DE1257757B - Verfahren zur Trocknung von Chlorwasserstoff enthaltenden Gasen - Google Patents
Verfahren zur Trocknung von Chlorwasserstoff enthaltenden GasenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
COIb
Deutsche Kl.: 12 i-7/08
Nummer: 1 257 757
Aktenzeichen: F 39857IV a/12 i
Anmeldetag: 28. Mai 1963
Auslegetag: 4. Januar 1968
Die vorliegende Erfindung betrifft ein kontinuierliches Verfahren zur Trocknung von Chlorwasserstoff
enthaltenden Gasen, die eventuell auch Feststoffe enthalten können, mit Schwefelsäure.
Alle bisher bekanntgewordenen Verfahren zur Erzeugung von wasserfreiem Chlorwasserstoffgas mittels
Schwefelsäure haben den Nachteil, daß erhebliche Korrosionsfragen und schwierige Regenerierungsverfahren
der dabei anfallenden verdünnten Schwefelsäure auftreten. Um diese Schwierigkeiten
zu vermeiden, hat man in neuerer Zeit andere, wenig wirtschaftliche Trocknungsmittel, beispielsweise Boroxid
oder Metaborsäure, eingesetzt. Diese Trocknungsmittel sind jedoch für feststoffhaltige Gase
nicht geeignet.
Es wurde nun ein Verfahren zur Trocknung von Chlorwasserstoff enthaltenden Gasen mit Schwefelsäure
gefunden, das die obenerwähnten Schwierigkeiten vermeidet. Das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet,
daß das Wasserdampf und Chlorwasserstoff enthaltende Gas in eine mindestens 125° C heiße, mindestens 55%ige Schwefelsäure eingetaucht
und anschließend mit dieser Temperatur in eine darüber befindliche Absorptionsapparatur geleitet
wird, um dort mit einer im Gegenstrom geführten halbkonzentrierten Schwefelsäure unter Abführung
der dabei auftretenden Wärmemenge in der Art getrocknet zu werden, daß sich am Kopf der Absorptionsapparatur
eine Temperatur von höchstens 60° C einstellt, wobei die Konzentration der in die
Absorptionsapparatur einlaufenden Schwefelsäure etwa 70%, vorzugsweise 68% H2SO4 betragen soll,
während die Konzentration der ablaufenden Schwefelsäure nicht unter 55% H2SO4 und ihre Temperatur
in der Nähe des Siedepunktes der verdünnten Säure liegen soll.
Die auf höchstens 55% HaSO4-Gehalt verdünnte
Schwefelsäure wird noch heiß über einen Überlauf, bevorzugt in einen Tauchbrennerverdampfer geleitet,
dort zu einem H2SO4-Gehalt von etwa 70%, vorzugsweise
68%, konzentriert und nach Kühlen sowie Befreien von eventuell auftretenden Feststoffen
wieder im Kreislauf zur Absorptionsapparatur zurückgeführt.
Die Temperatur am Kopf der Absorptionsapparatur muß deshalb bei 60° C oder tiefer liegen,
weil andernfalls keine vollständige Trocknung eintritt. Diese Temperatur kann nun dadurch eingehalten
werden, indem man die auftretende Wärme in der Absorptionsapparatur durch ein Kühlmittel, beispielsweise
Wasser, über indirekte Kühlung oder durch stärkere Beaufschlagung mit der kälteren 68-
Verfahren zur Trocknung von
Chlorwasserstoff enthaltenden Gasen
Chlorwasserstoff enthaltenden Gasen
Anmelder:
Farbenfabriken Bayer Aktiengesellschaft,
5090 Leverkusen
Als Erfinder benannt:
Dr. Hans Zirngibl, 4100 Duisburg;
Dr. Jakob Rademachers, 4150 Krefeld
*
bis 70%igen Einlaufschwefelsäure im direkten Austausch abführt.
Im letzten Fall wird die indirekte Kühlung in den hinter den Tauchbrenner geschalteten Kühler verlegt.
Hierbei erreicht die ablaufende dünnere Schwefelsäure nicht den niedrigen Schwefelsäuregehalt wie
bei geringerer Beaufschlagung der Kreislaufsäure pro Volumeinheit des durchgesetzten Chlorwasserstoffgases.
Die Konzentration der ablaufenden Schwefelsäure soll deshalb nicht unter 55% sinken, da dann der in
der Schwefelsäure verbleibende HCl-Gehalt merklich steigt. Ebenfalls steigt der HCl-Gehalt mit fallender
Temperatur der Ablauf säure. In einer mit 125° C ablaufenden 55%igen Schwefelsäure wurde ein HCl-Gehalt
von 0,05 Gewichtsprozent bestimmt, entsprechend einem HCl-Verlust von 0,15%.
Die Konzentration der einlaufenden Säure soll nicht über 70% H2SO4 steigen, da dann in den Abgasen
des Tauchbrennerverdampfers merkliche Anteile von SO3-Gasen auftreten.
Die Absorptionsapparatur kann vorteilhaft aus Graphit erstellt und als Plattenkühler, Linsenkühler
oder auch als Füllkörperkolonne ausgebildet sein.
Da bei der Verwendung von Füllkörperkolonnen die Berieselungsdichte der aufzugebenden Schwefelsäure
bei vernünftiger Leerrohrgeschwindigkeit des durchzuschickenden Chlorwasserstoffgases relativ gering
ist, empfiehlt es sich, durch eine aufgesetzte Bodenkolonne für einen besseren Stoffaustausch in der
Endphase zu sorgen. Aus gleichem Grund versieht man bei Verwendung eines Plattenkühlers die Überläufe
von Platte zu Platte zweckmäßigerweise mit Glocken.
Die heißen, wasserdampfhaltigen Chlorwasserstoffgase werden vorteilhaft in eine Blase geleitet, in der
sich die ablaufende dünnere Schwefelsäure sammelt.
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Hier wird die Temperatur der heißen Gase gebrochen. Die Blase ist gummiert und säurefest ausgemauert,
besitzt einen Gaseinlaß, der die Gase zwingt, in die Säure einzutauchen, sowie einen Beruhigungsraum
auf der Seite der aufsteigenden Gase, um mitgerissene Tropfen abzuscheiden.
Die Aufkonzentrierung der verdünnten Säure erfolgt zweckmäßigerweise in einem Tauchbrennerverdampfer
bekannter Bauart. Wenn eine Brennerkonstruktion gemäß der belgischen Patentschrift 589 339
verwendet wird, kann die Heizenergie in sehr wirtschaftlicher Weise durch Verbrennen von Bunkeröl
aufgebracht werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann sowohl für die Trocknung von reinem Chlorwasserstoffgas wie
auch von solchen Gasen in Betracht gezogen werden, die neben Chlorwasserstoff noch andere, gegenüber
Schwefelsäure indifferente Gase, wie Chlor oder Stickstoff, enthalten. Solche Gase treten beispielsweise
beim Deacon-Prozeß auf.
Das Verfahren nach der Erfindung eignet sich besonders für die Trocknung von solchen Chlorwasserstoff
enthaltenden Gasen, die neben Inertgasanteilen noch mitgerissene Feststoffe enthalten, wie sie beispielsweise
bei der thermischen Zersetzung von FeCl2 · 4 H0O auftreten. Die dabei mitgerissenen
Eisenoxidstaubteilchen werden von der Schwefelsäure aus dem Gasstrom herausgewaschen, setzen
sich mit dieser zu Eisensulfat um, das bei Konzentrierung der Schwefelsäure im Tauchbrennerverdämpfer
als Monohydrat ausfällt und nach der Kühlung im nachgeschalteten Eindicker abgetrennt wird.
Nachfolgend wird das Verfahren an Hand von Beispielen und einer Abbildung näher beschrieben.
Ein aus der FeCl2 · 4 H2O-Zersetzung kommendes
400° C heißes Gasgemisch mit 92 Gewichtsteilen Chlorwasserstoff, 68 Gewichtsteilen Wasserdampf
und 167 Gewichtsteilen inerten Gasen (Stickstoff) wird in eine 125° C heiße, 55%ige Schwefelsäure
eingeleitet. Die Schwefelsäure befindet sich in einem ausgemauerten Behälter 1, der über einen Überlauf
mit einem Tauchbrennerverdampfer 2 in Verbindung steht. Über dem Behälter ist ein Plattenkühler aus
Graphit 3 angebracht, in dem die aus der 55°/oigen
Schwefelsäure aufsteigenden Gase durch entgegengeführte 69%ige Schwefelsäure vom Wasser befreit
werden. Die Überläufe von Platte zu Platte sind mit Glocken versehen, um einen besseren Stoffaustausch
zu bewirken. Die dabei auftretende Wärmemenge (Kondensations- und Verdünnungswärme sowie fühlbare
Wärme der Gase) wird, durch Wasserkühlung abgeführt. Wird so viel Wärme abgeführt, daß sich
am Kopf des Kühlers bei einer Aufgabe von 268 Gewichtsteilen 69%iger Schwefelsäure eine Temperatur
von 60° C und tiefer einstellt, dann wird dem Gasgemisch das Wasser praktisch zu 100% entzogen.
Hierbei müssen bei 1000 Nm3 Zersetzungsgas mindestens 200 000 Kcal abgeführt werden. Die in den
Tauchbrenner mit 55% H2SO4-Gehalt überlaufende
Säure wird auf 69% konzentriert, wobei 68 Gewichtsteile Wasser zu verdampfen sind, anschließend
im Behälter 4 auf 50° C gekühlt und in einem Eindicker 5 durch Absetzen des aus Eisenoxidstaub
entstandenen Eisensulfatmonohydrats geklärt, um dann wieder im Kopf des Plattenkühlers aufgegeben
zu werden. Der HCl-Gehalt in der heißen, dem Tauchbrennerverdampfer zufließenden 55%igen Säure
beträgt 0,05 Gewichtsprozent.
Bei der gleichen Anordnung wie im Beispiel 1 wird durch geringere Wärmeabfuhr in der Absorptionsstufe
eine Kopftemperatur von 70° C eingehalten. Das abgehende Gasgemisch enthält dann noch
neben dem Inertgasanteil 4 Gewichtsprozent Wasser, auf Chlorwasserstoff bezogen. Bei einer Kopftemperatur
von 80: C ist im abgehenden Gas bereits 9% Wasser enthalten.
Bei der gleichen Anordnung wie im Beispiel 1 verringert sich die abzuführende Wärmemenge in der
Absorptionsapparatur um 11 %, wenn so viel 69%ige Säure im Kreislauf geführt wird, daß sich die dem
Tauchbrennerverdampfer zugeführte Schwefelsäure auf 60 Gewichtsprozent einstellt. Das entspricht einer
Säuremenge, die um 70% höher liegt als im Beispiel 1. Bei einer Endkonzentration der aus der
Blase 1 ablaufenden Schwefelsäure von 65 Gewichtsprozent verringert sich die in der Absorptionsstufe abzuführende Wärmemenge um 52%, während
sich die umlaufende Säure um 313 Gewichtsprozent erhöht.
Claims (3)
1. Verfahren zur Trocknung von Chlorwasserstoff enthaltenden Gasen mit Schwefelsäure, dadurch
gekennzeichnet, daß das Wasserdampf und Chlorwasserstoff enthaltende Gas in eine mindestens 125° C heiße, mindestens
55%ige Schwefelsäure eingetaucht und anschließend mit dieser Temperatur in eine darüber befindliche
Absorptionsapparatur geleitet wird, um dort mit einer im Gegenstrom geführten halbkonzentrierten
Schwefelsäure unter Abführung der dabei auftretenden Wärmemenge in der Art getrocknet zu werden, daß sich am Kopf der Absorptionsapparatur
eine Temperatur von höchstens 6O0C einstellt, wobei die Konzentration der
in die Absorptionsapparatur einlaufenden Schwefelsäure etwa 70%, vorzugsweise 68% H2SO4
betragen soll, während die Konzentration der ablaufenden Schwefelsäure nicht unter etwa 55%
H2SO4 und ihre Temperatur in der Nähe des
Siedepunktes der verdünnten Säure liegen soll.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ablaufende verdünnte
Schwefelsäure über Tauchbrennerverdampfer bekannter Bauart wieder auf vorzugsweise 68%ige
Schwefelsäure eingedampft und nach Kühlung auf vorzugsweise etwa 60c C wieder in den Kreislauf
zurückgeführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abführung von Gaswärme
oder Absorptionswärme in der Absorptionsapparatur entweder ganz oder teilweise mit der
auf 60° C gekühlten Schwefelsäure erfolgt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 717/588 12.67 © Bundesdruckerei Berlin
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