DE178600C - - Google Patents
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- DE178600C DE178600C DENDAT178600D DE178600DA DE178600C DE 178600 C DE178600 C DE 178600C DE NDAT178600 D DENDAT178600 D DE NDAT178600D DE 178600D A DE178600D A DE 178600DA DE 178600 C DE178600 C DE 178600C
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-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41J—TARGETS; TARGET RANGES; BULLET CATCHERS
- F41J5/00—Target indicating systems; Target-hit or score detecting systems
- F41J5/04—Electric hit-indicating systems; Detecting hits by actuation of electric contacts or switches
- F41J5/052—Targets comprising a plurality of electric contacts, each corresponding to a discrete target section and being actuated by the movement thereof
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 178600 KLASSE 72 e. GRUPPE
Selbstanzeigende Schießscheibe. Patentiert im Deutschen Reiche vom 6. Mai 1904 ab.
Die Erfindung betrifft eine die Treffer auf elektrischem Wege selbsttätig anzeigende
Schießscheibe, die aus der eigentlichen Zielscheibe und einer dahinter angeordneten, die
Stromschlußvorrichtungen tragenden Platte besteht.
Die Stromschlußvorrichtungen bei bekannten Schießscheiben dieser Art werden durch
schwingbare Hämmer gebildet, die hinter der
ίο eigentlichen Zielscheibe derart gelagert sind,
daß sie beim Auftreffen eines Geschosses auf das zugehörige Scheibenfeld zu ihrem mit
der Anzeigetafel leitend verbundenen Kontakt überkippen und damit den Strom schließen,
was das Fallen der entsprechenden Anzeigeklappe zur Folge hat. Bei diesen bekannten
Scheiben hat man die einzelnen Ringe oder Ringfelder voneinander abgegrenzt, um zu
vermeiden, daß durch die beim Auftreffen des Geschosses eintretende Erschütterung der
Zielscheibe mehrere Kontakthämmer bewegt und damit mehrere Anzeigetafeln ausgelöst
werden.
Diese Abgrenzung der einzelnen Ringe oder Ringfelder voneinander erfolgt nun bei dem
Erfindungsgegenstande durch Nuten, die auf der Hinterfläche der Zielscheibe den Umrissen
der Ringe oder Ringfelder folgend eingeschnitten sind.
Um bei derartigen Scheiben ein sicheres Auslösen der Anzeigetafeln zu ermöglichen,
ist die zweite die Stromschlußvorrichtungen tragende Scheibe in einem Schwingrahmen
aufgehängt, der aus beliebiger Entfernung von der Scheibe, z. B. vom Schützenstande
aus, mittels Stellhebels bewegt werden kann, um den Abstand der Zielscheibe von der
Hinterplatte und damit den Neigungswinkel der Kontakthämmer zu ändern. Infolge dieser Anordnung können die Hämmer je nach
der Schußweite, dem Gewichte und der Geschwindigkeit der Geschosse eingestellt und
gegebenenfalls alle zugleich zu ihren Kontakten hinübergekippt werden, um den Gebrauchszustand
der Schießscheibe, sowie ihrer .Stromschlußvorrichtungen und Stromleitungen
zu prüfen.
Auf der Zeichnung ist
Fig. ι eine scliaubildliche Darstellung der
vollständigen Scheibe mit der elektrischen Anzeigetafel,
Fig. 2 eine Rückansicht der Zielscheibe zur Veranschaulichung der die einzelnen Felder
abgrenzenden Nuten und
Fig. 3 ein senkrechter Schnitt durch die Scheibe, woraus die Form und Anordnung
der Kontaktvorrichtungen, sowie die Wirkung des Geschoßstoßes zu ersehen ist.
Auf der ebenen Vorderfläche der eigentlichen Zielscheibe α ist das Zentrum b aufgezeichnet,
während auf der Rückseite der Platte α eine dem Umriß des Zentrums entsprechende
Kreisnut c eingeschnitten ist. Desgleichen sind die übrigen Felder d, e, f1
der Scheibe α auf deren Rückseite durch Ringnuten 2, 3, 4 und radiale Nuten g, h, i
voneinander geschieden (Fig. 2 und 3), während sie auf der Vorderseite der Platte α zusammenhängen.
In Fig. 3 ist angedeutet, in welcher Weise sich etwa der durch den Geschoßaufschlag
erzeugte Stoß in der Scheibe fortpflanzt, so daß er durch die eingeschnitte-
nen Nuten an der gleichmäßigen Verbreitung über die ganze Scheibe gehindert, größtenteils
nur auf den hinter dem jeweils getroffenen Felde befindlichen Kontakthammer wirkt,
nicht aber auf die Hämmer der benachbarten Felder.
Die Schießscheibe ruht auf einem feststehenden Untergestell j, und zwar ist an
diesem eine die Kontaktvorrichtungen tragende Hinterplattc zv unverrückbar befestigt,
während die eigentliche Zielscheibe α vor ihr in einem Schwingrahmen gelagert ist; beide
Platten zv, α haben einen solchen Abstand voneinander, daß die mit ihren Enden sich
gegen die vordere Scheibe α stützenden Kontakthämmer χ einen bestimmten Winkel mit
ihr bilden und beim Aufschlagen eines Geschosses nach oben schwingen.
Der die Scheibe α tragende Schwingrahmen besitzt zwei Schwingwellen m und n,
die λ\^εΓεε1ιί in Lagern k und / auf den
Ständern des Untergestells / neben dem oberen und dem unteren Ende der Scheibenplatte
α gelagert und an deren beiden Enden die gegen die Wellen nicht drehbaren
Schwingarme 0, p befestigt sind. Diese Arme sind an ihren vorderen Enden mit der Scheibenplatte
α gelenkig verbunden, indem diese in Lager 6 und 7 der Arme 0, p eingehängt
ist. Die Länge der Arme 0, p von der Mitte der Schwingwelle bis zur Mitte des Drehzapfens
an der Platte α ist ebenso groß wie die Länge der Kontakthämmer χ von ihren
Drehzapfen bis zu ihren vorderen Enden, mit denen sie sich gegen die vordere Scheiben-,
platte anlegen. Die Arme erstrecken sich außerdem nach rückwärts über ihre Schwingwellen
hinaus und sind am hinteren Ende paarweise durch senkrechte Stangen 8 verbunden.
Mittels eines an der einen Schwingwelle angreifenden Hebels f kann der Schwingrahmen gedreht und so die Scheibenplatte
α gehoben oder gesenkt und der hinteren Platte zv mehr oder weniger genähert werden.
Der Hebel / führt sich hierbei an einer Bogenschiene
r, und sein Hub kann mittels eines auf der letzteren einstellbaren Anschlages s
begrenzt werden, gegen den der Hebel /unter dem auf ihm lastenden Gewichte der beweglieh
aufgehängten Platte α gehalten wird. Durch eine Schnur t, die über eine unten am
Gestell / angebrachte Leitrolle läuft, ist der Hebel f mit einem Stellhebel u verbunden,
der sich an einer Bogenschiene ν mit stellbarem Anschlage 22 führt und in größerer
Entfernung von der Scheibe, beispielsweise am Schützenstande, aufgestellt ist. Mittels
dieses Hebels u kann ein Zug auf das Seil t ausgeübt und dadurch der Hebel f so nach
unten gezogen werden, daß er die Zielscheibe α hebt und damit die Kontakthämmer
x, die sich gegen die Rückseite dieser Platte α anlegen, steiler einstellt.
Die Hämmer χ sind an der hinteren
Platte zu in einer der Anzahl der Felder der Zielscheibe α entsprechenden Anzahl gelagert,
und zwar können für jedes Feld ein, zwei oder mehrere Hammer vorgesehen sein. Jeder
Hammer greift durch einen Schlitz 9 in der Platte zv und ist auf einem durch an der
Platte ze befestigte Lappen y hindurchgehenden
Zapfen drehbar gelagert (Fig. 3). Eine wagerecht durch die hintere Platte zu gehende
Metallhülse s, die einen Teil des Lagers y für die Hämmer χ bildet oder in anderer
Weise auf der Rückseite der Platte zv angebracht ist, nimmt einen Isolierzapfen 12 auf,
durch den ein Bolzen 14 hindurchgeht, an dessen hinterem Ende mittels einer Mutter 15
ein Stromschlußstück 13 befestigt, sowie eine zur Anzeigetafel 17 führende Drahtleitung 16
angeschlossen ist.
Für jeden Hammer ist natürlich eine solche Leitung 16 vorgesehen, während an der
hinteren Platte oder dem Gestell der Scheibe eine gemeinsame Rüqkleitung 20 befestigt ist,
durch welche der Stromkreis nach dem Anzeigetableau für jeden Hammer geschlossen
Avird. Die Batterie oder die Stromquelle 21
ist in diesen Draht eingeschaltet. Jeder Hammer ist mit einer Nase 10 versehen,
welche dazu dient, seine Aufwärtsbewegung zu begrenzen, und besitzt einen hinter der
Platte zu befindlichen Arm 11, der mit dem Teile 13 Stromschluß herstellt, sobald der
Hammer durch den Anprall des Geschosses gegen die Zielscheibe α nach hinten gekippt
wird. Der Winkel, den der Arm 11 mit dem Hauptteil des Hammers bildet, ist so bemessen,
daß dieser Arm die Rückschwingung des Hammers χ in ■ seine Ruhelage begrenzt.
Durch diese Gestaltung des Hammers mit Nase 10 und dem Arm 11 ist Vorsorge dafür
getroffen, daß er niemals so weit zurückgekippt werden kann, daß sein Eigengewicht
ihn nicht in seine Ruhelage zurückzuführen vermöchte, und es wird verhütet, daß er sich
der Horizontalen zu weit nähert und dann womöglich durch den richtig treffenden Geschoßstoß
nicht ausgelöst werden könnte. Die Arme 11 halten endlich auch die Hammer in
der richtigen Lage, wenn die Scheibenplatte α von der Vorderseite des Schwingrahmens
abgenommen wird, weshalb bei etwaiger Auswechselung dieser Platte die Hämmer nicht besonders eingestellt zu werden
brauchen.
Soll die Scheibe α abgenommen werden, so wird der Schwingrahmen mittels des Hebels /
so gesenkt, daß die Schwingarme wagerecht liegen und die Scheibenplatte sich auf eine
Rast am Untergestelle / aufsetzt. In dieser
Lage berührt keiner der Hämmer die hintere Fläche der Scheibenplatte a. Wird nun der
Hebel noch höher gehoben, so werden die vorderen hakenförmigen Enden der Schwingarme
ο und p von den Drehzapfen auf der Hinterseite der Scheibenplatte gelöst und die
letztere, kann dann abgenommen werden.
Die Scheibe kann mittels des Hebels f für verschiedene Schußweiten oder für verschieden
schwere Geschosse eingestellt werden. Durch Niederziehen des Hebels / wird
nämlich die Zielscheibe α nach oben und zugleich nach hinten bewegt, so daß sie etwas
näher an die hintere Platte w herangebracht wird. Dies hat zur Folge, daß die Hämmer χ
etwas nach hinten gekippt werden, also jetzt gegen die Rückseite der Scheibenplatte α unter
einem steileren \Yinkel anliegen, während ihre Arme 11 etwas näher an ihre Gegenkontakte
1S gelangen. Infolgedessen ist dann eine kürzere Bewegung der Hämmer erforderlich,
um den Stromkreis durch die Drähte 16 und 20 zur Anzeigetafel zu schließen, und es
wird ein schwächerer Geschoßstoß genügen, um diesen Stromschluß herzustellen.
Diese Bewegung der Zielscheibe α mittels des Hebels / kann auch dazu benutzt werden,
um die ganze Einrichtung auf ihre Gebrauchsfähigkeit zu prüfen, indem der Hebel f so
weit niedergezogen wird, bis die Arme 11 der Hämmer in leitende Berührung mit den Kontaktfingern
13 gebracht und so die Stromkreise sämtlicher Hammer zugleich geschlossen
sind; es müssen alsdann sämtliche Klappen des Tableaus fallen. Wenn der
Hebel / jetzt durch Nachlassen des Seiles t freigegeben wird, bewegt sich die Scheibenplatte
α infolge ihres Eigengewichtes bis in diejenige Lage zurück, die durch den Anschlag
j für den Hebel / bestimmt ist, und die ebenfalls durch die Schwerkraft beeinflußten
Hämmer werden . mit der Scheibenplatte in ihre ursprüngliche Lage zurückkehren und so
die durch ihre Fortsätze mit den Kontaktfingern hergestellten Stromkreise unterbrechen.
Sind bei der oben erläuterten Prüfung alle Klappen gefallen, so zeigt dies an, daß alle Stromkreise geschlossen sind, und
wenn nach dem Zurückgehen der Platte a und der Hämmer χ in die Ruhelage alle
Klappen in ihre normale Lage zurückgeführt werden können, so beweist dies, daß alle
Stromkreise unterbrochen sind und infolgedessen alle Hämmer in der Arbeitslage gegen
die Scheibenplatte sich anlegend befinden.
WTenn jedoch eine oder mehrere Klappen der Anzeigetafel nicht herunterfallen sollten,
so ersieht man daraus, daß etwas in der Bewegungs- oder Anzeigevorrichtung nicht in
Ordnung und eine Beseitigung dieses Mangels erforderlich ist. Sollten indessen alle Klappen
gefallen sein und nachträglich nicht wieder zurückgeführt werden können, so ist dies ein
Zeichen, daß die betreffenden Kontakthämmer in Berührung mit den Kontakten 13 geblieben
und nicht in ihre Ruhelage zurückgekehrt sind. Es kann somit eine vollständig genaue
Prüfung jedes Teiles der Bewegungs- und Anzeigevorrichtung durchgeführt werden.
Claims (2)
1. .Selbstanzeigende, in einzelne voneinander
abgegrenzte Felder geteilte Schießscheibe mit an ihrer Rückseite anliegenden
Kontakthämmern einer elektrisehen Stromschlußeinrichtung zum Anzeigen
der von der Kugel getroffenen Stelle der Scheibe, dadurch gekennzeich- ■
net, daß die Abgrenzung der Felder der Schießscheibe untereinander durch nutenartige
Einschnitte bewirkt wird, die das Material der Scheibe an dieser Stelle schwächen, zum Zwecke, die durch das
Geschoß hervorgerufene Erschütterung möglichst auf den getroffenen Teil der Scheibe zu beschränken und nur auf den
diesem anliegenden Kontakthammer, nicht aber auf die Kontakthämmer der benachbarten
Felder wirken zu lassen.
2. Selbstanzeigende Schießscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Zielscheibe (a) an einem Schwingrahmen (ρ, q) gelagert ist, der aus beliebiger
Entfernung von der Scheibe, z. B. vom Schützenstande aus, mittels Stellhebeis
(u) bewegt werden kann, um den Abstand der Zielscheibe (a) von der die
Kontakthämmer (x) tragenden Hinterplatte (w) und dadurch den Neigungswinkel
dieser Hämmer (x) gegen die Zielscheibe (a) je nach der Schußweite und
der Geschoßgeschwindigkeit zu ändern, oder auch, um sämtliche Kontakthämmer gleichzeitig zu den mit einer Anzeigetafel
• leitend verbundenen Stromschlußstücken (13) hinüberzukippen, damit man am
Fallen der Anzeigeklappen erkennen kann, ob die Schießscheibe und ihre Anzeige-·
vorrichtung sich im gebrauchsfähigen Zustande befindet. "»
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE178600T |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE178600C true DE178600C (de) |
Family
ID=5706262
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DENDAT178600D Active DE178600C (de) |
Country Status (2)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE178600C (de) |
FR (1) | FR343571A (de) |
-
0
- DE DENDAT178600D patent/DE178600C/de active Active
-
1904
- 1904-05-31 FR FR343571A patent/FR343571A/fr not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
FR343571A (fr) | 1904-10-10 |
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