DE1422652C - Kamera mit einer selbsttätigen Behchtungssteuervomchtung - Google Patents
Kamera mit einer selbsttätigen BehchtungssteuervomchtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Kamera mit einer Belichtungssteuervorrichtung,
die einen Verschluß und eine mit zwei beweglichen Blendenlagerringen versehene
Irisblende umfaßt, wobei ein Getriebe, welches eine dem Belichtungswert entsprechende Steuerbewegung
von dem Belichtungsmeßgerät auf Verschluß und Blende überträgt, an den ersten Blendenlagerring
angeschlossen ist.
Es sind bereits derartige Anordnungen bekanntgeworden, bei denen das die Steuerbewegung von dem
Belichtungsmeßgerät übertragene Getriebe an dem einen der beiden beweglichen Blendenlamellen-Lagerringe
angeschlossen ist. Dieser Lagerring ist dann mit dem zweiten Lagerring über eine Mitnahmekupplung
verbunden, die nach voller Regelung der Blende wirksam wird. Der zweite Lagerring seinerseits
ist starr mit einem auch von Hand einstellbaren Verschlußzeiteinsteller verbunden.
Bei diesen Anordnungen hat sich zum einen als nachteilig herausgestellt, daß das Steuerprogramm
bei selbsttätiger Belichtungsregelung nicht beliebig ausgestaltet werden kann. Vielmehr muß stets zuerst
die Blende und anschließend die Verschlußzeit verändert werden. Weiterhin muß zur Einstellung einer
beliebigen Verschlußzeit-Blendenkombination von Hand die Belichtungsregelvorrichtung erst durch Betätigen
eines gesonderten Einstellers abgeschaltet werden.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde eine Kamera der eingangs genannten Art zu schaffen,
bei der das Steuerprogramm für die automatische Belichtungssteuerung unterschiedlich ausgestaltet
werden kann, bei der also kein Zwang zur Einstellung der Reihenfolge der beiden Belichtungswerte
Blende und Zeit besteht. Darüber hinaus soll es möglich sein, daß die Handeinstellung einer neuen Zeit-Blenden-Kombination
ohne vorhergehende Abschaltung der Belichtungssteuervorrichtung erfolgt.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß der erste Blendenlagerring mit einer ersten Zeitsteuerkurve
und der zweite Blendenlagerring mit einem Blenden-Handeinsteller verbunden ist und daß ferner
ein mit einer zweiten Zeitsteuerkurve versehener Handeinsteller für die Belichtungszeit vorgesehen ist,
wobei die beiden Zeitsteuerkurven derart angeordnet sind, daß der Steuerstift des Zeitregelwerkes von jeder
der beiden Zeitsteuerkurven beeinflußbar ist.
Vorzugsweise ist die in der Einstellage für selbsttätige Belichtungssteuerung wirksame Zeitsteuerkurve
in den an das Übertragungsgetriebe angeschlossenen Blendenlamellen-Lagerring eingeschnitten.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung trägt der Handeinsteller für die Blende und der
Handeinsteller für die Belichtungszeit je einen Sperransatz, der bei der Handeinstellung von Belichtungsfaktoren das Übertragungsgetriebe gegen Verstellung
blockieren kann. Vorzugsweise umfaßt hierzu die Getriebekette einen exzentrisch zu den Einstellern
drehbar gelagerten Hebel mit zwei in dessen Ruhestellung zur Drehachse der Einsteller konzentrischen
Anschlagflächen, während die Sperransätze der Handeinsteller bei Handeinstellung von Belichtungsfaktoren
jeweils unmittelbar vor die Anschlagflächen führbar sind, um eine Schwenkung des Hebels
zu verhindern.
Die erfindungsgemäße Anordnung zeichnet sich trotz einfachen Aufbaus dadurch aus, daß das Steuerprogramm
für die automatische Belichtungsregelung unterschiedlich ausgestaltet werden kann. Darüber
hinaus ergibt sich der weitere Vorteil, daß die Handeinstellung von Belichtungswerten unmittelbar
durch Betätigen der entsprechenden Stellringe ohne vorhergehende Betätigung eines Umstellorgans erfolgen
kann.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wiedergegeben.
Es zeigt
F i g. 1 eine Ansicht der wesentlichen Teile der erfindungsgemäßen
Kamera von hinten,
F i g. 2 einen Schnitt entlang der Linie H-II in F i g. 1 und
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III in
Fig. 1.
Beim Ausführungsbeispiel ist das Gehäuse eines Zentralverschlusses mit 1, dessen Grundplatte mit 2
und dessen Sektorenabschlußplatte mit 3 bezeichnet. An der Sektorenabschlußplatte 3 ist ein erster Blendenlagerring4
drehbar gelagert. Ein zweiter Blendenlagerring5
ist ebenfalls drehbar an einem tubusförmigen hinteren Ansatz 6 des Verschlußgehäuses
angeordnet. Der Ansatz 6 bildet zusätzlich eine Lagerung für einen topfförmigen Blenden-Handeinsteller
7, der auf seinem Außenumfang Fingerauflagen 8 aufweist. Der Blenden-Handeinsteller 7 steht dabei
mittels eines Stiftes 9, der einen Schlitz 10 im Boden 11 des Verschlußgehäuses 1 durchsetzt, in fester Verbindung
mit dem Lagerring 5. Das Verschlußgehäuse 1 trägt weiterhin einen vorderen, tubusförmigen
Ansatz 12, der zur drehbaren Lagerung eines Belichtungszeit-Handeinstellers
13 dient. Der Handeinsteller 13 weist ebenfalls Fingerauflagen 14 auf und ist in axialer Richtung einerseits durch das Verschlußgehäuse
1 und andererseits durch einen Sicherungsring 15 festgelegt.
Am Außenumfang des Lagerringes 4 ist eine Zeitsteuerkurve 16 vorgesehen, die mit dem Ende 17 a
eines Steuerstiftes 17 zusammenwirkt. Der Steuerstift 17 sitzt auf einem Segment 18 eines bekannten, nicht
dargestellten Zeitregelwerkes. Das andere Ende 17 b des Steuerstiftes 17 wirkt mit einer weiteren Zeitsteuerkurve
19 zusammen, die in den Belichtungszeit-Handeinsteller 13 eingeschnitten ist. Das Segment 18
steht dabei in üblicher Weise unter der Wirkung einer Feder, die das Bestreben hat, den fest mit dem
Segment verbundenen Steuerstift 17 gegen die Zeitsteuerkurven 16,19 zu führen.
Die Blendenlamellen 20 befinden sich zwischen den Lagerringen 4 und 5 und sind an diesen in an
sich bekannter Weise, beispielsweise mittels einerseits in Bohrungen und andererseits in Steuerschlitze eingreifender
Zapfen, angeschlossen. Die Handeinsteller 7, 13 tragen je eine Marke 21 bzw. 22, die mit
schematisch angedeuteten, kamerafest angeordneten Skalen 23, 24 zusammenwirken, auf denen Zeit- bzw.
Bleridenwerte sowie ein Symbol für die Einstellage für selbsttätige Belichtungsregelung aufgetragen sind.
Die Belichtungsmeßeinrichtung umfaßt ein Drehspulinstrument 25 mit einem Zeiger 26, das auf einer
kamerafesten Platine 27 befestigt ist und über Verbindungsleitungen 28 mit einem lichtempfindlichen
Element, beispielsweise einer Fotozelle oder einem Fotowiderstand mit Batterie, in Verbindung steht.
Senkrecht zur Drehebene des Zeigers 26 ist um eine kamerafeste Achse 29 ein mehrarmiger Hebel 30
schwenkbar. Der eine Arm 31 dieses Hebels ist an der dem Zeiger 26 zugewandten Seite mit einer Abtastkurve
32 versehen. An einem weiteren Arm 48 des Abtasthebels ist frei drehbar das eine Ende einer
Lasche 33 angeschlossen,.deren anderes Ende einen Verbindungsstift 34 trägt. Der Verbindungsstift 34
durchsetzt Schlitze 46, 47 im Blenden-Handeinsteller 7 sowie im Verschlußboden 11 und greift frei
drehbar an dem Lagerring 4 an. Der Hebel 30 bildet somit zusammen mit der Lasche 33 und dem Verbindungsstift
34 ein Getriebe, das den die Zeitsteuerkurve 16 tragenden Blendenlagerring 4 entsprechend
dem mittels der Abtastkurve 32 ermittelten Helligkeitswert einstellt.
Zur Durchführung der Einstellbewegung ist am Hebel 30 das eine Ende einer Antriebsfeder 35 angeschlossen,"
deren anderes Ende an einer kamerafesten Wand 36 befestigt ist. In der in F i g. 1 wiedergegebenen
Stellung ist der mehrarmige Hebel 30 und damit die Abtastkurve 32 vom Zeiger 26 mittels eines Stiftes
37 abgehoben. Der Stift 37 ist an einer Meßtaste
39 angeschlossen, die unter der Wirkung einer stärker als die Antriebsfeder 35 bemessenen Rückholfeder
38 steht.
Die Handeinsteller 7 für die Blende ist mit einem Sperransatz 40, der Handeinsteller 13 für die Zeit
mit einem Sperransatz 41 versehen. Der Sperransatz
40 ist dabei unmittelbar auf die Rückseite des topfförmigen Bodens des Einstellers 7 aufgesetzt, während
der Sperransatz 41 aus einem sich parallel zur optischen Achse erstreckenden, einen Schlitz 42 im
Boden des Einstellers 7 durchsetzenden Riegel besteht. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß sich
der Sperransatz 40 in der Einstellage für selbsttätige Belichtungsregelung seitlich vor einer am Arm 48
vorgesehenen, zur Drehachse der Einsteller 7, 13 konzentrischen- Anschlagfläche 43 befindet. In gleicher
Weise steht in dieser Einstellage der Sperransatz
41 vor einer ebenfalls zur Drehachse der Einsteller 7, 13 konzentrischen Anschlagfläche 44, die an einem
weiteren Arm 45 des Hebels 30 vorgesehen ist.
Zur Durchführung einer Aufnahme mit selbsttätiger Belichtungsregelung wird die Meßtaste 39 in
Richtung des Pfeilesa eingedrückt. Hierdurch bewegt sich der Stift 37 in der gleichen Richtung und ermöglicht
der Antriebsfeder 35, den Hebel 30 in Richtung des Pfeiles b zu schwenken. Der Hebel 30 wird sich so
lange drehen, bis die Abtastkurve 32 zur Anlage am Zeiger 26 kommt. Die Schwenkbewegung des Hebels
30 wird dabei über die Lasche 33 und den Verbindungsstift 34 auf den Lagerring 4 übertragen. Da der
Lagerring 5 hierbei in seiner Einstellage verbleibt, werden die Blendenlamellen in an sich bekannter
Weise geschwenkt zur Bildung der Blendenöffnung. Gleichzeitig wird jedoch auch der Steuerstift 17 über
die Steuerkurve 16 geschwenkt, wodurch eine andere Belichtungszeit eingestellt wird.
Nach der Durchführung dieser Belichtungsregelung kann die Verschlußauslösung erfolgen. Zur
Auslösung kann entweder die Meßtaste 39 oder ein gesonderter Verschlußauslöser Verwendung finden.
In jedem Fall besteht die Möglichkeit, mehrmals Belichtungsmessungen durchzuführen, ohne daß anschließend
eine Auslösung des Verschlusses erfolgen muß oder'besondere Betätigungen vor der Durchführung
einer weiteren Messung vorzunehmen sind.
Soll eine Einstellung der Belichtungswerte von Hand durchgeführt werden, so werden der Blenden-Handeinsteller
7 bzw. der Belichtungszeit-Handeinsteller 13 oder beide gemeinsam mittels der Fingerauflagen
8 und 14 so lange gedreht, bis die Marken 21 bzw. 22 auf die gewünschten Belichtungswerte
der Skalen 23, 24 eingestellt sind. Die Verstellung des Blenden-Handeinstellers 7 ruft dabei eine Drehung
des Lagerringes 5 hervor. Da der Lagerring 4 in der Handeinstellage der Kamera nicht verstellt wird,
schwenken die Blendenlamellen 20 wiederum in die gewünschte Stellung.
Gleichzeitig ist der Sperransatz 40 vor die Anschlagfläche
43 geführt worden. Wird bei dieser Einstellung versehentlich oder weil die Meßtaste 39
selbst als Kameraauslöser ausgebildet ist. diese Taste in Richtung des Pfeiles α eingedrückt, so kann sich
der Hebel 30 trotzdem nicht unter der Wirkung der Antriebsfeder 35 drehen, weil sich der Sperransatz
40 in dem Bewegungsweg des Armes 48 befindet.
Zur Einstellung der Belichtungszeit ist lediglich der Handeinsteller 13 zu betätigen. Hierbei wird der
Steuerstift 17 mittels der Steuerkurve 19 geschwenkt
und dabei von der Steuerkurve 16 abgehoben. Gleichzeitig gelangt der Sperransatz 41 vor die Anschlagfläche
44, so daß wiederum der Hebel 30 und damit die zur selbsttätigen Einstellung von Bclichtungswerten
verwendete Getriebekette blockiert ist und in der Ruhestellung verbleibt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Kamera mit einer selbsttätigen Belichtungssteuervorrichtung, die einen Verschluß und eine
mit zwei beweglichen Blendenlagerringen versehene Irisblende umfaßt, wobei ein Getriebe, welches
eine dem Belichtungswert entsprechende Steuerbewegung von dem Belichtungsmeßgerät
auf Verschluß und Blende überträgt, an den ersten Blendenlagerring angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der erste
Blendenlagerring (4) mit einer ersten Zeitsteuerkurve (16) und der zweite Blendenlagerring (5)
mit einem Blendcn-Handeinsteller (7) verbunden ist und daß ferner ein mit einer zweiten Zeitsteuerkurve
(19) versehener Handeinsteller (13) für die Belichtungszeit vorgesehen ist, wobei die beiden
Zeitsteuerkurven (16, 19) derart angeordnet sind, daß der Steuerstift (17) des Zeitregelwerkes
von jeder der beiden Zeitsteuerkurven beeinflußbar ist.
2. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem ersten Blendenlagerring
(4) verbundene Zeitsteuerkurve (16) in den ersten Blendenlagerring eingeschnitten ist.
3. Kamera nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Handeinsteller (7) für
Blende und der Handeinsteller (13) für Beiichtungszeit je einen Sperransatz (40, 41) tragen und
jeder Sperransatz (40, 41) bei der Handeinstellung von Belichtungsfaktoren das Übertragungsgetriebe (30, 33) gegen Verstellung blockieren
kann.
4. Kamera nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Getriebekette einen exzentrisch
zu den Einstellern (7, 13) drehbar gelagerten Hebel (30) mit zwei in dessen Ruhestellung zur
Drehachse der Einsteller konzentrischen Anschlagflächen (43, 44) enthält und daß die Sperransätze
(40, 41) der Handeinsteller (7, 13) bei Handeinstellung von Belichtungsfaktoren jeweils
unmittelbar vor die Anschlagflächen (43, 44) führbar sind, um eine Schwenkung des Hebels
(30) zu verhindern.
Applications Claiming Priority (2)
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DE1422652C true DE1422652C (de) | 1973-08-30 |
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