DE1285582B - Verfahren zur Herstellung eines Elektrolytkoerpers fuer ein galvanisches Brennstoffelement - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines Elektrolytkoerpers fuer ein galvanisches BrennstoffelementInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung eines Elektrolytkörpers für ein galvanisches
Brennstoffelement aus einem Gemisch von Alkalicarbonaten und Magnesiumoxyd.
Nach einem bekannten Verfahren stellt man einen solchen Elektrolytkörper durch Pressen von Magnesiumoxydpulver
unter Hochdruck und bei Raumtemperatur in einer Form, Sintern des Preßlings bei ungefähr
1300° C zu einem porösen formfesten, keramischen Körper und anschließendes Imprägnieren
dieses Körpers bei ungefähr 600° C, gegebenenfalls im Vakuum, mit der geschmolzenen Salzmischung her.
So erhaltene Elektrolytkörper zeigen nach längerem Betrieb bisweilen die nachteilige Eigenschaft,
rissig zu werden, wodurch ihre Gasdichtheit verringert wird, ferner ist bei der Betriebstemperatur des
Elements ihre spezifische Leistungsfähigkeit verhältnismäßig niedrig, weil das Porenvolumen des festen
Trägerkörpers zu gering ist, um eine größere Menge an geschmolzener Salzmischung aufnehmen zu
können.
Mißbildungen treten teilweise bereits auf bei der Herstellung infolge der schroffen Temperaturunterschiede,
wenn nach allgemein üblicher Arbeitsweise der Magnesiumoxydpreßling zunächst auf Sintertemperatur
erhitzt, anschließend bei niedrigerer Temperatur mit den geschmolzenen Salzen imprägniert,
dann auf Raumtemperatur gekühlt wird zwecks Einmontierens in das Element und schließlich bis auf
Betriebstemperatur des Elements der Elektrolytkörper erhitzt werden muß.
Die vorliegende Erfindung bezweckt die Herstellung von Elektrolytkörpern in einem einfachen Verfahren,
das zudem auf jede beliebige Form von Elektrolytkörpern anwendbar ist und auch ein besseres
Produkt ergibt.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß ein Gemisch aus 30 bis 70%
Magnesiumoxydpulver mit einer Teilchengröße von weniger als 10 μ und 70 bis 30% einer Mischung
nahezu eutektischer Zusammensetzung von Lithium-, Natrium- und Kaliumcarbonat auf ungefähr 550° C
erhitzt und durch einen verengten Querschnitt mit einem kleinsten Durchmesser von 0,5 bis 5 mm in
eine Form eingespritzt wird, die der endgültigen Form eines Brennstoffelements entspricht.
Nach der nicht vorveröffentlichten älteren Patentanmeldung N19817 VIb/21b (deutsche Auslegeschrift
1180 014) ist ein galvanisches Brennstoffelement
zum Umsetzen von Gasen mit einem Elektrolyten vorgeschlagen, der aus einer Mischung von
40 bis 60% Magnesiumoxydpulver mit einer Teilchengröße von weniger als 3 μ und 60 bis 40 % eines
Alkali- oder Erdalkalicarbonats oder einem Gemisch dieser Carbonate besteht. Zur Herstellung ist dabei
angegeben, ein zunächst gekörntes und nach Erhitzen über Schmelztemperatur vermahlenes Gemisch aus
Magnesiumoxyd und den Carbonaten in gewünschter Form zu verpressen.
Das vorliegende Verfahren beruht demgegenüber auf der Feststellung, daß das erfindungsgemäß zu
verwendende Gemisch in nicht erwarteter Weise die für ein Spritzgießen erforderlichen Theologischen
Eigenschaften aufweist und damit eine wesentliche Vereinfachung der Herstellung möglich macht, wobei
es vor allem keinerlei Schwierigkeiten bereitet, jede beliebige Formgestalt des Elektrolytkörpers zu wählen.
Durch das Hindurchpressen des Gemisches durch einen verengten Querschnitt wird die für solche Elektrolytkörper
wichtige Strukturausbildung gewährleistet, wie sie durch lediglich ein Einpressen der üblichen
Art in Formen niemals erreichbar ist. Luftbläschen und Unregelmäßigkeiten werden ausgeschaltet.
Die erforderliche Gasdichtheit ist nicht mehr durch die mögliche Bildung durchgehender Porenkanäle
in Frage gestellt.
In Hinsicht auf die elektrische Leitfähigkeit empfiehlt es sich, die Porenbildung ferner noch so weit
als möglich auszuschalten und Lufteinschlüsse zu vermeiden, das man die Luft vor dem Verpressen
oder gleichzeitig beim Pressen durch Anwendung von Vakuum austreibt.
Zwecks weiterer Verbesserung der Elektrolytkörper nach der Erfindung ist es zweckmäßig, die Form
bis über Schmelztemperatur der Salze vorzuerhitzen. Schließlich hat es sich als vorteilhaft erwiesen, die
Elektroden vor dem Spritzen innerhalb der Form anzuordnen, so daß man dadurch in einem Gang gebrauchsfertige
Brennstoffelemente erhalten kann.
Ein Gemisch aus 50 Gewichtsprozent Magnesiumoxydpulver mit mehr als 90% einer Teilchengröße
von 0,06 bis 0,1 μ, 20,2 Gewichtsprozent Natriumcarbonat, 16,3 Gewichtsprozent Kaliumcarbonat und
13,5 Gewichtsprozent Lithiumcarbonat wurde in einem Spritzgußzylinder aus nichtrostendem Stahl auf
540° C erhitzt und durch eine Spritzdüse mit 4 mm Durchmesser und 32 mm Kanallänge in eine vorher
mit kolloidalem Graphit eingeschmierte Form aus nichtrostendem Stahl mit Entlüftungskanälchen gespritzt,
bis Gemisch aus den Kanälchen austrat. Anschließend wurde die Form 4 Stunden in einem Ofen
langsam abgekühlt und der gebildete Formkörper aus der Form genommen; er hat ein Volumgewicht von
2,79 g/cm3, während das berechnete Volumgewicht für diese Zusammensetzung des Gemisches 2,81 g/
cm3 beträgt.
Um das Schüttgewicht des Pulvers im Spritzzylinder erheblich zu erhöhen, wurde ein Gemisch, wie
oben beschrieben, in einem Schmelztiegel aus nichtrostendem Stahl bis auf ungefähr 600° C erhitzt, abgekühlt,
zu Pulver zerrieben, in einen Spritzzylinder eingebracht, auf 550° C erhitzt und in die Form eingepreßt.
Der auf diese Weise erhaltene Elektrolytkörper hat ebenfalls ein Volumgewicht von
2,79 g/cm3.
Pulvergemisch der Zusammensetzung gemäß Beispiel II wurde auf 550° C erhitzt und in eine auf
550° C erhitzte Form eingespritzt. In der Form waren bereits Elektroden mit ihren Anschlüssen für
die Zu- und Abfuhr der Gase angeordnet. Die Elektroden bestanden aus Metallpulver auf einem Träger
aus Metallgewebe. Die verwendeten Metallpulver wurden mittels Reduktion der entsprechenden Oxyde
erhalten. Nach Abkühlen der Form an der Luft konnte das betriebsbereite Produkt aus der Form gelöst
werden.
Die Zeichnung zeigt Ausführungsbeispiele von gemäß dem neuen Verfahren erhältlichen Elektrolytkörpern
und eine dafür geeignete Ausführungsform einer Spritzgußvorrichtung.
Im einzelnen ist gemäß F i g. 1 der Elektrolytkörper mit 1, und mit 2, 3 sind die Zufuhr- bzw. Abfuhrleitung
für den gasförmigen Brennstoff, mit 4 und 5 die Anschlüsse für das Oxydationsgas bezeichnet.
Das Elektrolytpulver 8,9 ist mit ein wenig Wasserglas auf einer Metallgaze als Träger 6 bzw. 7 geklebt.
Die den elektrischen Strom gut geleitende Gaze 6 bzw. 7 ist mit den metallenen Gasanschlüssen 2
und 3 bzw. 4 und 5 verbunden.
Nach F i g. 2 bilden gesinterte, poröse Metallröhrchen
10 und 11 die Elektroden.
Die Fig. 3 zeigt eine Spritzgußvorrichtung mit
lösbarer Form in der Form angeordneter Elektrodenkonstruktion gemäß Fig. 1. Hier ist ein Spritzgußzylinder
12 mit Stempel 13 und Spritzdüse 14 versehen, die mit der Oberplatte 15 der Form verbunden
ist. Der Raum 16 im Spritzgußzylinder 12 dient zur Aufnahme des Elektrolytpulvergemisches, die
Röhrchen 17 und 18 aus nichtrostendem Stahl dienen beim Füllen der Form zur Stützung der Elektroden
6, 8 und 7, 9. Nach Herausnehmen des fertigen Elektrolytkörpers aus der Form können dieses Röhrchen
17 und 18 aus diesem Element entfernt werden.
Das in der F i g. 4 gezeigte Zwischenstück 20 der Form zeigt an seiner unteren und oberen Seite die
Entlüftungskanälchen 19. Die ganze Vorrichtung wird in einem regelbaren Ofen untergebracht.
Claims (3)
1. Verfahren zur Herstellung eines Elektrolytkörpers für ein galvanisches Brennstoffelement
aus einem Gemisch von Alkalikarbonaten und Magnesiumoxyd, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Gemisch aus 30 bis 70% Magnesiumoxydpulver mit einer Teilchengröße von
weniger als 10 μ und 70 bis 30'% einer Mischung nahezu eutektischer Zusammensetzung von Lithium-,
Natrium und Kaliumkarbonat auf ungefähr 550° C erhitzt und durch einen verengten
Querschnitt mit einem kleinsten Durchmesser von 0,5 bis 5 mm in eine Form eingespritzt wird,
die der endgültigen Form eines Brennstoffelementes entspricht.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Form bis über die Schmelztemperatur
des Salzes oder der Salzmischung vorerhitzt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Elektroden
vor dem Spritzen in der Form anordnet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
NL261158 | 1961-02-13 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
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Family
ID=19752871
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEN21175A Pending DE1285582B (de) | 1961-02-13 | 1962-02-07 | Verfahren zur Herstellung eines Elektrolytkoerpers fuer ein galvanisches Brennstoffelement |
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GB (1) | GB960496A (de) |
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0
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- NL NL261158D patent/NL261158A/xx unknown
-
1962
- 1962-02-07 DE DEN21175A patent/DE1285582B/de active Pending
- 1962-02-13 GB GB5505/62A patent/GB960496A/en not_active Expired
Non-Patent Citations (1)
Title |
---|
None * |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
GB960496A (en) | 1964-06-10 |
BE613796A (de) | |
NL261158A (de) |
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