DE2300025A1 - Vorrichtung zum stapeln von keramischen formlingen, insbesondere ziegelformlingen - Google Patents
Vorrichtung zum stapeln von keramischen formlingen, insbesondere ziegelformlingenInfo
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Description
1 4. Dez. 1972 VEB Keramikmaschinen Görlitz 2 3 U U U 2 3
Leitbetrieb für den Grobkeramik-Maschinenbau
"Vorrichtung zum Stapeln von keramischen Formungen, insbesondere
Ziegelformlingen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Stapeln von keramischen
Formungen, insbesondere Ziegelformlingen, wobei diese schichtweise
nach einem vorbestimmten Setzschema auf den Ofenwagen zu Stapeln gesetzt oder nach dem Brennen in gleicher Weise vom Ofenwagen
abgenommen und zu transportgerechten Stapeln umgebildet werden.
Die hierfür bekannten Vorrichtungen, sogenannte Setzmaschinen, sind zumeist brückenkranähnlicher Konstruktion und weisen einen
auf Schienen verfahrbaren Wagen auf, der einen oder mehrere heb- und senkbare Greifer trägt. Zwecks Erzielung einer genauen Vertikalführung
der Greifer besitzen diese relativ lange Gleitführungen, die allerdings die Gesamtbauhöhe der Setzmaschine ungünstig beeinflussen.
Werden die Gleitführungen jedoch zu kurz gewählt, tritt das unerwünschte
Ruckgleiten (Stick-Slip) auf. Zur Vermeidung dieses Mangels ist man teilweise dazu übergegangen, die Greifer führungslos
aufzuhängen, wobei eine geringere Setzgenauigkeit eintritt. Um dem Formlingsstapel eine genügende Standfestigkeit zu geben,
ist es üblich, die Formlingsschichten im Kreuzverband zu setzen, wozu die Greifer um 90° drehbar ausgebildet sind.
Bei der Mehrzahl der Vorrichtungen besitzt jeder Greifer einen besonderen Antrieb. Es ist aber auch bekannt, zwei Greifer mit
einem gemeinsamen Antrieb zu versehen. Dabei ist zwischen den Greifern eine angetriebene Spindel vorgesehen, auf der eine Buchse
läuft, an der ein Hebelpaar gelagert ist, dessen freie Enden mit den Greifern verbunden sind.
Ein Teil der bekannten Setzmaschinen zieht die Greifer zum Drehen
auf ein derartiges Maß auseinander, das ohne gegenseitige Behinderung der Greifer ein Drehen derselben gestattet.
Bei anderen Vorrichtungen befinden sich die Greifer während des
'Drehvorganges in unterschiedlichen Höhen.
Pas Absenken der Greifer erfolgt bei den bekannten Vorrichtungen
entweder so langsam, daß die Formlinge beim Aufsetzen auf die vorhergehende Schicht keinen Schaden erleiden, oder man schaltet
kurz vor dem Aufsetzen auf eine geringere Geschwindigkeit um.
Durch geeignete Signalgeber wird der UmschaltZeitpunkt bestimmt.
Das Abschalten der Senkbewegung erfolgt entweder über die Entlastung
der Greifer beim Aufsetzen auf den Stapel oder mittels
Taster bzw. Fotozelle.
Als nachteilig hat sich die relativ große Bauhöhe der Setzmaschinen
erwiesen, während die führungslose Ausbildung der Greifer nicht immer die gewünschte. Setzgenauigkeit gewährleistet. Weiterhin
können nur solche Kreuzverbände gesetzt werden, die sich durch eine
Drehbewegung der Greifer um 90° bilden lassen. Ein Stapeln mit diagonal versetzten Formlingsschichten ist nicht möglich.
Von Nachteil ist es ebenso, daß die Formlingsschichten nur mit dem
Mittenabstand zu setzen sind, wie sie aufgenommen wurden. In den Fällen, wo es technologisch notwendig ist, den Mittenabstand
der Formlingsstapel größer als den Mittenabstand der gegriffenen Formlingsschichten auszuführen, versagen die bekannten
Eons trukti onen.
Ferner weisen die bekannten Ausführungen einen durch das Umschalten
bedingten ungünstigen Verzögerungsablauf der Senkbewegung auf, während Greifer mit langsamer Senkbewegung eine relativ geringe
Leistung haben. .
Die Beseitigung der vorgenannten Mängel ist Zweck der Erfindung,
wobei ihr die Aufgabe zugrunde liegt, eine einfache und kostengünstige Konstruktion zu schaffen, die bei niedrigster Bauhöhe
eine genügende Führung der Greifer gewährleistet, während für die Drehbewegung der Greifer um 180° nur ein gemeinsamer Antrieb benötigt
wird. Außerdem soll der Abstand der Greifer zueinander während des Betriebes verstellbar sein und die Vertikalbewegung
derselben von v„ bis v^^^. und umgekehrt stufenlos regelbar sein.
O IU.ct.jC
403313/0760
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß auf einem
verfahrbaren Wagen eine durch ein Hubwerk geführte und vertikal bewegbare Mittelsäule vorgesehen ist, deren unteres Ende eine
rahmenförmig ausgebildete Traverse aufweist. Auf dieser sind zwei
oder mehrere Greiferwagen zu verfahren, die je einen drehbaren
Greifer tragen.
Weiterhin sind im Mittelteil der Traverse Arbeitszylinder angebracht,
deren Kolbenstangen an den Greiferwagen angelenkt sind. Darüber hinaus ist ein Koppelgestänge vorgesehen, das einen in der
Mitte der Traverse gelagerten Hebel aufweist, an welchen zwei Koppelstangen angelenkt sind, deren freies Ende mit je einem
Greiferwagen verbunden ist.
Merkmal der Erfindung ist es ebenso, daß nur ein Greifer einen
Drehantrieb besitzt und seine Drehbewegung über jeweils an den Eckpunkten des Greifers angeordnete in Schalen des benachbarten
Greifers eingreifende Bolzen auf den benachbarten Greifer überträgt.
Das Hubwerk der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht im wesentlichen
aus im Dreieck um die Mittelsäule gruppierten und über Kegelräder spielfrei miteinander verbundenen Ritzelwellen, die
mittig angeordnete Ritzel aufweisen, welche ihrerseits in vertikal auf der Mittelsäule angeordnete Zahnstangen eingreifen.
In weiterer Ausbildung der Erfindung sind die Zahnstangen und Ritzel jeweils paarweise angeordnet, wobei zwischen den Ritzelpaaren
eine Druckrolle und zwischen den Zahnstangenpaaren eine Druckleiste vorgesehen ist, auf der die Druckrolle abrollt.
Für den Antrieb des Hubwerkes dient ein an sich bekannter Gleichstrom-Regelmotor
mit Thyristorantriebsregelung, wobei letztere ebenfalls für die genaue Positionierung des verfahrbaren Wagens
einsetzbar ist.
Die Vorteile der Erfindung bestehen insbesondere darin, daß das Hubwerk sowohl den Vertikalantrieb der Mittelsäule als auch deren
genaue Führung übernimmt, wodurch eine relativ geringe Bauhöhe der Vorrichtung möglich ist.
Weiterhin wird für die Drehbewegung der Greifer nur noch ein Antrieb benötigt und darüber hinaus ist der Greiferabstand und
damit der Abstand der Formlingsstapel zueinander einstellbar.
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Durch die Verwendung einer Thyristorantriebsregelung bleiben die
auf die Formlinge einwirkenden Beschleunigungs- und Verzögerungskräfte in erträglichen Grenzen, so daß eine hohe durchschnittliche
Vertikalgeschwindigkeit der Greifer erreicht wird.
Nachstehend soll die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles
näher erläutert werden.
In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1: eine Seitenansicht,
Fig. 2: einen Schnitt durch das Hubwerk,
Fig. 3* die Greifer in der Draufsicht,
Fig. 4: die Greifer um 45° zueinander gedreht,
Fig. 5J die Greifer mit verändertem Mittenabstand.
In Figur 1 wird der allgemeine Aufbau der Vorrichtung dargestellt.
Der auf Schienen 1 laufende Wagen 2 trägt das Hubwerk 3> in
welchem die mehrkantige Mittelsäule 4 geführt ist, deren unteres Ende eine rahmenförmige Traverse 5 aufweist.
Auf der Traverse 5 sind mittels Laufräder 6 Greiferwagen 7; 8
verfahrbar, die ihrerseits die Greifer 9; 10 tragen. An den Eckpunkten des Greifers 9 (Fig. 3) sind vertikal stehende Bolzen 11
vorgesehen, die in die ebenfalls an den Eckpunkten des Greifers 10
angebrachten Schalen 12 eingreifen. Zum Drehen des Greifers 9 dient der auf dem Greiferwagen 7 sitzende Antrieb 13· Über die '
bereits genannten Schalen 12 und Bolzen 11 wird die Drehbewegung des Greifers 9 auf den Greifer 10 übertragen. Der jederzeit gleichmäßige
Mittenabstand der Greifer 95 10 ist durch ein Koppelgestänge,
bestehend aus einem auf der Traversenmitte im Drehpunkt 14 gelagerten doppelarmigen Hebel 15, an dessen Hebelarmen Koppelstangen
16; 17 angelenkt sind, die ihrerseits mit den Greiferwagen 7; 8 in beweglicher Verbindung stehen, gewährleistet. Der
sich während der Drehbewegung ständig verändernde Abstand der Greifer 9; 10 erreicht, bedingt durch zwei die Greiferwagen 7; 8
elastisch verbindende Zugfedern 18; 19, nach einer Drehung von 90° wieder sein ursprüngliches Maß.
Fig. 4 zeigt die Greifer 9; 10 nach einem Drehwinkel von 45°, wobei
sich der anfängliche Greiferabstand, bezogen auf die Traversenmitte,
gleichmäßig vergrößert und sein größtes Maß während der
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Drehbewegung erreicht hat.
Die Zugfedern 18; 19 zwischen den Greiferwagen 7; 8 bewirken den
ständigen Eingriff, mindestens je eines Bolzens 11 mit einer
Schale 12.
In Fig. 5 ist die Vorrichtung mit verändertem Mittenabstand der
Greifer 9; 10 verdeutlicht. Für diese Abstandsveränderung dienen
im Mittelteil der Traverse 5 angeordnete Arbeitszylinder 20; 21,
deren Kolbenstangen 22; 23 am Greiferwägen 7 bzw. 8 angreifen.
Die Ausbildung des Hubwerkes 3» welches die Führung sowie den Antrieb der mehrkantigen Mittelsäule 4 übernimmt, ist in Fig. 2
dargestellt.
Drei Ritzelwellen 24 umschließen in Form eines gleichseitigen Dreiecks die Mittelsäule 4. Die Verbindung der Ritzelwellen 24
untereinander erfolgt durch Kegelräder 25, die gegeneinander verspannbar
sind und somit spielfrei arbeiten können. Jede Ritzelwelle 24 trägt mittig paarweise angeordnete Ritzel 26,
zwischen denen sich eine Druckrolle 27 befindet. Die Mittelsäule 4 weist in gleicher Weise eine entsprechende Anzahl
von Zahnstangen 28 auf, wobei zwischen diesen eine Druckleiste 29 vorgesehen ist, auf der die Druckrolle 27 abrollen kann.
Die Ritzel 26 und Zahnstangen 28 sind ebenfalls zueinander verspannbar. Somit können die Ritzel 26 nur gleiche Drehwinkel und
dementsprechend die Zahnstangen 28 nur gleiche Wege zurücklegen, wodurch eine ständige Geradführung der Mittelsäule 4 gewährleistet
ist.
Das Hubwerk 3 übernimmt also nicht nur die Erzeugung der Vertikalbewegung
der Mittelsäule 4, sondern zugleich deren genaue Führung. Zum Antrieb des Hubwerkes 3 dient ein an sich bekannter Gleichstrom-Regelmotor
mit· Zwischengetriebe, der an dem verlängerten Ende einer Ritzelwelle 24 montiert ist.
Die Drehzahlregelung des Motors erfolgt durch eine ebenfalls bekannte
Thyristorantriebsregelung, wodurch die Senkbewegung der Greifer 9; 10 von Yn bis vmQ^. und umgekehrt stufenlos regelbar ist.
ο max
Vorteilhaft erfolgt die Hub- bzw. Senkbewegung der Greifer 9; 10
mit erträglicher aber längere Zeit konstanter Beschleunigung bzw. Verzögerung zwecks hoher Durchschnittsgeschwindigkeit und damit
geringer Hubzeiten. Durch geeignete aber nicht dargestellte Signal-
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geber wird vor Erreichen des Haltepunktes eine gleichmäßige Verzögerung
der Vertikalbewegung eingeleitet, so daß diese am vorgesehenen Haltepunkt den Wert Null erreicht.
Die Vorrichtung eignet sich in gleicher Weise auch für die Entladung
von Tunnelofenwagen, wozu lediglich"der Programmablauf
entsprechend zu ändern ist.
409 8 13/0760
Claims (7)
- PatentansprücheV 1 ./Vorrichtung zum Stapeln von keramischen FormlinGen, insbesondere Ziegelformlingen, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem verfahrbaren Wagen (2) eine durch ein Hubwerk (3) geführte und vertikal bewegbare Mittelsäule (4-) vorgesehen ist, deren unteres Ende eine rahmenförmig ausgebildete Traverse (5) aufweist, wobei auf dieser zwei oder mehrere Greiferwagen (7; 8) verfahrbar angeordnet sind, die je einen drehbaren Greifer (9; 10) tragen.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das-Hubwerk (3) im wesentlichen aus im Dreieck um die Mittelsäule (4-) gruppierten und über Kegelräder (25) spielfrei miteinander verbundenen Ritzelwellen (24·) besteht, die mittig angeordnete Ritzel (26) aufweisen, die ihrerseits in vertikal auf der Mittelsäule (4-) angeordnete Zahnstangen (28) eingreifen.
- 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstangen (28) und die Ritzel (26) paarweise angeordnet und zwischen den Ritzelpaaren Druckrollen (27) vorgesehen sind, die auf einer zwischen den Zahnstangenpaaren befestigten Druckleiste (29) abrollen.
- 4·. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Greifer (9) einen Drehantrieb (13) besitzt und die Drehbewegung über jeweils an den Eckpunkten des Greifers (9) vertikal angeordnete Bolzen (11) und Schalen (12) des benachbarten Greifers (10) auf denselben übertragbar ist, wobei Federn (18; 19) den ständigen Eingriff mindestens eines Bolzens (11) mit einer Schale (12) gewährleisten.
- 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4-, dadurch gekennzeichnet, daß ein Koppelgestänge vorgesehen ist, welches einen im Drehpunkt (14-) gelagerten Hebel (15) aufweist, an dessen Hebelarmen zwei Koppelstangen (16; 17) angelenkt sind, deren freies Ende mit dem Greiferwagen (7; 8) verbunden ist.98 1 3/0760
- 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Mittelteil der Traverse (5) Arbeitszylinder (20; 21) angeordnet sind, deren Kolbenstangen (22; 23) an den Greiferwägen (7; 8) angelenkt sind.
- 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß für den Antrieb des Hubwerkes (3) ein bekannter Gleichstrom-Regelmotor mit Thyristorantriebsregelung vorgesehen ist, wobei letztere auch für die genaue Positionierung des Wagens (2) einsetzbar ist.Hierzu 3 Blatt Zeichnungen4098 13/0760
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