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DE1000015B - Auskleidung von Behaeltern unter Verwendung von streifenfoermigen Einzelteilen - Google Patents

Auskleidung von Behaeltern unter Verwendung von streifenfoermigen Einzelteilen

Info

Publication number
DE1000015B
DE1000015B DEG18167A DEG0018167A DE1000015B DE 1000015 B DE1000015 B DE 1000015B DE G18167 A DEG18167 A DE G18167A DE G0018167 A DEG0018167 A DE G0018167A DE 1000015 B DE1000015 B DE 1000015B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lining
spacers
container wall
strips
strip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG18167A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Erich Sudasch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gutehoffnungshutte Sterkrade AG
Original Assignee
Gutehoffnungshutte Sterkrade AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gutehoffnungshutte Sterkrade AG filed Critical Gutehoffnungshutte Sterkrade AG
Priority to DEG18167A priority Critical patent/DE1000015B/de
Publication of DE1000015B publication Critical patent/DE1000015B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J19/00Chemical, physical or physico-chemical processes in general; Their relevant apparatus
    • B01J19/02Apparatus characterised by being constructed of material selected for its chemically-resistant properties
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J2219/00Chemical, physical or physico-chemical processes in general; Their relevant apparatus
    • B01J2219/02Apparatus characterised by their chemically-resistant properties
    • B01J2219/0204Apparatus characterised by their chemically-resistant properties comprising coatings on the surfaces in direct contact with the reactive components

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Packages (AREA)

Description

  • Auskleidung von Behältern unter Verwendung von streifenförmigen Einzelteilen Behälter, deren innere Wandseite besonders hohen chemischen oder thermischen Beanspruchungen ausgesetzt ist, wie es vor allem bei Apparaten zur Durchführung chemischer Prozesse vorkommt, werden vielfach mit Auskleidungen aus entsprechend widerstandsfähigem Material, wie z. B. hochlegiertem Stahl oder Kunststoff, versehen. Solche Auskleidungen, die eine Schutzschicht für das weniger hochwertige Material des Behälters bilden, setzen sich aus vorwiegend durch Schweißen an der Behälterwand befestigten Teilen zusammen.
  • Ein wesentliches Problem ist dabei das Prüfen der Auskleidung auf Dichtigkeit, damit nicht durch irgendwelche Undichtigkeiten an den Verbindungsstellen der einzelnen Teile der Auskleidung während des Betriebes Korrosionen oder sonstige Schäden entstehen. Eine der bekannten Prüfmethoden ist das Abpressen der Auskleidung durch ein Druckmittel, z. B. Druckluft, die zwischen die Auskleidung und die Behälterwand eingeleitet wird, wobei die Schweißnähte mit einer schaumbildenden Flüssigkeit, z. B.
  • Nekal, bestrichen werden. trm nun die ganze Auskleid.ung gleichzeitig durch Abpressen prüfen zu können und damit den Arbeits-und Zeitaufwand für eine solche Maßnahme bei jedem einzelnen Teil der Auskleidung zu vermeiden, hat man bei einer aus etwa quadratischen Platten bestehenden Auskleidung die Befestigung derselben an der Behälterwand durch gleichmäßig verteilte Lochschweißungen vorgenommen und die Stoßkanten der Bleche nur miteinander verbunden. Eine solche Ausführung genügt jedoch nicht immer den an die Festigkeit der Verbindung zwischen Behälterwand und Auskleidung zu stellenden Anforderungen.
  • Deshalb hat man auch schon derartige Auskleidungsbleche nicht nur durch die Lochschweißungen, sondern zusätzlich längs der Verbindungsschweißnähte ihrer Stoßkanten an der Behälterwand befestigt. Nach einem weiteren bekannten Vorschlag werden die Verkleidungsplatten, allerdings unter Verzicht auf die Möglichkeit eines nachträglichen Ahpressens, auf ihrer ganzen rückseitigen Fläche durch Verlöten oder Hintergießen mit der metallischen Behälterwand verbunden. wobei die durch die Kittmasse auszufüllenden Abstände zwischen benachbarten Platten durch Zäpfchen oder Leisten aufrechterhalten werden.
  • Im erstgenannten Falle sind, um dabei trotzdem ein gleichzeitiges Abpressen der ganzen Auskleidung zu ermöglichen, im Bereich der Verbindungsnähte von einem dünnen Blech überdeckte Einkerbungen in der Behälterwand vorgesehen, die als Kanäle für den Durchtritt des Druckmittels dienen sollen. Diese Einkerbungen stellen jedoch eine Schwächung der Behälterwand dar, die infolgedessen eine zusätzliche, im ganzen übrigen Bereich für den Betriebsdruck an sich nicht erforderliche Stärke haben muß.
  • Die Erfindung betrifft eine Auskleidung, die mittels schmaler, langer Streifen durchgeführt wird. Ein solches System, das in der Technik häufig angewendet wird, hat gegenüber der Verwendung breiterer Platten den Vorteil, daß zum Befestigen der Auskleidungselemente an der Behälterwand keine umständlichen und bezüglich der Dichtigkeit unzuverlässigen Lochschweißungen, sondern nur Nahtschweißungen vorgesehen zu werden brauchen und trotzdem ein Auswölben oder Abreißen der Auskleidung infolge Ausdehnung der eingeschlossenen Luft verhindert werden kann.
  • Ein Hauptgrund für die bei den heute für derartige Behälter üblichen hohen Betriebstemperaturen fast nur noch übliche Verwendung der Streifenauskleidung besteht übrigens darin, daß die als Auskleidungsmaterial bevorzugten austenitischen Chromnickelstähle einen wesentlich größeren linearen Ausdehnungskoeffizienten als normale Stähle haben.
  • Die Blechstreifen werden dabei in zueinander versetzten Reihen mit einem gegenseitigen Spaltabstand angeordnet, der so breit sein muß, daß jeder Streifen für sich durch je eine ringsumlaufende Kehlnaht mit der Behälterwand verschweißt werden kann. Der zwischen je zwei benachbarten Kehlnähten - die sich an der Behälterwand nicht berühren sollen, um eine Verbindung der Streifen untereinander zu verhindern - verbleibende offene Spaltraum wird anschließend durch eine Decknaht ausgefüllt.
  • Bei derartigen Streifenauskleidungen, die sich in der Praxis durchaus bewährt haben, mußte allerdings bisher jeder Streifen einzeln abgedrückt werden, was nicht nur sehr umständlich und zeitraubend, sondern auch wegen der unzuverlässigen Lochscheißungen nicht betriebssicher war, da für alle Schweißungen zum Abdrücken Bohrungen erforderlich waren. Um nun die Niöglichkeit zum gleichzeitigen Abpressen der ganzen Auskleidung oder mindestens eines größeren Teiles derselben durch ein Druckmittel zu schaffen, werden bei der AuskLeidung gemäß der Erfindung die schmalen Spalte zwischen den Streifen der Auskleidung an einzelnen Stellen im Bereich von je zwei nebeneinanderliegenden Streifen bei überall voller Behälterwandstärke durch Distanzstücke etwa gleicher Stärke im wesentlichen iiberbrückt und die ganze Auskleidung durch zwei sich ebenfalls über die ganze Spaltbreite erstreckende Schweiß lagen zu einer geschlossenen Schicht verbunden, von denen die untere, die Befestigung der Streifen an der Behälterwand herstellende Lage die Streifen mit Ausnahme der von den Distanzstücken ausgefüllten Stellen umgibt, während die obere Lage auch die Distanzstücke überdeckt. Durch die Streifen und Distanzstücke wird in an sich bekannter Weise eine zusammenhängende Fläche gebildet, die der Behälterwand zwischen den voneinander getrennten Abschnitten der unteren Schweiß lage zugekehrt, aber nicht mit derselben verbunden ist. Es zeigen Fig. 1 a bis 1 c je eine Teilfläche der Streifenauskleidung in Draufsicht in verschiedenen Herstellungszuständen, Fig. 2 einen Teilschnitt in der Ebene II-II und Fig. 3 einen anderen Teilschnitt in der Ebene III-III.
  • Zur Auskleidung eines z. B. zur Durchführung chemischer Prozesse dienenden Behälters I sind Blechstreifen 2 (von z. B. 1000 mm Länge, 100 mm Breite und 2 mm Stärke) aus einem gegen die betriebsmäßigen Beanspruchungen unempfindlichen Werkstoff in horizontalen Reihen mit gegeneinander versetzten Querfugen angeordnet. In allen Längs-und Querfugen haben die Streifen einen Spaltabstand von 5 bis 6 mm. Zwischen den Streifen benachbarter Reihen befinden sich Distanzstücke 3 von z. B. 30 mm Länge und gleicher Stärke wie die Streifen, welche die z. B. 5 mm breiten Längsfugen im gegenseitigen Abstand einer halben Streifenlänge überbrücken.
  • Die Befestigung der Streifen 2 an der Innenseite der Behälterwand I erfolgt durch eine Schweißlage 3 welche sich über den inneren Teil aller Fugen bis auf die mit den Distanzstücken 3 besetzten Stellen erstreckt. Eine zweite Schweißlage 5 füllt den restlichen Querschnitt der Fugen aus und überdeckt auch, teils durch Einbrand, teils durch Überhöhung der Streifenoberfläche, die Distanzstücke, wobei ein Durchschweißen derselben vermieden werden muß da die Distanzstücke durch Unterbrechung der unteren Schweißlage 4 als Brücken dienen sollen, unter denen ein zum Abdrücken der Auskleidung dienendes Druckmittel aus dem Bereich eines Streifens hinter die benachbarten Streifen gelangen kann. Selbst wenn aber ausnahmsweise ein solches Distanzstück aus Versehen auf seiner ganzen Länge an der Behälterwand festgeschweißt wird, so ist damit der Erfindungszweck noch keineswegs vereitelt, weil jeder Streifen durch mehrere derartige Brücken mit versetzt dazu angeordneten Nachbarstreifen verbunden ist.
  • Wenn die Distanzstücke zwischen allen Streifenreihen angeordnet sind und infolgedessen das hinter einem beliebigen Streifen eingeführte Druckmittel sich von dort aus iiber die ganze Auskleidung verbreiten kann, genügt es, die Behälterwand an zwei zweckmäßig möglichst weit voneinander entfernten Stellen zu durchbohren und mit Gewindenippeln 6 zum Anschluß einer Druckmittelzuleitung bzw. -ableitung zu versehen. Dabei wird durch 7\lesen der in einer bestimmten Zeit (z. B. in 24 Stunden) zu-und abgeführten Druckmittelmengen festgestellt, ob durch Uudichtigkeiten verursachte Verluste eintreten.
  • Die Undichtigkeitsstellen werden in an sich bekannter Weise durch Bestreichen der Auskleidung, insbesondere der Schweißnähte, mit einem schäumenden Älittel, z. B. Nekal, ermittelt.
  • Bei sehr großen Behältern kann es sich empfehlen, die ganze Auskleidung in mehrere für sich abzudrückende Abschnitte zu unterteilen, um etwaige Fehlstellen leichter ausfindig zu machen. In einem solchen Falle werden auch die unteren Schweißlagen 4 in einem oder mehreren in Umfangsrichtung des Behälters verlaufenden Spalten unter Weglassung der Distanzstücke als geschlossener Ring ausgeführt, wobei dann für jeden der betreffenden Abschnitte der Auskleidung zwei Anschlüsse für die Zu- bzw. Abführung des Druckmittels vorzusehen sind.
  • Während des Betriebes bleiben die Anschlußnippel 6 bei mit atmosphärischem Druck oder mit Überdruck arbeitenden Behältern zwecks Auslaß der sich durch die hohen Betriebstemperaturen ausdehnenden Luft aus dem Raum zwischen Behälter wand und Auskleidung offen. Dabei können auch durch etwaige Undichtigkeiten hinter die Auskleidung gelangende geringfügige Mengen des Betriebsmittels in flüssigem oder dampfförmigem Zustand in die Atmosphäre austreten. In gewissen Zeitabständen kann auch während des Betriebes eine Druckluftprüfung erfolgen, wobei durch Spuranalyse der austretenden Druckluft das etwaige Vorhandensein von Undichtigkeiten feststellbar ist.
  • Die neue Anordnung ermöglicht ferner ein gleichzeitiges Entlüften der ganzen Auskleidung beim Glühen des fertigen Behälters, wodurch spätere Ausbeulungen oder Risse vermieden werden. Ein weiterer Vorteil besteht in einer Ersparnis an Arbeitszeit und an hochlegierten Elektroden für die Herstellung der Schweißnähte im Vergleich zu der bisherigen Art der Streifenauskleidung, bei der größere Fugen (bis zu 12 mm Breite) zugeschweißt werden mußten.
  • Das Vermeiden der bei den eingangs erwähnten bekannten Verfahren als Druckmittelkanäle dienenden Einkerbungen der Behälterwand stellt insofern einen besonderen Vorteil dar, weil die Streifenauskleidung mit den Distanzstücken ohne zeitraubendes vorheriges Anzeichnen angeordnet werden kann. Beides ist praktisch gerade deshalb von erheblicher Bedeutung, weil bei einer Streifenauskleidung vergleichsweise viel mehr derartige Brücken für den Durchtritt des Druckmittels notwendig sind als bei einer Plattenauskleidung.
  • In den Fig. 2 und 3 ist der zum Durchtritt des Druckmittels dienende Zwischenraum zwischen der Behälterwand I einerseits und den Streifen 2 bzw. den Distanzstücken 3 andererseits zum besseren Verständnis vergrößert dargestellt. In BTirklichkeit wird dieser Zwischenraum durch die mikroskopisch kleinen Ungenauigkeiten der beiderseitigen Oberflächen gebildet, die sich infolgedessen nur an einzelnen Punkten berühren.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRUCHE: I. Auskleidung von Behältern unter Verwendung von streifenförmigen Einzelteilen, die mit gegenseitigem Spaltabstand in zueinander versetzten Reihen angeordnet und an ihrem Umfang mit der Behälterwand verschweißt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die schmalen Spalte im Bereich von je zwei nebeneinanderliegenden Streifen (2) an einzelnen Stellen hei überall voller Behälterwandstärke durch Distanzstücke (3) etwa gleicher Stärke im wesentlichen überbrückt sind und die ganze Auskleidung durch zwei sich ebenfalls über die ganze Spaltbreite erstreckende Schweißlagen (4, 5) zu einer geschlossenen Schicht verbunden ist, von denen die untere, die Befestigung der Streifen an der Behälterwand berstellende Lage (4) die Streifen mit Ausnahme der von den Distanzstücken ausgefüllten Stellen umgibt, während die obere Lage (5) auch die Distanzstücke überdeckt.
  2. 2. Auskleidung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Streifen und Distanzstücke in an sich bekannter Weise eine zusammenhängende Fläche gebildet wird, die der Behälter- wand zwischen den voneinander getrennten Abschnitten der unteren Schweißlage zugekehrt, aber nicht mit derselben verbunden ist.
  3. 3. Auskleidung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß an zwei möglichst weit voneinander entfernten Stellen der Behälterwand Anschlußstutzen (6) zum Zu- bzw. Ableiten eines Druckmittels vorgesehen sind.
  4. 4. Auskleidung nach den Ansprüchen I bis 3, insbesondere für Behälter sehr großer Abmessungen, dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens einer Stelle des Behälters die Distanzstücke weggelassen und dort die benachbarten Streifen durch eine nicht unterbrochene ringförmige untere Schweißlage miteinander und mit der Behälterwand verbunden sind.
  5. 5. Auskleidung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Distanzstücke im gegenseitigen Abstand einer halben Streifenlänge und vorzugsweise in quer zu den Streifen verlaufenden Reihen angeordnet sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 699 400.
DEG18167A 1955-10-14 1955-10-14 Auskleidung von Behaeltern unter Verwendung von streifenfoermigen Einzelteilen Pending DE1000015B (de)

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DE1000015B true DE1000015B (de) 1957-01-03

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1179542B (de) * 1958-02-25 1964-10-15 Pintsch Bamag Ag Behaelter mit korrosionsfester Streifen-auskleidung
DE10000018A1 (de) * 2000-01-03 2001-07-05 Linde Ag Behälter mit Innenisolierung

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE699400C (de) * 1939-03-16 1940-11-28 I G Farbenindustrie Akt Ges Verfahren zur Herstellung auswechselbarer Verkleidungen metallischer Gefaesse

Patent Citations (1)

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