DE4021912C2 - Phasenregelkreis - Google Patents
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- DE4021912C2 DE4021912C2 DE4021912A DE4021912A DE4021912C2 DE 4021912 C2 DE4021912 C2 DE 4021912C2 DE 4021912 A DE4021912 A DE 4021912A DE 4021912 A DE4021912 A DE 4021912A DE 4021912 C2 DE4021912 C2 DE 4021912C2
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- Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Phasenregelkreis in einer
Zwischenfrequenzvideosignal-Verarbeitungsschaltung
nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Fig. 5 ist ein Blockdiagramm, das den Schaltungsaufbau
eines konventionellen Differenzträgersystem-Fernsehempfän
gers zeigt. Ein von einer Antenne 11 empfangenes Sendesi
gnal wird von einem Abstimmgerät 13 in ein Zwischenfre
quenzvideosignal (kurz: ZFV-Signal) umgewandelt, das eine
Videoträgerfrequenz fp hat (58,78 MHz in Japan). Das ZFV-
Signal enthält ein Zwischenfrequenztonsignal mit einer Ton
trägerfrequenz fs1 (54,25 MHz in Japan). Dieses ZFV-Signal
wird von einem Zwischenfrequenzverstärker 15 verstärkt und
einer Videomodulationsschaltung 17 zugeführt. Diese demoduliert
das ZFV-Signal und liefert ein Videodemodula
tionsausgangssignal. Dieses enthält eine Zwischenfrequenz
tonsignalkomponente mit einer Tonträgerfrequenz fs2
(4,5 MHz in Japan) zusätzlich zu einer demolierten Video
signalkomponente. Das Zwischenfrequenztonsignal wird durch
einen Tonsperrkreis 19 eliminiert, so daß nur das demodu
lierte Videosignal in einem Videokreis 21 verarbeitet und
einer Bildröhre 23 zugeführt wird. Andererseits wird nur
das Zwischenfrequenztonsignal von einem Tonfilter 25 extra
hiert, in einem Frequenzdemodulationskreis 27 zu einem Ton
signal demoduliert, dann von einem Tonverstärker 29 ver
stärkt und einem Lautsprecher 31 zugeführt.
Fig. 2 ist ein Blockschaltbild, das den konventionellen
Schaltungsaufbau der Videodemodulationsschaltung 17 zeigt.
Das ZFV-Signal vom Zwischenfrequenzverstärker 15 wird einem
Bandpaßfilter 33 zugeführt, das z. B. ein Oberflächenwel
lenfilter ist. Das Bandpaßfilter 33 hat eine solche Band
paßcharakteristik, daß der Durchlaßbetrag bei der Frequenz
fp -6 dB ist mit linearer Neigung in einem Bereich der Fre
quenz fp von ±0,7 MHz, wie Fig. 3 zeigt. Es ist allgemein
bekannt, daß ein korrektes Videodemodulationsausgangssignal
von dem solche Bandpaßcharakteristiken aufweisenden Band
paßfilter 33 erhalten werden kann, wie beispielsweise in
"Circuit Design of a Television Receiver", ausgegeben 1968
von Radio Gÿutsusha, S. 125-127, beschrieben ist.
Das vom Bandpaßfilter 33 gefilterte ZFV-Signal wird in
einem Verstärker 1 verstärkt. Der Verstärker 1 wird von
einem automatischen Verstärkungsregelkreis bzw. AVR-Kreis 2
so geregelt, daß sein Ausgangssignal ungeachtet von Ampli
tudenänderungen im ZFV-Signal auf einer optimalen konstan
ten Amplitude gehalten wird.
Das Ausgangssignal des Verstärkers 1 wird einem Phasenre
gelkreis bzw. PRK 3 und einem gleichlaufenden Demodulator 4
zugeführt. Der PRK 3 besteht aus einem spannungsgesteuerten
Oszillator 6, einem Phasenregler 7, der die Phase des Aus
gangssignals S6 vom spannungsgesteuerten Oszillator 6 um
90° voreilen läßt, einem Phasendetektor 8, der einen Pha
senvergleich zwischen dem Ausgangssignal S7 des Phasenreg
lers 7 und dem Ausgangssignal S1 des Verstärkers 1 durch
führt, und einem Tiefpaßfilter 9, das das Ausgangssignal S8
des Phasendetektors 8 filtert und dem Steuereingang des
spannungsgesteuerten Oszillators 6 zuführt. Bei eingeraste
tem Betrieb des PRK 3 wird das Ausgangssignal S6 des span
nungsgesteuerten Oszillators 6 in Frequenz und Phase der
normalen Videoträgerfrequenz (Frequenz fp) des ZFV-Signals
gleichgemacht und dem gleichlaufenden Demodulator 4 zuge
führt. Dieser demoduliert das Ausgangssignal S1 des Ver
stärkers 1 synchron auf der Basis dieses Signals unter Bil
dung des Videodemodulationsausgangssignals S4.
Dieses Videodemodulationsausgangssignal S4 wird nach außen
abgegeben sowie zum AVR-Kreis 2 und zu einem Synchronisier
detektor 10 rückgekoppelt, die im Inneren vorgesehen sind.
Der AVR-Kreis 2 erfaßt die Amplitude des Videodemodula
tionsausgangssignals S4 zur Regelung des Verstärkungsfak
tors des Verstärkers 1 derart, daß seine Amplitude regel
mäßig einen Konstantpegel hat. Andererseits detektiert der
Synchronisierdetektor 10 auf der Basis des Videodemodula
tionsausgangssignals S4, ob der PRK 3 eingerastet ist oder
nicht, um die Zeitkonstante des Tiefpaßfilters 9 einzustel
len. D. h., er verringert die Zeitkonstante des Tiefpaß
filters 9 bei ausgerastetem Betrieb, um die Empfindlichkeit
zu erhöhen und dadurch den Fangbereich des PRK 3 zu ver
größern. Bei eingerastetem Betrieb dagegen erhöht er die
Zeitkonstante des Tiefpaßfilters 9, um die Empfindlichkeit
zu verringern, so daß kaum ein Ansprechen auf Störsigna
le, eine ursprünglich im ZFV-Signal vorhandene Phasenver
zerrung oder dergleichen erfolgt. Ferner kann ein korrektes
Videodemodulationsausgangssignal S4 erhalten werden unter
Nutzung des Ausgangssignals S10 des Synchronisierdetektors
10.
Fig. 4 ist ein Schaltbild, das den beispielsweisen Aufbau
des Phasendetektors 8 und des Tiefpaßfilters 9 zeigt. Dabei
wird ein durch Verstärkung des ZFV-Signals im Verstärker 1
erhaltenes Signal S1 den Basiselektroden von npn-Transi
storen Q1 und Q2 des Phasendetektors 8 zugeführt, während
ein Signal S7, das durch Phasenregelung des Ausgangssignals
S6 des spannungsgesteuerten Oszillators 6 um 90° im Phasen
regler 7 gebildet ist, den Basiselektroden von npn-Transi
storen Q3 bis Q6 zugeführt wird. Der Kollektor des Transi
stors Q1 ist in Emitterschaltung mit den Transistoren Q3
und Q4 verbunden, während der Kollektor des Transistors Q2
in Emitterschaltung mit den Transistoren Q5 und Q6 verbun
den ist. Eine Konstantstromquelle I1 ist gemeinsam zwischen
die Emitter der Transistoren Q1 und Q2 und Erde geschaltet.
Die vorgenannten Transistoren Q1-Q6 bilden einen Ringmodu
lator.
Die Kollektoren der Transistoren Q3 und Q5 sind mit dem
Kollektor eines pnp-Transistors Q7 in Basis-Kollektorschal
tung sowie mit der Basis eines pnp-Transistors Q9 verbun
den. Die Kollektoren der Transistoren Q4 und Q6 sind mit
dem Kollektor eines pnp-Transistors Q8 in Basis-Kollektor
schaltung verbunden. Die Basis eines pnp-Transistors Q10
ist mit der Basis des Transistors Q8 verbunden. Sämtliche
Emitter der vorgenannten Transistoren Q7-Q10 sind an eine
Speiseleitung lV angeschlossen. Der Kollektor des Transi
stors Q9 ist mit dem Kollektor eines npn-Transistors Q11
verbunden, während der Kollektor des Transistors Q10 mit
dem Kollektor eines npn-Transistors Q12 in Basis-Kollektor
schaltung verbunden ist. Die Basiselektroden der Transi
storen Q11 und Q12 sind miteinander verbunden, während ihre
jeweiligen Emitter geerdet sind.
Bei dem so aufgebauten Phasendetektor 8 wird das Ergebnis
der Multiplikation der Signale S1 und S7, die von dem aus
den Transistoren Q1-Q6 bestehenden Ringmodulator gebildet
sind, in Form von Stromsignalen an den Kollektoren der
Transistoren Q9 und Q10 ausgegeben. Die Differenz dieser
Stromsignale bildet das Phasendemodulationsausgangssignal
S4.
Andererseits besteht das Tiefpaßfilter 9 aus Widerständen
R1-R5, npn-Transistoren Q13 und Q14, einem Kondensator C1
und einer Konstantstromquelle I2. Ein aus den Widerständen
R1 und R2, dem Transistor Q13 und der Konstantstromquelle
I2 gebildeter Vorspannungskreis definiert die zentrale
Spannung eines Knotenpunkts N1 durch Zuführung einer Vor
spannung vom Emitter des Transistors Q13. Der Spannungswert
des Knotenpunkts N1 ist um die Vorspannung herum bestimmt
durch Laden des Kondensators C1 nach dem Phasendetektoraus
gangssignal S8 und Entladen des Kondensators C1 durch den
Widerstand R3. Der Spannungswert des Knotenpunkts N1 wird
dem spannungsgesteuerten Oszillator 6 als Ausgangssignal S9
des Tiefpaßfilters 9 zugeführt.
Die Zeitkonstante des Tiefpaßfilters 9 ist von den Wider
ständen R3 und R4, dem Kondensator C1 und dem Durchlaßzu
standswiderstand des Transistors Q14, wenn dieser einge
schaltet ist, bestimmt, während sie von den Widerständen
R3-R5 und dem Kondensator C1 bestimmt ist, wenn der Tran
sistor Q14 abgeschaltet ist. Die Basis des Transistors Q14
ist mit dem Kollektor eines npn-Transistors Q15 verbunden.
Dieser npn-Transistor Q15 hat einen Kollektor, der mit der
Speiseleitung lV über den Widerstand R6, einen geerdeten
Emitter und eine Basis, der das Ausgangssignal S10 ("L" bei
Erfassung des eingerasteten Zustands und "H" bei Ausras
tung) des Synchronisierdetektors 10 zugeführt wird, ver
bunden ist.
Somit wird die Zeitkonstante des Tiefpaßfilters 9 vergrö
ßert, wenn der PRK 3 eingerastet ist, da der Transistor Q15
abgeschaltet und der Transistor Q14 eingeschaltet ist,
während die Zeitkonstante des Tiefpaßfilters 9 verringert
wird, wenn der PRK 3 ausgerastet ist, da der Transistor Q15
eingeschaltet und der Transistor Q14 abgeschaltet ist.
Die so aufgebauten konventionellen Zwischenfrequenzvideosi
gnal-Verarbeitungsschaltungen, die beispielsweise in den
nachstehenden Veröffentlichungen dokumentiert sind
- IEEE Transactions on Consumer Electronics, Vol. CE-21, No. 4, November 1975, Adib R. Hamade, Phase-lock television IF amplifier-video detector, Seiten 340-347;
- IEEE Transactions on Consumer Elektronics, Vol. CE-27, No. 3, August 1981, Pieter Fockens, Intercarrier buzz phenomena analysis and cures, Seiten 381-397;
- IEEE Transactions on Consumer Electronics, Vol. CE-29, No. 3, August 1983, Max Huber et al, Modular video IF concept, Seiten 414-419,
weisen die nachfolgend geschilderten Probleme auf.
- IEEE Transactions on Consumer Electronics, Vol. CE-21, No. 4, November 1975, Adib R. Hamade, Phase-lock television IF amplifier-video detector, Seiten 340-347;
- IEEE Transactions on Consumer Elektronics, Vol. CE-27, No. 3, August 1981, Pieter Fockens, Intercarrier buzz phenomena analysis and cures, Seiten 381-397;
- IEEE Transactions on Consumer Electronics, Vol. CE-29, No. 3, August 1983, Max Huber et al, Modular video IF concept, Seiten 414-419,
weisen die nachfolgend geschilderten Probleme auf.
- (1) Wenn das Sendesignal übermoduliert ist (wenn der tief ste Modulationsgrad im Sendesignal z. B. ca. 100 % er reicht), enthält das Phasendetektorausgangssignal S8 zum Zeitpunkt eines tiefen Modulationsgrads eine große Anzahl Fehlerkomponenten, und der spannungsgesteuerte Oszillator 6 wird unvermeidlich durch das diese Fehlerkomponenten ent haltende Phasendetektorausgangssignal S8 gesteuert. Infol gedessen kann der spannungsgesteuerte Oszillator 6 kein normales Oszillatorausgangssignal S6 liefern, und somit kann ein korrektes Videodemodulationsausgangssignal S4 vom gleichlaufenden Demodulator 4 nicht erhalten werden.
- (2) Selbst wenn der Modulationsgrad des Sendesignals in dem Bereich des allgemein zulässigen maximalen Modulationsgrads liegt, kann sich die Phase der Videoträgerwelle aufgrund eines unterschiedlichen Modulationsgrads im Sendesignal infolge einer Nichtlinearität der Verstärkungscharakteri stik eines Hochleistungsverstärkers ändern, da das Sende signal von einem Sender über den Hochleistungsverstärker übertragen wird. Wenn ein solches Sendesignal von der An tenne 11 empfangen wird und durch das Abstimmgerät 13 und den Zwischenfrequenzverstärker 15 in die Videodemodula tionsschaltung 17 gelangt, folgt der spannungsgesteuerte Oszillator 6 im PRK 3 mit seinen Schwingungen in korrekter Weise der Phasenänderung der Videoträgerwelle. Da der gleichlaufende Demodulator 4 das ZFV-Signal synchron auf der Basis des Ausgangssignals S6 des spannungsgesteuerten Oszillators 6 demoduliert, wird eine phasenmodulierte Kom ponente in das Zwischenfrequenztonsignal, das im Videode modulationsausgangssignal S4 enthalten ist, eingemischt. Diese phasenmodulierte Komponente tritt als Summgeräusch auf, wenn das Zwischenfrequenztonsignal frequenzmoduliert wird.
- (3) Bei dem System der gleichzeitigen Extraktion des Video signals und des Zwischenfrequenztonsignals aus dem Video demodulationsausgangssignal, wie das bei dem Fernsehemp fänger nach Fig. 1 der Fall ist, wird das ZFV-Signal not wendigerweise zur Frequenzwahl von dem Bandpaßfilter 33 gefiltert, das eine Neigung um die Frequenz fp (Fig. 3) hat. Daher wird das Videoträgersignal von einer AM-Kompo nente des ZFV-Signals phasenmoduliert, wie im JP-Patent veröffentlichungsblatt unter Nr. 61-11 030 oder in der vor genannten Literatur beschrieben ist. Das Ausgangssignal des spannungsgesteuerten Oszillators 6 im PRK 3 folgt diesem korrekterweise, und eine phasenmodulierte Komponente wird in das Videodemodulationsausgangssignal S4 enthaltene Zwischenfrequenztonsignal eingemischt, da der gleichlau fende Demodulator 4 das ZFV-Signal synchron auf der Basis des Ausgangssignals S6 des spannungsgesteuerten Oszillators 6 demoduliert. Infolgedessen wird ähnlich wie im obigen Fall (2) ein Summgeräusch erzeugt, wenn das Zwischenfre quenztonsignal frequenzmoduliert wird.
Aus der deutschen Offenlegungsschrift DE 29 20 252 A1 ist ein Fernsehempfänger
mit einem Synchrondemodulator bekannt.
Mit Hilfe eines Bezugsoszillators soll die Synchronisierzeit
eines Phasensynchronisierkreises kurzgehalten werden. Insbesondere
soll der Phasensynchronisierkreis auch bei Handabstimmung
einer ansonsten automatischen Frequenzabstimmung
durch eine entsprechende Beeinflussung der Zeitkonstante eines
Tiefpaßfilters stabilisiert werden. Hierdurch werden
Bildstörungen des Fernsehempfängers vermieden. Ungelöst ist
jedoch die Problematik des negativen Einflusses einer Modulation
des Videoträgersignals im Empfänger durch eine Komponente
des Zwischenfrequenzsignals. Im Ergebnis wird nämlich
eine phasenmodulierte Komponente in das Zwischenfrequenztonsignal
mit dem Nachteil einer Beeinflussung der Tonqualität
eingemischt.
Aus der DE 39 13 025 A1 ist eine Video-Zwischenfrequenzsignal-Verarbeitungsschaltung
bekannt, welche die Aufgabe
löst, ein korrekt demoduliertes Videosignal und ein Tonzwischenfrequenzsignal
zu erzeugen, welches keine phasenmodulierte
Komponente aufweist.
Diese Aufgabe wird durch eine Kombination spezieller Filter
unterschiedlicher Bandpaßcharakteristik und unter Verwendung
einer PLL-Schaltung gelöst, die außerdem einen spannungsgesteuerten
Oszillator umfaßt. Automatische Phasenschiebereinrichtungen
sind mit einem Bandpaßfilter und der erwähnten
PLL-Schaltung verbunden, um die Phase des PLL-Signals so zu
verschieben, daß das Signal am Ausgang eines zweiten Bandpaßfilters
und das phasenverschobene PLL-Signal phasengleich
ist. Eine Synchrondetektorschaltung, die mit dem zweiten
Bandpaßfilter und der automatischen Phasenschiebereinrichtung
verbunden ist, dient der Detektion des zweiten Filterausganges
synchron auf der Basis des PLL-Signals aus den automatischen
Phasenschiebereinrichtungen. Hierdurch verschieben die
Phasenschiebereinrichtungen automatisch das PLL-Signal hinsichtlich
seiner Phase, das vom spannungsgesteuerten Oszillator
der PLL-Schaltung abgegeben wird, so daß beide Signale,
die in die erwähnte Synchrondetektorschaltung eingegeben werden,
phasengleich sind. Hierdurch kann wiederum die Synchrondetektorschaltung
ein Videodetektorausgangssignal liefern,
welches ein korrekt demoduliertes Videosignal und ein Tonzwischenfrequenzsignal
umfaßt, das keine störenden Phasenmodulationskomponenten aufweist.
Nachteilig ist das Erfordernis des Einsatzes mehrerer Filter
mit einem engen Filterbereich sowie die notwendige Rückkopplung
eines Phasenkomparatorausgangssignals auf einen automatischen
Phasenschieber. Außerdem kann nicht ausgeschlossen
werden, daß Effekte aufgrund einer Übermodulation des HF-Signals
nach wie vor zu Störungen des Tonsignals führen.
Aufgabe der Erfindung ist daher die Bereitstellung eines Phasenregelkreises
in einer Zwischenfrequenzvideosignal-Verarbeitungsschaltung,
welche die erwähnten Probleme des Standes
der Technik so löst, daß eine definierte Umschaltung bzw.
eine Änderung der Eigenschaften eines spannungsgesteuerten
Oszillators vorgenommen werden kann, wodurch negative Einflüsse
auf das Tonsignal vermieden werden können.
Die Lösung der Aufgabe der Erfindung erfolgt mit den Merkmalen
der geltenden Patentansprüche.
Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, einen Phasenregelkreis
anzugeben, welcher in der Lage ist, zu analysieren,
ob das Zwischenfrequenzvideo-Signal einem schwachen elektrischen
Hochfrequenzfeld entspricht, und festzustellen, welcher
momentane Modulationsgrad gegeben ist, um auf der Basis dieser
Analyse eine definierte Umschaltung bzw. Änderung der
Eigenschaften des spannungsgesteuerten Oszillators (VCO)
vorzunehmen, so daß das extrahierte Tonsignal von negativen
Einflüssen befreit ist.
Gemäß der Erfindung wird ein Phasenregelkreis einer Videodemodulationsschaltung zwischen
einem PLL-Zustand und einem Haltezustand aufgrund eines
Synchronisationsdetektiersignals, eines Signalstärkedetektiersignals,
und eines Modulationsgradketektiersignals umgeschaltet,
so daß das PLL-Ausgangssignal zum Zeitpunkt eines
tiefen Modulationsgrads einem ZFV-Signal nicht folgt, sondern
nur zum Zeitpunkt eines flachen Modulationsgrads einem
ZFV-Signal folgt, wenn der Phasenregelkreis so eingestellt
ist, daß er zum Zeitpunkt eines tiefen Modulationsgrads des
ZFV-Signals auf der Basis des Modulationsgraddetektiersignals
in den Haltezustand eintritt.
Die Erfindung wird nachstehend auch hinsichtlich weiterer
Merkmale und Vorteile anhand der Beschreibung von Ausfüh
rungsbeispielen und unter Bezugnahme auf die beiliegenden
Zeichnungen näher erläutert. Die Zeichnungen zeigen in:
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer Videodemodulations
schaltung gemäß einem Ausführungsbeispiel der
Erfindung;
Fig. 2 ein Blockschaltbild einer konventionellen
Videodemodulationsschaltung;
Fig. 3 ein Diagramm, das Bandpaßcharakteristiken
eines Bandpaßfilters in der konventionellen
Videodemodulationsschaltung zeigt;
Fig. 4 eine beispielhafte Ausbildung eines Phasen
detektors;
Fig. 5 ein Blockschaltbild eines konventionellen
Fernsehempfängers;
Fig. 6A
und 6B Schaltbilder, die den beispielhaften Schal
tungsaufbau eines Phasendetektors und eines
Tiefpaßfilters nach Fig. 5 zeigen;
Fig. 7A
und 7B beispielhafte Diagramme von Modulationsgraden
des Videodemodulationsausgangssignals;
Fig. 8A ein Schaltbild eines weiteren beispielhaften
Schaltungsaufbaus eines Synchronisierdetektors
nach Fig. 5; und
Fig. 8B
bis 8D Diagramme, die den Betrieb des Synchronisier
detektors nach Fig. 8A verdeutlichen.
Das Blockschaltbild von Fig. 1 zeigt den Aufbau einer
Videodemodulationsschaltung mit dem erfindungsgemäßen Phasenregelkreis gemäß einem Ausführungsbei
spiel. Dabei empfängt ein Phasendetektor 8′ ein Videode
modulationsausgangssignal S4, ein Ausgangssignal S10 eines
Synchronisierdetektors 10 und ein AVR-Ausgangssignal S2
eines AVR-Kreises 2 zusätzlich zu einem Ausgangssignal
eines Verstärkers 1.
Die Betriebsart des Phasendetektors 8′ wird auf der Basis
der obigen drei Ausgangssignale S2, S4 und S10 umgeschal
tet, wie nachstehend im einzelnen beschrieben wird. Darauf
hin wird der Phasenregelkreis bzw. PRK 3 zwischen Phase-
Locked-Loop- bzw. PLL-Betrieb und Haltebetrieb umgeschal
tet. Im PLL-Betrieb führt der Phasendetektor 8′ einen Pha
senvergleich des Ausgangssignals S1 des Verstärkers 1 und
des Ausgangssignals S7 des Phasenreglers 7 durch und lie
fert ein Phasendetektiersignal S8′. Im Haltebetrieb hält
und liefert der Phasendetektor 8′ das im letzten PLL-Be
trieb ausgegebene Phasendetektiersignal S8′. Der Phasen
detektor 8′ verwendet einen Kondensator, der in einem Tief
paßfilter 9′ vorgesehen ist, wie noch beschrieben wird.
Der übrige Aufbau dieses Ausführungsbeispiels gleicht dem
der konventionellen Schaltung nach Fig. 2 und wird nicht
nochmals erläutert.
Fig. 6A ist ein Schaltbild, das den beispielsweisen Aufbau
des Phasendetektors 8′ und des Tiefpaßfilters 9′ zeigt.
Dabei gleicht ein Schaltungsteil, der aus Transistoren
Q1-Q15 Widerständen R1-R6 einem Kondensator C1 und Kon
stantstromquellen 11 und 12 besteht, der konventionellen
Schaltung nach Fig. 4 und wird nicht nochmals erläutert.
In Fig. 6A werden das Videodemodulationsausgangssignal S4
und das AVR-Ausgangssignal S2 den Basisanschlüssen von npn-
Transistoren Q21 bzw. Q23 zugeführt. Der Spannungswert des
AVR-Ausgangssignals S2 erreicht den Maximalwert (< Bezugs
spannung V2), da die Amplitude des Videodemodulationsaus
gangssignals S4 klein ist, wenn ein schwaches elektrisches
Feld anliegt, und der Verstärkungsgrad des Verstärkers 1
ist zu diesem Zeitpunkt maximiert. Der Transistor Q21 ist
mit einem npn-Transistor Q22 in Differenzschaltung gekop
pelt, der an seiner Basis die Bezugsspannung V1 empfängt,
und die Emitter dieser Transistoren Q21 und Q22 sind über
eine Konstantstromquelle I3 geerdet. Der Transistor Q23 ist
mit einem npn-Transistor Q24 in Differenzschaltung gekop
pelt, der an seiner Basis die Bezugsspannung V2 empfängt,
und die Emitter dieser Transistoren Q23 und Q24 sind über
eine weitere Konstantstromquelle I4 geerdet. Beide Kollek
toren der Transistoren Q21 und Q24 sind mit einer Speise
leitung lV verbunden, und beide Kollektoren der Transisto
ren Q22 und Q23 sind mit dem Kollektor eines pnp-Transi
stors Q25 verbunden.
Bei dem in Differenzschaltung gekoppelten Paar von Transi
storen Q21 und Q22 wird der Transistor Q21 eingeschaltet
und der Transistor Q22 abgeschaltet, wenn das Videodemodu
lationsausgangssignal S4 höher als die Bezugsspannung V1
ist, d. h., wenn der Modulationsgrad des Videodemodula
tionsausgangssignals S4 tief ist, wie in den Perioden T1,
T3 und T5 von Fig. 7A gezeigt ist. Wenn dagegen das Video
demodulationsausgangssignal S4 niedriger als die Bezugs
spannung V1 ist, d. h. wenn der Modulationsgrad des Signals
S4 flach ist, wird der Transistor Q22 eingeschaltet und der
Transistor Q21 abgeschaltet.
Bei dem in Differenzschaltung gekoppelten Paar von Transi
storen Q23 und Q24 wird der Transistor Q23 eingeschaltet
und der Transistor Q24 abgeschaltet, wenn das AVR-Ausgangs
signal S2 höher als die Bezugsspannung V2 ist, d. h. im
Fall eines solchen Eingangs eines schwachen elektrischen
Feldes, daß der Verstärkungsfaktor des Verstärkers 1 auf
dem Maximalwert fixiert ist und keine AVR angewandt wird.
Wenn dagegen das AVR-Ausgangssignal S2 niedriger als die
Bezugsspannung V2 ist, d. h. im Fall eines Eingangs eines
mäßigen oder starken elektrischen Feldes, wird der Transi
stor Q24 eingeschaltet und der Transistor Q23 abgeschaltet.
Andererseits ist der Transistor Q25 in Basis-Kollektor-
Schaltung zwischen den Widerstand R6 und die Speiseleitung
lV geschaltet, während die Basis eines pnp-Transistors Q26
mit der Basis des Transistors Q25 verbunden ist und der
Emitter des Transistors Q26 mit dem Emitter des Transistors
Q25 an die Speiseleitung lV angeschlossen ist. Der Kollek
tor des Transistors Q26 ist über einen Widerstand R7 geer
det und ferner mit den Basisanschlüssen von npn-Transisto
ren Q27 und Q30 verbunden.
Der Transistor Q27 ist in Differenzschaltung mit einem npn-
Transistor Q28 angeordnet, und sein Kollektor ist mit den
Emittern der Transistoren Q1 und Q2 verbunden, während sein
Emitter mit dem Emitter des Transistors Q28 verbunden und
durch die Konstantstromquelle I1 geerdet ist. Andererseits
empfängt der Transistor Q28 an seiner Basis die Bezugsspan
nung V3, und sein Kollektor ist mit der Speiseleitung lV
verbunden. Der Transistor Q30 ist in Differenzschaltung mit
einem npn-Transistor Q29 geschaltet, während sein Kollektor
mit dem Emitter des Transistors Q13 und sein Emitter mit
der Konstantstromquelle I2 verbunden ist. Andererseits
erhält der Transistor Q29 an seiner Basis die Bezugsspan
nung V3, während sein Kollektor mit der Basis des Transi
stors Q13 verbunden ist.
Wenn das AVR-Ausgangssignal S2 niedriger als die Bezugs
spannung V2 ist und das Synchronisierdetektiersignal S10
den Niedrigpegel hat, d. h. wenn das angelegte elektrische
Feld mäßig oder stark ist, was die Abtastung eines ZFV-
Signals erleichtert, und der PRK 3 eingerastet ist, werden
der Abtast- und Haltebetrieb durch den Phasendetektor 8′
und das Tiefpaßfilter 9′ alternierend je nachdem, ob das
Videodemodulationsausgangssignal S4 höher oder niedriger
als die Bezugsspannung V1 ist, durchgeführt.
In den Perioden T1, T3 und T5 von Fig. 7A, in denen das
Videodemodulationsausgangssignal S4 höher als die Bezugs
spannung V1 ist, wird der Haltebetrieb durchgeführt (der
PRK 3 tritt in einen Haltezustand ein). Zu diesem Zeitpunkt
werden die Transistoren Q21 und Q24 eingeschaltet und die
Transistoren Q22, Q23 und Q15 abgeschaltet. Infolgedessen
wird der Transistor Q25 abgeschaltet, da sämtliche Strom
wege für den Transistor Q25 gesperrt sind, und somit wird
der Transistor Q26 ebenfalls abgeschaltet.
Daher werden die Transistoren Q27 und Q30 abgeschaltet, da
ihren Basisanschlüssen kein Strom zugeführt wird, und die
Transistoren Q28 und Q29 werden eingeschaltet.
Wenn der Transistor Q27 abgeschaltet ist, arbeitet ein von
den Transistoren Q1-Q6 gebildeter Ringmodulator nicht, und
somit wird kein Phasendetektiersignal S8′ erzeugt, und der
Kondensator C1 wird nicht aufgeladen. Ferner werden die
Ladungen im Kondensator C1 nicht entladen, da der Transi
stor Q13 abgeschaltet wird, wenn der Transistor Q29 einge
schaltet wird. Das heißt, daß das Ausgangssignal S9′ des
Tiefpaßfilters 9′, das das Potential eines Knotenpunkts N1
ist, gehalten wird. Daher bleibt das Ausgangssignal S6 des
spannungsgesteuerten Oszillators 6 unverändert. Das heißt,
der PRK 3 tritt in einen Haltezustand ein, und das Aus
gangssignal S6 des spannungsgesteuerten Oszillators 6, das
unmittelbar vor diesem Haltezustand gebildet wurde, bleibt
erhalten.
Andererseits wird in den Perioden T2 und T4 von Fig. 7A der
Abtastbetrieb ausgeführt (der PRK 3 tritt in einen PLL-Zu
stand ein), wenn das Videodemodulationsausgangssignal S4
niedriger als die Bezugsspannung V1 ist. Zu diesem Zeit
punkt wird der Transistor Q22 eingeschaltet, so daß der
Kollektorstrom des Transistors Q25 durch den Transistor Q22
fließt, so daß die Transistoren Q25 und Q26 eingeschaltet
werden. Infolgedessen werden die Transistoren Q27 und Q30
eingeschaltet, und die Transistoren Q28 und Q29 werden ab
geschaltet. Wenn der Transistor Q27 eingeschaltet wird,
arbeitet der von den Transistoren Q1-Q6 gebildete Ringmodu
lator, so daß das Phasendetektierausgangssignal S8′ auf-
tritt und der Kondensator C1 aufgeladen wird. Das Ausgangs
signal S6 des spannungsgesteuerten Oszillators 6 ändert
sich daraufhin. Der Abtastbetrieb wird in dieser Weise
durchgeführt. Zu diesem Zeitpunkt sind der Phasendetektor
8′ und das Tiefpaßfilter 9′ diesen Elementen der konven
tionellen Schaltung nach Fig. 4 vollkommen äquivalent. Das
heißt, der PRK 3 befindet sich im PLL-Zustand, und das Aus
gangssignal S6 des spannungsgesteuerten Oszillators 6
ändert sich entsprechend dem Ausgangssignal S1 des Verstär
kers 1 ähnlich wie im Fall des normalen PLL-Betriebs.
Wenn das AVR-Ausgangssignal S2 niedriger als die Bezugs
spannung V2 ist oder das Synchronisierdetektiersignal einen
hohen Pegel hat, d. h. bei Eingabe eines schwachen elektri
schen Feldes, das die Abtastung des ZFV-Signals erschwert,
oder wenn der PRK 3 ausgerastet ist, wird der folgende nor
male PLL-Betrieb durchgeführt (der PRK 3 tritt in einen
PLL-Zustand ein).
Zu diesem Zeitpunkt wird wenigstens entweder der Transistor
Q23 oder der Transistor Q15 eingeschaltet, so daß ein Kol
lektorstromweg für den Transistor Q25 hergestellt ist und
die Transistoren Q25 und Q26 in den Einschaltzustand ge
langen. Infolgedessen werden die Transistoren Q27 und Q30
eingeschaltet und die Transistoren Q28 und Q29 abgeschaltet
wie im Fall des vorgenannten Abtastbetriebs, so daß der
Phasendetektor 8′ und das Tiefpaßfilter 9′ diesen Komponen
ten in der konventionellen Schaltung von Fig. 4 absolut
äquivalent sind. Das heißt, daß der PRK 3 in einen PLL-Zu
stand eintritt. Ebenso wie im konventionellen Fall bildet
daher der Phasendetektor 8′ das Phasendetektiersignal S8′
auf der Basis der Phasendifferenz zwischen dem Ausgangssi
gnal S1 des Verstärkers 1 und dem Ausgangssignal S7 des
Phasenreglers 7, und das Tiefpaßfilter 9′ filtert das Pha
sendetektiersignal S8′ mit einer vorgegebenen Zeitkonstan
ten und gibt die Steuerspannung S9′ für den spannungsge
steuerten Oszillator 6 aus. Somit wird das Ausgangssignal
S6 des spannungsgesteuerten Oszillators 6 entsprechend dem
Ausgangssignal S1 des Verstärkers geändert.
Der Betrieb des Phasendetektors 8′ und des Tiefpaßfilters
9′ wird somit auf der Basis der drei Ausgangssignale S2, S4
und S10 gesteuert.
Im Fall der Ausrastung ist das Ausgangssignal S6 des span
nungsgesteuerten Oszillators 6 nicht mit dem ZFV-Signal
synchronisiert, und daher wird der Abtast- und Haltebetrieb
durch den Phasendetektor 8′ und das Tiefpaßfilter 9′ nicht
durchgeführt, aber der PLL-Betrieb wird regelmäßig ausge
führt, da es erforderlich ist, schnell die Synchronisierung
zu erreichen.
Bei Eingang eines so schwachen elektrischen Feldes, daß
keine AVR angewandt wird, ist die Abtastung des ZFV-Signals
schwierig, so daß kein Abtast- und Haltebetrieb von Pha
sendetektor 8′ und vom Tiefpaßfilter 9′ durchgeführt wird,
aber auch in diesem Fall wird der PLL-Betrieb regelmäßig
ausgeführt.
Wenn aber in den eingerasteten Zustand eingetreten wird und
ein elektrisches Feld solcher Stärke anliegt, daß die AVR
angewandt wird, wird vom Phasendetektor 8′ und vom Tiefpaß
filter 9′ der Abtast- und Haltebetrieb durchgeführt, um die
konventionellen Probleme (1) bis (3) zu lösen. Dabei wird
der Abtastbetrieb nur zum Zeitpunkt eines flachen Modula
tionsgrads des ZFV-Signals durchgeführt, während der Halte
betrieb zu den anderen Zeiten durchgeführt wird. Daher wird
zum Zeitpunkt eines tiefen Modulationsgrads kein Abtastbe
trieb durchgeführt, so daß das durch Übermodulation hervor
gerufene Problem (1) nicht auftritt. Auch im Fall einer
Phasenverzerrung im ZFV-Signal, die als Problem (2) und
Problem (3) erläutert ist, wird zum Zeitpunkt eines tiefen
Modulationsgrads des ZFV-Signals kein eine Phasenverzerrung
bewirkender Abtastbetrieb durchgeführt, so daß das Aus
gangssignal S6 des spannungsgesteuerten Oszillators 6 einer
Phasenverzerung des ZFV-Signals nicht folgt, wodurch die
Probleme (2) und (3) ausgeschaltet sind.
Wie vorstehend beschrieben, wird ein Mitzieheffekt ähnlich
wie im konventionellen Fall erhalten, wenn die Signalstärke
des ZFV-Signals gering ist (bei Eingang eines schwachen
elektrischen Feldes) oder wenn der PRK 3 dieses Ausfüh
rungsbeispiels ausgerastet ist, während der Abtast- und
Haltebetrieb aufgrund des Modulationsgrads des ZFV-Signals
durchgeführt wird, wenn in den eingerasteten Zustand einge
treten wird und das anliegende elektrische Feld so stark
ist, daß AVR angewandt wird (wodurch die Abtastung des
ZFV-Signals erleichtert wird), so daß die Probleme (1) bis
(3) gelöst werden und ein korrektes Videodemodulationsaus
gangssignal erhalten wird.
Das Schaltbild von Fig. 6B zeigt einen Phasendetektor 8′
und ein Tiefpaßfilter 9′ einer Videodemodulationsschaltung
nach einem weiteren Ausführungsbeispiel. Dabei entfallen
die Transistoren Q27-Q30 der Schaltung nach Fig. 6A, und
ein Abtast- und Haltekreis 30 ist dem Tiefpaßfilter 9′
nachgeschaltet und besteht aus npn-Transistoren Q31-Q34,
einer Bezugsspannung V4, einer Konstantstromquelle I5 und
einem Kondensator C2. Das Ausgangssignal S9′ des Tiefpaß
filters 9′ wird der Basis des npn-Transistors Q33 des Ab
tast- und Haltekreises 30 zugeführt, während die Bezugs
spannung V4 der Basis des Transistors Q31 zugeführt wird,
und der Kollektor eines Transistors Q26 ist mit der Basis
des Transistors Q32 verbunden. Die Transistoren Q31 und Q32
sind in Differenzschaltung miteinander gekoppelt. Ein am
Verbindungspunkt zwischen dem Emitter des Transistors Q34
und dem Kollektor des Transistors Q32 anliegendes Signal
bildet ein Ausgangssignal S30 des Abtast- und Haltekreises
30, und zwischen dem Emitter des Transistors Q34 und Erde
ist ein Haltekondensator C2 vorgesehen.
Bei diesem Schaltungsaufbau wird der Abtastbetrieb in der
folgenden Weise durchgeführt, wenn der Transistor Q26 ein
geschaltet ist. Wenn also der Transistor Q26 eingeschaltet
wird, wird der Transistor Q31 abgeschaltet und der Transi
stor Q32 eingeschaltet. Infolgedessen wird der Transistor
Q34 eingeschaltet und arbeitet als Emitterfolger, so daß
eine dem Ausgangssignal S9′ des Tiefpaßfilters 9′ im we
sentlichen gleiche Spannung als Ausgangssignal S30 des
Abtast- und Haltekreises 30 ausgegeben wird. Gleichzeitig
werden der Spannung des Ausgangssignals S30 entsprechende
Ladungen im Kondensator C2 gespeichert.
Wenn andererseits der Transistor Q26 im Ausschaltzustand
ist, wird der Haltebetrieb in folgender Weise durchgeführt:
Wenn der Transistor Q26 abgeschaltet wird, wird der Tran sistor Q31 eingeschaltet und der Transistor Q32 abgeschal tet. Infolgedessen wird der Transistor Q34 abgeschaltet, so daß das Ausgangssignal S30 vom Ausgangssignal S9′ des Tief paßfilters 9′ nicht beeinflußt wird, und die im Kondensator C2 gespeicherte Spannung wird direkt als Ausgangssignal S30 ausgegeben.
Wenn der Transistor Q26 abgeschaltet wird, wird der Tran sistor Q31 eingeschaltet und der Transistor Q32 abgeschal tet. Infolgedessen wird der Transistor Q34 abgeschaltet, so daß das Ausgangssignal S30 vom Ausgangssignal S9′ des Tief paßfilters 9′ nicht beeinflußt wird, und die im Kondensator C2 gespeicherte Spannung wird direkt als Ausgangssignal S30 ausgegeben.
So kann also ein der Schaltung von Fig. 6A gleichartiger
Betrieb durchgeführt werden, wenn der Abtast- und Halte
kreis 30 den Abtastbetrieb und den Haltebetrieb entspre
chend dem Ein- und Aus-Zustand des Transistors Q26 durch
führt, während gleichzeitig ein durch die Transistoren
Q1-Q6 gebildeter Ringmodulator regelmäßig getrieben wird.
Der Schaltungsaufbau nach Fig. 6A ist jedoch bevorzugt,
weil kein zusätzlicher Kondensator C2 notwendig ist und im
Fall der Integration die Anzahl externer Anschlüsse nicht
erhöht werden muß.
Das Schaltbild nach Fig. 8A zeigt den beispielsweisen Auf
bau eines Synchronisierdetektors 10. Dabei ist ein Inte
grationskreis durch einen Widerstand R40 und einen Konden
sator C40 gebildet, so daß ein durch Integration des Video
demodulationsausgangssignals S4 gebildetes Signal in der
Spannung VN4 an einem Knotenpunkt N4 erscheint. Diese Span
nung VN4 wird als ein Eingangssignal einem Vergleicher 40
zugeführt, während dem anderen Eingang des Vergleichers 40
eine Bezugsspannung Vr zugeführt wird. Das Ausgangssignal
des Vergleichers 40 dient als Ausgangssignal S10 des Syn
chronisierdetektors 10.
Bei dieser Ausbildung wird die Demodulation durch einen
gleichlaufenden Demodulator 4 im ausgerasteten Zustand
nicht richtig ausgeführt, und daher ist das Potential VN4
am Knotenpunkt N4 im wesentlichen gleich V0 (Ruhepoten
tial). Dieses Potential VN4 ist höher als die Bezugsspan
nung Vr, die so vorgegeben ist, daß sie niedriger als das
Ruhepotential V0 ist, und daher wird das Ausgangssignal S10
des Vergleichers 40 hoch, so daß der ausgerastete Betrieb
bestimmt wird.
Wenn andererseits im eingerasteten Zustand ein mäßiges oder
starkes elektrisches Feld anliegt, wird das Videodemodula
tionsausgangssignal S4 auf einen Pegel geändert, der unter
dem Ruhepotential V0 liegt, und das Potential VN4 am Kno
tenpunkt N4 ist niedriger als die Bezugsspannung Vr, wie
Fig. 8C zeigt, so daß das Ausgangssignal S10 des Verglei
chers 40 niedrig wird und der eingerastete Zustand bestimmt
wird.
Auch wenn sich das Videodemodulationsausgangssignal S4 auf
einen Pegel unter dem Ruhepotential V0 entsprechend Fig. 8D
ändert, übersteigt das Potential VN4 am Knotenpunkt N4 die
Bezugsspannung Vr, wenn im eingerasteten Zustand ein
schwaches elektrisches Feld anliegt, so daß das Ausgangs
signal S10 des Vergleichers 40 hoch wird und die gleiche
Entscheidung wie im ausgerasteten Zustand erhalten wird.
Der Synchronisierdetektor 10 ist wie vorstehend erläutert
aufgebaut, so daß die Entscheidung hinsichtlich des ausge
rasteten Betriebs im eingerasteten Betrieb bei Anlage eines
schwachen elektrischen Feldes erfolgen kann. Wenn dieser
Synchronisierdetektor 10 verwendet wird, kann daher ein
Effekt erzielt werden, der demjenigen der Videodemodula
tionsschaltung von Fig. 1 gleicht, und zwar ohne daß das
AVR-Ausgangssignal S2 dem Phasendetektor 8′ in dem Block
schaltbild von Fig. 1 zugeführt wird, d. h., ohne daß die
Transistoren Q23 und Q24, die Konstantstromquelle I4 und
die Bezugsspannung V2 der Fig. 6A und 6B vorgesehen werden.
Bei dem obigen Ausführungsbeispiel ist die Bezugsspannung
V1 mit dem Pegel entsprechend Fig. 7A vorgegeben. Daher
führt der PRK 3 während einer Austastperiode TB (Fig. 7B)
einschließlich der Periode um ein Synchronisiersignal den
Abtastbetrieb durch. Der PRK 3 kann aber den Abtastbetrieb
nur zum Zeitpunkt eines flacheren Modulationsgrads des ZFV-
Signals ausführen, da der Modulationsgrad der Bezugsspan
nung V1 0% angenähert ist. Daher kann die Bezugsspannung
V1 mit dem in Fig. 7B gezeigten Pegel vorgegeben sein, so
daß der PRK 3 den Abtastbetrieb in Verbindung mit dem Zeit
punkt einer synchronen Periode TS des Synchronisiersignals
des Videosignals durchführt.
Dieses Ausführungsbeispiel zeigt zwar die Verarbeitung
sowohl von Ton- als auch von Videosignalkomponenten in der
PLL-Synchronisierschaltung, aber die Erfindung ist auch in
einer nur der Videokomponente oder nur der Tonkomponente
zugeordneten Demodulationsschaltung des PLL-Systems anwend
bar. Im Fall einer nur der Videokomponente zugeordneten
Schaltung kann das richtige Videodemodulationsausgangssi
gnal auch dann erhalten werden, wenn ein übermoduliertes
ZFV-Signal eingeführt wird. Im Fall einer der Tonkomponente
zugeordneten Schaltung erfolgt keine Phasenmodulation des
Videoträgersignals durch eine AM-Komponente eines ZFV-Si
gnals, da ein Bandpaßfilter für das ZFV-Signal keine
schräge Charakteristik aufweist, wogegen ein ZF-Tonsignal
mit geringerem Störgeräusch auch dann erhalten werden kann,
wenn der Videoträger eines Sendesignals einer Phasenmodu
lation infolge einer Nichtlinearität der Verstärkungs
charakteristik eines senderseitigen Hochleistungsverstär
kers unterworfen wird.
Claims (3)
1. Phasenregelkreis in einer Zwischenfrequenzvideosignal-Verarbeitungsschaltung,
welcher einen Phasendetektor,
ein Tiefpaßfilter und einen spannungsgesteuerten Oszillator
zur Bilduung einer Phasenregelschleife aufweist,
sowie unter Verwendung eines Synchronisierdetektors,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Phasendetektor (8) mindestens zwei Erweiterungseingänge
enthält, wobei einem ersten Eingang ein aus
der Stärke des in die Verarbeitungsschaltung einlaufenden,
dem elektrischen Hochfrequenzfeld entsprechenden
ZFV-Signals abgeleitetes Signalstärkedetektiersignal (S2)
zugeführt wird,
an einem zweiten Eingang ein aus dem Videodemodulationssignal
(S4) abgeleitetes Modulationsgraddetektiersignal
(S10) angelegt ist,
wobei im Phasenregelkreis (3) das Signalstärkedetektiersignal
und das Modulationsgraddetektiersignal
derart verarbeitbar ist, daß
der Regelkreis (3) zwischen einem Haltezustand und einem
PLL-Zustand umschaltbar ist, in dem vom Phasendetektor (8)
ein Signal entsprechend der Phasendifferenz zwischen
dem ZFV-Signal und einem Ausgangssignal des spannungsgesteuerten
Oszillators (6) abgeleitet wird und dieses dem
Oszillator (6) durch das Tiefpaßfilter (9) zugeführt wird
derart, daß der Phasenregelkreis (3) in den
Haltezustand geschaltet wird, wenn das
Modulationsgrad- und Signalstärkesignal je eine bestimmte für jedes Signal einstellbare Schwelle
überschritten haben, wobei im Haltezustand der Ausgangswert des spannungsgesteuerten
Oszillators (6) auf dem Wert gehalten wird, welcher zum
Zeitpunkt unmittelbar vor dem Erreichen des Haltezustandes
vorlag.
2. Phasenregelkreis nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Phasendetektor (8) Mittel enthält, um aus dem Synchronisierdetektorausgangssignal
(S10) und dem Videodemodulationssignal
(S4) ein Modulationsgradsignal
abzuleiten.
3. Phasenregelkreis nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Phasendetektor (8) Mittel enthält, um aus dem AVR-Ausgangssignal
(S2) der Verarbeitungsschaltung und dem
Videodemodulationssignal (S4) ein Signalstärkesignal
abzuleiten.
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