DE2808353A1 - Mittels permanentmagneten befestigbarer schmuck - Google Patents
Mittels permanentmagneten befestigbarer schmuckInfo
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Description
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IRMGARDSTRASSE 15 · D-8OOO MÜNCHEN 71 · TELEFON 089/797077-797078 ■ TELEX 05-212156 kpatd
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Mittels Permanentmagneten befestigbarer Schmuck
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Schmuck (dieser Begriff wird nachstehend zusammenfassend für die Begriffe "Verzierung,
Ornament, Aufsatz, Schmuck oder dergl." verwendet), der mittels eines Permanentmagneten befestigt werden kann, und
zwar betrifft die Erfindung insbesondere einen Schmuck, in den ein Seltene Erden-Kobalt-Magnet oder -Magnete in ein
Schmuckstück und/oder in ein damit zusammenwirkendes, anziehendes bzw. attraktives Stück eingebettet sind, wobei die magnetische
Anziehungskraft so gewählt ist, daß sie in einen Bereich
zwischen 30 und 100 g/cm .'Einheit der BefestigungsfL äche des
Schmuckstückkörpers fällt, und die gleichzeitig größer als 30 g/g/Gewichtseinheit desselben ist.
Nach dem Stande der Technik sind Ohrringe als eine derartige Art von Schmuck bekannt, womit Edelsteine, Gemmen,
Perlen oder dergl. an den Ohrläppchen befestigt werden. Bisher sind drei Arten von Ohrringen benutzt worden. Im einzelnen
besitzt eine erste Art von Ohrringen, wie in Fig. 1A gezeigt
ist, ein Schmuckstück 1, einen U-förmigen Adapter 2
und eine Krampe bzw. Klammer 3· Diese Art von Ohrring wird am Ohrläppchen durch elastisches Klemmen des letzteren mittels
eines Zusammenwirkens des U-förmigen Adapters 2 und der
Krampe bzw. Klammer 3 befestigt.
Die Fig. 1B zeigt eine zweite Art des konventionellen
Ohrrings, der ein Schmuckstück 1, einen U-förmigen Adapter 2
und eine Schraube 4 besitzt. Der U-förmige Adapter 2 und die Schraube 4 wirken derart miteinander, daß sie das Ohrläppchen
einklemmen, wenn die Schraube 4 tiefer in die Bohrung des Adapters 2 in Richtung auf das Ohrläppchen getrieben bzw. gedreht
wird.
Eine dritte Art konventioneller Ohrringe hat, wie Fig. 1C zeigt, einen Stift 5, an dem ein Schmuckstück 1 befe-
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stigt ist, sowie eine Stiftklammer bzw., -krampe 6„ Zum Befestigen
dieses Typs von Ohrringen wird das Ohrläppchen vorher durchbohrt, so daß eine kleine Bohrung ausgebildet wird, durch
die der Stift 5 eingefügt wird, der dann auf der Rückseite
des Ohrläppchens mittels der Stiftklammer 6 festgehalten wird»
Bei den Ohrringen, die in den Fig. 1A und 1B dargestellt
sind, bevorzugt man es, die U-förmigen Adapter 2 unsichtbar zu machen. Daher sind die Konstruktionen der Ohrringe,
wie sie in den Fig. 1A und 1B gezeigt sind, dazu geeignet, im
Gebrauch mehr relativ große Schmuckstücke als kleinbemessene Schmuckstücke zu halten. Die Ohrringkonstruktion, die in Figo
1C veranschaulicht ist, erfordert das Durchbohren der Ohrläppchen,
was nur von einem erfahrenen und autorisierten Fachmann getan werden kann, obwohl diese Konstruktion dazu geeignet
ist, kleinbemessene Schmuckstücke zu halten.
Um diese Nachteile der konventionellen drei Arten von Ohrringen zu überwinden, ist der Gedanke, die Ohrringe mittels Magneten
an den Ohrläppchen zu befestigen, ziemlich lange vorgeschlagen worden.
Diese Art der Befestigung der Ohrringe besteht darins
Gebrauch von Permanentmagneten sowohl im Schmuckstück, das auf der Vorderseite des Ohrs angebracht wird, als auch im
Eisenstück, das auf der Rückseite des Ohrs angebracht wirdj
zu machen, so daß sie durch die magnetische Kraft, die durch das Ohr wirkt, auf letzterem gehalten werden können.
Jedoch können konventionelle Magnete, wie Alnico- oder Ferritmagnete, unglücklicherweise keine magnetische
Kraft durch das Ohrläppchen, das üblicherweise 2,5 bis 3SO mm
dick ist, aufbringen, die groß genug wäre, um die Stücke auf dem Ohr zu halten.
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Im einzelnen kann, obwohl der Alnicomagnet einen relativ
großen Maximalwert des Energieproduktes von 10 Megagauss Oersted (10 MGs Oe) hat, dieser Vorteil nicht wirksam benutzt
werden, wenn der Alnicomagnet als Befestigungseinrichtung für Ohrringe verwendet wird, weil der Alnicomagnet eine vertikal
langgestreckte Form der Hystereseschleife hat. ¥enn man nämlich hier annimmt, daß zwei scheibenförmige Magnete von 5 mm
Durchmesser und 1 mm Dicke in der Dickenrichtung magnetisiert sind (dieser Magnet wird nachstehend als 50 x 1 Magnet bezeichnet)
, dann ist die magnetische Kraft, die zwischen diesen Magneten wirkt, welche 2,5 mm entfernt sind, nur etwa
0,8 g klein.
Der Ferritmagnet ist vorteilhafter bei der Gestaltung der 50 x 1 Magnete, obwohl er einen relativ kleinen Maximalwert
des Energieproduktes von 4 MGs Oe hat. Infolgedessen ist die magnetische Kraft, die zwischen den beiden 50 x 1 Magneten
im Falle des Ferritmagneten wirkt, etwa 3 g.
Jedoch ist die magnetische Anziehungskraft von 3 g zu
klein, um das Schmuckstück gegen übliche Bewegungen des Benutzers sicher auf dem Ohrläppchen zu halten. Aus diesem Grund
kann der Ferritmagnet praktisch nicht als Einrichtung zum Befestigen von Ohrringen verwendet werden. Mit anderen Worten
bedeutet das, daß die Idee des Befestigens von Ohrringen mittels Permanentmagneten nicht über die Kategorie einer
bloßen Phantasie hinaus erweitert werden kann.
Kürzlich sind die Seltene Erden-Kobalt-Magnete erfolgreich entwickelt worden, die vorteilhafterweise einen
großen Wert des Energieprodukts von 26 MGs Oe haben, und die eine Hysteresischarakteristik besitzen, die gleichartig
bzw. ähnlich wie diejenige des Ferritmagneten ist. Es wurde festgestellt, daß die magnetische Anziehungskraft, die zwischen
zwei 50 x 1 Seltene Erden-Kobalt-Magneten wirkt, 14 g
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groß ist, wenn diese Magnete einen Abstand von 2,5 mm voneinander
haben. Das löste natürlich den Wunsch aus, die Befestigung von Ohrringen mittels Permanentmagneten, die nur als
eine Phantasie betrachtet worden ist, in den praktischen Gebrauch umzusetzen.
Mit der Erfindung soll infolgedessen ein Schmuckstück, insbesondere ein Ohrring, zur Verfügung gestellt werden, das
mittels Seltene Erden-Kobalt-Permanentmagneten befestigt werden kann.
Weiterhin soll mit der Erfindung ein Schmuckstück, insbesondere ein Ohrring, geschaffen werden, das während einer
langen Zeitdauer benutzt werden kann, ohne daß es Schmerz- oder Unwohl- oder Lästigkeitsgefühle hervorruft,
und zwar aufgrund einer Anziehungskraft, die im Bereich von 30 bis 100 g/cm /Einheit Befestigungsfläche des Schmuckstücks
liegt.
Weiterhin wird mit der Erfindung ein Schmuckstück, insbesondere ein Ohrring, geschaffen, das schwer herabfallen
kann, selbst wenn der Verwender springt und hüpft, und zwar dadurch, daß man die magnetische Anziehungskraft so wählt,
daß sie größer als 30 g/g/Gewichtseinheit des Schmucksstücks ist.
Außerdem wird mit der Erfindung ein Schmuck, insbesondere ein Ohrring, zur Verfügung gestellt, das mittels
Permanentmagneten befestigt werden kann, die einen neuartigen Aufbau haben, wie z.B. eine Kombination von Magneten
unterschiedlicher Durchmesser, oder einen sog» multimagnetisierten
Aufbau.
Die Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 14 der Zeichnung anhand einiger, besonders
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bevorzugter Ausführungsbeispiele näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1A, 1B und 1C erläuternde Darstellungen von
konventionellen Arten von Ohrringen;
Fig. 2A und 2B erläuternde Darstellungen der Art und Weise des Befestigens eines Ohrrings, mit dem die vorliegende
Erfindung verwirklicht wird;
Fig. 3 ein Beispiel des Bereichs der Anziehungskraft, die in einem Ohrring gemäß der Erfindung ausgeübt wird;
Fig. 4 eine graphische Darstellung einer Beziehung zwischen dem Luftspalt und der Anziehungskraft in der kombinierten
Verwendung von magnetischen Scheiben;
Fig. 5 eine graphische Darstellung einer Beziehung zwischen der seitlichen Abweichung von magnetischen Scheiben
und der Anziehungskraft bei der kombinierten Verwendung von magnetischen Scheiben;
Fig. 6 eine graphische Darstellung einer Beziehung zwischen der Dicke der magnetischen Scheibe und der Anziehungskraft
;
Fig. 7 eine graphische Darstellung eines Einsatzes der Zentrifugalkraft, bei dem bzw. der die magnetische Scheibe
versprengt bzw. zerstreut wird, in Beziehung zu verschiedenen Scheibendicken, und die Beschleunigung, der die magnetische
Scheibe ausgesetzt ist;
Fig. 8 eine graphische Darstellung der Änderung in der Anziehungskraft aufgrund der Abweichung der Mitte, wenn
die Magnetisierungsart für die magnetische Scheibe geändert wird;
Fig. 9A, 9B und 9C graphische Darstellungen der Änderung der magnetischen Anziehungskraft aufgrund des zusätzlichen
Vorsehens eines Jochs an den magnetischen Scheiben;
Fig. 1OA, 1OB und 1OC den Aufbau eines Ausführungsbeispiels
nach der Erfindung;
Fig. 11A und 11B den Aufbau eines anderen Ausführungsbeispiels, das durch eine unterschiedliche Art der Magnetisierung
hergestellt ist;
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Fig. 12 einen Aufbau eines noch anderen Ausführungsbeispiels der Erfindung, das durch eine unterschiedliche Art
der Magnetisierung hergestellt ist?
Fig. 13A, 13B, 13C und 13D Veranschaulichungen von
unterschiedlichen Ausführungen nach der Erfindung, die jeweilige
Joche haben; und
Fig. 14 bis 18 unterschiedliche Ausführungsbeispiele
der Erfindung, in denen Basisteile zum Halten der magnetischen Scheiben aus nichtmagnetischem Material hergestellt
sind.
Es sei nun näher auf die bevorzugten Ausführungsbeispiele der Erfindung eingegangen, wobei die Erörterung speziell auf Ohrringe konzentriert ist. Jedoch ist diese Art
der Ausführung der Erfindung nicht ausschließlichs sondern
die Erfindung kann vielmehr in der Form von anderem Schmuck
als Ohrringen ebenfalls verwirklicht werden.
Wie oben ausgeführt wurde, ist der Gedanke des Befestigens
von Ohrringen durch Permanentmagnete lange bekannt gewesen, aber er wurde praktisch nicht ausgeführt» Jedoch
konnte dieser Gedanke dank der kürzlichen Entwicklung von Seltene Erden-Kobalt-Magneten bis zur Realisierung weiterge»
führt werden.
Bei der Entwicklung von Ohrringen, die dazu geeignet
sind, durch Permanentmagnete befestigt zu werden, wurde eine Untersuchung durchgeführt, um Feststellungen über die mittlere
Dicke des Ohrläppchens zu treffen. Als Ergebnis wurde
gefunden, daß die mittlere Dicke des Ohrläppchens 3 nun beträgt.
Die magnetische Anziehungskraft F (g), die zwischen zwei magnetischen Scheiben wirkt, die einander durch einen
Luftspalt Lg gegenüberstehen, läßt sich experimentell bzw. erfahrungsgemäß durch die folgende Gleichung wiedergeben:
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f ■ .
Lg(D. + D9) .ρ c,
F = K B1-B2 V A1-A2 χ [ 3 "Ίίο x 1O"D
(g)
K = ein Koeffizient
B1, B9 = magnetische Flußdichten der magnetischen Scheiben
' * (Gauss)
A1, A2 = Flächen der einander gegenüberliegenden Oberflächen
der magnetischen Scheiben (cm^)
Lg = Abstand bzw. Breite des Luftspaltes (cm) D1, D2 = Durchmesser der magnetischen Scheiben.
Es sei nun auf Fig. 2 Bezug genommen, in der die Art und Weise des Befestigens eines Ohrrings, der gemäß der Erfindung
ausgebildet ist, veranschaulicht wird. Der Ohrring besteht aus einem Schmuckstück 7, an dem eine Gemme, eine
Perle, ein Edelstein oder dergl. befestigt ist, und aus einem
Anziehungsstück 8, das dazu dient, das Schmuckstück 7 von der Rückseite des Ohrläppchens 9 her anzuziehen und zu halten.
Das Schmuckstück 7 und/oder das AnziehungsStücks 8 ist mit dem vorerwähnten Seltene Erden-Kobalt-Magneten versehen, der
darin eingebettet ist.
Der Seltene Erden-Kobalt-Magnet ist so ausgebildet, daß er beispielsweise eine scheibenartige Form von 5 mm Durchmesser
und 1 mm Dicke hat, und er wird in der Weise magnetisiert, daß z.B. eine Oberfläche eine Polarität N zeigt, während
die andere Oberfläche eine Polarität S aufweist, d.h. daß die Scheiben in der Dickenrichtung magnetisiert sind.
Dieser scheibenförmige Magnet wird als "magnetische Scheibe" oder "Magnetscheibe" im Rahmen der vorliegenden Beschreibung
und Ansprüche bezeichnet. Es ist zu bevorzugen, daß nötigenfalls zwei einander zugewandte Magnete mit einer Schnur,
einem Band, einem Faden oder dergl., wie z.B. mit einem Seidenraupendarm bzw. -faden und dergl., miteinander verbunden
sind, bis die Benutzerinnen mit dem Tragen oder dem Gebrauch der Ohrringe vertraut geworden sind.
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Im Rahmen der vorliegenden Erfindung wurde ein Test durchgeführt, in dem die Ohrringe, in denen magnetische
Scheiben eingebettet waren, tatsächlich von einer Anzahl von Benutzerinnen benutzt wurden, wovon die nachfolgend dargelegten
Schlüsse abgeleitet wurden.
(1) Aufgrund einer übermäßig großen Anziehungskraft, die durch die magnetische Scheibe ausgeübt wurde, beklagte
sich eine der Benutzerinnen über einen Schmerz in dem Ohrläppchen nach 30 Minuten Benutzung, und sie mußte ihr Ohrläppchen
nach dem Entfernen des Ohrrings massieren. Einige der Benutzerinnen fühlten, obwohl sie sich nicht über Schmerz
beklagten, ein unangenehmes Gefühl, das den Wunsch in ihnen erzeugte, den Ohrring, nicht mehr zu nehmen. Die Einsatzstelle
der Anziehungskraft pro Flächeneinheit des Kontakts mit dem Ohrläppchen, bei der dieser Schmerz und das unangenehme
Gefühl des Gebrauchs bewirkt wurden bzw. einsetzten, lag nach den Ermittlungen zwischen 80 bis 100 g/cm .
(2) Wenn die Anziehungskraft zwischen dem Schmuckstück 7 und dem Anziehungsstück 8 durch das Ohrläppchen unter
ein vorbestimmtes Niveau kommt, dann fielen einige der Ohrringe einfach beim Schwingen der Köpfe der Benutzerinnen
herab. Um dieses Niveau der Kraft zu klären, wurde ein Test ausgeführt, bei dem die Benutzerinnen von einer Höhe von 1 m
herabsprangen. Die Einsatzstelle der Anziehungskraft, ab der bzw. bei der kein Herabfallen der Ohrringe beim Herabspringen
mehr auftrat, betrug nach den Beobachtungen zwischen 5 g bis 8 g, was 30 g oder mehr/Gewichtseinheit des Ohrrings
entspricht.
(3) Eine solche Erscheinung wurde während des Tests der Ohrringherstellung zur Klärung der obigen Einsatzstellen
bzw. -werte gefunden, die für die Erfindung vorteilhaft ist und darin besteht, daß der Teil des Ohrläppchens auf eine
Dicke von etwa 2,5 mm zusammengepreßt und vertieft wird, so daß der Ohrring auf dem Ohrläppchen gehalten wird, als wäre
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er in dem Ohrläppchen eingebettet, wodurch in vorteilhafter Weise sichergestellt wird, daß der Ohrring niemals gegen
den Willen des Benutzers, d.h. unbeabsichtigt, herabfällt.
Fig. 3 zeigt den Bereich der Anziehungskraft eines Ohrrings, der hergestellt worden ist, um die obigen Gesichtspunkte
zu erfüllen, wobei die Abszisse den Durchmesser der Magnetscheibe in mm und die Ordinate das Gewicht des Ohrrings
in g wiedergeben, und zwar unter der Annahme, daß das Gewicht der Magnetscheibe gleich demjenigen des Ohrrings ist.
In diesem Ausführungsbeispiel ist ein solcher Seltene Erden-Kobalt-Magnet verwendet worden, der die folgenden Werte hat:
Br von 8,0 bis 9,0 Kilogauss, BHc von 7,8 bis 9,0 Kilooersted und (BH)max von 16 bis 19 Megagauss Oersted. Die Gewichte
der Magnetscheibenproben von unterschiedlichen Durchmessern von 3 mm, 4 mm, 5 mm und 6 mm, die ausgewählt wurden, Niveaus
der Anziehungskraft von 5g, 8g, 10g, 15g und 20 g hervorzurufen,
sind aufgetragen und durch Kurven aus gestrichelten Linien miteinander verbunden. Die Anziehungskraft (g) pro
Gewichtseinheit (g) des Ohrrings, d.h. der Wert F/W, ist in einer runden Klammer für jeden Eintragungspunkt wiedergegeben.
Die Anziehungskraft (g) pro Flächenkontakteinheit (cm ) des Ohrrings, d.h. der Viert F/A, ist in einer eckigen Klammer
für jeden Eintragungspunkt angegeben. Die Stellen gleicher Werte von F/W sind durch Kurven von ausgezogenen Linien miteinander
verbunden.
In Fig. 3 ist der Bereich, der von den schraffierten Linien (den strichpunktierten Linien, die mit einer seitlichen
Schraffur versehen sind) begrenzt wird, der ausgewählte
Bereich, der kritisch für das Sicherstellen keines unbeabschtigten
Herabfaliens des Ohrrings ohne Begleitung durch Schmerz ist. Im einzelnen ist der Bereich so ausgewählt, daß
er einen F/A-Wert zwischen 30 und 100 g/cm hat und daß der
F/W-Wert größer als 30 g/g ist. Strikter gesagt, ist eine
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weitere Forderung ausgewählt worden, daß die magnetische Anziehungskraft
größer als 5 g ist*
Im Rahmen der Erfindung wurde die Änderung der magnetischen Anziehungskraft aufgrund der Änderung des Luftspalt=
abstands "bzw. der Luftspalterifernung untersucht, und zwar
für verschiedene Kombinationen der magnetischen Scheibe s die
in einem Anziehungsstück eingebettet ists und derjenigen.,
die in dem Schmuckstück eingebettet ist« Die Fig« 4 gibt die magnetischen Anziehungskräfte für variierende Luftspaltabstände
bzw. -entfernungen Lg (mm) an, wobei die Kraft Fo9
die dem Luftspaltabstand Lg von 0 mm entspricht, normalisiert
ist. In Fig. 4 sind die Punkte A für eine Kombination einer magnetischen Scheibe von 6 mm Durchmesser und 1 mm Dicke
(als 60 χ 1 magnetisch^ Scheibe bezeichnet) mit einer magnetischen Scheibe von 3 mm Durchmesser und 1 mm Dicke (als
30 x 1 magnetische Scheibe bezeichnet) aufgetragen»
In ähnlicher Weise sind die Auftragungen Bs C und D
für eine Kombination von einer 50 x 1 magnetischen Scheibe mit einer 30 x 1 magnetischen Scheibe, für eine Kombination
von einer 50 x 1 magnetischen Scheibe mit einer 40 χ 1 magnetischen
Scheibe und für eine Kombination von zwei 50 χ 1 Scheiben miteinander vorgenommen worden«
Aus Fig. 4 ist ersichtlich, daß die Kombination von magnetischen Scheiben von unterschiedlichen Durchmessern
zu bevorzugen ist.
Eine weitere Untersuchung wurde, wie es der Fall bei der Untersuchung zum Erhalten der Kurven der Fig. 4 war, bezüglich
der Änderung der magnetischen Anziehungskraft aufgrund der Abweichung oder Fehlfluchtung der magnetischen
Scheiben für verschiedene Kombinationen von magnetischen Scheiben durchgeführt.
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Die Fig. 5 zeigt die magnetischen Kräfte für variierende Abweichung Ls (mm) der Scheibenmitten auf der Basis der magnetischen
Kraft Fo, die erhalten wurde, wenn Ls Null ist, wobei die Luftspaltentfernung Lg auf 3 mm festgesetzt war.
Die Abweichung der Scheibenmitten ist auf der Abszissenachse aufgetragen. In Fig. 5 sind die Kurvenverläufe A, B und C
jeweils für die Kombination einer 50 x 1 Scheibe mit einer 30 x 1 Scheibe, die Kombination einer 50 x 1 Scheibe mit
einer 40 χ 1 Scheibe und die Kombination von 50 x 1 Scheiben miteinander durchgeführt (die jeweiligen Kombinationen
sind auch in Fig. 5 an die einzelnen Kurven geschrieben, und zwar mit Pfeilen, die von der jeweiligen Bezeichnung zu
der zugehörigen Kurve hinführen). Aus Fig. 5 läßt sich ableiten, daß die Verwendung einer Kombination von magnetischen
Scheiben unterschiedlichen Durchmessers auch zur Verminderung der Abweichung der Scheibenmitten zu bevorzugen
ist. Jedoch sind, worauf sich ein Hinweis an sich erübrigen dürfte, die Auftragungen A auch für die Benutzung in Ohrringen
wirksam, weil die Kraft Fo, auf deren Basis die Auftragungen C durchgeführt worden sind, im Vergleich mit derjenigen
Kraft Fo, die für die Auftragungen A gilt, groß genug ist, um ein unbeabsichtigtes Herabfallen der Ohrringe
oder andere Unannehmlichkeiten zu verhindern.
Dann wurde im Rahmen der Erfindung eine weitere Untersuchung durchgeführt, um festzustellen, welche der Scheiben
unterschiedlicher Durchmesser einflußreicher auf die Änderung der magnetischen Anziehungskraft ist, wenn ihre Dikken
variiert werden, und das Ergebnis dieser Untersuchung ist in Fig. 6 wiedergegeben. Die Gewichte (g) und die Anziehungskräfte
(g) sind auf der Abszissen- bzw. der Ordinatenachse aufgetragen. Die Kurvenverläufe A und B sind für magnetische
Anziehungskräfte in Beziehung auf die Zunahme der Dicken der kleineren bzw. größeren magnetischen Scheiben
erzeugt worden. Aus Fig. 6 ist ersichtlich, daß die Zunahme
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der Dicken in der kleineren magnetischen Scheibe von größerem
Einfluß und infolgedessen wirksamer ist als die Zunahme der Dicke der größeren magnetischen Scheibe, wenn die Anziehungskraft
pro Gewichtseinheit berechnet wird. Die magnetische Anziehungskraft pro Gewichtseinheit des Schmucks steht in
enger Beziehung zu der Möglichkeit des unbeabsichtigten Herabfallens des Ohrrings. Aus diesem Grund ist es zum Befestigen
des Ohrrings zu bevorzugen, die Dicke der kleineren magnetischen Scheibe zu erhöhen. Die magnetische Anziehungskraft
kann fast um das Doppelte erhöht werden, indem man die Dicke der kleineren magnetischen Scheibe erhöht.
Jedoch wird andererseits durch die Zunahme der Dicke
der magnetischen Scheibe, d.h. der axialen Höhe der magnetischen Scheibe, unglücklicherweise die Möglichkeit erhöht,
daß ein unbeabsichtigtes Herabfallen des Ohrrings auftritt. Von diesem Gesichtspunkt aus wurde· im Rahmen der Erfindung
untersucht, wie die Möglichkeit oder die Zufälligkeit des unbeabsichtigten Herabfallens des Ohrrings aufgrund der Zunahme
der Dicke der magnetischen Scheibe erhöht wird. Im einzelnen wurden magnetische Scheiben verschiedener Dicken
auf einem Dreharm angebracht, um die Schwelle (für diesen Begriff wurde weiter oben auch der Begriff "Einsatz" bzw.
"Einsatzwert" benutzt) für das Hervorrufen des Zerstreuens der magnetischen Scheiben zu suchen. Es wurde nämlich die magnetische
Scheibe größeren Durchmessers an dem Dreharm befestigt, und die magnetische Scheibe kleineren Durchmessers
wurde von der Scheibe größeren Durchmessers angezogen und an dieser befestigt, und zwar mit einem Luftspalt von 295 mms
d.h. mit einem nichtmagnetischen Material, das zwischen die beiden Scheiben eingefügt worden war. Die Rotationsgeschwindigkeit
des Dreharms wurde allmählich erhöht, um die Schwelle der Zentrifugalkraft zu ermitteln, die bewirkt, daß sich
die magnetische Scheibe kleineren Durchmessers von der nichtmagnetischen Substanz trennt und weggestreut bzw., -geschleu-
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Λ*
dert wird. Die erhaltenen Schwellen wurden dann in den Grad
der Beschleunigung einkalkuliert "bzw. -gerechnet. Das Ergebnis dieses Tests ist in Fig. 7 gezeigt. Hier ist auf der
Ordinate das Verhältnis aufgetragen, wobei der Wert normalisiert ist, da die Dicke des Magneten 1 mm beträgt.
Die Anziehungskraft, die zwischen den beiden magnetischen
Scheiben wirkt, wird allmählich erhöht, wenn die Dicke der magnetischen Scheibe kleineren Durchmessers erhöht wird,
wie 1 mm, 2 mm, 3 mm und dann 4 mm. Infolgedessen wird die Schwelle der Zentrifugalkraft, welche die Abtrennung der
Scheibe kleineren Durchmessers bewirkt, indem die magnetische Anziehungskraft überwunden wird, fast konstant gehalten,
und zwar unabhängig von der Zunahme der Dicke der magnetischen Scheibe, wie man aus den Kurven A und B in Fig. 7 ersieht.
Aus den Kurven A, B in Fig. 6 und den Kurven A, B in Fig. 7 läßt sich ableiten, daß es wirksamer ist, die Dicke
der magnetischen Scheibe kleineren Durchmessers zu erhöhen, und zwar verglichen mit der Zunahme der Dicke der magnetischen
Scheibe größeren Durchmessers, sofern magnetische Scheiben von unterschiedlichen Durchmessern in Kombination benutzt
werden, und wenn man die Anziehungskraft pro Gewichtseinheit in Betracht zieht.
Die Zunahme der Möglichkeit eines unbeabsichtigten Herabfallens des Ohrrings, die der Zunahme der Dicke zuzuschreiben
ist, ist vernachlässigbar klein.
Die Kurven C und D in Fig. 7 zeigen die Beschleunigungen,
die auf die magnetischen Scheiben zur Einwirkung gebracht wurden, und zwar berechnet aus den Schwellen der Zentrifugalkraft,
bei denen die Abtrennung der magnetischen Scheiben bewirkt wurde. Aus diesen Kurven ist ersichtlich,
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daß die Schwellwertbeschleunigung auf das Niveau von einem Drittel herabgesetzt wird, wenn die Dicke auf 4 nun erhöht
wird, oder so. In anderen Worten bedeutet das, daß der Ohrring herabfallen kann, wenn eine Beschleunigung des Niveaus
von 1/3 angewandt wird.
Jedoch hat das Niveau der Beschleunigung, welches dh Herabfallen der magnetischen Scheibe von 4 mm Dicke bewirkt,
die hohen Werte von 1OG bis 15G, die unter den üblichen
Benutzungsbedingungen niemals festgestellt worden sind. Infolgedessen besteht nahezu keine Möglichkeit des Herabfallens
des Ohrrings.
Wenn ein relativ großer Ohrring befestigt werden soll, muß die Abmessung der magnetischen Scheibe unvermeidbar groß
sein. Von diesem Gesichtspunkt aus wurde im Rahmen der vorliegenden Erfindung eine Untersuchung durchgeführt, mit der
das optimale Muster der Magnetisierung ermittelt werden sollte.
Die Fig. 8 veranschaulicht für verschiedene Muster der Magnetisierung der magnetischen Scheiben, wie die magnetische
Anziehungskraft durch die Abweichung der Mitten der magnetischen Scheiben verändert wird. Die Abszissenachse repräsentiert
die Abweichung Ls der Mitten der beiden gegenüberliegenden magnetischen Scheiben voneinander, wenn diese
Scheiben durch eine Luft spalt entfernung von Lg voneinander im Abstand angeordnet sind, und zwar ist die Abweichung Ls
auf der Abszissenachse mittels des Durchmessers D der magnetischen
Scheiben normalisiert (siehe auch die Angabe an der Abszissenachse in Fig. 8), während die Ordinatenachse die Anziehungskraft
F, die zwischen den magnetischen Scheiben wirkt, repräsentiert, und zwar normalisiert durch die Anziehungskraft
Fo, die man erhält, wenn die Abweichung Ls den Wert Null hat.
In Fig. 8 repräsentiert die Kurve A die Charakteristik der Magnetscheibenkombination, die der Kombination der
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Fig. 5 entspricht, wonach nur ein magnetischer Pol in einer Scheibenoberfläche ausgebildet ist, während die Kurve B für
eine Magnetscheibenkombination gilt, in der die Oberfläche der Scheibe so unterteilt ist, daß sie vier magnetische Pole
hat. Außerdem ist eine Kurve C für eine Magnetscheibenkombination eingetragen, in der die Scheibenoberfläche so magnetisiert
ist, daß sie unterschiedliche konzentrische Pole hat.
Wie man deutlich aus Fig. 8 entnehmen kann, haben die magnetischen Anziehungskräfte der Kurven B und C zwei Spitzenwerte.
Im einzelnen ist der Wert von F/Fo um den Bereich von Ls/D =0,5 herum auf einen Wert unter 0,1 herabgesetzt, und
er steigt dann wieder auf das Niveau von 0,2 bis 0,4 an, wenn der Wert von Ls/D auf 0,75 erhöht wird. Das Niveau von F/Fo
hat selbst dann noch eine Höhe von 0,1 oder so (siehe die Kurvendarstellungen), wenn der Wert von Ls/D auf 1,0 erhöht
worden ist. Das trägt dazu bei, daß unbeabsichtigte Herabfallen des Ohrrings zu verhindern, wenn es vorkommt, daß die
Scheibenmitten durch einen äußeren Stoß versetzt bzw. verschoben werden.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung wurde dann dazu
übergegangen zu untersuchen, wie die magnetische Anziehungskraft verändert wird, wenn man ein Joch von guter magnetischer
Leitfähigkeit auf der Magnetscheibe vorsieht.
Es wurde nämlich ein Test durchgeführt, um zu ermitteln, welches Ergebnis das Vorsehen der Joche 12, 13 auf den
magnetischen Scheiben 10, 11 hat, wie in Fig. 9A veranschaulicht
ist, und zwar für variierende Durchmesser der Joche. Die Kurven in Fig. 9B sind für die magnetischen Anziehungskräfte
zwischen 30 Magneten (Magneten von 3 mm Durchmesser)
aufgetragen, wenn sie mit Jochen von jeweils 7 mm, 9 mm bzw. 11 mm Durchmesser versehen worden sind.
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Die Kurven in Fig. 9C sind für 40 magnetische Scheiben aufgetragen worden, die Joche von 7 mm, 11 mm und 16 mm
Durchmesser haben.
In ähnlicher Weise sind die Kurven in Fig. 9D für 50 Magnetscheiben aufgetragen worden, die Joche von 11mm,
12 mm, 16 mm und 20 mm Durchmesser haben.
Aus diesen Figuren ist ersichtlich, daß die Wirkung des Vorsehens der Joche merklicher ist, wenn die Dicke der
magnetischen Scheibe klein ist, als wenn die Dicke groß ist. Der Betrag der Zunahme der magnetischen Anziehungskraft aufgrund
des Vorsehens der Joche hängt von den Durchmessern der Magnetscheiben und den Dicken derselben ab. Jedoch ist in jedem
Fall die Zunahme der Anziehungskraft am größten, wenn der Durchmesser der Joche 12, 13 etwa dreimal so groß wie derjenige
der Magnetscheiben 10, 11 ist. Das bedeutet, daß die magnetische Anziehungskraft erhöht werden kann, ohne daß die
Zunahme der Dicke der Magnetscheiben notwendig ist, und das
deutet darauf hin, daß ein Ohrring von großer Abmessung so ausgebildet werden kann, daß man die Oberfläche der Joche
selbst in geeigneter Weise dekoriert bzw. verziert oder schmückt.
Die Fig. 10 bis 13 zeigen verschiedene Formen von Ohrringen, die als Ergebnis der vorstehenden Tests entworfen
worden sind.
Im einzelnen hat der Ohrring, der in Fig. 1OA gezeigt ist, eine Magnetscheibe 10 von kleinem Durchmesser, die dem
Schmuckstück 7 zugeordnet ist, und sie ist in einer Basis 14 eingebettet, die auch die Funktion eines Schmucks hat. Der
Ohrring besitzt weiterhin eine Magnetscheibe 11 großen Durchmessers, die dem anziehenden Stück 8 zugeordnet und in der
Basis 15 eingebettet ist.
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In dem Ohrring, wie er in Fig. 1OB dargestellt ist, wird eine Magnetscheibe 10 größeren Durchmessers verwendet,
und zwar in Kombination mit dem Schmuckstück 7, während eine Magnetscheibe 11 kleineren Durchmessers mit dem Anziehungsstück 8 kombiniert ist. Andere Teile sind identisch mit denen
der Fig. 10A.
Es sei nun auf die Fig. 1OC Bezug genommen, wonach die Magnetscheibe kleineren Durchmessers z.B. mit dem Befestigungsstück
8 kombiniert und so ausgebildet ist, daß sie eine erhöhte Dicke hat. Andere Teile sind die gleichen wie
diejenigen des Ohrrings der Fig. 1OB.
Die Formen der Ohrringe, wie sie in den Fig. 1OA und 1OB dargestellt sind, sind aufgrund der Schlüsse entwickelt
worden, die sich aus den Erörterungen ergeben, die oben in Verbindung mit den Fig. 4, 5 und 6 wiedergegeben sind, während
die Form des Ohrrings der Fig. 1OC aus den Schlüssen heraus entworfen worden ist, wie sie sich aus den Erörterungen
ergeben, die in Bezug auf die Fig. 4 bis 7 angestellt worden sind.
Es erscheint überflüssig, darauf hinzuweisen, daß der Ohrring, wie er in Fig. 1OC gezeigt ist, in der Weise abgewandelt
werden kann, daß die Magnetscheibe kleineren Durchmessers mit dem Schmuckstück 7 kombiniert ist und eine erhöhte
Dicke hat.
Fig. 11A ist eine perspektivische Ansicht des Schmuckstücks 7» das in der gleichen Art und Weise magnetisiert ist,
wie sie der Kurve C der Fig. 8 entspricht, während die Fig. 11B einen Querschnitt des Schmuckstücks 7 und des Anziehungsstücks 8 veranschaulicht, welche in der gleichen Weise magnetisiert
sind.
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Fig. 12 zeigt eine Ansicht auf ein Schmuckstück von unten, das in dem gleichen Muster magnetisiert ist, wie es
der Kurve B der Fig. 8 entspricht.
In dem in Fig. 13A gezeigten Ohrring ist die Magnetscheibe 10 an einem Joch 12 angebracht, das auf der Schmuckseite
vorgesehen und ein Teil des Schmuckstücks ist, während die Magnetscheibe 11 an einem Joch 13 auf der Anziehungsstückseite
angebracht ist.
Der in Fig. 13B gezeigte Ohrring ist der gleiche wie derjenige der Fig. 13A, jedoch mit der Ausnahme, daß die
Joche 12, 13 leicht gebogen sind.
Fig. 13C zeigt einen Ohrring, bei dem das Joch 12 nur
auf der Schmuckstückseite vorgesehen ist, während die Fig.13D
einen Ohrring veranschaulicht, bei dem das Joch 13 nur auf der Befestigungsstückseite vorgesehen ist.
Die Formen der in den Fig. 13A bis 13D gezeigten Ohrringe
wurden aufgrund der Schlüsse entworfen, die sich aus der Erörterung ergeben haben, welche weiter oben mit Bezug
auf Fig. 9 angestellt worden ist. Die in den Fig. 13A bis 13D
gezeigten Ohrringe können wahlweise im Hinblick auf die Lehre der Fig. 10 oder zum Zwecke des Erhöhens der Dicke des Magnetstücks
kleineren Durchmessers so abgewandelt werden, daß sie Magnetscheiben unterschiedlicher Durchmesser haben. In
gleichartiger bzw. ähnlicher Weise können diese Ohrringe irgendwelche gewünschten Muster von Mehrfachmagnetisierung
haben, wie in den Fig. 11 und 12 gezeigt.
Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß diese Abwandlungen im Rahmen der vorliegenden Erfindung liegen.
Als eine analoge Form von jedem der Ohrringe, wie sie in den Fig. 13A bis 13D gezeigt sind, ist es möglich, die Basisteile
14 und 15 so auszubilden, daß sie die Funktion der
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Joche übernehmen. Jedoch ist diese Form nicht immer zu bevorzugen,
weil der magnetische Kreis durch diese Joche unerwünschterweise nebengeschlossen wird, so daß die magnetische
Anziehungskraft herabgesetzt wird, wenn die beiden magnetischen Scheiben so ausgebildet sind, daß sie einander über
einen Luftspalt gegenüberliegen, der so klein wie 2,5 mm oder so ist, wie das bei den Ohrringen der Fall ist.
Nachdem die allgemeinen Formen von Ohrringen gemäß der Erfindung naher erläutert worden sind, sei darauf hingewiesen,
daß weitere, ins einzelne gehende Betrachtungen und Beachtungen bei dem praktischen Entwurf der Ohrringe zu berücksichtigen
sind. Die Fig. 14 bis 18 zeigen unterschiedliche Ausführungsformen der Erfindung, in denen die Basisteile zum Halten
der magnetischen Scheiben aus nichtmagnetischen Legierungen hergestellt sind.
Fig. 14 zeigt einen Querschnitt durch einen Ohrring, wobei die Bezugszeichen· 7, 8 und 9 jeweils ein Schmuckstück,
ein anziehendes Stück und ein Ohrläppchen bezeichnen, während die Magnetscheiben mit den Bezugszeichen 10 und 11 bezeichnet
sind. Die Bezugszeichen 14 und 15 sind den Basisteilen zugeordnet, während eine dekorativ plattierte Schicht, die eine
goldplattierte Schicht sein kann, das Bezugszeichen 16 erhalten
hat. Eine Pufferbeschichtung 17 kann vorgesehen sein und
z.B. aus einem Vinylfilm hergestellt sein.
Das Schmuckstück 7 und das Anziehungs-, Befestigungsoder Gegenstück 8 sind aus Kupferlegierung, wie z.B. Messing,
hergestellt, und sie haben Basisteile 14 und 15, die mittige Ausnehmungen besitzen, in welche die Magnetscheiben 10 und 11
eingebettet sind. Die Richtung der Magnetisierung der Magnetscheiben ist durch einen Pfeil angedeutet. Die Oberflächen der
Basisteile 14, 15 sind plattiert, und zwar z.B» mit Gk)Id, so
daß sie eine dekorative Plattierungsschicht 16 haben. Die Ober-
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flächen, die in direkten Kontakt mit dem Ohrläppchen kommen, sind mit der Pufferbeschichtung 17 bedeckt, die aus einem
weichen Material, wie z.B. Vinylfilm, hergestellt ist.
Entweder das Schmuckstück 7 oder das Anziehungsstück 8
kann aus weichmagnetischem Material, wie z.B. Eisen, hergestellt sein, das vorzugsweise mit einer Antirostschicht plattiert
ist. Jedoch besitzen vorzugsweise beide Stücke 7, 8 jeweils eine der Magnetscheiben 10, 11.
Fig. 15 zeigt einen Querschnitt einer weiteren Ausführungsform eines Ohrrings gemäß der Erfindung. Dieser Ohrring
hat einen ähnlichen Aufbau wie derjenige der Fig. 14, jedoch mit der Ausnahme, daß die Magnetscheiben tief in den Basisteilen
14, 15 eingebettet sind, so daß die gesamte Oberfläche des Schmuckstücks 7 und/oder des Anziehungsstücks 8 plattiert
sein kann, und daß eine rückseitige Abdeckung 18, wie z.B. aus Kupferlegierung, vorgesehen und vorzugsweise vollständig
mit Gold plattiert ist.
Fig. 16 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Ohrrings
gemäß der Erfindung, bei dem eine Gemme (dieser Ausdruck wird im Rahmen der vorliegenden Beschreibung und Ansprüche als abkürzende
Bezeichnung für alle Arten von Gemmen, Edelsteinen, Perlen, Halbedelsteinen, Glas- oder sonstigen Schmuckeinsätzen
oder dergl. verwendet), z.B. eine natürliche Gemme, eine künstliche
Gemme, geschnittenes bzw. geschliffenes Glas oder dergl., an der Basis befestigt ist.
Fig. 17 zeigt einen Querschnitt durch ein unterschiedliches Ausführungsbeispiel nach der Erfindung. Um die Befestigung
der Gemme 19, wie sie in Fig. 16 gezeigt ist, zu erleichtern,
ist eine Ausnehmung 20 im oberen Teil der Basis 14 ausgebildet.
Die Gemme 19 wird von der Ausnehmung 20 aufgenommen und mittels eines Klebstoffs, Kitts oder dergl. befestigt.
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Die dekorative Plattierungsschicht 16, die z.B. aus Gold ist,
ist auf den Oberflächen der Basisteile 14, 15 usw. vorgesehen.
Fig. 18 veranschaulicht ein weiteres Ausführungsbeispiel nach der Erfindung, bei dem die Basisteile aus einer
Kupferlegierung ausgebildet sind und durch Schalen-, Stempeloder Spritzgießen so geformt sein können, daß sie jede gewünschte
Form haben. Beispielsweise kann das Schmuckstück irgendeine gewünschte Form, wie z.B. die eines Herzens, eines
Tropfens, einer Kranzleiste usw., haben, also eine andere Form als eine Kreis- oder Scheibenform.
Diese verschiedenen Formen können sehr einfach und wirksam mittels Schalen-, Stempel- oder Spritzgießen erhalten
werden.
Fig. 18 zeigt ein Beispiel, in dem die Oberfläche einer herzförmigen Basis mit Gold plattiert ist, so daß eine
dekorative Goldplattierungsschicht 16 ausgebildet worden ist, und es ist weiterhin eine herzförmige Gemme 19 angebracht.
Wie man weiterhin aus Fig. 17 ersieht, ist es nicht immer notwendig, das magnetische Stück so auszubilden, das es eine
spezifische Form hat, die sich von der Kreisform unterscheidet,
und zwar selbst dann, wenn die Basis spezifisch geformt ist. Mit anderen Worten bedeutet das, daß die kreisförmige
Form der magnetischen Scheiben allgemein für die verschiedensten Formen der Basis effektiv bzw. benutzbar ist.
Die Goldfarbe der Oberfläche des Ohrrings ist nicht ausschließlich, obwohl diese Farbe im allgemeinen am attraktivsten
für die Leute ist. Das Material der Basis wurde dahingehend erläutert, daß es eine Kupferlegierung ist, weil
dieses Material als Basis für die Goldplattierung am meisten zu bevorzugen ist, und weil dieses Material vorteilhafterweise
so funktioniert, daß es verhindert, daß die magnetischen Scheiben beschädigt werden.
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Claims (17)
1. Schmuck, der mittels wenigstens eines Permanentmagneten
befestigbär ist und ein Schmuckstück sowie ein Anziehungsstück aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Seltene Erden-Kobalt-Magnet (10,11) wenigstens im Schmuckstück (7) oder im Anziehungsstück (8) eingebettet ist, so
daß dann, wenn das Schmuckstück (7) und das Anziehungsstück
(8) einander über die Dicke eines nichtmagnetischen Zwischenkörpers
(9) von einer Dicke von 2,5 mm oder größer gegenüber angeordnet sind, eine magnetische Anziehungskraft zwischen
diesen Stücken (7,8) erzeugt wird, die im Bereich zwischen 30 und 100 g/cm pro Einheit der Kontaktfläche mit dem nichtmagnetischen Zwischenkörper . (9) liegt und größer als 30 g/g
pro Gewichtseinheit des Schmucks (7,8) ist.
2. Schmuck, der mittels wenigstens eines Permanentmagneten befestigbar ist, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schmuck ein Ohrring (7,8) ist, während der nichtmagnetische Zwischenkörper ein Ohrläppchen (9) ist, wobei
das Schmuckstück (7) auf der Vorderseite des Ohrläppchens
(9) vorgesehen ist, während das Anziehungsstück (8) auf der
Rückseite des Ohrläppchens angeordnet ist.
3· Schmuck, der mittels wenigstens eines Permanentmagneten
befestigbar ist, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Seltene Erden-Kobalt-Magnet (10,11) so ausgebildet
ist, daß er eine plattenartige Form hat, und daß er sowohl im Schmuckstück (7) als auch im Anziehungsstück (8) eingebettet
ist, wobei der Magnet (10,11), der in plattenartiger
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ORiGiNAL INSPECTED
Form ausgebildet ist, in der Dickenrichtung von seiner einen zu seiner anderen Oberfläche magnetisiert ist.
4. Schmuck, der mittels wenigstens eines Permanentmagneten befestigbar ist, nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet,
daß der Magnet (10), der in dem Schmuckstück (7) eingebettet ist, und der Magnet (11), der in dem Anziehungsstück
(8) eingebettet ist, unterschiedliche Flächen haben, mittels derer sie dem nichtmagnetischen Zwischenkörper (9) gegenüber
angeordnet sind.
5. Schmuck, der mittels wenigstens eines Permanentmagneten befestigbar ist, nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Magnet (10), der in dem Schmuckstück (7) eingebettet ist, eine größere, gegenüberliegende Fläche als der
Magnet (11) hat, der in dem Anziehungsstück (8) eingebettet
ist.
6. Schmuck, der mittels wenigstens eines Permanentmagneten
befestigbar ist, nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet (10), der in dem Schmuckstück (7) eingebettet
ist, eine kleinere, gegenüberliegende Fläche als der Magnet (11) hat, der in dem Anziehungsstück (8) eingebettet
ist.
7. Schmuck, der mittels wenigstens eines Permanentmagneten befestigbar ist, nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Magnet (10 bzw. 11), der eine kleinere, gegenüberliegende Fläche hat, eine größere Dicke als der Magnet
(11 bzw. 10) besitzt, der die größere, gegenüberliegende Oberfläche hat.
8. Schmuck, der mittels wenigstens eines Permanentmagneten befestigbar ist, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß einer der Magneten (10,11) oder beide Magneten eine
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Mehrzahl von Polaritäten in ihren Oberflächen haben, welche dem nichtmagnetischen Zwischenkörper (9) zugewandt sind.
9· Schmuck, der mittels wenigstens eines Permanentmagneten befestigbar ist, nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß einer der Magneten (10,11) oder beide Magneten eine
Mehrzahl von Polaritäten in ihren Oberflächen haben, welche dem nichtmagnetischen Zwischenkörper (9) zugewandt sind.
10. Schmuck, der mittels wenigstens eines Permanentmagneten befestigbar ist, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß entweder einer oder beide von den Magneten (10,11), die in dem Schmuckstück (7) und dem Anziehungsstück (8) eingebettet
sind, auf ihren Seiten, die entgegengesetzt dem nichtmagnetischen Zwischenkörper (9) liegen, mit Jochen (12,
13) aus magnetischem Material versehen sind.
11. Schmuck, der mittels wenigstens eines Permanentmagneten befestigbar ist, nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß entweder einer oder beide von den Magneten (10,11), die in dem Schmuckstück (7) oder dem Anziehungsstück (8) eingebettet
sind, auf ihren Seiten, die entgegengesetzt dem nichtmagnetischen Zwischenkörper (9) liegen, mit Jochen (12„
13) aus magnetischem Material versehen sind.
12. Schmuck, der mittels wenigstens eines Permanentmagneten befestigbar ist, nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß entweder einer oder beide von den Magneten (10,11), die in dem Schmuckstück (7) oder dem Anziehungsstück (8) eingebettet
sind, auf ihren Seiten, die entgegengesetzt dem nichtmagnetischen Zwischenkörper (9) liegen, mit Jochen (12,
13) aus magnetischem Material versehen sind.
13· Schmuck, der mittels wenigstens eines Permanentmagneten
befestigbar ist, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich-
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net, daß entweder einer oder beide von den Magneten (10,11), die in dem Schmuckstück (7) und dem Anziehungsstück (8) eingebettet
sind, in einer Basis (14,15) eingebettet ist bzw. sind, die aus einem metallischen Material hergestellt ist.
14. Schmuck, der mittels wenigstens eines Permanentmagneten befestigbar ist, nach Anspruch 13» dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens die Oberfläche der Basis (14,15) aus einer
Kupferlegierung hergestellt ist.
15. Schmuck, der mittels wenigstens eines Permanentmagneten befestigbar ist, nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die Basis (14,15) eine dekorative, plattierte Schicht (16) über wenigstens einem Teil ihrer Oberfläche hat.
16. Schmuck, der mittels wenigstens eines Permanentmagneten befestigbar ist, nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die Basis(14,15) durch Schalen-, Stempel- oder Spritzgießen ausgebildet ist.
17. Schmuck, der mittels wenigstens eines Permanentmagneten befestigbar ist, nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß einer oder beide von den Magneten (10,11), die in dem Schmuckstück (7) und dem Anziehungsstück (8) eingebettet
sind, an ihren Oberflächen, welche in Berührung mit dem nichtmagnetischen Zwiechenkörper (9) treten, mit einer oder mehreren
PufferbeSchichtungen (17) versehen sind.
S09843/0600
'f.
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