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DE1264310B - Vorrichtung zum Herstellen von gekruemmten und eventuell zusaetzlich gewellten Faserzementplatten - Google Patents

Vorrichtung zum Herstellen von gekruemmten und eventuell zusaetzlich gewellten Faserzementplatten

Info

Publication number
DE1264310B
DE1264310B DES92713A DES0092713A DE1264310B DE 1264310 B DE1264310 B DE 1264310B DE S92713 A DES92713 A DE S92713A DE S0092713 A DES0092713 A DE S0092713A DE 1264310 B DE1264310 B DE 1264310B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fiber cement
suction boxes
suction
attached
curved
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES92713A
Other languages
English (en)
Inventor
Steen Jacob Bek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FLSmidth and Co AS
Original Assignee
FLSmidth and Co AS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FLSmidth and Co AS filed Critical FLSmidth and Co AS
Publication of DE1264310B publication Critical patent/DE1264310B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B1/00Producing shaped prefabricated articles from the material
    • B28B1/52Producing shaped prefabricated articles from the material specially adapted for producing articles from mixtures containing fibres, e.g. asbestos cement
    • B28B1/528Producing shaped prefabricated articles from the material specially adapted for producing articles from mixtures containing fibres, e.g. asbestos cement for producing corrugated sheets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Producing Shaped Articles From Materials (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Herstellen von gekrümmten und eventuell zusätzlich gewellten Faserzementplatten Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen von .gekrümmten und eventuell zusätzlich gewellten Faserzementplatten mittels einer Formplatte und eines Stempels mit verschiebbaren Saugkästen und insbesondere die Herstellung von solchen krummen, gewellten Platten, die in der Längsrichtung der Wellen gekrümmt sind und hauptsächlich für gewölbte Dächer verwendet werden.
  • Vorrichtungen mit verschiebbaren Saugkästen zum Herstellen von ebenen Weltplatten sind hinreichend bekannt. Es ist z. B. bekannt, ebene Weltplatten aus frischen Faserzementplatten dadurch herzustellen, daß man entweder nur die Matrize (z. B. französische Patentschrift 1323 937) oder die Matrize und die Patrize (z. B. britische Patentschrift 731598) aus horizontal verschiebbaren Saugköpfen gefertigt hat, um Zerrungen der frischen Platte auszuschalten. Bei einem anderen Herstellungsverfahren (z. B. französische Patentschrift 1272 998) werden als Matrize Walzen verwendet, auf welche die frische Faserzementplatte aufgelegt und dann eine Patrize auf diese abgesenkt wird, welche in einer vertikalen Ebene beweglich angeordnete, zwischen die Walzen der Matrize greifende Walzen aufweist. Die Walzen der Patrize sind dabei höhenmäßig so angeordnet, daß sie die Platte von der Mitte aus nach beiden Seiten zu fortschreitend verformen, wobei zwischen den Walzen der Patrize fest angeordnete, auf die Wellenberge wirkende Saugköpfe die Platte festhalten. Schließlich kann eine unsymmetrische Wellenbildung in einer Platte dadurch erreicht werden, daß die Patrize aus an den späteren Wellenbergen angreifenden Saugköpfen besteht, die an einem Hebel drehbar angelenkt sind und durch Schwenken des Hebels ansteigen und zugleich sich nähern (deutsche Auslegeschrift 1058 418).
  • Mit diesen bekannten Vorrichtungen kann man über ihre ganze Fläche gekrümmte Platten, insbesondere solche mit Wellen, die zusätzlich noch in der Längsrichtung der Wellen gekrümmt sind, nicht herstellen. Bisher hat man solche gekrümmten Platten dadurch hergestellt, daß man die Platte oder die gewellte Platte auf eine entsprechend gekrümmte Matrize ablegte, damit sie durch ihr Eigengewicht die Form der Matrize annahm. Hierdurch entstehen aber Spannungen, die zu Rißbildungen an der Oberfläche der fertigen Faserzementplatte führen können, was besonders dann, wenn derartige gekrümmte Platten als Dachhaut verwendet werden sollen, nachteilig ist.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Herstellen solcher gekrümmter und eventuell zusätzlich gewellter Platten, die eine einwandfreie Qualität besitzen und nicht zur Rißbildung neigen, zu schaffen.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Stempel einen Rahmen aufweist, in dem eine Reihe Saugkästen im wesentlichen lotrecht beweglich angebracht und untereinander durch ein oder mehrere in der Längsrichtung flexible Verbindungsmittel verbunden sind, und daß ferner jeder der Saugkästen über flexible Rohrverbindungen an einem Saugkanal angeschlossen ist.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform ist eine ungerade Anzahl von Saugkästen vorgesehen, und der mittelste Saugkasten weist eine Führung auf, die z. B. aus an ihm angebrachten Rollen besteht, die in am Rahmen angebrachten Führungsschienen laufen.
  • Der Rahmen kann vorteilhaft an zwei gegenüberliegenden Seiten unten Tragleisten aufweisen, auf denen die Enden der Saugkästen oder an ihren Enden angebrachte Vorsprünge, z. B. Lappen, aufliegen, und das in der Längsrichtung flexible Verbindungsmittel kann eine Blattfeder sein.
  • Ferner kann die neutrale Achse dieses in der Längsrichtung flexiblen Verbindungsmittels dabei entweder in oder oberhalb der neutralen Achse der Faserzementplatte liegen.
  • Beim Ablegen von einer geraden Faserzementplatte im weichen Zustand auf eine Formplatte mit nach unten gekehrter Konkavität fängt die Berührung mit der Formplatte an der Plattenmitte an und schreitet allmählich zu den Plattenenden hin fort. Bei der genannten Anordnung der neutralen Achse in Verbindung mit der Führung und Begrenzung der Bewegung der Saugkästen kann nun erreicht werden, daß die Faserzementplatte während des Krümmens keinen Zugspannungen ausgesetzt wird, sondern sogar einer leichten Stauchung in der Krümmungsrichtung unterworfen wird.
  • Schließlich kann die flexible Rohrverbindung ein Faltenbalgen sein.
  • Beispielhafte Ausführungsformen der Erfindung werden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. Es stellt dar F i g. 1 eine teilweise im Schnitt entlang der Linie I-1 in F i g. 2 gezeigte Seitenansicht einer Hebevorrichtung für Faserzementplatten, F i g. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II der in F i g. 1 gezeigten Hebevorrichtung, F i g. 3 eine Seitenansicht einer Hebevorrichtung für Formplatten, F i g. 4 eine schematische Darstellung in Seitenansicht eines Querförderers sowie vier unter diesem Förderer angebrachte- Plattenstapel und F i g. 5 eine schematische Darstellung der Plattenstapel in gleicher Reihenfolge wie in F i g. 4, wobei jedoch jeder von ihnen um 90° um seine senkrechte Mittelachse gedreht ist.
  • Die in F i g. 1 und- 2 gezeigte Hebevorrichtung ist für die Krümmung von gewellten Faserzementplatten vorgesehen. Der tragende Rahmen 1 ist hier als ein Gehäuse ausgeführt, das an einem senkrecht bewegbaren Schaft 2 befestigt ist. Eine Anzahl waagerechter, nebeneinander angeordneter, quer zum Gehäuse verlaufender Saugkästen 3 besitzt Lappen 4, die auf zwei waagerechten, parallelen Tragflächen, die von in der Längsrichtung des Gehäuses verlaufenden Tragleisten 5 gebildet werden, ruhen. Die Saugkästen 3 sind untereinander durch ein oder mehrere in der Längsrichtung sich erstreckende flexible Verbindungsmittel 6, z. B. an jedem Ende mit Hilfe einer über eine der Tragleisten 5 waagerecht verlaufenden Blattfeder, die in ihrer senkrechten Ebene biegsam ist, untereinander verbunden. Die Blattfedern sind an . den Oberseiten der Lappen 4 und in einer solchen Höhe befestigt, daß ihre neutralen Achsen in einer Ebene mit der neutralen Ebene einer an den Saugkästen 3 festgesaugten frischen Faserzementplätte liegen. Die senkrechte Bewegung der untereinander verbundenen Saugkästen wird von zwei an den Enden des mittleren Saugkastens angebrachten Rollen 7 gesteuert, die in einem Paar senkrechter, am Rahmen 1 sitzender Führungsschienen 8 laufen, welche z. B. aus Winkeleisen geformt sind, und von denen eine in F i g. 1 abgebildet ist. Nach oben ist die senkrechte Bewegung der Saugkästen von zwei als Leisten ausgebildeten Anschlägen 9 begrenzt. Die Luft wird aus den Saugkästen 3 mit Hilfe von flexiblen Rohrverbindungen 10, z. B. Faltenbalgen, durch einen gemeinsamen Saugkanal 11 und eine Saugleitung 12 abgesaugt.
  • F i g. 1 und 2 zeigen ferner krumme, gewellte Faserzementplatten 13 auf je einer krummen, gewellten Formplatte 14, die jeweils die obersten Platten eines unter der Hebevorrichtung liegenden Stapels sind.
  • Die weiche, noch nicht fertig abgebundene Faserzementplatte 13 wird in ihrem gewellten, jedoch nicht gekrümmten Zustand an den Unterseiten der Saugkästen 3 durch Saugwirkung festgehalten. Während der Abwärtsbewegung der Hebevorrichtung wird die Faserzementplatte 13 mit der Mitte der Formplatte 14 in Berührung gebracht. Bei fortschreitender Abwärtsbewegung des Gehäuses 1 werden zunächst die mittleren und danach paarweise immer mehr der Saugkästen 3 in ihrer Abwärtsbewegung gestoppt, so daß die Berührung zwischen der Faserzementplatte 13 und der darunterliegenden Formplatte 14 von der Plattenmitte aus zu den Plattenenden hin allmählich fortschreitet. In der untersten Lage der Hebevorrichtung ruht die Faserzementplatte 13 in ihrer ganzen Länge auf der Formplatte 14 und ist dem Druck sämtlicher Saugkästen 3 unterworfen. Alle Saugkästen sind dann so angehoben, daß sie die Tragleisten 5 nicht mehr berühren, während gleichzeitig die Abstände zwischen den einzelnen Saugkästen wegen der verbindenden Blattfedern längs der neutralen Ebene der Faserzementplatte unverändert bleiben. Der Unterdruck in den Saugkästen 3 wird nun durch Angleichung an den atmosphärischen Druck durch die Saugleitung 12, den Saugkanal 11 und die flexiblen Rohrverbindungen 10, z. B. Faltenbalgen, aufgehoben. Das Gehäuse 1 wird nach oben bewegt, wodurch die Saugkästen 3 der Reihe nach von außen nach innen wieder zum Aufliegen auf die Tragleisten 5 gebracht werden. Wegen der Aufhebung der Saugwirkung bleibt die Faserzementplatte 13 auf der Formplatte 14 liegen und nimmt damit die angestrebte Krümmung in der Längsrichtung der Wellen an.
  • Durch Einschieben von z. B. einer Zwischenlage zwischen die Lappen 4 und die Blattfedern werden die neutralen Achsen der Blattfedern über die Ebene der neutralen Ebene der an den Saugkästen festgesaugten Faserzementplatte gelegt, so daß ein gewünschtes, leichtes Stauchen der Faserzementplatte in der Krümmungsrichtung während des Krümmungsarbeitsganges erreicht wird.
  • Die in F i g. 3 gezeigte Hebevorrichtung ist zum Abheben und Fördern von gekrümmten, gewellten Formplatten bestimmt. Sie besitzt einen tragenden Rahmen 15, der an einem senkrecht bewegbaren Schaft 16 befestigt ist. Die Saugkästen 17, in diesem Fall zwei, sind mit Hilfe von Gewindebolzen 18 und Muttern 19 am Rahmen 15 einstellbar befestigt. Die Gewindebolzen 18 sind mit den Saugkästen 17 über Achsen 20 verbunden, die eine Drehung um die waagerechten Achsen quer zur Krümmungsrichtung erlauben. Nur die oberen Enden der Bolzen 18 passen durch Schlitze in dem Rahmen 15, so daß sie sich horizontal bewegen können, wenn die Saugkästen 17 geneigt werden. Der Luftabzug aus den Saugkästen 17 erfolgt über flexible Rohrverbindungen 21, z. B. Faltenbalgen, einen gemeinsamen Saugkanal 22 und eine Saugleitung 23. Vor der Inbetriebnahme der Vorrichtung werden die Stehmittel bedient, um sicherzustellen, daß die Saugkästen 17 eine zur Krümmung der benutzten Formplatten passende Neigung haben. Unter der Hebevorrichtung ist ein Stapel krummer, gewellter Formplatten 24 gezeigt.
  • Der in Fig.4 gezeigte Querförderer ist angepaßt, um die Arbeitsgänge der genannten Hebevorrichtungen für gewellte Platten für eine rationelle Durchführung des Krümmungsarbeitsganges zu koordinieren. Der Förderer besitzt ein Traggestell 25, auf welchem ein mechanisch angetriebener Wagen 26 in waagerechter Richtung hin und her fahren kann. Am Wagen 26 sind in gleichen Abständen nacheinander in der Bewegungsrichtung des Wagens drei senkrecht bewegbare, vorzugsweise pneumatische Hebevorrichtungen 27, 28 und 29 aufgehängt, von denen die Vorrichtung 27 zum Abheben der gekrümmten, gewellten Formplatten vorgesehen ist und der Hebevorrichtung, wie sie in F i g. 3 dargestellt worden ist, entspricht. Die Hebevorrichtung 28 ist für Faserzementplatten bestimmt und entspricht jener, die unter Bezugnahme auf die F i g. 1 und 2 beschrieben worden ist, und die Hebevorrichtung 29 ist von bekannter Art zum Abheben gerader, gewellter Formplatten. Der Wagen 26 ist mit Saugventilatoren 30 ausgerüstet zur Erzeugung des für die Funktion der Hebevorrichtungen notwendigen Unterdruckes. Die Hebevorrichtungen arbeiten über vier Plattenstapel B, C, A und D, die in gleichen Abständen nacheinander in der Bewegungsrichtung des Wagens liegen, wie aus F i g. 5 ersichtlich ist, wo man sich, wie erwähnt, die Stapel um 90° um ihre senkrechte Mittelachse gedreht vorstellen muß. B ist ein Stapel krummer, gewellter Formplatten, während C aus wechselweise gestapelten krummen, gewellten Formplatten und Faserzementplatten, A aus wechselweise gestapelten, geraden, gewellten Formplatten und geraden, gewellten Faserzementplatten und schließlich D aus geraden, gewellten Formplatten bestehen. Die Stapel liegen auf Unterlagen, die z. B. aus feststehenden Paletten 31 bestehen können oder beweglich, z. B. Wagen oder Förderbänder, sein können.
  • Mit dem Wagen 26 in der in F i g. 4 gezeigten Ausgangsstellung wird ein Arbeitszyklus damit eingeleitet, daß die drei Hebevorrichtungen 27, 28 und 29 über die Stapel C, A und D herabgesenkt werden. Danach legt die Hebevorrichtung 27 eine krumme, gewellte Formplatte auf den Stapel C ab. Gleichzeitig hebt die Hebevorrichtung 28 eine gerade, gewellte, weiche Faserzementplatte vom Stapel A ab, und die Hebevorrichtung 29 legt eine gerade, gewellte Formplatte auf den Stapel D ab. Die drei Hebevorrichtungen werden nun angehoben, nach links bewegt und angehalten, wenn sie sich über den Stapeln B, C und A befinden, wonach sie auf diese Stapel abgesenkt werden. Die Hebevorrichtung 27 hebt nun eine krumme, gewellte Formplatte von dem Stapel B durch Saugwirkung ab. Zur gleichen Zeit legt die Hebevorrichtung 28 eine gerade, gewellte, weiche Faserzementplatte auf den Stapel C ab, wodurch die Faserzementplatte, wie oben beschrieben wurde, die gewünschte Krümmung erhält. Ferner hebt die Hebevorrichtung 29 eine gerade, gewellte Formplatte vom Stapel A ab. Dann werden die Hebevorrichtungen alle in ihre obere Endlage angehoben und nach rechts bewegt, bis sie sich über den Stapeln befinden und für einen neuen Arbeitszyklus bereitstehen.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Herstellen von gekrümmten und eventuell zusätzlich gewellten Faserzementplatten mittels einer Formplatte und eines Stempels mit verschiebbaren Saugkästen, d a -durch gekennzeichnet, daß der Stempel einen Rahmen (1) aufweist, in dem eine Reihe Saugkästen (3), im wesentlichen lotrecht beweglich, angebracht und untereinander durch ein oder mehrere in der Längsrichtung flexible Verbindungsmittel (6) verbunden sind, und daß ferner jeder der Saugkästen über flexible Rohrverbindungen (10) an einem Saugkanal angeschlossen ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine ungerade Anzahl von Saugkästen (3) vorgesehen ist und der mittelste Saugkasten eine Führung (7, 8) aufweist, die z. B. aus an ihm angebrachten Rollen (7) besteht, die in am Rahmen (1) angebrachten Führungsschienen (8) laufen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (1) an zwei gegenüberliegenden Seiten unten Tragleisten (5) aufweist, auf denen die Enden der Saugkästen oder an ihren Enden angebrachte Vorsprünge, z. B. Lappen (4), aufliegen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das in der Längsrichtung flexible Verbindungsmittel (6) eine Blattfeder ist.
  5. 5. Vorrichtnug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die neutrale Achse des in der Längsrichtung flexiblen Verbindungsmittels (6) entweder in oder oberhalb der neutralen Achse der Faserzementplatte liegt.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die flexible Rohrverbindung (10) ein Faltenbalgen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1058 418; schweizerische Patentschrift Nr. 147 374; französische Patentschriften Nr. 1272 998, 1323 937; britische Patentschriften Nr. 250 767, 731598.
DES92713A 1963-08-21 1964-08-19 Vorrichtung zum Herstellen von gekruemmten und eventuell zusaetzlich gewellten Faserzementplatten Pending DE1264310B (de)

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