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DE2901055A1 - Taschenband fuer die gardinen- und vorhangbefestigung - Google Patents

Taschenband fuer die gardinen- und vorhangbefestigung

Info

Publication number
DE2901055A1
DE2901055A1 DE19792901055 DE2901055A DE2901055A1 DE 2901055 A1 DE2901055 A1 DE 2901055A1 DE 19792901055 DE19792901055 DE 19792901055 DE 2901055 A DE2901055 A DE 2901055A DE 2901055 A1 DE2901055 A1 DE 2901055A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
curtain
pockets
tape
threads
pocket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792901055
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Koehne
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fkf Vorhangschienen & Co GmbH
Original Assignee
Fkf Vorhangschienen & Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fkf Vorhangschienen & Co GmbH filed Critical Fkf Vorhangschienen & Co GmbH
Priority to DE19792901055 priority Critical patent/DE2901055A1/de
Publication of DE2901055A1 publication Critical patent/DE2901055A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H13/00Fastening curtains on curtain rods or rails
    • A47H13/14Means for forming pleats
    • A47H13/16Pleat belts; Hooks specially adapted to pleat belts

Landscapes

  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Taschenband für die Gardinen-
  • und Vorhangbefestigung, bestehend aus einem begrenzt nachgiebigen Gewebe, das mit dem oberen Rand der Gardine bzw.
  • des Vorhanges verbunden ist und horizontal verlaufende Kräuselfäden und dazwischen angeordnete Taschen, die durch ein eingestepptes Band o.dgl. gebildet sind und als Schlaufen zum Einhängen der Haken, Röllchen u.ä.
  • dienen, aufweist.
  • Gardinen und Vorhänge werden entweder mit Hilfe von Gardinenleisten unmittelbar vor den Scheiben der Fenster befestigt oder aber an Schienen, die unmittelbar unter der Decke befestigt sind, hin und her bewegbar aufgehängt. Zum Hin- und Herbewegen, d.-h. zum Öffnen und Schließen des Vorhanges bzw. der Gardine sind in der mit der Gardinenleiste verbundenen Laufschiene Röllchen, Gleiter oder Haken zu bewegen, die über am oberen Rand der Gardine oder des Vorhanges angebrachte Verstärkung s bänder mit der Gardine bzw. dem Vorhang verbunden sind.
  • Zur Verstärkung des oberen Randes der Gardine bzw. des Vorhanges und gleichzeitig zur Befestigung mit den Laufelementen der Gardinenleiste werden sogenannte Taschenbänder verwendet. Dabei sind mit Hilfe zum oberen Rand gesehen horizontal eingewebter Zwirne o.dgl. in vorbestimmten Abständen Taschen gebildet, in die die Schlaufen, Häkchen oder sonstige Verbindungsmittel der Laufelemente eingehängt werden können.
  • Die Breite des Taschenbandes richtet sich im wesentlichen nach dem Gewicht der zu verarbeitenden Gardine und das die Taschen bildende Band ist in einer solchen Entfernung vom Rand der Gardine und vom Rand des Taschenbandes entfernt eingesteppt, daß ein ausreichend breites Köpfchen entsteht. Unter Köpfchen versteht man dabei den Überstand der Gardine über die Röllchen, so daß insbesondere bei einer modernen Gardinenleiste 1 diese selbst durch das Köpfchen ganz verdeckt ist. Es hat sich nun gezeigt, daß der vorgegebene Abstand des die Taschen bildenden Bandes und damit die Höhe des Kö-fchens, insbasondere bei Fertiggardinen nur relativ selten so zutreffend ist, daß die Gardinenleiste wie gewünscht verdeckt ist, und zwar so, daß den Gardinenrand selbst nicht mit der Decke in Berührung kommt. Daher helfen sich die Dekorateure häufig dadurch, daß sie in dem aus einem festen Gewebe bestehenden Taschenband Einschnitte vorsehen, in die die Röllchen, Gleiter oder Haken eingefügt werden.
  • Das stellt aber eine Verletzung des Taschenbandes dar und führt häufig zu Beschädigungen und zu einem ungleichmäßigen Faltenwurf der Gardine bzw. des Vorhanges.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Taschenband zu schaffen, das eine Variation der Köpfchenhöhe ermöglicht, und zwar unter Beibehaltung der marktüblichen Einhängehaken, Röllchen und Gleiter.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Taschen in vertikal durchlaufenden Reihen ausgebildet sind.
  • Damit werden mehrere Taschenreihen übereinander gebildet, in die je nach gewünschter Köpfchenhöhe die Haken, Röllchen oder Gleiter eingehängt werden können. Da die einzelnen Reihen ein einwandfreies Einführen bzw. Einführen der Haken ermöglichen, ist sichergestellt, daß über die gesamte Breite der Gardine gesehen, eine gleichmäßige Köpfchenhöhe ermöglicht wird. Da die Bänder der Taschen nunmehr senkrecht zu den Kräuselfäden verlaufen, stellt sich eine zusätzliche Verstärkung des Taschenbandes über die gesamte Länge gesehen ein. Da die Taschenöffnungen nunmehr senkrecht verlaufen, ist das Einführen bzw. Einfügen derHaken, Röllchen und Gleiter wesentlich einfacher als bisher. Hinzu kommt, daß die Taschen bildenden Zwirne nicht verdrillt wird, sondern sich glatt in den Haken einlegen.
  • Ublicherweise werden Bänder eingesteppt, um die gewünschten Taschen zu erhalten. Erfindungsgemäß ist nun vorgesehen, daß die Taschen aus eingewebten, durchlaufenden stabilen Einzelzwirnen gebildet sind. Das Einhängen bzw. das Verbinden von Haken, Röllchen usw. in das Taschenband ist somit weiter vereinfacht. Der geringe Abstand der Taschen, somit auch die Menge der Taschen in der Vertikalen ermöglichen das Einhängen marktbekannter Haken, Röllchen, Gleiter in beliebigem Abstand.
  • Nach einer Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß einerseits die Taschen und andererseits die Schlaufen der Kräuselfäden in der Bandhorizontalen gesehen abwechselnd angeordnet sind. Damit kommt der gewünschte Gittereffekt zustande, so daß jede einzelne Tasche praktisch durch die in diesem Bereich befindlichen Durchtritte der Kräuselfäden zusätzlich gestützt ist.
  • Auch bei sehr langen oder schweren Gardinen ist eine gleichmäßige Ausbildung unter gleichzeitiger Sicherstellung des gewünschten Kräuseleffektes gegeben, wenn, wie erfindungsgemäß vorgesehen, in der Bandvertikalen gesehen zwischen zwei Kräuselfäden eine Tasche ausgebildet ist. Hinzu kommt, daß durch die wechselweise Anordnung von Kräuselfäden und Taschen die Kräuselgebung so vorqenommen werden kann, daß die Gardine mit Taschenband jeweils im Bereich der Taschen so vorsteht, daß ein einwandfreies und leichtes Verbinden mit den Haken oder Ösen der Röllchen und Gleiter möglich ist.
  • Bei kürzeren Gardinen und Vorhängen ist es ausreichend und zweckmäßig, wenn gemäß der erfindungsgemäßen Lösung in der Bandvertikalen gesehen zwischen zwei Kräuselfäden zwei Taschen ausgebildet sind. Wegen des bei kürzeren und leichteren Gardinen gegebenen geringeren Gewichtes ist die Stabilität ausreichend, auch dann, wenn jeweils zwei Taschen zwischen Kräuselfäden vorgesehen sind.
  • Durch das Anziehen der Kräuselfäden und die dadurch erfolgende Faltenbildung im Bereich des Taschenbandes wird dieser Bereich verstärkt und kann somit die ihm obliegenden Funktionen erfüllen. Dies wird erfindungsgemäß dadurch noch verbessert, daß die mit ihren Schlaufen die Taschen bildenden Bänder jeweils in den Rändern des Taschenbandes vernäht sind.
  • Die Erfindung ist besonders vorteilhaft, weil auf einfache Art und Weise eine Möglichkeit geschaffen wird, mit einem und demselben Taschenband zahlreiche Einsatzgebiete abzudecken. Die Köpfchenhöhe der Gardine oder des Vorhanges ist in den vorgegebenen weiten Bereichen beliebig einzuhängen. Darüberhinaus werden die die Taschen bildenden Bänder wesentlich weniger als bei den horizontal eingesteppten Bändern beansprucht, da sie nur einen einzelnen Haken tragen müssen und somit wesentlich weniger beansprucht werden. Der durch das Taschenband erfaßte Bereich bzw. der obere Rand der Gardine ist so weit verstärkt, daß das Köpfchen sich auch nach längerem Einsatz nicht umbiegt.
  • Die Einzelheiten, weiteren Merkmale und andere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der Figuren in der Zeichnung; es zeigen: Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Taschenband, Fig. 2 eine Draufsicht mit angedeuteter Gardine und Fig. 3 eine Draufsicht auf ein breit ausgebildetes Taschenband.
  • Fig. 1 zeigt die einfache Ausführung eines für mehrere Köpfchenhöhen zu verwendenden Taschenbandes 1. Das aus einem nur begrenzt bis überhaupt nicht nachgiebigen Gewebe 5 bestehende Taschenband 1 ist z.B. mit der in Fig. 1 angedeuteten Gardine 2 vernäht oder auf ähnliche Art und Weise verbunden. Der obere Rand 3 des Taschen bandes 1 schließt dahei in der Regel mit dem oberen Rand 25 der Gardine 2 ab. Der untere Rand 4 des Taschenbandes 1 ist z.B. über die Steppnaht 24 ebenso wie der obere Rand 3 mit der Steppnaht 23 mit der Gardine 2 verbunden.
  • Über die Breite des Taschenbandes 1 verteilt sind Kräuselfäden 6-lo vorgesehen. Diese bilden in gewissen Abständen auf der Vorder- oder Rückseite sichtbare Schlaufen 11.
  • Durch Anziehen der parallel zu den Rändern 3, 4 des Taschenbandes 1 verlaufenden Kräuselfäden 6-1o kann das Taschenband 1 und damit die mit ihm befestigte Gardine in Falten gelegt werden. Die Faltentiefe kann dabei durcn das Anziehen der kräuselfäden 6-lo weitgehendst beeinflußt werden. Jeweils in den Bereichen, in denen die Wräuselfäden 6-lo auf der Rückseite des Taschenbandes 1 verlaufen, sind die Taschen 12-17 ausgebildet. Die Taschen 12-17 werden über vertikal verlaufende und entsprecnend eingewebte Bänder erreicht, die jeweils vertikal zwischen den Taschen sehr eng und fest verwebt sind. Dadurch ergeben sich über die Länge des Taschenbandes 1 gesehen mehrere Taschenreihen 19, 20. Die Köpfchenhöhe kann somit beliebig - mm genau - eingestellt werden, indem jeweils, wie Fig. 1 zeigt, die Tasche 12, 13 oder 14 oder auch Einzelzwirne zum Einhängen der Haken, Röllchen oder Gleiter gewählt wird.
  • In Fig. 1 sind ebenso wie in Fig. 2 und 3 in der Bandhorizontalen 30 gesehen immer abwechselnd Schlaufen 11 der Kräuselfäden 6-lo bzw. Taschenreihen 19, 20 ausgebildet. In der Bandvertikalen 31 gesehen ist jeweils zwischen zwei Kräuselfäden 6, 7 eine Schlaufe ausgebildet. Demgegenüber sind es bei Fig. 3 zwei Schlaufen 16, 17, die zwischen den räuselfäden 9, 1o vorgesehen sind. Mit der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform wird angedeutet, daß-die Zahl der In der Bandvertikalen möglichen Aufhängegelegenheiten praktisch beliebig gewählt werden kann, solange mit Hilfe der Kräuselfäden 6-lo und auch der Taschen 12-17 eine ausreichende Stabilität des über das Taschenband 1 verstärkten oberen Bereiches der Gardine 2 sichergestellt ist.
  • In Fig. 2 ist verdeutlicht, daß durch das Anziehen der Kräuselfäden 6-lo eine Faltung von Faltenband 1 und Gardine 2 erreicht wird. Dabei entstehen verschiedene Faltenbereiche 26, 27, wobei der Faltenbereich 27 mit den dort ausgebildeten Taschen 12-17 vorsteht, so daß das Einhängen der Röllchen, Gleiter bzw. Haken zusätzlich erleichtert ist.
  • Leerseite

Claims (6)

  1. "Taschenband für die Gardinen- und Vorhangbefestigung" Patentansprüche Taschenband für die Gardinen- und Vorhangbefestigung, bestehend aus einem begrenzt nachgiebigen Gewebe, das mit dem oberen Rand der Gardine bzw. des Vorhanges verbunden ist und horizontal verlaufende Kräuselfäden und dazwischen angeordnete Taschen1 die durch eingewebte Zwirne o.dgl. gebildet sind und als Schlaufen zum Einhängen der Haken, Röllchen u.ä.
    dienen, aufweist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß die Taschen (12-17) in vertikal durchlaufenden Reihen (19,20) ausgebildet sind.
  2. 2. Taschenband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Taschen (12-17) aus eingesteppten durchlaufenden stabilen Einzelzwirnen gebildet sind.
  3. 3. Taschenband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Taschen (12-17) und die Schlaufen (11) der Kräuselfäden (6-lo) in der Bandhorizontalen (30) gesehen abwechselnd angeordnet sind.
  4. 4. Taschenband nach Anspruch 1 und Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Bandvertikalen (31) gesehen zwischen zwei Kräuselfäden (6, 7) eine Tasche (12) ausgebildet ist.
  5. 5. Taschenband nach Anspruch 1 und Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Bandvertikalen (31) gesehen zwischen zwei Kräuselfäden (9, lo) zwei Taschen (16, 17) ausgebildet sind.
  6. 6. Taschenband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit ihren Schlaufen die Taschen (12-17) bildenden Zwirne jeweils vertikal zwischen den Taschen sehr eng und fest verwebt sind.
DE19792901055 1979-01-12 1979-01-12 Taschenband fuer die gardinen- und vorhangbefestigung Withdrawn DE2901055A1 (de)

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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1162520B (de) * 1958-08-01 1964-02-06 Kirsch Co Band zum Faelteln von Vorhaengen
DE1972607U (de) * 1964-09-07 1967-11-16 Vorwerk & Sohn Tragband fuer gardinen, od. dgl.
DE2229259A1 (de) * 1971-06-16 1972-12-21 Lilleys Narrow Fabrics Ltd , Borro wash, Derbyshire (Großbritannien) Aufhangeband fur Gardinen und Vor hange
DE2224575A1 (de) * 1972-05-19 1973-11-29 Lilleys Narrow Fabrics Ltd Aufhaengeband fuer gardinen und vorhaenge
DE7804126U1 (de) * 1978-02-13 1978-08-03 August Buenger Bob-Textilwerk Kg Gmbh & Co, 5600 Wuppertal Gardine, vorhang o.dgl.
DE2822741A1 (de) * 1977-05-26 1978-12-07 French & Sons Thomas Vorhangband

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