DE1536182A1 - Verpackung - Google Patents
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Classifications
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- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B65D65/00—Wrappers or flexible covers; Packaging materials of special type or form
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Description
- Verpackung Ganz allgemein dürfte es sich feststellen lassen, dass bisher keine in jeder Hinsicht ganz befriedigende Emballage zur Verpackung dünner flacher Gegenstände geschaffen wurde.
- Selbstverständliche Forderungen auf derartige Verpackungen sind, dass sie leicht zu handhaben sein sollen, dass sie die verpackten Gegenstände befriedigend schützen sollen, auch bei ziemlich unvorsichtiger Behandlung, und dass sie verhältnismässig billig sein sollen. Zumindesten wenn es sich um die Verpackung oft teurer Photographien handelt, z. B. zum Postversand, wird aber die 1¢ ztgenannte Forderung zu Gunsten der Forderung darauf zurückgstellt, dass die Photographien den Empfänger in ganz unbeschädigtem Zustande erreichen sollen.
- Die vorliegende Erfindung hat den Zweck, den'oben erwähnten Mangel zu behelfen, und die Verpackung nach der Erfindung hat daher diejenige Ausformung erhalten, die in dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegeben ist.
- Die Erfindung wird nachstehend an Hand der beiliegendei, Zeichnung, die einige als Beispiele gewählte AusfUhrungsformen des Erfindungsgegenstandes schematisch veranschaulicht, näher beschrieben.
- Fig. 1 zeigt in ihren Teilansichten a,b,c und d eine erste Ausführungsform der Verpackung; Fig. 2 zeigt in ihren Teilansichten a,b,c, und d eine zweite Ausführungsform der Verpackung; Fig. 3 zeigt in ihren Teilansichten a, b und c eine dritte etwas vereinfachte Ausfübrungsform der Verpackung; Fig. 4 entspricht Fig. 3 aber zeigt die dritte AusPUhrungsform mit einem Eusseren Schutzbeutel vervollständ igt.
- Sämtliche gezeigten Verpackungen sind zum Verpacken dünner flacher Gegenstände, wie beispielsweise eines kleinen Bündchens von Photographien, auf der Zeichnung mittels des Gegenstandes A angedeutet, vorgesehen.
- Wie auf der Zeichnung gezeigt, besteht die Verpackung grundsätzlich aus einer offenen, biegsamen Pufferkassette 10, die mit Endklappen 11, 12 und Seitenklappen 13, 14 ausgebildet ist. Die Endklappen 11, 12, können entlang Biegelinien 11A bzw. 12A, gegebenenfalls zwei oder mehrere parallel zueinander verlaufenden Biegelinien, gefaltet werden, so dass die Kassette nach Umbiegen der Endklappen eine gewisse Dicke erhält. Die Seitenklappen werden in ähnlicher Weise entlang Biegelinien 13A, 14A, gefaltet.
- Jeder Längskante entlang hat die Kassette 10 drei Stützzipfel 15, die aus zwei zueinander im wesentlichen winkelrechten Schnitten gebildet werden, die durch eine Biegelinie vereinigt sind. Diese Zipfel können 1800 um ihre Biegelinie aufgebogen werden, so dass an jeder Seite der Kassette 10 sämtliche drei Zipfel eine Schnittkante in einer gemeinsamen Ebene haben, die senkrecht zum Kassettenkörper 10A zwischen den Klappen 11 - 14 liegt.
- Bei der Anwendung werden zuerst die Sttitzzipfel 15 aufgeklappt, woraufhin der Gegenstand A zwischen dieselben und die Endklappen 11, 12,eingelegt wird, die alsdann umgefaltet werden, s. Fig. lb. Anschliessend werden die Längsklappen 13, 14, umgebogen, wobei die Stützzipfel 15 eine Stiltzlage einnehmen, die automatisch durch die jeweilige Stärke des Gegenstandes A bestimmt wird. Die Verpackung hat nun das in Pig. lc gezeigte Aussehen. Die Kassette mit Inhalt kann schliesslich in den in Fig. ld gezeigten Auasenbeutel 16 eingeführt werden, der Je nach Wunsch permanent oder leicht aufmachbar verschlossen werden kann.
- Die Ausführungsforin nach Fig0 2 unterscheidet sich von der oben beschriebenen Ausführungsform insbesondere dadurch, dass die in diesen Falle allgemein mit 17 bezeichneten Biegelinien annähernd in voller Ubereinstimmung mit der Aussenkontur des Gegenstandes A gelegen sind. Dadurch wird erreicht, dass nach Umbiegen der isängsklappen 13, 14, die Enden derselben stossaufnehmende Puffer 18 bilden, wie aus Fig. 2b und 2c hervorgeht. Die vier Zipfel 19 sind so ausgebildet, dass sie beim Umbiegen der Längsklappen ihre Lage in der Ebene des Kassettenkörpers lOA behalten, weshalb die Zipfel 19 automatisch stossaufnehmende Puffer bilden. Der Aussenbeutel 16 ist genau gleich dem oben beschriebenen Aussenbeutel.
- In der Ausführungsform nach Fig. 3 ähnelt die Kassette 10 sehr der in Fig. 1 gezeigten. Jedoch sind in diesem Falle die Längsklappen 13, 14, in Fig. 3 an ihren Aussenkanten mit entgegengesetzt zueinander gerichteten Zungen 20, 21, ausgebildet, die beim Umbiegen der Klappen ineinander greifen und dadurch die Klappen in der umgebogenen Lage festhalten. Hierdurch erreicht man ein automatisches Verschliessen, und wie ohne weiteres aus Fig. 3c ersichtlich sein dürfte, eignet sich diese Kassette ausgezeichnet für andere Beförderung als durch die Post, z. B. für interne Beförderung durch Boten in grösseren Büros, wobei selbstverständlich kein Aussenbeutel erforderlich ist.
- In Fig. 4 wird aber angedeutet, dass die soeben mit Hinweis auf Fig. 3 beschriebene Ausführungsforin sich sehr gut mit einem Aussenbeutel 16, entsprechend den oben beschriebenen, ergänzen lässt. Im letzteren Falle ist das Vorhandensein der Zungen 20, 21, dadurch begründet, dass sie die Einführung der Kassette in den Aussenbeutel erleichtern, indem sie die Kassette zusammenhalten, ohne dass man mit der Hand die Klappen 13, 14, herunterzudrücken braucht.
- Wenn es mit Rücksicht auf Ersparnis von Portokosten oder im Gedanken an eine Ausnützung des Materials für andere Zwecke erwünscht sein sollte, scheint es in gewissen Fällen möglich zu sein, ohne nennenswerte Verminderung der Festigkeit des Kassettenkörpers lOA Öffnungen unterschiedlicher Grösse aufzunehmen, wie durch die mit gestrichelten Linien gezeigten Öffnungen 22 angedewtet.
- Offensichtlich sind eine Vielzahl Abwandlungen und Är@derungen von Einzelheiten möglich im Rahmen des Erfindungsgedankens.
Claims (5)
- iPatentansprtiche 1. Emballage zum Verpacken von dünnen, flachen Gegenständen, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einer biegsamen Pufferkassette in der Form eines flachen Kassettenkörpers mit umfaltbaren Endklappen und Seitenklappen besteht, wobei der Kassettenkörper erstens mit Abschnitten, die die verpackten Gegenstände gegen Verschiebung seitlich und in Längsrichtung abstützen, und zweitens mit Abschnitten, die bei zusammengefalteter Kassette an dem Umriss der verpackten Gegenstände vorbeiragen, um als stossaufnehmende Puffer dienen zu können, ausgebildet ist.
- 2, Emballage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützabschnitte durch aus dem Kassettenkörper bzw. den Seitenklappen ausgestanzte, aufrichtbare Zipfel gebildet werden, die vorzugsweise in Draufsicht dreieckige Form aufweisen, während die Pufferabschnitte aus denjenigen Abschnitten des Kassettenkörpers bzw. der Seitenklappen und Endklappen bestehen, die nach Zusammenfalten der Kassette ausserhalb der Stützzipfel bzw. ausserhalb des Umrisses des Gegenstandes gelegen sind.
- 7. Emballage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützabachnitte durch die Endklappen und Seiten.-klappen gebildet werden, während die Pufferabschnitte aus in der Ebene des Kassettenkdrpers gelegenen, an den umgelegten Seitenklappen vorbeiragenden Zungen sowie aus den Endpartien der Seitenklappen ausserhalb der umgebogenen Endklappen bestehen.
- 4. Emballage nach einem der AnsprUche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, dass die freien Kanten der Seitenklappen sich zugekehrte Zungen aufweisen, die zum Verschliessen der Seitenklappen in umgebogener Lage miteinander eingreifen.
- 5. mballage nach einem der AnsprUche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, dass sie durch einen Aussenbeutel ergänzt ist.L e e r s e i t e
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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SE182565A SE319422B (de) | 1965-02-12 | 1965-02-12 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
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DE1536182A1 true DE1536182A1 (de) | 1969-12-11 |
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Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DE19661536182 Pending DE1536182A1 (de) | 1965-02-12 | 1966-02-10 | Verpackung |
Country Status (2)
Country | Link |
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SE (1) | SE319422B (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US20130192170A1 (en) * | 2012-01-31 | 2013-08-01 | Gary Dellert | Method and Tray For Mailing Small Objects |
-
1965
- 1965-02-12 SE SE182565A patent/SE319422B/xx unknown
-
1966
- 1966-02-10 DE DE19661536182 patent/DE1536182A1/de active Pending
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US20130192170A1 (en) * | 2012-01-31 | 2013-08-01 | Gary Dellert | Method and Tray For Mailing Small Objects |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
SE319422B (de) | 1970-01-12 |
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