DE1764175U - Drucksachenpackung. - Google Patents
Drucksachenpackung.Info
- Publication number
- DE1764175U DE1764175U DEW18341U DEW0018341U DE1764175U DE 1764175 U DE1764175 U DE 1764175U DE W18341 U DEW18341 U DE W18341U DE W0018341 U DEW0018341 U DE W0018341U DE 1764175 U DE1764175 U DE 1764175U
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- Germany
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- printed matter
- address
- wrapper
- pack
- banderole
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- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D2203/00—Decoration means, markings, information elements, contents indicators
- B65D2203/06—Arrangements on packages concerning bar-codes
Landscapes
- Packaging Of Special Articles (AREA)
Description
- Druokßaohenpackung Die Neuerung betrifft eine Drucksachenpackung in Form einer um die Drucksache gelegten Banderole bzw. eines Streifbandes. Derartige rucksachenpackungen sind für den Versand vonZeitschriften, Katalogen, Prospekten o. dgl. bestimmt, welche Vielfach zusammen mit einem Bestellschein oder einem Rüokantwortschein verschickt werden. Diese Bestellscheine werden aus organisatorischen Gründen mit der Anschrift des Empfängers versehen, die bei den bisher üblichen Drucksachenpackungen ein zweites mal auf der Banderole oder deren Streiftband aufgebracht wird. Bei der Verpackung der Drucksachen
kommt es daher häufig vor, daß in diese Verpackungen versehent- - Dieser lehnt die Annahme der zugesandten Drucksache ab, während der winiiche Besteller keine Drucksache zugesandt bekommt, da sein Bestellschein auf den falschen Namen ausgestellt ist.
- Diese Unstimmigkeiten, die sich immer dann ergeben, wenn die Anschrift des Empfängers der Drucksache einmal auf der Verpackung und das andere Mal auf dem in der Verpackung liegenden Bestellschein oder Rückantwortschein angegeben ist, werden neuerungsgemäß dadurch vermieden, daß die Banderole bzw. das Streifband der Drucksachenpackung durchsichtig ist oder ein Fenster auf weist, durch welches die in der Packung befindliche Anschrift lesbar ist. Hierdurch erübrigt sich ein Aufdrucken der Anschrift auf das Streifband oder die Baaderole und ferner können keine ? ehlleitungen der Drucksache bzw « des eingelegten Bestellscheines mehr vorkommen.
- Die durch das Fenster der Packung hindurch lesbare Anschrift kann auf einen in der Packung besonders eingefügten Blatt, z. B. auf einem Bestellschein angeordnet sein. Dieses Blatt bzw. dieser Bestellschein kann auch einen trennbaren Teil der Banderole bzw. des Streifbandes bilden. Das die Anschrift tragende Blatt ist der Drucksache in solcher Anordnung beigelegt, daß die Anschrift sich auf der Außenseite
der Drucksache und vor dem Fenster der Banderole bzw. des - Weitere Einzelheiten und Vorteile der Neuerung ergeben sich aus der Beschreibung eines als Muster beiliegenden Ausführungsbeispiels.
- Die Druckßachenpackung besteht aus einer um die Drucksache gefalteten und an ihren Enden zusammengeklebten Banderole, in welcher sich ein Fensterausschnitt befindet, welcher mit einem durchsichtigen Papierstreifen, z. B. aus Zellophan o. dgl. verschlossen ist. In die Drucksache ist ein Bestellschein derart eingelegt, daß sein, die Anschrift tragender Teil aus der Drucksache herausragt. Dieser herausragende Teil ist derart umgeschlagen, daß er an der Außenseite der Drucksache anliegt. Die Anordnung der Anschrift bzw. des diese tragenden Teils des Bestellscheins erfolgt derart, daß die Anschrift nach Verpackung der Drucksache innerhalb des Fensters der Banderole und des Streifbandes liegt. Umgekehrt kann aber auch das durchsichtige Fenster entsprechend der gewünschten Lage der Anschrift an der Außenseite der Drucksache angeordnet sein.
- Bei Verwendung einer Banderole aus undurchsichtigem Material können anstelle von mit durchsichtigem Papier vierschlossenen Öffnungen auch mittels auf die Banderole bzw. das Streifband im Fensterbereich aufgebrachter Lackierung durchsichtig gemachte Fenster vorgesehen sein. Auch kann ein Streifband oder eine Banderole Verwendung finden, welche gänzlich aus durchsichtigem Material besteht. Die Verpackung der Drucksachen mit den die Anschrift enthaltenden Bestell-oder Rückantwortscheinen kann von Band oder auf maschinelle Weise geschehen. Bei der Herstellung der Packung kann die relative Lage der Packung bzw. des Fensters und des beigelegten Blattes fotoel@ktrisch abgetastet, kontrolliert und ggf, korrigiert werden.
Claims (1)
- Schutzanaprüohe 1. Drucksachenpackung in Form einer um die Drucksache gelegten Banderole bzw. eines Streifbandes, dadurch gekennzeichnet, daß die Banderole oder das Streifband durchsichtig ist oder ein Fenster aufweist, durch welches die in der Verpackung befindliche Anschrift lesbar ist.2. Drucksachenpaokung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fensteröffnung durch einen Streifen aus durchsichtigem Material abgedeckt ist.3. Druckaachenpackung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Banderole bzw. das Streifband aus einem undurchsichtigen Material besteht, welches an dem auf der Anschrift liegenden Teil mittels aufgebrachter Lackierung durchscheinend ist.4. Drucksachenpackung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschrift auf einem in die Packung eingefügten besonderen Blatt angeordnet ist, 50 Drucksachenpackung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das die Anschrift tragende Blatt einen trennbaren Teil, z. B. einen Bestellzettel, der Banderole bzw. des Streifbandes bildet.6 Drucksachenpackung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das die Anschrift tragende Blatt, z. B. ein Bestellzettel, der Drucksache in solcher Anordnung beigelegt ist, daß die Anschrift sich auf der Außenseite der Drucksache und vor dem Fenster der Banderole bzw* des Streifbandes befindet.7. Drucksachenpaokung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das die Anschrift tragende Blatt in der Klebung der Banderole bzw. des Streifbandes miteingeklebt ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEW18341U DE1764175U (de) | 1957-10-17 | 1957-10-17 | Drucksachenpackung. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEW18341U DE1764175U (de) | 1957-10-17 | 1957-10-17 | Drucksachenpackung. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1764175U true DE1764175U (de) | 1958-03-27 |
Family
ID=32796567
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEW18341U Expired DE1764175U (de) | 1957-10-17 | 1957-10-17 | Drucksachenpackung. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1764175U (de) |
-
1957
- 1957-10-17 DE DEW18341U patent/DE1764175U/de not_active Expired
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