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DE1172089B - Klappenventil - Google Patents

Klappenventil

Info

Publication number
DE1172089B
DE1172089B DEM46548A DEM0046548A DE1172089B DE 1172089 B DE1172089 B DE 1172089B DE M46548 A DEM46548 A DE M46548A DE M0046548 A DEM0046548 A DE M0046548A DE 1172089 B DE1172089 B DE 1172089B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flap
wings
wing
flap valve
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM46548A
Other languages
English (en)
Inventor
Ludwig Knecht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAN AG
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG filed Critical MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority to DEM46548A priority Critical patent/DE1172089B/de
Priority to GB3038761A priority patent/GB937032A/en
Publication of DE1172089B publication Critical patent/DE1172089B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K1/00Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces
    • F16K1/16Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members
    • F16K1/18Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members with pivoted discs or flaps
    • F16K1/22Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members with pivoted discs or flaps with axis of rotation crossing the valve member, e.g. butterfly valves
    • F16K1/223Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members with pivoted discs or flaps with axis of rotation crossing the valve member, e.g. butterfly valves with a plurality of valve members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lift Valve (AREA)
  • Control Of Turbines (AREA)
  • Mechanically-Actuated Valves (AREA)

Description

  • Klappenventil Zu den am häufigsten benötigten Absperrorganen in Rohrleiungen gehören neben Absperrschiebern die Drosselklappen und Rückschlagklappen bekannter Bauart und Wirkungsweise. Vielfach macht es die Anlage notwendig, beide Verschlußarten gleichzeitig anzuwenden. Als Beispiel sei die Nebenschlußschaltung eines Gasbehälters erwähnt, bei welcher die Gaszufuhr und -entnahme über nur eine Rohrleitung erfolgen. Hierbei soll der Behälter sowohl vor dem Erreichen seines Vollinhaltes als auch kurz vor der Entleerung selbsttätig abgesperrt werden, einerseits zur Verhütung einer Überfüllung und andererseits zur Vermeidung eines Unterdruckes. Eine Gasentnahme bei gefülltem bzw. Gaszufuhr bei leerem Behälter muß jedoch gewährleistet sein. Diese Forderungen lassen sich durch . Einbau von zwei gegenläufigen Rückschlagklappen erfüllen, die in geeigneter Weise von dem Behälter selbst gesteuert werden..
  • -Als Schnellschlußvorrichtung für Gasbehälter wird vielfach noch eine .Drosselklappe vorgesehen, welche jederzeit und unabhängig von anderen Absperrorganen ein Abschließen des Behälters vom Rohrnetz gesattet. Bei der vorbeschriebenen Schaltungsart ist also die Anordnung von zwei bzw. drei verschiedenen Absperrvorrichtungen notwendig. -Ausgehend von einem Klappenventil mit einem aus zwei halbkreisförmigen, um eine gemeinsame Achse scharnierartig schwenkbaren Flügeln bestehenden; an der Wand eines hohlzylindrischen Gehäuses abschließenden Ventilversehlußstück, liegt der Erfindung .daher die Aufgabe zugrunde, ein Klappenventil zu schaffen, das gleichzeitig -als in beiden Strömungsrichtungen wirkende Rückschlagklappe und als Absperr-bzw. Drosselklappe arbeiten kann, um dadurch erheblich an Material und Herstellungskosten zu sparen.
  • Es ist zwar schon bekanntgeworden das Gehäuse eines Klappenventils mit zwei um eine gemeinsame Achse drehbaren Flügeln in der durch die Flügelachse gehenden, senkrecht zur Strömungsrichtung liegenden Ebene an zwei einander gegenüberliegenden Seiten mit Ansätzen zu versehen. Hierbei können sich die Klappenflügel jedoch nur in gleicher Richtung an die Ansätze anlegen. Diese geben auch den Strömungsweg nur in einer Richtung frei.
  • Die oben geschilderte Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß einer der beiden Flügel an seiner mit der gemeinsamen Achse verbundenen Seite eine oder mehrere über die Achse hinausragende Verlängerungen als Anschläge für die Begrenzung der Drehbewegung des anderen Flügels trägt. Vorteilhaft ist das hohlzylindrische Gehäuse in der durch die Drehachse der Flügel gehenden, senkrecht zur Strömungsrichtung liegenden Ebene an zwei einander gegenüberliegenden Seiten mit Ansätzen versehen, gegen welche sich die Klappenflügel in den Schließstellungen in entgegengesetzten ..Richtungen anlegen. Zur Verwendung als Drosselklappe werden die beiden Klappenflügel miteinander gekuppelt.
  • Das neue Klappenventil ist nicht nur- für den Gasbehälterbetrieb geeignet, sondern es -läßt sich für alle in Frage kommenden flüssigen oder -.gasförmigen Medien anwenden. Sein Einbau kann in horizontaler,. vertikaler oder schräger Lage erfolgen.
  • -In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt. Es zeigt < F i g.-1 -eine Draufsicht auf das geschlossene -Klappenventil,- _ @:. ,.. F i g. leinen Schnitt nach,-den Linie II II:in F i g: 1;' bei geöffnetem einem KlappeAügel, F i g. 3 einen Schnitt 'wie .F 1:g;:2 bei um 1800 ge-, drehtem Ventilverschlußstück und , geöffnetem an-, derem Klappenflügel, F i g. 4 einten Schnitt wie F i g. 2 bei um 90° gedrehtern@ Vsntilverschlußstück mit gekuppelten Klappenflügeln, F i g. 5 eine Einzelheit im Schnitt.
  • Für die Anbringung des Klappenventils in der Rohrleitung ist ein hohlzylindrisches Gehäuses 1 vorgesehen, das ein Stück der Rohrleitung bildet und in diese eingesetzt ist. Das VeTschlußstück des Klappenventils besteht nach den F i g. 1 bis 4 aus zwei halbkreisförmigen Flügeln 2 a und 2b, die unabhängig voneinander um eine gemeinsame Achse scharnierartig drehbar sind. Diese Achse wird von einer Welle 3 gebildet, die senkrecht zur Strömungsrichtung des Mediums im Gehäuse 1 angeordnet und auf beiden Seiten desselben nach außen geführt ist. Die beiden Klappenflügel 2 a, 2 b sind mittels versetzt angeordneter Naben 4 und 5 auf der Welle 3 angebracht, wobei die Naben 4 des einen Flügels 2 a um die Welle 3 drehbar und die Naben 5 des anderen Flügels 2b durch Stifte 6 od. dgl. mit der Welle fest verbunden sind. Auf der einen Seite des Gehäuses 1 ist über die Welle 3 eine Hohlwelle 7 geschoben, die bis zu der betreffenden Nabe 5 des Flügels 2 b in das Gehäuse 1 hineingeführt ist. An dem im Gehäuse liegenden Ende der Hohlwelle 7 ist der Klappenflügel 2a mittels einer Lasche 8 befestigt. Der Klappenflügel 2 b bzw. dessen Naben 5 sind mit einem oder mehreren über die Welle 3 hinausragenden Verlängerungen bzw. Anschlägen 9 versehen, gegen die sich der Klappeuflügel 2 a anlegen kann.
  • An der Innenwandung des Gehäuses 1 sind in der durch die Drehachse des Ventilverschlußstückes gehenden, senkrecht zur Strömungsrichtung liegenden Ebene an zwei einander gegenüberliegenden Seiten Ansäzte 10 angebracht, gegen welche sich die Klappenflügel 2 a, 2 b in den Schließstellungen in entgegengesetzten Richtungen anlegen, so daß nur eine Drehbewegung der Klappenflügel 2 a, 2 b um 180° möglich ist.
  • Nach der F i g. 1 sind die Welle 3 und die Hohlwelle 7 je auf einer Seite des Gehäuses l mittels Stopfbüchsen 11 und 12 durch die Wandung desselben hindurchgeführt. An ihrem freien Ende ist je ein Betätigungshebel 13 und 14 befestigt. Zum Ausgleich des Eigengewichtes der Klappenflügel 2 a, 2 b können an den Hebeln 13, 14 Gegengewichte angebracht werden. Die vorerwähnten Ansätze 10 können auch durch außerhalb des Gehäuses 1 angeordnete Widerlager ersetzt werden, gegen welche die mit den Klappenflügeln 2 a bzw. 2 b fest verbundenen Hebel 13 bzw. 14 sinngemäß anschlagen.
  • Die F i g. 2 zeigt den Klappenflügel 2 a in geöffnetem Zustand, in dem er der von unten kommenden Strömung den Weg mit halbem Rohrquerschnitt freigibt. Seine geschlossene Stellung, in der er auf . den Anschlägen 9 des Klappenflügels 2 b aufliegt, ist strichpunktiert angedeutet. Soll das Klappenventil einer von oben kommenden Strömung den Weg mit halbem Rohrquerschnitt freigeben, dann wird das Ventilverschlußstück in die Stellung nach F i g. 3- um 180° geschwenkt. In dieser Figur hat sich der Klappenflügel 2 b unter der Wirkung der Strömung geöffnet. Seine Schließstellung, in welcher seine Anschläge 9 wieder auf den Klappenflügel 2a aufliegen, ist strichpunktiert angedeutet. Bei der Verwendung des Klappenventils nach den F i g. 2 und 3 wirkt es als Rückschlagklappe. In der F i g. 4 ist die Anwendung des Klappenventils als Drosselklappe dargestellt. Hierbei werden die beiden Klappenflügel 2 a und 2 b miteinander gekuppelt, so daß die Klappe in geschlossener Stellung beide Strömungsrichtungen sperrt. Die Kupplung kann beispielsweise über die Betätigungshebel 13, 14 erfolgen. Sie kann von Hand oder auch beispielsweise durch eine Magnetbetätigung vorgenommen werden. Um die Kupplung leichter durchführen zu können, ist es zweckmäßig, wie F i g. 5 zeigt, die Welle 3 und die Hohlwelle 7 gemeinsam auf einer Seite des Gehäuses 1 nach außen zu führen.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Klappenventil mit einem aus zwei halbkreisförmigen, um eine gemeinsame Achse scharnierartig schwenkbaren Flügeln bestehenden, an der Wand eines hohlzylindrischen Gehäuses abschließenden Ventilverschlußstück, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß einer der beiden Flügel (2 b) an seiner mit der gemeinsamen Achse verbundenen Seite eine oder mehrere über die Achse hinausragende Verlängerungen (9) als Anschläge für die Begrenzung der Drehbewegung des anderen Flügels (2 a) trägt.
  2. 2. Klappenventil nach Anpruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die gemeinsame Drehachse der beiden Klappenflügel (2a, 2b) bildende Welle (3) auf der einen Seite des Gehäuses (1) von einer in dieses bis zu der betreffenden Nabe (5) des anderen Flügels (2 b) hineingeführten Hohlwelle (7) umgeben ist, die mit dem einen Flügel (2a) fest verbunden ist.
  3. 3. Klappenventil nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) in der durch die Drehachse der Flügel (2 a, 2 b) ge- henden, senkrecht zur Strömungsrichtung liegenden Ebene in an sich bekannter Weise an zwei einander gegenüberliegenden Seiten mit Ansätzen (10) versehen ist, gegen welche sich die Klappenflügel (2 a, 2b) in der einen Schließstellung und in der um 180° gegenüber der einen verschwenkten anderen Schließstellung in entgegengesetzten Richtungen anlegen.
  4. 4. Klappenventil nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Klappenflügel (2 a, 2 b) durch eine lösbare Kupplung fest miteinander verbunden sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 684 159; belgische Patentschrift Nr. 571836.
DEM46548A 1960-09-14 1960-09-14 Klappenventil Pending DE1172089B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM46548A DE1172089B (de) 1960-09-14 1960-09-14 Klappenventil
GB3038761A GB937032A (en) 1960-09-14 1961-08-23 Improvements in and relating to fluid control valves

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM46548A DE1172089B (de) 1960-09-14 1960-09-14 Klappenventil

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1172089B true DE1172089B (de) 1964-06-11

Family

ID=7305634

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM46548A Pending DE1172089B (de) 1960-09-14 1960-09-14 Klappenventil

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DE (1) DE1172089B (de)
GB (1) GB937032A (de)

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GB937032A (en) 1963-09-18

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