DE1270345B - Aus abwickelbaren Flaechen bestehendes Verbindungselement fuer Dehnfalten - Google Patents
Aus abwickelbaren Flaechen bestehendes Verbindungselement fuer DehnfaltenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
F16j
Deutsche Kl.: 47 f-18/20-
Nummer: 1270 345
Aktenzeichen: P 12 70 345.6-12
Anmeldetag: 1. Juli 1965
Auslegetag: 12. Juni 1968
Die Erfindung bezieht sich auf ein aus abwickelbaren Flächen bestehendes Verbindungselement für
zwei gleichgestaltete, im Querschnitt trapezförmige Dehnfalten, die sich in winklig aufeinanderstellenden,
mit größeren Druck- und/oder Temperaturdifferenzen beaufschlagten Dehnungswänden eines dichten Behälters
befinden und die in Längsrichtung fluchtend aufeinanderstoßen.
Für Behälter, die vergleichsweise großen Temperatur und/oder Druckschwankungen ausgesetzt sind, ist
besonders bei großen Flächen das Einbringen von Dehnflächen in dieselben von großer Wichtigkeit.
Beim Kreuzen derartiger Dehnfalten entstehen jedoch Schwierigkeiten, da innerhalb der Kreuzungsstelle
nicht ohne weiteres in allen notwendigen Richtungen eine Dehnmöglichkeit gegeben ist. In diesem Zusammenhang
sind bereits Knotenpunktausbildungen von sich kreuzenden Dehnungswellen an Behältern
od. dgl. bekannt, die eine mindestens zweidimensionale Ausdehnung aufweisen. Die bekannten Knotenpunktausbildungen
beziehen sich auf Verbindungen mit zwei senkrecht aufeinanderstellenden, innerhalb
einer Dehnungswandung vorgesehenen Dehnungswellen. Die trapezförmig, omegaförmig oder auch
rechteckig im Querschnitt ausgebildeten Dehnungswellen bzw. -fugen der bekannten Ausbildungsformen
weisen eine im wesentlichen ebene Firstfläche mit daran anschließenden abwickelbaren Flächen auf,
wobei die Firstfläche und die abwickelbaren Flächen eine zusammenhängende abwickelbare Fläche bilden,
die unmittelbar oder durch ebenfalls abwickelbare Hilfsflächen an die Wellungen angeschlossen ist und
mit diesen abwickelbaren Hilfsflächen ebenfalls eine zusammenhängende abwickelbare Fläche bildet. Es
ist auch bekannt, die Firstfläche als Quadrat auszubilden, dessen Diagonalen in den Symmetrieebenen der
Wellungen liegen. Ein bevorzugtes bekanntes Ausführungsbeispiel ist dadurch gekennzeichnet, daß die
Firstfläche ein Rechteck ist, dessen Symmetrieachsen in den Symmetrieebenen der Wellungen liegen, und
sich der Wellung mit trapezförmigem Querschnitt durch doppelt gekrümmte zylindrische Flächen, deren
Erzeugende senkrecht zur Symmetrieebene dieser Wellung liegen, und der anderen Wellung durch zylindrische
Flächen anpaßt, die in der ihrer Symmetrieebene benachbarten Zone gegen die Symmetrieebene der Wellung mit trapezförmigem Querschnitt
hineingewölbt sind und tangential in deren Flanken übergehen. Für die bekannten Knotenpunktausbildungen
ist es jedoch von Nachteil, daß dieselben nur innerhalb einer mit sich kreuzenden Wellungen versehenen
Dehnungswand Anwendungen finden kön-
Aus abwickelbaren Flächen bestehendes
Verbindungselement für Dehnfalten
Verbindungselement für Dehnfalten
Anmelder:
Societe d'Etude du Transport et de la Valorisation des Gaz Natureis du Sahara »S. E. G. A. N. S.«,
Paris
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Seiler
und Dipl.-Ing. J. Pfenning, Patentanwälte,
1000 Berlin 19, Oldenburgallee 10
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 2. Juli 1964 (980 432)
nen. Die bekannten Knotenpunktausbildungen geben deshalb keine Möglichkeit, winklig aneinander-
s5 gesetzte, mit Dehnungsfalten versehene Dehnungswände zu verbinden, und zwar derart, daß die fluchtend
aneinandergefügten Dehnungsfugen in allen Richtungen eine Dehnung zulassen, ohne daß es dabei
zur Verziehung des Materials kommt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Mängel der bekannten Knotenpunktausbildungen zu
beheben und vorzugsweise ein aus abwickelbaren Flächen bestehendes Verbindungselement zu schaffen,
welches mindestens zwei gleichgestaltete, im Querschnitt trapezförmig ausgebildete Dehnungsfalten, die
innerhalb winklig aufeinandergesetzter Dehnungswände vorhanden sind, miteinander verbindet.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß ein parallel zu den Dehnungsfalten verlaufender, senkrecht
auf der durch das Aneinanderfügen der Dehnungswände gebildeten Kantenlinie stehender, in die
Symmetrieebene des Verbindungselementes und damit durch die längsachsige Mittellinie der Firstflächen
gelegter Schnitt eine unstetig verlaufende Linie darstellt, die einen geraden Mittelabschnitt aufweist, an
den sich beidseitig je zwei endliche Sprungstellen, die je einen stufenartigen Absatz mit untereinander gleicher
Länge bilden, einschließen, wobei die Längen aller Abschnitte der gestuften Linie auch im Dehnungsfall
konstant sind, und daß die stufenartigen Absätze bezüglich des Mittelabschnittes gleiche Neigungswinkel
aufweisen, deren Größe von der des
809 559/242
Claims (1)
- 3 4Winkels, welcher durch das Aneinanderfügen der ecken O1, A1, B1 und O2, A2, B2' gebildet ist, wo-Dehnungswände gebildet ist, abhängt. bei die Basishöhe der Verbindungsfaltung 6 gleichEin weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, der Basishöhe der Dehnungsfalten 3 und 4 ist. Diesedaß der Mittelabschnitt der Schnittlinie die längs- Verbindungsfaltung ist durch zwei Trapeze A1, A2',achsig verlaufende Flächenhalbierende eines Recht- 5 C1, C2 und B1, B2, D1, D2 und acht Dreiecke, undecks ist. zwar O1, A1, C1, O1, O1, C1; O1, O1, D1; O1, O1,Die Erfindung ist weiter dadurch gekennzeichnet, B1, D1 einerseits und O2, A2, C2; O2, O2, C2; O2, daß die seitlichen stufenartigen Absätze der Schnitt- O2, D2; O2, B2, D2 andererseits, an die Dehnungslinie jeweils die Flächenhalbierenden der sich gegen- falten 3 und 4 angeschlossen,
überliegenden Seiten eines Rechtecks sind. io Da alle Flächen abwickelbar und die BasishöhenEs ist noch von Bedeutung, daß die stufenartigen der Dehnungsfalten und der VerbindungsfaltungAbsätze der Schnittlinie jeweils die rechtwinklig auf gleich sind, folgt daraus, daß C1, C2 gleich O1, O1der Basiskante aufstehenden Flächenhalbierenden + A1', A2' + O2, O2' ist.eines Trapezes sind. Nach einer in F i g. 3 dargestellten dritten erfin-Ein Kennzeichen der Erfindung ist auch, daß der 15 dungsgemäßen Ausführungsform des Verbindungs-Mittelabschnitt der Schnittlinie die Kante eines Flä- elementes enthält dieses zwischen den beiden Deh-chenwinkels ist und daß die stufenartigen Absätze je- nungsfalten 3 und 4 eine im Querschnitt dreieckigeweils die Winkel- und Flächenhalbierenden eines Verbindungsfaltung 7 mit zwei dreieckigen Flächengleichschenkligen Dreiecks sind. O1, A, B und O2, A, B, wobei die Firstfläche dieserSchließlich ist noch von Bedeutung, daß die ab- 20 Verbindungsfaltung zu einer Kante A, B reduziertwickelbaren Flächen gekrümmt sind. ist, die mit der Firstfläche der Dehnungsfaltung 3, 4Die Erfindung ist nachstehend an Hand der Zeich- durch zwei Dreiecke A, C1, C2 und B, D1, D2 verbun-nungen näher erläutert. Es zeigt den ist. Die Seitenflächen der Verbindungsfaltung 7F i g. 1 die perspektivische Darstellung eines erfin- sind mit den Seitenflächen der Dehnungsfalten 3, 4dungsgemäßen Verbindungselementes für zwei winklig as über vier Dreiecke O1, A, C1; O1, B, D1; O2, A, C2aneinandergefügte trapezförmige Dehnfalten, und O2, B, D2 verbunden. Auch diese Flächen bildenF i g. 2 die analoge perspektivische Darstellung mit den Dehnungsfalten abwickelbare Flächen,eines zweiten Ausführungsbeispiels eines Verbin- In F i g. 4 und 5 sind zwei weitere Ausführungs-dunselementes, formen eines erfindungsgemäßen Verbindungselemen-F i g. 3 die Darstellung einer dritten Ausführungs- 30 tes dargestellt, bei dem die Basisbreite der Verbin-form eines Verbindungselementes, dungsfaltung größer ist als die Basisbreite der Deh-F i g. 4 die perspektivische Wiedergabe einer wei- nungsfalten 3 und 4.teren erfindungsgemäßen Ausführungsform eines Ver- Gemäß F i g. 4 enthält das Verbindungselementbindungselementes und eine aus einer rechteckigen Firstfläche A1, A2, B1, B2Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines Verbin- 35 und aus zwei seitlichen Dreiecken O1", A1, B1 unddungselementes gemäß Fig. 4, bei dem bestimmte O2", A2, B2 gebildete Verbindungsfaltung 8, welchegeradlinige Kanten durch bogenförmige ersetzt wor- an die Dehnungsfalten3 und 4 und damit an die Deh-den sind. nungswände 1 und 2 durch abwickelbare Flächen an-In F i g. 1 sind zwei Dehnungswände 1 und 2 dar- geschlossen ist, die zwei Rechtecke A1, A2, C1, C2 undgestellt, deren Flächenkanten winklig aneinander- 40 B1, B2, D1, D2 sowie acht Dreiecke, und zwar E1, A1,gefügt sind und die je eine Dehnungsfalte 3 bzw. 4 C1; O1", A1, E1; O1", F1, B1; F1, B1, D1 einerseitsmit miteinander übereinstimmendem trapezförmigem und F2, B2, D2; O2", F2, B2; O2", E2, A2; E2, A2, C2Profil aufweisen. Die Basiskanten der Dehnungsfal- andererseits beinhalten.ten der beiden Dehnwände 1, 2 stehen fluchtend an- Das in Fig. 5 dargestellte Verbindungselementeinander. Das auf die durch das Zusammenfügen der 45 enthält eine gleiche Verbindungsfaltung 8 wie das inbeiden Dehnungswände entstandene Verbindungs- F i g. 4 dargestellte Verbindungselement, jedoch wei-kante aufgebrachte Verbindungselement beider Dehn- chen die abwickelbaren Anschlußflächen von den An-falten enthält eine Verbindungsfaltung 5, deren Quer- schlußflächen nach F i g. 4 insofern ab, als die geradeSchnittsprofil demjenigen der Dehnfalte 3 entspricht. verlaufenden Kanten E1, A1; E2, A2; F1, B1; F2, B2Diese Verbindungsfaltung 5 setzt sich aus einer recht- 50 durch kreisbogenförmige ersetzt worden sind. Dieeckigen Firstfläche A1, A2, B1, B2 und aus zwei seit- obigen acht Anschlußdreiecke werden somit zu achtliehen Dreiecken O1, A1, B1 und O2, A2, B2 zusammen abwickelbaren Kegelflächen.und ist durch die zwei Rechtecke A1, A2, C1, C2 und In weiteren im Rahmen der Erfindung liegendenB1, B2, D1, D2 sowie vier Dreiecke O1, A1, C1; O1, B1, Ausführungsbeispielen können die DehnungsfaltenD1; O2, A2, C2 und O2, B2, D2 an die Dehnfalten 3 55 einen rechtwinkligen, dreieckigen oder auch omega-und 4 angeschlossen. " " förmigen Querschnitt haben. Im letztgenannten FallDa diese Flächen abwickelbar sind, ist die Basis- haben die Firstflächen eine gerundete Form, und diehöhe (gleich Höhe von der Basis bis zur Firstfläche Anschlußflächen sind zylindrisch ausgebildet, wobeibzw. -kante) der Faltung gleich der Basishöhe der deren Wölbung der Symmetrieebene derVerbindungs-Dehnfalten 3, 4, da auch A1, A2 gleich C1, C2 ist und 60 faltung zugekehrt ist.die Basisbreite O1, O2 der Dehnfalten gleich der Ba- Auch können die Kanten des Verbindungselemensisbreite der Verbindungsfaltung ist. Gemäß einer in tes durch Rundungen mit geringem Krümmungs-F i g. 2 dargestellten bevorzugten Ausführungsform radius ersetzt werden,
der Erfindung sind die Dehnfalten 3 und 4 miteinander mittels einer Verbmdungsfaltung 6 verbunden, 65 Patentansprüche·
die aus einer rechteckigen Firstfläche A1, A2, B1,B2, deren Breite geringer als diejenige der Firstfläche 1. Aus abwickelbaren Flächen bestehendesder Dehnungsfalten ist, und aus zwei seitlichen Drei- Verbindungselement für zwei gleichgestaltete,im Querschnitt trapezförmige Dehnfalten, die sich in winklig aufeinanderstehenden, mit größeren Druck- und/oder Temperaturdifferenzen beaufschlagten Dehnungswänden eines dichten Behälters befinden und die in Längsrichtung fluchtend aufeinanderstoßen, dadurchgekennzeichnet, daß ein parallel zu den Dehnungsfalten (3,4) verlaufender, senkrecht auf der durch das Aneinanderfügen der Dehnungswände (1, 2) gebildeten Kantenlinie stehender, in die Symmetrieebene des Verbindungselementes (5, 6,7, 8) und damit durch die längsachsige Mittellinie der Firstflächen (A1, A2, B1, B2) gelegter Schnitt eine unstetig verlaufende Linie darstellt, die einen geraden Mittelabschnitt aufweist, an den sich beidseitig je zwei endliche Sprungstellen, die je einen stufenartigen Absatz mit untereinander gleicher Länge bilden, anschließen, wobei die Längen aller Abschnitte der gestuften Linie auch im Dehnungsfall konstant sind, und daß die stufenartigen Ab- sätze bezüglich des Mittelabschnittes gleiche Neigungswinkel aufweisen, deren Größe von der des Winkels, welcher durch das Aneinanderfügen der Dehnungswände (1, 2) gebildet ist, abhängt.2. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelabschnitt der Schnittlinie die längsachsig verlaufende Flächenhalbierende eines Rechtecks (A1, A2, B1, B2 bzw. A1, A2', B1', B2) ist.3. Verbindungselement nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen stufenartigen Absätze der Schnittlinie jeweils die Flächenhalbierenden der sich gegenüberliegenden Seiten eines Rechtecks (A1, A2, C1, C2; B1, B2, D1, D2; F i g. 1 und 4) sind.4. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die stufenartigen Absätze der Schnittlinie jeweils die rechtwinklig auf der Basiskante aufstehenden Flächenhalbierenden eines Trapezes (A1', A2, C1, C2 bzw. B1', B2, D1, D2; Fig. 2) sind."5. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelabschnitt der Schnittlinie die Kante (A, B) eines Flächenwinkels ist und daß die stufenartigen Absätze jeweils die Winkel- und Flächenhalbierenden eines gleichschenkligen Dreiecks (A, C1, C2; B, D1, D2; F i g. 3) sind.6. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die abwickelbaren Flächen gekrümmt sind.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1171684.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen809 559/242 5.68 © Bundesdruckerei Berlin
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