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DE1998114U - Schutzumschlag fuer formulare - Google Patents

Schutzumschlag fuer formulare

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Publication number
DE1998114U
DE1998114U DE19681998114 DE1998114U DE1998114U DE 1998114 U DE1998114 U DE 1998114U DE 19681998114 DE19681998114 DE 19681998114 DE 1998114 U DE1998114 U DE 1998114U DE 1998114 U DE1998114 U DE 1998114U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dust jacket
edge parts
cover
jacket according
bottom part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19681998114
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TYPOGRAPHISCHES INST GIESECKE
Original Assignee
TYPOGRAPHISCHES INST GIESECKE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TYPOGRAPHISCHES INST GIESECKE filed Critical TYPOGRAPHISCHES INST GIESECKE
Priority to DE19681998114 priority Critical patent/DE1998114U/de
Publication of DE1998114U publication Critical patent/DE1998114U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Packaging Frangible Articles (AREA)

Description

RA.505W5*26.8.68
Patentanwälte Dipl.-Ing. F. We ic km α ν ν» Dr. Ing. A. Weickmann
Dipl.-Ing. H. Weickmann, Dipl.-Phys. Dr. K. Fincke Dipl.-Ing. F. A.Weickmann
LIS ί MÜNCHEN 27, DEN
MÖHLSTRASSE 22, RUFNUMMER 48 3921/22
Typographisches Institut
GIESECKE & I^VIIIENT G.m.b.H., 8 München 6, Vogelv/eid eplatz 3-
Schutzumschlag für Formular«
Die !feuerung "betrifft einen Schutzumschlag für SOrsulare, insbesondere ScheckforaiulareT-
AufgaOe der Feuerung ist es, einen Schut2uriscl.law dieser Art anzugeben, der zur Aufnahme eines Stapels loser Formulare, insbesondere Schedcformulare geeignet ist.
Zur Iiösung dieser Aufgabe ist der Schutsumschlag gekennzeichnet durch ein rechteckiges Bodenieil, durch voneinander gegenüberliegenden Längsrändern Boüenteils a us ge xie π ds η Ranütsilen, si« sich Bäcn
Umbiegung um 180 in Abstand über den Bodenteil erstrecken und von denen mindestens eines über dem Bodenteil sin Fenster aufweist, und durch ein von einem Querrand des Bodenteiles ausgehendes Deckelteil, das sich nach Umbiegen um 180° über die Randteile erstreckt.
In einen derart ausgebildeten Schutzumschlag können die Formulare einzeln oder in Stapel vom Deckelteil (Bus unter die Randteile geschoben werden und fallen bach. Umschlagen des Deckelteiles nicht mehr aus dem
Umbiegen der Randteile den Formularstapel auf den Bodenteil sufzulegen und dann die Randteile umzu-Megeo. Dieses Yorgelien ist für Yerpackungsaiitomaten geeignet. Sie fenster dienen dazu, an sich durch die Randteile abgedeckte Bereiche der Formulare, etwa die Smsaer des jeweils oben liegenden lares, dem Benutzer sichtbar zu machen.
Bevorzugt gehen τοπ dem der .Ansatzstelle des Deckelteils abgewanäten Querranä des Boäenteils lappen aus, die siel· nach limbiegung am 180° unter die Randteile ^strecken und mit diesen verbunden sind. Die Formulare, die sich in dem Schutzumschlag befinden, sind dann auch daran gehindert, auf der Seite des Boäenteils herauszufallen» die der AnsatssteHe des DeeJcelteils abgewandt liegt.
Bevorzugt sind die Lappen derart trapesförsig ausgebildet, daß ihre an das Bodenteil aagreüs&näeti Seite» länger und ihre unter den Randteile«, liegenden Seiten kürzer als die Breiten öer über das Boäetrtetl ragenden Randteile sind. Dadurch erhalten die Formulare auf deni der Ansatsstelle des Seskelteils abgesandten Rand eine toeso töers feste Absf'tzung und äie besonders enjpi'iodliclieü freien Ecken der Lappen Bind geschützt.
Bevorzugt sind die auf der Seite des Dectelteils liegenden freleu Ecken der Randteile abgeschrägt* Dadurch wird verhindert, daß sie bei Gebrauch allzuleicht umknicken.
Bevorzugt weist das Deokelteil über dem von den Randteilen nicht abgedeckten Bereich des Bodenteils ein
Fenster auf. Durch diese fenster kann der Benutzer, oht => den Schutzumschlag ^ufsuschlagen, "beispielsweise das Bezieherfeld eines oben liegenden Anechriftenblattes betrachten.
Die Randteile, die Lappen und das Deckelteil sind bevorzugt zweimal um je 90° geknickt. Dadurch erg: eich ein kastenförmiger Raum für die Formulare.
Die Randteile weisen bevorzugt zwischen ihren an das Bodenteil angrenzenden Seiten und ihren über dem Bodenteil liegenden Bereichen Durchbrechungen auf. Dadurch wird es möglich, den Schutzumschlag um eine rechtwinklig au seinen beiden Längsrändern verlaufende Achse zu biegen, ohne daß eine erhebliche Gefahr Äes Einknickens besteht.
Das Bodenteil weist bevorzugt einen parallel zu seinen Querrändern verlaufenden Schlitz auf. In diesen Schlitz kann ein Haltelappen gesteckt werden, der sich auf der Inpenseite dös Bodens einer Schutzhülle befindet. Eine ßolche Sehutahtille weist bevorzugt einen Boden und einen über den Rücken mit dem Boden verbundenen Deckel euf und es ist auf der Innenseite des Bodens ein sich in Richtung zum Rücken hin erstreckender, in den Schlitz des Bodenteiles des Schutzumschlages zu steckender Haiteiappeu angebracht»
Das Bodenteil, die Randteile, die lappen und das Deckelteil des Schutzumschlages bestehen "bevorzugt «us einem Stück — vorzugsweise aus Karton, "Das erleichtert die !Fertigung und das Bepacken in ei^i Yerpackungsautomaten.
Bie Breite des Haltelappens am Boden der Schutzhülle verjüngt sich bevorzugt in Richtung zum Rücken der Schutzhülle. Dadurch wird das Einstecken des Haltelappens in den Schlitz des Eodenteiles des Schutzumschlages erleichtert.
An der Innenseite des Deckels der Schutzhülle ist bevorzugt ein sich von den freien Kanten des Deckels aus Über die Innenfläche des Deckels erstreckender, frei endender durchsichtiger Haltestreifen angebracht. Unter diesen Haltestreifen kann beispielsweise ein Verwendungsnachweisblatt für die Scheckformulare gesteckt werden.
Die Ecken des Haltestreifens sind bevorzugt abgerundet, 60 daß sie nicht leicht einreißen oder einknicken.
Boden» Rücken und Deckel der Schutzhülle bestehen bevorzugt aus einem Stück flexiblen Kunststoffes. Das erleichtert die Fertigung.
Der Haltelappen der am Boden, der Schutzhülle angebracht Ist, besteht bevorzugt aus einem Stück flexiblen Kunststoffs, der weniger biegsam ist als der Kunststoff, aus dem Boden, Rücken und Deckel bestehen. Auch dadurch wird das Einstecken des Halte-.appens in den Schlitz des Bodenteils des Schutzumschlags erleichtert und überdies wird die Gesamtfestigkeit der Schutzhülle -vergrössert.
Die Erfindung wird im folgenden an einem Ausführungsbeispiel unter Hinweis auf die beigefügte Zeichnung beschrieben.
Die Zeichnung zeigt einen Schutzumschlag gemäß der KeuerU'Tg und eine Schutzhülle &emäß der Neuerung, deren Haltelappen zum Teil in den Schlitz des Bodenteilö des Schutzumschlags gesteckt ist. Oer Schutzumschlag liegt etwas schräg zur Schutzhülle, um alle wichtigen Teile besser erkennbar zu machen.
Der Schutzumschlag weist ein rechteckiges Bodenteil 1 auf. Ton einander gegenüberliegenden Längsrändern des Bodunteils 1 gehen Randteile 2 und 3 aus, die sich nach 2-facher Knickung um je SO0 in Abstand über den Bodenteil erstrecken. Das Randteil 2 weist über dem Bodenteil 1
ein Fenster 4 auf. Dieses Fenster kann auch an anderer Stelle im Randteil 2 liegen oder auch im Randteil 3.
Auch können sowohl im Randteil 2 als auch im Randteil 3 |
solche Fenster 4 vorgesehen sein. |
lon einem Querrand des Bodenteils 1 geht ein Deckel- g teil 5 aus, das sich nach 2-facher Knickung um je 1
90° über die Randteile Z7 3 erstreckt. |
Yoa dem anderen Quörrand des B*3enteils 1 gehen lappen ! 6 und ? aus, die sich nach 2-facher ümknickuag ma je 90° unter die Randteile 2» 3 erstrecken und von unten as diese angeklebt sind.
Die lappea 6* 7 sin« derart trapezfornig das ihre an das BoSemteii 1 angrenzenden sei tun and ihre unter den Hanäteilen 2, 3 liegenden Selten kürzer als öie Freiten aer über das
rsgesöen Raoäteile 2, 5 sind.
Die auf der Seite des Deckelteils 5 liegenden freien Ecken der Randteile 2, 3 sind abgeschrägt.
Das Deckeltei" 5 v/eist über dem τοη den Randteilen 2, 3 nicht abgedeckten Bereich des Bodenteils ein
Fenster 8 auf. Da das Deckelteil 5 in der Zeichnung aufgeschlagen ist, liegt das Fenster 8 noch nicht über dem von den Randteilen 2, 3 nicht abgedecktes Bereich des Bodenteils.
Die Randteile 2, 3 weisen zwischen ihren an das Bodenteil 1 angrenzenden Seiten und ihren Über dem BodenteiÜ liegenden Bereichen Durchbrechungen 9 auf. Das BodenteiX 1 weist einen parallel zu seinen Querrändern verlaufenden Schlitz 10 auf. Dieser Schlitz liegt In dem därgeetellten Ausführimgsheispiel nahe an dem der Ansatzßtelle des Deckelteils 5 abgewandten Rand des Bodenteils 1. Der Schlitz 10 kann aber auch beträchtlich oder ganz in die Mitte des Bodenteils 1 verlegt werden.
Der Schutzumschlag befindet sich in einer Schutzhülle 20 mit einem Boden 21 und einem über einen Rücken 22 mit äem Boden 21 verbundenen Deckel 23. Auf der Innenseite des Bodens 21 ist ein sich in Richtung zum Rücken 22 hin erstreckender, in den Schlitz 10 des Bodenteils 1 des Schutzumschlags zu steckender Haltelappen 24 angebracht. Die Breite dieses Haltelappens 24 verjüngt sich in Richtung zum Rücken 22.
An der Innenseite des Deckels 23 ist ein sich von den freien Kanten des Deckels 23 aus über die Innenfläche
des Deckels 23 erstreckender, frei endender durchsichtiger Haltestreifen 25 angebracht. Die Ecken dieses Haltestreifens 25 sind abgerundet»

Claims (14)

S chutzansprüche
1. Schutzumschlag für Formulare, insbesondere Scheckformulare, gekennzeichnet durch ein rechteckiges Bodenteil (1), durch von einander gegenüberliegenden Ääügsrän&ern des Bodenteils (1) ausgehenden Randteilen (2, 3)> die sich nach Umbiegung um 180° in Abstand über den Bodenteil (1) erstrecken und von denen mindestens eines über dem Bodenteil (1) ein Fenster (4) aufweist und durch ein von einem Querrand des Bodenteils (1) ausgehendes Deckelteil (5)j das sich nach Umbiegung um 180° über die Ranä+<5ile (2, 3) erstreckt.
2. Schutzumschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß von dem anderen Querrand des Bodensteils (1) lappen (6, 7) ausgehen, die sich nach Umbiegung um 180° unter die Randteile (2, 3) erstrecken und mit diesen verbunden sind.
3. Schutzumschlag nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lappen (ß, 7) derart trapezförmig ausgebildet sind, daß ihre an das Bodenteil (1) angrenzenden Seiten langer und ihre unter den Randteilen liegen-
den Seiten kürzer ale die Breiten der über das Boden-
teil (1) ragenden Randteile (2, 3) sind.
4· Schutzumschlag nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der Seite des Deckelteils (5) liegenden freien Ecken der Randteile (2, 3) abgeschrägt sind.
5. Schutzumschlag nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Deckelteil (5) über
* dem von den Randteilen (2, 3) nicht abgedeckten
Bereich des Bodenteils (1) ein Fenster (8) aufweist.
6. Schutzumschlag nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Randteile (2, 3), die Lappen (6, 7) und das Deckelteil (5) zweimal um je 90° geknickt sind.
7. Schutzumschlag nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Randteile (2, 3) zwischen ihren an das Bodenteil (1) angrenzenden Seiten und ihren über dem Bodenteil (1) liegenden Bereichen Durchbrechungen (9) aufweisen.
8. Schutzumschlag nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Bodenteil (1) einen parallel zu seinen Querrändern verlaufenden Schlitz (10) aufweist.
9. Schutzumschlag nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, äaß das Bodenteil (1), äie Randteile (2, 3), die Lappen (6, 7) und das Deckelteil (5) aus einem Stück - vorzugsweise aus Karton- bestehen. '
10. Schutzumschlag nach einem der vorstehenden Ansprüche in einer Schutzhülle (20) mit eines Boden (21) und einem über einen Rücken (22) mit dem 3oden (21) verbundenen Deckel (23), dadurch gekennzeichnet, daß auf der Innenseite des Bodens (21) ein. sich in Richtung zum Rücken (22) hin erstreckender, in den Schlitz (10^ des Bodenteils (1) des Schutzumschlags steckender Haltelappen (24) angebracht ist.
11. Schutzumschlag nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Breite des Haltelappens (24) in Richtung zum Rücken (22) verjüngt.
12. Schutzumschlag nach einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite des
Deckels (23) ein sich von den freien Kanten, des Deckels (23) aus Über die Innenfläche des Deckels (23) erstreckender, frei endender durchsichtiger Haltestreffen angebracht ist.
13. Schutzumschlag nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Ecken des Halteetreifens (2p) abgerundet sind.
14. Schutzumschlag nach einem der Ansprüche 10 "bis 13, dadurch gekennzeichnet, daS Bodeaf Eileken und Deckel aus einem Stück flexiblen Kunststoffs bestehen.
15* Schutzumschlag nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltelappen aus einem Stück flexiblen Kunststoffs besteht, der v/eniger biegsam 1st als äer Kunststoff, aus dem Boden, Rücken und Ueckel bestehen.
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DE1998114U true DE1998114U (de) 1968-12-12

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