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DE2843669A1 - Fahrzeugsitz - Google Patents

Fahrzeugsitz

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Publication number
DE2843669A1
DE2843669A1 DE19782843669 DE2843669A DE2843669A1 DE 2843669 A1 DE2843669 A1 DE 2843669A1 DE 19782843669 DE19782843669 DE 19782843669 DE 2843669 A DE2843669 A DE 2843669A DE 2843669 A1 DE2843669 A1 DE 2843669A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
seat cushion
spring core
cushion frame
vehicle seat
support plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782843669
Other languages
English (en)
Inventor
Eberhard Dipl Ing Faust
Christian Dipl Ing Grabner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DE19782843669 priority Critical patent/DE2843669A1/de
Publication of DE2843669A1 publication Critical patent/DE2843669A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/24Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles
    • B60N2/42Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles the seat constructed to protect the occupant from the effect of abnormal g-forces, e.g. crash or safety seats
    • B60N2/43Safety locks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/24Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles
    • B60N2/42Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles the seat constructed to protect the occupant from the effect of abnormal g-forces, e.g. crash or safety seats
    • B60N2/4207Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles the seat constructed to protect the occupant from the effect of abnormal g-forces, e.g. crash or safety seats characterised by the direction of the g-forces
    • B60N2/4214Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles the seat constructed to protect the occupant from the effect of abnormal g-forces, e.g. crash or safety seats characterised by the direction of the g-forces longitudinal
    • B60N2/4221Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles the seat constructed to protect the occupant from the effect of abnormal g-forces, e.g. crash or safety seats characterised by the direction of the g-forces longitudinal due to impact coming from the front
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/24Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles
    • B60N2/42Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles the seat constructed to protect the occupant from the effect of abnormal g-forces, e.g. crash or safety seats
    • B60N2/427Seats or parts thereof displaced during a crash
    • B60N2/42772Seats or parts thereof displaced during a crash characterised by the triggering system
    • B60N2/42781Seats or parts thereof displaced during a crash characterised by the triggering system mechanical triggering

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)

Description

  • Fahrzeugs tz
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Fahrzeugsitz der im Oberbegriff des Anspruchs 1 definierten Art.
  • Bei Unfällen, insbesondere beim Frontalaufprall eines Fahrzeuges, kann es vorkommen, daß die angegurteten Fahrzeuginsassen aufgrund der Nachgiebigkeit des Sitzkissens nach unten in das Sitzkissen hineingedrückt werden, wobei der Beckengurt am Unterleib hochrutscht und sich unter die Rippen schiebt.
  • Verletzungen von inneren Organen, hohe Kopfverzägeningen bzw. unzulässige HIC-Werte des Kopfes sowie teilweise Kopfverletzungen durch Aufprall auf Fahrzeugteilen können die Folge sein.
  • Bekannt sind Fahrzeugsitze, bei denen ein Schaumstoffpolster in einen schalenförmigen Rahmen eingelegt ist. Durch eine relativ geringe Dicke des Polsters auf einer nach vorn hin ansteigenden Schale im vorderen Bereich soll erreicht werden, daß der Insasse beim Frontalaufprall nach kurzem Federweg von der Schale abgefangen wird und somit das Gesäß des Insassen über den normalen Federweg hinaus nicht weiter in das Sitzkissen eintauchen und einfedern kann.
  • Diese Gestaltung geht jedoch erheblich zu Lasten des Sitzkomforts. Sie hat ein relativ hartes Aufsitzen, insbesondere beim Ein- und Aussteigen, und damit eine erhebliche Komforteinbuße zur Folge.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Fahrzeugsitz der tm Oberbegriff des Anspruchs 1 definierten Gattung zu schaffen, der ohne jeglichen Verlust an Sitzkomfort mit einfachen und billigen Mitteln wirksam verhindert, daß bei Unfällen, insbesondere Frontalaufprall, das Gesäß des Fahrzeuginsassen in letzteres einfedern kann.
  • Die Aufgabe ist bei einem Fahrzeugsitz der im Oberbegriff des Anspruchs 1 definierten Gattung erfindungsgemäß durch die Merkmale im Kennzeichnungsteil des Anspruchs 1 gelöst. Dadurch wird erreicht, daß bei normaler Sitzkissenbelastung, also beim Zusammendrücken des Sitzkissens unter Last und beim Zusammendrücken der Vorder- und/oder Seitenkanten des Sitzkissens beim Ein- und Aussteigen, ohne Komforteinbuße das Sitzkissen frei durchfedern kann, wobei auch das Stützglied diese Bewegung ungehindert mitmacht. Der gewohnte Sitzkomfort bleibt somit voll erhalten. Das Stützglied ist unwirksam und nicht spürbar.Bei einem Unfall, insbesondere Frontalaufprall mit in Fahrtrichtung gerichteter Massenkraft verschiebt sich hingegen der Federkern mit Stützglied unter Einwirkung der Verzögerungskraft in Fahrtrichtung, also nach vorn hin. Dabei stützt sich das Stützglied am Sitzkissenrahmen nach vorn hin und gegen weiteres Einfedern nach unten hin ab, wodurch der Federkern mit Fahrzeuginsassen entsprechend abgestützt wird und sowohl die Vorwärtsbewegung als auch vor allem die Abwärtsbewegung begrenzt wird. Ein Durchtauchen wird somit wirkungsvoll verhindert. Versuche haben ergeben, daß durch diese erfindungsgemäße Gestaltung z.B. die HlC-Werte erheblich unter die zulässige Grenze von 1000 abgesenkt werden konnten. Zudem ist die Gestaltung einfach und billig.
  • Eine vorteilhafte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Fahrzeugsitzes enthält Anspruch 2. Dabei versteht es sich, daß die Stege des Stützgliedes etwa im Bereich der vorderen Mitte des Sitzkissens angeordnet sind. Zum formschlüssigen Angriff der Fangmittel des Stützgliedes sind ohnehin am Sitzkissenrahmen vorhandene Elemente herangezogen, z.B. dort vorhandene vordere und/oder mittlere Querstreben, die somit keinen zusätzlichen Aufwand erfordern.
  • Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform enthält Anspruch 3. Die an iedem Steg vorgesehene Zahnreihe hat den besonderen Vorteils, daß sie ein blockierendes Eingreifen in verschiedenen Positionen des Stützgliedes bei übermäßiger Federkernbewegung selbsttätig ermöglicht, also sowohl bei nur geringfügig übermäßiger Durch federung des Federkernes als auch bei wesentlich stärkerer, übermäßiger Durchfederung. Gleichwohl ist der Herstellungs-und Kostenaufwand für diese Zahnreihen gering, da sich letztere z.B. in einem Arbeitsgang mit Zuschneiden der Stege gleich mit einarbeiten lassen.
  • Je nach Gestaltung des Fahrzeugsitzes, insbesondere des Sitzkissenskann auch eine Ausführungsform nach Anspruch 4 und 5 zum Einsatz kommen. Die letztgenannte Gestaltung ist besonders dann von Vorteil, wenn beim Frontalaufprall der Federkern und mit diesem das Stützglied zunächst eine eindeutige Bewegung in Fahrtrichtung vollführt, bevor die Abwärtsbewegung mit sonst übermäßiger Durchfederung geschieht; denn bereits bei der Vorwärtsbewegung Ubergreift dann jede Fangnase den vorderen Quersteg des Sitzkissenrahmens, auf dem dann bei sich anschließender Abwärtsbewegung die Abstützung nach unten hin erfolgt.
  • Die Stege des Stützgliedes können beliebige, der Gestaltung des Sitzkissens und des Sitzkissenrahmens angepaßte Form haben. Von besonderem Vorteil ist die Ausbildung als flache Schenkel, weil dann die Herstellung des Stützgliedes besonders einfach und billig ist; denn dann kann das Stützglied z.B.
  • aus einem Blechzuschnitt durch Abkanten hergestellt werden.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausfuhrungsform enthält Anspruch 7. Durch die beidseitig von den Schenkeln abstrebenden Seitenstreifen wird ein großflächiger Berührungs- und Stützkontakt zwischen dem Stützglied und dem Federkern erreicht. Bei dieser Gestaltung verschieben sich der Federkern und der daran gehaltene Bügel beim Frontalaufprall unter der Wirkung der Verzögerungskraft in Fahrtrichtung nach vorn hin, wobei sich die beiden Schenkel des BUgels mit ihren Zahnreihen an der Vorderkante an der vorderen Querstrebe des Sitzkissenrahmens abstützen und dabei sowohl eine Blockierung gegen unerwünschte, weitere Bewegung in Fahrtrichtung als auch nach unten zum Sitzkissenrahmen hin bewirken und damit das Durchtauchen verhindern.
  • Statt dessen kann die Anordnung auch gemäß Anspruch 8 getroffen werden.
  • Durch die weitere, vorteilhafte Ausführungsform nach Anspruch 9 sind zusätzliche Blockiermittel gegen Verschiebung in Fahrtrichtung nach vorn gegeben. Diese Blockiermittel können zusätzlich zu den bereits beschriebenen Fangmitteln vorgesehen sein.
  • Eine andere, vorteilhafte Ausführungsform ergibt sich aus den Ansprüchen 10 und 11. Hierbei ist das Stützglied im rückwärtigen Bereich des Sitzkissens dauernd am Sitzkissenrahmen, insbesondere der mittleren Querstrebe, abgestützt, während der übrige Teil des Stützgliedes zusammen mit dem Federkern bei normaler Belastung frei durchfedern kann, da das vordere Ende des Stützgliedes am Federkern befestigt ist und seinen Federbewegungen folgt. Beim Frontalaufprall verhaken sich die vorderen Fangmittel des Stützgliedes mit der vorderen Querstrebe des Sitzkissenrahmens. Der Federkern kann sich dort, wo er in Abstand von der Oberseite der Stützplatte verläuft, nur noch so weit nach unten bewegen, bis er auf der ganzen Länge der Stützplatte Abstützung erfährt. Dann ist auch die unzulässige, übermäßige Abwärtsbewegung des Fahrzeuginsassen auf dem Fahrzeugsitz gestoppt.
  • Eine andere, vorteilhafte Ausführungsform ergibt sich aus Anspruch 12.
  • Hier bewegt sich das Stützglied auf seiner ganzen Länge zusammen mit dem Federkern des Sitzkissens. Im Verlauf des Unfallvorganges mit einhergehender übermäßiger Belastung des Federkernes gelangt das hintere Ende des Stützgliedes in Abstützberührung mit dem Sitzkissenrahmen, z.B. dessen mittlerer Querstrebe. Im übrigen herrschen die gleichen Verhältnisse wie bei der zuvor beschriebenen Ausführungsform.
  • Der vollständige Wortlaut der Ansprüche ist vorstehend allein zur Vermeidung unnötiger Wiederholungen nicht wiedergegeben, sondern statt dessen lediglich durch Nennung der Anspruchsnummer darauf Bezug genommen, wodurch jedoch alle diese Anspruchsmerkmale als an dieser Stelle ausdrücklich und erfindungswesentlich offenbart zu gelten haben.
  • Die Erfindung ist nachfolgend anhand von in den Zeichnungen gezeigten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine schematische, zum Teil längsgeschnittene, Seitenansicht eines Teiles eines Fahrzeugsitzes, gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel, Fig. 2 eine schematische, perspektivische Ansicht des Sitzkissenrahmens mit Stützglied des Fahrzeugsitzes in Fig. 1, Fig. 3 eine Vorderansicht des Stützgliedes in Richtung des Pfeiles III in Fig. 1, Fig. 4 eine schematische, zum Teil längsgeschnittene, Seitenansicht eines Teiles eines Fahrzeugsitzes,gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel, Fig. 5 eine Vorderansicht des Stützgliedes in Richtung des Pfeiles V in Fig. 4, Fig. 6 eine schematische Seitenansicht eines Stützgliedes gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel mit schematisch angedeuteten Teilen des Sitzkissenrahmens.
  • Der Fahrzeugsitz gemäß erstem Ausführungsbeispiel in Fig. 1 - 3 weist ein Sitzkissen 10, einen nur schematisch angedeujeten, unteren Sitzkissenrahmen 11 mit vorderer Querstrebe 12 und mittlerer Querstrebe 13 und einen durchfederbaren Federkern 14 mit darübersitzender Polsterauflage 15 auf. Der Federkern 14 ist über schematisch angedeutete Federn 16 mit dem Sitzkissenrahmen 11 verbunden.
  • Unterhalb des Federkernes 14 ist in dessen vorderem Bereich, Fig. 1 links, am Federkern 14 ein Stützglied 17 verankert, das nach unten hin zum Sitzkissenrahmen 11 gerichtet ist. Das Stützglied 17 ist so angeordnet und gestaltet, daß es bei normaler Sitzkissenbelastung durch den Sitzbenutzer, wozu auch Zusammendrücken der Vorder- und Seitenkante beim Ein- und Aussteigen gehört, mit Durchfederung des Federkernes 14 gemeinsam mit letzterem frei beweglich ist, also durch den Sitzkissenrahmen 11 nach untenbeweglich ist, daß es jedoch bei in Fahrtrichtung,gegensinnig zum Pfeil III, gerichteter Massenkraft, z.B. bei einem Frontalaufprall des mit dem Fahrzeugsitz ausgerüsteten Fahrzeuges1 mit in dieser Richtung sowie nach unten zum Sitzkissenrahmen 11 hin einfederndem Federkern 14 unter Blockierung übermäßiger Federkernbewegung in Fahrtrichtung und nach unten in formschlüssigen Eingriff mit dem Sitzkissenrahmen 11, insbesondere dessen vorderer Querstrebe 12, gelangt.
  • Beim ersten Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 - 3 ist das Stützglied 17 als im Querschnitt etwa U-förmiger Bügel 18 ausgebildet, der aus Stahlblech oder anderem geeigneten Material besteht. Der Bügel 18 weist zwei U-Schenkel 19 und 20 mit vom freien Ende beidseitig abstrebenden Seitenstreifen 21 bzw. 22 auf. Die Seitenstreifen 21, 22 stehen auf ihrer ganzen Fläche mit den vorderen Federn des Federkernes 14 in Berührung und sind an letzterem z.B. mittels nicht weiter gezeigten Klammern o.dgl. befestigt.
  • Der U-Bügel 18 befindet sich etwa im Bereich der Längsmitte des Sitzkissens 10. Die U-Schenkel 19 und 20 verlaufen im wesentlichen rechtwinklig zu der vom Sitzkissenrahmen 11 aufgespannten Ebene und sind etwa parallel zueinander ausgerichtet. Auf ihrer Vorderkante, in Fig. 1 links, die zur vorderen Querstrebe 12 hinweist, tragen die U-Schenkel 19 und 20 jeweils Fangmittel, welche in der nicht gezeigten Blockierstellung formschlüssig an der vorderen Querstrebe 12 angreifen. Diese Fangmittel bestehen je Schenkel 19 bzw. 20 aus einer längs der Vorderkante in Fig. 1 von oben nach unten verlaufenden Zahnreihe 23 bzw. 24 mit jeweils einander abwechselnden Zähnen 25 und nach vorn hin offenen Ausnehmungen 26.
  • Jede der Ausnehmungen 26 beider Schenkel 19 und 20 ist so ausgebildet, daß sie in der Blockierstellung zur Aufnahme der vorderen Querstrebe 12 und als Blockieranschlag in Fahrtrichtung am Grund der Ausnehmung 26 wirksam ist. Die Zähne 25 der beiden Schenkel 19, 20 dienen in der Blockierstellung als Blockieranschlag in Höhenrichtung des Sitzkissens 10, also in Richtung etwa rechtwinklig zur Ebene des Sitzkissenrahmens 11.
  • Bei normaler Belastung des Sitzkissens 10, also üblicher Benutzung1 auch mit Zusammendrückung der Vorder- und Seitenkante und bei Belastung durch Ein-und Aussteigen des Fahrzeuginsassen' bewegt sich der Federkern 14 mit Polsterauflage 15 in üblicher Weise. Dabei kann sich in gleicher Weise auch der am Federkern 14 im vorderen Bereich gehaltene U-Bügel 18 zusammen mit dem Federkern 14 frei bewegen. Bei einer in Fahrtrichtung, entgegen Pfeil lil, wirkenden Massenkraft hingegen,z.B. bei einem Frontalaufprall, verschiebt sich der Federkern 14 mit Polsterauflage 15 in Fahrtrichtung nach vorn hin und vor allem auch in Fig. 1 noch unten hin. Dabei nun greift jeder U-Schenkel 19, 20 mit seiner Zahnreihe 23 bzw. 24 an der vorderen Querstrebe 12 des Sitzkissenrahmens 11 an. Der U-Bügel 18,und über diesen der Federkern 14 mit Polsterauflage 15, wird dadurch in Fahrtrichtung gegen weiteres Vorschieben in Fig. 1 nach links hin blockiert. Zugleich erfolgt eine Blockierung gegen Bewegung in Fig. 1 nach unten und zu starkes Durchtauchen, weil bei in die Ausnehmungen 26 hineingreifender vorderer Querstrebe 12 die Zähne 25 jeder Zahnreihe 23, 24 zugleich eine Abstützung bewirken. Dadurch ist verhindert, daß bei einem Frontalaufprall eines Fahrzeuges der angegurtete Fahrzeuginsasse aufgrund der Nachgiebigkeit des Sitzkissens 10 in Fig. 1 nach unten hin zu weit in das Kissen hineingedrückt wird und das Gesäß des Fahrzeuginsassen über den normalen Einsitz-Federweg hinaus in das Sitzkissen 10 einfedert, was sonst die Gefahr in sich birgt, daß der Beckengurt am Unterleib hochrutsckt und sich möglicherweise unter die Rippen schiebt, was die Gefahr von Verletzungen innerer Organe, hoher Kopfverzögerungen bzw. unzulässiger HlC-Werte des Kopfes, sowie teilweiser Kopfverletzungen durch Aufprall auf Fahrzeugteilen in sich birgt. Diese Gefahren sind somit in einfacher Weise durch das Stützglied 17 gebannt, das bei vorwärts gerichteter Massenkraft sowohl die Vorwärtsbewegung als auch die anschließende Abwärtsbewegung begrenzt.
  • Bei dem in Fig. 4 und 5 gezeigten,zweiten Ausführungsbeispiel sind für die Teile, die dem ersten Ausführungsbeispiel entsprechen, um 100 größere Bezugszeichen verwendet, so daß dadurch auf die Beschreibung des ersten Ausführungsbeispieles Bezug genommen ist.
  • Beim zweiten Ausführungsbeispiel weist das Stützglied 117 eine Stützplatte 130 auf, von deren beidseitigen Längsrändern sich etwa keilförmige U-Schenkel 119, 120 nach unten zum Sitzkissenrahmen 111 erstrecken. Wie beim ersten Ausführungsbeispiel ist auch hier die Stützplatte 130 mit ihrem vorderen Ende, Fig. 4 links, am Federkern 114 verankert. Dieses vordere Ende ist schwach bogenförmig nach unten gekrümmt. Die Stützplatte 130 verläuft von diesem vorderen Ende, Fig. 4 links, zu ihrem hinteren Ende hin keilförmig abfallend und in zunehmendem Abstand vom Federkern 114. Dabei ist dieser Abstand so gewählt, daß der Federkern 114 bei normaler Sitzkissenbelastung, selbst bei gestrichelt angedeuteter Federkontur im eingesessenen Zustand, in Abstand von der Oberseite der Stützplatte 130 verbleibt und nur bei übermäßiger Bewegung des Federkernes 114, die z.B.
  • bei einem Frontalaufprall geschieht, sich auf der Oberseite der Stützplatte 130 abstützt. Das in Fig. 4 rechte, hintere Ende der Stützplatte 130 ist nach vorn hin etwa hakenförmig umgebogen unter Bildung des dortigen Hakens 131. Dieser bildet einen in Blockierstellung- an der mittleren- Quershebe 113 angteifenden Blockieranschlag unter Blockierung gegen Bewegung in Fohrtrichtung, entgegengesetzt zum Pfeil V.
  • Wie Fig. 4 zeigt, stehen die beidseitigen Schenkel 119,-120 der Stützplatte 130 im Bereich der mittleren Querstrebe 113 mit letzterer in dauernder Abstiftheerührung Sie liegen auf der Querstrebe 113 auf. Statt dessen kann auch dic Stützplatte 1 30 mit ihrem in Fig. 4 rechten ende auf der Querstrebe 113 aufliegen.
  • Die Vordenkante jedes Schenkels 119, 120 ist genduso gestaltel wie beim sten Ausführungsbeispiel, nur mit den Umterschied, daß die jeweilige Zahniehe 123 bzw. 124 leicht in Fig. 4 nach links hin ausgebogen ist, und zwar mit einem Radius, der etwa dem Abstand zwischen Zahnreihe 123, 124 einerseits und mittlere Querstrebe 113 andererseits entspricht. Bei Belastung des Sitlissens 110 gt d Stützglied 117 den Iederbewegungen des Federfernes 114 mit Polslerauflage 115. Dabei schwenft das St2tzglied 117 um die durch dit mittlere Quershele 113 vorgegebene Schwenkachse, auf der das Stützglied 117 mit seinen hinteren Ende erfliegt. Bei übermäßiger Belastung, insbesondere einer in Fahftichtung gerichteten Massehfraft bei Frontalaufprall, verhaten sich die Ausspannungen der Zahnreihen 123, 124 beiden Schenfel 119, 120 in ghiche Weise die ersten Ausführungsbeispiel mit der vorderen Querstrede 112 des Sitftistens 111. Durch wird eine Lärgsverschiebung in Fohrhichtung gestert, wezu entweder allein oder zusätzlich duch der hintere Helen 131 mit feiteugen kann. Der Federkern 114 kann sich nur noch so weit nach unter} hin bewegen, tis cr sich auf der ganzen Länge auf der Oberseite der Stützplatte 130 abstützt. Damit ist auch die Abwärtsbewegung des Fahrzeuginsassen auf dem Sitzkissen 110 gestoppt.
  • Be i einem andt'rc n, nicht gezf igtt n Ausführungsbeispiel steht die Stützplatte 13) mit ihren Schln 119, 120 nicht in dauernder Abstützberührung mit da mittleren Qojeistrebe 113. Vielmehr ist die Stützplatte 130 nicht nur mit ihrem vorderen Ende sondern auch mit ihrem hinteren, in Fig. 4 rechten Ende am ~Federkern 114 verankert. Die Unterkante der beiden Schenkel 119 120 verlauft dann z.B. in Fig4 von links nach rechts etwa keilformig ansteigend.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel gelangt das in Fig. 4 rechte Ende der Schenkel 119, 120 oder der Stützplatte 130 erst dann in Abstützbertihrung mit der mittleren Querstrebe 113, wenn das Sitzkissen 110 im Verlaufe eines Unfallvorganges übermäßig belastet wird und durchfedert. Sobald die Schenkel 119, 120 auf der mittleren Querstrebe 113 Abstützung erfahren, ist die übrige Wirkungsweise des Stützgliedes danach die gleiche wie beim zweiten Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 und 5.
  • Das dritte Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 6 unterscheidet sich vom zweiten Ausführungsbeispiel dadurch, daß statt einer vorderen Zahnreihe 123, 124 als Fangmittel jeweils etwa sägezahnförmige Fangnasen 240 am unteren Ende jedes Schenkels 220 in dessen vorderem Bereich und längs der Unterkante gruppiert vorgesehen sind. Diese sägezahnförmigen Fangnasen 240 stehen über die Unterkante des Schenkels 220 nach unten hin über Wie angedeutet, kann die vordere Querstrebe 212 in Anpassung an die Sägezahnform der Fangnasen 240 auf ihrer Oberseite ebenfalls sägezahnartig gestaltet sein. Die jeweilige Schräge des Sägezahnes verläuft in Fig. 6 von links nach rechts und dabei von oben nach unten hin. In der Blockierstellung übergreift die Fangnase 240 die vordere Querstrebe 212 des Sitzkissenrahmens an deren vorderer Kante oder, bei angedeuteter Abschrägung auf der Oberseite, auf deren zum Federkern, in Fig. 6 nach oben, weisender schräger Oberseite. Das Stützglied und mit diesem der Federkern kann somit nicht weiter nach unten hin durchfedern und wird durch die sugezahnförmige Ausbildung der Fhngnasen 240 daran gehindert, nach hinten zurückzufedern und dadurch außer Eingriff mit der Querstrebe 212 zu gelangen. Erst danach greift der Haken 231 am in Fig. 1 rechten Ende an der mittleren Querstrebe an und verhindert eine weitere Bewegung in Fahrtrichtung, Fig. 6 nach links hin. Gestrichelt ist in Fig. 6 eine andere Fangnase 241 am unteren Ende jedes Schenkels 220 angedeutet, die etwa rechtwinklig zur Vorderkante des Schenkels 220 ausgerichtet ist und nach vorn hin vorsteht. Die Fangnase 241 kann in der Blockierstellung des Stützgliedes die vorder. Querstrebe 212 unten untergreifen und damit eiw Sicherung gegen Rückfedern nach oben bilden. Nicht gezeigt ist eine weitere Gestaltung, bei der die Fangnasen 240, statt der Sogezahnform, Rechteckzahnform besitzen. Nicht gezeigt ist Ferner ein Ausführungsbeispiel, bei km sich an das untere Ende des vorderen Rechteckzahnes etwa rechtwinklig dazu unter Bildung eines in Fig. 6 nach rechts hin offenen Hakens eine weitere Nase anschließt. Diese kann in der Blockierstellung des Stützgliedes die vordere Querstrebe 212 unten übergreifen und damit eine Sicherung gegen Rückfedern nach oben bilden, wobei der Rechteckzahn dann eins Sicherung gegen Rückfedern in Fig. 6 nach rechts hin bildet, wenn er die vordere Querstrebe 212 übergreift und an deren Vorderkante anliegt. Auch andersartig gestaltete Fangnasen liegen im Rahmen der Erfindung, soweit diese Fangnasen beim Angriff an der vorderen Querstrebe 212 eine Sicherung gegen Durchfedem nach unten und/oder gegen Rückfedern nach oben und/oder gegen Rückfedem nach hinten bilden. Dabei können die Fangnasen an beiden Schenkeln des Stützgliedes unterschiedlich gestaltet sein. Dabei ist die Gestaltung zweckmäßigerweise so getroffen, daß die Fangnasen beider Schenkel das Durchfedern nach unten hin blockieren, daß jedoch je nach Gestaltung Fangnasen eines Schenkels das Zurückfedern nach oben und/oder nach hinten blockieren, während die Fangnasen des anderen Schenkels von dieser Aufgabe entlastet sind.
  • Es versteht sich, daß bei allen Ausführungsbeispielen das Stützglied aus in hohem Maße biegefestem und steifem Material gebildet ist, das in der Lage ist, bei übermäßiger Sitzbelastung und dann, wenn das Stützglied eine Bewegung in Fahrtrichtung und eine anschließende Abwärtsbewegung begrenzen soll, diese Belastung ohne Verformung seinerseits aufzunehmen. Bei den gezeigten Ausführungsbeispielen weist jedes-Stützglied seitliche Stege in Gestalt jeweiliger flacher Schenkel auf. Statt dieser Schenkel können natürlich auch anders geformte Stege, z.B. Leisten o.dgl., vorgesehen sein.
  • L e e r s e i t e

Claims (12)

  1. Ansprüche XJ Fchrzeugsitz, dessen Sitzkissen einen Sitzkissenrahmen sowie einen durchfederbaren Federkern mit Polsterauflage aufweist, der mit dem Sitzkissenrahmen verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des Federkernes ( 14; 114 ) ein zumindest in dessen vorderem Bereich daran verankertes, nach unten zum Sitzkissenrahmen ( 11; 111 ) hin gerichtetes Stützglied ( 17; 117 ) angeordnet ist, das bei normaler Sitzlcissenbelastung mit Durchfederung des Federkernes (14; 114 ) gemeinsam mit letzterem frei beweglich ist, jedoch bei in Fahrtrichtung gerichteter Massenkraft mit in dieser Richtung sowie nach unten zum Sitzkissenrahmen ( 11; 111 ) hin einfederndem Federkern ( 14; 114 ) unter Blockierung übermäßiger Federkernbewegung in Fahrtrichtung und nach unten in formschlüssigen Eingriff mit dem Sitzkissenrahmen ( 11; 111 )insbesondere von Querstreben (12; 112, 113; 212 ) desselbentgelangt.
  2. 2. Fahrzeugsitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützglied (17; 117 ) zwei in Sitzquerrichtung in Abstand voneinander angeordnete, sich vom Federkern ( 14; 114 ) nach unten hin erstreckende Stege ( 19, 20; 119, 120; 220 ) aufweist, die auf ihr zu einer vorderen Querstrebe (12; 112; 212 ) gerichteten Vorderseite Fangmittel ( 23 - 26; T23, 124; 240, 241 ) aufweisen, welche in Blockierstellung formschlüssig an der vorderen Querstrebe ( 12; 112; 212 ) angreifen.
  3. 3. Fahrzeugsitz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fangmittel jeweils aus einer längs der Vorderkante verlaufenden Zahnreihe ( 23, 24; 123, 124 ) mit einander abwechselnden Zähnen ( 25 ) und nach vorn offenen Ausnehmungen ( 26 ) bestehen, von denen jeweils eine Ausnehmung ( 26 ) in der Blockierstellung zur Aufnahme der vorderen Querstrebe (12; 112 ) und als Blockieranschlag in Fahrtrichtung am Ausnehmungsgrund und von denen deren beidseitige Zähne ( 25 ) in der Blockierstellung als Blockieranschlag in Sitzkissenhöhenrichtung ausgebildet sind.
  4. 4. Fahrzeugsitz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fangmittel jeweils als am unteren Ende des Steges (119, 120; 220 ) angeordnete Fangnasen (131; 240, 241, 231 ) ausgebildet sind.
  5. 5. Fahrzeugsitz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Fangnasen ( 240, 241 ) jeweils über das untere Stegende hinaus, vorzugsweise in Form von Sägezähnen, überstehen und in der Blockierstellung die vordere Querstrebe ( 212 ) des Sitzkissenrahmens an deren vorderer Kante, zumindest auf deren zum Federkem weisender Oberseite, übergreifen .
  6. 6. Fahrzeugsitz nach einem der Ansprüche 2 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege des Stützgliedes (17; 117 ) als flache Schenkel ( 19, 20; 119, 120; 220 ) ausgebildet sind.
  7. 7. Fahrzeugsitz nach einem der Ansprüche 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützglied ( 17 ) als im Querschnitt etwa U-förmiger Bügel ( 18 ) mit vom freien Ende der U-Schenkel ( 19, 20 ) beidseitig abstrebenden Seitenstreifen ( 21, 22 ) ausgebildet ist, welche auf ihrer ganzen Fläche mit den vorderen Federn des Federkernes ( 14 ) in Berührung stehen und daran z.B. mittels Klammern o.dgl. befestigt sind.
  8. 8. Fahrzeugsitz nach einem der Ansprüche 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützglied eine Stützplatte ( 130 ) aufweist, von deren beidseitigen Längsrändern sich die Stege ( 119, 120 ) nach unten zum Sitzkissenrahmen ( 111 ) hin erstrecken.
  9. 9. Fahrzeugsitz nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das hintere Ende der Stützplatte ( 130 ) nach vorn hin hakenförmig ( 131; 231 ) umgebogen ist und einen am Sitzkissenrahrnen ( 111 ),insbesondere einer mittleren Querstrebe ( 113 ),in Blockierstellung angreifenden Blockieranschlag gegen Bewegung in Fahrtrichtung bildet.
  10. 10. Fahrzeugsitz nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützplatte ( 130 ) mit ihrem vorderen Ende am Federkern ( 114 ) verankert ist und von diesem Ende zu ihrem hinteren Ende hin keilförmig abfallend und in zunehmendem Abstand vom Federkern ( 114 ) verläuft, wobei der Abstand derart gewählt ist, daß der Federkern ( 114 ) bei normaler Sitzkissenbelastung in Abstand von der Stützplatte ( 130 ) verbleibt und bei übermäßiger Federkernbewegung sich auf der Stützplatte ( 130 ) abstützt.
  11. 11. Fahrzeugsitz nach einem der Ansprüche 8 - 10, dadurch gekennzeichnet, daß die beidseitigen Stege ( 119, 120 ),insbesondere Schenkel, der Stützplatte ( 130 ) und/oder das hintere Ende der Stützplatte ( 130 ) mit dem Sitzkissenrahmen ( 111 ), insbesondere der mittleren Querstrebe ( 113 ) desselben, in dauernder Abstützberührung stehen.
  12. 12. Fahrzeugsitz nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützplatte ( 130 ) mit ihrem vorderen Ende sowie ihrem hinteren Ende am Federkern ( 114 ) verankert ist und daß das hintere Ende der Stützplatte ( 130 ) und/oder der beidseitigen Stege (119, 120 ) in Blockierstellung in Abstützberührung mit dem Sitzkissenrahmen ( 111 ), insbesondere der mittleren Querstrebe ( 113 ), gelangen.
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