DE2848881A1 - Fernsehempfaenger mit automatischer phasenregelung - Google Patents
Fernsehempfaenger mit automatischer phasenregelungInfo
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Description
7-35 Kitashinagawa 6-chome
Shinagawa-ku
Tokyo/Japan
Fernsehempfänger mit automatischer Phasenregelung
Die Erfindung betrifft ganz allgemein einen Farbfernsehempfänger, insbesondere einen Farbfernsehempfänger mit
automatischer Phasenregelschaltung (APC).
Bei einer herkömmlichen Farbdemodulationsschaltung zur Verwendung bei einem Farbfernsehempfänger ist eine automatische
Phasenregelschaltung oder APC vorgesehen. In diesem Fall wird ein Burst- oder Farbsynchronsignal von
einem zu demodulierenden Farbträgersignal abgeleitet,
wobei das Farbsynchronsignal in der Phase mit einem Schwingungssignal von einem spannungsgesteuerten Oszillator,
kurz einem VCO, verglichen wird, wobei der VCO durch die Vergleichs-Fehler spannung gesteuert wird,
wobei dann das Schwingungssignal vom VCO einem Demodu-
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ORIGINAL INSPECTED
lator als Hilfsträgersignal für die Demodulation zugeführt
wird.
In einem solchen Fall ist es jedoch notwendig, daß eine Schwankung oder eine Abweichung der Schwingungsfrequenz
des VCO, die nicht ausgeregelt oder ausgesteuert wird, innerhalb eines Fangbereiches der APC fällt. Folglich
muß der VCO sehr betriebsstabil sein, beispielsweise ein VCO,der einen Quarz verwendet und damit kostspielig ist.
Es könnte zwar ein APC mit großem Fangbereich verwendet werden, jedoch besitzt ein derartiger APC ganz allgemein
eine sehr lange Ansprechzeit und ist daher unpraktisch.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, unter Vermeidung dieser Nachteile einen Farbfernsehempfänger anzugeben,
bei dem eine einfache Schaltung zusätzlich so verwendet wird, daß ein nicht so betriebsstabiler VCO, beispielsweise
ein billiger RC-Schwingkreis verwendet werden kann, um so den Farbfernsehempfänger kostengünstig herstellen
zu können.
Gemäß einem Merkmal der Erfindung ist ein Farbfernsehempfänger vorgesehen mit einem auf einem Träger befindlichen
Farbsignal, mit einem Farbdemodulator und mit einem Bezugsträgergenerator, der einen spannungsgesteuerten
Oszillator besitzt, dessen Ausgangssignal dem Farbdemodulator als Bezugsträger zugeführt wird, mit einem Phasenvergleicher
zum Vergleichen der Phase des Ausgangssignals des spannungsgesteuerten Oszillators und eines Farbsynchronsignals
im auf dem Träger befindlichen Farbsignal, wobei ein Ausgangssignal des Phasenvergleichers dem spannungsgesteuerten
Oszillator als erstes Stauersignal zugeführt wird, mit einer Bezugssignalquelle mit konstanter Frequenz, wobei
Frequenz niedriger gewählt ist als die des Ausgangssignals
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des spannungsgesteuerten Oszillators, mit einer Verknüpfungsschaltung
zum Verknüpfen des Ausgangssignals des spannungsgesteuerten Oszillators während eines Teils eines Zykluses
des Bezugssignals, mit einem Rücksetzsignalgenerator zum Erzeugen eines Rücksetzsignals während eines anderen Teils
eines Zykluses des Bezugssignals, mit einer Zählerschaltung
zum Zählen eines Ausgangssignals der Verknüpfungsschaltung, das durch das Rücksetzsignal rückgesetzt ist und mit einer
Dekodierschaltung, die abhängig vom Ausgangssignal der Zählerschaltung ein zweites Steuersignal erzeugt, das dem
spannungsgesteuerten Oszillator zugeführt ist.
Die Erfindung wird anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 schematisch ein Blockschaltbild eines Äusführungsbeispiels einer Farbdemodulierungsschaltung zur
Verwendung in einem Farbfernsehempfänger gemäß der Erfindung,
Fig. 2A bis 2F, 3A bis 3G und 4A bis 4C Signa]yerläufe zur Erläuterung der Schaltung gemäß
Fig. 1.
Ein Beispiel einer Farbdemodulierungsschaltung bzw. eines Farbdemodulators zur Verwendung bei einem Farbfernsehempfänger
gemäß der Erfindung wird anhand der Fig. 1 und der Fig. 2 bis 4 näher erläutert.
Beim in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung
wird ein Farbträgersignal, das von einem Bandpaßverstärker
abgeleitet ist, Demodulatoren 2 und 3 zugeführt. Ein spannungsgesteuerter Oszillator oder VCO 11 erzeugt ein Signal S
(Fig. 2A) mit einer Frequenz von 4 fgc = 91 ο fR mit der
Hilfsträgerfrequenz f -, (= 3,58 MHz) und mit der Horizontalabtastfrequenz
f„. Das Signal S^1 vom VCO 11 wird einem
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Flipflop 12 zugeführt zu dessen Ansteuerung mit der hinteren oder abfallenden Flanke des Signals S derart, daß das Flipflop 12 Signale S und S„ erzeugt mit einer Frequenz von
2 fgc = 455 fR die, wie in Fig. 2B und 2C dargestellt,
entgegengesetzte Phase besitzen. Die Signale S„ und S„ werden
Flipflops 13 und 14 zu deren Steuerung mit den Abfallflanken der Signale S bzw. Sy zugeführt, derart, daß die Flipflops
13, 14 Signale SR und Sß erzeugen, deren Frequenz fgc beträgt
und die um 9o° phasenverschoben sind, wie in den Fig. 2D bzw. 2E dargestellt. In diesem Fall werden die Signale Sv und S_
einem NAND-Glied 15 so zugeführt, daß das NAND-Glied 15 das
in Fig. 2F dargestellte Signal S17 erzeugt. Dieses Signal S17
wird dem Flipflop 14 zugeführt, um letzteres so zu steuern, daß dessen Signal S0 um 9o° gegenüber dem Signal S0 vom
Flipflop 13 verzögert ist. Die Signale SR und S sind dem
Demodulator 2 bzw. 3 als demodulierende Signale zugeführt.
Das Färbträgersignal vom Bandpaßverstärker 1 wird auch einer
Burst- oder Farbsynchronsignal-Verknüpfungsschaltung .16 zugeführt,
die ein Burst- oder Farbsynchronsignal hindurchtreten läßt. Das Farbsynchronsignal wird einem Phasenvergleicher
17 zum Phasenvergleich mit dem Signal SR vom Flipflop 13 zugeführt. Die durch den Vergleich erreichte Fehlerspannung
vom Phasenyergleicher 17 wird über ein Schleifen-
einem Addierer 19
filter 18 una^Qem VC(J T1 zugeführt zur Steuerung dessen Schwingungsfrequenz. D. h., eine sogenannte automatische Phasenregelung oder ein APC-Betrieb wird durchgeführt. Auf diese Weise wird das Signal SR vom Flipflop 13 ein demodulierendes Signal für die R-Y-Achse und wird das andere Signal S_ vom Flipflop 14 ein demodulierendes Signal für die B-Y-Achse.
filter 18 una^Qem VC(J T1 zugeführt zur Steuerung dessen Schwingungsfrequenz. D. h., eine sogenannte automatische Phasenregelung oder ein APC-Betrieb wird durchgeführt. Auf diese Weise wird das Signal SR vom Flipflop 13 ein demodulierendes Signal für die R-Y-Achse und wird das andere Signal S_ vom Flipflop 14 ein demodulierendes Signal für die B-Y-Achse.
Das Impulssignal S vom Flipflop 12 wird auch einem UND-Glied
21 zugeführt. Ein Horizontalsynchronsignal· P„ (Fig. 3/
wird einem Flipflop 22 zugeführt, das dann ein Signal P„ er-
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— / —
zeugt, das bei jedem Horizontalintervall, wie in Fig. 3B dargestellt, invertiert ist. Dieses Signal P wird einem
Flipflop 23 zugeführt, das ein Signal P^ erzeugt, das alle
zwei Horizontalintervalle invertiert ist, wie in Fig. 3C dargestellt. Dieses Signal Pc wird einem Flipflop 24 zugeführt,
das Signale P und P„ erzeugt, die alle vier Horizontalintervalle
invertiert sind und die entgegengesetzte Phase besitzen, wie in Fig. 3D bzw. 3E dargestellt. Das
Signal P- wird dem UND-Glied 21 so zugeführt, daß das UND-Glied
21 ein Impulssignal S G erzeugt, daß das Impulssignal Sv vom Flipflop 12 während des Intervalls ist, während dem
das Signal P„ auf der logischen "1" ist oder während der
ersten vier Horizontalintervalle bei jeweils acht Horizontalintervallen, wie in Fig. 3F dargestellt.
Das vom UND-Glied 21 abgeleitete Impulssignal Svr, wird zur
Zählung einem Zähler 25 zugeführt, der durch einen (1/91)-Frequenzteiler
gebildet ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel werden die Signale Pc und PQ vom Flipflop 23 bzw. Flipflop
24 einem NAND-Glied 26 zugeführt, das ein Signal PR erzeugt,
das "0" während zumindest zweier Hori?ontalintervalle in den obigen acht Horizontalintervallen ist, wie in Fig. 3G dargestellt.
Dieses Signal PR wird dem Zähler 25 zugeführt, um ihn während des Intervalls "0" des Signals PR rückzusetzen. Das
Ausgangssignal vom Zähler 25 wird zur Diskriminierung Verknüpfungsschaltungen
27 bzw. 28'zugeführt.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein Stromwandler 31 vorgesehen, der ein Paar von Transistoren
32, 33 enthält. Deren Emitter sind gemeinsam mit einem Transistor 34 verbunden, der als Stromquelle dient. Der Kollektor
■des Transistors 32 ist mit einem Transistor 35 verbunden, der
ebenfalls als Stromquelle dient. Ein Ausgangssignal Sp der
Verknüpfungsschaltung 27 wird der Basis des Transistors 32 zugeführt, während ein Ausgangssignal SQ der anderen Ver-
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knüpfungsschaltung 28 der Basis des Transistors 33 zugeführt
wird. Das Signal PD vom Flipflop 24 wird auch der Basis des
Transistors 34 zugeführt, derart, daß der Transistor 34 lediglich während des Intervalles "1" des Signals P durchgeschaltet
wird, d. h., daß ein Konstantstrom I_ durch den Transistor 34 nur während der letzten vier Horizontalintervalle der obigen
acht Horizontalintervalle fließt, nachdem das Impulssignal Svr,
vom UND-Glied 21 abgeleitet ist.
Weiter ist eine Integrierschaltung 41 vorgesehen, bei der ein Kondensator 42 mit dem Kollektor des Transistors 32 des Stromwandlers
31 verbunden ist sowie mit dem Addierer 19 über einen Parallelkreis aus zwei antiparallel geschalteten Dioden 43, 44
und einem Widerstand 45 hohen Widerstandswertes.
Der Zähler 25 kann 91 Zustände, d. h. 91 Zählerstände, einnehmen und wird während der letzten beiden Horizontalintervalle bei
der obigen Einheit von acht Horizontalintervallen auf Null rückgesetzt. Folglich zählt, wenn der Impuls S vom UNDrGlied
21 dem Zähler 25 zu einer Anfangszeit der Einheit der acht Horizontalintervalle zugeführt wird, wie in Fig. 3 dargestellt,
der Zähler 25 bei jedem Impuls S„G 1,2,3 Wenn der Zähler
25 bis 9o gezählt hat, kehrt er zurück, um von Neuem zu zählen 0,1 ,2,
Das Ausgangssignal Sp der Verknüpfungsschaltung 27 wird "1"
während des Intervalls, während dem der Inhalt oder Zählerstand des Zählers 25 3,4,... 45 beträgt, während es "0" wird,
während des Intervalls, während dem der Inhalt oder Zählerstand des Zählers 25 46,47, 89,9o,0,1,2, wird, wie in
den Fig. 4A und 4B dargestellt. Das Ausgangssignal S- der
anderen Verknüpfungsschaltung 28 wird "1" während des Intervalls, während dem der Zählerstand des Zählers 25 46,47,... 88
beträgt, während er "0" wird, während des Intervalls, in dem der Zählerstand des Zählers 25 89,9o,0,1,2 45 beträgt, wie
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in den Fig. 4A und 4C dargestellt. Folglich sind während desjenigen
Intervalls, während dem der Zählerstand des Zählers 89,9o,0,1,2 beträgt, die Ausgangssignale Sp und SQ der Verknüpfungsschaltungen
27, 28 beide "0"', während während des Intervalls, während dem der Zählerstand des Zählers 25 3,4,...45
beträgt, das Ausgangssignal Sp der Verknüpfungsschaltung 27 "1"
wird, und das Ausgangssignal S0 der Verknüpfungsschaltung 28
"0" wird. Während des Intervalls, während dem der Zählerstand des Zählers 25 46,47....48 beträgt, wird das Ausgangssignal
Sp der Verknüpfungsschaltung 27 "0", während das Ausgangssignal S0 der Logikschaltung 28 "1" wird.
Wie erläutert, wird der Impuls Svr, dem Zähler 25 vom UND-Glied
21 während der ersten vier Horizontalintervalle der Einheit aus acht Horizontalintervallen zugeführt.
Folglich werden, wenn die Schwingungsfrequenz des VCO 11 gerade 4 fo„ = 91 ο f„ und die Frequenz f„ des Impulses Sv vom
bL ti X X
Flipflop 12 genau 2 fgc = 455 fR ist, 182o Impulse SXQ dem
Zähler 25 während der obigen vier Horizontalintervalle zugeführt. Folglich wiederholt der Zähler 25 2omal einen Zustand,
bei dem der Zählerstand aufeinanderfolgend sich ändert gemäß 1,2, 3. .. 89,9o,0/und zu einem Zeitpunkt t.., zu dem die Zufuhr der
Impulse S„G vom UND-Glied 21 zum Zähler 25 unterbrochen wird,
wird dessen Zählerstand Null. Wenn die Schwingungsfrequenz des VCO 11 beträgt (91o + 1/2)ffl und die Frequenz ίχ des
Impulses Sv vom Flipflop 12 beträgt (455 + 1/4)f„, werden
1-821 Impulse Svr, dem Zähler 25 während vier aufeinanderfolgender
A.VJJ
Horizontalintervalle zugeführt. Folglich besitzt der Zähler zum Zeitpunkt t.. den Zählerstand 1.
Wie erläutert, wird der Zustand des Zählers 25 zum Zeitpunkt t.. derart, daß er der Schwingungsfrequenz des VCO 11 entspricht
und somit der Frequenz f„ der Impulses S„. Folglich
hängt der Zustand des Zählers 25 zum Zeitpunkt t.. zusammen
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- 1ο -
mit der Frequenz fg der demodulierten Signale SR und S , die
von den Flipflops 13 bzv/. 14 den Deitiodulatoren 2 bzw. 3 zugeführt
werden.
Die folgende Tafel zeigt die Beziehung zwischen der Frequenz fx des Impulses εχ vom Flipflop 12,der Frequenz f (= 1/2 f )
der demodulierenden Signale SR und Sß, dem Zustand des Zählers
25 zum Zeitpunkt t^ und dem Zustand der Ausgangssignale S und
SQ der Verknüpfungsschaltungen 27 und 28 zum Zeitpunkt t1.
444 1 "4 |
— | 455 "4 |
455 2 ~4 |
455 1 ~4 |
455 | 455 + 1 |
455 | 455 | 466 | ||
444 | 455 | 455 | 455 2 1 |
455 | 455 | 455 | 455 | 466 | |||
Zähler 25 |
2 1 "8 |
__ — | 2 _3 |
2 2 |
90 | 2 Hp) |
2 | 2 | 2 ♦! |
—— | 2 ♦i |
Sp | 46 | . | 88 | 89 | ..o» | 0 | i | 2 | 3 | 45 | |
SQ | -ο- | MQ" | tlQtl | "0" | "O" | IIQII | ,.ο· | "1· | H-J Il ! | ||
H Ί it | η-] Ii | IIQII | It0M | "0" | H0I | "O1 | "0" |
Da nach dem Zeitpunkt t1 keine Impulse S„„ dem Zähler 25
XG
während zweier Horizontalintervalle vom Zeitpunkt t1 zugeführt
werden bis zum Zeitpunkt t„, zu dem der Zähler 25
dadurch rückgesetzt wird, daß das Signal ΡΏ "Ο" wird, halten
ti,
der Zähler 25 und die Ausgangssignale S und S„ der Ver-
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knüpfungsschalt-ungen 27 und 28 ihre in der Tafel dargestellten
Zustände.
Folglich werden, wenn die Frequenz fc der demodulierenden
Signale Sn und S„ innerhalb des Frequenzbandes (455/2 - 1/4)fTT
K ti ti
bis (455/2 + 1/4)fH, d. h. insbesondere innerhalb des Frequenzbereiches
von + (1/4) ffi =3,93 kHz ist, mit der Mittenfrequenz
fgC = 3,58 MHz, in den Horizontalintervallen vom
Zeitpunkt t.. zum Zeitpunkt t„ die Ausgangssignal Sp und Sn
der Verknüpfungsschaltungen 27 und 28 zu "0". Folglich werden
beide Transistoren 32, 33 im Stromwandler 31 gesperrt'und wird
auch der Transistor 35 gesperrt, wodurch kein Strom der Integrierschaltung
41 zugeführt wird. Folglich wird zu diesem Zeitpunkt die von der Integrierschaltung 41 über den Addierer
19 dem VCO 11 zugeführte Spannung nicht geändert. D. h., wenn
die Schwingungsfrequenz des VCO 11 im Bereich von + f„ =
15,734 kHz liegt mit 4fo_ = 91ofu = 14,32MHz als Mittenfrequenz,
und wenn die Frequenz fg der demodulierenden Signale SR und S^
im Bereich von + (1/4) fR = 3,93 kHz ist, mit der Mittenfrequenz
f„c = 3,58 MHz, wird durch lediglich den APC-Betrieb
mit der Fehlerspannung vom Phasenvergleicher 17 die Schwingungsfrequenz des VCO 11 und folglich die Frequenz fs der demodulierenden
Signale SR und Sß auf einen vorgegebenen Wert
gezogen, wodurch folglich die Synchronisation erreicht wird.
Wenn die Frequenz f ~ der demodulierenden Signale SR und Sß
niedriger wird als (455/2 - 3/8)f„, während zweier Horizontalintervalle
vom Zeitpunkt t.. bis zum Zeitpunkt t~, werden das
Ausgangssignal Sp von der Verknüpfungsschaltung 27 zu "O" und
das Ausgangssignal SQ von der Verknüpfungsschaltung 28 zu "1".
Folglich bleibt im Stromwandler 31 der Transistor 32 weiter gesperrt, jedoch schaltet der Transistor 33 durch und schaltet
auch der Transistor 35 durch. Folglich wird ein Strom +I0 von der Schaltung 31 der Integrier-schaltung 41 zugeführt.
D. h., der konstante Strom +IQ fließt durch den Transistor
35 zum Kondensator 42. Folglich wird zu diesem Zeit-
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punkt die von der Integrier-schaltung 41 über den Addierer 19
an den VCO 11 angelegte Spannung hoch, wodurch dessen
Schwingungsfrequenz derart erhöht wird, daß die Frequenz feder demodulierenden Signale S und Sß in den obigen Frequenzbereich gezogen wird.
Währenddessen werden, wenn die Frequenz f„ der demodulierenden
Signale S_ und S„ höher wird als (455/2 + 3/8)f„ während
zweier Horizontalintervalle vom Zeitpunkt t^ zum Zeitpunkt t~
das Ausgangssignal· Sn von der Verknüpfungsschaltung 27 zu "1"
JD
und das Ausgangssignal S„ von der Verknüpfungsschaltung 28
zu 11O". Auf diese Weise schaltet im Stromwandler 31 der Transistor
32 durch, jedoch sperrt der Transistor 33 und sperrt auch der Transistor 35. Folglich wird ein Strom -I vom Stromwandler
31 zur Integrier-schaltung 41 geführt, insbesondere fließt der Konstantstrom -In vom Kondensator 42 durch den
Transistor 32. Folglich wird zu diesem Zeitpunkt die von der Integrier-schaltung 41 über den Addierer 19 an den VCO 11
angelegte Spannung niedrig und wird dessen Schwingungsfrequenz verringert derart, daß die Frequenz fG in den genannten Frequenzbereich
gezogen wird.
Während zweier Horizontalintervalle nach dem Zeitpunkt t2
wird, wie erläutert, der Zähler 25 rückgesetzt und werden die Ausgangssignale Sp und S„ der Verknüpfungsschaltungen 27 und
28 beide zu "0" derart, daß kein Strom der Integrier-schaltung 41 zugeführt wird, weshalb die von dieser abgegebene Spannung
unverändert ist. Dieser Betriebsvorgang wird sequentiell alle acht Horizontalintervalle wiederholt.
Gemäß der erfindungsgemäßen Schaltung wird, wenn die Schwingungsfrequenz
des VCO 11 innerhalb des Frequenzbereiches von + (45/2)f„ = 0,354 MHz ist, mit der Mittenfrequenz 4 for. =
14,32 MHz und wenn die Frequenz fg der demodulierenden Signale
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SR und Sp innerhalb des Frequenzbereiches von + (45/8) f =
o,o885 MHz^mit der Mittenfrequenz fgC = 3,58 MHz, ist, die
Synchronisierung erreicht, d. h., wenn die Frequenzänderung des VCO 11 innerhalb von . 0,354 , _ __ ist, wird
± 14,32 " - 2/5%
das Einfangen möglich. Es ist selbstverständlich klar, daß, wenn das Frequenzteilerverhältnis des Zählers 25 hochgemacht
wird, der Fangbereich weiter erweitert werden kann. Beim erläuterten Ausführungsbeispiel.ist der Zähler 25 durch einen
(1/9 ^Frequenzteiler gebildet. Wenn jedoch der Zähler 25 beispielsweise
durch einen (1/182)-Frequenzteiler gebildet ist, kann der Fangbereich um das Doppelte oder +_ 5% erweitert
werden. Folglich kann, abhängig von der Genauigkeit des VCO 11,das Frequenzteilerverhältnis des Zählers 25 gewählt werden,
beispielsweise wird, wenn der VCO 11 stark streut, das Frequenzteilerverhältnis
groß gewählt.
Beim obigen Ausführungsbeispiel ist es auch möglich, daß der Zeitpunkt, zu dem der Impuls S„ von dem Flipflop 12 vom UND-
Glied 21 abgeleitet wird,und der Zeitpunkt, zu dem der Strom
der Integrier-schaltung 41 danach zugeführt wird, abweichend vom obigen Ausführungsbeispiel gewählt werden kann. Auch kann
der Aufbau des Zählers 25 verschieden gewählt werden, abhängig von dem Zeitpunkt, zu dem der Impuls S abgeleitet wird.
Schließlich kann der Aufbau der Verknüpfungsschaltung 27,
und
abhängig vom Aufbau des Zählers 25Adem einfangbaren Frequenzbereich
des APC gewählt werden.
Im Gegensatz zum obigen Ausführungsbeispiel ist es möglich, daß die Impulse P„ und PR usw. abhängig vom Ausgangsimpuls
des VCO 11 erzeugt werden, wobei auf der Grundlage des
Impulses Pp ein Signal konstanterFrequenz versehen wird,
die ausreichend höher ist als die des Impulses PE, beispielsweise
ein Video-Zwischenfrequenzsignal, das durch den
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AFT stabilisiert ist und zu einem Impuls geformt ist/ wobei dieses Impulssignal ähnlich dem obigen Beispiel gezählt
wird. In diesem Fall wird gemäß der Schwingungsfrequenz des VCO die Impulsbreite des Impulses Pp, d. h. das Zeitintervall
zwischen den Zeitpunkten t* und t2 verändert,
während die Frequenz des verknüpften Video-Zwischenfrequenz-Signals
konstant ist. Folglich wird der Zustand des Zählers vom Zeitpunkt t„ abhängig von der Schwingungsfrequenz des
VCO geändert, weshalb die Diskriminierung und die Steuerung ähnlich dem obigen Beispiel durchgeführt werden können.
Gemäß der Erfindung besteht keine Notwendigkeit, daß die Schwankung der Schwingungsfrequenz des VCO im APC in den
Fangbereich des APC fällt, vielmehr kann die Schwankung in einem Bereich sein, der größer als dieser ist um beispielsweise
+ 2,5%, wie erwähnt, derart, daß keine Notwendigkeit besteht, einen teuren Oszillator für den VCO
zu verwenden, wie einen Quarz, sondern daß es möglich ist, einen relativ kostengünstigen RC-Schwingkreis oder dergleichen
zu verwenden. Wenn, wie bei der Erfindung,die hinzugefügten
Schaltungen digital ausgeführt sind, können die Schaltungen einfach als integrierte Schaltungen mit niedrigen
Kosten ausgebildet sein, wodurch die gesamte Schaltung kostengünstig wird.
Selbstverständlich sind noch zahlreiche weitere Ausführungsbeispiele möglich.
alt
909820/0775
Leerseite
Claims (1)
- 7-35 Kitashinagawa 6-chomeShinagawa-kuTokyo JapanPatentanspruchFarbfernsehempfänger mit einer Quelle eines auf einem Träger befindlichen Farbsignals, mit einem Farbdemodulator und mit einem Bezugsträgergenerator, wobei der Bezugsträgergenerator einen spannungsgesteuerten Oszillator aufweist, dessen Ausgangssignal dem Farbdemodulator als Bezugsträger zugeführt wird, mit einem Phasenvergleicher zum Vergleichen der Phase des Ausgangssignals des spannungsgesteuerten Oszillators und eines Farbsynchronsignals in dem auf einem Träger befindlichen Farbsignal, wobei ein Ausgangssignal des Phasenvergleichers dem spannungsgesteuerten Oszillator als erstes Steuersignal zugeführt ist, und mit einem Generator zum Erzeugen eines zweiten Steuersignals, das dem spannungsgesteuerten Oszillator zusammen mit dem ersten Steuersignal zugeführt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der letztere Generator aufweist:a) eine Bezugssignalquelle (23,24) konstanter Frequenz, wobei die Frequenz so gewählt ist, daß sie niedriger ist als die des Ausgangssignals des spannungsgesteuerten Oszillators (11),b) eine Verknüpfungseinrichtung (21 ) zum Verknüpfen des Ausgangssignals des spannungsgesteuerten Oszillators (11) während eines Teils eines Zykluses des Bezugssignals,909820/0775c) einen Rücksetzsignalgenerator (23,2 4,26) zum Erzeugen eines Rücksetzsignales während eines weiteren Teils eines Zykluses des Bezugssignals,d) einen Zähler (25) zum Zählen des Ausgangssignals der Verknüpfungseinrichtung (21), der durch das Rücksetzsignal rücksetzbar ist, unde) einen Dekodierer (27,28,41), der abhängig vom Ausgangssignal des Zählers (25) ein zweites Steuersignal erzeugt, das dem spannungsgesteuerten Oszillator (11) zuführbar ist-909820/0775
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