DE2653501B2 - Frequenzvergleichsschaltung - Google Patents
FrequenzvergleichsschaltungInfo
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- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R23/00—Arrangements for measuring frequencies; Arrangements for analysing frequency spectra
- G01R23/005—Circuits for comparing several input signals and for indicating the result of this comparison, e.g. equal, different, greater, smaller (comparing phase or frequency of 2 mutually independent oscillations in demodulators)
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Description
— daß die Vergleicher (6, 7, 8, 9; 23, 24, 25, 26)
Signale ^p, Sn, Dp, Dn liefern, von denen einer der
beiden Binärpege' für da: Signal Sp Zeitintervalle
5p kennzeichnet, in denen a ungleich b und
ungleich c ist, für das Sigiv ' Sn Zeilintervalle Sn
kennzeichnet, in denen a gleich b und gleich c ist, für das Signal Dp Zeitintervalle dp kennzeichnet,
in denen a gleich b und ungleich c ist, und für das Signal Dn Zeitintervalle d„ kennzeichnet, in denen
aungleich bund gleich eist,
— daß die erste Zeitmeßschaltung (15; 27) ein Ausgangssignal liefert, das zu der Differenz
zwischen den kumulierten Summen der Zeitintervalle Sp und den kumulierten Summen der
Zeitintervalle s„ proportional ist,
— daß die zweite Zeitmeßschaltung (16; 28) ein Ausgangssignal liefert, das zu der Differenz
zwischen den kumulierten Summen der Zeitintervalle dp und den kumulierten Summen der
Zeitintervalle d„ proportional ist und
— daß die Auswerteschaltung zwei Detektionsschaltungen (17, 18; 29, 30), von denen die eine
von der ersten und die andere von der zweiten Zeitmeßschaltung gespeist ist und die für einen
vorbestimmten Wert ihres Eingangssignals ein Ausgangssignal abgeben, und die eine Ausgangsschaltung
(19j 31) enthält, der die Ausgangssignale
der beiden Detektionsschaltungen (17, 18; 29, 30) zugeführt werden.
2. Frequenzvergleichsschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die binären Vcrknüpfungsschaltungen
(4, 5, 6, 7, 8, 9: 23, 24, 25, 26)
Signalwertbinärvergleicher sind, daB die Zeitmeßschaltungen
Vorwärts- Rückwärts/ahlcr (15 bzw. 16;
27 bzw. 28) enthalten, die an ihren Vorwärts- bzw.
Rückwärtszähleingängen die Signale Sn und Sn bzw.
Dn und Dn empfangen, und daß die Detek'.ionsschaltungei!
Decodierschaltungen (17b/w. 18; 29 bzw. 30) sind, die einen Inipuls abgeben, wenn die Vorwärts-Rückwärtszähler
(17 bzw. 18; 29 bzw. 30) durch einen Zählerstand gehen, der dem vorbestimmten Wert ihres Ausgangssignals entspricht
3. Frequenzvergleichsschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Vergleichssignal
aus dem zweiten Bezugssignal besteht und daß die
Phasenverschiebung y beträgt
4. Frequenzvergleichsschaltung nach Anspruch 2, ίο dadurch gekennzeichnet, daß eine Frequenzteilerschaltung
im Verhältnis 1 :2 (2; 22) vorgesehen ist, an die das zweite Bezugssignal angelegt ist, und daß
das erste Bezugssignal das Ausgangssignai dieser Frequenzteilerschaltung ist
5. Frequenzvergleichsschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß, wenn sie zum
Anzeigen der ungefähren Gleichheit der Frequenz des zugeführten Signals und der Frequenz Fbenutzl
wird, die Ausgangsschaltung eine ODER-Schaltung (!9) mit zwei Eingängen enthält, die mit den
Ausgängen der Detektionsschaltungen (17 bzw. 18) verbunden sind, und daß der genannte Zählerstand
der Vorwärts-Rückwärtszähler (15, 16) ihrem höchsten Zählerstand entspricht
6. Frequenzvergleichsschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß, wenn sie zum Messen
der Abweichung zwischen der Frequenz des zugeführten Signals und der Frequenz F benutzt
wird, die Ausgangsschaltung eine bistabile Kippschaltung (31) enthält, deren beide Eingänge mit den
Ausgängen der Detektionsschaltungen (29 bzw. 30) verbunden sind, und daß der genannte Zählerstand
der Vorwärts-Rückwärtszähler (27, 28) der Hälfte ihres maximalen Zählerstandes entspricht.
Die Erfindung betrifft eine Frequenzvergleichsschaltung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Eine solche
Frequenzvergleichsschaltung ist aus der DE-OS 18 026 bekannt.
In der bekannten Frequenzvergleichsschaltung werden die Phasenverschiebungen zwischen dem zugeführten
Signal und zwei um 90° phasenverschobenen Bezugssignalen derselben Frequenz summiert, und die
Beträge der Summen werden dann addiert. Da die niederfrequenten Uauschkomponentcn durch die Summierschaltungen
nicht ausgefiltert werden können, werden sie durch die Absolutwertbildung gleichgerichtet
und dann addiert. Dadurch wird die Empfindlichkeit der Schaltung beeinträchtigt.
Bei der bekannten Frequenzvergleichsschaltung erfolgt die Addition in einer den Zählern nachgeschalteten
Additionsstufe, die sehr schnell arbeiten muß und daher nicht nur teuer ist, sondern auch einen hohen
Stromverbrauch aufweist.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Frequenzvergleichsschaltung, die eine verbesserte
Empfindlichkeif aufweist und mit billigen Baufeilen verwirklicht werden kann, die keine besonderen
Anforderungen hinsichtlich Stromverbrauch und Arbeitsgeschwindigkeit stellen.
Diese Aufgabe wird durch eine Frequcnzvergleichs
schaltung gelöst, die im Anspruch I gekennzeichnet ist.
Bei der erfindungsgemäßen Frequenzvergleichsschaltung werden Addition bzw. Subtraktion der Phasenverschiebiingswerte
vor der Absolulwertbildung vorge-
nommen, so daß keine systematische Addition von Absolutwertfehlern erfolgt. Wegen des so erreichten
geringen Rauschens ist die Schaltung daher besonders empfindlich. Durch einfache und billige Logikschaltungen,
die den Zählern vorgeschaltet sind, wird ferner die ί Verwendung der bei dar bekannten Frequenzvergleichsschaltung
erforderlichen schnellen und teueren Additionsschaitung überflüssig.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet. in
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von
Ausführungsbeispielen der Erfindung. In den Zeichnungen zeigt
F i g. 1 in rechtwinkeligen Koordinaten Vektoren, welche drei Spannungen entsprechen und die
Fig.2 und 3 Schaltbilder von Schaltungen nach der
Erfindung.
Fig. 1 zeigt in rechtwinkeligen ^-Koordinaten die
Vektordarsteüung von zwei Signalen Fi und F2. die >o
dieselbe Frequenz F haben und um 90° phasenverschoben sind. Die entsprechenden Vektoren sind auf den
beiden zueinander senkrechten Achsen x, y aufgetragen und bilden Winkel von c und von c+90c mit der
.r-Achse. Ein drittes Signal F, für das unter einer ersten :ϊ
Annahme vorausgesetzt wird, daß seine Frequenz gleich der Frequenz Fist, bildet mit der x-Achse einen Winkel
d. In dieser Darstellung drehen sich die den Signalen F. Fi und F2 entsprechenden Vektoren um den Punkt 0 mit
einer Drehgeschwindigkeit, die der Frequenz F ·<> entspricht
S(F), S(E\) und S(E2) seien drei Funktionen der Zeit t,
die die Werte I oder 0 annehmen, je nachdem, ob jeweils der Sinus der Winkel dcund c+90° positiv oder
negativ ist, d. h. je nachdem, ob die Vorzeichen der r> Signale Fund Fi indem Zeitpunkt /und des Signals Fi in
dem Zeitpunkt /— T
mil
positiv oder negativ sind. In der Beschreibung und in den Patentansprüchen ist unter dem Vorzeichen eines
Signals das Vorzeichen seiner Amplitude in bezug auf seinen Mitielwert zu verstehen. Fs ist leicht festzustellen,
daß in einer Periode
1) mit Fin dem ersten X.K-Quadranten I* (d.h. in
dem Fall von 7 i g. 1), wobei © die Modulo-2-Summe
bedeutet,
S1, - [S(K) Θ S(K1)] ■ [S(E) ® S(E2)] =0
S„ = [S(K) ®.S-(K1)J · [SiE) @ SiE2)]
S„ = [S(K) ®.S-(K1)J · [SiE) @ SiE2)]
ilcich I während 50"ο der Periode und gleich 0 ,,,,
während der übrigen 501O
l)r = [S(E)
[Sil·.]
l)„ = [.S-(M φ .SU, 11 · [StE) Θ MK2Il
die gleich 0 wahrend mehr als 50% der Periode und
gleich 1 während des übrigen Teils der Periode sind; wobei die funktion Dn im übrigen (in dem
vorliegenden Fall von Fig. 1, in welchem die Phasenverschiebung zwischen Fund E1 kleiner als
45° isl) länger gleich 1 ist als die Funktion Dn.
2) mit E in dem zweiten Quadranten, d. h. in dem X,r-Quadranten2*
2) mit E in dem zweiten Quadranten, d. h. in dem X,r-Quadranten2*
wobei Dn gleich 1 während 50% der Periode und
gleich 0 während der übrigen 50% ist
und wobei Sn und Sp gleich 0 während mehr als 50% der Periode sind.
und wobei Sn und Sp gleich 0 während mehr als 50% der Periode sind.
3) mit E in dem dritten Quadranten, d. h. in dem A",y-Qiuadranten3#,
5p-0
wobei Sn gleich 1 während 50% der Periode und
gleich 0 während der übrigen 50r., ist,
und wobei Dn und Dp gleich 0 wäh-end mehr als 50% der Periode sind.
und wobei Dn und Dp gleich 0 wäh-end mehr als 50% der Periode sind.
4) mit E in dem vierten Quadranten, d. h. in dem X, K-Quadranten 4*
wobei Dp gleich 1 während 50% der Periode und
gleich 0 während der übrigen 50% ist,
und wobei Sn und Sp gleich 0 währewd mehr als 50% der Periode sind.
und wobei Sn und Sp gleich 0 währewd mehr als 50% der Periode sind.
So hat man, ungeachtet der Position von F in bezug auf die Signale Fi und F2, immer eine der vier
Funktionen der beiden Gruppen von Funktionen Sn, Sp
und Dn, Dp, die identisch Null bleibt, und die andere
Funktion der Gruppe, die während der Hälfte der Zeit gleich 1 ist. Wenn es gelingt, die Differenz zwischen den
Zeitdauern der »!«-Zustände von Sn und Jn in sinem
ersten Zäinler und zwischen den Zeitdauern der »!«-Zustände von Dn und £>pin einem /weiten Zähler zu
bilden, wird somit einer dieser Zähler nur vorwärts- oder rückwärtszählen (in dem Fall von Fig. 1 wird das
der erste 2'ähler sein), er wird überlaufen. Selbstverständlich
werden die beiden Zähler in dem Zeitpunkt des Auslösens des Zählvorganges auf die Anfangszählrate
rückgestellt.
In einer ersten Annahme ist davon ausgegangen worden, daß das Signal Fdie gleiche Frequenz Fwie die
Signale F, und E2 hatte. Wenn das nicht der Fall ist, wird
F nacheinander in jeden der vier Quadranten übergehen. Es wird dann nur einen Überlauf geben, wenn F
ausreichend lange in einem Quadranten bleibt, um einen Zähler überlaufen zu lassen, denn, wenn nicht, wird der
betreffende Zähler das, was er gespeichert hat, bei dem Übergang des Signals F in den gegenüberliegenden
Quadranter verlieren. Der Überlauf wird somit nur stattfinden, wenn in Abhängigkeit von einer gegebenen
Zählerkapazität die Abweichung zwischen der Frequenz des empfangenen Signals und der erwarteten
Frequenz aujreichend klein ist. Es ergibt sich auf diese
Weise ein Filterungscffeki.
Bei einer gegebenen Zählkapazität wird aufgrund einer gewissen Abweichung /wischen den Frequenzen
der Überlauf nicht auftreten und die Zähler werden jeweils wieder du rc η ihren Atifangs/ählcrstand mil
einer Frequenz hindurchgehen, deren Wert das
Doppelte der Differenz zwischen der Frequenz des empfangenen Signals und der Frequenz Fsein wini. Ks
gibt somit dabei eine Möglichkeil, die Differenz
zwischen der Frequenz des empfangenen Signals und
der Frequenz Fm messen.
In den vorstehenden Darlegungen sind die Signale E,
und E2, die als Bezugssignale dienen, um 90r
phasenverschoben. Es ist klar, daß diese Phasenverschiebung von 90" nicht eine notwendige Bedingung ist.
um einen Zählerüberlauf in dem Fall herbeizuführen, in welchem das Signal E die Frequenz F oder cmc
benachbarte Frequenz hat. Die einzige Bedingung besteht nämlich darin, daß diese Phasenverschiebung
von Lt verschieden ist (mit k ganzzahlig positiv oder
Null). In dem Fall, in welchem die Phasenverschiebung von kx und von
■ ·
verschieden ist, wobei zwei der durch die /V- und V-Achsen gebildeten Winkel spitz und die beiden
anderen stumpf sind, erfolgt der Überlauf schneller, wenn der das Signal E darstellende Vektor in einem
spitzen Winkel liegt, und langsamer, wenn er in einem stumpfen Winkel liegt.
Fig. 2 zeigt, wie mit Hilfe eines Amplitudenbegrenzers
1 und von Binärlogikschaltungen eine Frequenzvergleichsschaltung realisiert werden kann, die nach
dem Frequenzvergleichsprinzip arbeitet, das anhand von F i g. I theoretisch erläutert worden ist.
Im folgenden tragen die Signale, die den Funktionen S(E), S(EO, S(E2). S(E) © S(E1) usw. entsprechen, welche
bei der Beschreibung von F i g. 1 eingeführt worden sind, dieselben Bezeichnungen wie die Funktionen,
denen sie entsprechen.
Das empfangene Signal E wird an den Eingang des Amplitudenbegrenzers 1 angelegt, um ein Rechteckimpulssignal
zu erhalten. Die oberen und unteren Werte dieser Rechteckimpulse bilden für die Digitalschaltungen,
die dem Amplitudenbegrenzer 1 folgen, Signalwerte »1« und »0«, welche positive bzw. negative
Amplituden des Signals E darstellen. Dieses Rechteckinpulssignal
stellt somit die Größe S(E)dar.
Ebenso werden hier die Größen 5(1E1) und S(E2)
aufgrund eines Rechteckimpulssignals B realisiert, dessen Frequenz das Doppelte der Frequenz F ist. Zu
diesem Zweck wird das Signal San eine Teilerschaltung im Verhältnis I : 2 angelegt, die mit der Bezugszahl 2
bezeichnet ist und ein Rechteckimpulssignal S(E\) liefert, während das Signal S(E2), das dem Signal SfFi)
entspricht, welches um 90" verschoben ist. am Ausgang eines Modulo-2-/ ddierers 3 erhalten wird, an dessen
Eingänge die Signale Bund S(E]) angelegt werden.
Die Signale S(E)® S(E,) und S(E) © S(E2) werden
von zwei Modulo-2-Addierern 4 bzw. 5 geliefert. An den beiden Eingängen des Addierers 4 liegen die Signale
S(E) und S(E;) und an den beiden Eingängen des Addierers 5 die Signale S(E)und S(E2) an.
Die Signale S(E) © S(E1) und S(E) © S(E2) werden an
die ersten bzw. zweiten Eingänge von vier UND-Schaltungen 6 bis 9 angelegt, wobei die beiden Eingänge der
UND-Schaltung 7. der zweite Eingang der UND-Schaltung 8 und der erste Eingang der UND-Schaltung 9
Eingänge mit Negation sind. Die UND-Schaltungen 6,7, 8 und 9 liefern die Signale SP bzw. Sn bzw. Dpbzw. Dn.
Um ein Signal zu haben, welches die Differenz der Dauer der 1-Zustände der Signale Sn und Sn darstellt,
enthält die Schaltung von F i g. 2 einen Vorwärts-Rückwärts-Zähler
15, an dessen Vonvärtszähleingang über eine UND-Schaltung 10 das Signal Sp und an dessen
Rückwärtszähleingang uher eine UND-Schaltung 11 das Signal Sn angelegt wird. Die Ansteuerung der
UND-Schaltungen 10 und 11 erfolgt durch Impulse ρ
mit einer Tastfrcqiienz f, die viel größer ist als die
■ Frequenz F. Diese Impulse ρ werden von einem Impulsgenerator 14 geliefert. Der Zähler 15 hat einen
F.ingang, der zum Rückstellen auf einen Zählerstand,
welcher gleich der Hälfte seines maximalen Zählerstandes ist. dient und durch ein Signal / gesteuert wird,
welches von einem Impulsgenerator40geliefert wird.
Der Durchgang des Zählers 15 durch seinen maximalen Zählerstand entweder durch Vorwärtszählen
oder durch Rückwärtszählen wird mittels einer Decodierschaltung 17 beobachtet, deren Ausgang mit
dem ersten der beiden Eingänge einer ODER-Schaltung 19 verbunden ist.
Zur Erzeugung des Signals, das die Differenz der Dauer der 1-Zustände der Signale Dn und Dn darstellt,
enthält die Schaltung von F i g. 2 einen Vorwärts-Rückwärts-Zähler
16. an dessen Vorwärtszähleingang über eine UND-Schaltung 12 das Signal Dn und an dessen
Rückwärtszähleingang über eine UND-Schaltung 13 des Signal Dn angelegt wird. Die Ansteuerung der
UND-Schaltungen 12 und 13 erfolgt durch die Impulse p. die von dem Impulsgenerator 14 geliefert werden.
Der Zähler 16 hat einen Eingang, welcher zum Rückstellen auf den Zählerstand, der gleich der Hälfte
seines maximalen Zählerstandes ist. dient und durch dasselbe Signal /wie der zum Rückstellen auf die Hälfte
des maximalen Zählerstandes dienende Eingang des Zählers 15 gesteuert wird.
Der Durchgang des Zählers 16 durch seinen maximalen Zählerstand entweder durch Vorwärtszählen
oder durch Rückwärtszählen wird mittels einer Decodierschaltung 18 beobachtet, deren Ausgang mit
dem zweiten der beiden Eingänge der ODER-Schaltung 19 verbunden ist.
Wenn die ODER-Schaltung 19 ein Signal liefert, bedeutet das, wie mit Hilfe von F i g. 1 gezeigt worden
ist. daß das Signal S(E) eine Frequenz hat, die gleich oder etwa gleich der Frequenz Fder Signale S(E\) und
S(E2) ist. Das von der ODER-Schaltung 19 gelieferte
Signal ist somit das Entscheidungssignal der Frequenzvergleichsschaltung. Der Ausgang der ODER-Schaltung
ist mit dem Eingang einer nicht dargestellten Vorrichtung zur optischen Anzeige oder zur Ausnutzung des
Signals verbunden.
Wenn Edie Frequenz F hat, wird der Zähler, der nur
vorwärts- oder rückwärtszählen (während 50% der
Zeit) kann, während einer Periode -=- eine Anzahl von
Impulsen empfangen, die gleich
ist (wobei f, wie oben angegeben, die Tastfrequenz ist), und zwar selbstverständlich solange kein Rauschen mit
dem Signal E vermischt ist. Im gegenteiligen Fall wird
^o das Signal S(E) ® S(E]) gestört sein. Daraus wird sich
ein Verschwinden von gewissen Impulsen, die hätten gezählt werden sollen, und das Erscheinen von
Störimpulsen an dem Eingang des Zählers ergeben, der nichts empfangen sollte. Das drückt sich durch eine
Zunahme der Ansprechzeit der Schaltung aus. Je mehr Rauschen in dem empfangenen Signal enthalten ist, um
so länger wird die Ansprechzeit der Schaltung sein. Es ist dank der Messung der Ansprechzeit und dank einer
vorhergehenden Eichung möglich, das Signal/Rausch-Verhältnis
des empfangenen Signals zu bestimmen.
Fs ist nicht genau dargelegt worden, welches die
Kenngrößen des Signals ; zur Rückstellung der Vorwärts-Rückwärts-Zähler 15 und 16 auf den Zählerstand,
der gleich der Hälfte des maximalen Zählerstandi:.
ist. sein sollten. Dieses Signal kann ein einfacher Impuls sein, der im Zeitpunkt der Auslösung, beispielsweise
durch eine Bedienungsperson, eines neuen Vergleichszyklus abgegeben wird. Fs kann sich aber
ebenfalls, wie in vorliegendem Fall, um ein periodisches
Signal handeln, das aus Impulsen besteht, von denen der
erste im Zeitpunkt der Auslösung abgegeben wird. Die Periode dieses Signals wird ausreichend lang gewählt,
um nicht den Überlauf aufgrund des empfangenen Signals zu stören, wenn die Frequenz des ict/tcrcn
gleich oder ausreichend nahe der Frequenz /■ ist, und ausreichend kurz, um jeden I Jberlaul /u verhindern,
wenn, da das empfangene Signal eine Frequenz hat. die viel /u weit von der Frequenz / entfernt ist. für die
Zähler die Gefahr besteht, dall sie allein in Abhängigkeit
von Rauschen überlaufen.
Als Beispiel ist eine Frequenzvergleichsschaltung nach dem Modell von F i g. 2 mit einer Frequenz
F= 1660 Hz, f= 31JkIIz und einem Signal /geschaffen
worden, dessen Frequenz gleich 6.25 Hz gewählt worden ist.
F i g. 3 zeigt ein zweites Beispiel einer Schaltung nach der Erfindung. In dieser Schaltung werden die Signale
Λ',- Sn, Dp und Dn aufgrund der Signale S(F). S(F,) und I)
gebildet (wobei B. wie mit Bezug auf F i g. 2 angegeben,
ein Rechteckimpulssignal mit der Frequenz 2 /"'ist), und
es gilt:
Sn =
[.V(/-;i '+'.ν ι/■;,)! [.si/-.! ®.sik;
/·.'! Θ Χ (/J1Il Ii
/·.'! Θ Χ (/J1Il Ii
\SiF) 0,Vi/., I] Ii
[SiF) & SiF1)] Ii
(S(El Θ N(K1Il Ii
(S(El Θ N(K1Il Ii
Das empfangene Signal F wird, wie in der Frequenzvergleichsschaltung von F i g. 2. an den Eingang
eines Amplitudenbegrenzers 20 angelegt, um ein Rechteckimpulssignal S(E)/μ erhalten. Ein Rechteckimpulssignal
B, dessen Frequenz doppelt so groß ist wie die Frequenz F. wird ar. den Eingang einer Teilerschaltung
im Verhältnis 1 : 2 angelegt, die mit der Bezugszahl 22 bezeichnet ist und ein Rechteckimpulssignal 5(Ei)
liefert. Die Signale S(E) und S(F1) werden an den einen
bzw. an den anderen der beiden Eingänge eines Modulo-2-Addierers 21 angelegt, der deshalb an seinem
Ausgang das Signal S(E) Ci)S(Ei) abgibt.
Die Signale S(E) μ S(Ej) und B werden an die ersten
bzw. an die zweiten Eingänge von vier UND-Schaltungen 23 bis 26 angelegt. Der zweite Eingang der
UND-Schaltung 23. beide Eingänge der UND-Schaltung 24 und der erste Eingang der UND-Schaltung 26
sind Eingänge mit Negaiion. Die UND-Schaltungen 23 bis 26 liefern so die Signale Sn bzw. S,- bzw. Dn bzw. Dn.
Das Signal S1, wird direkt an den Plus- oder
Vorwärtszähleingang eines Vorwärts-Rückwärts-Zähiers
27 angelegt, dessen Minns- oder Kückwärtszähleingang
das Signa! S- empfängt. Dieser Zähler hat einen
Takteingang und ihm wird während der Dauer jedes an diesen Eingang angelegten Impulses zu zählen gestattet.
Tastimptilse /'mn einer Frequenz /!clic viel größer ist al
die Frequenz F, werden von einem Impulsgenerator 3." geliefert und an ilen Takteingang des Zählers 27
angelegt. Der Zähler 27 hat außerdem einen Eingang der zum Rückstellen auf den Zählerstand, weicher gleich
der Hälfte seines maximalen Zählerstandes ist. dient und
durch ein Signal / gesteuert wird, das von einer Auslöseschaltung 32 geliefert wird. Das Signal /besteht
hier aus einem einzelnen Impuls, dessen Ahirabe durch
das Auslesen eines neuen Meßdurchgangs bestimmt w ird.
Die Frequenzvergleichsschaltung von I'ig. 3 wird
nicht wie die Schaltung von F i g. 2 benutzt, um zu überprüfen, ob das empfangene Signal die Frequenz /
hat. sondern wird benutzt, um die Differenz zwischen der Frequenz des empfangenen Signals und der
Frequenz A zu messen. Diese Messung wird selbstverständlich nur ausgeführt werden können wenn clic
Frequenz des empfangenen Signals ausreichend von der Frequenz ^verschieden ist.
Der Durchgang des Zählers 27 durch den Zählerstand, der gleich der Hälfte seines maximalen Zählerstandes
ist (und auch nicht durch seinen maximalen Zählerstand), wird mit Hilfe einer Decodierschaltiing 29
beobachtet, deren Ausgang mit dem ersten von zwei Eingängen einer bistabilen Kippschaltung 31 verbunden
ist.
In gleicher Weise werden die Signale D1, und D an
den Plus- oder Vorwärtszähleingang bzw. an den Minusoder RückwärtszähleinganL» eines Vorwärts-Rückwärts-Zählers
28 angelegt, der den gleichen Aufbau wie der Vorwärts-Rücku ärts-Zähler 27 hat, dessen Takteingang
ebenfalls die Impulse ρ empfängt und dessen Eingang zum Rückstellen auf den Zählerstand, der
gleich der Hälfte seines maximalen Zählerstandes ist. durch das Signal / gesteuert wird, das von der
Auslöseschaltung 32 geliefert wird.
Der Durchgang des Zählers 28 durch den Zählerstand, der gleich der Hälfte seines maximalen Zählerstandes
ist. wird mit Hilfe einer Decodiersehaliung .30 beobachtet, deren Ausgang mit dem zweiten Eingang
der bistabilen Kippschaltung 31 verbunden ist.
Das Signal, das von der Kippschaltung 31 abgegeben wird, ist ein Rcchteckimpulssignal, das, wie bei der
Beschreibung von F i g. 1 angegeben, eine Frequenz hat. die doppelt so groß ist wie der Wert der Differenz
zwischen der Frequenz des empfangenen Signals und der Frequenz F. Der Weit dieser Frequenz wird mit
Hilfe eines Frequenzmessers 34 gemessen, der der bistabilen Kippschaltung 31 nachgeschaltet ist.
Es sei angemerkt, daß die Schaltung von F i g, 3 in dem Teil, der den Vorwärts-Rückwärts-Zählern vorgeschaltet
ist, zwei Modulo-2-Addierer weniger als die von F i g. 2 benötigt. Andererseits haben die UND-Schaltungen
10 bis 13 von F i g. 2 in F i g. 3 keine direkten Äquivalente. Der Grund dafür ist die Verwendung von
Vorwärts-Rückwärts-Zählern 27, 28 mit Takteingängen,
an die die Impulse ρ angelegt werden. Die UND-Schaltungen 23 bis 26 von F i g. 3 könnten beseitigt werden,
indem Vorw ärts-Rückwärts-Zähler benutzt werden, die
einen Blockiereingang aufweisen, in diesem Fall würde das Signal des Modulo-2-Zählers 21 direkt an einen der
Vorwärts- und Rückwärtszähieingänge der Zähler 27, 28 angelegt und nach Negation an den anderen
Vorwärtszähl-. Rückwärtszähfeingang angelegt, wohingegen
das Signal B direkt an den Blockiereingang des Zählers 27 angelegt und nach Negation an den
Blockiereingang des Zählers 28 angelegt würde.
9 10
Fs sei angemerkt, daß bei zwei He/ugssignaien mit verschieden sind, nicht \on Vorteil.
der Frequenz / das /weite mit jeder gewünschten lbstverstäncllicli ist es möglich, andere Varianten
Phasenverschiebung gegenüber dem ersten erhalten der Frequenzvergleichsschaltung nach der Frfindiing /u
werden kann, indem das erste Be/ugssignal um den schaffen. So können beispielsweise die Vorwärts-Rück-
Wert T verzögert wird, der dieser gewünschten ί wärtszähler und die Decodierschaltungen der F i g. 2
Phasenverschiebui __■ entspricht. In der Regel ist aber die und 3 durch analoge Integrierschaltungen mit nachge-
Bcmitzung von Phasenverschiebungen, die von 90 schalteten Schwellenwertschaltungen ersetzt werden.
llii'i/u 2 Bl.itl
Claims (1)
1. Frequenzvergleichsschaltung, in der ein zugeführtes Signal in eine zu untersuchende Rechteckspannung
umgesetzt wird, die mit einem ersten und einem zweiten Rechteck-Bezugssignal in binären
Verknüpfungsschaltungen verknüpft wird, wobei die Frequenz wenigstens des ersten Bezugssignals
gleich einer Frequenz F ist und die Frequenz des zweiten Bezugssignals in einem rationalen Verhältnis
zu der Frequenz F steht, und wobei die Verknüpfungsschaltungen die Ergebnisse von Vergleichen
zwischen den Vorzeichen a, b, c der Amplituden des zu untersuchenden Signals bzw. des
ersten Bezugssignals bzw. eines Vergleichssignals der Frequenz F, dessen Phasenverschiebung gegenüber
dem ersten Bezugssignal ungleich kn ist (mit k
ganzzahi% posti ν oder Null), liefern und Vergleicher mit zwei Ausgangspcgcin zum Vergleichen des zu
untersuchenden Signals mit den Bezugssignalen, eine erste und eine zweite Zeitmeßschaltung zur
Messung der Dauer der Ajsgangssignale der Vergleicher und eine Auswerteschaltung zur Abgabe
eines Ausgangssignais, wenn wenigstens eine der beiden Zeitmeßschaltungen eine vorbestimmte
Zählrate erreicht, enthalten, dadurch gekennzeichnet,
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
FR7536003A FR2333247A1 (fr) | 1975-11-25 | 1975-11-25 | Circuit de comparaison de frequences et dispositif de selection comportant un tel circuit |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2653501A1 DE2653501A1 (de) | 1977-05-26 |
DE2653501B2 true DE2653501B2 (de) | 1980-04-17 |
DE2653501C3 DE2653501C3 (de) | 1980-12-11 |
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Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DE2653501A Expired DE2653501C3 (de) | 1975-11-25 | 1976-11-25 | Frequenzvergleichsschaltung |
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US (1) | US4059804A (de) |
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