DE2822741A1 - Vorhangband - Google Patents
VorhangbandInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03D—WOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
- D03D1/00—Woven fabrics designed to make specified articles
- D03D1/06—Curtain heading tapes
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47H—FURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
- A47H13/00—Fastening curtains on curtain rods or rails
- A47H13/14—Means for forming pleats
- A47H13/16—Pleat belts; Hooks specially adapted to pleat belts
Landscapes
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- Textile Engineering (AREA)
- Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)
- Woven Fabrics (AREA)
- Materials For Medical Uses (AREA)
Description
Vorhangbänder sind in den verschiedensten Formen bekannt, ζ.δ. schmalere oder breitere Bänder, die auf
einer oder beiden Seiten Öffnungen, Schlitze oder Taschen zur aufnahme von -aufhängehaken aufweisen können,
i? die in einer Keine oder in mehreren nebeneinander verlaufenden
Reihen angeordnet sind und auch auf Lücke zueinander versetzt sein können. Ferner hat das Vorhangband
vorzugsweise Zugschnüre zum Kräuseln des Vorhangs.
10 vorhangbänder dieser Art können z.B. so ausgebildet
sein, daiB sie dem Vorhang eine rüschenartige FaI-tum,;
geben mit einer regelmäiügen Anordnung von Falten z.j. in Fächerform. Die Falten können in gleichmäßigen
Abständen liegen oder in Gruppen beieinander, die durch
ungefaltete Abschnitte des Vorhangs getrennt sind.
Es sind auch Bänder bekannt, die zum Einfassen des Vorhangfutterstoffes dienen und zu diesem Zweck
eine gabelförmig ausgebildete Kante aufweisen, zwisehen die das Futtermaterial eingenäht wird, sowie
mit einer einfachen Reihe von Ösen, mit denen das Band und damit das Vorhangfutter in die Aufhängehaken
eingehängt werden kann.
Bei der Herstellung eines Vorhangbandes sind außer der Anordnung der Ösen oder Taschen für die Aufhängehaken
verschiedene andere Erfordernisse zu beachten. Beispielsweise muß das Band in Längsrichtung flexibel
sein, damit der Vorhang in ausreichend dichter Faltung zusammengeschoben werden kann, wobei das Band aber
andererseits, vor allem bei Bändern für in Abständen angeordnete Falten, eine gewisse Steifheit in Längsrichtung
aufweisen soll, so daß der Vorhang in zugezogenem Zustand wohl definierte ungefaltete Bereiche
zwischen den Falten oder Faltengruppen aufweisen soll. Ferner soll das Band ein gewisses Ausmaß an Steifigkeit
in Querrichtung aufweisen, so daß es den Vorhang zwischen den Aufhängehaken ausreichend abstützt und ein
unschönes Absacken verhindert.
Zum Erzielen der Flexibilität in Querrichtung werden relativ weiche Kettfäden, wie z.B. gesponnene Fäden
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aus Naturfasern verwendet, und zum Erhöhen der Steifigkeit in Längsrichtung können eine oder mehrere Gruppen
von Kettfaden mit federnder Eigenschaft verwendet werden, wie z.B. i'ionofilamente. Es ist auch bekannt, die
Steifigkeit des Bandes von der einen zur anderen Seite hin zunehmen zu lassen, indem man die Dichte der steiferen
oder federnden Kettfaden vom mittleren Bereich des Bandes zu den Kanten hin zunehmen läßt.
Zum Erzielen der Steifigkeit in Querrichtung verwendet man eine hohe Schußfadendichte oder einen stei-
bzw.
fen/federnden Schußfaden, wie z.B. synthetische Monofilamentfäden oder zusammengesetzte Fäden wie z.B. ummantelte Fäden mit einem Kern aus einem oder mehreren synthetischen Monofilamenten, der mit weichem Faden umspönnen ist.
fen/federnden Schußfaden, wie z.B. synthetische Monofilamentfäden oder zusammengesetzte Fäden wie z.B. ummantelte Fäden mit einem Kern aus einem oder mehreren synthetischen Monofilamenten, der mit weichem Faden umspönnen ist.
Es ist zwar auf diese Weise möglich, die an ein Vorhangband zu stellenden Forderungen in gewissem Maße zu
erfüllen, jedoch ergeben sich bestimmte Nachteile hinsichtlich der Herstellung des Bandes. Beispielsweise kann
der jeweilige Aufbau des Bandes zur Folge haben, daß das Weben aufgrund der hohen Fadendichte sehr langsam vor
sich geht. Häufig müssen die Bänder auch zur Erzielung der gewünschten Eigenschaften mehrlagig gewebt werden
oder unter Verwendung einer Vielzahl von Schützen oder Schußeintragsnadeln. Hierdurch ergeben sich hohe Produktions-
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kosten.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein einfach und kostengünstig herzustellendes Vorhangband zu schaffen, das den
gestellten Forderungen hinsichtlich der Steifigkeit genügt und die vorstehend geschilderten Nachteile nicht aufweist.
Ein Vorhangband gemäß der ürfindung ist dadurch gekennzeichnet,
daß es mindestens teilweise aus einem ursprünglich bändchenförmigen Faden aus einem stabilisierten
Polymer besteht. Vorzugsweise ist der Faden durch Aufspalten einer Folie hergestellt.
Das Vorhangband kann gewebt sein oder ein gestricktes, gehäkeltes oder sonstiges ungewebtes Band sein.
Das Vorhangband kann in üblicher Weise Taschen, Schlitze oder Öffnungen zur Aufnahme von Aufhängemitteln
.,,- aufweisen.
Vorzugsweise ist das Vorhangband mit mindestens einer Zugschnur versehen.
Ausführungsformen der Erfindung werden im folgenden
näher beschrieben. In der Zeichnung ist ein Beispiel für ein erfindungsgemäßes Vorhangband schematisch dargestellt.
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Gemäß einer Äusführungsform der Erfindung wird ein Vorhangband mit einer einzelnen Längsreihe von Taschen
zur Aufnahme der Aufhängehaken, die auf einer Seite der
Längsmitbellinie angeordnet sind, durch Weben mit gesponnenen
Kettfaden und durch Zerschneiden einer Folie hergestellten Schußfäden hergestellt. Dieses Band wird
auf einem Webstuhl mit zwei Schützen gewebt, von denen der eine das Grundgewebe und der andere die Taschen für
die Aufhängehaken webt. Die Taschen werden in Längsabständen gewebt, deren Breite etwa gleich der Breite
der Taschen selbst ist. Das Grundgewebe und die Taschen können z.B. in 1:1 Leinwandbindung gewebt werden.
Es hat sich überraschenderweise gezeigt, daß beim Weben der aus zerschnittener Folie bestehende Schußfaden,
der ursprünglich in flacher Form auf dem Schützen aufgewickelt wurde, sich beim Weben auf sich selbst
faltet, wodurch der im flachen Zustand relativ wenig steife Faden durch die Faltung, im wesentlichen ohne
Verdrehung, eine wesentlich größere Steifigkeit bekommt, -so daß das gewebte Band selbsttragend ist und, wenn es
an einem Vorhang befestigt ist, das Absacken der Oberkante des Vorhangs zwischen den Aufhängehaken verhindert.
Die Faltung des Schußfadens dürfte hauptsächlich beim Anschlagen erfolgen. Wird der gleiche Schußfaden auch
für die Taschen verwendet, so ergibt sich, daß die Steifigkeit des Bandes im Bereich der Taschen etwas größer als
im Bereich außerhalb der Taschen ist, und zwar aufgrund
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der doppellagigen Ausbildung des Bandes im Bereich jeder Tasche. Um die Menge des für die Taschen benötigten
Schußfadens zu verringern, wird dieser Schußfaden im Bereich zwischen den Taschen nur mit einer geringen
Anzahl von Schlägen eingewebt (z.B. mit nur zwei Schlagen
des für die Taschen benötigten Schußfadens zwischen je zwei Taschen). Falls gewünscht, können die Taschen
statt mit aus Folie geschnittenem Faden auch mit gesponnenem Faden gewebt werden.
Da der aus Folie geschnittene, gefaltete Faden einen relativ hohen Reibungskoeffizienten hat, ist das
gewebte Band relativ stabil, d.h. die Kett- und Schußfäden neigen nicht dazu, sich gegeneinander zu verschieben.
üei einer Ausführungsform des Bandes, bei der eine größere Steifigkeit in Längsrichtung gewünscht wird, beispielsweise
für in größeren Abstanden angeordnete Vorhangfalten, können die Kettfaden zum größeren Teil aus
gesponnenem Garn und zu einem gewissen Teil aus aus Folie geschnittenem Faden bestehen. Zum Erzielen der
gewünschten Steifigkeit in Querrichtung besteht der Schußfaden ebenfalls aus aus Folie geschnittenem Faden. Beim
Weben und insbesondere bei Wahl geeigneter Litzen oder Schäfte wird der anfänglich flachliegende Folienbändchenfaden
beim Durchlauf durch die Litzenöse auf sich selbst gefaltet, so daß sich eine wesentlich höhere Steifigkeit
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ergibt, ähnlich wie bei der Faltung des Schußfadens beim Anschlag. Werden die aus Folie geschnittenen Kettfaden
in einer beisammenliegenden Gruppe angeordnet, so ergibt sich innerhalb des Bandes ein längs verlaufender
Streifen größerer Steifigkeit. Durch diesen Streifen werden, wenn das Band an einem Vorhang befestigt
und der Vorhang mit in Abständen angeordneten Falten oder Faltengruppen gekräuselt wird, die zwischen
den Kräuselungen liegenden Bereiche des Vorhangs in flacher Lage zu halten, wodurch jedoch die
Möglichkeit, den Vorhang in gefälligen Falten eng zusammenzuschieben, nicht behindert wird. Durch Variieren
der Menge des verwendeten Folienfadens kann das Ausmaß an Steifigkeit in Längs- und/oder Querrichtung je
nach den Gebrauchserfordernissen gewählt werden.
Insbesondere kann die Steifigkeit in Schußfadenrichtung durch Verändern der Schußfadendichte beeinflußt
werden, wobei die Steifigkeit umso höher ist, je größer die Zahl der der Schußfadenschläge pro Längeneinheit
des Bandes ist.
Statt mit Schützen kann das Band selbstverständlich auch auf einem Webstuhl mit Schußeintragsnadän, d.h. auf
einem Nadelwebstuhl gewebt werden.
Unter Verwendung der flachen bändchenförmigen Fäden
können selbstverständlich auch andere Formen von Vorhang-
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/JV
bändern hergestellt werden, beispielsweise mit mehreren Reihen von Taschen, Schlitzen oder Öffnungen, in Form
eines EinfaiS bande s, mit Taschen, die über die gesamte
Breite des Bandes verlaufen, als auf beiden Seiten gleich ausgebildetes Band, mit öffnungen oder Schläuchen zur
Aufnahme einer oder mehrerer Zugschnüre usw. Insbesondere im letzeren Fall ist es zur Erzielung eines größeren
Steifigkeit in Längsrichtung vorteilhaft, bandchenförmigen
Kettfaden zum Weben der tunnelfö'rmigen Taschen für die Zugschnur zu verwenden oder sie in der Liähe dieser Tunnel
anzuordnen.
Die Verwendung von bandchenförmigen Fäden ist auch
vorteilhaft bei der Herstellung von nicht gewebtem Vorhangband, z.B. für ein gestricktes oder gewirktes Vorhangband.
In diesem Fall können z.B. gesponnene Fäden zum Ausbilden der in Längsrichtung verlaufenden i-jaschenstäbchen
verwendet werden, während bandchenförmiger bzw.
aus Folie geschnittener Faden für in Querrichtung eingelegte Maschenreihen verwendet wird. Auch in diesem
Fall können beim Stricken Schlitze für die Aufhängehaken und/oder für Zugschnüre vorgesehen werden. Auch durch
Häkeln kann ein derartiges Vorhangband mit eingelegten Fäden aus bändchen- bzw. folienförmigem Iiaterial hergestellt
werden.
Das bändchenförmige stabilisierte polymere Fadenmaterial
kann auf verschiedene Weise ausgebildet und her-
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ΛΛ
gestellt sein, z.B. fibrilliertes Folienmaterial oder flaches filmförmiges Polypropylen-Fadenmaterial.
Die Verwendung von bändchenförmigem stabilisierten polymeren Fadenmaterial beim Weben von Vorhangbändern
auf einem Schützenwebstuhl zeigt sich darin, daß der Faden sehr leicht auf den Schützen aufgewickelt werden
kann, im Gegensatz zu anderen synthetischen MonofiLamentfäden, die dazu neigen, aufgrund ihrer hohen Steifigkeit
vom Schützen abzuspringen. Mit dem bändchenförmigen Faden
kann eine größere Fadenmenge auf den Schützen gewickelt werden, so daß man längere Zeit ohne Schützenwechsel
weben kann.
In der Zeichnung ist beispielsweise ein Vorhangband dargestellt, welches Taschen 2 für Aufhängehaken und zwei
Zugschnüre 3 aufweist. Das Band ist gewebt aus Kettfaden
4, die normale gesponnene Fäden sein können, und aus Schußfäden 5, die mindestens teilweise aus bändchenförmigen
Fäden bestehen, die z.B. durch Aufspalten oder Zerschneiden von stabilisierter und gereckter Kunststofffolie,
z.B. Polypropylenfolie, bestehen.
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-ΑΧ-
Leerseite
Claims (6)
1.j Vorhangband, dadurch gekennzeiche t , daß es mindestens teilweise aus ursprünglich
bändchenförmigen Fäden aus einem stabilisierten Polymer
besteht.
2. Vorhangband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Fäden durch Zerschneiden
oder Aufspalten einer Kunststoffolie hergestellt sind.
3. Vorhangband nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Fäden aus flacher
Polypropylenfolie bestehen.
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BANK: DRESDNER BANK, HAMBURG, 4 030 448 (BLZ 200 800 00) · POSTSCHECK: HAMBURG 147607-200 · TELEGRAMM: SPECHTZIES
4. Vorhangband nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet , daß das jJand
gev/ebt ist und die bündcheni'örrnigen Fäden mindestens
als Schußfaden enthält.
5. Vorhangband nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet , dai3 aas ~>anü
ungewebt, z.B. gestrickt, gewirkt oder gehäkelt ist und die bändchenförmigen Polymerfäden in solcher Anordnung
enthält, dai3 die Steifigkeit in Querrichtung verstärkt wird.
6. Vorhangband nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet , daß es Taschen, öffnungen oder Schlitze zur Aufnahme von Aui'hängemitteln
auf einer oder beiden Seiten aufweist.
7· Vorhangband nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet , daß es mindestens eine Zugschnur aufweist.
-Z-
809849/0824
Applications Claiming Priority (1)
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GB22322/77A GB1588152A (en) | 1977-05-26 | 1977-05-26 | Curtain heading tape |
Publications (1)
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DE2901055A1 (de) * | 1979-01-12 | 1980-07-17 | Fkf Vorhangschienen Gmbh & Co | Taschenband fuer die gardinen- und vorhangbefestigung |
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- 1978-05-25 DK DK232378A patent/DK232378A/da not_active Application Discontinuation
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- 1978-05-25 NZ NZ187373A patent/NZ187373A/xx unknown
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- 1978-05-26 FR FR7815791A patent/FR2392148A1/fr not_active Withdrawn
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Legal Events
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8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |