DE2418396A1 - Phasenstarre schaltungsschleife mit speicherung - Google Patents
Phasenstarre schaltungsschleife mit speicherungInfo
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Description
Priorität: 26. April 1973, U.S.A., Nr. 354 531
Phasenstarre Schaltungsschleife mit Speienerung
Die Erfindung bezieht sich auf eine phasenstarre Schaltungsschleife mit einem Speicherkreis, die insbesondere dazu verwendbar
ist, einen Ausfall des Trägers in einer Vielzahl von Decoderoder Demodulatorsystemen zu vermeiden.
Im speziellen Fall eines quadrophonisehen Decoders zum Decodieren
eines quadrophonisehen Signals von einer Plattenaufzeichnung tritt das Problem des Trägerausfalls dann auf, wenn sich die
Aufzeichnungsrille abnützt. Wie insbesondere in der USA-Patentschrift 3 686 471 offenbart, liegt in den auf jeder Seite einer
Aufzeichnungsrille aufgezeichneten Kanälen ein frequenzmoduliertes
AB-Signal mit einer Trägerfrequenz von beispielsweise 30 KHz vor. Beim Decodieren eines derartigen Signals wird in typischen Schaltungen
mit einer phasenstarren Schleife gearbeitet. In dem Buch von Floyd M. Gardner, "Phase Locked Techniques", veröffentlicht
bei John Wiley & Sons, 1966, Seite 51, ist erwähnt, daß die Speicherung der phasenstarren Schleife so eingestellt werden sollte,
daß ein Abfall vermieden wird. Derartige Maßnahmen dürfen natürlich die Fähigkeit der Schaltung, die Modulation des Trägers
durchzuführen, nicht stören. Liegt die phasenstarre Schleife ferner als integrierte Schaltung vor, so ist es bei normalen
Schaltungs-Konfigurntionen schwierig, einen wirksamen Speicherkreis
ohne große Zeitkonstante vorzusehen.
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Der Erfindung liegt die generelle Aufgabe zugrunde, Nachteile,
wie sie bei phasenstarren Schleifen nach dem Stand der Technik auftreten, zu beseitigen oder wenigstens abzumildern. In Anbetracht
des oben geschilderten Standes der Technik kann eine speziellere Aufgabe der Erfindung darin gesehen werden, eine phasenstarre
Schleife in integrierter Schaltkreistechnik zu schaffen, die weniger anfällig gegen Trägerabfall ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe vermittelt die Erfindung eine phasenstarre
Schleife in integrierter Schaltkreistechnik, wobei ein spannungsgesteuerter Oszillator in Abhängigkeit von der Größe
eines Steuereingangssignals ein Ausgangssignal erzeugt, das
eine auf die Größe bezogene Frequenz hat. Ein Phasendetektor vergleicht die Phase eines Eingangssignals mit der Phase eines
Ausgangssignals des Oszillators und erzeugt in Abhängigkeit von einem Fehler im Phasenvergleich ein Fehlersignal. Vorgesehen
ist ferner eine Einrichtung, die das Fehlersignal als Steuereingangssignal auf den Oszillator koppelt und die eine
Speichereinrichtung umfaßt, die eine mit einer hohen Impedanzeinrichtung gekoppelte Ladungsspeichereinrichtung umfaßt. Die
Einrichtung mit hoher Impedanz umfaßt eine Stromspiegeleinrichtung, die komplementäre Fehlersignalströme von dem Phasendetektor
reflektiert und diese Ströme über ein Paar von Abschlußwiderständen mit hoher Impedanz leitet, um für die Speichereinrichtung
eine langsame Ladungsabnähme zu erreichen.
Die Erfindung wird in der nachstehenden Beschreibung eines bevorzugten
Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen
Figur 1 ein Blockschaltbild einer Hälfte eines die Erfindung benutzenden quadrophonischen Decoders;
Figur 2 ein stärker detailliertes Blockschaltbild eines Teils der Figur 1; und
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Figur 3 ein noch weiter detailliertes Schaltbild eines Teils v der
Figur 2. ;
In Figur 1 ist eine Hälfte eines quadrophonisehen Decoders dargestellt»
wie er etwa in der USA-Patentschrift 3 686 471 gezeigt
ist. Figur 1 veranschaulicht nur einen Kanal eines Decoders, der beispielsweise ein von einer Wand einen Aufζeichnungsrille
wiedergegebenes Multiplex-Signal decodieren mag. Wie gezeigt» besteht dieses Signal au· einem Sutnmensignal A + B und einem
frequenzmodulierten Differenzsignal F(A-B). Die Signale wer*
den in einem Vorverstärker 10 vorverstärkt und dann durch ein
Tiefpassfilter 11 und ein Bandpassfilter 12 in zwei Komponenten zerlegt. Das Ausgangssignal A + B des Tiefpassfilters 11
wird einem Matrixverstärker 13 zugeführt. Das Ausgangssignal des Bandpässfilters 12 wird einer Begrenzerstufe 14 und dann
einem Demodulator 16 zugeführt, der in Form einer phasenstarren Schleife ausgeführt ist. Die Schleife umfaßt einen Phasendetektor
oder -komparator 17» ein Tiefpassfilter 18 und einen spannungsgesteuerten
Oszillator 19. Das Ausgangssignal der phasenstarren Schleife tritt als A-B auf einer Leitung 21 auf und
wird einem weiteren Matriatverstärker 22 zugeführt, Durch Hatrizieren
der Signale A + B und A-B werden Signale A und B erzeugt,-die den vorderen und hinteren Lautsprechern eines
quadrophonischen Stereo-Tonsystems zugeführt werden.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verbesserung der phasenstarren
Schleife nach Figur 1, die in stärkerer Detaillierung auch in Figur 2 gezeigt ist. Das frequenzmodulierte Eingangssignal
wird dem Phasendetektor in komplementärer Form über ein Leitungspaar 23 mit den Binzelleitungen 23a und 23b zugeführt. Der Detektor 17 ist an das Filter 18 Über eine Strom-Anpassungßstufe
24 mit den komplementären Strömen 11 und 12
angeschlossen. Weitere Ströme 13 und 14 werden von Stromquellen
26 bzw. 27 erzeugt, die dem Oszillator 19 zur Einstellung des
Gleichstrom-Sperrbereichs der phasenstarren Schaltung zugeführt , werden. Im allgemeinen bestimmt das Verhältnis des Stroms 13
zu dem Strom 14 den Sperrbereich.
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. If ..
Das Filter 18 ist über komplementäre Leitungen 28 an den Oszillator
19 angeschlossen. Eine der Leitungen vermittelt auf der Leitung 21 das Audio-Ausgangssignal. Der Oszillator 19 ist
dem in der US-Patentanmeldung auf den Namen Grebene ähnlich; er kann auch entsprechend der USA-Patentschrift 3 582 809 aufgebaut
sein.
Der in Figur 3 in dem gestrichelten Kasten gezeigte Phasendetektor
17 ist dem nach der USA-Patentschrift 3 582 809 sehr ähnlich. Die Eingangssignale werden komplementär der Basis von
Transistoren Q1 und Q2 zugeführt, deren Emitterelektroden gemeinsam
an die Basis eines Transistors Q3 angeschlossen sind.
Der Phasendetektor 17 vergleicht das auf einem Leitungspaar 31 von dem Oszillator 19 ankommende hochfrequente Eingangssignal
mit den komplementären Eingangssignalen auf den Leitungen 23a und 23b mit Hilfe von Transistoren QA, Q5, Q6 und Q7, die
einem angeglichenen bipolaren Analog-Multiplikationskreis bilden.
Die zusammengeschalteten Kollektorelektroden der Transistoren Q4, Q5, Q6 und Q7 erzeugen die komplementären Fehlerstromsignale
11 und 12, die sogenannten Stromspiegeln 32 und 33 zugeführt
werden. Diese "Stromspiegel" bilden einen Teil der in Figur 2 gezeigten Anpassungsstufe 24. Die Wirkung der Stromspiegel
32 und 33 besteht darin, daß die Ströme 11 und 12 von
der Spannungsquelle Vcc auf Leitungen 34 bzw. 35 umgelegt und durch ein Paar von Abschlußwiderständen 36 bzw. 37 mit hoher
Impedanz, typischerweise mit jeweils einem Wert von 18ΚΩ geleitet
werden. Die beiden Widerstände 36 und 37 sind über einen als Diode geschalteten Transistor und einen Widerstand 39 geerdet.
Der Stromspiegel 32 umfaßt Transistoren 09 und Q10, deren
Emitterelektroden an die Versorgungsspannung +Vcc angeschlossen
sind, wobei der Kollektor des Transistors Q10 den Strom 12
empfängt und der Kollektor des Transistors Q9 den Strom 12
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dem Summierwiderstand 36 zuführt. Ein Transistor Q11 dient als
Stromvervielfacher und ist mit einer Basis an die Kollektorelektroden der Transistoren Q4, Q6 und mit seinem Emitter an
die zusammengeschalteten Basiselektroden der Transistoren Q9 und Q10 angeschlossen. Der Stromspiegel 33 umfaßt Transistoren
Q12, Q13 und Q14, die in ähnlichem Aufbau wie die entsprechenden
Elemente des Stromspiegels 32 jedoch bezüglich des Stromes 11 miteinander verbunden sind.
Die. Ströme 11 und 12 auf den Leitungen 34 und 35 werden über
das Leitungspaar 28 mit den Leitungen 28a und 28b dem spannungsgesteuerten Oszillator 19 zugeführt. Zwischen den Leitungen 28a
und 28b sind zwei Paare von in Darlington-Schaltung verbundenen Transistoren Q16, Q17 und Q18, Q19 eingeschaltet. Diese
Transistoren bilden eine hohe Impedanz für die komplementären Ströme 11 und 12. Die Basis des Transistors Q16, ist an die
Leitung 28b angeschlossen und vermittelt die Audiosignal-Ausgangsleitung
21. Die Basis des Transistors Q18 ist an die Leitung 28a angeschlossen und bildet einen Teil der Stromquelle 26,
die den Strom 13 zur Einstellung des Sperrbereichs des Oszillators
19 erzeugt. Der Strom 14 wird von einem Transistor Q21,
der einen Teil der in Figur 2 gezeigten Stromquelle 27 bildet, erzeugt und an einem Verbindungspunkt 39 zu dem Strom 13 addiert.
Die zusammengeschalteten Emitterelektroden der Transistoren Q17 und Q19 sind an den Kollektor eines weiteren Transistors Q22
angeschlossen, dessen Basis mit dem Transistor Q8 verbunden ist.
Erfindungsgemäß ist das Filter 18 ferner mit den Leitungen 28a und 28b verbunden und besteht im wesentlichen aus zwei Einzelfiltern.
Das erste. Einzelfilter umfaßt einen Widerstand R1 und
einen Kondensator C1 mit etwa den in Figur 3 eingetragenen bevorzugten
Werten und dient als Speicher, um einen Abfall des Trägers zu verhindern, wie er beispielsweise in dem oben erläuterten
Fall einer abgenützten Aufzeichnungsrille auftritt. Der Kondensator C1 weist eine verhältnismäßig hohe Kapazität
auf, so daß er bei Frequenzen unterhalb der niedrigsten erwünsch-
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ten Modulationsfrequenz von vorher gespeicherten Ladungspegel
aufrecht zu erhalten sucht. Wichtiger ist dabei, daß dies aufgrund der verhältnismäßig hohen Zeitkonstante erreicht
wird, die wegen der hohen Impedanz der zugehörigen Schaltung eine langsame Ladungsabnahme ergibt. Die besagte zugehörige
Schaltung umfaßt dabei die beiden Widerstände 36 und 37 von jeweils 18 ΚΩ in Verbindung mit den hohen Basis-Eingangsimpedanzen
der Transistoren Q16 und Q18. Auch das Leitungspaar 28,
über das die Fehlerspannung dem Oszillator 19 zugeführt wird, hat gemäß der oben erwähnten Grebene-Anmeldung und der USA-Patentschrift
3 582 809 ebenfalls hohe Basis-Impedanzen. Schließlich bewirkt auch die Kollektorverbindung der Leitungen
34 und 35, daß die Transistoren Q9 und Q13 wegen ihrer
in Sperrichtung vorgespannten Trennschichten als Isolatoren mit hoher Impedanz arbeiten.
Der zweite typischere Teil des Filters 18 umfaßt einen Widerstand R2 und einen Kondensator C2 mit den wiederum in Figur 3
angegebenen typischen Werten. Dieser Teil dient als Tiefpassfilter, dessen Sperrfrequenz gerade oberhalb der höchsten erwünschten
zu demodulierenden Audiofrequenz liegt. Zusätzlich wirken der Kondensator C1 und die hohe Eigenimpedanz der Schaltung
als Tiefpassfilter, dessen Sperrfrequenz unter der untersten erwünschten Modulationsfrequenz liegt. Der Widerstand R1
dient zur Einstellung des Wechselstrom-Sperrbereichs der Schaltung.
Anstelle der Überlegung, daß das Filter 18 an einer hochimpedanten
Schaltung lüegt, kann somit festgestellt werden, daß an
den Widerständen 36 und 37 über die Transistoren Q9 und Q13
der Stromspiegel eine hohe Spannung in der Größenordnung der Versorgungsspannung Vcc abfällt.
Die Erfindung vermittelt also eine Decoderschaltung vom Typ der phasenstarren Schleife, die sowohl Frequenzänderungen als
auch intermittierenden Trägerverlusten folgen kann, ohne den
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Gleichlauf der Trägermodulation zu stören. Zusätzlich zu ihrer Verwendung als quadrophonischer Decoder findet die
Schaltung auch Anwendung in frequenzmodulierten Empfängern und Systemen zur Taktwiedergewinnung für Platten und Bänder.
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Claims (3)
- Patentansprüche1/ Phasenstarre integrierte Schaltungsschleife, gekennzeichnet durch einen spannungsgesteuerten Oszillator (19)» der in Abhängigkeit von der Größe eines Steuereingangssignal ein Ausgangssignal mit einer auf die Größe bezogenen Frequenz erzeugt, einen Phasendetektor (17), der die Phase eines Eingangssignals mit der Phase des Ausgangssignals des Oszillators (19) vergleicht und gemäß dem Fehler in der Phasenkoinzidenz ein Fehlersignal in Form komplementärer Ströme erzeugt, wobei das Fehlersignal als Steuereingangssignal dem Oszillator (19) über eine Schaltung zugeführt wird, die eine Speichereinrichtung (18) mit einem an eine Einrichtung mit hoher Impedanz angeschlossenen Ladungsspeicher (C) umfaßt, und wobei die Einrichtung mit hoher Impedanz eine Stromspiegele inrichtung (24) umfaßt, die an den Phasendetektor (17) angeschlossen 1st und die komplementären Fehlersignalströme von dem Phasendetektor (17) reflektiert und einem Paar von Abschlußwiderständen (36, 37) mit hoher Impedanz zuführt, um eine langsame Ladungsabnahme für die Speichereinrichtung (18) zu vermitteln, wobei der Ladungsspeicher (C) parallel zu dem Widerstandspaar (36, 37) liegt und das Fehlersignal von der Speichereinrichtung' (18) dem Oszillator (19) zugeführt wird.
- 2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet j daß die Strofflspiegeleinriehtung (24) as eine Ver-409346/07^5soigmgsgleichspannung (+Vcc) angeschlossen ist und einen hohen Spannungsabfall in der Größenordnung der Versorgungsspannung an dem Widerstandspaar (36, 37) vermittelt.
- 3. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die komplementären Fehlersignalströme einem Audioverstärker (13, 22) bzw. einer Sperrbereichsteuerung des Oszillators (19) über in Darlington-Schaltung verbundene Transistoren (Q16... 19) zugeführt werden, die für die komplementären Ströme eine hohe Impedanz bilden.4Q9846/0746
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