Material und höhere Wartung
3. Steuereinrichtung nach Anspruch 1 und An- führt Vorsteuervenlile sind notwendig, weil über die
Spruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerlei- Mehrfachleitungen mit geringem Querschnitt keine Ditung
(19) für die Umsteuerventile (34, 4t, 53) die 25 rektsteuerung möglich ist.
gleiche Nennweite wie die Steuerleitungen (16, 17, Ausgehend von der Kenntnis, daß die einzelnen Ver-18)
für die Arbeitsventile (35, 57) aufweist und Teil braucher einen unterschiedlich großen Bedarf an Arder
Mehrfachschlauchleitung (15) ist. beitsmediurn haben, ist vorgeschlagen worden (DE-AS
4. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch 28 07431), die Verbraucher mit einem vergleichsweise
gekennzeichnet, daß die Verbraucher (21,22,23,24, 30 großen Medienbedarf pro Zeiteinheit von der Nachbar-25,26,28,29)
zu gleichzeitig zu betätigenden Grup- ausbaueinheit indirekt, d. h. über Steuerschläuche mit
pen zusammengefaßt und entsprechend Umsteuer- geringem Querschnitt und Vorsteuerventilen und die
ventilen(34,41,53) zugeordnet sind. Verbraucher mit einem geringen Arbeitsmediumbedarf
5. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch pro Zeiteinheit direkt vom Hauptsteuerventil an der
gekennzeichnet, daß die Umsteuerventile (34,41,53) 35 Nachbarausbaueinheit aus zubetätigen. Nachteilig
in Normalstellung die einen großen Medienbedarf bleibt aber der hohe Bedarf an Vorsteuerventilen und
pro Zeiteinheit aufweisenden Verbraucher (21, 22; der damit verbundende Material- und Warlungsauf-23,24,25;
29) mit den Steuerventilen (4,5,6) verbin- wand.
den. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Steu-
6. Steuereinrichtung nach Anspruch 2 und An- 40 ereinrichtung zu schaffen, die auch bei Direktsteuerung
spruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das die Um- den Einsatz von Mehrfachschlauchleitungen ermöglicht,
steuerventile (34,41,53) betätigende Steuerventil (7) ohne daß dafür ein Mehraufwand an Vorsteuerventilen
als selbstschließendes Ventil ausgeführt ist. bzw. an Steuerleitungen eintritt.
7. Steuereinrichtung nach Anspruch 2 und An- Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die
spruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die dem 45 Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruches 1
Steuerventilblock (12) zugeordneten Steuerventile gelöst.
(4, 5, 6, 7 ) untereinander austauschbar ausgebildet Die Erfindung macht sich dabei den Tatbestand zusind,
nutze, daß nicht alle Verbraucher einer Ausbaueinheit
gleichzeitig mit hydraulischem Arbeitsmedium versorgt
50 werden. Über die Umsteuerventile können die einzelnen Steuerleitungen für verschiedene Verbraucher eingesetzt
werden, so daß sich die Anzahl der benötigten
Die Erfindung betrifft eine Steuereinrichtung für den Steuerleitungen entsprechend erheblich verringert,
jeweils mehrere mit einem hydraulischen Arbeitsmedi- Aufgrund des erheblich reduzierten Bedarfes an Steu-
um beaufschlagbare Verbraucher aufweisenden 55 erleitungen ist es möglich, auch bei Verwendung von
Schreitausbau im untertägigen Bergbau gemäß dem Steuerleitungen mit größerer Nennweite für die Direkt-
Oberbegriff des Anspruches 1. steuerung Mehrfachschlauchleitungen zu verwenden,
Aus Sicherheitsgründen werden die mit einem hy- mit den damit verbundenen Vorteilen des geringeren
draulischen Arbeitsmedium betriebenen Verbraucher Platzbedarfes und der höheren Sicherheit für die Steu-
von Schreitausbau in der Regel vom Nachbarausbauge- 60 erleitungen. Vorteilhaft ist aber insbesondere, daß keine
stell aus gesteuert. Die einzelnen Steuerventile sind da- empfindlichen Vorsteuerventile mehr benötigt werden,
bei einem Steuerblock zugeordnet und jeweils über und daß darüber hinaus die Zahl der Steuerventile ver-
Steuerleitungen mit den Verbrauchern in dem Arbeits- ringen werden kann, da auch diese automatisch für
ausbaugestell verbunden. Da jeder einzelne Verbrau- mehrere Verbraucher eingesetzt werden können,
eher mit einer Hin- und Rückflußleitung an die Steuer- 65 Eine übersichtliche Handhabung der gesamten Steu-
ventile angeschlossen ist und jede Ausbaueinheit eine ereinrichtung ist gewährleistet, da gemäß der Erfindung
Vielzahl von Verbrauchern aufweist, ist der Platzbedarf die Umsteuerventile vom Steuerventilblock an der
für diese Schlauchleitungen erheblich und stellt nicht Nachbarausbaueinheit aus über ein Steuerventil zu be-
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