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DE2751283C2 - Bügeleinrichtung mit Gebläse - Google Patents

Bügeleinrichtung mit Gebläse

Info

Publication number
DE2751283C2
DE2751283C2 DE2751283A DE2751283A DE2751283C2 DE 2751283 C2 DE2751283 C2 DE 2751283C2 DE 2751283 A DE2751283 A DE 2751283A DE 2751283 A DE2751283 A DE 2751283A DE 2751283 C2 DE2751283 C2 DE 2751283C2
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DE
Germany
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flap
suction
channel
ironing
fan
Prior art date
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Expired
Application number
DE2751283A
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English (en)
Other versions
DE2751283A1 (de
Inventor
Jutta 5455 Hardert Riba
Hans 5450 Neuwied Rother
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to US05/960,066 priority patent/US4259796A/en
Priority to FR7832383A priority patent/FR2409405A1/fr
Priority to AT0820178A priority patent/AT371156B/de
Priority to GB7844785A priority patent/GB2008623B/en
Publication of DE2751283A1 publication Critical patent/DE2751283A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2751283C2 publication Critical patent/DE2751283C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F81/00Ironing boards 
    • D06F81/08Ironing boards  incorporating heating, steaming, or forced ventilation means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Irons (AREA)

Description

50
Die Erfindung betrifft eine Bügeleinrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Eine derartige Bügeleinrichtung ist aus dem DE-GM 74 029 bekannt. Diese weist eine Umschalteinrichtung mit zwei Fußpedalen auf, wobei mit jeweils einem Fußpedal ein Umschalthebel zum Umschalten in die Saugstellung bzw. Blasstellung erfolgt. In Ruhestellung hängt die Klappensteuerung in einer annähernd neutralen Lage, aus der sie nur durch Betätigen eines der Pedale in eine Arbeitsstellung bringbar ist.
Aus dem DE-GM 76 34 091 ist eine Umschalteinrichtung mit einer automatischen Rückstellung einer Klappe in die Saugstellung mittels einer Rückholfeder bekannt. Zum Umschalten in die Blasstellung wird eine Fußleiste gedrückt, die über einen Hebelmechanismus die Klappe in die Blasstellung verschwenkt. Dabei muß die Bedienungsperson erhebliche Kräfte aufwenden, um die Kraft der Rückholfeder zu überwinden. Diese Rückholfeder muß eine hohe Federkraft aufbringen, um die Klappe mit ausreichender Geschwindigkeit automatisch in die Saugstellung zuriickschwenken zu können. Eine Unterstützung der Klappenbewegung durch den Luftstrom des Gebläses findet nicht statt Aus der GB-PS 6 93 534 ist eine Umschalteinrichtung bekannt, bei der eine Umschaltklappe mittels einer Feder in ihre Saugstellung vorgespannt ist
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Bügeleinrichtung der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, bei der die zum Umschalten erforderlichen Steuerkräfte wesentlich reduziert und eine sehr schnelle Umschaltung gewährleistet werden.
Diese Aufgabe wird durch eine Bügeleinrichtung der eingangs beschriebenen Art mit den Merkmalen des Kennzeichens des Patentanspruches 1 gelöst
Durch diese Ausbildung können die durch die Kanäle gebildeten Zuführungsleitungen einen großen Querschnitt aufweisen, wodurch der Widerstand für die Luftströmung auf ein Minimum reduziert wird. Die Umschaltung erfolgt außerordentlich schnell. Da das Rückstellen in die Saugstellung ohne zusätzliche Feder erfolgt, entfällt ein solches Verschleißteil. Ferner hat die Vorrichtung den Vorteil, daß sich bei Einschalten des Gebläses immer sofort die normalerweise gebrauchte Saugstellung selbsttätig einstellt.
Die Erfindung wird anhand von Ausfuhrungsbeispielen in den Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Bügeltisch, teilweise in gebrochener Darstellung, mit dem Gebläse;
F i g. 2 das Gebläse mit den beiden Kanälen, teilweise in gebrochener Darstellung;
F i g. 3 die in F i g. 2 gezeigte Vorrichtung, teilweise in gebrochener Darstellung, in Stellung Blasen;
F i g. 4 die in F i g. 3 gezeigte Vorrichtung, teilweise in gebrochener Darstellung, in Stellung Saugen;
Fig.5 den in Fig.2 erkennbaren Zugmagneten zur Drehung einer Welle in verschiedenen Endstellungen.
In Fi g. 1 ist ein Bügeltisch 1 mit einem Oberkasten 2 gezeigt. Der Oberkasten weist auf seiner Oberseite ein Lochblech 3 auf, welches mit Filz und einem daraufliegenden Bügeltuch abgedeckt ist. An der Unterseite 4 ist die Baueinheit 5 aus Gebläse und Zuführungskanälen befestigt. Die Befestigung erfolgt durch Einsetzen der Baueinheit in eine in der Unterseite vorgesehene Öffnung und Verschrauben an derselben. Die Höhenverstellung des Bügeltisches erfolgt über nicht gezeigte Verstellelemenie in den Füßen 6, 7 des Tisches.
In den Fig.2 bis 4 sind das Gebläse 8 mit dem eingangsseitigen Kanal 9 zum Saugen und dem ausgangsseitigen Kanal 10 zum Blasen der Baueinheit 5 gezeigt.
Der Kanal 9 auf der Saugseite des Gebläses 8 wird von einem Kasten 11 gebildet, der in seinem Boden 12 eine mit der Ansaugöffnung 13 des Gebläses verbundene Öffnung aufweist. Der Kanal 10 wird durch einen Kasten 15 gebildet, der über eine Öffnung im unteren Teil seiner Seitenwand 23 mit dem blasseitigen Ausgang 14 des Gebläses verbunden ist. Beide Kästen sind an ihren oberen Deckflächen offen. Der den saugseitigen Kanal bildende Kasten 11 ist an einer Längsseite und der den blasseitigen Kanal bildende Kasten 15 an der entgegengesetzten Querseite offen. Diese beiden Öffnungen 17, 18 bilden die zur Umgebung führenden Öffnungen von Ein- und Ausgangsseite des Gebläses 8. Die beiden Kästen 11,15 sind in der aus den F i g. 2 bis 4 ersichtlichen Weise gegeneinander seitlich so versetzt,
daß unterhalb der die Öffnungen 17, 18 und die Kanalöffnungen begrenzenden Kanten 19, 20 der Kasten 11,15 eine durch beide Kästen hindurchgeführte Welle 21 hindurchgehen kann, die in den Seitenwänden 22,23 und 24 drehbar gelagert ist
An der Welle 21 ist eine Klappe 25 angeschweißt, welche so groß ist, daß es in der aus F i g. 4 ersichtlichen Weise die öffnung 17 vollständig, in etws größere zum Oberkasten hin führende Kanalöffnung in der aus F i g. 3 ersichtlichen Weise nicht ganz vollständig abdeckt Seitlich versetzt zu der Klappe 25 und in seiner Winkelstellung in der aus Fig.5 ersichtlichen Weise gegen diese versetzt ist eine zweite Klappe 26 an der Welle 21 angeschweißt Dieses hat eine so gewählte Fläche, daß sie in der in F i g. 4 gezeigten Weise die in den Oberkasten führende Kanalöffnung vollständig, die zur Umgebung führende öffnung 18 aber unter Freilassung eines Spaltes 27 unvollständig abdeckt Die beiden die öffnungen 17, 18 zur Umgebung hin aufweisenden Seitenwände 28,29 verlaufen schräg nach innen, so daß die Kanäle nach oben verjüngt sind. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel beträgt die Winkelneigung zwischen den Wänden 28, 29 ca. 15°. Die winkelmäßige Versetzung der Klappen 25,26 gegeneinander ist so gewählt daß in der in Fig.3 gezeigten Stellung die Klappe 25 senkrecht zur zum Oberkasten 2 führenden Kanalöffnung und die Klappe 26 in der Ebene der Wand 29 liegen. In der in Fi g. 4 gezeigten zweiten Stellung liegt die Klappe 25 in der Ebene der Seitenwand 28 und die Klappe 26 senkrecht zu dem zum Oberkasten 2 führenden Kanal 10.
Im Kanal 10 ist zur besseren Umlenkung r'es Luftstromes ein von der Unterseite des Ausganges 14 ausgehendes Leitblech 30 (F i g. 2) so windschief angeordnet, daß die Luftströmung nach oben bzw. zur Öffnung 18 hin umgelenkt wird.
Die Welle 21 ist über ein Gestänge 31 mit einem Zugmagneten 32 verbunden. Der Zugmagnet 32 ist mittels einer Halterung 33 an der Seitenwand 24 schwenkbar montiert. Die Änderung seiner Stellung erfolgt beispielsweise über einen nach außen geführten Stellhebel 34.
Die oben beschriebene Vorrichtung arbeitet in der folgenden Weise: Bei abgeschaltetem Gebläse und ohne Einschalten des Zugmagneten befinden sich die Klappen 25, 26 aufgrund ihres Eigengewichtes in der in F i g. 5 gezeigten neutralen Stellung, in der sowohl die beiden zum Oberkasten 2 gerichteten Kanalöffnungen als auch die beiden seitlichen öffnungen zur Umgebung hin offen sind. Sobald das Gebläse eingeschaltet ist, wirkt in dem Saugkanal 9 auf die Klappe 25 eine Saugkraft in Richtung des Pfeiles 35 (F i g. 5) und auf die Klappe 26 des blasseitigen Kanals 10 eine Druckkraft in Richtung des Pfeiles 36. Dadurch wird sofort bei Einschalten des Gebläses die in Fig.4 gezeigte Saugstellung erreicht, bei der über den Kanal 9 abgesaugt und die abgesaugte Luft über die Öffnung 18 an die Umgebung abgegeben wird. Zur UmscMtnno von der in F i g. 4 gezeigten Saugstellung in die in F i g. 3 gezeigte Blasstellung wird der Zugmagnet 32 betätigt. Dieser dreht die Welle 21 durch Bewegen des Gestänges aus der in F i g. 5 mit durchgezogenen Linien gezeigten Stellung in die gestrichelt gezeigte Stellung, in der die Abdeckbleche die in Fig.3 gezeigte Stellung besitzen, in der der blasseitige Kanal 10 zum Oberkasten 2 hin völlig offen und der saugseitige Kanal 9 zum Oberkasten hin verschlossen ist
ίο Soll wieder von Blasen auf Saugen umgeschaltet werden, so wird der Zugmagnet 32 ausgeschaltet Aufgrund des vorhandenen Eigengewichts der Klappen haben diese die Neigung, sich in die in F i g. 5 gezeigte neutrale Stellung zurückzubewegen, sobald der Zugmagnet nicht mehr angreift Wie insbesondere aus F ig. 3 ersichtlich ist führt schon eine geringe Schwenkung des Abdeckbleches 26 dazu, daß dieses in eine Stellung kommt, in der die Blasluft keine Kraft mehr auf die Klappe ausübt Das Eigengewicht der Klappe 25 bewirkt dann ein Weiterdrehen in die neutrale Stellung, über die in der oben beschriebenen Weise schließlich die Saugstellung erreicht wird. Bei dem in den F i g. 2 bis 4 gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Größenverhältnisse so gewählt daß die Klappen 25, 26 in der Blasstellung den Saugkanal zum Oberkasten 2 hin und den Blaskanal zur Umgebung hin nicht vollständig abschließen. Dadurch wird die Umschaltung von der Blasstellung in die Saugstellung wesentlich erleichtert, weil, wie insbesondere aus F i g. 3 ersichtlich ist, der durch den Spalt 27 hindurchgehende Luftstrom sich schon bei sehr geringer Schwenkung der Klappe 26 stark vergrößert und daß Abdeckblech nach innen drückt. Zwar wird durch die unvollständige Abdeckung beim Blasen der Luftstrom zum Oberkasten hin etwas verringert was jedoch bei der ohnehin für das Saugen vorhandenen Kapazität ohne Bedeutung ist.
Mit einem solchen Bügeltisch werden nacheinander verschiedene Partien bearbeitet. Für jede Partie ist eine spezielle Saug- und Blaskraft in Abhängigkeit von den zu bearbeitenden Materialien einzustellen. Das wird bei der oben gezeigten Ausführungsform dadurch erreicht, daß der Zugmagnet 32 mittels des Stellhebels 34 verschwenkt wird. Dadurch wird erreicht, daß die Abdeckbleche in der Blasstellung nicht vollständig in die Ebene der Öffnungen gelangen. Die Einstellung erfolgt nach Erfahrungswerten der Bedienungsperson. Der Vorteil dieser Ausführung besteht darin, daß diese eingestellte Blasstellung bei jedem neuen Einschalten der Blasstellung immer wieder automatisch erreicht
so wird. So wird eine stufenlose Drosselung des Blasluftstromes zur Anpassung an das Gewicht des Bügelgutes erreicht
Werden das Gebläse eingeschaltet und gleichzeitig der Zugmagnet betätigt, dann werden die Abdeckbleche aus der in F i g. 5 gezeigten neutralen Stellung sofort in die in F i g. 3 gezeigte Blasstellung bewegt. Dadurch wird ein ungewolltes Saugen verhindert.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Bügeleinrichtung mit einer ein Gebläse aufweisenden Einrichtung zum wahlweisen Saugen oder Blasen an der Unterseite des Bügeltisches, die eine die Blas- oder Saugstellung bewirkende KJappensteuerung aufweist, deren den Luftstrom umleitendes Steuerelement eine neutrale Stellung einnehmen kann und fest mit einer Schwenkwelle verbunden ist, an die eine von der Bedienungsperson ίο betätigbare Umschalteinrichtung angreift, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappen-Steuerung aus zwei an der Schwenicwelle (19/21) angeordneten Klappen (25 und 26) besteht, die so gegeneinander versetzt sind, daß die eine Klappe (25) den Saugkanal schließt, während die andere Klappe (26) den Blaskanal öffnet, und die eine Klappe (25) den Saugkar.al öffnet, während die andere Klappe (26) den Blaskanal schließt und die Klappen (25, 26) bei abgeschaltetem Gebläse (8) ohne Einwirken der Umschalteinrichtung die neutrale Stellung einnehmen und bei eingeschaltetem Gebläse durch eine von der Luftströmung hervorgerufene Stellkraft in die Saugstellung bewegbar sind.
2. Bügeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappen (25, 26) bei abgeschaltetem Gebläse (8) durch Schwerkraft in die neutrale Stellung bewegbar sind.
3. Bügeleinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei abgeschaltetem Gebläse die Klappen (25, 26) eine Ruhestellung einnehmen, in der sie den Saugkanal bzw. Blaskanal jeweils nicht vollständig verschließen.
4. Bügeleinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschalteinrichtung zum Umschalten in die Blasstellung als Elektromagnet (32) ausgebildet ist.
5. Bügeleinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschalteinrichtung (32) so einstellbar ausgebildet ist, daß nur ein gewünschter Anteil des blasseitigen Luftstromes zur Bügelfläche gelangt.
6. Bügeleinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Saugkanal zugeordnete Klappe (25) in der Blasstellung den Saugkanal nicht vollständig verschließt.
DE2751283A 1977-11-16 1977-11-16 Bügeleinrichtung mit Gebläse Expired DE2751283C2 (de)

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US05/960,066 US4259796A (en) 1977-11-16 1978-11-13 Press table
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8181 Inventor (new situation)

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