DE2319049A1 - Durchlaufofen - Google Patents
DurchlaufofenInfo
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Description
DipL-lng. W. DcHSLe
DipL-Ing. H.-i >>.-- :.■>
12. April 1
Potentan·.; v-, s W./kr
506 Refrath bei K-"!-i -
Harold A. McMaster und Norman. C. Nitschke
Woodville un.d Perrysburg, OMo, USA
"Durchlaufofen."
Die Erfindung "betrifft einen. Durclilaufofen. zur Behandlung von.
Glasscheiben, dadurch, daß die Glasscheiben zum Tempern, oder
Vergüten, erwärmt werden. Eines der Hauptprobleme bei solchen. Öfen besteht darin, die Glasscheibe durch den. Ofen ordnungsgemäß
durchlaufen, zu lassen, während die Glasscheibe auf eine
Temperatur erhitzt wird, die für das Tempern, oder Vergüten,
ausreicht.
3 09844/0903 __?_
Ein.e Vorrichtung zum Fördern von Glasscheiben durch einen Ofen,
die "bekannt ist, arbeitet mit Rollen.
Die einfachste Form solcher Rollenförderer in Glasofen ist
die, bei der die Enden der Rollen oder Wellen, die sich von den Enden der Rollen erstrecken, sich aus dem Inneren durch
die Seiten des Ofens zu nach außen, liegenden Zahnrädern, Riemenscheiben oder dergleichen erstrecken, die für ein Drehen
der Rollen sorgen. Das Problem bei solchen Vorrichtungen besteht darin, daß es sehr schwierig ist, alle Rollen auf der
gleichen Umlaufgeschwindigkeit bzw. auf der gleichen Oberflächengeschwindigkeit zu halten, d.h. die tangentiale Geschwindigkeit
in einer Ebene tangential zu den Oberseiten
der Rollen zu halten. Zwei Rollen, die unter etwas anderen Geschwindigkeiten laufen oder etwas andere tangentiale Geschwindigkeiten
haben und an einer Glasscheibe anliegen, beschädigen
das Glas durch Reiben daran.'Ferner treten erhebliche
Wärmeaustauschprobleme auf, wenn ein Teil einer Rolle sich in einem sehr heißen Ofen befindet und ein Teil sich aus
dem Ofen erstreckt und der Umgebungstemperatur ausgesetzt ist. Mitunter weist der Ofen Löcher auf, um die Rollen aufzunehmen,
und diese Löcher führen dazu, daß der Ofen einen sehr schlechten Wirkungsgrad hat, weil ein großer Teil der Wärme durch
diese Löcher verloren geht.
Ferner sind Rollenförderer bekannt, die ganz in. einem Ofen
3098447 090 3 - 3 -
sitzen. Die Rollen sind jedoch mechanisch abgestützt und angetrieben,
und dadurch entsteht ein Problem hinsichtlich des Haltens der Rollen auf der gleichen Geschwindigkeit. Außerdem
tritt das Problem auf, den Antrieb in den Hochtemperaturbereich des Ofens anordnen zu müssen. Eine solche Vorrichtung
ist aus der US-Patentschrift 3 531 274 bekannt.
Es gibt andere bekannte förderer, die andere Vorteile bieten,
die aber nicht für das fördern τοη Glasscheiben durch einen
Ofen zum Zwecke der Erhitzung voll zufriedenstellend sind. Ein solcher förderer arbeitet mit durch Riemen angetriebenen
Rollen. Das Problem bei solchen, förderern besteht darin, daß die Rollen, getrennt gelagert sind und es schwierig ist, die
Achse der Rollen so auszurichten, daß eine Ebene erreicht wird, die an den Oberseiten aller Rollen tangential anliegt»
ferner werden die verschiedenen Rollen häufig durch verschiedene
Riemen angetrieben, so daß es schwierig wird, alle Rollen mit der gleichen Geschwindigkeit laufen zu lassen. Beispiele
für förderer dieser Art sind aus den. US-Patentschriften 1 883 426, 2 822 077, 2 827 153, 3 01.9 885 und 3 518 944 bekannt.
natürlich ist einer der Hauptnachteile bei der Verwendung von
Rollen, die fest gelagert sind, der, daß zum Austauschen einer defekten Rolle der Ofen stillgesetzt werden muß. Eine andere
Art einer bekannten Vorrichtung, die dieses Problem mildert,
3Ü98AA/0903 ■ 4
sieht frei auf anderen Rollen oder Stummelwellen gelagerte Rollen vor. Das Problem bei solchen Vorrichtungen ist natürlich,
daß es sehr schwierig ist, die Stummelwellen. so auszurichten, daß eine Ebene erreicht wird, die tangential- an der
Oberseite aller Rollen liegt, die von, den Stummelwellen. gelagert
sind. Beispiele für solche bekannten. Vorrichtungen sind aus den. US-Patentschriften 1 791 404, 1 925 815 und
2 023 126 bekannt.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
zur Behandlung von Plattenmaterial, insbesondere Glasscheiben, zu schaffen, die ein langgestrecktes Gehäuse
mit einer Fördervorrichtung umfaßt, welche sich durch das Gehäuse erstreckt und eine Stützfläche aufweist, um eine
ebene Fläche zu bilden, die sich durch das Gehäuse erstreckt, wobei eine Anzahl von. Rollen, von der ebenen Fläche so getragen,
sind, daß die vertikale Position der oberen. Tangente jeder Rolle durch die ebene Fläche bestimmt ist, wobei ein
Antrieb zum Drehen, der Rollen vorgesehen ist, derart, daß Plattenmaterial,
insbesondere Glasscheiben, durch das Gehäuse bewegt werden, können., während eine Abstützung auf den Rollen
erfolgt ο .
Weiter bezweckt die Erfindung die Schaffung einer Vorrichtung, bei der der Antrieb eine RiemenanOrdnung umfaßt, die auf der
ebenen Fläche liegt und über diese bewegbar ist, wobei die
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Rollen, frei auf der Eiemenan.ordn.ung zur Drehung durch diese
liegen, so daß die ebene Fläche und der stramme Eiemen eine genaue Ebene "bestimmen, auf der die Rollen rollen.
Weiter "bezweckt die Erfindung die Schaffung einer Steuerung
zur Begrenzung einer Bewegung der Rollen, dem Gehäuse gegenüber,
so daß eine defekte Rolle lediglich aus der vorgesehenen. Lage herausgehoben und durch eine neue Rolle ersetzt
werden kann.
Weiter "bezweckt die Erfindung die Schaffung einer Vorrichtung,
bei der die Stützfläche durch mindestens einen Block bestimmt ist, dessen obere Fläche die ebene Fläche bildet.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnungen, näher
erläutert. In. den Zeichnungen, sind:
Fig. 1 eine Ansicht eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung,
Fig. 2 eine Endansicht eines Teils des bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung,
Fig. 3 eine Seitenansicht eines Teils des bevorzugten.
Ausführungsbeispiels der Erfindung,
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Fig. 4 eine Seitenansicht eines der Blöcke, der erfindungsgemäß verwendet wird, um die
ebene Fläche zu bilden, über die sich das Band bewegt, um die Rollen in Drehung zu
versetzen, wobei die Haltemittel gezeigt sind, die zwischen, den Rollen sitzen, um
eine Bewegung der Rollen zu begrenzen,
Mg. 5 eine Einzelheit im Schnitt an der Linie 5-5 der Fig. 4,
Fig. 6 eine Einzelheit im Schnitt an der Linie 6-6 der Fig. 5,
Fig. 7 eine Ansicht ähnlich der Darstellung in. Fig. 5, wobei jedoch eine andere Art der
Halterung und der Rollen gezeigt ist,
Fig. 8 eine Einzelheit im Schnitt an der Linie 8-8 der Fig. 7,
Fig. 9 eine Ansicht, in der die Antriebsräder zum ■
Treiben des Bandes gezeigt sind, auf dem die Rollen im bevorzugten Ausführungsbeispiel
liegen,
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Pig. 10 eine Ansicht im wesentlichen, in. Blickrichtung
aus der E"ben.e der Linie 10-10 der Pig. 9j
Pig. 11 eine Darstellung der Preilaufräder am anderen
Ende des Ofens, um die das Band herumgeführt - ist, wobei Spannmittel gezeigt sind, um das
Band zu spannen, und
Pig. 12 eine Ansicht in Blickrichtung im wesentlichen,
aus der Ebene der Linie 12-12 der Pig. 11.
Bei der in den Zeichnungen, gezeigten Vorrichtung 20 handelt es
sich um einen. Ofen, zur Behandlung von. Glasscheiben dadurch, daß die Glasscheiben, auf Temperaturen, erhitzt werden, die für
eine Vergütung oder ein. Tempern, ausreichen.
Die Vorrichtung 20 ist in. ein.er Ausführung zum Behandeln "von.
Plattenmaterial vorgesehen, und umfaßt ein. langgestrecktes Gehäuse,
das durch eine Anzahl von Elementen, gebildet ists von
denen, jedes einen Gehäuseabschnitt 22 umfaßt, der seinerseits
durch einen Rahmen. 24 getragen wird. Der Gehäuseabschnitt ist durch einen Metallmantel bestimmt, der mit feuerfesten
Steinen, ausgekleidet ist9 um isoliert zu sein. Zu diesem Gehauseabschnitt
gehören Heizmittel, bestehend aus Gas- oder hlektro-Heizelementen 26, die im einzelnen in. Pig. 2 gezeigt
sind. Jedes Element des .Gehäuses umfaßt ferner eine Tür 28,
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die angehoben werden kann, um einen Zugang zum Inneren des
Gehäuses zu ermöglichen.
ferner umfaßt die Vorrichtung ein.1 Antriebsrad 30, das an einem
En.de an der Außenseite des Gehäuses sitzt, außerdem ein !Freilaufrad
32, das am anderen En.de an der Außenseite des Gehäuses
sitzt. Eine Beschickungsstation, die nicht gezeigt ist, sitzt an dem Antriebsrad 30. Eine Entnahmestation und ein Abschreckabschnitt
befinden sich am,Preilaufrad 32, und beide sind nicht
gezeigt. Diese Stationen sind bekannt. Obgleich die Räder 30
und 32 gemäß der Darstellung an der Außenseite des Gehäuses
sitzen, können sie natürlich im Gehäuse angeordnet sein.
Die Fördervorrichtung, zu der das Antriebsrad 30 und das Freilauf
rad 32 gehört, umfaßt ferner Stützmittel zur Bildung einer
ebenen Stützfläche, die sich durch das Innere des Gehäuses erstreckt. Insbesondere sind die Stützmittel durch eine Anzahl
von Keramikblöcken. 34 gebildet, die ganz im Gehäuse sitzen. Die Blöcke sind schmal und rechteckig, und die obere Seite der
Blöcke bildet die ebene Fläche 36. Mehrere Blöcke 34 sitzen
in parallelen, im Abstand angeordneten Reihen, um zwei parallele, im Abstand liegende ebene Flächen 36 zu bilden. Die
Blöcke sind in einer Lage Ende an. Ende angeordnet, wobei sich
ein Spalt zwischen den. Blöcken befindet. Die Vorrichtung umfaßt ferner eine Anzahl von Rollen 38 bzw. 38', die von den
ebenen .Flächen 36 so abgestützt sind, daß die obere Tangente
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jeder Rolle 38 Im wesentlichen, in einem'"konstanten Abstand
über der ebenen Fläche 36 liegt. Mit anderen Worten, jede ebene Fläche 36 bildet eine Ebene zur Anordnung der Rollen
in einer solchen Weise, daß von.den Tangenten an der Oberseite
der Rollen 38 eine andere Ebene gebildet wird, wenn, alle Rollen den gleichen Durchmesser haben, oder, anders ausgedrückt,
die ebene Fläche 36 bildet eine Ebene zur genauen Positionierung der Rollen 38. Die Rollen sind, vorzugsweise aus einem
Material gefertigt, das einen sehr niedrigen. Wärmeausdehnungskoeffizienten
von. nicht weniger als 1 χ 10" pro 0C hat und eine ausgezeichnete Stoßfestigkeit aufweist. Die Rollen können
aus verschmolzenem Quarz gefertigt sein, das einen thermischen.
Ausdehnungskoeffizienten, von 0,54 χ 10" pro 0G hat.
Die Temperatur im Ofen liegt normalerweise zwischen 650 und 760° C.
Ferner ist ein Antrieb vorgesehen, bestehend aus dem Antriebsrad
30, dem Freilaufrad 32 und einer Bandanordnung, bestehend aus den Bändern. 4-0. Jedes Band 40 hat einen aktiven oberen,
bzw. angetriebenen Trumm 42 und einen im vertikalen Abstand angeordneten, unteren Rücklauftrumm 44· Wie vorstehend erwähnt,
kann, der gesamte Antrieb ganz im Gehäuse untergebracht sein,
um Wärme zu bewahren und die Temperatur-Gleichförmigkeit zu
begünstigen. Der Antrieb bewirkt ein Drehen der Rollen 38, so daß Plattenmaterial, das gestrichelt bei 46 gezeigt ist,
durch das Gehäuse bewegt werden kann, während es von den RoI-
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len. 38 abgestützt wird. Das Plattenmaterial wird normalerweise durch mehrere getrennte Glasscheiben gebildet, obgleich
die Vorrichtung zur Behandlung einer endlosen. Materialbahn, geeignet ist. Die Bänder 40 liegen, auf den ebenen. Flächen
und sind über diese Flächen. 36 hinweg bewegbar, und die Rollen 38 sitzen auf den Bändern 40 und werden, von ihnen, gedreht. Die Rollen. 38 werden, also auf den ebenen. Flächen 36
unter Zwischenschalten der angetriebenen Trumme '42 der Bänder 40 abgestützt. Die Bänder 40 haben eine genau festgelegte
Dicke und sind stramm und gerade, und damit ist die
vertikale Position der Rollen 38 genau bestimmt und kontrolliert,
d.h. sie ist direkt in Beziehung zu den ebenen. Flächen. 36 gesetzt. Es versteht sich, daß aufgrund der Strammheit der
Bänder sie Zwischenräume in der ebenen Stützfläche überbrükken,
trotzdem aber die Rollen ordnungsgemäß vertikal in der vorgesehenen Lage gehalten werden. Wie vorstehend erwähnt,
sind Zwischenräume zwischen nebeneinanderliegenden Blöcken vorgesehen, die die Bänder überbrücken. Darüber hinaus können
die Bänder mit den ebenen. Flächen, über erhebliche Strekken
außer Kontakt sein, falls ein Block nicht ordnungsgemäß sitzt oder eine nicht ebene Fläche hat, beispielsweise dadurch,
daß er eine Vertiefung zwischen, seinen. Enden aufweist.
Ferner versteht es sich, daß selbst dann, wenn, der Durchmesser der Rollen von einer Rolle zur anderen unterschiedlich
ist, die tangentiale Geschwindigkeit bzw. die lineare Oberflächengeschwindigkeit
der Rollen überall, gleich ist, weil
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alle Rollen, mit der gleichen, tangentialen Geschwindigkeit durch
die Bänder 40 gedreht werden, die alle Rollen, in Drehung versetzen.
Die Vorrichtung umfaßt ferner Haltemittel, bestehend aus Halterungen.
48 und 48', um eine Bewegung der Rollen, dem Gehäuse 22 gegenüber zu begrenzen. Jede Halterung 48 und 48· erstreckt
sich nach oben zwischen nebenein.anderliegen.de Rollen. 38, und sie liegt ganz unter dem obersten Punkt an der Oberfläche der
Rolle 38, um in keiner Weise mit der Bewegung der Glasscheiben 46 durch die Vorrichtung in Konflikt zu geraten. Jede
Halterung 48 und 48" erstreckt sich von der ebenen. Fläche 36
des Blocks 34 nach oben, und sitzt zwischen, zwei Rollen 38.
Jeder Block 34 weist eine Anzahl im Abstand angeordneter Schlitze 50 auf, die sich von. der oberen ebenen. Fläche 36 auf
einer Seite nach unten, erstrecken, wie das in Hg. 5, 7 und
dargestellt ist. Jede Halterung umfaßt eine Anlaufpartie 52,
die sich über die ebene Fläche 36 hinweg erstreckt, um eine Bewegung der angrenzenden Rollen. 38 in Längsrichtung des Gehäuses
zu begrenzen. Jede Halterung umfaßt ferner Arme 54, die sich von den Anlaufpartien. 52 nach unten erstrecken. Ein. Arm
jeder Halterung 54 sitzt in einem Schlitz 50 auf einer Seite eines Blocks 34, während der andere Arm 54 in einem Schlitz
50 auf der anderen Seite des Blocks sitzt. Das untere Ende jeder Anlaufpartie 54 jeder Halterung 48 und 48· ist im Abstand
über der ebenen Fläche 36 des zugehörigen. Blocks 34
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angeordnet, so daß die oberen. Trumme 42 der Bänder 40 auf den.
ebenen. Flächen. 36 zwischen, den. Armen .54 der Halterungen, sitzen,
und im Abstand unter den. Anlaufpartien. 52 liegen, wie das im einzelnen in. Pig. 5 und 7 gezeigt ist.' Die unteren. Enden, der
Arme 54 der Halterungen 48 greifen, gemäß der Darstellung in Pig. 4 und 5, an, den. Böden der Schlitze 50 an, um damit die
Halterungen 48 vertikal in der vorgesehenen Lage zu halten. Im Gegensatz, dazu, umfassen, die Halterungen 48' Finger 56 gemäß
der Darstellung in Pig. 7 und 8, die sich seitlich von gegenüberliegenden Seiten, jedes Arms 54 erstrecken, um an der
ebenen Flache 36 anzugreifen., so daß die Anlauf partien. 52 in, der vertikalen Position gehalten werden. Die Finger 56 haben
ferner die Funktion, die Halterungen 48· unten, zu halten,
wenn, an den Anlaufpartien 52 eine rotierende Rolle angreift,
weil diese Rolle über den angrenzenden Fingern. 56 liegt.
Ferner umfassen die Halterungen 48f jeweils einen Flansch 58,
der sich seitlich von einem En.de der Anlaufpartie 52 erstreckt,
um eine Längsbewegung der anliegenden. Rolle 38 in
Querrichtung-des. Gehäuses zu begrenzen. Die Halterungen 48'
sind identisch, so daß die Halterungen. 48' längs der ebenen Fläche 46 eines Blocks 34 die Längsbewegung der Rollen 38 in
einer Richtung begrenzen, während die Halterung längs der
ebenen Fläche 36 des anderen im Abstand angeordneten. Blocks
die Längsbewegung der Rollen 38. in der anderen Richtung begrenzen.
Die Rollen. 38' gemäß der Darstellung in. Fig. 7 wer-
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den. in ihrer Längstewegung"nach rechts durch die Flansche
58' der Halterungen. 48· rechts begrenzt, während die Bewegung
nach lints durch die Flansche 58 der Halterungen. 48*
links begrenzt wird.
Gemäß der Darstellung in. Fig. 2, 5 und 7 erstrecken, sich die
Hollen. 38 und 38' zwischen, den. beiden. Reihen, paralleler
Blöcke 34, und ihre Enden, liegen, auf den. oberen. Trummen. 42
der Bänder 40 auf. Gemäß der Darstellung in. Fig. 5 und 6 sind die Endpartien, der jeweiligen. Rolle 38, die auf dem
aktiven. Trumm 42 der Bänder 40 liegen, im Durchmesser kleiner als die-unmittelbar angrenzende Partie in. Richtung auf die
gegenüberliegenden. Enden, um die Rollen, ordnungsgemäß positioniert
zu halten. Insbesondere haben, gemäß der Darstellung
die Rollen. 38 erhabene Partien 60, die sich um sie herumerstrecken
und die einen, größeren Durchmesser als die Endpartien.
haben, die auf den. aktiven Trummen 42 der Bänder 40 aufliegen. Falls sich die Rollen, schrägzustellen, neigen,
oder bestrebt sind, aus einer Position, herauszuwandern, die im rechten Winkel zur gewünschten Bewegungsrichtung des
Glases liegt, greift eine erhabene Partie 60 am angrenzenden Band an, und da diese Partie einen größeren Durchmesser hat,
wird für eine schnellere Bewegung der Rolle gesorgt, um damit die Loiie wieder, ordnungsgemäß auszurichten. Wenn die
Rollen im rechten Winkel zu den Bändern liegen, wandern, die
Glasscheiben, in einer Richtung parallel zu den Bändern. Wenn.
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sich die-Rollen jedoch nicht im rechten Winkel zu den Bändern
befinden, wandern die Glasscheiben nicht parallel zu den Bändern. Die automatische Ausrichtung der Rollen bewirkt also
auch automatisch,; daß sich die Glasscheiben parallel zu den
■Bändern bewegen, wie man. das haben will. Es. versteht sich, daß
alles, was erforderlich ist, eine Partie größeren Durehmessers
an. der Partie der Rolle ist, die an den Bändern angreift, um \ diesen Zweck zu erfüllen.
Die Rollen 38' unterscheiden sich von-den Rollen 38 insofern,
daß, obgleich die. Rollen 38 und 38' aus Keramik bestehen, die
Rollen 38· hohl sind, wie das im einzelnen in Fig. 8 gezeigt
ist. Der Vorteil von hohlen Rollen besteht darin, daß sich die Rollen verformen, wenn sie exzentrisch werden oder nicht genau.gerade
sind, so daß dann, wenn'eine Glasscheibe über sie
läuft, sie sich geraderichten, anstatt das Glas von den danebenliegenden
Rollen abzuheben. Darüber, hinaus neigen hohle
Rollen weniger wahrscheinlich zum Durchsacken unter ihrem eigenen Gewicht.
Wenn also eine der Rollen 38 oder 38* defekt wird, braucht
lediglich die defekte Rolle aus dem Ofen, zwischen im Abstand liegenden Glasscheiben herausgenommen zu werden., die durch
den Ofen laufen, und die defekte Rolle muß durch eine neue Rolle ersetzt werden, ohne daß der Durchlauf von Glasscheiben
durch den Ofen überhaupt unterbrochen, wird.
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Da die Position der oberen ebenen Fläche 36 der Blöcke 34
sehr kritisch ist, was erforderlich macht, daß die Blöcke ordnungsgemäß sitzen, sind ferner Einstellmittel zum Einstellen
der Position, der Blöcke 34 vorgesehen, um die Position
der ebenen Fläche 36 einzustellen. Wie bereits angedeutet, sitzen, die Blöcke 34 in parallelen Reihen, und die
Blöcke jeder Reihe liegen Ende an En.de aneinander an, wobei ein Zwischenraum zwischen den. Enden, nebeneinanderliegender
Blöcke vorhanden ist. Der Rahmen 24 umfaßt zwei im Abstand liegende parallele Träger 62, die sich in. Längsrichtung unter
dem Gehäuse 22 erstrecken. Die Einstellmittel umfass-en zwei
erste und zweite Tragwellen 64 und 66, die mit den Trägern. 62 verbunden, sind und sich in. das Gehäuse 22 erstrecken, um
die Blöcke 34 einstellbar zu tragen. Jedem Block 34 ist eine erste Tragweile 64 und eine Tragwelle 66 zugeordnet. Jeder
Block 34 umfaßt zwei Laschen 68, die sich von der unteren. Fläche nach unten erstrecken.·* Jede erste Welle 64 hat einen
Kanal 70 am oberen. Ende, der am unteren Ende eine der Laschen 68 angreift und um gegenüberliegende Enden einer der Laschen
68 herum sitzt, um den zugehörigen. Block in Längsrichtung des Gehäuses bei einer Bogenbewegung der ersten Welle 64 um ihre
Verbindung mit dem Träger 62 zu bewegen. Jede der zweiten Tragwellen 66 hat eine Platte 72 am oberen. En.de, die am
unteren Ende der anderen Lasche 68 des zugehörigen Blocks angreift,
um ein. freies Bewegen des Blocks in Längsrichtung des Gehäuses zu ermöglichen. Damit die erste.Tragwelle 64 in einem
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Bogen, bewegt werden, kann, umfassen, die Einstellmittel ferner
eine Augenschraube 74» die mit einem Auge 76 die erste Welle
64 umschließt und mit dem angrenzenden Träger 62 durch einen Gewindeschaft und ein. Profil 78 verbunden ist. Eine Längseinstellung
der. Augenschraube 74 führt zu einer Bewegung der ersten. Tragwelle 64 in einem Bogen, um die Längslage des zügehörigen.
Blocks 34 einzustellen. Dabei versteht sich, daß die Bogenbewegung der ersten Tragwelle 64 sehr gering ist, da die
Längsbewegung der Blöcke 34 zur Einstellung sehr gering ist.
Wie schon angedeutet, umfaßt das Gehäuse eine Anzahl von Elementen,
die in. einer Lage Ende an Ende angeordnet sind, und
jedes Element hat mehrere Blöcke 34, die in ihm angeordnet sind. In Mg. 3 ist ein solches Element gezeigt, und gemäß
der Darstellung umfaßt das Element zwei Blöcke 34 in jeder Reihe, um insgesamt vier Blöcke 34 aufzuweisen. Wie schon, erwähnt,
kann, die Tür 28 angehoben, werden, um einen Zugang zum
Inneren des Gehäuses zu ermöglichen. Es sind komprimierbare oder ausdehnbare Dichtmittel vorgesehen, die zwischen den. Enden
aufeinanderfolgender Elemente angeordnet sind, um ein Ausdehnen und Zusammenziehen der Elemente unabhängig voneinander
zu ermöglichen.
Wie aus den. Zeichnungen hervorgeht, umfaßt jedes Band 40 eine
endlose Schlaufe mit einem aktiven Trumm 42, der über den ebenen Flächen 36 der Blöcke in einer Reihe liegt, während der
309844/0903
andere Irumm bzw. der untere Trumm 44 außerhalb des Gehäuses
liegt. Stützmittel, die eine Platte 80 und Hänger 82 umfassen,
welche- mit den Trägern.'62 verbunden, sind, stützen, die unteren.
Irumine 44 des Bandes 40 ab.
Das Antriebsrad 30 umfaßt zwei im Abstand angeordnete Einzelräder
84, die an. einem ersten. En.de sitzen, und zwar außerhalb des Gehäuses, und die Bänder 40 sind um die Einzelräder 84
herumgelegt. Das Freilaufrad 32 umfaßt ein. zweites Paar im
Abstand liegender Einzelräder 86, die am anderen. Ende außerhalb des Gehäuses sitzen, und um diese sind die Bänder 40
ebenfalls herumgeführt.
Die Bänder 40 bestehen vorzugsweise aus legiertem Stahl oder
aus feuerfestem Metall, beispielsweise einer Chrom-Nickel-Legierung,
und das Verhältnis der Durchmesser der Räder 64 oder 66 zur Dicke des zugehörigen Bandes 40 beträgt vorzugsweise
nicht weniger als 1000 : 1, um eine Beschädigung der
Bänder zu verhindern, indem ihre Streckgrenzen überschritten werden, die für die vergüteten Metalle, mit denen, vorzugs-
weise gearbeitet wird, etwa 210 kg pro mm beträgt, während
7 2 der Elastizitätsmodul etwa 2,1 χ 10 kg pro mm beträgt. Es
versteht sich, daß die Bänder aus anderen Materialien, gefertigt
sein, können,, u.a. Ketten und Geflecht.
Das Antriebsrad 30 umfaßt ferner zwei Elektromotoren. 88.
Jeder Motor 88 treibt eines der Einzelräder 84 über, einen.
309844/0903
— Io -
Ritzel 90 und ein großes Zahnrad 92. .Das Ritzel 90 wird über
ein. Getriebe 94 angetrieben.. Die Getriebe 9.4 sind im einzelnen
in Fig. 10. gezeigt und sind durch eine Kupplung·-96 miteinander,
gekuppelt, um damit die Antriebsräder 84 zur Drehung mit der gleichen Geschwindigkeit zu kuppeln, so da'ß beide
Bänder .40 mit. der gleichen linearen Geschwindigkeit laufen,
so daß alle Rollen 38 mit der gleichen Oberflächen- bzw. .
Tangential-Geschwindigkeit gedreht werden*
Das Freilaufrad 32 umfaßt einen Schlitten, der aus einem
Rahmen 98.besteht, welcher Stäbe bzw.. Führungen 100 abstützt,
die ihrerseits das zweite Paar Räder 86 zur Bewegung in
Längsrichtung der Bänder 40 tragen. Ferner sind. Bandspannmittel
vorgesehen, bestehend aus Druckluftzylindern. 102 und
Kabeln 104, die um Scheiben 106 herumgelegt sind, um die'
Spannung an den Bändern 40 zu kontrollieren. Die Räder 86 _-.
sind in. Gehäusen 108 gelagert, die ihrerseits gleitbar an.
den Stangen. 100 gelagert sind, wobei zwei Stangen 100 jedem
Gehäuse 108 zugeordnet sind. Die durch die Kabel 104 von den,
Druckluftzylindern. 1 02 ausgeübte Kraft bestimmt also die
Spannung auf den Bändern. 40. - ,
In. den Rädern, ist. eine Krone vorgesehen, um das Band, auf den
Rädern zu zentrieren. Mit anderen. Worten, die Räder 84 und
können eine Krone aufweisen, um das zugehörige Band darauf zu
zentrieren.
30 9 8kA/0903 - 19 -
Jedes Antriebsrad 84 wird von. einem Rahmen. 110 getragen,
und jeder Rahmen. 1 TO sitzt seinerseits auf einem Sockel 112.
Der Rahmen 110 sitzt auf dem Sockel 112 zur Schwenkbewegung
um eine Achse, die sich durch die Mittellinie des zugehörigen. Bandes 40 erstreckt. Insbesondere ist gemäß der Darstellung
in Pig. 10 die vordere Partie des Rahmens 110 mit dem Sockel
112 über ein Befestigungselement bzw. eine Schraube 114 verbunden, deren Mittellinie bzw. Längsachse sich durch die
Mittellinie des zugehörigen Bandes 40 erstreckt. Ferner sind Mittel 116 vorgesehen, um den Rahmen 110 um die Achse der
Schraube 114 zu verschwenken, damit die Position des Rahmens
110 dem Sockel 112 gegenüber eingestellt wird, um das zugehörige
Einzelrad 84 auszurichten. Schrauben 118 sperren die Sockel 11 0 in der gewünschten. Lage.
Wie bereits vorstehend angedeutet, sind die Flächen, der Bänder
40 kritisch. Beispielsweise kann. ein. kleines Korn oder dergleichen zwischen dem Band und der Fläche eines der Räder
84 und 86 sitzen, während eines der Bänder über das Rad läuft, um damit im Band eine Beule hervorzurufen, die ihrerseits zu
einer ungewünschten vertikalen Bewegung der Rollen führt,
während das Band unter ihnen wegläuft. Deshalb umfaßt die Vorrichtung Schleifmittel 120 gemäß der Darstellung in. Fig. 3,
um an den Oberflächen des Bandes anzugreifen und die Oberflächen
des Bandes innerhalb bestimmter Toleranzen zu halten.
309844/090 3 - 2o -
Solche Schleifmittel en.tfern.en. solche Beulen, oder ähn.liche
Fehlstellen.. - '
Mitunter kanu es wünschenswert sein., das Band zu erwärmen,
ehe es in. das Gehäuse einläuft, so daß kein, plötzlicher Anstieg
in der Temperatur des Bandes erfolgt, während as aus der Umgebung heraustritt und sich in das Gehäuse bewegt.
Ferner kann das Band in. seinem natürlichen. Zustand oder als
Folge von. Betriebsbedingungen leicht gekrümmt sein, und es
kann deshalb wünschenswert sein, das Band mit Heizmitteln zu erwärmen, die Wärme mit einem Temperaturgefälle über das
Band hinweg zuleiten, können, beispielsweise durch Erwärmen. . des Bandes längs eines Randes bei dessen. Durchlauf durch den
Ofen, um das Band gerade zu richten und es längs des gewünschten Weges zu führen. Verschiedene Wärmeaustauschmittel
können, verwendet werden, um ein. solches Temperaturgefälle über das Band hinweg-zu erzeugen. Mittel für eine Erwärmung
des Bandes in dieser Weise außerhalb des Gehäuses sind bei 122 in Fig. 9 gezeigt. ■
Es kann, ferner vorteilhaft sein, ein. Schmiermittel zwischen,
den. Enden der Rollen. 38 und 38' und den. Bändern. 4-0 sowie den.
Halterungen 48 und 48' vorzusehen. Ein solches Schmiermittel erfüllt drei Zwecke: einmal verhindert es ein. übermäßiges Verschleißen,
des Bandes, insbesondere, wenn, die Rollen, aus Keramik
bestehen. Wenn das Glas angehalten oder zurückgehalten
3098 4 4/0903 _ 21 -
- 21 - 2319043
wird, ermöglicht ferner eine Schmierung zwischen dem Band 40 und den Rollen 38 und 38' einen Schlupf zwischen dem Band 40
und den Hollen 38 und 38' anstatt zwischen den Rollen 38 undeiner
Glasscheibe, was natürlich zu einem Zerkratzen der Oberfläche des Glases führen würde. Schließlich hemmt bzw. verhindert das Schmiermittel den Verschleiß einer Rolle, wenn,
sie an einer Drehung gehindert wird»
sie an einer Drehung gehindert wird»
309844/0903
— 22 —
Claims (8)
1. Vorrichtung zur Behandlung von Scheibenglas,. gekennzeichnet durch ein langgestrecktes
Gehäuse (22), zwei im Abstand liegende parallele Bänder (40), die in dem Gehäuse (22) liegen, eine Anzahl von Rollen
(38, 38·)., die in dem Gehäuse angeordnet sind und auf
den Bändern (40) liegen und den Spalt zwischen den Bändern (40) überbrücken, und einen Antrieb (30) zur Bewegung der
Bänder (40) derart, daß die Scheiben aus Glas durch das Gehäuse (22) unter Abstützung auf den Rollen (38, 38·) bewegbar
sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 , g e k e η η zeichnet
durch zwei parallele, im Abstand liegende Flächen
(36), wobei eines der Bänder (40) über eine der Flächen
(36) bewegbar ist, während das andere Band (40) über die
andere der Flächen (36) bewegbar ist.
3· Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k
e η η ζ e i .c h η e t , daß die Bänder (40) so unter
Spannung gesetzt sind, daß Ebenen, entstehen, auf denen die
Rollen (38, 38«) abgestützt sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a -
309844/0903 - 23 -
durch gekennzeichnet, daß die
Flächen (36) unterbrochen sind und die Bänder (40) Bereiche längs der Flächen (36) überbrücken. -
Flächen (36) unterbrochen sind und die Bänder (40) Bereiche längs der Flächen (36) überbrücken. -
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4» gekennzeichnet durch Mittel (48) zur
Begrenzung der Bewegung der Rollen. (38, 38') in einer Richtung parallel zu den Bändern (40).
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet
, daß die Mittel (48) eine begrenzte Bewegung der Rollen. (38, 38') in. einer Richtung parallel zu
den Bändern ermöglichen.
7· Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch
gekennzeichnet , daß die Mittel (48) ein
Heben jeder Rolle (38, 38') von. den Bändern (40) ermöglichen.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß jede
Rolle (38, 38') eine Endpartie umfaßt, die im Durchmesser kleiner als die unmittelbar-innenfolgende Partie ist.
Rolle (38, 38') eine Endpartie umfaßt, die im Durchmesser kleiner als die unmittelbar-innenfolgende Partie ist.
9·· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, d a -
3098 4 4/0 9 03 -24-
durch. g e k e η. η. ζ e i c h η et, daß die Mittel
(48) an. der Endpartie kleineren. Durchmessers angreifen..
10.. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 "bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
Mittel (48) durch eine Anzahl von Halterungen, gebildet,
sind, die über den Flächen (36) liegen und sich von ihnen
zum Angreifen an. den. Rollen (38, 38') nach oben, erstrecken.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 1o, gekennzeichnet durch Mittel (120) zur
Entfernung von Material von. den Bändern. (40).
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurc.h g e -
k e η η. zeichnet, daß die Mittel (120) Schleifmittel
umfassen, welche an den Bändern (40) angreifen.
13· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, gekennzeichnet durch Mittel (122) zum Bewirken,
einer unterschiedlichen Einwirkung von. Wärme über die Breite jedes der Bänder (40) hinweg.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis I3» g. e kennzeichnet
durch Wärmeaustauschmittel (122) zum Bewirken eines Temperatürgefalles über das Band
(40) hinweg.
3 0.9.8 .A A/090.3 - 25 -
-25- 231904?
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 Ms H, gekennzeichnet durch ein Schmiermittel
zwischen den Rollen (38, 38') und den Bändern (40).
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen
(38, 38') aus Keramik bestehen.
17· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet , daß die Rollen
(38·) hohl sind. ■ _ . ·
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, gekennzeichnet durch Einstellmittel zum
Einstellen der Position der Flächen (36).
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse
(22) isoliert ist und Wärmeaustauschmittel in dem Gehäuse (22) umfaßt, und daß die Rollen (38, 38«) ganz
innerhalb des isolierten Teils des Gehäuses (22) liegen.
20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekenn ze ichne t , daß jede der
Flächen, (36) durch die obere Fläche mindestens eines Blocks (34) gebildet ist. ..-,.,...,' ,,
■; 309 8 44/0903ο hOS - 26 -
2Ί . Vorrichtung nach. Anspruch 20, dadurch g e k
e ή η ζ e ic h η e t , daß jeder der Blöcke (34)
aus Keramik besteht.
22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 "bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß die
Halterungen (48) sich jeweils von den Blöcken (34) nach oben erstrecken und an mindestens einer der Rollen (38,
38') sitzen.
23. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Blöcke (34) eine Anzahl
im Abstand liegender Schlitze aufweisen, die"sich in
die Blöcke von der oberen Seite auf einer Seite derselben nach unten erstrecken und jede der Halterungen (48) eine
Anlaufpartie (52), die sich über die obere Fläche eines
der Blöcke (34) zur" Begrenzung der Längsbewegung einer angrenzenden
Rolle (38) erstreckt, und Arme (54) umfaßt, die
sich davon aus nach unten erstrecken, wobei ein Arm (54)
in einem Schlitz auf einer Seite des zugehörigen Blocks (34) und der andere Arm in einem Schlitz auf der anderen
Seite des zugehörigen/Blocks (34) sitzt. '
24. Torrichtung nach Anspruch 23", da d u roh. g e
>;k en ή ζ e i c t'n et, daß 'jene Partien; jeder Rolle
3 0 98 44/090 3 ; - 2? -
2319043
(38, 38')» die über den. Bändern. (40) liegen., im Durchmesser
kleiner als die unmittelbar angrenzende Partie in Richtung des gegenüberliegenden Endes zum Halten der Hollen
(38, 38') in. einer ordnungsgemäßen Lage sind.
25· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 "bis 24, gekennzeichnet durch Einstellmittel zum
Einstellen der Position der Blöcke (34)·
26. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 "bis 25, ■ g e ken
η zeich η et durch eine Anzahl von Blöcken (34), die in parallelen Reihen angeordnet sind,
wobei die Blöcke jeder Reihe aneinander in einer im Abstand anliegenden Lage Ende an Ende aneinander anliegen.
27· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 26, g e k
e-η n. zeichnet durch Einstellmittel zum
unabhängigen Einstellen der Längslage jedes Blocks (34) und der ihm zugeordneten. Rollen. (38, 38').
28. Vorrichtung nach einem da:.Ansprüche 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Band
(40) endlos ist und einen. Trumm (42) hat, der über den ebenen Flächen (38) der Blöcke (34) in einer Reihe liegt,
während der andere Trumm im Anstand zum ersten. Trumm (42) 'liegt.
309 8 A 4/0 9,0 3 - 28 -
29· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß der An-.trieb
zwei im Abstand liegende Antriebsräder (84) umfaßt, die an einem ersten Ende des Gehäuses (22) sitzen, und daß
die Bänder (40) um die Antriebsräder (84) herumgelegt· sind, wobei zwei im Abstand liegende Räder (86) am anderen Ende
des Gehäuses (22) angeordnet sind.
30. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 29, dadurch gekennzeichnet , daß die Bänder
(40) aus einem wärmebeständigen Material gefertigt sind.
31. Vorrichtung nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet
, daß die Bänder (40) aus Stahl gefertigt sind.
32. Vorrichtung nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsräder (84) zur
Drehung mit der gleichen Geschwindigkeit miteinander gekuppelt sind.
33'·" "Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 32, dadurch ge ken η ze ichne t , daß der Antrieb
zwei Motoren (88) umfaßt, von denen jeder eines der Antriebsräder (84) antreibt.
- 29 -309844/0903'
2319043
34. Vorrichtung nach, einem der Ansprüche 1 bis 33» dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb
einen Schlitten umfaßt, der die beiden anderen Räder (86) zur Bewegung in Längsrichtung der Bänder (40) lagert,
wobei Bandspannmittel mit den beiden anderen Räder (86)
zur Kontrolle der Spannung der Bänder (40) verbunden sind.
35*. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 34, gekennzeichnet durch einen das Gehäuse
(22) tragenden Rahmen (24), der zwei Träger umfaßt, welche sich in Längsrichtung unter dem Gehäuse (22) erstrecken
und mit denen. Stützmittel verbunden sind, die die zweiten Trumme der Bänder (40) lagern.
36. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 35, da-'
durch gekennzeichnet, daß die Einstellmittel
mit den Trägern verbunden sind und sich zum einstellbaren Abstützen der Blöcke (34) in das Gehäuse (22)
erstrecken.
37. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 36, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der
Blöcke (34) zwei-Ansätze (68) umfaßt, die sich vom jeweiligen.
Block nach unten erstrecken, und daß die Einstellmittel eine Anzahl von ersten (64) und zweiten. Stützwellen.
309844/0903 " - 30 -
(66) umfassen, wobei eine erste (64) und eine zweite Welle
(66) jedem Block (34) zugeordnet sind.und jede Stützwelle
(64> 66) mit einem der Träger verbunden ist und sich nach oben in das Gehäuse (22) erstreckt, wobei die erste Welle
(64) ein U-Profil (70) am oberen Ende zum Angreifen am
unteren Ende eines der Ansätze (68) und zum Umgreifen
gegenüberliegenden Enden dieses Ansatzes (68) zum Bewegen des zugehörigen Blocks (34) in Längsrichtung des Gehäuses
(22) bei einem Bogenweg der ersten Welle (64) aufweist und
die zweite Welle (66) eine Platte (72) am oberen Ende umfaßt,
die am unteren En.de des anderen Ansatzes (68) des zugehörigen Blocks (34) angreift, derart, daß eine freie
Bewegung des zugehörigen Blocks (34) in Längsrichtung des
Gehäuses (22) ermöglicht wird. '
38. Torrichtung nach Anspruch 37, d a d u r c h gekennzeichnet, daß die Einstellmittel eine
Augenschraube (74) umfassen, die jede der" ersten Wellen (64) um-schließt und mit dem nächstgelegene'h Träger so
verbunden ist, daß die zugehörige erste Welle (64) im Bogen zum Einstellen der Längslage der zugehörigen Blöcke bewegbar
ist. - ■
39. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 38, da d
u r c h g e k e η η. zeichnet , daß das Gehäuse (22) aus mehreren Elementen besteht, die Ende an En.de
309844/090 3 - '■■'■■ - 31 -
angeordnet sind und von denen jedes eine Anzahl der Blöcke
(34) und eine Tür zum Zugang zum Inneren aufweist.
4-0. Vorrichtung nach Anspruch 39» gekennzeichnet
durch komprimiertere und ausdehnbare Dichtmittel,
die zwischen, den Enden aufeinanderfolgender Elemente angeordnet sind, derart, daß ein Ausdehnen und Zusammenziehen
der Elemente ermöglicht wird.
· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 "bis 40, dadurch gekennzeichnet, daß zwei endlose
Bänder (40) vorgesehen sind,
42. Vorrichtung nach Anspruch 41, gekennzeichnet
durch ein Antriebsrad (84) und ein zweites Rad (86),
die an den betreffenden Enden des Gehäuses (22) sitzen und jeweils jedem der Bänder (40) zugeordnet sind, wobei die
Bänder (40) um die Räder (84, 86) herumgelegt sind und ein erster Trumm (42) sich durch das Gehäuse (22) und über die
oberen !Flächen (36) erstreckt.
43· Vorrichtung nach Anspruch 42, gekennzeichnet
durch einen Rahmen, der jedes der Antriebsräder (84)
trägt, und einen jeden der Rahmen tragenden Sockel, wobei die Rahmen auf den Sockeln abgestützt sind, derart, daß
eine Schwenkbewegung um Achsen ermöglicht ist, die sich
3098 A.A/0903 -32-
durch die Mittellinie der betreffenden. Bänder (40) erstrecken.
44· Vorrichtung nach Anspruch 43» g e k e η η ζ e i c h.n. e t
durch Mittel zum Verschwenken, jedes der Rahmen um
seine betreffende Achse zum Einstellen der Position, des
Rahmens dem Sockel gegenüber zum ordnungsgemäßen. Ausrichten
des zugehörigen Antriebsrades (84).
4$. Vorrichtung nach Anspruch 41? g e k e.n η ζ e i c h η e t
d u r c h Mittel zum Spannen der Bänder (40) zum Bestimmen von Ebenen, auf denen die Rollen. (38, 38') abgestützt
sind. . . _
30984 WO 90 3 ■
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US24454272 | 1972-04-17 | ||
US00244542A US3806312A (en) | 1972-04-17 | 1972-04-17 | Roller hearth furnace |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2319049A1 true DE2319049A1 (de) | 1973-10-31 |
DE2319049B2 DE2319049B2 (de) | 1977-03-10 |
DE2319049C3 DE2319049C3 (de) | 1977-10-27 |
Family
ID=
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2605303A1 (de) * | 1975-02-19 | 1976-09-02 | Mcmaster Harold | Rollenofen und glastempersystem |
EP0709343A2 (de) | 1994-10-26 | 1996-05-01 | Saint-Gobain Vitrage | Kontinuierlichen Ofen zum Heizen von Glasscheiben auf Biege- und/oder Härtungstemperatur |
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US3806312A (en) | 1974-04-23 |
FR2180830A1 (de) | 1973-11-30 |
NL166247B (nl) | 1981-02-16 |
JPS4918110A (de) | 1974-02-18 |
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JPS5324964B2 (de) | 1978-07-24 |
CA996749A (en) | 1976-09-14 |
GB1428541A (en) | 1976-03-17 |
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NL166247C (nl) | 1981-07-15 |
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |