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DE8590115U1 - Ventilvorrichtung zur automatischen Regelung einer Luftzufuhr in Abhängigkeit von veränderlicher Feuchtigkeit - Google Patents

Ventilvorrichtung zur automatischen Regelung einer Luftzufuhr in Abhängigkeit von veränderlicher Feuchtigkeit

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DE8590115U1
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V KANN RASMUSSEN INDUSTRI SOEBORG DK AS
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Description

DIP L.- C H BNl. ID R. iTARÄLDr "STAC H
ADENAUERALLEE 3O · D-2OOO HAMBURS 1 TEL. CO 4O) "
Aktenzeichen; Deutscher Teil PCT/DK85/00063
Veröffentlichungs-Nr. WO 86/00687 Anmelderin: V. Kann Rasmussen Industri A/S
Ventilvorrichtung zur automatischen Regelung einer Luftzufuhr in Abhängigkeit von veränderlicher Feuchtigkeit^"
Die Erfindung betrifft eine Ventilvorrichtung zur automatischen Regelung einer Luftzufuhr in Abhängigkeit von veränderlicher Feuchtigkeit, mit Hinblick auf die Aufrechterhaltung eines gewünschten Feuchtigkeitsgrades in einem Raum, umfassend ein in einer Lufteinlaßleitung montiertes Drosselventil, das betriebswirksam verbunden ist mit einem der Raumluft ausgesetzten feuchtigkeitsempfindlichen Element bestehend aus einem blattartigen Laminat, das bei sich änderndem Feuchtigkeitsgehalt zur Veränderung seiner Krümmung neigt.
Eine derartige Ventilvcrrichtung ist aus der EP=A2^QQ£8917 und insbesondere deren Figur 5 bekannt, bei welcher die Lufteinlaßleitung durch eine elastische Ventilplatte gesteuert wird, welche die Leitung geschlossen zu halten sucht und mittels einer Zugschnur mit einer feuchtigkeitsempfindlichen Laminatplatte verbunden ist, die in einer sich miterstreckenden Leitung montiert ist, durch welche die befeuchtete Luft fließen kann. Durch die infolge steigender Feuchtigkeit in der Raumluft zunehmende Krümmung überwindet die Laminatplatte die Federkraft der Ventilplatte und zwingt diese Platte sich in Öffnungsrichtung zu bewegen.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich insbesondere auf die
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Tatsache, daß es unter besiimmbeh Clm^tändenj'erwünscht sein kann, die automatische Regelung des Ventils zu unterbrechen. So kann zum Beispiel selbst bei vergleichsweise niedrigem Feuchtigkeitsgrad in der Raumluft, d.h. wenn das feuchtigkeitsempfindliche Element das Ventil geschlossen zu halten sucht, ein Bedarf zu Zufuhr von Frischluft bestehen oder es kann erwünscht sein, das Ventil gegen äußeren Winddruck in seiner Schließstellung zu halten, obgleich der Feuchtigkeitsgrad im Raum ein Öffnen verursachen sollte.
Der Zweck der Erfindung ist dadurch erfüllt, daß das feuchtigkeitsempfindliche Element mit einer manuellen Stellvorrichtung verbunden ist, die dazu ausgelegt ist, in ihren äußersten Stellungen durch Überwindung der Neigung des feuchtigkeitsempfindlichen Elements zur Veränderung seiner Krümmung ein zwangsweises Schließen bzw. Öffnen des Ventils zu erzeugen, in einer Zwischenstellung jedoch keine Einwirkung darauf hat.
Unter normalen Bedingungen befindet sich die manuelle Stellvorrichtung in ihrer Zwischenstellung, so daß die Vorrichtung grundsätzlich in der gleichen Weise arbeitet, wie die vorgenannte ältere Vorrichtung, d.h. bei zunehmendem bzw. abnehmendem Feuchtigkeitsgrad in der Raumluft eine vermehrte oder verminderte Frischluftzufuhr bewirkt, wobei jedoch eine Unterbrechung dieses automatischen Betriebs nur ein einfaches Verschieben der Stellvorrichtung in der einen oder der anderen Richtung erfordert in Abhängigkeit davon, ob es erwünscht ist, das Ventil offen oder geschlossen zu halten.
Das feuchtigkeitsempfindliche Element kann in bekannter Weise mit einem Holzfurnier laminiertes Metallblech sein, das ebenso wie im Falle der vorstehend erwähnten älteren Konstruktion an mindestens einer zur Faserrichtung des Holzes parallelen Endkante so in einem von der feuchten Raumluft durchströmten
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Gehäuse gehaltert ist, daß es frei, d.h. durch die Halterungsmittel ungehindert eine dem tatsächlichen Feuchtigkeitsgrad entsprechende Krümmung annehmen kann und an einem von seiner Halterung entfernten Punkt betriebswirksam mit dem Drosselventil verbunden sein kann. In diesem Fall wird nach der Erfindung bevorzugt, daß die betriebswirksame Verbindung eine starre Stange umfaßt, die am feuchtigkeitsempfindlichen Element mit einem an einer Kante dieses Elementes vorstehenden Stift verbunden ist, der in eine in der manuellen Stellvorrichtung vorgesehene Führungsbahn eingreift, was in der Mittelstellung dieser Vorrichtung eine ungehinderte Bewegung des Stiftes zwischen seinen dem voll geöffneten und dem voll geschlossenen Drosselventil entsprechenden Positionen zuläßt und durch Bewegung der Vorrichtung aus der Mittelstellung fort eine zwangsweise Querverlagerung des Stiftes und damit auch ein zwangsweises Öffnen bzw. Schließen des Ventils verursacht.
Dies ergibt eine relativ einfache und zuverlässig arbeitende Struktur, die von sehr kompaktem Aufbau sein kann, so daß die Gesamtabmessungen der Ventilvorrichtung klein gehalten werden können, insbesondere, falls die manuelle Stellvorrichtung ein iis Gehäuse angeordneter, in einer zu der dem feuchtigkeitsempfindlichen Element zugewandten Kante parallelen Richtung beweglicher Schieber ausgebildet ist und die Führungsbahn desselben mit dieser Richtung einen Winkel von etwa 45* bildet.
Zwei Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Ventilvorrichtung sind in den Zeichnungen dargestellt, in denen: Fig. 1 eine senkrechte Schnittansicht der Vorrichtung in einer ersten Ausführungsfortn ohne den
Schieber ist,
Fig. 2 eine horizontale Teilansicht mit dem Schieber ist und
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Fig. 3 die Ventilvorrichtung in der zweiten Ausführungsform in einer perspektivischen Ansicht von der Vorderseite mit abgenommener Vorderwand des Gehäuses darstellt.
In Figur 1 bezeichnet 1 ein in einer Wandöffnung zu montierendes Rohr, daß die oben erwähnte Frischluftleitung bildet. Es enthält ein gewöhnliches, schwenkbares Drosselventil 2, das aus der dargestellten Schließstellung in eine horizontale, voll geöffnete Stellung verschwenkt werden karcn, die nur durch eine gestrichelte Linie angedeutet ist.
Das Rohr 1 ist durch eine Montageplatte 3 mit vorspringenden Zapfen 4 mit der Rückwand 5 eines Gehäuses verbunden, dessen Vorder- und Seitenwände mit das Einströmen von Raumluft in das Innere des Gehäuses ermöglichenden Löchern oder Schlitzen 6 versehen sind.
Eine vierkantige Welle 8 ist in zwei Flanschen 7 am Oberteil des Gehäuses montiert und kann mittels einer Sperrvorrichtung 9 in einer oder mehreren Stellungen gehalten werden. Die vierkantige Welle 8 trägt eine dünne laminierte Holzplatte 10, die bei Befeuchtung dazu neigt, gekrümmt zu werden oder zunehmend gekrümmt zu werden. Die Platte 10 ist längs einer zur allgemeinen Faserrichtung des Holzes parallelen Kante an der vierkantigen Welle 8 befestigt. Durch einen an ihrer gegenüberliegenden Kante vorzugsweise lösbaren Bügel 11 ist die Platte 10 mit dem Ventilelement 2 durch eine sich durch einen Schlitz 13 in der Rückwand 5 des Gehäuses erstreckende Stange 12 verbunden, um das Ventil zu öffnen, wenn die Platte 10 feuchter wird und dadurch weiter gekrümmt wird, so daß sich ihr unteres Ende der Rückwand 5 des Gehiäuses nähert.
Auf den Zapfen 4 ist weiterhin eine Zwischenplatte 14 mit
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einer Durchlaßöffnung 15 geeigneter Große angebracht. In dem Raum zwischen der Rückwand 5 des Gehäuses und der Zwischenplatte 14 kann ein aufwärts gerichteter Strom der Raumluft entstehen, der die Kühlwirkung der Frischluft auf die Rückwand eliminiert und dadurch die Bildung von Kondensat im Gehäuse verhindert.
Der Bügel 11 ist mit einem abwärts gerichteten Stift 16 versehen, der mit einem am Boden des Gehäuses angeordneten, in Fig. 1 nicht gezeigten, jedoch im horizontalen Teilschnitt der Fig. 2 dargestellten Schieber 17 in Eingriff steht. Dieser Schieber 17 ist parallel zur Unterkante der Platte 10 verschiebbar und umfaßt ein Paar vertikaler schräger Wände 18, deren Winkel relativ zur Verschiebungsrichtung etwa 45" beträgt und die zwischen sich eine breite Führungsbahn 19 bilden, in welcher der Stift 16 aufgenommen ist. Eine Schnur 20 dient zur Verschiebung des Schiebers und erstreckt sich durch zwei Schlitze 21 im Boden des Gehäuses. Der Schlitten 17 kann ferner, wie dargestellt, einen Knopf 22 aufweisen, der durch einen Schlitz in der Vorderwand des Gehäuses vorsteht, wobei dieser Knopf alternativ zur manuellen Verlagerung des Schlittens verwendet wird und zur sichtbaren Anzeige seiner Stellung ausgelegt ist. Auf Wunsch kann die Vorrichtung ferner einen unabhängigen Anzeiger für die Stellung des Ventils, beispielsweise einen magnetisch aktivierten, drehbaren Anzeiger aufweisen, bei welchem der Magnet zweckmäßig an der Unterkante der Holzplatte 10 angeordnet sein kann.
In Fig. 2 ist der Schieber 17 in seiner dem geschlossenen Ventil 2 entsprechenden Stellung dargestellt. Eine Bewegung ι des Stiftes 16 nach links wird durch die obere der beiden schrägen Wände 18 verhindert und ein Befeuchten der feuchtigkeitsempfindlichen Platte 10 wird daher ohne Einfluß auf | die Stellung des Ventilelements 2 sein. Wenn der Schieber
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in Fig. 2 aufwärts verschoben wird, erlangt der Stift 16 einen fortschreitend zunehmenden Bewegungsraum, bis ex in der mittleren Stellung des Schiebers von beiden schrägen Wänden 13 freikommt. Durch eine kontinuierliche Verschiebung des Schiebers 17 in der gleichen Richtung erfaßt die untere schräge Wand 18 den Stift 16, der schließlich in einer dem voll geöffneten Ventil 2 entsprechende Position gehalten wird,.
Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, daß an Stelle des Schiebers 17 ein drehbarer Schieber mit einer entsprechend feuifizierten Führungsbahn benutzt werden kann.
Damit die feuchtigkeitsempfindliche Platte 10 das Ventil 2 bei niedriger Luftfeuchtigkeit und in der Mittelstellung befindlichem Schieber 17 zuverlässig geschlossen hält, sollte die Platte 10 in dieser Situation in einem gewissen Grade vorgespannt sein. Dies kann eine Verzögerung der Ventilbewegung beim Befeuchten der Platte und auch eine überlastung der Platte verursachen, wenn das Ventil mittels des Schiebers 17 zwangsweise geöffnet wird, was von einer erzwungenen Krümmung der Platte begleitet ist.
Diese Effekte können bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform der Ventilvorrichtung vermieden werden, in welcher analoge Elemente die gleichen Bezugszeichen aufweisen, wie in den Figuren 1 und 2.
In Fig. 3 ist das feuchtigkeitsempfindliche Element 10 nahezu rhombisch und besteht aus einem Laminat einer feuchtigkeitsunempfindlichen rückwärtigen Platte 10' geeigneter Eigenstarrheit, vorzugsweise einem dünnen Metallblech, so wie einem Stück Holzfurnier IQ11, das jedoch die rückwärtige Platte an den zur Faserrichtung des Holzes parallelen Endkantenbereichen unbedeckt läßt. Diese Endkantenbereiche
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-. 7 f.
bilden Halterungsflansche 23 mit parallel zur Faserrichtung des Holzes verringerter Breite, die jeweils zwischen zwei Nadelin 24 eingreifen, die durch senkrechte Bohrungen in Lagervorsprüngen 26 an der Rückwand 5 des Gehäuses geführt sind. Die Vorsprünge 26 können mehrere Bohrungen aufweisen, zur Anpassung des feuchtigkeitsempfindlichen Elements 10 in einem optimalen Abstand von der Rückwand 5 im Hinblick auf die Einstellung des wirksamen Betriebsbereiches dieses Elements, der beispielsweise im Bereich von 45 bis 65% relativer Feuchtigkeit liegen kann, entsprechend dem geschlossenen bzw. dem voll geöffneten Ventil 2.
Die erläuterte Anordnung hat zur Folge, daß sich das Element 10 bei Befeuchtung frei krümmen oder von der Rückwand 5 vorwölben kann und damit über den Stift 16 die in Fig. 3 nicht dargestellte Verbindungsstange (12 in Fig. 1) zur Regelung der Ventilstellung mitnehmen kann. Der Stift 16 erstreckt sich durch einen Querschlitz in der oberen von zwei an der Rückwand 5 montierten, den Schieber 17 führenden Schienen 25 abwärts in die Führungsbahn 19 des Schiebers 17 (Fig. 2). Bei dieser Ausführungsform verläuft der Stift 16 im wesentlichen parallel zur Faserrichtung des Furniers 10'' und ist am Element 10 zwischen dessen Enden mittels eines Bügels 11 befestigt, der an der Vorderfläche des Elements angebracht ist und rückwärts gerichtete Ansätze besitzt, die mit Öffnungen zur Aufnahme des Stifts versehen sind. Durch veränderte Feuchtigkeitsbedingungen im Element 10 wird der Stift 16 zu einer im wesentlichen translatorischen Bewegung in Form einer Querverlagerung zur Rückwand 5 hin und von dieser fort gezwungen.
Auch in diesem Fall verursacht ein zwangsweises Schließen oder ein zwangsweises Öffnen eine gewisse Deformierung des Elements 10, jedoch kann eine derartige Deformierung 9 in jedem Falle im wesentlichen auf eine Torsion der Flansche 23
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reduziert werden, so daß keine Überlastung der feuchtigkeitsempfindlichen Furniersbeschichtung 101 auftritt. Die in Faserrichtung des Holzes in der oben erwähnten Weise auf beispielsweise etwa ein Fünftel oder ein Sechstel der Breite des Elements in seinem Mittelteil verminderte Breite der Flansche 23 kann einen Biegewiderstand geeigneter Größe ergeben.
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Claims (8)

DIPL1-CHEIvJ-OR^HA-RALD'STACH ADENAUERALLEE 3O - D-SOOO HAMBURG 1 TEL. CO 4OJ '24 45 22 Aktenzeichen: Deutscher Teil PCT/DK85/00063 Veröffentlichungs-Nr. WO 86/00687 Anmelderin: V. Kann Rasmussen Industri A/S £ä£Ö£ ANSPRÜCHE
1.. Ventilvorrichtung zur automatischen Regelung einer Luftzufuhr in Abhängigkeit von der veränderlichen Feuchtigkeit im Hinblick auf die Aufrechterhaltung einer gewünschten Feuchtigkeit in einem Raum, umfassend ein Drosselventil (2), das in einer Lufteinlaßleitung angeordnet und mit einem der Raumluft ausgesetzten feuchtigkeitsempfindlichen Element (10) bestehend aus einem bei sich veränderter Feuchtigkeit seine Krümmung verändernden streifenartigen Laminat betriebswirksam verbunden ist, dadurch gekennzeichent, daß das feuchtigkeitsempfindliche Element (10) einer manuellen Einstellvorrichtung (17) zugeordnet ist, die in ihren äussersten Stellungen zur Erzeugung eines zwangsweisen Schließens bzw. eines zwangsweisen Öffnens des Drosselventils (2) unter Überwindung der Neigung des feuchtigkeitsempfindlichen Elements (10) zur Veränderung seiner Krümmung ausgelegt ist und in einer Zwischenstellung hierauf keine Einwirkung hat.
2. Ventilvorrichtung wie im Anspruch 1 beansprucht, bei welcher das feuchtigkeitsempfindliche Element (10) ein mit einem Holzfurnier laminiertes Metallblech ist und an mindestens einer zur Faserrichtung des Holzes parallelen Endkante so in einem Gehäuse (5,6), durch das die befeuchtete Raumluft strömt, montiert ist, daß es frei, d.h. ungehindert
03 Ol
durch die Halterungsmittel eine dem tatsächlichen Feuchtigkeitsgrad entsprechende Krümmung annehmen kann, wobei das Element an einem von seiner Halterung beabstandeten Punkt mit dem Drosselventil (2) betriebswirksam verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die betriebswirksame Verbindung eine starre Stange (12) umfaßt, die am feuchtigkeitsempfindlichen Element (10) mit einem von einer Kante des besagten Elem&nts vorstehenden Stift (16) verbunden ist, der in eine in der manuell betätigten Stellvorrichtung C17) vorgesehene Führungsbahn (19) eingreift, die in der Mittelstellung der Vorrichtung eine ungehinderte Bewegung des Stiftes (16) zwischen dessen dem vollständig offenen und dem vollständig geschlossenen Drosselventil (2) entsprechenden Positionen zuläßt und durch Bewegung der Vorrichtung von der Mittelstellung fort eine zwangsweise Querverlagerung des Stiftes und damit auch ein zwangsweises Öffnen bzw. Schließen des Drosselventils (2) verursacht.
3. Ventilvorrichtung wie im Anspruch 1 beansprucht, dadurch gekennzeichnet, daß die manuelle Stellvorrichtung ein im Gehäuse (5,6) angeordneter, zur Verschiebung in einer Richtung parallel zur angrenzenden Kante des feuchtigkeitsempfindlichen Elements (10) geführter Schieber (17) ist und die Führungsbahn (19) des Schiebers einen Winkel von etwa 45* mit der genannten Richtung bildet.
4. Ventilvorrichtung wie im Anspruch 2 beansprucht, bei welcher das feuchtigkeitsempfindliche Element (10) nur an einer seiner zur Faserrichtung des Holzes parallelen Kanten im Gehäuse fest gehaltert ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift (16) an der gegenüberliegenden Kante des Elements befestigt ist und gegenüber dieser vorsteht.
5. Ventilvorrichtung wie im Anspruch 2 beansprucht, dadurch
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gekennzeichnet, daß das feuchtigkeitsempfindliche Element (10) an jeder seiner zur Faserrichtung des Holzes parallelen Endkanten in einem Lager im Gehäuse (5,6) so beweglich (schwenkbar und transversal verschiebbar) gehaltert ist, daß es sich bei zunehmendem Feuchtigkeitsgrad von der durch die Lager definierten Ebene fortwölben kann, und daß der mit der Verbindungsstange (12) verbundene Stift (16) parallel zur Faserrichtung verläuft und am Element zwischen den erwähnten Lagern abgestützt ist.
6. Ventilvorrichtung wie im Anspruch 5 beansprucht, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Lagern aufgenommenen Endkantenbereiche des feuchtigkeitsempfindlichen Elements (10) aus Plattenflanschen (23) bestehen, die vom Holzfurnier nicht bedeckt sind und sich in jeweils in einen zugehörigen Lagerschlitz im Gehäuse erstrecken.
7. Vorrichtung wie im Anspruch 6 beansprucht, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Plattenflansche (23) parallel zur Faserrichtung des Holzfurniers auf einen Bruchteil, vorzugsweise etwa ein Sechstel der Breite in der Mitte des feuchtigkeitsempfindlichen Elements (10) reduziert ist.
8. Vorrichtung wie im Anspruch 7 beansprucht, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerschlitz zur Aufnahme der Plattenflansche (23) durch den Raum zwischen zwei parallelen, vorzugsweise versetzbaren Nadeln (24) gebildet ist.
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DE8590115U 1984-07-05 1985-07-02 Ventilvorrichtung zur automatischen Regelung einer Luftzufuhr in Abhängigkeit von veränderlicher Feuchtigkeit Expired DE8590115U1 (de)

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