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DE9319047U1 - Gardine - Google Patents

Gardine

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Publication number
DE9319047U1
DE9319047U1 DE9319047U DE9319047U DE9319047U1 DE 9319047 U1 DE9319047 U1 DE 9319047U1 DE 9319047 U DE9319047 U DE 9319047U DE 9319047 U DE9319047 U DE 9319047U DE 9319047 U1 DE9319047 U1 DE 9319047U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
curtain
hole
cut
shaped openings
edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE9319047U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NEUSSER GARDINEN GmbH
Original Assignee
NEUSSER GARDINEN GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NEUSSER GARDINEN GmbH filed Critical NEUSSER GARDINEN GmbH
Priority to DE9319047U priority Critical patent/DE9319047U1/de
Publication of DE9319047U1 publication Critical patent/DE9319047U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H23/00Curtains; Draperies
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H23/00Curtains; Draperies
    • A47H23/02Shapes of curtains; Selection of particular materials for curtains

Landscapes

  • Saccharide Compounds (AREA)

Description

"Gardine"
Die Erfindung betrifft eine Gardine, insbesondere Fertigstore-Gardine, mit einem Gardinenzuschnitt, welcher Aufnahmeelemente zur Befestigung von Gardinenaufhängemitteln aufweist.
Im Fertigstorebereich ist es bei der Herstellung von Cafehaus-Gardinen bisher zum Beispiel üblich, die Gardinenzuschnitte im oberen Randbereich mit einer umgenähten Aufnahmetasche zu versehen, durch welche zur Aufhängung der Gardine eine Gardinenstange hindurchgeführt werden kann. Darüber hinaus ist es bei Storegardinen bekannt, ein zusätzliches Schienen- oder Faltenband an diese umgenähte Aufnahmetasche anzunähen, um Gardinenaufhängeösen zur Aufhängung an Gardinenschienen befestigen zu können.
Diese Art der Gardinenherstellung führt zwar zu einer gebrauchsfähigen Gardine, der Herstellungs- und Materialaufwand ist jedoch vergleichsweise hoch, da zum einen zur Erstellung der Aufnahmetasche am oberen Randbereich ein zusätzlicher Stoffbedarf für den umgenähten Rand erforderlich ist und zum anderen zur Fixierung des umgenähten Randes ein aufwendiges Annähen notwendig ist. Da derartige Fertigstore-Gardinen insbesondere in Selbstbedienungswarenhäusern und Baumärkten angeboten und vom Kunden unmittelbar gekauft
werden, besteht in diesem Bereich ein besonderes Bedürfnis, derartige Gardinen kostengünstig anbieten zu können.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine Gardine, insbesondere Fertigstore-Gardine so auszubilden, daß sie wesentlich einfacher und weniger materialaufwendig herstellbar ist.
Diese Aufgabe wird mit einer Gardine der eingangs bezeichneten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Aufnahmeelemente als lochförmige Öffnungen im Gardinenzuschnitt ausgebildet sind, welche reihenförmig wenigstens im oberen Randbereich des Gardinenzuschnittes zum Durchführen einer Gardinenstange oder dgl. angeordnet sind.
Mit dieser Gestaltung der Gardine läßt sich die Herstellung derselben wesentlich vereinfachen und zugleich wird auch der Materialaufwand beträchtlich verringert, da es lediglich erforderlich ist, in den Randbereich des Gardinenzuschnittes entsprechende lochförmige Öffnungen einzubringen, durch welche dann eine Gardinenstange oder dgl. hindurchgeführt werden kann. Es wird dadurch kein zusätzlicher Materialaufwand für ein Umlegen des Randbereiches zur Bildung einer Aufnahmetasche benötigt, darüber hinaus ist es nicht erforderlich, irgendwelche Nähte am Gardinenzuschnitt anzubringen .
Besonders vorteilhaft ist es weiterhin, wenn die lochförmigen Öffnungen zusätzlich auch an den Seitenrandbereichen des Gardinenzuschnittes vorgesehen sind. Mit dieser Gestaltung ist es auf einfache Weise möglich, die Art der Aufhängung der Gardine je nach den Wünschen des Anwenders variabel zu gestalten, denn mit demselben Gardinenzuschnitt lassen sich mittels Durchführen der Gardinenstange nur durch die lochförmigen Öffnungen im oberen Randbereich oder zusätzlich auch durch diejenigen in den Seitenrandbereichen oder auch nur durch die Öffnungen im Seitenbereich auf einfachste Weise drei unterschiedliche Gardinengestaltungen verwirklichen.
In ganz besonders vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß im oberen Randbereich des Gardinenzuschnittes oberhalb der lochförmigen Öffnungen eine zusätzliche, durchgehende Lochkante ausgebildet ist, wobei durch benachbarte Löcher dieser Lochkante jeweils ösenförmige Verbindungselemente hindurchsteckbar sind. Es ist dann ohne das getrennte Vorsehen eines Faltenbandes, welches bei bekannten Gardinen zusätzlich angenäht werden muß und den Herstellungsaufwand entsprechend vergrößert, möglich, eine Faltenlegung der Gardine zu erreichen, wobei eine große Variabilität gegeben ist, da der Anwender je nach seinen Wünschen durch Verbindung einer unterschiedlichen Anzahl be-
nachbarter Löcher dieser Lochkante mittels ösenförmiger Verbindungselemente unterschiedliche Faltengestaltungen der Gardine erreichen kann. Dabei kann vorzugsweise zur Faltenbildung eine Aufhängeöse benutzt werden, welche dann gleichfalls als Aufhänger für die Gardine dienen kann. Wird eine Faltenbildung nicht gewünscht, werden entsprechend keine ösenförmigen Verbindungselemente eingesetzt.
Die Variabilität der Gardinengestaltung läßt sich noch dadurch wesentlich vorteilhaft erhöhen, daß zur Bildung einer Schwalbenschwanzgardine oder dgl. im Zentrum des Gardinenzuschnittes eine in vertikaler Richtung erstreckte Lochpaarleiste mit voneinander beabstandeten Lochpaaren ausgebildet ist. Durch Anbringung bzw. Hindurchführung eines Raffpunkthalteringes läßt sich dann auf einfache Weise eine Schwalbenschwanzgardine verwirklichen, wobei aufgrund der Vielzahl der Lochpaare übereinander der Raffpunkt variabel angeordnet werden kann. Anders als bei bekannten Gardinen sind somit auch zur Erstellung derartiger Schwalbenschwanzgardinen keine zusätzlichen Befestigungslaschen oder dgl. am Zuschnitt anzubringen bzw. anzunähen, vielmehr müssen lediglich die entsprechenden Lochpaare in den Zuschnitt eingebracht werden.
Besonders bevorzugt ist vorgesehen, daß die lochförmigen Öffnungen und die übrigen Löcher als Bestandteil des Gardi-
nenzuschnittmusters ausgebildet sind, wodurch der optische Eindruck der Gardine entsprechend verbessert wird.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Diese zeigt in
Fig. 1 eine Gardine nach einer ersten Ausführungsform der Erfindung in Seitenansicht,
Fig. 2 in einem vergrößerten Detail eine Gardine nach einer zweiten Ausführungsform,
Fig. 3 die Gardine nach Fig. 2 mit Ringbefestigungen an einer Gardinenstange,
Fig. 4 die Gardine nach Fig. 2 an einer Deckenschiene,
Fig. 5 einen Gardinenzuschnitt einer weiteren Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Gardine,
Fig. 6 die Gardine nach Fig. 5 in einer ersten Aufhängungsform,
Fig. 7 die Gardine nach Fig. 5 in einer zweiten Aufhängungsform,
Fig. 8 die Gardine nach Fig. 5 in einer Vorstufe einer dritten Aufhängungsform,
Fig. 9 die Gardine nach Fig. 5 in der dritten Aufhängungsform,
Fig. 10 einen weiteren abgewandelten Gardinenzuschnitt zur Bildung insbesondere einer Schwalbenschwanzgardine ,
Fig. 11 in Rückansicht ein vergrößertes Detail der Gardine nach Fig. 10 während der Montage,
Fig. 12 die fertige Gardine nach Fig. 10 und 11 und
Fig. 13 eine Raffgardine aus einem Gardinenzuschnitt gemäß Fig. 10.
Eine erfindungsgemäße Fertigstoregardine 1 ist in ihrer einfachsten Ausführungsform in Fig. 1 dargestellt. Diese Gardine 1 besteht aus einem Gardinenzuschnitt 2, welcher im oberen Randbereich 3 über der gesamten Länge mit einer Mehrzahl von reihenförmig angeordneten lochförmigen Öffnungen 4 versehen ist.
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Wie in Fig. 1 dargestellt, läßt sich durch diese lochförmigen Öffnungen 4 auf einfache Weise eine Gardinenstange 5 hindurchführen, welche dann mit geeigneten Befestigungsmitteln 6 an einer Wand oder dgl. befestigbar ist.
Erkennbar ist es zur Aufhängung der Gardine 1 dabei lediglich erforderlich, in den FaItzuschnitt 2 lochförmige Öffnungen 4 einzubringen, ein Umlegen des oberen Randbereiches 3 und Annähen desselben zur Bildung einer Aufnahmetasche, durch welche dann die Gardinenstange 5 hindurchgeführt werden kann, entfällt vollständig.
Fig. 2 zeigt eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung einer erfindungsgemäßen Gardine 1. Zusätzlich zu den lochförmigen Öffnungen 4 ist im oberen Randbereich 3 des Gardinenzuschnittes 2 oberhalb der lochförmigen Öffnungen 4 eine zusätzliche durchgehende Lochkante 7 vorgesehen, wobei die Löcher dieser Lochkante 7 bevorzugt kleiner als die Öffnungen 4 sind. Durch diese eingearbeitete Lochkante 7 ist es möglich, ohne ein zusätzliches, aufzunähendes Faltenband die Gardine 1 in Falten zu legen, wobei gleichzeitig auch unterschiedliche Faltengestaltungen realisierbar sind, indem durch benachbarte Löcher der Lochkante 7 jeweils ösenförmige Verbindungselemente hindurchgesteckt werden. Im Beispiel nach Fig. 2 ist links ein ösenförmiges Verbindungselement 8 derart durch mehrere benachbarte Löcher der
Lochkante 7 hindurchgesteckt, daß eine sogenannte Vierer-Falte entsteht, während in der Darstellung rechts nur eine Zweier-Falte realisiert ist, indem das dortige ösenförmige Verbindungselement 8 nur durch drei benachbarte Löcher der Lochkante 7 hindurchgeführt ist.
Eine derart gestaltete Gardine 1 kann in derselben Weise wie beim Ausführungsbeispxel gemäß Fig. 1 an einer Gardinenstange aufgehängt werden, indem die Gardinenstange durch die Öffnungen 4 hindurchgeführt wird. Alternativ ist es aber auch möglich, wie dies Fig. 3 zeigt, daß die ösenförmigen Verbindungselemente 8 gleichzeitig als Aufhängung dienen und in bekannter Weise jeweils mit Ringen 9 verbunden sind, welche auf eine Gardinenstange 5 aufgefädelt werden können. Bei dieser Art der Aufhängung sind dann die lochförmigen Öffnungen 4 nicht in Funktion, sondern dienen als Gardinendekoration, wobei die lochförmigen Öffnungen 4 dann bevorzugt als Bestandteil des Gardinenzuschnittmusters ausgebildet sind.
Wie Fig. 4 zeigt, können die ösenförmigen Verbindungselemente 8 in der in Fig. 2 gezeigten Ausbildung mit Rollen auch dazu benutzt werden, die Gardine 1 an einer Deckenschiene 11 aufzuhängen.
Fig. 5 zeigt eine weitere Ausgestaltung einer erfindungsgemäßen Cafehaus-Gardine 1. Dabei weist der Gardinenzuschnitt 2 neben den lochförmigen Öffnungen 4 im oberen Randbereich zusätzlich lochförmige Öffnungen 12 auch in den beiden Seitenrandbereichen 13 des Gardinenzuschnittes 2 auf, deren Funktion nachfolgend näher erläutert wird.
Grundsätzlich ist es möglich, die Gardine 1 gemäß Fig. 5 in der Weise aufzuhängen, wie dies bei der Gardine gemäß Fig. 1 dargestellt ist, eine solche Aufhängung zeigt Fig. 6. Die zusätzlichen lochförmigen Öffnungen 12 des Gardinenzuschnittes 2 nach Fig. 5 sind dann nicht in Funktion, sondern dienen lediglich als Dekoration. Die Gardinenstange 5 ist nur durch die lochförmigen Öffnungen 4 des Gardinenzuschnittes 2 hindurchgeführt.
Alternativ ist es gemäß der Darstellung nach Fig. 7 aber auch möglich, die Gardinenstange 5 nicht nur durch die lochförmigen Öffnungen 4 hindurchzuführen, sondern zusätzlich auch durch die lochförmigen Öffnungen 12 in den Seitenrandbereichen 13 des Zuschnittes 2, so daß sich eine Aufhängung der Gardine gemäß Fig. 7 ergibt (Rundbogen).
Fig. 8 und 9 zeigen eine weitere Aufhängungsmöglichkeit eines Gardinenzuschnittes gemäß Fig. 5. Bei dieser Aufhängungsform ist die Gardinenstange 5 nur durch die loch-
-&pgr;&igr;·-·
förmigen Öffnungen 12 der Seitenrandbereiche 13 hindurchgesteckt, so daß, wie Fig. 8 zeigt, sich zwischen den gegenüberliegenden Kanten mit Öffnungen 4 ein Spalt 14 ergibt.
Wie Fig. 9 zeigt, ist es nun möglich, durch Hindurchführen eines Satinbandes 17 oder dgl., welches am oberen Ende
festgelegt wird, z.B. an der Gardinenstange 5 oder an der Gardine 1 selbst, möglich, nach Hindurchführen der beiden Bandenden durch die jeweiligen lochförmigen Öffnungen 4
diese Bandenden des Bandes 17 schleifenförmig miteinander zu verbinden und dadurch die Gardine in der Anordnung gemäß Fig. 9 zu befestigen.
Fig. 10 zeigt eine Ausfuhrungsform einer weiteren erfindungsgemäßen Gardine. Dabei weist der Gardinenzuschnitt 2 zusätzlich zu den lochförmigen Öffnungen 4 am oberen Randbereich 3 im Zentrum des Gardinenzuschnittes 2 eine in vertikaler Richtung erstreckte Lochpaarleiste 18 mit einzelnen, jeweils voneinander beabstandeten Lochpaaren 19 auf. Diese Ausbildung des Gardinenzuschnittes 2 ermöglicht es
auf einfache Weise, eine sogenannte Schwalbenschwanzgardine zu erstellen (Fig. 11,12) oder auch einen Raffschal (Fig. 13) .
Wie aus Fig. 11 hervorgeht, ist es dazu möglich, von der Rückseite her, einzelne Lochpaare 19 mittels eines Raffpunkthalteringes 20 oder dgl. miteinander zu verbinden und in der gewünschten Anordnung zu fixieren, wobei aufgrund der Vielzahl der übereinander im Gardinenzuschnitt 2 angeordneten Lochpaare 19 der betreffende Raffpunkt in beliebiger Höhe angeordnet werden kann.
Die fertige Schwalbenschwanzgardine 1 ist in Fig. 12 dargestellt und der dortige Raffpunkt ist mit 21 angedeutet.
Eine weitere Aufhängungsform der Gardine nach Fig. 10 zeigt Fig. 13, nämlich eine Raffgardine 1, welche mit einem zusätzlichen Raffband 22 versehen ist, die Lochpaare 19 sind dann nicht in Funktion.
Natürlich ist die Erfindung nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind möglich, ohne den Grundgedanken zu verlassen. Wesentlich ist jedoch, daß die erfindungsgemäße Gardine allein durch das Vorsehen von lochförmigen Öffnungen an geeigneter Stelle des Gardinenzuschnittes ihre Gestaltungsvielfalt erhält.

Claims (5)

• &igr;&ogr;·_· · Ansprüche;
1. Gardine, insbesondere Fertigstore-Gardine, mit einem Gardinenzuschnitt, welcher Aufnahmeelemente zur Befestigung von Gardinenaufhängemitteln aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufnahmeelemente als lochförmige Öffnungen (4) im Gardinenzuschnitt (2) ausgebildet sind, welche reihenförmig wenigstens im oberen Randbereich (3) des Gardinenzuschnittes (2) zum Durchführen einer Gardinenstange (5) oder dgl. angeordnet sind.
2. Gardine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß lochförmige Öffnungen (12) zusätzlich auch in den Seitenrandbereichen (13) des Gardinenzuschnittes (2) vorgesehen sind.
3. Gardine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß im oberen Randbereich (3) des Gardinenzuschnittes (2) oberhalb der lochförmigen Öffnungen (4) eine zusätzliche, durchgehende Lochkante (7) ausgebildet ist, wobei durch benachbarte Löcher dieser Lochkante (7) jeweils ösenförmige Verbindungselemente (8) hindurchsteckbar sind.
4. Gardine nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Bildung einer Schwalbenschwanzgardine oder dgl. im Zentrum des Gardinenzuschnittes (2) eine in vertikaler Richtung erstreckte Lochpaarleiste (18) mit voneinander beabstandeten Lochpaaren (19) ausgebildet ist.
5. Gardine nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,· dadurch gekennzeichnet,
daß die lochförmigen Öffnungen (4,12) und die Löcher (7,15,19) als Bestandteil des Gardinenzuschnittsmusters ausgebildet sind.
DE9319047U 1993-12-11 1993-12-11 Gardine Expired - Lifetime DE9319047U1 (de)

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DE9319047U1 true DE9319047U1 (de) 1994-05-05

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DE (1) DE9319047U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19638910A1 (de) * 1996-08-06 1998-02-12 Garotex Heimtextilien Gmbh & C Vorhang mit einer Aufhängeeinrichtung aus mehreren relativ zueinander beweglichen Teilen und Verfahren zu seiner Herstellung
DE202010006310U1 (de) 2010-05-01 2010-08-19 Schaar, Petra Gardine
DE202023103274U1 (de) 2023-06-14 2023-07-19 Aerolux Gmbh Befestigung einer schnurgespannten Cafehausgardine

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE19638910A1 (de) * 1996-08-06 1998-02-12 Garotex Heimtextilien Gmbh & C Vorhang mit einer Aufhängeeinrichtung aus mehreren relativ zueinander beweglichen Teilen und Verfahren zu seiner Herstellung
DE202010006310U1 (de) 2010-05-01 2010-08-19 Schaar, Petra Gardine
DE202023103274U1 (de) 2023-06-14 2023-07-19 Aerolux Gmbh Befestigung einer schnurgespannten Cafehausgardine

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