DE2011930C3 - Kräuselband für Vorhänge oder Gardinen - Google Patents
Kräuselband für Vorhänge oder GardinenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Kräuselband für Vorhänge oder Gardinen mit einem die Quersteifigkeit des
Tragbandes erhöhenden, gegenüber dem Kettfaden verhältnismäßig steifen Schußfaden und mit mehreren
Reihen von Tragschlaufen in Längsrichtung des Bandes.
Gegenwärtig geht das Bestreben beim Aufhängen von Vorhängen oder Gardinen dahin, von Fallen
(entweder Geweben oder andere Materialien) abzusehen und Vorhänge in der Weise aufzuhängen, daß sie
nach oben über ihre Aufhängehaken hinaus reichen, damit ihre obere Kante dicht bei der Decke oder der
oberen Kante eines Fensters oder anderer öffnung liegt. Eine solche Methode zum Aufhängen von
Vorhängen erfordert, daß der obere Bereich des Vorhangs selbsttragen, d. h. steif genug ist, um über die
Aufhängehaken hinaus zu stehen, ohne daß er sich unter Ausbildung einer unschönen oberen Kante herunterfaltet
oder biegt.
Wenn es auch viele Arten von Aufhängehaken gibt, um eine Vorhangkante aufrecht zu halten, haben sie den
Nachteil, daß der Vorhang zwischen den Haken ungewünschte Falten bilden kann, besonders wenn der
Vorhang vor ein Fenster oder eine andere öffnung gezogen wird, und daher lassen diese Haken nicht zu,
daß der gewünschte Effekt in vollem Maße erzielt wird.
Es ist auch schon vorgeschlagen worden, ein breites Band vorzusehen, das in der Querrichtung durch die
Verwendung eines steifen Monofilfadens versteift ist, der in der Schußrichtung angeordnet ist. Der verwendete
Monofilfaden ist in bekannten Bändern von vergleichsweise großem Durchmesser (beispielsweise
bis zu 0,046 mm) und die Bänder erscheinen vergleichsweise schwer. Wenn sich derartige Bänder auch als
äußerst nützlich zum Aufhängen schwerer Vorhänge erwiesen haben, sind sie im allgemeinen für Materialien
von geringem Gewicht, wie Voile und leichtes Nylon oder andere Gewebe, welche, wenn sie auch nicht klar
durchsichtig sind, doch den Durchgang von Licht in großem Maße erlauben, nicht annehmbar. »5
Es hat sich herausgestellt, daß Gewebe leichter Art schwierig in attraktiver Weise in Falten zu legen sind,
wenn bekannte Bänder verwendet werden, da die Gewebe im allgemeinen vergleichsweise rutschig sind
(insbesondere wenn sie aus synthetischem Garn gewebt sind) und natürlich nicht genügend Steifigkeit in sich
selbst aufweisen, um den durch Ziehen der Zugschnüre in dem Band gebildeten Falten zu folgen. Außerdem ist
natürlich ein schweres Band durch das Vorhangge^-vebe
hindurch sichtbar und gibt der oberen Kante des Vorhangs ein unschönes Aussehen.
Ein weiterer Nachteil der bekannten zur Erzielung von Steifigkeit in Querrichtung gewebten Bänder liegt
darin, daß sie teuer in der Herstellung sind, weil sie entweder mit Kettfäden sehr dicht gepackt sein müssen,
um unschöne Trennung der Ketten durch Gleiten auf dem Schuß zu verhindern, oder zusätzliches nichtglattes
SchuSgarn zur Bindung der Ketten gegen Verschiebung auf dem Schuß verwendet wird.
Es wird auch festgestellt, daß bei Verwendung des monofilen Schußfadens allein der Webprozeß langsam
ist, weil der Schützen oft neu gefüllt werden muß, da er wegen der Dicke des Schußfadens nur eine kleine
Menge halten kann. Zur Vermeidung dieser Schwierigkeit ist auch schon ein Band hergestellt worden mit
einem monofilen Faden, der durch eine Methode schußweise angeordnet ist, die die Verwendung eines
Mitnehmerschusses erfordert, der durch einen Schützen zugeführt wird und sich um einen monofilen Faden
wickelt, der kettenweise zugeführt wird, um ihn in Schlingen durch das Kettfach zu ziehen. Außerdem wird
ein weiterer Schuß durch einen zweiten Schützen zugeführt, um als ein Bindeschuß zur Verhinderung des
Gleitens der Kette auf den monofilen Schußfaden zu wirken. Dadurch ist es möglich, die Kettendichte zu
verringern, aber gleichzeitig wird ein schweres Band hergestellt, das zur Verwendung mit leichten Geweben
auch nicht geeignet ist.
Es ist ferner ein Kräuselband für Vorhänge oder Gardinen bekannt (BE-PS 7 13 724) mit einem Schuß
aus Baumwolle sowie einem die Quersteifigkeit des Tragbandes erhöhenden gegenüber dem Kettfaden des
Tragbandes verhältnismäßig steifen Schußfaden. Das Gewebe wird also unter Verwendung von zwei
Schußfäden hergestellt, von denen der eine der steife Monofilschuß und der andere ein Füllschuß ist, der
ertorderlich ist, damit der Kettfaden nicht auf dem monofilen Schuß rutschen kann, wodurch das Gewebe
unansehnlich werden würde. Dieser zusätzliche Füllschuß macht aber das Gewebe bauschig und dicht, so
daß es insbesondere durch leichte und vergleichsweise durchsichtige Stoffe hindurch sichtbar ist. Außerdem
erfordert es infolge der beiden Schußfäden vergleichsweise viel Material.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Kräuselband für Vorhänge oder Gardinen bereitzustellen,
das sich durch eine besonders leichte Struktur auszeichnet und mit vergleichsweise geringem Materialaufwand
herstellbar ist.
Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, daß der Körper des Bandes einen einzigen Schußfaden aufweist,
der aus einem steifen, in an sich bekannter Weise mit mindestens einem anderen Garn umwickelten Monofilfaden
besteht und daß die Tragschlaufen längs des Bandes unter Verwendung eines zweiten Schußfadens
gewebt sind. Ein solches Band besitzt ausreichende Quersteifigkeit und hat gleichzeitig ein so leichtes
Gewebe, daß es auch bei leichten, verhältnismäßig durchsichtigen Vorhängen oder Gardinen nicht störend
auffällt. Als weiterer Vorteil kommt der vergleichsweise geringe Materialaufwand hinzu. Es erfordert zum
Weben eine geringe Anzahl von Schützen und kann in der Tat auf einem Nadelwebstuhl zur Erzielung einer
hohen Produktionsrate gewebt werden. Das Material läßt sich durch die Zugschnüre in attraktiver Weise in
Falten legen, so daß die Falten eine Fülle erhalten, die bisher unerreichbar war.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist der monofile Bestandteil des Schußfadens mit zwei oder
mehr Garnen umwickelt.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, daß das Garn zum
Umwickeln aus natürlichem, synthetischem oder regeneriertem Material besteht.
Bei dem erfindungsgemäßen Kräuselband ist mindestens eine Reihe von Tragschlaufen vorgesehen,
wobei ein erster Schuß zum Weben eines Grundgewebes und ein zweiter Schuß zum Weben wenigstens der
Tragschlaufen bestimmt ist und die Schüsse oder mindestens die zum Weben des Körpers bestimmten
Schüsse monofile Fäden sind oder mehr als einen monofilen Faden nebeneinander gelegt enthalten, auf
den mindestens ein weiteres Garn gewickelt ist. Dabei dient der monofile Bestandteil des Schusses jder der
Schüsse zur Schaffung von Quersteifigkeit in dem Band, während das darumgewickelte Garn zur Verhinderung
des Rutschens zwischen dem Kett- und Schußfaden dient.
Es können zwei Reihen von Tragschlaufen vorgesehen sein, wobei die Tragschlaufen der einen Reihe
gegen die Tragschlaufen einer benachbarten Reihe oder benachbarter Reihen längs verschoben sind.
Die Erfindung wird beispielsweise unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert; es zeigt
Fig. 1 schematisch die Herstellung eines Garns mit
einem Kern und dem darumgewickelten Garn und
Fig. 2 schematisch ein Vorhangkopfband unter Verwendung des Garns der Fig. 1 als Schußfaden,
wobei zwecks Klarheit die Kett- und Schußfäden weit auseinandergezogen dargestellt sind und nur einige der
bei der Herstellung eines Kopfbandes für einen Vorhang verwendeten Kettfaden dargestellt sind.
Zur Herstellung eines Kräuselbandes für Gardinen oder Vorhänge ist ein zusammengesetzter Schußfaden
10 vorgesehen, wobei eine Komponente des Schußfadens 10 ein monofiler Faden 11 und die andere
Komponente gesponnenes Garn 12 ist. Wahlweise kann ein verdoppeltes oder gezwirntes Garn 12 aus einem
Endlosfaden verwendet werden. Unabhängig von der Form des Garns 12 wird es zum Umwickeln des
monofilen Fadens 11 verwendet. Die Umwickelgarne 12 werden um den monofilen Faden 11 gelegt, indem man
den monofilen Faden 11 unter Spannung durch einen Drehkopf 13 führt und die Umwickelgarne i2 durch
öffnungen 14 in dem Drehkopf 13 zuführt. In dem besonderen zusammengesetzten, zum Weben des
Bandes gewählten Schußfaden 10 sinrl zwei Garne 12 zum Umwickeln des monofilen Fadens 11 zur
Herstellung eines zusammengesetzten Schußfadens vorgesehen. Der Schußfaden ist wegen des Vorhandenseins
des monofilen Fadens 11 vergleichsweise steif und hat wegen der Anwesenheit der Garnwindungen 12 eine
nichtrutschige Oberfläche.
In dem beschriebenen Band sind zwei Schußfäden vorhanden, von denen der eine zusammengesetzte
Schußfaden 10 zum Weben des Körpers B des Bandes verwendet wird, und der andere 15 zum Weben der
Tragschlauien 16. Es sind zwei aneinanueriiegenue
Reihen von Tragschlaufen vorhanden, wobei die Tragschlaufen 16 einer Reihe gegen die Tragschlaufen
der anderen Reihe vsrschoben sind, wobei die Breite und der Abstand der Tragschlaufen 16 derart ist, daß die
Kanten 17 der Tragschlaufen 16 einer Reihe mit den Kanten 17a der Tragschlaufen 16 der anderen Reihe
zusammenfallen, damit der Schußschützenschlag 18, der die Tragschlaufen 16 einer Reihe beendet, zur Schaffung
des ersten Schützenschlages 18a der Tragschlaufe 16 der benachbarten Reihe dient. Der Tragschlaufenschußfaden
15 webt daher nicht in dem Körper B des Gewebes. Die Kettfaden 19 der Tragschlaufen 16
werden in den Körper B durch den Körperschußfaden 10 zwischen jeder Tragschlaufe 16 jeder Reihe
eingewebt, so daß sie die Tragschlaufenkettfäden 19 fest in den Körper ^zwischen den Tragschlaufen 16 binden.
Es werden zwei Schützen verwendet, und zwar einer für den Schußfaden 10 des Körpers B des Bandes und
der andere für den Schußfaden 15 der Tragschlaufen 16 Die Bindung sowohl des Körpers B als auch der
Tragschlaufen 16 ist zweckmäßigerweise eine eins-undeins- Leinwandbindung.
In dem beschriebenen Band sind die Tragschlaufen zweckmäßigerweise über 12 Schützenschläge in der
Breite (der Einfachheit wegen sind nur acht der Schützenschläge dargestellt) gewebt.
Die Kettfaden 19 der Tragschlaufen und die Kettfaden 20 des Körpers sind zweckmäßig Polyestergarne,
jedoch können gewünschtenfalls die Kettfäden 19 und 20 aus anderen synthetischen Materialien
hergestellt oder können in der Tat aus regenerierten oder natürlichen Fasern hergestellt sein.
Zwischen den Tragschlauien 16 ist die Kettdichte das Doppelte von der der Tragschlaufen 16 und von dem
Teil des Körpers B, der den Rücken der Tragschlaufen bildet. Dieses ist darauf zurückzuführen, daß die
Tragschlaufenkettfäden 19 durch den Körperschußfaden 10 in den Körper B eingewebt sind.
Es sind zwei Schnüre 21 vorgesehen und diese sind in die nicht mit Tragschlaufen versehene Seite des
Körpers ß(im Gegensatz zu der normalen Arbeitsweise) eingewebt. Die Zugschnüre 21 sind auf der nicht mit
Tragschlaufen versehenen Seite des Bandes hinterlegt und sind bei den äußeren Kanten der äußersten
Taschenreihen angeordnet; sie sind durch Paare von Schußfäden, die zweckmäßigerweise zwei oder drei
Schützenschläge auseinanclerliegen, an dem Band befestigt. Die Hinterlegungen der Zugschnüre 21 in dem
beschriebenen Band erstrecken sich über zwei Tragschlaufenbreiten.
Zum Gebrauch wird das Band an einen Vorhang oder eine Gardine in der oberen Endzone angenäht, wobei
die Zugschnüre 21 zwischen dem Band und dem Vorhang verlaufen. Wenn die Zugschnüre 21 zum
Infaltenlegen des Bandes gezogen werden, haben die Schnüre 21 das Bestreben, das Vorhanggewebe
teilweise von dem Band fernzuhalten, so daß es voluminösere Falten bildet als es bisher der Fall war.
Die Schnüre 21 sind von der Rückseite des Vorhangs und natürlich von der Vorderseite praktisch vollkommen
unsichtbar.
Die Breite des Bandes, die Anzahl von Tragschlaufenreihen und ihre Länge von einem Ende zum anderen
können innerhalb vergleichsweise weiter Grenzen variiert werden. Da das Band infolge der Anwesenheit
des monofilen Fadens in dem zusammengesetzten Garn Quersteifigkeit aufweist, kann der Kettfaden aus feinem
Garn sein, so daß das Band selbst ieichi von Gewicht isi
und durch das Vorhanggewebe nicht leicht erkennbar ist. Die Form der Faltenbildung kann modifiziert
werden, indem man die Art der Befestigung der Schnüre an dem Band modifiziert. Es können gewünschtenfalls
mehr als zwei Zugschnüre in das Band gewebt werden, beispielsweise in breite Bänder. Beispielsweise können
in Bändern von mehr als etwa 7,62 cm Breite drei Zugschnüre vorhanden sein.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Kräuselband für Vorhänge oder Gardinen mit einem die Quersteifigkeit des Tragbandes er^henden,
gegenüber dem Kettfaden verhältm Jig steifen Schußfaden und mit mehreren Reihm von
Tragschlaufen in Längsrichtung des Bandes, d a durch gekennzeichnet, daß der Körper (fl)
des Bandes einen einzigen Schußfaden (10) aufweist, der aus einem steifen, in an sich bekannter Weise mit
mindestens einem anderen Garn (12) umwickelten Monofilfaden (11) besteht und daß die Tragschlaufen
(16) längs des Bandes unter Verwendung eines zweiten Schußfadens (15) gewebt sind.
2. Kräuselband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der monofile Bestandteil des
Schußfadens mit zwei oder mehr Garnen (12) umwickelt ist.
3. Kräuselband nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Garn (12) zum Umwickeln
aus natürlichem, synthetischem oder regeneriertem Material besteht.
Applications Claiming Priority (2)
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GB1516569 | 1969-03-22 |
Publications (3)
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DE2011930A1 DE2011930A1 (de) | 1970-10-01 |
DE2011930B2 DE2011930B2 (de) | 1977-03-31 |
DE2011930C3 true DE2011930C3 (de) | 1977-11-17 |
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