DE2660194B1 - Glastemperanlage - Google Patents
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Description
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35 deren Auflage auf den Antriebsketten (250) gewährleistet
ist.
8. Glastemperanlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schirme (258) vertikale
Positionierungsflansche (278,278) aufweisen, die mit Zapfen (276) an den entgegengesetzten Enden der
Walzen (256) zur Begrenzung von deren Bewegung in der Förderrichtung zusammenwirken.
9. Glastemperanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Riemenscheiben (38) des
ersten Förderers (36) durch Antriebsketten (80) von der Antriebseinrichtung (62) angetrieben sind.
10. Glastemperanlage nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Antriebsketten (80)
über eine die Antriebskräfte beider Ketten ausgleichende Lastverteilungsanordnung (86 bis 92) angetrieben
sind.
11. Glastemperanlage nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Lastverteilungsanordnung eine Platte (90) umfaßt, die an der Antriebswelle (76)
zwischen zwei auf dieser drehbar angeordneten Antriebskettenrädern (78) angelenkt ist und mit
Aussparungen (88) in ihren Enden mit Stiften (86) zusammenwirkt, die von den Antriebszahnrädern
(78) vorspringen.
12. Glastemperanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsbänder (52) des
ersten Förderers (36) durch Führungsanordnungen (224) auf die angetriebenen Riemenscheiben (38)
geführt sind.
13. Glastemperanlage nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsanordnungen
(224) je zwei Führungsrollen (232) umfassen, zwischen denen der untere, die Walzen (56) tragende
Trumm des Antriebsbandes (52) geführt ist.
Die Erfindung betrifft eine Glastemperanlage mit einem Durchlaufofen, einem ersten horizontalen Reibantriebs-Walzen-Förderer,
der mit Abstand nebeneinanderliegende und sich längs der Ofenseitenwände erstreckende Tragflächen aufweist, die die Walzen, quer
zur Ofenlängsachse liegend, unter Zwischenschaltung von Antriebsbändern tragen, die sich um Riemenscheibenpaare
an den beiden Ofenenden herumerstrecken, wobei jeder Walze deren Bewegung in Richtung der
Ofenlängsachse begrenzende Anschläge zugeordnet sind, die beim Voranbewegen der Antriebsbänder ein
Umlaufen der Walzen und damit ein Fördern der auf diesen liegenden Glasscheiben bewirken, mit einer
Abschreckeinrichtung zum plötzlichen Abkühlen der im Ofen erhitzten Glasscheiben und mit einem zweiten
horizontalen Reibantriebs-Walzen-Förderer, der abzuschreckende Glasscheiben durch die Abschreckeinrichtung
fördert
Die Antriebsbänder haben mit Schmiermittel versehene Seiten, die sich über die Tragflächen bewegen, und
trockene Seiten, auf denen die Enden der Walzen aufliegen, um durch Voranbewegen der Antriebsbänder
in Umlauf versetzt zu werden. Diese Walzen sind aus Siliciumoxid gefertigt, haben eine Länge von etwa
mm und einen Durchmesser von etwa 65 mm. Jede der Walzen wiegt etwa 12 kg. In jedem der ersten von
acht einen Durchlaufofen bildenden Ofenelementen liegen 24 Walzen auf den Antriebsbändern auf, während
in den beiden letzten Ofenelementen am Auslaufende
ORIGINAL INSPECTED
des Durchlaufofens je 48 Walzen auf den Antriebsbändern aufliegen, um einem eventuellen Durchhängen der
erwärmten Glasscheiben zwischen den Walzen entgegenzuwirken. Bei den Förderern bekannten Glastemperanlagen
besteht die Gefahr, daß zwischen den angetriebenen Riemenscheiben trotz des großen Durchmessers
und den Antriebsbändern ein Schlupf auftritt, obwohl Einrichtungen zum Spannen der Antriebsbänder
vorgesehen sind. Bei Glastemperanlagen ist es darüber hinaus wichtig, daß die von einem Förderer
durch die Heizkammer des Durchlaufofens geförderten Glasscheiben in stetigen Bewegungen, also rucklos auf
den zweiten Förderer gewegt werden, der die erhitzten Glasscheiben durch die Abschreckeinrichtung fördert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Förderer einer Glastemperanlage so umzugestalten,
daß ein gleichmäßiges, ruckloses Fördern der Glasscheiben sowohl durch den Durchlaufofen als auch durch die
Abschreckeinrichtung gewährleistet ist
Diese Aufgabe wird bei einer Glastemperanlage mit zwei Förderern gemäß der Erfindung gelöst durch eine
Antriebseinrichtung für ein Riemenscheibenpaar des ersten Reibantriebs-Walzen-Förderers und eine zweite
Antriebseinrichtung für den zweiten Reibantriebs-Walzen-Förderer sowie durch eine den ersten Förderer mit
dem zweiten Förderer verbindende Kupplung. Auf diese Weise wird eine gleichmäßige Förderung von
Glasscheiben durch beide Behandlungsstationen der Glastemperanlage gewährleistet
Um den Schlupf zwischen den angetriebenen Riemenscheiben und den um diese herumgeführten
Antriebsbänder zu beseitigen, verbindet nach einem weiteren Merkmal der Erfindung die Kupplung die
Antriebseinrichtung des zweiten Förderers mit den nicht angetriebenen Riemenscheiben des ersten Förderers
und überträgt auf diese ein Drehmoment zum Spannen der oberen Rückführungsstrumme der Antriebsbänder
des ersten Förderers.
Um die Riemenscheiben des angetriebenen Riemenscheibenpaares des ersten Förderers gleichmäßig
anzutreiben, sind, nach einem weiteren Merkmal der Erfindung die Riemenscheiben des ersten Förderers
durch Antriebsketten von der Antriebseinrichtung angetrieben, wobei, nach einem weiteren Merkmal der
Erfindung, die beiden Antriebsketten über eine die Antriebskräfte beider Ketten ausgleichende Lastverteilungsanordnung
angetrieben sind.
Über die genannten Merkmale hinausgehende Einzelheiten zur Weiterbildung der Erfindung ergeben sich
aus den übrigen Unteransprüchen.
Ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Glastemperanlage ist in den Zeichnungen dargestellt. In
diesen Zeichnungen zeigt
Fig. IA und IB zusammen eine Seitenansicht einer
Glastemperanlage gemäß der Erfindung,-
F i g. 2 eine Endansicht aus der Ebene 2-2 in F i g. IA,
aus der die Antriebseinrichtung des ersten Förderers ersichtlich ist, der Glasscheiben durch den Heizraum des
Durchlauf of ens fördert;
F i g. 3 einen Schnitt längs der linie 3-3 in F i g. IA in
einem größeren Maßstab;
F i g. 4 eine Teilseitenansicht des die Antriebseinrichtung für den ersten Förderer umfassenden Endes des
Durchlaufofens in einem größeren Maßstab;
F i g. 5 einen Teilschnitt längs der linie 5-5 in F i g. 13n
einem größeren Maßstab;
F i g. 6 eine Teilseitenansicht längs der linie 6-6 der
Fig. 5;
F i g. 7 einen Schnitt längs der Linie 7-7 in F i g. 4 in einem größeren Maßstab;
F i g. 8 eine Ansicht längs der Linie 8-8 in F i g. IB. aus
der die Abschreckeinrichtung des Glastempersystems und der zweite Förderer ersichtlich ist, der Glasscheiben
durch die Abschreckeinrichtung fördert;
Fig.9 einen Schnitt im wesentlichen längs der Linie
9-9 der Fig. IB, der einen zweiten Elektromotorenantriebsmechanismus
für den Hilfsförderer des Systems zeigt,
F i g. 10 eine Seitenansicht des zweiten Elektromotorantriebsmechanismus
längs der Linie 10-10 der F i g. 9,
F i g. 11 eine vergrößerte Ansicht längs der linie
11-11 der F i g. 10, die eine von zwei Antriebsketten des
Hilfsförderers zeigt,
Fig. 12 eine Seitenansicht der Antriebskette für den
Hilfsförderer längs der Linie 12-12 der F i g. 11,
Fig. 13 einen Teilschnitt längs der Linie 13-13 der
F i g. 2, der eine Lastverteilungsanordnung zeigt, die die Spannung zwischen zwei Antriebsketten ausgleicht, die
Riemenscheiben des Ofenförderers antreiben und
Fig. 14 eine Ansicht einer modifizierten Rollenpositionierungsanordnung
für die Rollen des Hilfsförderers.
In Fig. IA und IB ist ein Glastempersystem mit 20
bezeichnet und umfaßt einen Rollenofen 22, der in Fig. IA gezeigt ist, eine Abschreckanlage, die in
Fig. IB nur teilweise dargestellt und mit 24 bezeichnet
ist, und eine Kühlanlage 26, die ebenfalls in Fig. IB gezeigt ist. Das Glastempersystem 20 erwärmt Glasplatten
während ihres Transports durch den Ofen 22 und schreckt dann die Glaspaltten ab, während sie durch
die Abschreckanlage 24 transportiert werden, indem Druckluft auf beide Seiten des Glases aufgeblasen wird.
Das Glas wird dann weiter durch Druckluft in der Kühlanlage 26 gekühlt, bis es kalt genug ist, um
gehandhabt zu werden. Die Erwärumungs- und Kühlungsfolge tempert das Glas, um seine mechanischen
Eigenschaften zu verbessern.
Der Rollenofen 22 umfaßt mehrere längsgestreckte Ofenelemente, die jeweils mit 28 bezeichnet sind. 10 der
Ofenelemente sind im bevorzugten Ausführungsbeispiel verwendet worden, und jedes hat eine Länge von 3,60 m.
Der Ofen hat deshalb eine Gesamtlänge von 36 m. Ein Stützrahmen für den Ofen 22 und die anderen Teile des
Tempersystems umfaßt mehrere vertikale Träger 30, die sich vom Boden 32 nach oben erstrecken, sowie eine
Anzahl von Querträgern 34 (Fig.3), die eine obere
Stützkonstruktion über jedem Ofenelement 28 bilden. Ein Förderer zum Transportieren von Glasscheiben
waagerecht durch den Ofen ist mit 36 bezeichnet und transportiert Glasplatten von einem Ofenelement zum
anderen von links nach rechts. Am linken Ende des Ofens 22 umfaßt der Förderer 36 zwei getriebene
Riemenscheiben 38, die gegenüberliegenden Seiten des Ofen zugeordnet sind und an betreffenden Trägern 30
durch Lager 40 gelagert sind, die Wellen 42 tragen. Am rechten Ende des Ofens 22 umfaßt der Förderer 36 zwei
Leitscheiben 44, die gegenüberliegenden Seiten des Ofens zugeordnet sind und an betreffenden vertikalen
Stützteilen 46 durch Lager 48 gelagert sind, die Wellen 50 tragen. Zwei endlose Stahltreibriemen 52 sind
gegenüberliegenden Seiten des Ofens zugeordnet, und jeder wird von den getriebenen Riemenscheiben 38 und
den Leitscheiben 44 an der zugehörigen Seite des Ofens aufgenommen. Die Triebriemen 52 haben untere
Trumme, die längs Stützelementen 54 gleiten, die fest an
gegenüberliegenden Seiten des Ofens sitzen. Die unteren Seiten der unteren Bandtrumme, die längs der
Stützelemente 54 gleiten, sind durch eine nicht dargestellte Schmiervorrichtung geschmiert, um die
Reibung zu mindern, und die anderen trockenen Seiten des Riemens werden von den Riemenscheiben 38 und 44
aufgenommen. Die oberen Seiten des unteren Treibriemens stützen eine Anzahl von Rollen 56 ab, die sich in
einer Art und Weise durch den Ofen erstrecken, die noch zu beschreiben sein wird. Positionierungsglieder
58 halten die Rollen in der vorgesehenen Längslage in bezug auf den Ofen, so daß durch die getriebene
Bewegung der unteren Trumme der Riemen 52 die Rollen reibend angetrieben werden und dadurch Glas
durch den Ofen 22 transportiert wird. Die Treibriemen 52 werden so angetrieben, daß ihre unteren Trümme
von rechts nach links laufen und dadurch die Rollen 56 nach rechts gedreht werden, so daß das Glas von links
nach rechts durch den Ofen läuft.
Gemäß F i g. 2 führt ein Zuförderer, der strichpunktiert dargestellt und mit 60 bezeichnet ist, Glasscheiben
G, die getempert werden sollen, dem Ofen zu, wobei die Ebenen des Glases waagerecht orientiert sind. Am
Zuförderer weist der Ofenförderer 36 einen ersten Elektromotorenantriebsmechanismus auf, der allgemein
mit 62 bezeichnet ist; der Antriebsmechanismus 62 umfaßt einen Gleichstromelektromotor 64, der an
einem unteren Querträger 66 sitzt, welcher sich zwischen den vertikalen Trägern 30 erstreckt. Der
Motor 64 hat eine Antriebswelle 68, die eine Antriebskette 70 treibt, um eine Antriebswelle 72 eines
Drehzahl untersetzenden Getriebes 74 anzutreiben. Eine Antriebswelle 76 erstreckt sich durch das Getriebe
74 und hat Lastteilungsanordnungen 78, die an den beiden Enden in einer jeweiligen Flucht mit den beiden
getriebenen Riemenscheiben 38 des Ofenförderers sitzen. Jede Lastteilungsanordnung treibt zwei endlose
Antriebsketten 80, die jeweils von zwei Kettenrädern 82 an der Riemenscheibe 38 aufgenommen werden, mit der
die betreffende Lastteilungsanordnung ausgerichtet ist. Jeder Treibriemen 52 sitzt zwischen den Kettenrädern
der zugehörigen Riemenscheibe, so daß die auf die Riemenscheiben 38 übertragene Antriebskraft die
Riemen 52 in der vorstehend beschriebenen Weise antreibt.
Gemäß F i g. 13 umfaßt jede Lastteilungsanordnung 78 zwei Kettenräder 84, die drehbar in bezug auf die
Antriebswelle 76 angeordnet sind und die die zugehörigen beiden Antriebsketten 80 aufnehmen. Jedes
Kettenrad 84 umfaßt einen sich radial erstreckenden Stift 86, der in einer zugehörigen öffnung 88 an
gegenüberliegenden Enden einer Platte 90 aufgenommen ist Die Mittelpartie der Platte 90 ist durch einen
Stift 72 so mit der Welle 76 gelenkig verbunden, daß sich die Platte 90 mit der Welle dreht und damit die
Kettenräder 84 antreibt, so daß auch die Ketten angetrieben werden. Eine Verschwenkung der Platte 90
um den Stift 92 stellt sicher, daß jede Kette 80 die gleiche Spannung wie die andere erhält, so daß jede die
gleiche Antriebskraft auf den Förderer ausübt.
Gemäß F i g. 4 ist die Antriebswelle 76 des Drehzahl untersetzenden Getriebes 74 an beiden Enden durch
Lager 94 gelagert, die durch eine Platte 96 an dem angrenzenden vertikalen Träger 30 sitzen. Riemenspannräder
98 sitzen an der Platte % in irgendeiner geeigneten Weise und greifen an den Antriebsketten 80
an, um diese Ketten strammzuziehen. Eine Spannvorrichtung 100 ist mit dem Querträger 66 verbunden, der
sich zwischen den unteren Enden der vertikalen Träger 30 erstreckt, und sie ist ferner mit einer Platte 102 an
dem Getriebe 74 verbunden. Das Getriebe 74 ist in bezug auf die Antriebswelle 76 drehbar, so daß eine
entsprechende Justierung der Spannvorrichtung 100 die Kette 70 strammzieht, die sich zwischen der Motorwelle
68 und einem Kettenrad 104 erstreckt, das an der Antriebswelle 72 des Getriebes sitzt Der Elektromotorantriebsmechanismus
72 sitzt unmittelbar unter den Rollen 106 des Zuförderers 60, wo Glasscheiben G den
Rollen 76 des Ofenförderers 36 zugefördert werden, um
ίο durch eine waagerechte öffnung 108, die durch obere
und untere Endwände 110 bzw. 112 des Ofens gebildet ist, durch den Ofen 22 transportiert zu werden.
Gemäß Fig.3 weist jedes Ofenelement 28 eine
halbkreisförmige untere Gehäusepartie 114 und eine komplementäre halbrunde obere Gehäusepartie 116
auf. Die untere und die obere Gehäusepartie umfassen äußere Stahlmäntel 118 und 120, Isolierlagen 121 und
122 und innere Lagen 124 und 126 aus feuerfestem Material. Die untere Gehäusepartie 114 steht auf Beinen
128 auf dem Boden 32, so daß ihre hohle Konstruktion
nach oben zu der oberen Gehäusepartie öffnet. Die obere Gehäusepartie 116 ist an ihren beiden Längsenden
durch einen Gegengewichtsmechanismus 130 aufgehängt, um zwischen der in Vollinien gezeigten
unteren geschlossenen Position unmittelbar über der unteren Gehäusepartie und einer strichpunktiert gezeigten
oberen angehobenen Position bewegt zu werden. Die angrenzenden Enden der oberen Gehäusepartien
116 umfassen halbrunde Endwände 131 (F i g. 1), die einen Wärmefluß aus dem Ofen mindern, wenn eine
der oberen Gehäusepartien offen ist, während sich daran anschließende geschlossen sind. Eine vertikale
Führung 132 an beiden Enden der oberen Gehäusepartien sitzt zwischen zwei Rollen 134, die am Querträger
34 sitzen, um mit dem Gegengewichtsmechanismus zur Führung der oberen Gehäusepartie zwischen ihrer
offenen und ihrer geschlossenen Position zusammenzuwirken.
Jeder Gegengewichtsmechanismus 130 umfaßt zwei Stützketten 136, die sich zwischen Kettenrädern 138 sowohl an der oberen Gehäusepartie 116 als auch am Querträger 34 erstrecken, um Flaschenzuganordnungen 140 zu bilden. Wie im vergrößerten Teil der F i g. 3 zu sehen ist, weisen die Ketten 136 jeweils Glieder 142 auf, die durch Bolzen 143 verbunden sind. Die Stützketten 136 erstrecken sich von ihren betreffenden Flaschenzuganordnungen 140 nach rechts und führen über Kettenräder 144, die an einem Ende einer langgestreckten Steuerwelle 146 befestigt sind, die am oberen Ende des anschließenden vertikalen Trägers 30 durch Anlage 148 drehbar gelagert ist. Wie in Fig. IA zu sehen ist, erstreckt sich die Steuerwelle 146 jedes Ofenelementes in Längsrichtung in bezug auf das Element, so daß ihre Kettenräder 144 die Bewegungen der Stützketten 136 an den gegenüberliegenden Enden des Elementes koordinieren. Von den Kettenrädern 144 erstrecken sich die beiden Stützketten 136 an beiden Enden des Elementes nach unten zur Verbindung mit einem gemeinsamen Gegengewicht 150. Wenn eine der Stützketten 136 reißt, kann die andere damit eine zusätzliche Last tragen, so daß der Gegengewichtsmechanismus immer noch funktioniert. Eine der vier Stützketten 136 jedes Ofenelementes erstreckt sich über ein Antriebskettenrad 152 (Fig.3), das von einem Elektromotor 154 angetrieben wird, um die zugehörige obere Gehäusepartie 116 nach oben oder nach unten zu bewegen. Jeder Elektromotor 154 wird durch geeignete Schaltungen so gesteuert daß er durch Auf- oder
Jeder Gegengewichtsmechanismus 130 umfaßt zwei Stützketten 136, die sich zwischen Kettenrädern 138 sowohl an der oberen Gehäusepartie 116 als auch am Querträger 34 erstrecken, um Flaschenzuganordnungen 140 zu bilden. Wie im vergrößerten Teil der F i g. 3 zu sehen ist, weisen die Ketten 136 jeweils Glieder 142 auf, die durch Bolzen 143 verbunden sind. Die Stützketten 136 erstrecken sich von ihren betreffenden Flaschenzuganordnungen 140 nach rechts und führen über Kettenräder 144, die an einem Ende einer langgestreckten Steuerwelle 146 befestigt sind, die am oberen Ende des anschließenden vertikalen Trägers 30 durch Anlage 148 drehbar gelagert ist. Wie in Fig. IA zu sehen ist, erstreckt sich die Steuerwelle 146 jedes Ofenelementes in Längsrichtung in bezug auf das Element, so daß ihre Kettenräder 144 die Bewegungen der Stützketten 136 an den gegenüberliegenden Enden des Elementes koordinieren. Von den Kettenrädern 144 erstrecken sich die beiden Stützketten 136 an beiden Enden des Elementes nach unten zur Verbindung mit einem gemeinsamen Gegengewicht 150. Wenn eine der Stützketten 136 reißt, kann die andere damit eine zusätzliche Last tragen, so daß der Gegengewichtsmechanismus immer noch funktioniert. Eine der vier Stützketten 136 jedes Ofenelementes erstreckt sich über ein Antriebskettenrad 152 (Fig.3), das von einem Elektromotor 154 angetrieben wird, um die zugehörige obere Gehäusepartie 116 nach oben oder nach unten zu bewegen. Jeder Elektromotor 154 wird durch geeignete Schaltungen so gesteuert daß er durch Auf- oder
Abbewegung einer Bedienungsstange 156 gesteuert wird, die einen Schalterarm 156 betätigt, der an seinem
oberen Ende an der oberen Gehäusepartie 116 angelenkt ist. Eine Schraubenfeder 160 erstreckt sich
zwischen der Bedienungsstange und der oberen Gehäusepartie 116, um die Stange in einer neutralen
Position zu halten, in der der Motor ausgeschaltet ist Das untere Ende der Stange 156 ist mit einem
Bedienungsgriff 162 gelenkig verbunden, der an der oberen Gehäusepartie durch Schwenkkoppeln 163 ι ο
gelagert ist, von denen nur eine gezeigt ist Die Bedienungsgriffe 162 sind langgestreckt wie in F i g. 1A
gezeigt, so daß eine Bedienungsperson die Position der zugehörigen oberen Gehäusepartien von irgendeiner
Stelle in Längsrichtung der Ofenelemente bestimmen kann.
Nicht dargestellte Bolzen entweder an der oberen oder an der unteren Gehäusepartie sitzen in nicht
dargestellten V-Nuten in der anderen Gehäusepartie, um die obere Gehäusepartie in ihrer unteren geschlossenen
Position nach F i g. 3 schlüssig abzustützen und in der vorgesehenen Lage zu halten. Die obere und die
unter Gehäusepartie bilden dann zusammenwirkend eine langgestreckte Heizkammer 164, die einen runden
Querschnitt hat. Sich nach innen erstreckende Vorsprünge 166 der inneren feuerfesten Lagen 124 und 126
der Gehäusepartien haben T-förmige Formationen, die Heizelemente 168 tragen, welche die Glasplatten G an
beiden Seiten erwärmen, während das Glas auf den Rollen 56 durch den Ofen transportiert wird. Die untere
Gehäusepartie 114 weist einen halbrunden Schirm 170 aus Edelstahl auf, der die Heizelemente 168 bedeckt um
sie vor gebrochenem Glas zu schützen, das zwischen die Rollen 56 nach unten fallen kann. Über dem Ofen sind
röhrenförmige Elemente 172 an den Querträgern 34 angebracht und nehmen obere Trumme der Treibriemen
52 auf, um sie gegen die Umgebung abzuschirmen.
Zu beiden Seiten des Ofens 22 bilden gemäß der Darstellung in F i g. 3 die inneren Lagen aus feuerfestem
Material 124 und 126 zwei zusammenwirkende Flansche 174 und 176, die sich gegenüberliegen und Schlitze
bilden, die mit der Heizkammer 164 des Ofens in Verbindung stehen und in seitliche Richtung waagerecht
in einer Flucht miteinander öffnen. Die Schlitze 178 sind in Längsrichtung des Ofens langgestreckt und nehmen
die gegenüberliegenden Enden der Rollen 56 auf, weil sich die Rollen nach außen aus der Heizkammer 164 des
Ofens erstrecken. Gemäß der Darstellung in Fig.5 bilden die feuerfesten Flansche 174 und 176 jeweils
Nuten 180 und 182, die parallel zur Längsrichtung der Schlitze 178 langgestreckt sind und jeweilige Wärmedämmer
184 und 186 aufnehmen. Entsprechend sind auch an den Außenrändern der feuerfesten Flansche 174
und 176 zusätzliche Wärmedämmer 184' und 186' vorgesehen. Mehrere langgestreckte Befestigungsglieder
188, von denen nur eins gezeigt ist erstrecken sich durch geeignete Querlöcher in oberen feuerfesten
Flanschen 176 und durch Längsschlitze 189 in den Wärmedämmern 186 und 186', um sie gegen die
Schwerkraft in der vorgesehenen Lage zu halten, jedoch um ein Gleiten dieser Wärmedämmer in Längsrichtung
in bezug auf den Ofen zu gestatten. Die Wärmedämmer liegen einander gegenüber, um die Längsschlitze 178
abzudichten, die die gegenüberliegenden Enden der Rollen 56 aufnehmen. Gemäß der Darstellung in F i g. 6
umfassen die unteren und oberen Wärmedämmer jeweils halbrunde öffnungen 190 und 192, die die Rollen
so aufnehmen, daß höchstens nur ein kleiner Schlitz 194 vorhanden ist, der die Wärmedämmer voneinander
trennt. Die unteren Wärmedämmer 184 und 184' bestehen vorzugsweise aus einer gießfähigen Isolierung,
während die oberen Wärmedämmer 186 und 186' aus einem gehärteten und gestanzten Isolierfilz bestehen.
Die Wärmedämmer wirken zusammen, um eine Wärmedämmung zu bilden, die einen Wärmefluß aus
der Heizkammer 164 des Ofens während des Betriebs zu mindern hat
Gemäß der Darstellung in Fig.5 und 6 ist ein Trimmformstück 1% längs des unteren Außenrandes
der äußeren Gehäusepartie 116 vorgesehen und umfaßt einen Flansch 198, durch den ein Ende des Befestigungsgliedes 188 für die Wärmedämmer vorsteht so daß ein
Herausziehen nach außen vorgenommen werden kann, wenn ein Austausch der oberen Wärmedämmer
erforderlich ist. Unter dem Trimmformstück 1% zu beiden Seiten des Ofens sitzen langgestreckte Glieder
200 ortsfest in bezug auf die untere Gehäusepartie 114
und erstrecken sich in Längsrichtung in bezug auf den Ofen in waagerechter Weise. Die langgestreckten
Glieder 200 stützen die Stützglieder 54 ab, deren obere Stützflächen 202 gleitend die Teile der Treibriemen 52
abstützen, an denen die Enden der Rollen 56 reibend angreifen. Diese Angriffspartien der Riemen 52 liegen in
einer Flucht mit den Schlitzen 178, die zwischen den feuerfesten Flanschen 174 und 176 gebildet sind, so daß
sich die Rollen geradlinig zwischen den Treibriemen 52 auf gegenüberliegenden Seiten des Ofens erstrecken
und auch in der gleichen vertikalen Höhe liegen, so daß die durch den Ofen transportierten Glasscheiben mit
ihren Ebenen in einer waagerechten Orientierung gehalten werden. Die Stützglieder 54 sind gemäß der
Darstellung röhrenförmig ausgebildet so daß sie Kühlmittel aufnehmen können, das die Treibriemen 52
kühlt. Eine Schiene 204 ist ortsfest in geeigneter Weise an der Innenseite des Stützglieds 54 befestigt, und eine
Schiene 106 ist gleitend an ihrer Außenseite durch eine Stift/Längsschlitzverbindung 207 angebracht. Gemäß
Fig.5 und 6 erstrecken sich ferner paarweise angeordnete Schub/Ziehschrauben 208 und 210 nach
oben durch die langgestreckten Glieder 200, um die Schienen 204 und 206 abzustützen und damit eine
Justierbarkeit der vertikalen Höhe der Stützflächen 202 an den Stützgliedern 54 zu erbringen, so daß die oberen
Seiten der Rollen 56 das Glas im Ofen in einer echten waagerechten Ebene abstützen können. Die Spannung
der Treibriemen 52 gestattet, daß die Flächen 202 unterbrochen sein können, und trotzdem halten die
Riemen die Rollen in der richtigen Höhe. Ferner sitzen die Schrauben 208 und 210 sowohl innen als auch außen,
um eine echte waagerechte Orientierung der Stützflächen 202 und damit einen vollen Angriff zwischen den
Treibriemen 52 und den Enden der Rollen 56 sicherzustellen. Die innenliegenden Schraubenpaare
sind durch Löcher 212 im äußeren Mantel 118 der unteren Gehäusepartie zugänglich, so daß sie mit einem
normalen Schlüssel gedreht werden können. Die Schubschrauben 208 erstrecken sich durch Gewindelöcher
in den langgestreckten Gliedern 200 und greifen mit ihren oberen Enden in die zugehörige Schiene 204
und 206, um für eine formschlüssige Bewegung der Schienen nach oben zu sorgen, wenn die Schubschrauben
nach oben geschraubt werden. Die Zugschrauben 210 erstrecken sich durch Längsschlitze 214 in den
langgestreckten Gliedern 200 nach oben und sind in die zugehörigen Schienen so eingeschraubt daß eine
entsprechende Drehung der Zugschrauben eine form-
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schlüssige Bewegung der Schienen und der Stützflächen 202 nach unten bewirkt, auf denen die Treibriemen 52
gleitend laufen. Die Längsschlitze 214 sind erforderlich, damit sich die Zugschrauben in Längsrichtung in bezug
auf den Ofen verschieben können, wenn eine Justierung von Gewindeschrauben 216 erfolgt, die sich zwischen
den Enden der langgestreckten Glieder 200 und nach unten gerichteten Vorsprünge 218 an den Enden der
Schienen 206 erstrecken. Eine Justierung der Schrauben 216 bewegt damit die außenliegenden Schienen 206 in
Längsrichtung in bezug auf die Stützglieder 54, weil sich die Stifte und Schlitze der Verbindungen 207 gegeneinander
verschieben, und damit wird die Längslage der rollenpositionierenden Glieder 58 bestimmt, die an den
außenliegenden Schienen durch Schrauben 220 befestigt sind. Die Längsbewegung der positionierenden Glieder
58 hält die Enden der Rollen 56 justierbar in gekoppelter Weise in der vorgesehenen Lage, so daß
die Rollen das Glas in einer geraden Linie durch den Ofen 22 transportieren. Die Längsrollenjustierung
bewirkt auch ein Verschieben der Wärmedämmer 184, 184', 186 und 186' in Längsrichtung wegen der
Aufnahme der Rollenenden in den Wärmedämmerausnehmungen 190 und 192. Die oberen Enden der
Positionierungsglieder 58 lagern Leitrollen 222 drehbar, die in reibungsmindernder Weise an den Enden der
Rollen 56 angreifen.
Gemäß der Darstellung in Fig. 4 und 7 lauf en die Treibriemen, unmittelbar nachdem deren untere Trumme
den Ofen 22 verlassen und zu den angetriebenen Riemenscheiben 38 hin laufen, durch Führungsanordnungen
224, um sicherzustellen, daß sie mit den zugehörigen Riemenscheiben ausgerichtet sind. Jede
Führungsanordnung 224 umfaßt, wie besonders aus F i g. 7 zu ersehen ist, eine untere Platte 226, die ortsfest
mit der Unterseite des Stützgliedes 54 verbunden ist und die unteren Enden zwei Hüfsenmutter- und schraubenanordnungen
228 trägt, deren obere Enden die gegenüberliegenden Enden einer oberen Platte 230
tragen. Die obere Platte 230 hat Führungsrollen 232, die von der Unterseite nach unten führen und zur Drehung
um vertikale Achse im Abstand in bezug aufeinander angeordnet sind, so daß die Ränder des zugehörigen
Treibriemens 52 von den Rollen ergriffen werden und dadurch in die richtige Richtung geführt werden.
Obgleich das in den Zeichnungen nicht gezeigt ist, sind auch die oberen Trumme der Treibriemen 52 durch
entsprechende Rollen geführt, während sie zu den Leitscheiben 44 am rechten Ende des Ofens laufen, um
mit diesen Leitscheiben ordnungsgemäß ausgerichtet zu werden.
Die Rollen 56 des Ofenförderers 36 sind aus geschmolzenem Siliziumoxid gefertigt und haben eine
ausreichende Breite, so daß sie Glas aufnehmen, das eine Breite von 122 cm hat Die Rollenbreite beträgt
etwa 224 cm, um sicherzustellen, daß die Enden der Rollen durch die Seiten des Ofens in der vorstehend
beschriebenen Weise vorstehen können, um von den Treibriemen 52 angetrieben zu werden. Der Durchmesser
der Rollen beträgt etwa 65 mm, und sie laufen mit einer Geschwindigkeit, damit das Glas gewöhnlich nicht
schneller als etwa 19,5 m/Min, durch den Ofen läuft. Jede
Rolle wiegt etwa 12 kg, und es sind vorzugsweise 24 Rollen in jedem der ersten acht Ofenelemente 28 und 48
Rollen in jedem der beiden letzten Elemente vorgesehen. Am Auslaufende des Ofens neigt das erwärmte
Glas unter Umständen dazu zwischen den Rollen durchzuhängen, und das ist der Grund, warum die
Rollen dort näher beieinanderliegen. Die Treibkraft für die Treibriemen 52 muß groß genug sein, um die
Reibkraft zu überwinden, die durch das erhebliche Gewicht der Rollen entsteht, um für eine Rollendrehung
zu sorgen. Die Lastteilungsanordnungen 78 des Elektromotorantriebsmechanismus 62, der vorstehend
beschrieben worden ist, erlauben ein Treiben jeder getriebenen Riemenscheibe 38 durch zwei Ketten 80,
um damit die hohe Treibkraft übertragen zu können, die
ίο erforderlich ist, um die Förderrollen zu treiben. Der
Ofen 22 erheizt Glasscheiben auf eine Temperatur von etwa 7000C, und die Wärmedämmer für den Ofen
mindern den Wärmefluß aus ihm, so daß die Treibriemen eine Temperatur von etwa 66° C nicht
überschreiten, selbst mit der Reibungswärme, der sie ausgesetzt werden, während ihre geschmierten Teile
längs der Stützflächen entlanglaufen. Glasscheiben mit einer Dicke von mindestens 3 mm können durch den
Ofen mit geringstem Bruch transportiert werden, und zwar teilweise wegen der präzisen Ausführung, in der
die Enden der Rollen 56 eingestellt werden können, um eine echte Ebene zu bilden, über die das Glas läuft
Gemäß der Darstellung in Fig. IB haben die vertikalen Stützglieder 46, die die Leitscheiben 44 des
Ofenförderers tragen, untere Enden, die durch Bolzen
235 am Boden 32 angelenkt sind. Das obere Ende jedes Stützteils 46 ist mit einem Ende einer Hydraulikeinheit
236 verbunden, deren anderes Ende mit dem Ofenrahmen verbunden ist. Jede Hydraulikeinheit 236 bestimmt
die Drehlage des zugehörigen vertikalen Stützteils 46 um den zugehörigen Bolzen 234, um damit die Spannung
des oberen Teils des zugehörigen Treibriemens 52 zu bestimmen, der über dem Ofen sitzt und an den Rollen
nicht angreift. Dieser obere Teil oder Trumm des Treibriemens 52 wird normalerweise als die schlaffe
Seite des Riemens bezeichnet und wird normalerweise durch die Hydraulikeinheit 236 gestrafft, um der
dazugehörigen getriebenen Riemenscheibe 38 am anderen Ende des Ofens 22 die Möglichkeit zu geben,
eine Treibkraft auf den zugehörigen Treibriemen auszuüben.
Wie in F i g. IA gezeigt ist, weist das rechte Ende des
Ofens 22 obere und untere Endwände 238 und 240 auf, die zusammen eine waagerechte öffnung 242 bilden,
durch die die Glasscheiben aus dem Ofen nach der Erwärmung herausgefördert werden. Die Glasscheiben
werden dann einem Hilfsförderer 244 (Fig. IB) des
Tempersystems 20 zugeleitet, um durch die Abschreckanlage 24 und die Kühlanlage 26 transportiert zu
werden. Die Abschreckanlage 24 umfaßt obere und untere Reihen von Düsen 246 und 248, denen Druckluft
zugeleitet wird, um das Glas an beiden Seiten abzuschrecken, und die Kühlanlage 26 umfaßt in
entsprechender Weise gleiche Reihen von Düsen, die die Temperatur des Glases so senken, daß es nach dem
Transport aus dem rechten Ende der Kühlanlage gehandhabt werden kann.
Der Hilfsförderer 244 umfaßt zwei endlose Antriebsketten 250, die jeweils gegenüberliegenden Seiten der
Abschreck- und Kühlanlage zugeordnet sind. Am rechten Ende der Kühlanlage 26 (Fig. IB) werden die
Antriebsketten 250 durch zwei zugehörige Kettenräder 252 aufgenommen. Entsprechende Kettenräder (nicht
dargestellt) sitzen am anderen Ende des Hilfsförderers 244 unmittelbar zur rechten der Ofenöffnung 242 und
zur linken der Leitscheiben 44 des Ofenförderers. Die Treibriemen 52 des Ofenförderers und die Antriebsketten
250 des Hilfsförderers überlappen sick damit an
ihren aneinander angrenzenden Enden zwischen den gegenüberliegenden Enden des Glastempersystems 20.
Ein zweiter Elektomotorenantriebsmechanismus 254 (Fig. IB) treibt die Antriebsketten 250 so, daß ihre
oberen Teile von rechts nach links durch die Abschreck- und Kühlanlage laufen. Die oberen Seiten der
Antriebsketten 250 tragen Rollen 256, die zwischen Positionierungsgliedern 258 sitzen, um bezüglich der
Längsrichtung des Glastempersystems 20 ortsfest gehalten zu werden. Folglich bewirkt der reibende
Angriff zwischen den Rollen 256 und den Antriebsketten 250 eine Drehung der Rollen nach rechts, um die
Glasscheibe G nach rechts zu transportieren.
In F i g. 11 und 12 ist gezeigt, daß die Antriebsketten
250 Glieder 260 mit Zähnen 262 und Bolzen 264 aufweisen, die die Glieder miteinander verbinden. Die
glatten Seiten der Ketten 250 tragen die Rollen 256, und, wie in F i g. 8 gezeigt ist, diese Ketten sind gleitend längs
nach oben zeigenden Flächen zweiter Stützglieder 266 getrieben, die gegenüberliegenden Seiten des Glastempersystems
zugeordnet sind und sich in Längsrichtung in bezug auf das System erstrecken. Die Antriebsketten
250 sitzen zwischen den Treibriemen 52 des Ofens dort, wo sich diese Treibteile an dem Auslaufende des Ofens
und dem Einlaufende der Abschreckanlage 24 überlappen. Die oberen und unteren Reihen Düsen 246 und 248
erhalten Druckluft von jeweiligen Sammelkammern 268 und 270, und diese Sammelkammern werden durch
geeignete Leitungen gespeist, um das Glas G auf beiden Seiten abzuschrecken, während es über die Rollen 256
transportiert wird.
Die Rollen 256 des Hilfsförderers 244 können in Längsrichtung in bezug auf das Tempersystem durch
eine in F i g. 14 gezeigte modifizierte Anordnung in ihrer Lage gehalten werden. Diese modifizierte Anordnung
benutzt einen Schirm 272, der jedem der Stützglieder 266 zugeordnet ist, über die die Antriebsketten 250
gleitend angetrieben werden. Der Schirm 272 bildet eine Anzahl von öffnungen 274, von denen nur eine gezeigt
ist, und diese nehmen die Rollen 256 so auf, daß ihre Unterseiten an der nach oben zeigenden glatten Fläche
der zugehörigen Kette 250 angreifen. Ein Mittelbolzen 276, der von dem Ende der Rolle 256 vorsteht, wird
zwischen zwei vertikalen Positionierungsflanschen 278 des Schirms aufgenommen, um die Rolle in Längsrichtung
in bezug auf das Glastempersystem in der vorgesehenen Lage zu halten. Eine Bewegung der
Rollen nach oben zum Austausch oder zum Zugang zur Kette 250 ist jedoch immer noch möglich, weil der
Bolzen 276 vertikal zwischen den Flanschen 278 gleiten kann. Der Abstand zwischen der Außenseite der Rolle
256 und dem Schirm 272 ist ausreichend klein, um ein Abwärtswandern von Glasstücken zwischen der Rolle
und dem Schirm zu verhindern, derart, daß sie sich zwischen der Kette 250 und der Rolle in solcher Weise
verkeilen können, daß eine vertikale Bewegung der Rolle nach oben und eine mögliche Beschädigung des
Glases erfolgen könnte, das über die Rolle transportiert wird.
Gemäß der Darstellung in Fig. IB weist der zweite Elektromotorantriebsmechanismus 254 einen Gleichstromelektromotor
280 auf, der eine endlose Antriebskette 282 antreibt, die ihrerseits die Antriebswelle eines
Drehzahl untersetzenden Getriebes 284 antreibt Gemäß der Darstellung in F i g. 9 treibt die Antriebswel-Ie
des Getriebes 284 zwei Kettenräder 286, die jeweils den Antriebsketten 250 zu beiden Seiten des Glastempersv«*'
"ns zugeordnet sind. Jede der Antriebsketten
250 wird durch eine Antriebsanordnung entsprechend der in F i g. 9 gezeigten durch eine zugehörige endlose
Antriebskette 288 angetrieben. Jede Antriebskette 288 erstreckt sich nach oben, um ein Kettenrad 290
anzutreiben, das drehbar an einer Welle 292 angebracht ist Zwei Wälzlager 294 lagern die Welle 292 drehbar an
dem angrenzenden vertikalen Stützglied 46, das auch die Leitscheibe 44 des Ofenförderers trägt, die der
gleichen Seite des Glastempersystems zugeordnet ist Zwei Wälzlager 296, die auf der Welle 292 sitzen, lagern
drehbar zwei Platten 298 in nach unten gerichteter Weise. Ein röhrenförmiges Glied 30 ist von den Platten
298 gehalten und hat ein Drehlager 302, das drehbar an der Welle 304 lagert, die durch ein langgestrecktes
Fettfitting 306 geschmiert wird, das sich durch das röhrenförmige Glied 300 erstreckt. Die Wellen 292 und
304 sind parallel zueinander angeordnet und tragen jeweilige Kettenräder 308 und 310, die die zugehörige
Antriebskette 250 in Schlangenform aufnehmen, wie das in F i g. 10 gezeigt ist Wie vorstehend unter Bezugnahme
auf Fig. 11 und 12 erörtert worden ist hat die Antriebskette 250 eine glatte Seite und eine gezahnte
Seite, und das Kettenrad 308, das in F i g. 9 gezeigt ist hat eine Ringnut 312, die die glatte Seite der Kette
aufnimmt, während das Kettenrad 310 Zähne 314 hat die mit den Kettenzähnen kämmen, um die Kette
anzutreiben. Zwei kämmende Zahnräder 316 bzw. 318, die an den innenliegenden Enden der Wellen 392 und
304 sitzen, bilden einen Treibkraftweg von der Antriebskette 288 durch die Wellen zum Kettenrad 310,
um die zugehörige Antriebskette 250 zu treiben.
Gemäß der Darstellung in F i g. 10 ist ein Ende einer Hydraulikeinheit 320 durch einen Bolzen 322 mit einer
nach unten führenden Verlängerung an einer der Platten 298 verbunden, die das gezahnte Kettenrad 310
trägt. Das andere Ende der Hydraulikeinheit ist durch einen Bolzen 324 mit einem U-förmigen Plattenteil 326
verbunden, der vom zugehörigen vertikalen Stützglied 46 getragen wird. Die Hydraulikeinheit 320 bestimmt
die Drehlage der Platte 298 um ihre Drehlagerung an der Welle 292. Die Hydraulikeinheit bleibt in der
zugehörigen Antriebskette 250 in einem ordnungsgemäß gespannten Zustand, um ein ordnungsgemäßes
Funktionieren der Antriebskette sicherzustellen. Die Antriebskette 288, die sich vom Getriebe 284 erstreckt,
wird in ihrer Spannung von der Hydraulikeinheit 320 nicht geändert weil das von der Kette 288 angetriebene
Kettenrad 290 auf derselben Welle 292 sitzt um die sich die Platte 298 verschwenkt.
Gemäß der Darstellung in F i g. 9 trägt die von der Antriebskette 288 durch das Kettenrad 290 getriebene
Welle 292 auch ein Kupplungskettenrad 328, das mit einem gezahnten Kettenrad 330 an der angrenzenden
Leitscheibe 44 des Ofenförderers fluchtet Eine endlose Antriebskette 332 wird von beiden Kettenrädern 328
und 330 aufgenommen, was auch in F i g. IB gezeigt ist
um den Hilfsförderer 244 mit dem Ofenförderer 36 zu kuppeln. Der Elektromotor 280 des Antriebsmechanismus
für den Hilfsförderer ist von ausreichender Stärke, damit die Kette 332 Kraft auf den Ofenförderer
überträgt und bestrebt ist die zugehörige Leitscheibe 44 des Ofenförderers nach rechts zu drehen. Die Drehung
nach rechts, die den Leitscheiben 44 vom Hilfsförderer durch die zugehörigen Ketten 332 vermittelt wird, ist
bestrebt den oberen Trumm des Riemens 52 zu spannen, der allgemein als die schlaffe Seite bezeichnet
wird. Das Straffziehen der schlaffen Seite der Treibriemen 52 erhöht die Treibkraft die die getriebe-
nen Riemenscheiben 38 am linken Ende des Ofens 22 (Fig. IA) den Treibriemen vermitteln können. Eine
solche Erhöhung in der vermittelten Antriebskraft ist wegen des großen Gewichts der Rollen 56 des
Ofenförderers erforderlich, wie vorstehend erwähnt.
Hierzu 9 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Glastemperanlage mit einem Durchlaufofen, einem ersten horizontalen Reibantriebs-Walzen-Förderer,
der sich längst der Ofenseitenwände erstreckende Tragflächen aufweist, die die Walzen,
quer zur Ofenlängsachse liegend, unter Zwischenschaltung von Antriebsbändern tragen, die sich um
Riemenscheibenpaare an beiden Ofenenden herumerstrecken, wobei jeder Walze deren Bewegung in .
Richtung der Ofenlängsachse begrenzende Anschläge zugeordnet sind, die beim Voranbewegen der
Antriebsbänder ein Umlaufen der Walze und damit ein Fördern der auf diesen liegenden Glasscheiben
bewirken, mit einer Abschreckeinrichtung zum plötzlichen Abkühlen der im Ofen erhitzten
Glasscheiben und mit einem zweiten horizontalen Reibantriebs-Walzen-Förderer, der abzuschreckende
Glasscheiben durch die Abschreckeinrichtung fördert, gekennzeichnet durch eine Antriebseinrichtung
(62) für ein Riemenscheibenpaar (38, 38) des ersten Reibantriebs-Walzen-Förderers
(36) und eine zweite Antriebseinrichtung (286 bis 292) für den zweiten Reibantriebs-Walzen-Förderer
(244) sowie durch eine den ersten Förderer (36) mit dem zweiten Förderer (244) verbindende Kupplung.
2. Glastemperanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung die Antriebseinrichtung
(286 bis 292) des zweiten Förderers (244) mit den nicht angetriebenen Riemenscheiben (44)
des ersten Förderers (36) verbindet und auf diese ein Drehmoment zum Spannen der oberen Rückführungstrumme
der Antriebsbänder (52) des ersten Förderers (36) überträgt.
3. Glastemperanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung zwei Kupplungsketten (232) umfaßt, die über Kettenräder (330), die
je drehfest mit der zugeordneten, nicht angetriebenen Riemenscheibe (44) des ersten Förderers (36)
verbunden sind, und über Antriebskettenräder (328) des zweiten Förderers (244) angeordnet sind.
4. Glastemperanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die nicht angetriebenen Riemenscheiben
(44) des ersten Förderers (36) an Stützen (46) drehbar gelagert sind, die zum Vorspannen der als Stahltreibriemen ausgebildeten
Antriebsbänder (52) durch ein hydraulisches Stellglied (236) verschwenkbar sind.
5. Glastemperanlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Stütze (46) eine Antriebsscheibe
(308) zum Antreiben des als Antriebskette (250) ausgebildeten Antriebsbandes des zweiten
Förderers (244) lagert.
6. Glastemperanlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede Stütze (46) eine Platte
(298) um die Drehachse (292) der Antriebsscheibe (308) schwenkbar lagert und daß diese eine zweite
Antriebsscheibe (310) so lagert, daß die Antriebskette (250) des zweiten Förderers (244) beide
Antriebsscheiben (308, 310) in Schlangenform umläuft und ein Verschwenken der Platte (298)
durch ein Stellglied (320) ein Spannen der Antriebskette (250) bewirkt.
7. Glastemperanlage nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch die Antriebsketten (250) des zweiten
Förderers (244) abdeckende Schirme (258), die Ausnehmungen (274) zur Aufnahme der Walzen
(256) des zweiten Förderers (244) derart haben, daß
10
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