DE2831059C2 - Integrierender Kodeumsetzer - Google Patents
Integrierender KodeumsetzerInfo
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03M—CODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
- H03M7/00—Conversion of a code where information is represented by a given sequence or number of digits to a code where the same, similar or subset of information is represented by a different sequence or number of digits
- H03M7/30—Compression; Expansion; Suppression of unnecessary data, e.g. redundancy reduction
- H03M7/3002—Conversion to or from differential modulation
- H03M7/3044—Conversion to or from differential modulation with several bits only, i.e. the difference between successive samples being coded by more than one bit, e.g. differential pulse code modulation [DPCM]
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
10 des Addierers 4 auftretende PCM-Signal zugeführt
Dieses PCM-Signal ist aus Kodewörtern aufgebaut, die in der Zeichnung mit y(nT) bezeichnet sind. Mit den
Bezeichnungen x(nT) und y(nT) wird auf übliche Weise
angegeben, daß die Kodewörter χ und y zu Zeitpunkten
auftreten, die einem ganzen Vielfachen der Abtastzeit r=l//j entsprechen. Die PCM-Kodewörter y(nT)
werden dem Eingang 2 des Filters 1 zugeführt und jn aufeinanderfolgenden Stufen 11-1, 11-2, 11-3 und 11-4
einer Verzögerungsanordnung 11 stets, um eine Abtastzeit 7"verzögert Die Verzögerungsanordnung 11
kann befc^ielsweise durch ein Schieberegister gebildet
werden, dem zur Verwirklichung einer Verzögerungszeit Tauf übliche Weise Weiterschiebeimpulse mit einer
Frequenz fs zugeführt werden. In jeder Abtastzeit wird
eine Reihe von vier PCM-Wörtern y(nT) zunächst in
einem Multiplizierer 12 mit einer ersten Reihe von vier Filterkoeffizienten (am Ji, a2, a3) multipliziert, um nach
der Addition in einem Akkumulator 13 ein erstes Ausgangskodewort zu liefern. Anschließend wird die
gleiche Reihe von vier PCM-Wörtern y(nT) mit einer zweites Reihe von Filterkoeffizienten ^a4, as, S6, m)
multipliziert, und die Addition der erhaltenen Produkte
ergibt ein zweites Ausgangskodewort Die Ausgangskodewörter treten an einem Ausgang 14 der Anordnung
auf und werden mit z(qT72) bezeichnet, um anzugeben,
daß die Abtastfrequenz der Ausgangskodewörter 2£=2/Tbeträgt
Der Zusammenhang zwischen den Eingangskodewörtern x(nT) und den Ausgangskodewörtern z(q1J2)
kann für das hier skizzierte Beispiel wie folgt wiedergegeben werden:
für q = In ist z(g772) = α#[(η-4)Τ\ + α&[(η-3)Τ\ * e,.y[(n-2)71 + βο>[(η-1)71
für q = In + 1 ist z{qV2) = aIy[(n-4)71 + a6y[(n-3)71 + asy[(n-2)7] + a4y[(n-1)7]
und y(nT) = x(nT) + ay[[n-\)T\, wobei β(β<
1) der Multiplikationsfaktor des Multiplizierers9 ist
Bei der in Fi g. i dargestellten Ausführungsform einer
Anordnung zum Umsetzen von DPCM mit einer Abtastfrequenz fs in PCM mit einer Abtastfrequenz
m/"/m=2) bestehen die Eingangskodewörter x(nT)
beispielsweise aus je 8 Bits. Durch die Integration müssen die Kodewörter y(ηT) zur ausreichend genauen
Kennzeichnung der momentanen Größe des Datensignals aus mehr als 8 Bits, beispielsweise 10 Bits,
bestehen. Die Verzögeningsstufen 11-1, 11-2, 11-3 und
11-4 müssen daher je aus 10 Bits bestehende Kodewörter speichern können. Auch der Multiplizierer
12 muß derart ausgeführt sein, daß die aus 10 Bits bestehenden Kodewörter verarbeitet werden können.
Bei der in F i g. 2 dargestellten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Anordnung sind die der in F i g. 1
dargestellten Anordnung entsprechenden Teile mit gleichen Bezugsziffern bezeichnet
Die dargestellte Ausführungsform enthält ein nicht rekursives, interpolierendes Digitalfilter 1, das mit einer
Verzögerungsanordnung 11 mit vier Verzögerungsstufen 11-1,11-2,11-3 und 11-4, mit einem Multiplizierer 12
und mit einem Akkumulator 13 versehen ist An einem Ausgang 14 des Filters 1 ist ein digitaler Integrator 15
angeschlossen, der mit einem Addierer 16 versehen ist, dessen erster Eingang 17 mit dem Ausgang 14 des
Filters 1 verbunden ist Einem zweiten Eingang 18 des
und
für q
für q
Addierers 16 wird über einen Rückkopplungskreis 19
mit zwei darin aufgenommenen Verzögerungsstufen 20-1 und 20-2 und einem Multiplizierer 21 das am
Ausgang 22 des Integrators 15 auftretende PCM-Signal zugeführt Der Multiplizierer 21 multipliziert die
Kodewörter um den Faktor «(α < 1). Im allgemeinen Fall, wenn das Filter 1 zum Erhöhen der Abtastfrequenz
um den Faktor m eingerichtet ist, muß der digitale
Integrator 15 m Verzögerungsstufen enthalten, die je eine Verzögerung um eine Zeit T/m verwirklichen.
Die dem Eingang 2 des Filters 1 zugeführte Folge mit einer ersten Abtastfrequenz fs auftretender digitaler
Eingangskodewörter, die Änderungen in der momenta
nen Größe eines Datensignals (differenzieller Kode)
darstellen, werden mit x(nT) bezeichnet. Die im Filter 1 am Ausgang 14 erzeugte Folge mit einer zweiten
Abtastfrequenz mfs(m=) auftretender digitaler Hilfskodewörter, die ebenfalls Änderungen in der momentanen
Größe des Datensignals darstellen, werden mit w(qV2)
bezeichnet Die am Ausgang 22 des digitalen Integrators 15 ebenfalls mit einer Abtastfrequenz tnfs(m—2)
auftretenden Ausgangskodewörter, die die momentane Größe des Datensignals kennzeichnen, werden mit
z(qT72) bezeichnet
Zwischen z(qTI2) und x(n T) besteht folgender
Zusammenhang:
ln ist w{qV2) = e3x[(n-4)7] + o2x[(n-3)7] + e,x[(n-2)7] + βοχ[(π-1)7]
2/i+l'ist w(?772) = αΊχ[(η-Α)Τ\ + α6χ[(η-3)7] + asx[(n-2)7] + a4x[(«-l)7]
Durch Ausarbeitung des gegebenen Zusammenhangs kann nachgewiesen werden, daß die von der in F i g. 2
dargestellten Anordnung erzeugten Ausgangskodewörter gleich den Ausgangskodewörtern sind, die durch die
in F i g. 1 dargestellte Anordnung geliefert werden, wenn beiden Anordnungen die gleichen Eingangskodewörter zugeführt werden. Gleiches gilt für den
allgemeinen Fall bei der Erhöhung der Abtastfrequenz um einen Faktor m. Jedoch brauchen die Verzögerungsstufen und die Vervielfachungsanordnung jetzt nicht die
aus 10 Bits bestehenden Kodewörter des absoluten Kodes, sondern nur die aus 8 Bits bestehenden
Eingangskodewörter zu verarbeiten, so daß eine wesentliche Ersparung an Speicherraum verwirklicht
worden ist.
Es sei bemerkt daß es möglich ist, den digitalen Integrator 15 gemäß der Darstellung in F i g. 2 durch
einen digitalen Integrator mit nur einer Verzögerungsstufe zu ersetzen, die eine Verzögerung um eine Zeit
T/m verwirklicht Der Multiplikationsfaktor des Multiplizierers 21 muß dabei gleich otUm gewählt werden. Um
zu erreichen, daß das Spektrum des Signals, dessen
momentane Größe durch die auf diese Weise erzeugten
digitalen Ausgangskodewörter gekennzeichnet wird, gleich dem Spektrum des Signals ist dessen momentane
Größe durch die mit der Anordnung nach Fig.2 erzeugten digitalen Ausgangskodewörter, gekennzeich
nei wird, braucht nur eine geringe Änderung im
Digitalfilter angebracht zu werden (beispielsweise eine Änderung in den Filterkoeffizienten ao bis 37).
Claims (2)
1. Anordnung zum Umsetzen einer Folge mit einer ersten Abtastfrequenz (fs) auftretender digitaler
Eingangskodewörter, die Änderungen in der momentanen Größe eines Datensignals darstellen
(differenzieller Kode), in eine Folge mit einer zweiten, höheren Abtastfrequenz (mfs) auftretender
Ausgangskodewörter, die die momentane Größe des Datensignals kennzeichnen (absoluter Kode) dadurch
gekennzeichnet, daß die Anordnung mit einem nicht rekursiv interpolierenden Digitalfilter
versehen ist, dem die Eingangskodewörter zur Erzeugung einer Folge mit der erwähnten zweiten
Abtastfrequenz (mfs) auftretender digitaler Hilfskodewörter
zugeführt werden, die ebenfalls Änderungen in der momentanen Größe des Datensignal
(lamellen, und daß ein digitaler Integrator zum Umsetzen der Hilfskodewörter in die Ausgangskodewörter
vorgesehen ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der digitale Integrator eine Reihenschaltung
von m Verzögerungsabschnitten enthält, die je eine Verzögerung über eine Zeit \lmfs
verwirklichen.
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Umsetzen einer Folge mit einer ersten Abtastfrequenz (fs)
auftretender digitaler Eingangskodewörter, die Änderungen in der momentanen Größe eines Datensignals
darstellen (differenzieller Kode), in eine Folge mit einer zweiten, höheren Abtastfrequenz (mty auftretender
Ausgangskodewörter, die die momentane Größe des Datensignals kennzeichnen (absoluter Kode).
Die Erfindung entstammt dem Bereich der Kodeumsetzer
zum Umsetzen eines ersten Kodeformats in ein zweites Kodeformat unter gleichzeitiger Erhöhung der
Abtastfrequenz.
Bei der digitalen Signalverarbeitung ist es häufig erwünscht, die Abtastfrequenz der ein eintreffendes
Signal darstellenden digitalen Kodewörter zu ändern (erhöhen bzw. erniedrigen), und zwar derart, daß die mit
der geänderten Abtastfrequenz auftretenden digitalen Kodewörter wiederum dieses eintreffende Signal
darstellen. Aus »Proceedings of the IEEE«, Band 61, Nr. 6, Juni 1973, Seiten 692 bis 702 geht hervor, daß eine
derart bedingte Änderung der Abtastfrequenz grundsätzlich mit einem linearen Filtervorgang verknüpft ist.
Die entsprechende ideale Filterfunktion ist zwar physikalisch nicht realisierbar, läßt sich aber mittels
eines digitalen Filters in guter Annäherung verwirklichen. Abhängig davon, ob die Änderung eine Erhöhung
oder eine Erniedrigung betrifft, wird das betreffende digitale Filter als interpolierendes oder dezimierendes
Digitalfilter bezeichnet. Gemäß der oben genannten Druckschrift ist in der Mehrzahl der praktischen Fälle
ein nichtrekursives, interpolierendes bzw. dezimierendes Digitalfilter mit streng linearer Phase für eine
optimale Realisierung am besten geeignet.
Ein Kodeumsetzer der eingangs genannten Art ist aus der DE-AS 24 22 926 bekannt. Im Ausführungsbeispiel
nach F i g. 1 dieser Patentanmeldung wird dabei einem nicht rekursiven interpolierenden Digitalfilter eine
Folge digitaler Eingangskodewörter mit der Abtastfre-
quenz h zugeführt die die momentane Größe eines
Datensignals kennzeichnen. Am Ausgang des interpolierenden Filters treten Ausgangskodewörter auf, die
ebenfalls die momentane Größe des Datensignals darstellen, aber deren Abtastfrequenz (mfs) höher als die
Abtastfrequenz (Q der Eingangskodewörter ist, und
diese Ausgangskodewörter werden dann mit Hilfe eines Deltamodulationskoders in Kodewörter umgesetzt, die
die Änderungen in der momentanen Größe des Datensignals kennzeichnen.
In der Praxis besteht der Bedarf an einer Anordnung zum Umsetzen von DPCM in Deltamodulation. Hierbei
kann der Kodeumsetzer gemäß der Beschreibung in der erwähnten DE-AS 24 22 926 benutzt werden, wenn der
Differenzkode (DPCM) zunächst durch digitale Integration der Eingangskodewörter in einen absoluten Kode
(PCM) umgesetzt wird. Eine derartige Anordnung hat jedoch den Nachte.!?, daß für die Speicherung der
integrierten Eingangskodewörter im interpolierenden Filter viel Speicherraum erforderlich ist
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, durch eine andere Konzeption einer Anordnung der eingangs
erwähnten Art eine Ersparung in den Geräten hinsichtlich des Speicherraums zu verwirklichen.
Die erfindungsgemäße Anordnung ist dazu dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einem nicht rekursiven
interpolierenden Digitalfilter versehen ist, dem die Eingangskodewörter zur Erzeugung einer Folge mit der
erwähnten zweiten Abtastfrequenz (mfs) auftretender
digitaler Hilfskodewörter zugeführt werden, die ebenfalls Änderungen in der momentanen Größe des
Datensignals darstellen, und daß ein digitaler Integrator zum Umsetzen der Hilfskodewörter in die Ausgangskodewörter
vorgesehen ist.
Die Ersparung, die bei der Durchführung der Maßnahme nach der Erfindung erreicht wird, besteht
darin, daß der im interpolierenden Filter erforderliche Speicherraum für die Speicherung der zu interpolierenden
Kodewörter klein sein kann. Dies wird dadurch verursacht, daß jetzt die Interpolation zwischen den
Eingangskodewörtern erfolgt, die aus weniger Bits bestehen als die Kodewörter, die nach der Integration
der Eingangskodewörter erhalten werden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine mögliche Ausführungsform einer Anordnung zum Umsetzen von DPCM mit einer Abtastfrequenz
f5 in PCM mit einer Abtastfrequenz mfs(m=2),
F i g. 2 eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Anordnung.
Die Anordnung nach F i g. 1 enthält ein nicht rekursives interpolierendes Digitalfilter 1, wie es im
Kodeumsetzer nach der erwähnten DE-AS 24 22 926 benutzt wird, zum Erhöhen der Abtastfrequenz eines
dem Eingang 2 zugeführten PCM-Signals. Um dem in der Praxis bestehenden Bedarf an einer Anordnung für
die Umsetzung von DPCM-Signalen entgegenzukommen, ist dem Eingang 2 des Filters 1 ein digitaler
Integrator 3 vorgeschaltet. Der digitale Integrator ist mit einem Addierer 4 mit einem ersten Eingang 5
versehen, dem mit einer ersten Abtastfrequenz /j auftretende Digitaleingangskodewörter zugeführt werden,
die Änderungen in der momentanen Größe eines Datensignals (beispielsweise DPCM) darstellen und in
der Zeichnung mit x(n7?bezeichnet sind. Einem zweiten
Eingang 6 des Addierers 4 wird über einen Rückkopplungskreis 7 mit einer darin aufgenommenen Verzögerungsstufe
8 und einem Multiplizierer 9 das am Ausgang
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