DE1186740B - Photographische Kamera mit ein- oder angebautem Belichtungsmesser und einem Verschluss mit Einstellern fuer Belichtungszeit und Blende - Google Patents
Photographische Kamera mit ein- oder angebautem Belichtungsmesser und einem Verschluss mit Einstellern fuer Belichtungszeit und BlendeInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: G 03 b
Deutsche Kl.: 57 a-32/05
Nummer: 1186740
Aktenzeichen: G 36243 IX a/57 a
Anmeldetag: 27. Oktober 1962
Auslegetag: 4. Februar 1965
Die Erfindung bezieht sich auf eine photographische Kamera mit an- oder eingebautem Belichtungsmesser
und einem Verschluß mit Einstellern für Belichtungszeit und Blende, wobei einer der Belichtungsfaktoren,
und zwar wahlweise entweder der Faktor Belichtungszeit oder Blende, mittels des einen
Einstellers an Hand einer Einstellskala vorwählbar, der andere Belichtungsfaktor hingegen mittels des
anderen Einstellers durch eine mit diesem und dem Belichtungsmesser zusammenarbeitende Nachführeinrichtung
einstellbar ist.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, eine Kamera vorstehender Gattung unter
Gewährleistung eines unverwickelten und aufwandsparenden Aufbaus mit dem Ziel der Erhöhung ihrer
Anwendungsmöglichkeiten zu verbessern und zu vervollkommnen, so daß dieselben außer einer halbselbsttätigen, die Voreinstellung wenigstens eines der
beiden Belichtungsfaktoren von Hand erfordernden Belichtungseinstellung mit anschließender Nachführung
des anderen Belichtungsfaktors zusätzlich die Möglichkeit einer halbselbsttätigen Belichtungseinstellung
beider Belichtungsfaktoren bietet.
Dieses Problem wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß einer der beiden Einsteller für
Belichtungszeit und Blende eine zusätzliche Einstelllage, der andere Einsteller dagegen einen zusätzlichen,
mit dieser Einstellage korrespondierenden Einstellbereich aufweist, innerhalb dessen Steuerkurven
wirksam werden, die einerseits mit den Stellvorrichtungen für Belichtungszeit und Blende bzw.
dem Belichtungsmesser und andererseits mit dem den zusätzlichen Einstellbereich tragenden Einsteller
in Wirkungsverbindung stehen und eine Einstellung der beiden Belichtungsfaktoren nach einem vorbestimmten
Zeit-Blende-Programm unter Zuhilfenahme der Nachführeinrichtung ermöglichen.
Auf diese Weise ist eine photographische Kamera geschaffen worden, welche ohne nennenswerten zusätzlichen
baulichen Aufwand eine wahlweise Umstellung auf die verschiedensten Belichtungseinstellarten
gestattet. So kann bei dieser Kamera, ganz abgesehen von der althergebrachten Handeinstellung
der beiden Belichtungsfaktoren, die Belichtungseinstellung einmal dadurch erfolgen, daß einer der
beiden Belichtungsfaktoren, und zwar entweder der Faktor Belichtungszeit oder Blende, an Hand einer
Einstellskala vorgewählt und der andere Belichtungsfaktor durch Nachführung ermittelt wird. Zum anderen
ist es mit der erfindungsgemäß ausgebildeten Kamera auch möglich, beide Belichtungsfaktoren
unter Zuhilfenahme der Nachführeinrichtung nach Photographische Kamera mit ein- oder
angebautem Belichtungsmesser und einem
Verschluß mit Einstellern für Belichtungszeit
und Blende
angebautem Belichtungsmesser und einem
Verschluß mit Einstellern für Belichtungszeit
und Blende
Anmelder:
Alfred Gauthier G. m. b. H.,
Calmbach/Enz, Gauthierstr. 36
Beanspruchte Priorität:
Waldemar Rentschier, Calmbach/Enz
einem bestimmten Zeit-Blende-Programm einzustellen, wobei der Photographierende auf Skalenwerte
überhaupt nicht mehr angewiesen ist, da er nur noch einen Einsteller der Kamera unter Beachtung
des Meßergebnisses des Belichtungsmessers so lange zu betätigen hat, bis dessen Zeiger mit einer
ihm zugeordneten Marke zur Deckung gebracht ist. Von Bedeutung ist ferner, daß zur Auswahl der verschiedenen
Belichtungseinstellarten keine zusätzlichen Steller erforderlich sind, sondern daß die
Kamera mittels der ohnehin vorhandenen Einsteller für Belichtungszeit und Blende auf die erwünschte
Belichtungseinstellart umschaltbar ist. Zur Umstellung der Kamera auf Programm-Belichtungseinstellung
bedarf es somit keines nennenswerten zusätzlichen baulichen Aufwandes mehr. Auch ist trotz Erhöhung
der Anwendungsmöglichkeiten der Kamera durch die Vermeidung weiterer, von Hand zu betätigender
Steller ihre Bedienungsweise keineswegs komplizierter geworden.
Eine freizügige, den jeweils vorliegenden Gegebenheiten und Erfordernissen des Kamera- bzw. Verschlußaufbaus
Rechnung tragende Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Einrichtung läßt sich dadurch
erzielen, daß die die Stellvorrichtung für Belichtungszeit und Blende beeinflussenden Steuerkurven an
dem den zusätzlichen Einstellbereich tragenden Einsteller angeordnet bzw. ausgebildet sind, während als
Träger der mit der Nachführeinrichtung zusammenarbeitenden Steuerkurve ein einer Differentialeinrichtung
angehörender, zwischen den Einstellern für Belichtungszeit und Blende angeordneter Ring dient,
der mit dem den zusätzlichen Einstellbereich aufweisenden Einsteller formschlüssig verbunden ist.
Eine besonders vorteilhafte, zur Verwirklichung der erfindungsgemäß vorgeschlagenen Kamera dienliche
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Ausbildung und Anordnung der Nachführeinrichtung ist darin zu erblicken, daß der Ring, der mit dem
den zusätzlichen Einstellbereich tragenden Einsteller formschlüssig verbunden ist, auf einem weiteren Ring
gelagert und gegen axiale Verschiebung gesichert ist, wobei dieser Lagerring mit dem die zusätzliche Einstellage
aufweisenden Einsteller derart verbunden ist, daß er in Abhängigkeit von der Drehbewegung des
zuletzt genannten Einstellers auf Grund einer zwischen Lagerring und einem diesen tragenden ortsfesten
Lagerzylinder ausgebildeten Kurvensteuervorrichtung in axialer Richtung verschiebbar ist.
Um eine sichere, Fehlbelichtungen von vornherein ausschließende Bedienungsweise der Kamera zu gewährleisten, ist erfindungsgemäß ferner vorgeschla-
gen, daß den Einstellern für Belichtungszeit und Blende eine Sperr- oder Signaleinrichtung zugeordnet
ist, die anspricht, wenn die Einsteller auf nicht miteinander korrespondierende Einstellagen bzw. Einstellbereiche
eingestellt werden.
Eine besonders zuverlässige, wenig Aufwand beanspruchende elektrisch-optische Signaleinrichtung
ist nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung dadurch erreicht, daß im Stromkreis des Belichtungsmessers
eine durch die Einsteller für Belichtungszeit und Blende betätigbare Kurzschlußkontakteinrichtung
angeordnet ist.
Einzelheiten der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung entnehmbar, die
ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in perspektivischer Darstellung zeigt, wobei dessen
Einzelteile zur besseren Übersichtlichkeit wegen in Achsrichtung auseinandergezogen veranschaulicht
sind.
In der Zeichnung ist mit 1 ein entgegen der Wirkung einer Druckfeder 2 bewegbarer Kameraauslöser
bezeichnet, der in einem nicht dargestellten Kameragehäuse verschiebbar geführt ist. Am unteren
Ende des Kameraauslösers ist ein Bund la ausgebildet, der mit einem zweiarmigen, auf einer ortsfesten
Achse 3 schwenkbar angeordneten Auslösehebel 4 zusammenarbeitet. Der eine Arm Aa des
Auslösehebels 4 legt sich unter der Wirkung einer Feder 5 am Bund la des Kameraauslösers 1 an,
während sein anderer Ann 4 b dem abgebogenen Lappen 6 a eines Sperrhebels 6 zugeordnet ist. Der
Sperrhebel 6 wiederum ist auf einer ortsfesten Achse? schwenkbar gelagert und wird durch eine
Feder8 am Arm 4 6 des Auslösehebels 4 in Anlage
gehalten. Der Sperrhebel 6 ist dazu vorgesehen, die unter Wirkung einer Antriebsfeder 9 stehende Hauptantriebsscheibe
10 des Kameraverschlusses in Spannstellung festzuhalten, wie das in der Zeichnung gezeigt
ist. Die Scheibe 10 ist auf einer Spannwelle 11 befestigt, die ihrerseits in nicht näher gezeigter Weise
mit einer Spannvorrichtung verbunden ist.
Die Antriebsscheibe 10 dient der Betätigung eines Verschlußblätterrings 12, wozu beide Teile miteinander
in Verbindung gebracht sind, derart, daß das Maul 14 a einer auf einem Zapfen 13 sitzenden
Treibklinke 14 unter der Wirkung einer Feder 15 einen Stift 16 des Verschlußblätterrings 12 umgreift.
Die Verschlußblätter 17, von denen in der Zeichnung der Einfachheit wegen nur eines dargestellt ist, sind
an Zapfen 18 des Rings 12 gelagert, ferner mittels Schlitzen 17 a an ortsfesten Stiften 19 geführt, so daß
bei der entgegen dem Uhrzeigersinn erfolgenden Ablaufbewegung der Antriebsscheibe 10 die Verschlußblätter
17 in der üblichen Weise zunächst eine Schwenkbewegung im öffnenden und anschließend
im schließenden Sinne ausführen.
Außer den vorerwähnten Teilen ist im Verschlußgehäuse 20 das der Erzielung der erwünschten
Belichtungszeit dienende Hemmwerk angeordnet. Dieses weist einen auf einer ortsfesten Achse 21
drehbar gelagerten Bremshebel 22 auf, der mit einem Lappen 10 a der Antriebsscheibe 10 in an sich bekannter
Weise zusammenarbeitet und den Ablauf derselben während der Offenstellung der Verschlußblätter
mehr oder weniger stark vergrößert. Zur Einstellung des Bremshebels 22 ist eine am Belichtungszeiteinsteller
23 ausgebildete Stufensteuerkurve 23 a vorgesehen, an welcher der Hebel 22 mittels eines an
ihm befestigten Stifts 24 anliegt. Der Belichtungszeiteinsteller 23 trägt eine Belichtungszeitskala 25, die im
Ausführungsbeispiel Belichtungszeitwerte, beispielsweise von Vso bis Vsoo Sekunde, sowie eine der
Durchführung von B-Aufnahmen dienende Markierung »B« aufweist. Eine der Belichtungszeitskala 25
zugeordnete ortsfeste Marke ist mit 26 bezeichnet.
Die vorbeschriebene Verschlußanordnung ist mit einer auf unterschiedliche öffnungsweiten einstellbaren
Irisblende versehen. Diese besteht im wesentlichen aus einem gleichachsig zum Verschlußblätterring
12 angeordneten Betätigungsring 27. Dieser wiederum trägt Stifte 28 zur drehbaren Lagerung der
Blendenlamellen 29, die ihrerseits mittels Schlitzen 29 a an ortsfesten Stiften 30 geführt sind. Am Blendenbetätigungsring
27 greift eine Feder 31 an, die bestrebt ist, den Ring in seiner der größten Blendenöffnung
entsprechenden, in der Zeichnung veranschaulichten Ausgangslage zu halten. Einstellbar sind
die Blendenlamellen 29 mittels eines Einstellers 32, der beispielsweise an der Rückseite des Verschlußgehäuses
20 drehbar gelagert sein kann. Der Einsteller 32 ist mit einer die öffnungswerte von »2,8«
bis »22« aufweisenden Blendenskala 33 versehen, die mit einer ortsfesten Einstellmarke 34 zusammenarbeitet.
Zur Verbindung des Einstellers 32 mit der Irisblende 27, 29 dient ein auf einer ortsfesten Achse
35 schwenkbar gelagerter Winkelhebel 36. Am Arm
36 a dieses Hebels liegt ein Stift 37 des Blendenbetätigungsrings 27 unter Wirkung der Feder 31 an,
während sein Arm 36 & einen Stift 38 trägt, der sich gegen eine am Einsteller 32 ausgebildete Steuerkurve
32 a abstützt.
Die beiden, an sich unabhängig voneinander bewegbaren Einsteller 23 und 32 für Belichtungszeit
bzw. Blende sind mittels einer sogenannten Nachführeinrichtung mit einem in die Kamera ein- oder
angebauten Belichtungsmesser kuppelbar. Hierzu dient ein an der Drehspule 40 des Belichtungsmessers
angebrachter Zeiger 41, der bei beleuchtungsgerechter Einstellung von Belichtungszeit und Blende zwischen
den beiden, in einem Sichtfenster 42 der Kamera erkennbaren Marken 43 liegen muß. Die vom Strom
eines Photoelementes 39 gespeiste Drehspule 40 ist in einem Rahmen 44 gelagert, der seinerseits auf
einer drehbaren Welle 45 sitzt. Am freien Ende dieser Welle ist ein einarmiger Hebel 46 drehfest angeordnet,
der unter Wirkung einer an ihm angreifenden Feder 47 an einem in Richtung der Verschlußachse
verschiebbaren Übertragungsstift 48 anliegt. Der Stift 48 wiederum arbeitet mit einer mit den
Einstellern für Belichtungszeit und Blende in Wirkungsverbindung stehenden Differentialeinrichtung
zusammen, die nachstehend noch näher beschrieben wird.
Die Belichtungseinstellung mit Hilfe der vorbeschriebenen Anordnung geschieht in der Weise,
daß zuerst mittels des Belichtungszeitstellers 23 oder mittels des Blendeneinstellers 32 ein erwünschter,
dem aufzunehmenden Objekt angepaßter Belichtungszeit- bzw. Blendenwert an der Skala 25 bzw. 33
voreingestellt wird. Der dem voreingestellten Wert
Die Ausbildung der zur Belichtungseinstellung nach einem Zeit-Blende-Programm dienenden Steuerkurven
32 b und 32 c des Blendeneinstellers 32 ist im Ausführungsbeispiel so getroffen, daß der Programmeinstellbereich
»P« mit der Zeit-Blende-Kombination V30 Sekunde, Blende »2,8« beginnt und beispielsweise
bei der Zeit-Blende-Kombination V000 Sekunde, Blende »22« endet. Gegebenenfalls könnte jedoch
auch eine die Anwendung höchstempfindlichen Film
auf Grund der herrschenden Beleuchtungsstärke zu- 10 materials zulassende Erweiterung des Programmein
stellbereiches dadurch erzielt werden, daß dieser durch entsprechende Maßnahmen auf Zeit-Blende-Kombinationen
von Viooo Sekunde und Blende »22« oder V2000 Sekunde, Blende »22« ausgedehnt wird.
Um die Einsteller für Belichtungszeit und Blende mit dem Nachführzeiger 41 des Belichtungsmessers
in Beziehung bringen zu können, ist gleichachsig zu diesen Einstellern ein Ring 53 angeordnet, der mit
dem Blendeneinsteller 32 auf Drehmitnahme verbun-
zuordnende Blenden- bzw. Belichtungszeitwert wird sodann dadurch gefunden und eingestellt, daß der
Meßwerkzeiger 41 des Belichtungsmessers durch Drehen des entsprechenden Einstellers in die in der
Zeichnung dargestellte Lage zwischen den ortsfesten Marken 43 gebracht wird.
Um Belichtungseinstellungen mit Hilfe der vorbeschriebenen Nachführeinrichtung 41 bis 46 auch
ohne die Benutzung der Zeit- und Blendenskalen 25
bzw. 33 durchführen zu können, ist vorgesehen, daß 20 den ist. Die Verbindung kann hierbei mit Hilfe eines einer der beiden Einsteller 23, 32 für Belichtungszeit am Blendeneinsteller 32 ausgebildeten, sich in axialer und Blende neben den durch die Skalen 25 und 33 Richtung ausdehnenden Armes 32 d erfolgen, der mit markierten Einstellbereichen eine zusätzliche Ein- seinem gegabelten Ende 32 e einen Stift 54 des Rings stellage »P«, der andere Einsteller hingegen einen 53 umfaßt. Zweckmäßig ist hierbei die dem Blendenzusätzlichen Einstellbereich aufweist, der gleichfalls 25 einsteller 32 zugekehrte Stirnfläche des Rings 53 als mit »P« bezeichnet ist, wobei ferner der den zusatz- Steuerkurve 53 α ausgebildet, an welcher der Überlichen Einstellbereich »P« tragenden Einsteller mit tragungsstift 48 unter Wirkung der am Hebel 46 an-Steuerkurven in Wirkungsverbindung steht, die bei greifenden Feder 47 anliegt. Die Steuerkurve 53 a Einstellung der Einsteller auf den Einstellbereich »P« wiederum ist in Kurvenstücke mit unterschiedlicher bzw. die damit korrespondierende Einstellage»P« 30 Steigung aufgeteilt, die die Bezeichnungen 53 b, 53 c den Bremshebel 22 des Hemmwerks ebenso wie den und 53 d tragen. Dabei ist die Anordnung so ge-
ohne die Benutzung der Zeit- und Blendenskalen 25
bzw. 33 durchführen zu können, ist vorgesehen, daß 20 den ist. Die Verbindung kann hierbei mit Hilfe eines einer der beiden Einsteller 23, 32 für Belichtungszeit am Blendeneinsteller 32 ausgebildeten, sich in axialer und Blende neben den durch die Skalen 25 und 33 Richtung ausdehnenden Armes 32 d erfolgen, der mit markierten Einstellbereichen eine zusätzliche Ein- seinem gegabelten Ende 32 e einen Stift 54 des Rings stellage »P«, der andere Einsteller hingegen einen 53 umfaßt. Zweckmäßig ist hierbei die dem Blendenzusätzlichen Einstellbereich aufweist, der gleichfalls 25 einsteller 32 zugekehrte Stirnfläche des Rings 53 als mit »P« bezeichnet ist, wobei ferner der den zusatz- Steuerkurve 53 α ausgebildet, an welcher der Überlichen Einstellbereich »P« tragenden Einsteller mit tragungsstift 48 unter Wirkung der am Hebel 46 an-Steuerkurven in Wirkungsverbindung steht, die bei greifenden Feder 47 anliegt. Die Steuerkurve 53 a Einstellung der Einsteller auf den Einstellbereich »P« wiederum ist in Kurvenstücke mit unterschiedlicher bzw. die damit korrespondierende Einstellage»P« 30 Steigung aufgeteilt, die die Bezeichnungen 53 b, 53 c den Bremshebel 22 des Hemmwerks ebenso wie den und 53 d tragen. Dabei ist die Anordnung so ge-
Blendenbetätigungsring 27 im Sinne eines fest vorgegebenen Zeit-Blende-Programms beeinflussen, und
zwar in Abhängigkeit von der Betätigung der Nachführeinrichtung 41 bis 46.
Im Ausführungsbeispiel ist dem Einsteller 23 für Belichtungszeit die Einstellage »P« zugeordnet,
während der Einsteller für Blende den Einstellbereich »P« aufweist. Es könnte jedoch auch umgetroffen,
daß das gleichmäßig ansteigende Kurvenstück 53 b im Bereich der Skala 33 wirksam wird,
während das Kurvenstück 53 c dem Einstellbereich »P« des Blendeneinstellers 32 zugeordnet ist. Zwischen
diesen beiden Kurvenstücken befindet sich ein weiteres Kurvenstück 53 d, das, längenmäßig gesehen,
dem Abstand zwischen der Blendenskala 33 und dem Einstellbereich »P« angepaßt ist. Wie ersichtlich.
kehrt verfahren und am Blendeneinsteller die Ein- 40 sind der Einstellbereich »P« des Blendeneinstellers
stellage »P«, am Belichtungszeiteinsteller hingegen 32 und die Einstellage »P« des Belichtungszeiteinstellers
23 an den Blendenwert »2,8« der Blendenskala 33 bzw. an die Belichtungszeit Vso Sekunde der
der Einstellbereich »P« angebracht sein.
Die den Bremshebel 22 des Hemmwerks und den Blendenbetätigungsring 27 innerhalb des Einstell-
Belichtungszeitskala 25 angeschlossen. Die Uber-
bereichs »P« beinflussenden Steuerkurven des 45 brückung zwischen der Zeit-Blende-Kombination
Blendeneinstellers 32 sind mit 32 b bzw. 32 c bezeichnet. Die Verbindung zwischen der Steuerkurve
32 b und dem Bremshebel 22 ist hierbei mittels einer im Verschluß drehbar gelagerten Welle 49 erzielt,
V30 Sekunde, Blende »2,8« der Skalenbereiche 25 und 33 und der Zeit-Blende-Kombination Vso
Sekunde, Blende »2,8« des Einstellbereiches »P« an der Steuerkurve 53 a ist mittels des vorerwähnten
wobei an einem Ende der Welle ein mit dem Stift 24 50 Kurvenstückes 53 d herbeigeführt,
des Bremshebels zusammenarbeitender Hebel 50 be- Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist der Ring 53 festigt ist. Am andern Ende der Welle ist gleichfalls auf einem weiteren Ring 55 gelagert, der in Abhänein Hebel 51 angeordnet, dessen Stift 52 an der gigkeit von der Einstellbewegung des Belichtungs-Steuerkurve32fc angreift. Der Bremshebel 22 steht zeiteinstellers 23 drehbar und hierbei mittels einer an unter der Wirkung einer nicht näher gezeigten Feder, 55 ihm und einem ortsfesten Lagerzylinder ausgebildedie ihn in der dargestellten, der längsten Belichtungs- ten Kurvensteuervorrichtung in axialer Richtung verzeit Vso Sekunde zugeordneten Ausgangslage zu schiebbar ist. Der Ring 53 ist ferner gegenüber dem halten sucht. Wie die Ausbildung der Steuerkurve Ring 55 frei drehbar und in Abhängigkeit von dessen 23 a des Einstellers 23 erkennen läßt, ist der Einstell- Axialbewegung um den gleichen Betrag wie dieser lage »P« die vorerwähnte, der Belichtungszeit 60 in axialer Richtung verschiebbar.
Vso Sekunde entsprechende Ausgangslage des Brems- Als Kurvensteuervorrichtung für den Ring 55 kann hebeis 22 zugeordnet. Die wirkungsmäßige Verbin- gemäß dem Ausführungsbeispiel ein Mehrgangdung der Steuerkurve 32 c mit dem Blendenbetäti- gewinde Anwendung finden, das an der seitlichen gungsring 27 erfolgt mittels des Stifts 38 sowie des Wandung des Verschlußgehäuses 20 und am Innenzweiarmigen Hebels 36, die beide, wie bereits be- 65 umfang des Rings 55 ausgebildet ist. Der Ring dieser schrieben, auch den Steuereinfluß der der Blenden- vorstehend erläuterten Differentialeinrichtung selbst skala 33 zugeordneten Steuerkurve 32 a auf den trägt einen sich in radialer Richtung erstreckenden Blendenbetätigungsring 27 übertragen. Arm 55 a, in dessen gegabeltes Ende 55 b ein an
des Bremshebels zusammenarbeitender Hebel 50 be- Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist der Ring 53 festigt ist. Am andern Ende der Welle ist gleichfalls auf einem weiteren Ring 55 gelagert, der in Abhänein Hebel 51 angeordnet, dessen Stift 52 an der gigkeit von der Einstellbewegung des Belichtungs-Steuerkurve32fc angreift. Der Bremshebel 22 steht zeiteinstellers 23 drehbar und hierbei mittels einer an unter der Wirkung einer nicht näher gezeigten Feder, 55 ihm und einem ortsfesten Lagerzylinder ausgebildedie ihn in der dargestellten, der längsten Belichtungs- ten Kurvensteuervorrichtung in axialer Richtung verzeit Vso Sekunde zugeordneten Ausgangslage zu schiebbar ist. Der Ring 53 ist ferner gegenüber dem halten sucht. Wie die Ausbildung der Steuerkurve Ring 55 frei drehbar und in Abhängigkeit von dessen 23 a des Einstellers 23 erkennen läßt, ist der Einstell- Axialbewegung um den gleichen Betrag wie dieser lage »P« die vorerwähnte, der Belichtungszeit 60 in axialer Richtung verschiebbar.
Vso Sekunde entsprechende Ausgangslage des Brems- Als Kurvensteuervorrichtung für den Ring 55 kann hebeis 22 zugeordnet. Die wirkungsmäßige Verbin- gemäß dem Ausführungsbeispiel ein Mehrgangdung der Steuerkurve 32 c mit dem Blendenbetäti- gewinde Anwendung finden, das an der seitlichen gungsring 27 erfolgt mittels des Stifts 38 sowie des Wandung des Verschlußgehäuses 20 und am Innenzweiarmigen Hebels 36, die beide, wie bereits be- 65 umfang des Rings 55 ausgebildet ist. Der Ring dieser schrieben, auch den Steuereinfluß der der Blenden- vorstehend erläuterten Differentialeinrichtung selbst skala 33 zugeordneten Steuerkurve 32 a auf den trägt einen sich in radialer Richtung erstreckenden Blendenbetätigungsring 27 übertragen. Arm 55 a, in dessen gegabeltes Ende 55 b ein an
einem Filmempfindlichkeitseinsteller 56 angebrachter
Arm 56 a eingreift. Femer besitzt der Ring 55 einen Bund 55 c, an dem der die Steuerkurve 53 c tragende
Ring 53 unter Wirkung der Feder 47 anliegt. Zur Einstellung der Filmempfindlichkeit ist der FilmempfindHchkeitseinsteller
56 mit Hilfe einer an ihm angebrachten Filmempfindlichkeitsskala 57 gegenüber einer am Belichtungszeiteinsteller 23 angebrachten
Zeigermarke 58 einstellbar. Als Sicherung des Rings 56 in seiner jeweiligen Eiostellage dient eine zwischen
diesem und dem Belichtungszeiteinsteller 23 angeordnete lösbare Kupplungsvorrichtung an sich bekannter
Art. Diese kann eine an der zylindrischen Innenwandung des BelichtungszeiteinsteUers 23 angebrachte
Blattfeder 59 aufweisen, deren gegabeltes Ende 59 β am Filmempfindlichkeitseinsteller 56 angebrachte,
den Markierungen der Skala 57 zugeordnete Vorsprünge 56 b umgreift. Zum Betätigen der
Kupplungsvorrichtung kann die Blattfeder 59 ferner mit einem durch einen Schlitz 23 b des Belichtungszeiteinstellers
nach außen geführten Griffstück 60 versehen sein, das beim Niederdrücken die Gabel
59 c am Vorsprung 56 & des Filmempfindlichkeitseinstellers
56 auSer Eingriff bringt.
Wie aus der Zeichnung weiter entnehmbar, ist im Stromkreis des Belichtungsmessers eine von den Einstellern23
und 32 für Belichtungszeit bzw. Blende gesteuerte Kurzschlußkootakteinrichtung angeordnet,
die bei Einstellung der Einsteller auf einander nicht zugeordnete Einstellagen bzw. Einstellbereiche den
Stromkreis zwischen Photoelement 39 und Drehspule 40 kurzschließt. Im Falle einer Kurzschlußschaltung
kehrt die Drehspule 40 unter Wirkung einer an ihr angreifenden, aus Gründen der Einfachheit nicht
dargestellten Rückstellfeder in eine Ausgangslage zurück, die durch einen ebenfalls nicht gezeigten ortsfesten
Anschlag bestimmt ist. In dieser Lage der Drehspule 40 befindet sich ihr Zeiger 41 außerhalb
des Sichtfensters 42.
Die vorerwähnte Kurzschlußkontakteinrichtung umfaßt im einzelnen zwei Kontaktbrücken 61 und
62, die in ortsfesten Kontakten 61 α und 61 b bzw. 62 a und 62 b enden. Von diesen ist das Kontaktpaar
61 α, 62 α dem Belichtungszeiteinsteller 23, das Kontaktpaar 61b, 62b dagegen dem Blendeneinsteller
32 zugeordnet. Zwischen diesen beiden Kontaktpaaren fet je eine Kontaktfeder 63 bzw. 64 angeordnet,
die an die eine bzw. die andere der beiden elektrischen Leitungen 65 und 66 angeschlossen sind,
welche ihrerseits das Photoelement 39 mit der Drehspule 40 verbinden. Die Kontaktfedem 63 und 64
stehen über axial verschiebbare Stifte 67 bzw. 68 mit an den Einstellern 23 und 32 ausgebildeten Steuernocken
23c bzw. 32/ in Verbindung.
In der gezeigten Einstellage der Einsteller 23 und 32 sind die Kontaktfedern 63 und 64 durch die Teile
23 d und 32 g der Steuernocken an die ortsfesten Kontakte 62 a und 61 & angelegt. Da der Kontakt
62 a jedoch der Kontaktbrücke 62, der Kontaktöle
jedoch der Kontaktbrücke 61 angehört, ist die Drehspule 40 nicht kurzgeschlossen.
Wird nun der Belichtungszeiteinsteller 23 auf die zusätzliche Einstellage »P« eingestellt, so gelangt der
Taststift 67 zur Anlage an den tiefer gelegenen Teil 23 e des Steuernockens 23 c, was zur Folge hat, daß
die Kontaktfeder 63 am Kontakt 61 α zur Anlage kommt. Damit sind beide Kontaktfedern mit der
Kontaktbrücke 61 verbunden, und der Kurzschluß ist hergestellt. Wird nunmehr auch der Blendeneinsteller 32 auf den Einstellbereich »P« eingestellt,
so gelangt der Taststift 68 in den Bereich des tiefer gelegenen Teils 32 h des Steuernockens 32/, und die
Kontaktfeder 64 wechselt demgemäß von Kontakt 61 b zu Kontakt 62 & über. Damit liegen die Kontaktfedern
63 und 64 wieder an verschiedenen Kontaktbrücken, wodurch der Kurzschluß erneut aufgehoben
ist. In analoger Weise erfolgt der Kurzschluß über die Kontaktbrücke 62 auch dann, wenn der Blendeneinsteller 32 allein auf den zusätzlichen Einstellbereich
»P« umgestellt wird.
Die Bedienungs- und Arbeitsweise der vorstehend beschriebenen Kamera ist folgende:
1. Einstellen der Filmempfindlichkeit
Zu diesem Zweck wird die Kupplunsgverbindung zwischen dem Belichtungszeiteinsteller 23 und dem
Filmempfindlichkeitseinsteller 56 durch Niederdrükken des Griffstückes 60 gelöst und sodann der Filmempfindlichkeitseinsteller
56 so eingestellt, daß der der Empfindlichkeit des verwendeten Films entsprechende,
in der Skala 57 enthaltene Wert der Einstellmarke 58 gegenübersteht.
2. Einstellen eines der Belichtungsmesseranzeige entsprechenden Zeit-Blende-Verhältnisses mit Vorwahl
des einen Belichtungsfaktors
Diese Einstellung kann beispielsweise so vorgenommen werden, daß zuerst mittels des BelichtungszeiteinsteUers
23 eine bestimmte, dem Aufnahmeobjekt angepaßte Belichtungszeit an der Skala 25 eingestellt
wird. Danach ist der Blendeneinsteller 32 so weit zu drehen, bis der Zeiger 41 der Drehspule 40
die in der Zeichnung veranschaulichte Lage zwischen den beiden ortsfesten Marken 43 einnimmt. Damit
ist das den herrschenden Beleuchtungsverhältnissen und der Filmempfindlichkeit entsprechende Zeit-Blende-Verhältnis
am Verschluß eingestellt. Wahlweise könnte diese Einstellung auch dadurch erfolgen,
daß der vorgewählte Belichtungsfaktor die Blende ist, während die Koinzidenz von Zeiger 41
und Marken 43 durch Drehen des BelichtungszeiteinsteUers 23 herbeigeführt wird.
3. Einstellen des der Belichtungsmesseranzeige entsprechenden Zeit-Blende-Verhältnisses nach dem fest
vorgegebenen Zeit-Blende-Programm
Hierzu ist es lediglich erforderlich, den Belichtungszeiteinsteller
23 auf die Einstellage »P« einzustellen und sodann den Blendeneinsteller 32 innerhalb
des Einstellbereiches »P« so weit in der einen oder anderen Richtung zu drehen, bis die vorerwähnte
Koinzidenz von Zeiger 41 und Marken 43 erreicht ist.
Wird bei einer der vorstehend geschilderten Einstellmethoden der hierzu an den Einstellern vorgesehene
Einstellbereich überschritten, so zeigt sich dies der Bedienungsperson dadurch an, daß der
Zeiger 41 infolge Wirksamwerdens der Kurzschlußkontakteinrichtung aus dem Sichtfenster 42 der
Kamera verschwindet.
Claims (5)
1. Photographische Kamera mit ein- oder angebautem Belichtungsmesser und einem Verschluß
mit Einstellern für Belichtungszeit und
Blende, wobei einer der Belichtungsfaktoren, und zwar wahlweise entweder der Faktor Belichtungszeit
oder Blende, mittels des einen Einstellers an Hand einer Einstellskala vorwählbar, der andere
Belichtungsfaktor hingegen mittels des anderen Einstellers durch eine mit diesem und dem Belichtungsmesser
zusammenarbeitende Nachführeinrichtung einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß einer der beiden Einsteller (23
und 32) für Belichtungszeit und Blende eine zusätzliche Einstellage (»P«), der andere Einsteller
dagegen einen zusätzlichen, mit dieser Einstellage korrespondierenden Einstellbereich (»P«) aufweist,
innerhalb dessen Steuerkurven (32 b und 32 c bzw. 53 a) wirksam werden, die einerseits mit
den Stellvorrichtungen (22 und 27) für Belichtungszeit und Blende bzw. dem Belichtungsmesser
(39, 40) und andererseits mit dem den zusätzlichen Einstellbereich (»P«) tragenden Einsteller
in Wirkungsverbindung stehen und eine Einstellung der beiden Belichtungsfaktoren nach
einem vorbestimmten Zeit-Blende-Programm unter Zuhilfenahme der Nachführeinrichtung (41
bis 46) ermöglichen.
2. Photographische Kamera nach Anspruch 1, «5 dadurch gekennzeichnet, daß die die Stellvorrichtungen
(22 und 27) für Belichtungszeit und Blende beeinflussenden Steuerkurven (32 b und
32 c) an dem den zusätzlichen Einstellbereich (»P«) tragenden Einsteller (32) angeordnet bzw.
ausgebildet sind, während als Träger der mit der Nachführeinrichtung (41 bis 46) zusammenarbeitenden
Steuerkurve (53 a) ein einer Differentialeinrichtung (20, 55) angehörender, zwischen den
Einstellern (23 und 32) für Belichtungszeit und Blende angeordneter Ring (53) dient, der mit
dem den zusätzlichen Einstellbereich (»P«) aufweisenden Einsteller formschlüssig verbunden ist.
3. Photographische Kamera nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (53), der
mit dem den zusätzlichen Einstellbereich (»P«) tragenden Einsteller (32) formschlüssig verbunden
ist, auf einem weiteren Ring (55) gelagert und gegen axiale Verschiebung gesichert ist, wobei
dieser Lagerring (55) mit dem die zusätzliche Einstellage (»P«) aufweisenden Einsteller (23)
derart verbunden ist, daß er in Abhängigkeit von der Drehbewegung des zuletzt genannten Einstellers
auf Grund einer zwischen Lagerring und einem diesen tragenden ortsfesten Lagerzylinder
(20) ausgebildeten Kurvensteuervorrichtung in axialer Richtung verschiebbar ist.
4. Photographische Kamera nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß den Einstellern (23 und 32) für Belichtungszeit und Blende eine Sperr- oder Signaleinrichtung zugeordnet ist, die anspricht,
wenn die Einsteller auf nicht miteinander korrespondierende Einstellagen bzw. Einstellbereiche
eingestellt werden.
5. Photographische Kamera nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Stromkreis (65,
66) des Belichtungsmessers (39,40) eine durch die Einsteller (23 und 32) für Belichtungszeit und
Blende betätigbare Kurzschlußkontakteinrichtung (61 bis 64) angeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 507/200 1.65 © Bundesdruckerei Berlin
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FR947440A FR1369209A (fr) | 1962-10-27 | 1963-09-13 | Appareil photographique comprenant un photomètre incorporé ou rapporté et un obturateur doté d'organes de réglage pour le temps de pose et l'ouverture du diaphragme |
US318010A US3314343A (en) | 1962-10-27 | 1963-10-22 | Photographic camera with setting means for exposure time and diaphragm and having an exposure meter and a cooperating resetting device |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DEG36243A DE1186740B (de) | 1962-10-27 | 1962-10-27 | Photographische Kamera mit ein- oder angebautem Belichtungsmesser und einem Verschluss mit Einstellern fuer Belichtungszeit und Blende |
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Family Applications (1)
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DEG36243A Pending DE1186740B (de) | 1962-10-27 | 1962-10-27 | Photographische Kamera mit ein- oder angebautem Belichtungsmesser und einem Verschluss mit Einstellern fuer Belichtungszeit und Blende |
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DE (1) | DE1186740B (de) |
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DE1282442B (de) * | 1965-10-05 | 1968-11-07 | Leitz Ernst Gmbh | Einaeugige Spiegelreflexkamera mit gekuppeltem Belichtungsmesser und mit Springblenden-Wechselobjektiven |
JPS4968B1 (de) * | 1966-02-28 | 1974-01-05 |
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US3087396A (en) * | 1960-05-27 | 1963-04-30 | Agfa Ag | Exposure controls for cameras |
DE1173794B (de) * | 1961-12-23 | 1964-07-09 | Gauthier Gmbh A | Photographische Kamera mit gekuppeltem Belichtungsmesser |
DE1168756B (de) * | 1962-01-08 | 1964-04-23 | Agfa Ag | Kamera mit einer Belichtungsregelvorrichtung |
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1962
- 1962-10-27 DE DEG36243A patent/DE1186740B/de active Pending
-
1963
- 1963-10-22 US US318010A patent/US3314343A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
US3314343A (en) | 1967-04-18 |
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