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DE2330197A1 - Spanneinrichtung - Google Patents

Spanneinrichtung

Info

Publication number
DE2330197A1
DE2330197A1 DE19732330197 DE2330197A DE2330197A1 DE 2330197 A1 DE2330197 A1 DE 2330197A1 DE 19732330197 DE19732330197 DE 19732330197 DE 2330197 A DE2330197 A DE 2330197A DE 2330197 A1 DE2330197 A1 DE 2330197A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping device
clamping
base
test
contours
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732330197
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Barnert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LuK Lamellen und Kupplungsbau GmbH
Original Assignee
LuK Lamellen und Kupplungsbau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LuK Lamellen und Kupplungsbau GmbH filed Critical LuK Lamellen und Kupplungsbau GmbH
Priority to DE19732330197 priority Critical patent/DE2330197A1/de
Publication of DE2330197A1 publication Critical patent/DE2330197A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B5/00Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B5/0002Arrangements for supporting, fixing or guiding the measuring instrument or the object to be measured
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B31/00Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
    • B23B31/02Chucks
    • B23B31/10Chucks characterised by the retaining or gripping devices or their immediate operating means
    • B23B31/117Retention by friction only, e.g. using springs, resilient sleeves, tapers
    • B23B31/1175Retention by friction only, e.g. using springs, resilient sleeves, tapers using elastomer rings or sleeves
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B2260/00Details of constructional elements
    • B23B2260/136Springs

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Investigating Strength Of Materials By Application Of Mechanical Stress (AREA)

Description

LuK Lamellen und D254 Kupplungsbau GmbH. 15.3uni 1973
758 Bühl/Raden
Industriestr. 3
Spanneinrichtung
Die Erfindung betrifft eine Spanneinrichtung, insbesondere zur Vermessung von rotationssyrametrischen Teilen» wie z.B. Hohlkörpern, Buchsen, Schraubendruckfedern oder dergleichen zur Halterung dieser Teile gegen eine Messbasis.
Bei der Vermessung von rotationssymmetrischen Teilen, z.B. von Schraubendruckfedern in bezug auf ihre Länge, auf die Planparallelität ihrer kreisringfSrmigen Stirnflächen, die Achsabuieichungen zur Senkrechten zu den Stirnflächen, die Lage der einzelnen Windungen zueinander, d.h. zur Vermessung der Qxadlinigkeit ihrer Mantelfläche und zur Messung der Hohe wurden solche Federn bisher von Hand gegen eine Messbasis gehalten und mit den verschiedenen Meßgeräten, wie z.B. auf Stativen befestigten Messuhren, Geräten zur Messung der Achsabweichung usw. geprüft. Durch das manuelle Halten sind Fehler sowohl bei der Auflage als auch bei der Messung solcher Prüflinge nicht zu vermeiden. Der vorliegenden Erfindung leg die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu beseitigen und eine Einrichtung zua Spannen derartiger Prüflinge zu schaffen, die sich durch exakte Auflage und Halterung solcher Prüflinge gegen eine Ptessbasis auszeichnet, sodaß alle erforderlichen Meßvorgange einwandfrei und auch rasch durchgeführt werden können.
509808/0408
Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß ein zumindest In aeinem Durchmesser In Richtung auf die zur Flessbasis verlaufenden Konturen des Prüflings veränderbares Spannmittel gleichzeitig eine Haltekraft in Richtung auf die Fiessbasis zu ausübt. Eine derartige Spanneinrichtung kann - falls z.B. lediglich die Höhe, die Plenparallelität der kreisförmigen Stirnflachen und die Achsabueichung zur Senkrechten zu den Stirnflachen vermessen werden soll, derart ausgebildet sein, daß das Spannmittel an den AuQenkonturen des Prüflings angreift. In den weitaus meisten Fallen wird es jedoch zweckmäßig sein, die Spanneinrichtung derart auszubilden, daß das Spannmittel an den Innenkonturen des Prüflings angreift.
Eine zumindest in seinem Durchmesser in Richtung auf die zur Mantelfläche verlaufenden Konturen des Prüflings veränderbares Spannmittel, welches gleichzeitig eine Haltekraft in Richtung auf die Plessbasis zu ausübt, kann als elastisches Spannmittel ausgebildet sein, welches von einem in Richtung auf die Flessbasis zu bewegbaren Spannteil beaufschlagbar ist. Als Spannmittel können z.B. mindestens drei über den Umfang des Spannteiles verteilte stabartige Federelemente verwendet werden, die einerseits an einem Anschlag des Spannteiles anliegen und die andererseits ortsunveränderlich zur Hessbasis festgelegt sind.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform ergibt sich, wenn das Spannmittel ein plastisch verformbares Teil ist, beispielsweise aus einem GummihohlkBrper besteht, der einerseits an einem Anschlag des Spanntsiles anliegt und mit seiner dem Anschlag gegenüberliegenden Seite an einer zur fiassbasis^rtsunveränderlichsn Auflage anlisgt.
.3. 509808/04,08
Derartige, durch ein auf die flessbasis zu bewegbares Spannteil beaufschlagte Spannmittel heben nicht nur den Vorteil, daO eie eich in Richtung auf die zur Flessbasis weisenden Außen- oder Innenkonturen des Prüflings zu bewegen und sich dort anlegen, sondern den weiteren Vorteil, daß dadurch gleichzeitig eine Festhaltekraft in Richtung auf die Flessbasis oder- falle der Prüfling auf einer gesonderten Auflage aufliegt - die Festhaltekraft auf die Auflage zu ausgeübt bzw. aufgebracht wird.
Die Bewegung des Spannteiles in Richtung auf die ftessbasis bzw. die Auflage kann bei einer Aufnahme des Prüflings von innen her z.B. durch eine unterhalb der flessbasis vorgesehene Kipphebelspannung erfolgen oder aber beispielsweise über ein Gewinde. Bei den den Prüfling von außen angreifenden Spannmitteln'kann ein ringförmiger Anschlag verwendet werden, der sich gegen das Spannmittel anlegt und über geeignete Mittel in Richtung zur Auflage bzw. zur Hessbasis zu bewegt wird«
Ein besonderer Vorteil ergibt sich, wenn das Spannmittel und / oder die Auflage für den Prüfling drehbar gelagert ist, sodaß der Prüfling von feststehenden Fleßgeräten vermessen werden kann.
Das Spannmittel kann aber auch ein in seinem Volumen veränderbares Spannmittel sein, beispielsweise ein hydraulisch oder pneumatisch aufpumpbarer Gummiringkörper, der zum Spnnen des Prüflinge aufgepumpt oder aufgeblasen wird und sich an den Innen- oder AuQenkonturen anlegt.
509808/0408
Dabei kenn ein solches Spannmittel derart ausgebildet sein, daß eine Ausdehnung desselben auch in Richtung auf die Auflage bzw. auf die Fleesbasis zu erfolgt und somit gleichzeitig eine Haltekraft in dieser Richtung erzeugt wird.
Anhand der Figuren 1 und 2 sei die Erfindung naher erläutert. Dabei zeigt Figur 1 den Prüfling in lose aufgelegter Position, wahrend Figur 2 den Prüfling in festgehaltener Position darstellt.
In die Ebene einer Clessbasis 1 ist ein Axialkugellager 2 eingelegt» wobei der untere Ring 2 a in der Hessbasia 1 festgelegt ist, wahrend der Außenring 2 b drehbar gegenüber der flessbasia ist und die Auflage für den Prüfling - hier in Form einer Schraubenfeder 3 - bildet.
Konzentrisch innerhalb des Prüflings 3 ist das Spannmittel in Form einer Gummihülse 4 mit entsprechend niedriger Shore-Härte die so bemessen ist, daQ eine Verformung dee Prüflings nicht auftritt - vorgesehen. . »
Ein Spannteil 5 ist als Hohlschraube mit Innengewinde 6 ausgebildet und liegt mit dem als Anschlag wirkenden Kopf 7 am Gummikörper auf. Mit seinem unteren Ende liegt der GummikBrper 4 am drehbar vorgesehenen Lagerring 2 b auf. In die Gewindebohrung 6 des Spannteiles ragt ein Gawinctezapfen 8, der eich als ein in einer Gleitführung 9 gelagerter, Bolzen 10 fortsetzt und der unterhalb der Standflache 11 «ine Keilriemenscheibe bzw. ein Schnurrad trBgt. Zum Festspannen der Schraubenfeder 3 kann nun entweder das Rädchen 12.von Hand gedroht werden oder aber es uird von einem Elektromotor in Drehung vasatzt, dessen Drehmoment ein-
stellbar ist. ι
-S- 509808/0 4,0 8
• III· ·
Dadurch wird - wie dies in Figur 2 ersichtlich ist - das Spannmittel 5 Ober den Gewindezapfen 8 nach unten gezogen, wobei das als GummihohlkSrper ausgebildete Spannmittal seinen Durchmesser in Richtung auf die Innenkonturen der Schraubenfeder 3 zu bewegt und sich an Windungen derselben anlegt. Hierfür braucht der Prüfling lediglich von Hand fest gegen den Lagerring 2 b gehalten zu werden, bis das z.B. durch den Elektromotor aufgebrachte Moment erreicht wird.
Das übertragbare Moment wird dabei zweckmaßigerweise so gewählt» daß keine Deformation des Rüflings durch den sich nach außen zu erweiternden Gummikörper 4 entsteht.
Durch weiteres Drehen von Hand oder Ober den langsam laufenden Elektromotor können nunmehr alle erforderlichen Me3vorgSnga Über feststehend angeordnete Messeinrichtungen durchgeführt werden.
Soll der Prüfling wieder entfernt und durch einen neuen ersictzt
werden, ao braucht lediglich der Prüfling wiederum von Hand festgehalten zu werden und über den nunmehr in anderer Richtung laufenden Motor wird das Spannteil 5 mit seinem Kopf 7 souiit in Achsrichtung bewegt, daß sich der GummikBrper 4 wieder entspannt und die Einrichtung ist für den nächsten Prüfling frei.
Es ist ersichtlich, daß eine derartige Einrichtung durch die Vorspannung des Prüflings nicht nur in radialer Richtung, sondern auch in axialer Richtung eine einwandfreie Auflag· des Prüflings und eine Halterung deaselben gewahrleistet, wodurch eine einwandfreie Vermessung ermöglicht wird.
-S-
509808/0^08
Dabei ist es insbesondere bei leicht verformbaren Prüflingen vorteilhaft, wenn geringe Verspannkrafte angewendet werden und/oder die Spannmittel an den untersten» der Auflage zugekehrten Bereichen des Prüflings angreifen, sodaQ z.B. ueder eine Längenänderung noch eine Veränderung der Achslage, der Konturen oder der Stirnflachen zueinander auftreten kann.
509808/0408

Claims (9)

0254 15. Juni 1975 Patentansprüche
1./Spanneinrichtung, insbesondere zur Vermessung von rotationesymmetrischen Prüflingen, z.B. Hohlkörpern, wie Buchsen, Schreubenfedern oder dergleichen zur Heiterung dieser Prüflinge gegen eine fleeebasie bzw. Auflage, dadurch gekennzeichnet, daß ein zuminfeet in seinem Durchmesser in Richtung auf die zur flessbasis (1) verlaufenden Konturen des PrQflings (3) veränderbares Spannmittel (4)'gleichzeitig eine Haltekraft in Richtung auf die Clessbasis (1) bzw. Auflage (2 b) zu ausübt.
2. Spanneinrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß des Spannmittel an den Außenkonturen des Prüflings angreift
3· Spanneinrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannreittal (4) an den Innenkonturen des Prüflings (3) angreift.
4. Spanneinrichtung nach einen der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß ein elastisches Spannmittel (4) durch ein in Richtung auf die ftessbasis zu bewegbares Spannteil (5) beaufschlagbar iet.
5. Spanneinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannmittel aus mindestens drei Ober den Umfang da« Spanntellee verteilten stabartigen Fedarelementen besteht* die einerseits an einem Anschlag des Spannteiles anliegen und andererseits ortsunveranderlich zur Pleesbaaie festgelegt eind.
509 808/0 40 8
6. Spanneinrichtung-nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet. daS das Spannmittel (4) ein plastisch verformbares Teil ist, welches einerseits an einen Anschlag (7) des Spannteiles (S) anliegt und mit seiner dem Anschlag gegenüberliegenden Seite on Diner zur Nessbasis (1) ortsunveränderlichen Auflege (2 b) '
7. Spanneinrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannmittel (4) drehbar zur Wessbasis (1) gelagert ist.
8. Spanneinrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 7, dadurch gekennzeichnet, daß der für den Prüfling (3) vorgesehene fluflagebereich (2 b) gegenüber der flessbasis (1) drehbar gelagert ist.
9. Spanneinrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche» gekennzeichnet durch ein in seinem Uolunen veränderbares Spannmittel.
509808/0408
DE19732330197 1973-06-14 1973-06-14 Spanneinrichtung Pending DE2330197A1 (de)

Priority Applications (1)

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DE19732330197 DE2330197A1 (de) 1973-06-14 1973-06-14 Spanneinrichtung

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DE19732330197 DE2330197A1 (de) 1973-06-14 1973-06-14 Spanneinrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2330197A1 true DE2330197A1 (de) 1975-02-20

Family

ID=5883912

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19732330197 Pending DE2330197A1 (de) 1973-06-14 1973-06-14 Spanneinrichtung

Country Status (1)

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DE (1) DE2330197A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0270721A1 (de) * 1986-12-09 1988-06-15 Erowa AG Messvorrichtung zur Ermittlung der Abmessungen eines Gegenstandes in drei Dimensionen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0270721A1 (de) * 1986-12-09 1988-06-15 Erowa AG Messvorrichtung zur Ermittlung der Abmessungen eines Gegenstandes in drei Dimensionen

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