DE2323915A1 - Verbindungseinrichtung fuer strassenbauelemente - Google Patents
Verbindungseinrichtung fuer strassenbauelementeInfo
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- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01C—CONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
- E01C11/00—Details of pavings
- E01C11/02—Arrangement or construction of joints; Methods of making joints; Packing for joints
- E01C11/04—Arrangement or construction of joints; Methods of making joints; Packing for joints for cement concrete paving
- E01C11/12—Packing of metal and plastic or elastic materials
- E01C11/126—Joints with only metal and prefabricated packing or filling
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01D—CONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
- E01D19/00—Structural or constructional details of bridges
- E01D19/06—Arrangement, construction or bridging of expansion joints
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- Structural Engineering (AREA)
- Road Paving Structures (AREA)
Description
Dr. F. Ζιι<·ηβΐβΙη sen. * Dr. E. Aosmann
Dr. R. Koenlgsberger - Dipl.-Phys. R. Holzbauer - Dr. F. Zumstefn Jun.
PATENTANWÄLTE
TELEX 52997S
BANKKONTO:
BANKHAUS H. AUFHÄUSER
8 MÜNCHEN 2.
St/Li B-OBE 300
Erancois, Leon CONVERSY, Paris 13°, Prankreich
Yerbindungseinrichtung für Straßenbauelemente.
Die Erfindung betrifft eine Verbindungseinrichtung für zwei Straßenbauelemente, die durch einen Dehnungsspalt getrennt
sind, wie er bei Brücken oder anderen Bauv/erken existiert.
Derartige Einrichtungen sind dazu bestimmt, die Dichtigkeit
des Spalts zu sichern und den Pahrzeugen zufriedenstellende Ablaufbedingungen zu bieten.
Es sind Einrichtungen dieser Art bekannt, bei denen der Spalt durch eine Platte aus elastischem Material, wie Kautschuk,
abgedeckt wird, deren Enden an den beiden Straßenbauelementen
durch Einklemmen zwischen Stützteilen und Platten festgelegt v/erden, die durch Schrauben durchlaufen v/erden, die im Beton
der Straße verankert sind.
Bei diesen Einrichtungen ist der Bereich der Deckplatte, der oberhalb des Spalt angeordnet ist. entweder geradlinig
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oder leicht gekrümmt, so daß die Dehnungen oder Stauchungen, denen er unterworfen wird, etwa gleich groß wie die Veränderung
der Breite des Spalts sind.
Der Kautschuk der Deckplatte wird erhöhten Zug- oder Druckspannungen
ausgesetzt, die ihn brüchig machen. Außerdem übt er . durch Reaktion schädliche Wirkungen auf die beiden verbindenden
Fahrbahnelemente aus.
Die Erfindung ist auf die Überwindung dieser Macht eile und auf
die Schaffung einer insbesondere wirtschaftlichen Verbindungseinrichtung
gerichtet, bei der die Deckplatte einen verformbaren Bereich aufweist, der derart ausgebildet ist, daß seine
Dehnung oder Stauchung auf einen Bruchteil der Veränderung der Breite des Spaltes beschränkt ist.
Die erfindungsgemäße Verbindungseinrichtung für zwei durch einen Dehnungsspalt getrennte Fahrbahnelemente, die je durch
eine durch eine Decke bedeckte lage gebildet werden, umfaßt wenigstens eine Deckplatte, die auf beiden Seiten des Spalts
an Stützen befestigt ist, die auf der Lage der Fahrbahnelemente aufliegt. Diese Verbindungseinrichtung ist dadurch gekennzeichnet,
daß jede Deckplatte aus einem Teil aus elastischem Material besteht und zwei Blöcke umfaßt, die jeweils auf den
Stützen liegen und obere ebene Oberflächen in derselben Höhe für den Ablauf von Fahrzeugen aufweisen, wobei das einheitliche,
die Deckplatte bildende Teil aus elastischem Material ebenfalls eine verformbare, die Blöcke verbindende Verbindung aufweist,
die oberhalb des Spalts angeordnet ist und wenigstens einen in bezug auf die obere Oberfläche der Decke der Pahrb ahne leinen te
geneigten Bereich aufweist.
Die verformbare Verbindung zwischen den Blöcken der Deckplatte unterliegt keinen erheblichen Veränderungen der Länge in bezug
auf die Veränderung der Breite des Spalts, so daß die auf die
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Verbindung ausgeübten Kräfte sehr gering sind.
Andererseits ist die Herstellung angesichts des geringen Herstellungspreises
der Hauptteile der Einrichtung, d.h. der Deckplatte aus elastischem Material, wenig kostspielig.
Entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird die verformbare Verbindung der Deckplatte durch eine schräge
Platte gebildet, die die obere Oberfläche des einen Blocks mit der unteren Oberfläche des anderen Blocks verbindet.
Entsprechend einer weiteren, vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist die verformbare Verbindung der Deckplatte im
Querschnitt V-förmig, und zwar in Form eines aufrechten oder eines umgekehrten V ausgebildet.
Bei einer weiteren,vorteilhaften Ausführungsforra der Erfindung
v/eist eine seitliche Fläche jeder Deckplatte auf der gesamten Länge eine Dichtkante auf, deren obere Oberfläche die obere
Oberfläche der Blöcke der Deckplatte verlängert, wobei die Dichtkante ebenfalls die verformbare Verbindung, der Deckplatte
verlängert. · <
Auf diese Art kann der Spalt über die gesamte Breite der Fahrbahn
abgedeckt werden, wobei die seitlichen Dichtkanten eine ausreichende Dichtigkeit zwischen den verschiedenen Elementen
der Einrichtung gewährleistet.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausiuhrungsbeispielen
unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung.
Fig. 1 zeigt einen senkrechten Schnitt entlang der Linie I-I in Fig. 2 und betrifft eine erste Ausführungsfona der Erfindung
;
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Pig. 2 ist eine perspektivische Teilansicht mit Querschnitt entlang der linie II-II in Pig. 3 und zeigt mehrere Einrichtungen
gemäß Pig. 1 in nebeneinanderliegender Anordnung entlang eines Spalts;
Pig. 3 ist eine perspektivische Teildarstellung entsprechend Pig. 2 und zeigt die Dichtkante entlang des Blocks und der Verbindung
der Deckplatte; ·
Pig. 4 ist eine teilweise aufgebrochene perspektivische Teildarstellung im Querschnitt und zeigt eine zweite Ausführungsform
der Erfindung;
Pig.Vj ist eine teilweise aufgebrochene, anderenfalls
perspektivische Teildarstellung im Querschnitt und zeigt eine dritte Ausführungsform der Erfindung;
Pig. 6 ist eine perspektivische Teildarstellung mit seitlichem Schnitt zur Veranschaulichung der Einrichtungen gemäß .
Pig. 4 in Anordnung an einem Kreuzpunkt von Spalten.
Bei dem ersten Ausführungsbeispiel gemäß Pig. ΐ bis 3 verbindet
die erfindungsgemäße Verbindungseinrichtung zwei Pahrbahnelemente,
die Betonlagen 1,2 umfassen, die durch Decken 6 abgedeckt und durch einen Spalt 3 getrennt sind, der die Dehnungs—
verbindung darstellt. ,
Diese Verbindungseinrichtung umfaßt zwei Stützen, die durch zv/ei gleiche Winkel 4;5 gebildet v/erden, die auf den Betonlagen
1,2 angeordnet sind. Diese Winkel umfassen längliche. schräge
Plansche 4a, 5a, die in Richtung des Spaltes 3 abwärts verlaufen, und kleine senkrechte Plansche 4b, 5b, gegen die der
bituminöse Beton anliegt, aus dem die Decke 6 besteht.
Die Winkel 4,5 v/erden durch eine Deckplatte 7 abgedeckt, die durch Gießen aus einem elastischen Material, wie ITaturkautseh.uk
oder synthetischem Kautschuk hergestellt ist.
Die Deckplatte 7 ist an die Winkel 4-5 angeklebt und umfaßt
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zwei gleiche Blöcke 8,9, die miteinander in Höhe des Spalts 3
durch eine geneigte- verformbare Verbindung in Verbindung stehen, die durch eine schräge Platte iO gebildet wird.
Die oberen Oberflächen der Blöcke 8,9, auf denen die Fahrzeuge
ablaufen, *?ind eben und liegen auf demselben ffiveau wie die
überwache der Decke 6.
Die Platte 10 ist bei der beschriebenen Ausführungsform um etwa
60° gegenüber der durch die Oberf
Decke 6 gebildeten Ebene geneigt.
Decke 6 gebildeten Ebene geneigt.
60° gegenüber der durch die Oberfläche der Blöcke 8,9 und der
Diese Neigung kann unter anderen Winkeln erfolgen, beträgt erfindungsgemäß
jedoch wenigstens 30 .
Die obere Oberfläche der Platte 10 und der Wand des entsprechenden
Blocks bilden eine relativ tiefe Panne 11, die parallel zu den Planschen 4b,5b der Winkel 4,5 liegt und die Blöcke 8,9
trennt.
Um zu vermeiden, daß diese Rinne 11 nach und nach durch Ansammlung
von Erde und Steinen gefüllt wird, füllt nan sie mit einem
Profil 12 aus verformbarem, zellförmigem Material,· wie Kautschukschaum,
v/obei die obere Höhe 12a des Profils 12 etwas geringer
als die Ebene der oberen Oberflächen der Blöcke 8,9 ist.
In den Blöcken 8,9 sind gleiche, konische Öffnungen 13,14 mit
senkrechter Achse eingearbeitet, die die Befestigung der Decknlatte 7 durch Schrauben 15,16 gestatten, die in Verankerungen
17,1 β mit Innengewinde eingreifen, die in den Beton der Straße eingegossen sind.
Die Schrauben 17,18 liegen etwa senkrecht zu den schrägen Planschen
4a, 4b, die sie durch die Bohrungen 19,21 durchqueren und sind folglich geneigt, so daß die Verankerungen 17,18 einen
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Abstand von dem Spalt 3 gewinnen.
Bei dem beschriebenen Beißpiol beträgt die Neigung der Schrauben
15,16 gegenüber der Senkrechten etv/a 15°.
Die Schrauben 15,16 umfassen sechseckige Köpre 22,23, die über
Scheiben 24,25 gegen Tellerfodern 26,27 anliegen, die aus hochfestem Stahl bestehen und mit ihrem äußeren Umfang in der elastischen
Deckplatte 7 liegen.
Zum Einführen der Schrauben 15,16 sind Rohre 31,32, vorzugsweise
aus Kunststoffmaterial, in Verlängerung der Verankerungen 17?18 angebracht.
Nach der Montage der Schrauben 15,16 v/erden die konischen Löcher
13,H durch Deckel 35,36 auο Kunststoffmaterial gefüllt. Die
oberen Oberflächen dieser Deckel 35,36 liegen in derselben Höhe wie die oberen Oberflächen dor Flocke 8,9, damit eine glatte
Ablaufoberfläche für die Fahrzeuge entsteht.
Eine seitliche Fläche der Deckplatte 7 bildet über ihre gesamte Länge eine Dichtkante 37 (Pi^. 3) gleichmäßiger Stärke. Die
obere Oberfläche dieser DicJitkante 37 verlängert die obere Oberfläche
der Deckplatte 7 und folgt dem oberen Rand des Blocks 8,
der Platte 10, der die Rinne 11 begrenzenden Viand des Blocks
9 und dem oberen Rand des Blocks 9.
Diese Dichtkante v/ird an den Enden durch senkrechte Bereiche
37a, 37b vervollständigt.
Wenn zwei Verbindungseinrichtungen seitlich hintereinander gelegt
werden, v/ird diese DichI;kante gegenüber der angrenzenden
seitlichen Fläche abgeflacht (Fig. 3).
Außer den bereits erwähnten Vorteilen hat die erfindungsgemäße Verbindungseinrichtung folgende weiteren Vorteile:
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- Die Neigung der Befestigungsschrauben 15,16 in bezug auf
die Senkrechte entfernt die Verankerungen 17,18 von dem Spalt
3 und vergrößert die Festigkeit dieser Verankerung in der Beton—
lage 1,2. Diese Neigung darf aus naheliegenden Gründen einen bestimmten V/inkel nicht überschreiten. Der bevorzugte Wert
liegt bei 15°.
- Die Dichtkante 37 auf einer seitlichen Pläche der Deckplatte 7 sichert eine ausreichende Dichtung zwischen den Verbindungseinrichtungen.
- Die !Füllung der Öffnungen 13,14 durch die Deckel 35,36 aus
Kunststoffmaterial verhindert die Ansammlung von Erde und Steinen in den Öffnungen und die Zerstörung des Befestigungssysteras
der Deckplatte 7 durch Abrieb beim Passieren von Fahrzeugen.
Die zweite Ausführungsform der Erfindung ist in Fig. 4 dargestellt.
Sie unterscheidet sich im wesentlichen von der vorhergehenden Ausführungsform durch die Form der Verbindung 39 zwischen den
Blöcken 8,9-
Diese Verbindung 39 v/eist einen Querschnitt in Form eines relativ
dicken, geraden V auf, das die oberen Ränder der Blöcke 8,9 miteinander verbindet.
Dr: Innere dieses V bildet eine Rinne 41, deren Breite mit ■
derjenigen des Spalts 3 übereinstimmt und die mit einem Profil
/,0 aus ICautschukschaum gefüllt wird, v/ie bei der Ausfülirungs-IOm
gen&Q Fig. 1,3.
Bei dieser Ausführungsform sind die beiden Schenkel des V je
mit einen ITeigun^swinkel von etwa 45° in bezug auf die obere
Oberfläche dor Blöcke 8,9 ausgebildet, so daß die Verbindung nur sehr verringerten Druck- oder Zugkräften ausgesetzt v/ird.
Die Befestigung erfolgt v/ie bei der obigen Ausfühnmgsforn
durch Schrauben 15,16.
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Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß die Schenkel des Y wenigstens
um 30° geneigt sind. Sie sollten jedoch nicht zu sehr gegeneinander versetzt sein, da unterhalb einer gewissen Neigung die
Schenkel zu nahe an der Horizontalen liegen und daher zu großen Belastungen, wie Dehnungen und Stauchungen infolge der Veränderungen
der Breite des Spalts 3 ausgesetzt v/erden.
Bei der Ausfithrungsform gemäß Pig. 5 weist die verformbare Verbindung
42 einen Querschnitt in Porm eines umgekehrten Y mit
einer abgeflachten Spitze 43 auf. !Diese abgeflachte Pläche 46 der Spitze liegt auf der Höhe der oberen Oberflächen der Blöcke
8,9 und ist von diesen durch zwei gleiche und parallele Rinnen 44,45 getrennt.
Die Pläche 46 wird beim Passieren jedes Fahrzeugs heruntergedrückt,
so daß Steine, die sich in den Rinnen 44,45 sammeln können, zurückgeworfen und fortgeschleudert werden.
In Pig. 6 sind vier Einrichtungen gezeigt, die von derjenigen gemäß Pig. 4 abgeleitet sind und zur Abeckung der Kreuzung 48
von zwei etwa zueinander senkrechten Spalten 3a,3b zusammengesetzt
sind. Diese Spalten werden durch nebeneinanderlegen von Einrichtungen abgedeckt, die denjenigen der Pig. 4 entsprechen.
Zum Abdecken der Kreuzung 43 werden vier Verbindungselemente
entlang der strichpunktierten linien 47 abgeschnitten. Dadurch entstehen vier Deckplatten 50,60,70,80 mit je einem abgeschrägten
Ende, die sodann derart angeordnet v/erden, daß sie die Kreuzung 43 vollständig abdecken.
Eine derartige Anordnung kann auch durch Gießen einer SpezialDeckplatte
erreicht v/erden, die den vier Deckplatten 50,60, 70,30 der Anordnung entspricht.
Diese Abdeckung eines Kreuzungspunktes von Spalten läßt sich
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leicliter durchführen mit den Ausführungsformen gemäß Pig. 4
und 5 als mit denjenigen gemäß Pig. 1 und 3, da die V-förmigen Verbindungen 39 und 42 in bezug auf den Spalt 3 symmetrisch
sind.
Die Erfindung ist nicht auf die zuvor beschriebenen Beispiele beschränkt und kann abgewandelt v/erden.
Die Deckplatte kann aus jedem anderen Kunststoffmaterial, als synthetischem oder natürlichem Kautschuk bestehen und ähnliche
elastische Eigenschaften aufweisen.
Diese Deckplatte kann ebenfalls eine Dichtleiste 37 auf jeder der beiden Seitenflächen aufweisen, und die Dichtleiste 37 kann
auch fortgelassen v/erden. Die Befestigungs-Schrauben 15>16 können
gegen die Senkrechte um einen Winkel im Bereich des bevorzugten Wertes geneigt sein.
Auf dieselbe Art wie für Snekreclitspalten kann eine Verbindung mit Deckplatten in T-förmiger Anordnung hergestellt werden,
und generell können eine Anzahl von Deckplatten verbunden v/erden, die untereinander beliebige Winkel bilden.
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Claims (12)
- Patentansprüche/ 1.. Verbindungseinrichtung für zwei durch einen Dehnungsspalt getrennte Straßenbauelemente, die je aus einer mit einer Decke bedeckten Lage bestehen, mit wenigstens einer auf beiden Seiten des Spalts auf Stützen, die auf der lage der Straßenbauelemente angeordnet sind, befestigten Deckplatte, dadurch gekennzeichnet, daß jede Deckplatte (7) aus einem einheitlichen Teil aus elastischem Material gebildet wird, das zwei auf je einer der Stützen (4,5) aufliegende Blöcke (8,9) umfaßt, und eine ebene obere Oberfläche auf gleicher Höhe zum Abrollen von fahrzeugen, aufweist, wobei die einheitliche Deckplatte (7) aus Eunststoffmaterial ebenfalls eine verforinbare, die Blöcke verbindende Verbindung (10,39»42) aufweist, die oberhalb des Spalts (3) angeordnet ist und wenigstens einen in bezug auf die obere Oberfläche der Decke (6) der Straßenbauelemente geneigten Bereich aufweist.
- 2. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die verformbare Verbindung (10,39,42) um wenigstens 30° in bezug auf die obere Oberfläche der Decke (6) der Straßenbauelemente geneigt ist. ·
- 3. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die verformbare Verbindung durch eine schräge Platte (10) gebildet wird, die die obere Oberfläche des einen Blocks (8) der Deckplatte (7) mit der unteren Oberfläche des zweiten Blocks (9) verbindet.
- 4. Verbindangseinrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß die verformbare Verbindung (39) der Deckplatte309848/0 49911 " 7323915(7) durch eine im Schnitt V-förmige Verbindung (39) gebildet wird, v/obei das Innere des V eine Rinne (40) darstellt.
- 5. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die verformbare Verbindung der Deckplatte einen Querschnitt in Form eines umgekehrten V mit abgeflachter Spitze aufweist, deren abgeflachte Fläche (46) etwa in der Höhe der oberen Oberfläche der Blöcke (8,9) der Deckplatte (7) liegt, v/obei die Spitze des V von den Blöcken durch zv/ei seitliche, parallele Rinnen ( 44,45) getrennt ist.
- 6. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, v/obei die Befestigung der Deckplatte (7) durch Schrauben (15,16) und zwischengelegte. in das elastische Material eingelegte 2ellerfedern (26,27) sichergestellt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (4,5) in bezug auf die obere Oberfläche der Decke (6) der Fahrbahn geneigt sind, und daß die Schrauben in bezug auf den Spalt(3) geneigt.sind.
- 7. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeJb hnetdaß die Stützen (4?5) um einen Winkel von 15° geneigt sind.
- 8. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 4? dadurch gekennzeichnet, daß die Rinne (11,41) mit einen Profil (12,40) aus zellförmigem,- verformbarem Material, wie Kautschukschaum, gefüllt ist, v/obei die Höhe der Oberfläche dieses Materials etwas geringer als die der oberen Oberfläche der Blöcke (8.9) der Deckplatte (7) ist.
- 9. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckplatte (7) aus synthetischem oder natürlichem Kautschuk besteht.
- 10. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, da-309848/0499durch gekennzeichnet, daß wenigstens eine seitliche Fläche jeder Deckplatte (7) über ihre gesamte !Länge eine Dichtkante (37) aufweist, deren obere Oberfläche die obere Oberfläche des Blocks (8,9) verlängert, wobei die Dichtkante (37) ebenfalls die verfomnbare Terbindung (10,39,42) der Deckplatte (7.) verlängert.
- 11. Yerbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch v/enigstens drei Diehtplatten (50,60, 70,80)v\die derart angeordnet sind., daß die verformbaren Verbindungen (10,39»42) die Kreuzung (48) von wenigstens zwei Spalten (3) abdecken.
- 12. Yerbindungseinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Diehtplatten in einem Stück gegossen sind.098^8/0499
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
FR7217052A FR2183610B1 (de) | 1972-05-12 | 1972-05-12 |
Publications (1)
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ID=9098431
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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GB (1) | GB1427542A (de) |
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- 1973-04-26 BE BE130470A patent/BE798780A/xx not_active IP Right Cessation
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