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DE1614310U - Einteilige faltschachtel. - Google Patents

Einteilige faltschachtel.

Info

Publication number
DE1614310U
DE1614310U DE1949P0000010 DEP0000010U DE1614310U DE 1614310 U DE1614310 U DE 1614310U DE 1949P0000010 DE1949P0000010 DE 1949P0000010 DE P0000010 U DEP0000010 U DE P0000010U DE 1614310 U DE1614310 U DE 1614310U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flap
coupled
folding box
ceiling
tab
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1949P0000010
Other languages
English (en)
Other versions
DE932542C (de
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PAPIERVERARBEITUNG ARTUR THEIS
Original Assignee
PAPIERVERARBEITUNG ARTUR THEIS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PAPIERVERARBEITUNG ARTUR THEIS filed Critical PAPIERVERARBEITUNG ARTUR THEIS
Priority to DE1949P0000010 priority Critical patent/DE1614310U/de
Publication of DE1614310U publication Critical patent/DE1614310U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

  • Kinteilige Faltschachtel.
    Die Irfindung bezweckt, eiDe einteilige'altsoh
    tel M schaffen, die folgende Bedingungen erfüllt. Die Schach-
    tel soll zur M einer Seite nämlich nur am der Decke zu
    offnen Mia und hier einen zuverlässigen VerschluO besitzen.
    Sie soll ohne dung einer Xleb~ odor Hefferbbaung suß
    mengehaltea Md insbesondere gegeB Aufgehen B&oh den Seiten ge-
    sichert nein* Diese Sicherung soll nicht zur in geschlossenen
    zest=4 sondern ach dann bestehen wenn die Schachtel ge-
    öffnet at Schließlich soll eine wirtschaftliche Fertigung
    möglich sein, indem die Schachtel ohne wesentlichen Werkstoff-
    verlaat zugeschnitten werden kann.
    Die gestellte Aufgabe ist durch die nachstehend
    uhaad eiaee als Ansfahrangsbeispiel beigefügten Xodelles be-
    schieben. SohMhtelausbildung gelöst.
    An einem rechteckigen Sohaehtelboden 1 sind vier
    reeh « lb 4e nWlich aie beiden Seitenw&nde 2 Md die
    beiden Stirnwände 5 angelenkt. Die Seitenwinde 1, 1 haben Je
    an ihrer Oberkante eine angelenkte Klappe 6 bzw. 7. Die beiden
    Klappen 6, 7 bilden die Schachteldecke. Sie werden im geschlosst
    Den Zustand, wobei sie sich überlappen durch zwei an der einer
    Klappe 6 vorgesehenet seitwärts gerichtete Nasen 8 gekuppelte
    die in Schlitze 9 der anderen Klappe 7 eingreifen. Die beiden
    Stirnwände 4, 5 Weisen an ihrer Oberkante ebenfalls eine Klappe
    10 bzw. 11 auf. Diese beiden Klappen greifen unter die von den
    Klappen C, 7 gebildete Decke und dienen dazu, die Spalte
    zwischen den Stirnwänden umd der Decke abzuschließen. Sie bran-
    chen nur eine kurze Länge zu haben, wie im Beispiel gezeigt.
  • Die Stirnwände 4 und 5 tragen außerdem je zwei an ihren aufrechten Kanten angelenkte Lappen 12 bzw. 13, die, auf der Innensteite der beiden Seitenwände 2, 3 liegend, paarweise einander überlappen und an ihren überlappten Teilen miteinander gekuppelt sind. Die Kupplung geschieht durch gegenseitiges Ver-
    haken, indem jeder Lappen von unten bzw. obec her in einen aer-
    schlitz 14 bzw. 15 des Gegenlappens eingreift, der beim einen Lappen unten und beim anderen Lappen oben offen ist. Auf diese Weise bilden die an den Stirnwänden 5, 6 sitzenden Lappen 12, 13 zusammen mit diesen Wänden einen in sich geschlossenen Umschweif sodaß die Stirnwände 4,5 unabhängig von den Seitenwänden in Stellung gehalten sind.
  • Wie am Modell ersichtlich, kann die Schachtel nur an der Decke geöffnet werden. Wie ferner ersichtlich, ist die Schachtel nicht bloß wegen des gegenseitigen Verhakens der Decke
    lappen 6, 7 soBdem insb sondere auch wegen der Verbindung ihrer
    Stirnwände durch die miteinander verhakten Lappen 12 : 13 in allen
    Richtungen zuverlässig zusammengehalten. Sie kann weder bei ge-
    schlossener Decke, noch im geöffneten Zustand seitlich auseinand<
    gehen, wodureh ein ungewolltes Ausbreiten des Sohaohtelinhaltos
    vermieden ist. Kleb-oder Heftverbindungen sind zicht vorhanden.
    Die Schachtel kann beim Nichtgebrauch auseinander geklappt und
    vollkommen flach ausgebreitet werden. Das flache Schachtelwerk-
    stück bildet eine Platte von rechteckiger Umriatigur, wobei nur
    die beiden kurzem Klappen 10t11 Über die R&Dder des Rechteckes
    . i-
    hinausragen. Damit ist eine wirtschaftliche Fertigung erm Z cht,
    Natürlich beschränkt sich die ZrdDdnng nicht auf da.
    durch das beiliegende Modell veranschaulichte Beispiel, vielmehr
    sind Abänderungen desselben sowie andere Ausführungsformen
    StBglioh. So kSnntendie an den Stimw&ndeD 4, 5 vorgesehenen
    Klappen 1011 z. B. dann, veno dies mit Rücksicht auf dem von
    eine
    &er Schachtel anfzunehmenden Inhalt erwanscht ist,/etwas
    ge&ßr'L&tge tis M Modell erhalten. GogebeneDf&lls kÖBBen die
    m<ppea 10$H aaoh tehlen oder durch nach innen abgewinkelte
    v « breiterug « an einer oder beiden Deekelklappen 6, 7 ersetzt
    Werden* Bde Kupplung der die St Dde Fs terbbdenden Lappe
    12 13 Maate statt mit Hilfe der am Modell gezeigten, teils oben,
    teils » t » offenen Schlitze 14915 gegebenenfalls auch durch
    beispielsweise haken-oder T-frmige Nasen geschehen, die ans dem
    einen Lappen eines jeden Paares ausgestanzt sind und in einen
    oder zwei Schlitze des Gegenlappens eingreifen. Die am Modell
    gezeigte lalsbg ist Jedoch mrmstehens t11 sie e EX-
    taohheit mit gmger Zuverlässigkeit verbindet. Statt wie gezeigt
    länglich rechteckig könnte die Grundfläche der Schachtel auch
    quadratisch sein. Ferner könnte das Verhältnis der Sohachtelhlke
    zur Grundfläche abweichend vom Modell gewählt werden.
    fzume
    fsukdio bei der neuen Ausbildung erreichte Stabilität es
    gestattet. für die Schachtel dünneren Karton zu verwenden
    als sonst üblich.

Claims (1)

  1. Aa spree
    IliZtei : Lif39 Faltschschtel, 1 dada-ah gekanmzeiohmet S ihre Seiten-NDd Stirnwände (8 UBd 4&) &a den vier R&B- - U ihre Selten-unc ern eiaes rechteckigen Bodens (l) ugelenkte Teile sin& nad dia 'b0£4'M SeiteswSBde (SS) sä ihres OberasteD xei aiNe Decke Me&de Xla. ppen (6) traeDs die edander berlappend), dureh , don B$-, nsrif t von axi der einen Klappe Nasen (8) in Sehlitze (9) der aaderen Klappe miteiaaader gekuppelt sind, während die beiden StirawBde e zwei an ihren Outrechtes KaateB , esdeapeB 11$) tragen die Sn dea laaeBseiteB der SO-t'tonendt (2,S) ligend, p&*weise eiBaader überlappen und durch Verhaken rtitelmaader gekuppelt sind. S.) Einteilige Mtseha. chtel s<tch Aaspmch l, da- dareh gekennzeichset, daß die Lappen (12 S) durch ihres gegen- aeitigeB Eingriff iB Querschlitze (IIS) gekoppelt sind) die am eden Lappen oben und am anderen Lappen uien offen sind. Einteilige Faltschachtel Beh AnspMch 1 dadurch gekeaBeiohBoty met die StiBBtade (4& je aa ihrer e&erkate eiBe die Klappen (67) der Decke atergreifendokurze Klappe (1011 tragen.
DE1949P0000010 1949-10-03 1949-10-03 Einteilige faltschachtel. Expired DE1614310U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1949P0000010 DE1614310U (de) 1949-10-03 1949-10-03 Einteilige faltschachtel.

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1949P0000010 DE1614310U (de) 1949-10-03 1949-10-03 Einteilige faltschachtel.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1614310U true DE1614310U (de) 1950-10-05

Family

ID=29758467

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1949P0000010 Expired DE1614310U (de) 1949-10-03 1949-10-03 Einteilige faltschachtel.

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