DE213991C - - Google Patents
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- DE213991C DE213991C DENDAT213991D DE213991DA DE213991C DE 213991 C DE213991 C DE 213991C DE NDAT213991 D DENDAT213991 D DE NDAT213991D DE 213991D A DE213991D A DE 213991DA DE 213991 C DE213991 C DE 213991C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q5/00—Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
- B23Q5/22—Feeding members carrying tools or work
- B23Q5/34—Feeding other members supporting tools or work, e.g. saddles, tool-slides, through mechanical transmission
- B23Q5/38—Feeding other members supporting tools or work, e.g. saddles, tool-slides, through mechanical transmission feeding continuously
- B23Q5/46—Feeding other members supporting tools or work, e.g. saddles, tool-slides, through mechanical transmission feeding continuously with variable speed ratio
- B23Q5/48—Feeding other members supporting tools or work, e.g. saddles, tool-slides, through mechanical transmission feeding continuously with variable speed ratio by use of toothed gears
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q2705/00—Driving working spindles or feeding members carrying tools or work
- B23Q2705/10—Feeding members carrying tools or work
- B23Q2705/18—Feeding other members supporting tools also feeding working spindles supports
- B23Q2705/20—Gear boxes for thread cutting lathes with a lead screw
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 49α.'.GRUPPE
in MAGDEBURG.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 1. November 1908 ab.
Man hatte bei Drehbänken schon Einrichtungen getroffen, um alle in Frage kommenden
Größen von Whitworth- und metrischen Gewinden auf derselben Bank zu schneiden. Es geschah dieses sowohl mit Anwendung der
Schere und auswechselbaren Rädern, als auch ohne dieselben mit Hilfe des sogenannten
Nortongetriebes. Die erste Einrichtung hatte den Nachteil, daß die Räder bei Änderung
ίο des Gewindes stets ausgewechselt werden
mußten, und daß daher beim Einsetzen der Räder Verwechslungen eintreten konnten.
Die Einrichtung mit fest eingebauten Rädern hat den Nachteil, daß man trotz Anwendung
eines verhältnismäßig umfangreichen Mechanismus und vielfacher Übertragungen nicht
alle in Frage kommenden Größen von Whitworth- und metrischen Gewinden schneiden
konnte, da sich durch die einfachen Kombinationen von einem Vorschaltgetriebe mit
einem System von Stufenrädern eine Reihe von Gewindesteigungen ergaben, die praktisch
unbrauchbar sind; diese mußten dann in Fortfall kommen,. oder sie konnten nur für kurze
Gewindelängen benutzt werden, so daß der Fehler in der Steigung sich nicht bemerkbar
machte. °
Durch die vorliegende Erfindung sollen nun
diese Mängel dadurch in Fortfall kommen, daß man nicht, wie bisher üblich, nur ein
System von Stufenrädern mit einem mehrfachen Vorschaltsystem kombiniert, sondern
daß man die Zahl der vorgeschalteten Übersetzungen verringert, um sich dadurch in der
Auswahl der brauchbaren Gewindegrößen von vornherein nicht zu beschränken. Zur Erreichung
der nötigen Zahl der Kombinationen wird außerdem ein Einlegehebel mit einer doppelten Übersetzung versehen.
Um nun mit einer derartigen Vorrichtung metrisches Gewinde schneiden zu können, wird
in bekannter Weise auf der Leitspindel ein Rad mit 127 Zähnen befestigt, um von hier
aus durch Anwendung einer Übertragung und eines besonderen Einlegehebels eine Verbindung
mit den Stufenrädern herzustellen. Hierdurch ergibt sich ein äußerst einfacher Aufbau des ganzen Räderkastens, und zwar dadurch,
daß man die Leitspindel verlängert, die Stufenräder auf diese lose aufsetzt und
außerdem zwei Achsen anordnet, auf denen die beiden Einlegehebel verschoben werden.
Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel in Fig. i, 2 und 4 in Ansicht dar. Fig. 3 ist
ein Querschnitt.
Der Räderkasten ζ nimmt in der Mitte die Leitspindel I auf, auf der lose das Rad p sitzt,
welches 127 Zähne besitzt; darauf folgt eine Kupplung 0, dann das kleinste Stufenrad a,
dessen Nabe verlängert ist, und das die Stufenräder b, c, d, e, f, g, h trägt. Von diesen
dient das letzte zum Schneiden von Gasgewinde. Auf der Achse k ist der Einstell·
hebel i verstellbar, welcher die Zwischenräder m und η trägt, die in entsprechende Räder χ
und y auf der Achse k eingreifen. Letztere
ist bis' in den Schaltkasten υ verlängert und nimmt den Ziehkeil u auf. der zur Einstellung
einer, dreifachen Vorschaltübersetzung w dient.
Oberhalb der Leitspindel I sitzt eine Achse r, auf der sich der Einlegehebel s zum Einstellen
für das metrische Gewinde bewegt. Dieser Hebel trägt ein Rad t, welches in die
Blockräder eingreift. Die Übertragung auf die Leitspindel wird durch ein Rad q bewirkt,
das mit dem Rad p zum Eingriff gebracht ist.
Die Reihe der Whitworthgewmde ergibt sich nach Verbindung der Leitspindel I mit den
Stufenrädern durch die Kupplung o, aus der Kombination des Vorschaltgetriebes w, der
zweifachen Übersetzung m, η im Einlegehebel i und den sieben Stufenrädern. (Das Rad h
kommt, da es nur für Gasgewinde gebraucht wird, hierfür nicht in Betracht.) Es ergeben
sich daher 3x2x7 = 42 verschiedene Gewinde,
die sämtlich brauchbar sind und sich bei normalen Radverhältnissen in den üblichen
Abstufungen von 52 bis 7/8 Gang auf einen
Zoll englisch erstrecken.
Wollte man unter Fortfall der doppelten Übersetzung am Einlegehebel i nur mit Vorschaltübersetzung
wie bisher auskommen, so müßte diese sechsfach sein, um 6 X 7 = 42 Kombinationen
zu erhalten; von diesen wäre aber eine Anzahl nicht zu verwerten; der Vorteil
der gewählten Kombinationsarten ergibt sich aber am besten, wenn man metrische Gewinde
schneiden will. Zu diesem Zwecke stellt man den unteren Einlegehebel i auf das Rad b ein
und verbindet das Rad f durch die Kupplung 0 mit der Leitspindel, wobei man dann
noch die Wahl zwischen zwei Übersetzungen hat, und verschiebt dann den oberen Einlegehebel
s, wodurch man wieder 3x2x7 = 42 Gewinde von 0,21875 bis 13 mm erhält,
die sämtlich brauchbar sind.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Stufenrädergetriebe mit Vorschalträdern an Drehbänken zum Schneiden von Whitworth- und metrischen Gewinden, dadurch gekennzeichnet, daß zum Schneiden von Whitworthgewinde die Bewegung von den Vorschalträdern (w) durch einen mit zwei Übersetzungen (m, n) versehenen Einlege-. hebel (i) auf die mit der Leitspindel (I) gekuppelten Stufenräder (a-h) übertragen wird, während zum Schneiden von metrischem Gewinde, nach Entkupplung der Leitspindel (^J von den Stufenrädern/«-Aj von diesen aus mit Hilfe eines zweiten Einlegehebels (s) eine weitere Übertragung der Bewegung auf ein auf der Leitspindel (I) sitzendes . Übertragungsrad (p) mit 127 Zähnen herbeigeführt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE213991C true DE213991C (de) |
Family
ID=475598
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DENDAT213991D Active DE213991C (de) |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE213991C (de) |
-
0
- DE DENDAT213991D patent/DE213991C/de active Active
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