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DE1171684B - Verbindungselement fuer sich kreuzende Wellungen an Dehnbehaeltern oder -umhuellungen - Google Patents

Verbindungselement fuer sich kreuzende Wellungen an Dehnbehaeltern oder -umhuellungen

Info

Publication number
DE1171684B
DE1171684B DES67004A DES0067004A DE1171684B DE 1171684 B DE1171684 B DE 1171684B DE S67004 A DES67004 A DE S67004A DE S0067004 A DES0067004 A DE S0067004A DE 1171684 B DE1171684 B DE 1171684B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
corrugations
symmetry
developable
corrugation
cylindrical surfaces
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES67004A
Other languages
English (en)
Inventor
Pierre Girot
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LE METHANE LIQUIDE SA
TRANSP ET de la VALORISATION D
Original Assignee
LE METHANE LIQUIDE SA
TRANSP ET de la VALORISATION D
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LE METHANE LIQUIDE SA, TRANSP ET de la VALORISATION D filed Critical LE METHANE LIQUIDE SA
Publication of DE1171684B publication Critical patent/DE1171684B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L51/00Expansion-compensation arrangements for pipe-lines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description

  • Verbindungselement für sich kreuzende Wellungen an Dehnbehältern oder -umhüllungen Die Erfindung betrifft eine Knotenpunktausbildung von sich kreuzenden Wellungen an Dehnbehältern oder -umhüllungen aus Metallblech, die eine mindestens zweidimensionale Ausdehnung aufweisen. Zahlreiche Geräte von großen Abmessungen mit einer metallischen Umhüllung haben eine von der Umgebungstemperatur abweichende Arbeitstemperatur, sei es, daß sie niedriger oder höher liegt. Dies gilt beispielsweise für Vorratsbehälter für verflüssigte Gase, Wärmeaustauscher, chemische Reaktionsgefäße u. dgl. Solche Geräte sind mit Dehnungsstößen ausgerüstet, um aufeinanderfolgende Dehnungen und Zusammenziehungen der Verkleidung im Verlauf aufeinanderfolgender Betriebsperioden und Ruhepausen zu gestatten. Im allgemeinen sind diese Stöße längs zwei senkrechten Richtungen der Metallumhüllungen angeordnet. Wenn diese Metallhülle aus einem gentigend dünnen Blech besteht, um eine gewisse Biegsamkeit zu bieten, kann man Stöße verwenden, die aus einer oder mehreren parallelen Wellungen des Bleches gebildet sind.
  • Die Benutzung solcher einfachen und wirksamen Stöße bringt jedoch gewisse Schwierigkeiten infolge der Tatsache mit sich, daß es unmöglich ist, eine völlig befriedigende Verbindung der zwei senkrechten Wellungen in ihrer Kreuzungszone herzustellen. Tatsächlich können die Anschlußlinien der beiden Wellungen nicht gleichzeitig den Verlagerungen in den beiden senkrechten Richtungen.folgen, und man muß in der Kreuzungszone Deformationen des Metalls hinnehmen. Diese Zone stellt daher einen Spannungskonzentrationspunkt dar, der mitunter ein Ausgangspunkt für Risse ist.
  • Zwar ist es bekannt, elastisch bewegliche Behälter mit beliebig veränderlicher Höhe aus zwei gleich großen abgestumpften Pyramiden herzustellen, die gemeinsam in zwei ebene, senkrecht zur Bewegungsrichtung stehende Scheiben übergeführt werden können, doch ist es nicht möglich, diese Vorrichtung als Verbindung zwischen zwei gekreuzten Wellungen auszubilden, da voneinander unabhängige Bewegungen nicht möglich sind, ohne daß zusätzliche Spannungen auftreten. Auch sind Elemente zur Verbindung zweier Teile einer in eine Luft- oder Gasleitung mit rechteckigem Querschnitt eingesetzte Dehnungsverbindung bekannt, jedoch können auch solche Verbindungselemente nicht für die Kreuzungszone zweier Dehnungswellen, die senkrecht zueinander verlaufen, verwandt werden. Schließlich ist es auch bekannt, bei zwei gekreuzten Wellungen, die Ausdehnungen ermöglichen sollen, Einbuchtungen im Stahlblech an den Ecken der Kreuzung anzubringen. Solche Einbuchtungen aber bilden nicht verformbare Oberflächen, wie z. B. Dreiflächner, so daß bei einer Deformation des Behälters die Oberfläche örtlich gedehnt und somit geschwächt wird.
  • Die Erfindung gestattet, die vorstehend angegebenen Mängel zu vermeiden und liefert Knotenpunktausbildungen von sich kreuzenden Wellungen, die in der Lage sind, gleichzeitig deren Dehnungen oder Zusammenziehungen ohne oberflächliche Ausdehnung oder Verkürzung des Metalls zu folgen. Sie gestattet insbesondere den Bau von Behältern sehr großen Fassungsvermögens für verflüssigte Gase von sehr niedrigem Siedepunkt, wie für flüssiges Methan, Äthylen, Sauerstoff oder Stickstoff.
  • Die erfindungsgemäße Knotenpunktausbildung von sich kreuzenden Wellungen an Dehnhehältern oder -umhüllungen, die eine mindestens zweidimensionale Ausdehnung aufweisen, besteht aus einer im wesentlichen ebenen Firstfläche mit daran anschließenden abwickelbaren Flächen, wie sie bei räumlichen Gelenken von elastisch beweglichen Behältern bekannt ist, wobei die Firstfläche und die abwickelbaren Flächen eine zusammenhängende abwickelbare Fläche bilden, die unmittelbar oder durch ebenfalls abwickelbare Hilfsflächen an die Wellungen angeschlossen ist und nüt diesen abwickelbaren Hilfsflächen ebenfalls eine zusammenhängende abwickelbare Fläche bildet.
  • Falls die beiden senkrechten Wellungen identisch sind, wählt man als Firstfläche ein Quadrat, dessen Diagonalen in den Symmetrieebenen der Wellungen liegen und das sich an das Blech in den durch die Wellungen getrennten Quadranten mittels zylindrischer Flächen in doppelter Krümmung anschließt, wobei die Erzeugenden dieser zylindrischen Flächen senkrecht auf den Winkelhalbierenden der Wellungen stehen und die zylindrischen Flächen selbst an die Wellungen durch konische Flächen angeschlossen sind, deren Erzeugende mit denjenigen der Wellungen rückläufig spitze Winkel bilden.
  • Sind die beiden einander kreuzenden Wellungen nicht identisch und besitzt die eine einen im wesentlichen trapezförmigen Querschnitt, so gestaltet man die Firstfläche als Rechteck, dessen Symmetrieachsen in den Symmetrieebenen der Wellungen liegen. Dieses Rechteck schließt sich an die Wellung mit trapezförmigem Querschnitt durch doppelt gekrümmte zylindrische Flächen an, deren Erzeugende senkrecht zur Symnietrieebene dieser Wellung liegen, mit der anderen Wellung ist es ebenfalls durch zylindrische Flächen verbunden, die in der Ihrer Symmetrieebene benachbarten Zone gegen die Symmetrieebene der Wellung mit trapezförmigem Querschnitt hineingewölbt sind und tangential in deren Flanken übergehen.
  • Um eine Verformung des Metalls längs der scharfen Kanten dieser Knotenpunktausbildungen zu vermeiden, ist es häufig vorteilhaft, für eine industrielle Fertigung diese durch Hohlkehlen von schwachem Krümmungsradius zu ersetzen, die nur das Auftreten von schwachen Oberflächenverformungen mit sich bringen.
  • Die Verbindungselemente der beiden Wellungen von Dehnungsstößen entsprechend der vorstehenden allgemeinen Definition bieten den wesentlichen Vorteil, daß keinerlei Verlängerung oder Zusammenziehung der Metalloberfläche und infolgedessen auch keine Spannung in dem Metall auftritt, gleichgültig welches die Dehnungen oder Schrumpfungen der beiden Wellungen sind. Dadurch erhalten die Dehnungsstöße die größtmögliche Nachgiebigkeit. Diese Eigenschaft beruht auf der Tatsache, daß das Verbindungselement aus einer ebenen Fläche mittels mehrfacher Krümmungen oder Faltungen gebildet wird, wobei die verschiedenen von den Krümmungs-oder Faltungslinien begrenzten geometrischen Figuren sich ganz scharf im Verlauf der Biegung zur Gewinnung der endgültigen Form bewahren.
  • Die Erfindung wird an Hand von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • F i g. 1 stellt ein Verbindungselement für zwei identische Wellungen von einem Querschnitt in Form eines Omega mit einer quadratischen Firstfläche dar, deren Diagonalen 30-30 und 32-33 in den Symmetrieebenen der Wellungen liegen; F i g. 2 zeigt ein Verbindungselement für zwei identische Wellungen von trapezoidem Querschnitt, das die Form einse Polyeders besitzt. Von diesem Verbindungselement ist dasjenige nach F i g. 1 durch Multiplizierung der Zahl der Verbindungsdreiecke zwischen den Wellungen und der Firstfläche bis ins Unendliche abgeleitet; F i g. 3 stellt die flachen Elemente dar, von denen ausgehend man durch Faltung entweder das Verbindungselement der F i g. 1 oder dasjenige der F i g. 2 erhalten kann; Fig. 4 stellt ein Verbindungselement für zwei Wellungen dar, von denen die eine einen anderen, und zwar trapezförrnigen Querschnitt als die andere hat; F i g. 5 zeigt ein Verbindungselement für zwei verschiedene Wellungen von trapezförmigem Querschnitt, das polyedrische Form hat; F i g. 6 stellt die flachen Elemente dar, von denen ausgehend man durch Faltung die Verbindungselemente der F i g. 4 und 5 erhalten kann.
  • Das Verbindungselement der F i g. 1 ist dazu bestimmt, gleichzeitige Dehnungen und Schrumpfungen der zwei Wellungen 1 und 2 zuzulassen. Es weist einen Firstteil 3 von quadratischer Form auf, dessen Diagonalen (30-31 und 32-33) in den Symmetrieebenen der Wellungen liegen und das an das Metallblech durch Flächen 4 von doppelter Krümmung angeschlossen ist. Die Wölbung dieser Flächen ist in der oberen Zone 5 nach außen und in der unteren Zone 6 nach innen gerichtet. Diese zylindrischen Flächen passen sich den Wellungen durch die Flächen 7 an, die von den kurvenförmigen Kanten 8 und 9 begrenzt sind.
  • Das Verbindungselement der F i g. 2 ist an der Kreuzungsstelle der Wellungen 1 und 2 von Trapezform angeordnet. Es weist gleichfalls einen quadratischen Teil 3 auf. Dieser ist mit dem Metallblech in den Quadranten zwischen den Wellungen durch zwei Trapeze 5 und 6 verbunden, die als gemeinsame Kante eine kleine Basis haben. Die Verbindung mit den Wellungen erfolgt durch Dreieckselemente 7A, 7B, 7C Die Oberflächenelemente der beiden vorstehenden Figuren finden sich in Fig. 3 wieder, welche die flachen Elemente darstellt, von denen ausgehend die Verbindungselemente durch Faltung erhalten werden. Die kurvenförmigen Kanten 8 und 9 sind in vollen Linien dargestellt. Die anderen Kanten sind punktiert. Diese flachen Elemente haben die zwei rechtwinkligen SymmetrieachsenXY und X'Y'.
  • Das Verbindungselement der Fig. 4 vereinigt die Wellung 1 von einem Querschnitt in Omega-Form mit der Wellung2 von trapezförmigem Querschnitt. Es weist eine rechteckige Fläche 11 auf, die durch Flächen 12 und 13 an den oberen Teil der Wellung 2 angeschlossen ist. Zwei Flächen 14, die durch die Kanten 15 und 16 begrenzt sind, schließen sie an die Wellung 1 und an die Flanken der Wellung 2 an.
  • F i g. 5 zeigt zwei Trapezwellungen 1 und 2 verschiedener Art. Die Firstfläche 11 ist ein Rechteck. Sie ist an den oberen Teil der breiteren Wellung 2 durch zwei Trapeze 12 und 13, an denjenigen der weniger breiten Wellung 1 durch zwei Trapeze 14A, die hier Rechtecke sind, und an die Flanken der zwei Wellungen durch Parallelogramme, z. B. 14B und 14C, angeschlossen.
  • F i g. 6 stellt die flachen Elemente dar, von denen ausgehend durch Faltung die Elemente der F i g. 4 und 5 erhalten werden. Sie haben ebenfalls zwei senkrechte Svmmetrieachsen XY und X'Y'.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Knotenpunktausbildung von sich kreuzenden Wellungen an Dehnbehältern oder -umhüllungen, die eine mindestens zweidimensionale Ausdehnung aufweisen, gekennzeichnet d u r c h eine im wesentlichen ebene Firstfläche (3, 11) mit daran anschließenden abwickelbaren Flächen (4, 5, 6, 12, 13, 14, 14A), wie sie bei räumlichen Gelenken von elastisch beweglichen Behältern bekannt ist, wobei die Firstfläche und die abwickelbaren Flächen eine zusammenhängende abwickelbare Fläche bilden, die unmittelbar oder durch ebenfalls abwickelbare Hilfsflächen (7, 7 A, 7 B, 7 C, 14 C) an die Wellungen angeschlossen ist und mit diesen abwickelbaren Hilfsflächen ebenfalls eine zusammenhängende abwickelbare Fläche bildet.
  2. 2. Knotenpunktausbildung nach Anspruch 1 für zwei identische Wellungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Firstfläche aus einem Quadrat (3) besteht, dessen Diagonalen (30-31 und 32-33) in den Symmetrieebenen der Wellungen (1, 2) liegen, und daß die Firstfläche sich an das Blech in den durch die Wellungen getrennten Quadranten mittels zylindrischer Flächen (4) von doppelter Krümmung (5, 6) anschließt, wobei die Erzeugenden dieser zylindrischen Flächen senkrecht auf den Winkelhalbierenden der Wellungen stehen und die zylindrischen Flächen selbst an die Wellungen durch konische Flächen (7) angeschlossen sind, deren Erzeugende mit denjenigen der Wellungen rückläufige spitze Winkel bilden. 3. Knotenpunktausbildung nach Anspruch 1 für zwei nicht identische Wellungen, deren eine im wesentlichen trapezfönnig ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Firstfläche (11) ein Rechteck ist, dessen Symmetrieachsen in den Symmetrieebenen der Wellungen (1, 2) liegen, und sich der Wellung mit trapezförmigem Querschnitt durch doppelt gekrümmte zylindrische Flächen (12, 13), deren Erzeugende senkrecht zur Symmetrieebene dieser Wellung liegen, und der anderen Wellung durch zylindrische Flächen (14) anpaßt, die in der ihrer Symmetrieebene benachbarten Zone gegen die Symmetrieebene der Wellung mit trapezförmigem Querschnitt hineingewölbt sind und tangential in deren Flanken übergehen. 4. Knotenpunktausbildung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die scharfen Kanten an den übergängen zwischen den verschiedenen Flächen durch Abrundungen von kleinem Krümmungsradius ersetzt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 612 835, 752 302; französische Patentschrift Nr. 1200 239; britische Patentschrift Nr. 544 805; USA.-Patentschrift Nr. 1416 334.
DES67004A 1959-02-20 1960-02-09 Verbindungselement fuer sich kreuzende Wellungen an Dehnbehaeltern oder -umhuellungen Pending DE1171684B (de)

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