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DE1926202U - Vorrichtung zur nassaufbereitung von schuttgut. - Google Patents

Vorrichtung zur nassaufbereitung von schuttgut.

Info

Publication number
DE1926202U
DE1926202U DEB61464U DEB0061464U DE1926202U DE 1926202 U DE1926202 U DE 1926202U DE B61464 U DEB61464 U DE B61464U DE B0061464 U DEB0061464 U DE B0061464U DE 1926202 U DE1926202 U DE 1926202U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
boiler
lock
basket
cavity
slide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB61464U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ARTHUR HABERMANN K G MASCHINEN
Original Assignee
ARTHUR HABERMANN K G MASCHINEN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ARTHUR HABERMANN K G MASCHINEN filed Critical ARTHUR HABERMANN K G MASCHINEN
Priority to DEB61464U priority Critical patent/DE1926202U/de
Publication of DE1926202U publication Critical patent/DE1926202U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F7/00Equipment for conveying or separating excavated material
    • E02F7/06Delivery chutes or screening plants or mixing plants mounted on dredgers or excavators
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/88Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with arrangements acting by a sucking or forcing effect, e.g. suction dredgers
    • E02F3/90Component parts, e.g. arrangement or adaptation of pumps
    • E02F3/92Digging elements, e.g. suction heads
    • E02F3/9256Active suction heads; Suction heads with cutting elements, i.e. the cutting elements are mounted within the housing of the suction head
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B27/00Containers for collecting or depositing substances in boreholes or wells, e.g. bailers, baskets or buckets for collecting mud or sand; Drill bits with means for collecting substances, e.g. valve drill bits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
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  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Processing Of Meat And Fish (AREA)
  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)

Description

Vorrichtung zur Naßaufbereitung von Schüttgut
Die Erfindung bezieht sich auf eine Torrichtung zur Naßaufbereitung von Schüttgut während des Ausbaggerns unter Wasser, Die Aufbereitung erfolgt in einem Siebkorb, der in einem an einer Säugpumpe angeschlossenen Kessel angeordnet ist. Unterhalb des Kessels befindet sich eine Schleuse, die über eine als Rutsche ausgestalteten Kegel vom Kesselraum getrennt ist. Die Tasherigen Ausführungsformen solcher Vorrichtung zur Naßaufbereitung haben Nachteile in verschiedener Hinsicht. Während der Aufbereitung setzt sich das Überkorn vom ausgebaggerten Gut im unteren Teil des Siebkorbes ab. Um das Überkorn auszutragen, muß der Korb in verhältnismäßig kurzen Zeiträumen aus dem Kessel herausgezogen werden. Das bedeutet, daß auch der Kesseldeckel jedesmal abgenommen werden muß, um den Korb hochzuheben, außer Bord zu fahren und sodann die groben Steine abzulassen. Hierdurch entstehen erhebliche Verluste während des Baggerbetriebes. Außerdem können Steine sich in den Lochungen festklemmen und das Siebgitter verstopfen.
Es müssen
Patentanwalt Albert Schürhoff 2
Dipuins. Akte: 65 /3 /46 -Scn /P Selte
Es müssen fortlaufend Reinigungen des Siebes vorgenommen werden, wozu ebenfalls das Herausziehen des Siebkorbes nach geöffnetem Kessel notwendig ist.
Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, die aufgezeigten Schwierigkeiten und Nachteile bei der Aufbereitung mit den bisher bekannten Vorrichtungen zu beheben. Ihr Y/esen wird insbesondere darin gesehen, daß oberhalb einer verschließbaren Schleuse, die durch einen als Rutsche ausgebildeten Kegel vom Kesselraum getrennt ist, der Siebkorb und die Kegelrutsche in senkrechter Richtung gegeneinander heb- und senkbar angeordnet sind.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung durch ein Ausführungsbeispiel schematisch im Längsschnitt dargestellt.
Zur Lösung der gestellten technischen Aufgabe geht die Erfindung von. der Erkenntnis aus, daß Verluste an Baggerarbeiten und Betriebszeiten sich dann weitestgehend vermeiden lassen, wenn der Baggerbetrieb kontinuierlich ausgestaltet wird. Zur Lösung dieser Aufgabe liegt es im Sinne der Erfindung, daß während der Aufbereitung sich auf den Kegelverschluß innerhalb des Siebkorbes niedersetzendes Gut während des Baggerns in eine Schleuse abgelassen wird. Das läßt sich auf einfachste Weise dadurch verwirklichen, daß der Siebkorb und die als Verschluß ausgestaltete Kegelrutsche in senkrechter Richtung gegeneinander heb- und senkbar angeordnet sind.
Bei dem auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist innerhalb des Kessels 1 der Siebkorb 2 feststehend
angeordnet
Patentanwalt Albert Schürhoff . , ,
Dipuing. Akte: 65/3/46 - Sch / P SMt
angeordnet, während der als Kegelrutsche ausgebildete Verschluß 3 in senkrechter Richtung heb- und senkbar an einem Gestänge aufgehängt ist.
Is liegt weiterhin im Sinne der Erfindung, den Siebkorb nur an der Pumpenseite 5 durch Lochungen als ein Gitter auszugestalten, während die EinlaufSeite einen Durchbruch 6 für den Zulauf 7 aufweist.
Der Hohlraum des Kessels 1 und der Hohlraum der vom Kesselboden 8 sich erstreckenden Schleuse 9 sind durch eine Ausgleichsleitung 10 miteinander verbunden, di» durch ein an sich bekanntes Absperrorgan 11, wie Magnetventile oder dgl., verschließbar ist. Hat sich bis zu einer gewissen Höhe im Siebkorb 2 das Überkorn vom Baggergut auf dem Kegelverschluß 3 abgesetzt, wird das Ventil 11 geöffnet, wodurch ein Druckausgleich zwischen dem unter Unterdruck stehenden Kessel 1 und dem Hohlraum der Schleuse 9 entsteht. Hierdurch wird erreicht, daß bei herrschendem Unterdruck während der Aufbereitung der Kegelverschluß 3 gesenkt werden kann und das iJberkorn in die Schleuse 9 ungehindert fallen kann. Nach der Entleerung des Siebkorbes wird der Kegelverschluß wieder geschlossen.
Während der beschriebenen Betriebszeit ist die Schleuse 9 durch eine an ihrem unteren Ende schwenkbar angeordnete Austrag! klappe 21 verschlossen. Um ein leichtes öffnen dieser Klappe 21 zu ermöglichen, hat der Hohlraum der Schleuse 9 eine Verbindung zur Außenluft, die durch ein geeignetes Absperrorgan wie Magnetventil 12 oder dgl. verschließbar ist. Durch Öffnen des Ventils 12 herrscht in der Schleuse 9 ein atmosphärischer Druck, so daß die Klappe 21 sich leicht öffnen kann und das in der Schleuse 9 vorhandene Überkorn ausgetragen wird.
Patentann.au Albert SchOrhoff ^^ . 65 / 3 / 46 - Sch / P Se.te..
Bei dem auf der Abb. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die als Verschluß ausgestaltete Kegelrutsche 3 an dem Gestänge 4 aufgehängt, das sich durch den Siebkorb 2 erstreckt und im Deckel 13 des Kessels 1 zur Heb- und Senkbewegung axial verschiebbar gelagert ist. Das Gestänge 4 weist eine Axialbohrung 14 auf, durch die der Hohlraum der Schleuse mit der Außenluft mittels des Absperrorgangs 12 verschließbar verbunden ist.
Das Anschleusen des sich im Korb 2 aufgebauten Überkorns in die Schleuse 9 findet während der Baggerarbeiten statt. Während das bei hochgezogenem Siebkorb weiter zustürmende Überkorn direkt in die Schleuse 9 fällt, wird das Peinkorn durch das Sieb in die Saugleitung 5 gesaugt. Der Austrag des Überkorns aus der Schleuse 9 erfolgt bei geöffneter Austragaklappe 21, wobei der Hohlraum der Schleuse durch die Ausgleiehsleitung 10 bei geöffnetem Ventil 11 mit der Außenluft in offener Verbindung steht.
Zwischen der Wandung 1a des Kessels 1 und dem Korb 2 befindet sich ein gegen den Siebteil 20 verschiebbares Reinigungsblech 22. Seine Erhebungen 23 können in die Sieblochungen eingreifen, und die festgesetzten Steine herausdrücken. Bei dem auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel erfolgt die Radialverschiebung des Blechs durch eine Hydraulik 24.

Claims (6)

RA. 186 298*12.4.65 DlpUlng. Akte: 65 / 3 / 46 - Sch /P set« ns
1. Vorrichtung zur Naßaufbereitung von Schüttgut während des Ausbaggerns unter Wasser in einem an einer Saugpumpe angeschlossenen Kessel mit einem innenliegenden Siebkorb, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb einer verschließbaren Schleuse, die durch einen als Rutsche ausgestalteten Kegel vom Kesselraum getrennt ist, der Siebkorb (2) und die Kegelrutsche (3) in senkrechter Richtung gegeneinander heb- und senkbar angeordnet ist.
2. Torrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Siebkorb (2;22) nur an der Pumpenseite (5) gelocht ist und an der Einlaufseite einen Durchbruch (6) für den Zulauf (7) aufweist.
3. Vorrichtung naoh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum des Kessels (1) und der Hohlraum der Schleuse (9) durch eine mittels eines Absperrorgans (11) verschließbare Ausgleichsleitung (10) miteinander verbunden sind.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Kegelrutsche (3) an einem Gestänge (14) aufgehängt ist, das sich durch den Siebkorb (2) erstreckt und im Deckel (13) des Kessels (1) axial verschiebbar gelagert ist.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das die Kegelrutsche (3) tragende Gestänge (4) eine Axialbohrung (14) aufweist, duroh die der Hohlraum der Schleuse (9) mit der Außenluft mittels eines Absperror-
Patentanroalt Albert SchOrhoff 6
D|Pulns· Aktei 65/3/46 - Seh/W SeIte
gans (12) verschließbar verbunden ist·
6. Torriehtung naeh den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Wandung (14If) des Kessels (1) und dem Korb (2) ein gegen den Siebteil (2o) radial verschlieVbares Reinigungsbleeh vorgesehen ist.
Der Patentanwalt AIBEEf ta DIPL,
DEB61464U 1965-04-12 1965-04-12 Vorrichtung zur nassaufbereitung von schuttgut. Expired DE1926202U (de)

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Publication Number Publication Date
DE1926202U true DE1926202U (de) 1965-11-04

Family

ID=33321532

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB61464U Expired DE1926202U (de) 1965-04-12 1965-04-12 Vorrichtung zur nassaufbereitung von schuttgut.

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