DD152512A5 - Verfahren und vorrichtung zum strangpressen eines gemenges - Google Patents
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Abstract
Bekannte Strangpresserzeugnisse aus pflanzlichen, mit Bindemitteln versetzten Spaenen besitzen wegen der ueberwiegenden Orientierung der Spaene parallel zur Kolbenflaeche der Strangpresse eine sehr geringe Biegefestigkeit. Die Festigkeit wird hingegen viel groesser, wenn die Spaene in einen intensiv verfilzten Zustand mit erheblichem Anteil von in Strangpressrichtung orientierten Spaenen ueberfuehrt werden. Hierzu wird das Spangemenge auf einem verlaengerten Verdichtungsweg mit einer verminderten Vorschubgeschwindigkeit des Strangpresskolbens in eine fliessende Bewegung versetzt, waehrend der die Spanverfilzung stattfindet.
Description
Ve r fahr en und Vor si_cH t un g έπ j.urn S tr an apres s eji ei η es Gerneh q es
aus pflanzlichen.Kleinteiien und Bindemitteln
Anwendungsgebiet der Erfindung:
Die Erfindung bezieht sich auf Verfahren und Vorrichtungen zum Strangpressen eines Gemenges aus pflanzlichen Kleinteilen und Bindemitteln, bei dem das in den Füllraum einer Kolben-Kaltstrang-
— presse eingeführte Gemenge durch einen die Querschnitts form des Stranges bestimmenden Kanal in und durch einen gegebenenfalls mit ausweichfähigsn Wcndabschnitten versehenen Aushartekanai in verdichtetem Zustand geführt wird. Die Aushärtung kann durch Beheizung, Hochfrequenz-Einwirkung oder dgl. bewirkt werden. Einzelheiten solcher Verfahren sind aus den DE»OSen 22 53 121, 25 35
10und 25 54 280 bekannt«. Bei diesen in der Praxis ausgeführten Verfahren hat man Kaltstrangpressen eingesetzt, die einen verhältnismäßig kurzen Hub von z.B. 150 mm, eine verhältnismäßig hohe Frequenz von z.B. 100 bis 120 Hübe/min und demgemäß eine sehr hohe Verdichtung von z.B, 10;1 besitzen. Ahnliche Werte sind in der
15Strongpress~Herstellung von Spanplatten üblich« Der auf diese Weise herstellbare Strang weist eine sehr hohe Dichte und demgemäß ein sehr großes spezifisches Gewicht auf. Um die Dichte zu reduzieren und kontrollierbar einzustellen, wendet man in der Praxis ein Verfahren nach der DE-OS 25 35 989 an, bei dem Wandabschnitte des
20Aus.härtekemals während des Prsßhubes geringfügig ausweichen. Auf diese Weise wird die Reibung während des Strangvorschubes wesentlich vermindert. Außerdem wird der Strang beim Rückwärtshub des Preßkolbens in eingespanntem Zustand belassen, was zur Folge hat, daß die Abbindung der einzelnen Späne nicht so sehr durch pul-
25sierende Kräfte gestört wird.
Die Struktur der auf diese Weise hergestellten Stränge weist eine nahezu gleichförmige Ausrichtung der Späne etwa parallel oder in
preß konvexer Schichtung zur Preßflachs des Strongkolbens auf. Solche Stränge brechen unter Biegebelastung parallel zu dieser Sehichtung der Späne. Man hat nun versucht, die Späne im noch nicht ausgehärteten Zustand zusätzlich in einer Richtung zu verformen, die im wesentlichen -senkrecht zur Oberfläche des Stranges liegt, um erst danach den Strang auszuhärten. Eine solche für Spanplatten-Hersteilung bestimmte Lehre ist der DE-OS 17 03 414 entnehmbar.
10Diese Verformung der Späne glaubte man dadurch erreichen zu können, daß der Preßstempel in einen stufenförmig verengten Zylinder eingeführt wird. Die gleiche Tendenz beobachtet man aber auch, wenn der Zylinder keine solche stufenförmige Verengung «aufweist, und zwar deswegen, weil bei dem kurzen Hub des Preßstempels und der hohen Reibung des Stranges am Form- bzw. Aushärtekanal sich im peripheren Bereich des Stranges ein größerer Widerstand.als im mittleren Bereich einstellt. Stränge mit solchen peripher gekrümmt verlaufenden Spänen haben keine wesentlich höhere Festigkeit gegen Biegebeanspruchung. Ihre Bruchfläche weist eine Kalottenform auf.
.·
Andere Maßnohmen zur Beeinflussung der Späneschichtung und Verteilung im Strang sind bisher unbekannt geblieben.
Hit der Erfindung wird die Aufgabe gestellt,, ein Verfahren zum Strangpressen von mit Bindemitteln versetzten plfanzlichen Kleinteilen aufzuzeigen, mit dem es möglich ist, die Orientierung dex Späne aus der parallel oder konvex zur Preßfläche befindlichen Lage in eine über den gesamten Querschnitt des Stranges zur Erhöhung der Festigkeit anders gerichtete Lage, mindestens in einen intensiv verfilzten Zustand, zu überführen.
Dis Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß die Festigkeit eines stranggepreßten Gegenstandes umso höher ist, je weniger die einzelnen,Späne in der bei·bekannten Verfahren üblichen, vorwiegend parallelen Lage zur Strangpreßfläche verbleiben.
Darlegung des Wesens der Erfindung:
• Dies*e Aufgabe konnte überraschenderweise dadurch gelöst werden, daß das Gemenge mittels eines verlängerten Verdichtungsweges während dos Verdiehtens in eine fließende Bewegung versetzt wird. Dorüberhinaus ergeben sich weitere Verbesserungen nach der ErfinlOdyng dann, wenn das Gemenge im Verhältnis von etwa 2s 1 bis 4:1 vorzugsweise 3s1 verdichtet oder/und wenn das Gemenge mit einer Vorschubgeschwindigkeit des Strangpreßkolbens von etwa 0,04 bis 1,5 m/sek, vorzugsweise 0,05 m/sek, verdichtet wird oder/und wenn
'3 :: der Strang mit einer Wichte von 350 bis 850 kg/m , vorzugsweise 400 bis 600 kg/m , hergestellt wird.
Es konnte überraschenderweise festgestellt werden, OaQ sich die Orientierung der Späne im Strang ganz wesentlich ändert, wenn der Hub des Preßkolbens gegenüber bekannten Ausführungen erheblich ver-
20längert und die Vorschubgeschwindigkeit des Kolbens maßgeblich reduziert wird. Der verlängerte Hub des Preßkolbens führt offenbar dazu, daß sich die einzelnen ursprünglich willkürlich im Füllraum angesammelten Späne auf dem Verdichtungsweg in eine mehr parallel oder schräg zur Strangrichtung befindlichen Lage orientieren können
25u"d jedenfalls in keiner Weise vom Preßstempel in eine auch nur angenäherte parallele Lage zu seiner Preßfläche gezwungen werden. Zufolge der reduzierten Vorschubgeschwindigkeit entsteht ouch eine geringere Dichte des Stranges e die eigentümlicherweise in Verbindung mit der erzielbaren Gefügestruktur eine wesentlich höhere 3OFestigkeit des fertigen Stranges als bei vergleichbaren bekannten
Strängen erzielen läßt. Fachleute hatten erwartet, daß die Festigkeit eines Stranges umso geringer wird, je größer der Strangquerschnitt, insbesondere bei Balken- oder Stobprofilen, bemessen ist. Wissenschaftliche Messungen haben aber ergeben, daß nach dem Verfahren der Erfindung eine um dreißig Prozent höhere Festigkeit als bei der herkömmlichen Spanplattenherstellung erzielt werden konnte.
Diese Festigkeitssteigerung hat es möglich gemacht, nach der Erfindung hergestellte Stränge für die Anfertigung von tragfähigen Balken einzusetzen, indem diese Stränge an einander gegenüberliegenden oder .an.allen Seiten mit Naturholzschichten oder dgl. verleimt werden. .
Ein anderes wesentliches Anwendungsgebiet für die nach der Erfindung hergestellten Stränge ist die Verarbeitung zu Paleitenklötzen, die alle vom Verwender gewünschten Bedingungen, insbesondere Bruch-* unempfindlichkeit, Stoßfestigkeit, Abscherfestigkeit, Härte und Zähigkeit der Mantelfläche, Verklebungseigenschaft und Nagelfähigkeit der Stirnfläche sowie Witterungsbeständigkeit erfüllen.
Da die erfindungsgemäßen Stränge eine gegenüber bekannten geringere Wichte aufweisen, kommt zu den genannten technologischen Vorteilen auch die erhebliche Gewichtsersparnis und daher Kostenminderung.
In der Praxis hat es sich als vorteilhaft erwiesen, den Hub des Preßkolbens mit ca, 400 bis 800 mm, insbesondere 600 mm und die Vorschubgeschwindigkeit des Kolbens mit 0,02 bis 1,5 m/sek vorzugsweise 0,05 m/sek zu bemessen. Zweckmäßigerweise wird der Kolben im Preßhub mit einer überwiegend kontinuierlichen Vorschubgeschwindigkeit angetrieben, wozu sich hydraulische Steuerungen besonders eignen» Es hat sich aber auch als vorteilhaft erwiesen,
die Vorschubgeschwindigkeit stufenweise zu verändern, indem bei Beginn des Preßhubes mit einer höheren Vorschubgeschv/indigkeit als im Endbereich gearbeitet wird» Die Umschaltung auf die langsamere Stufe kann beispielsweise bei 4/5 des Preßhubes liegen«
Eine weitere Verbesserung der Erfindung wird dadurch erreicht, daß die Preßfläche des Kolbens im Mittelbereich gegenüber dem peripheren Bereich zurückversetzt ausgebildet und zusätzlich gewellt profiliert ist, wobei es sich empfiehlt, die Preßfläche des Kolbens entlang des Umfanges gev?ellt auszubilden und die einzelne Welle unter Querschnittsvenninderung in Richtung zur Preßflächenmitte verlaufen zu lassen.
Diese Maßnahme hat nicht nur den Vorteil, daß die aneinander zur Anlage kommenden Preßschichten uneben, d.h. miteinander verzahnt sind. Es konnte vielmehr beobachtet werden, daß durch diese Profilierung der Preßfläche der Fließvorgang der Späne während des Verdichtungsweges begünstigt wird, indem die Späne eine von der ursprünglichen Preßrichtung seitlich abweichende Komponente erfahren. Der Verfilzungsvorgang wird dadurch gesteigert.
Einen günstigen Einfluß' hat auch die Querschnittsgestaltung des Form- und Aushärtekanals, wobei davon ausgegangen wird, daß im Anschluß an einen Strangpreßfüllraum ein gekühlter Formkanal und daran anschließend ein beheizter Aushärtekanal vorgesehen sind. Hierzu lehrt die Erfindung, daß der Austrittsquerschnitt des Formkanals größer als dessen Eintritisquerschnitt, aber kleiner als der mit,;; gerin gem Abstand davon distanzierte Eintrittsquerschnitt des . ersten Abschnittes des Aushärtekanals ist und daß der Aushärtekanal cm Ende dieses ersten Abschnittes einen bis auf das Fertigmaß des Stranges erweiterten Austrittsquerschnitt aufweist. Der
erste Abschnitt des Aushärtekanals sowie der Formkanal besitzen nach einem bevorzugten Äusführungsbeispiei der Erfindung starr angeordnete Kanalwände, wohingegen der sich anschließende Aushärte™ kcnal in an sich bekannter Weise mit beim Preßvorsehub ausveichfähig abgestützten Wandabschnitten versehen ist.
Hit einer solchen Anordnung des Form™ und Aushärtekanals wird nicht nur, wie beim Stand der Technik nach der DE-OS 25 35 989, die gewünschte Dichte des Stranges beherrscht sondern außerdem der nach
ICder hauptsächlichen Lehre der Erfindung gewünschte Fluß der Späne während des Verdichtungsvorganges gefördert. Mit der erfindungsgemäßen Querschnittgestaltung der Kanäle wird das Gegenteil von der Lehre nach der DE-OS 17 03 414 herbeigeführt, indem die peripheren Späne nicht etwa - wie beim Stand der Technik - parallel zur Mantel-
15fläche des Stanges umgebogen werden. Die Struktur der Späne und ihre Orientierung bleibt beim erfindungsgemäßen Verfahren hinsichtlich der gegenseitigen Verfilzung praktisch über den gesamten Querschnitt erhalten, wobei lediglich beobachtet werden kann, daß die Späne im peripheren Bereich nicht umgebogen sondern eher parallel
20über ihre ganze Länge zur Mantelfläche ausgerichtet sind.
Biegeversuche mit den erfindungsgemäß hergestellten Strängen haben überraschende Bruchlinien gezeigt, die nicht etwa senkrecht zur Mantelfläche oder entlang einer konkaven bzw. kalottenförmigen Fläche 25verlaufen sondern ganz unvorhergesehen sich im spitzen Winkel zur Stranglängsachse erstrecken. Aus den Bruchlinien kann man deutlich erkennen, daß sich die erhöhte Festigkeit der erfindungsgemäß hergestellten Stränge aus der höheren Beanspruchbarkeit der einzelnen Späne und ihrer gegenseitigen Verklebung zufolge ihrer Verfilzung teilweisen Längsorientierung, parallel zur Strangrichtung, ergibt.
ΕΐΓίδ-π nicht unwesentlichen Einfluß auf den besonderen Erfolg der Erfindung hot auch die Anwendung einer älteren, nichtvorveröffentlie'hten Lehre nach'der deutschen Patentanmeldung F 28 10 071.1 in einer modifizierten Form, wonach vorgeschlagen wird, die öberseite des Zylinders einer Kaltstrangpresse mit einem hin- und .herbewegbar geführten, eine Durchtrittsöffnung aufweisenden Schieber zu bilden, der die Austrittsöffnung eines darüber befindlichen Gemenge~Zuführbehälters schließt und öffnet. Während bei der vorgeschlagenen Lehre der Schieber je Preßvorgcng nur einmal hin- υηά herbewegt i-/ird, schlägt die Erfindung vor, diese Bewegung bei jedem Preßhub mindestens zweimal, vorzugsweise dreimal, auszuführen. Auf diese Weise erreicht man einerseits eine gleichmäßigere Befüllung des Füllraumes unter Vermeidung van Lunkerbildungen sowie ein besser© Entlüften der im Zylinder vorhandenen Luft. Andererseits trägt diese Maßnahme wesentlich dazu bei, den Grad der Verfilzung der Späne über den gesamten Umfang einstellbar zu machen. Je mehr Schieberbewegungen je Kolbenhub stattfinden, desto intensiver wird die Verfilzüä^gc Wenn es erwünscht ist,, den Grad der Verfilzung zu reduzieren, dann genügt in Kombination mit der Lehre des Hauptanspruches nur eine einzige hin- und hergehende Schieberbewegung.
Ausführungsbeispiele:
Diese und weitere Einzelheiten sind in der Zeichnung schematisch und beispielsweise, dargestellt. Es zeigens
25Figur Is einen schematischen Längsschnitt durch eine Strangpreßvorrichtung,
Figur 2% einen Querschnitt nach der Linie ΣΙ-ΙΙ gemäß Figur 1, Figur 3ί eine Stirnansicht auf einen Strangpreßkolben und Figur 4: einen Längsschnitt durch den Strangpreßkolben entlang der Linie IV - IV gemäß Figur 3.
Beim Äusföhrungsbeispiel der Fig. 1 wird das Gemenge aus pflanzlichen Kleinteilen und Bindemitteln durch einen Zufuhrbehälter 1 in einen Füllraum .3 gebracht, wobei die Austrittsöffnung des Zuführbehälters 1 durch einen Schieber 2 verschlossen ist, der mit» teis einer Hubeinrichtung 6 gemäß Fig. 2 hin- und herbewegbar ist» Eine im Schieber 2 befindliche Durchtrittsöffnung 5 kommt während dieser Hin- und Herbewegung zur Austrittsöffnung des Zuführbehälters 1 in Deckungsgleichheit und erlaubt es, das Gemenge in einen Füllraum 3 fallen zu lassen.
Wenn man den Schieber 2 vor jedem Preßhub, der durch einen PxeB-kolben 4 ausgeführt wird, mehrfach, vorzugsweise dreimal, hin- und herbev/egt, erreicht man eine bessere und homogenere Befüllung des Füllraumes 3, wobei zugleich auch die Entlüftung des Füilraumes 3 begünstigt wird. Außerdem-erhält man durch die Anzahl oqx Schieberbev/egungen eine Beeinflußbai*keit dos Verfilzungsgrades der Späne im gepreßten Strang. Der Hub des Schiebers 2 ist vorzugsweise so bemessen, daß die Durchtrittsöffnung 5 cm Ende jedes Hubes außerhalb des Querschnittsbereiches des Füllraumes 3 bzw.
-0 der Austrittsöffnung des Zuführbehälters 1 zu liegen kommt.
Der Kolben 4 weist einen gegenüber vorbekannten Ausführungsformen wesentlich vergrößerten*Hub, beispielsweise in einer· Größenordnung von 600 mm auf„ Er schiebt das im Füllraum 3 angesammelte Gemenge in einen Forrnkanal 7, der beim Ausführungsbeispiel der Erfindung gekühlt ausgebildet ist. Der Eintrittsquerschnitt 10 dieses Formkanals 7 ist kleiner als dessen Austrittsquerschnitt ] bemessen. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel beträgt die Länge des Formkanals 7 zwischen 2CX) und 800 mm, wahrend die in einer Dirnen·?· 50. sion gemessene Vergrösserung des Austrittsquerschnittes 11 etwa zwischen 0,5 bis 4 mm gröiSer als diejenige des Eintritisquerschnit-
"9 2232 1 5
tes 10 ist. · '
An den Formkanal Zuschließt sich·'eirVerster Abschnitt 8 des Aushärtekanals mit einer gewissen Distanz an, die durch den Spalt Ί5 dargestellt ist. Die Breit© dieses Spaltes kann beispielsweise 3
* bis 5 mm betragen« Da der erste Abschnitt 8 des Äushärtekanals beheizt ist, bedingt dieser Spalt 15 eine thermische Isolierung zum gekühlten Formkonal 7. Der Abschnitt 8 kann auch mit Hochfrequenz durchheizt werden. Der Eintrittsquerschnitt 12 des Abschnittes 8 ist wiederum
lOgrößer als der Austrittsquerschnitt 11 des Formkancls 7 ousgebildet. 6©i einem Beispiel .beträgt die in einer Dimension gemessene Vergrößerung etwa 0,4 mm gegenüber dem Austrittsquerschnitt 11«, Der erste Abschnitt 8 kann bei diesem Ausführungsbeispiel eine Länge von ca* 1,500 mm besitzen. Am Ende weist der Austrittsquerschnitt dieses Abschnittes 8 eine größere lichte Weite als der Eintrittsquerschnitt 12 .auf. Die Differenz zwischen beiden Querschnitten 12, 13 kann, in einer Dimension gemessen, beim Beispiel zwischen 0,4 bis 5 iren betragen. Erst mit diesem Austrittsquerschnitt 13 wird der Fertigmaßauerschnitt für den zu bildenden Strang erreicht. Der
20sich anschließende Aushärtekanal 9 weist dann in seinem Querschnitt die gleiche Größe wie der Austrittsquerschnitt 13 auf. Während aber der Formkanal 7 und der erste Abschnitt 8 des Aushärtekanals aus vorzugsweise ortsfesten Kanaiwänden gebildet wird, kann der eigentliche Aushärtekanal 9 ausweiehfähig angeordnete Wandabschnitte be~
25sitzen, ?wie sie beispielsweise in dar DE-OS 25 35 989 offenbart sind.
Mit dieser in einer nicht unerheblichen Länge sich fortsetzenden konischen oder keilförmigen Erweiterung der Kanäle 7, 8 wird zugleich das Quellvermögers'des verdichteten Stranges aufgefangen, daß es' zu einer Blockierung des Stranges kommt.
10 - «3 ./.
In den Beispielen der Fig. 3 und 4 ist gezeigt, wie die Stirnfläche 17 eines Strangpreßkolbens 4 zweckmäßigerweise gestaltet werden kann. Beim Ausführungsbeispiel besitzt der Kolben 4 eine zentrische Bohrung 16. Demgemäß ist der Kolben auf einer ortsfesten Stange geführt, die in nicht dargestellter Weise den Zylinder 3 durchsetzt. Auf diese Weise ist es möglich, im Strang ebenfalls eine durchlaufende Bohrung zu erhalten.
Die Stirnfläche 17 des Kolbens 4 weist erhabene und zurückversetzte lOBereiche 18, 19 auf, die sich beim Ausführungsbeispiel vom Rand des Kolbens strahlenförmig in Richtungzum Mittelbereich erstreckon* Der Mittelbereich des Kolbens ist gegenüber dem Randbreich zurückversetzt ausgebildet» Die erhabenen Bereiche 18 weisen am Rand des Kolbens die größere Breite auf und verjüngen sich in Richtung zum Emittieren Bereich des Kolbens. Das gleiche ist bei den zurückversetzten Bereichen 19 vorgesehen. Auf diese Weise wird eine Verzahnung der in Verdichtung befindlichen Masse mit der bereits verdichteten Masse herbeigeführt. Zugleich erfahren aber die in einem gewissen Strömungsfluß befindlichen Späne eine quer zur Strangpreß-20richtung gerichtete Bewegungskomponente, welche den Verfilzungsvorgang der Späne untereinander fördert.
Es ist selbstverständlich möglich, die Profilierung der Stirnfläche 17 euch auf andere Weise durchzuführen, indem man beispielsweise 25konzentrische oder spiralenförmige Wulste und Vertiefungen vorsieht,
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die gezeigten Ausführunos» beispiele sondern erstreckt sich auch auf alle anderen Varianten, die sich in Kenntnis der erfindungsgemäßen Aufgabe zu deren Lösung 3Qeignen. Im besonderen ist es vorteilhaft, die in der Zeichnung dar-
3 9 1 w%
gestellten oder ähnliche Maßnahmen bei Strangpressen anzuwenden, deren Vorschublänge - und geschwindigkeit von den erfindungsgemäßen Angaben abweichen, damit beispielsweise stärker verdichtete Stränge erhalten werden können. 5
Claims (1)
- Er f i η d u η g ß a η s ρ r u. c Ja ί1) Verfahren zum Strangpressen eines Gemenges ous pflanzlichen Kleinteilen und Bindemittel, bei dem das in den Füllraum einer Kolben-Kaltstrangpresse eingeführte Gemenge durch einen die Querschnittsform des Stranges bestimmenden Kanal in und durch einen gegebenenfalls mit ausweichfähigen Wandabschnitten versehenen Aushäriekanal in verdichtetem Zustand geführt wird, dadurch gekennzeich net, OqB das Gemenge mittels eines verlängerten Verdichtungsweges während des Verdichtens in eine fließende Bewegung versetzt wird.·2) Verfahren nach Punkt 1» dadurch gekennzeichnet, daß das Gemenge im Verhältnis von etwa 2s1 bis 4;1, vorzugsweise 3:1, verdichtet wird.3) Verfahren nach Punkt 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das.Gemenge mit einer Vorschubgeschwindigkeit des Strangpreßkolber.s yon etwa 0,04 bis 1,5 rn/sek vorzugsweise 0,05 m/sek, verdichtet wird. , '4) Verfahren nach Punkt 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Strang mit einer Wichte von 350 b
• wird.3 3350 bis 850 kg/m , vorzugsweise 400 bis 600 kg/m hergestellt5) Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Punkt 1 oder einem der folgenden, bestehend aus einer Kolben-Kaitstrangpressemit einem sich daran anschließenden Fonn- und beheizbaren Aushärtekanal, g e k e π η zeichnet durch die Anordnung eines Langhubkolbens -.(4) mit einem Hub von ca. 400 bis 800 mm, insbesondere 600 mrn, der mit einer Vorschubgeschwindigkeit von 0f02 bis I1.5 m/sek, vorzugsweise 0,06 m/sek, angetrieben ist."6) Vorrichtung nach Punkt 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (4) im Preßhub mit einer überwiegend kontinuierlichen Vorschubgeschv-'indigkeit angetrieben ist«7) Vorrichtung nach Punkt 5, dadurch gekennzeichnet,daß die Vorschubgeschv/indigkeit des Kolbens (4) im Preßhub stufenweise ,veränderbar ist«,^58)Verrichtung noch Punkt 5 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßfläche (17) des Kolbens im Mittelbereich gegenüber dem peripheren Bereich zurückversetzt augebildet und zusätzlich gewellt profiliert (18,19) ist.9)Vorrichtung nach Punkt 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßfläche (17) des Kolbens (4) entlang des Umfanges gewellt ausgebildet ist und die einzelne Welle (18, 19) unter Querschnittsverminderung in Richtung zur Preßfiächenmitte verläuft.2510)Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Punkt 1 oder einem der folgenden, bei der im Anschluß an einen Strangpreß» füilraum ein gekühlter Formkcnal und daran anschließend ein beheizter Aushärtekanal vorgesehen s.ir.d, dadurch g e k e η η ζ e i c h η e ±( daß der Austrittsquerschnitt (11) des Formkarials (7) großer als dessen Eintrittsquerschnitt (10), aber'kleiner als der mit geringem Abstand (15) davon distanzierte Eintritts«querschnitt (12) des ersten Abschnittes (8) des Aushärtekanals ist und dass der Aushärtekanal am Ende dieses ersten Abschnittes (8) einen bis auf das Fertigrnaß des Stranges erweiterten Austrittsquerschnitt (13,14) aufweist. " ·11) Vorrichtung nach Punkt 10, dadurch gekennzeichn e t, daß der erste Abschnitt (8) des Aushärtekanals sowie der Formkanal (7) starr angeordnete Kanalwände aufweisen, wohingegen der sich anschließende Aushärtekanal (9) in an sich bekannter Weise mit beim Preßvorschub ausweichfähig abgestützten Wandabschnitten versehen ist.12) Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Punkt oder einem der folgenden, bei welcher die Oberseite des Füllraumes einer Kaltstrangpresse mit einem hin- und herbewegbar geführten, eine Durchtrittsöffnung aufweisenden Schieber gebildet ist, der die Austrittsöffnung eines darüber befindlichen Gemenge-Zuführbehälters schließt und öffnc-t, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (2) vor jedem Preßhub mindestens zweimal, vorzugsweise dreimal hin- und herbewegt wird.Hierzu 1 Seite Zeichnungen
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