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DE1822688U - Maschine zur herstellung von presskoerpern aus losen stoffen. - Google Patents

Maschine zur herstellung von presskoerpern aus losen stoffen.

Info

Publication number
DE1822688U
DE1822688U DE1959F0016224 DEF0016224U DE1822688U DE 1822688 U DE1822688 U DE 1822688U DE 1959F0016224 DE1959F0016224 DE 1959F0016224 DE F0016224 U DEF0016224 U DE F0016224U DE 1822688 U DE1822688 U DE 1822688U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine according
machine
section
piston
constant
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1959F0016224
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Dr Fischer
Georg Buck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1959F0016224 priority Critical patent/DE1822688U/de
Publication of DE1822688U publication Critical patent/DE1822688U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

  • Maschine zur Herstellung von Press-
    körpern aus losen Stoffen.
    Es sind Maschinen bekannte die sur Herstellung von
    sogenannten Presslingen aus Sägemehl, Hobelspänen, Torf und
    anderem losen Gut dienen und mit deren Hilfe das zu verar-
    beitende Pressgut in eine geschlossene Form gepresst und so
    lange dem Pressdruck unterworfen". ? ird, bis die losen Teilchen
    fest aneinander haften und insbesondere bei elastischem Press-
    gut ihre angenommene Lage und on& behalten, sodass keine Ver-
    . zut ihre angeno=t--ne la-A-und
    änderung des gepressten Korpers eintritt.
    Beim Pressen der gesamten, für einen einzelnen Formlin
    erforderlichen Pressutmenge in einem Arbeitsgang oder auch in
    zwei Stufen, sind hohe Drucke und ein, der starken 7olumenver-
    minderungentsprechend grosser I'lub des Presskolbens erforder-
    lich, der usiso grösser 7/ird, je sperriger und lockerer das
    Pressgut ist. Ns ist auch bekannt, die gesamte Pressgutnenge fnr
    einenL'ormling zunächst einer Vorpressung und anschliessend der
    Hauptpressung zu unterwerfen, wodurch jedoch die l. aschinen einen
    pt*5ttSS ZU5mtet/0u5rlw rnD
    aufwendigen und teueren Aufbau erhalten. Die Leistung derartiger
    j ChinEn 1ST SE 7eYhA1TnN
    Maschinen ist im Verhältnis sä ihrem Aufwand erin, insbesondere
    bei der Verarbeitung von Presgut, das aus Holz oder hols rtien
    Substanzen besteht, weil der I'ressdruck eine geuisse Zeit wirk-
    saum bleiben muss, um ein nachträgliches elastisches Au. fquellen
    des Fresslings zu verhindern.
    Ausserdemmüssen die Presslinge aus der geschlossenen
    Form mittels einer Ausstossvorrichtung entfernt"werden. Die be-
    kanntenMaschinen erfordern ferner eine genaue Dosierung des su.
    verarbeitenden Pressautes, soie einen verhältnismässig ompli-
    zierten Mechanismus der as se mdisms olbe 82
    we-en der hohen
    wegen der hohen Pressdrücke entsprechend grosse Antriebskraft.
    Die bekannten Maschinen weisen überdies eie Vielzahl dem er-
    schleiss unterworfenen seilen auf, deren Ersats mit Zosten ver-
    bundenist
    bunclen ist.
    Gegenstand der Erfindung ist eine Laschine zum Fressen
    von losem Pressgut, bei der das Pressut mittels eines konti-
    nuierlichen hin-und herbe'jegten Kolbens in jeweils kleinen Teil-
    mengender weiten Lffnung einer sich verjüngenden Iressd-ä. se fort-
    C>
    schreitendzu. gefu. hrt und von den nachfolgenden Teilmengen durch
    die : gedruckt'- ; ird,'obei der af die sugefhrte Teilmenge
    ~tlS Dte swOlb=ndS Ll ; 33S e b l*
    tenTeilmengen übertragen ird, bis das in der sich verjüngenden
    Düse allseitig susammengepresste J-ut als kompakter Körper die
    Du. se am anderen Ende verlässt.
    Vorzugsweise ist ein'l'eil der Däse a. weiten 3nde, in
    dender Kolben eintritt, von gleichbleibendem Querschnitt, dem
    der Querschnitt des Kolbens entspricht, sodass das Fressgut zu-
    nächst nur in axialer Richtung sur Dse verdichtet'. ? ird, während
    dieSeitenpressung erst bei weiterem Fortschreiten innerhalb der
    Verjüngung der Düse erfolgt.
    Der
    DerDüse können zwei win : li zueinander angeordnete
    Schieber vorgeschaltet sein, von denen der eine llschieber das
    ausdem Torratsbehälter laufende Presssut dem anderen uerschie-
    ber und einer Rinne zuführt, die gleichzeitig als Führung des
    dient, d"-e i-
    Kolbens dient, obei die Schieber nacheinander und i Rythmns
    derXolbenbewegung angetrieben werden, as uerpro- :'il er isne
    und des zugehörigen Querschiebers entspricht je zur Hälfte den
    Xolbenprofil. Die Schieber dienen gleichseitig als Abschluss des
    Auslaufes des Vorratsbehälters.
    Das Längsprofil des an beiden offenen,
    Preßraumes der Düse kcnn der Art des Pressgutes entsprechend
    verschiedene Ausfuhrungsformen aufweisen.
    Lei einer Ausführunsform ist m weiten Antriebsende
    ein Abschnitt gleichbleibender eite, anschliessend ein sich ver-
    jüngender Abschnitt und am Austrittsende wieder ein engerer
    gleichbleibender deite vorgesehen, der sich am äusseren Rand ein
    wenig erweitern kann.
    Bei einer anderen Ausführungsform der Düse ist eine
    stufenförmige Verjüngung der lichten Jeite des durchgehenden
    Pressraumes vorgesehen, wobei die Stufen in Druckrichtung schräg
    verlaufen und die Kanten abgerundet sind. Diese Ausführungsform
    hat den Vorteil, dass insbesondere elastisches Pressgut Inner-
    halb der parallelen Teile zwischen den Stufen einige Zeit bei
    gleichbleibender Seitenpressung verharrt und ein Druckausgleich
    nach innen stattfinden kann.
    Ferner ist vorgesehen, die Stirnfläche des Druckkolbens
    mitUnebenheiten auszubilden, um eine Verzahnung oder Verzapfung
    dereinzelnen zugefuhrten Teilmengen des Pressgutes im Press-
    körper zu erhalten.
    DieUnebenheiten kennen aus Rippen bestehen, die sich
    in das Pressgut auf aer Druckseite einpressen und von der nach-
    folgendenTeilmenge ausgefüllt werden*
    Für besonders sperriges Bressut hat es sich als vor-
    cm
    teilhaft erwiesen, an der Stirnseite des Presskolbens uenigstens
    einenvorstehenden zecksssig konischen Zapfen zu des gleichen
    Z'..' ; eck vorzusehen.
    An Stelle einer Dse und eines resskolbens können in
    einer Maschine auch mehrere Dü.isen und ruckkolben angeordnet
    sein, die z'eckmässig in aufeinanderfolgenden lakten arbeiten,
    um den Antrieb 3leichmässig zu belasten. Der Antrieb der <) ruck-
    kolbenkann mechanisch oder hydraulisch erfolgen.
    Auf den Zeichnungen ist ein Au. sführu. ngsbeispiel der Ua-
    schinezur Ausführung des Verfahrens dargestellt.
    Es zeigt :
    Abb. 1 eine sohematische Seitenansicht der ssm-lsn La-
    schine,
    Abb. 2 die Maschine im Grundrisse
    Abb. 3 den Vorratstrichter mit
    Abb.4 die Rinne mit.'.. uerschieber und Eurvenscheibe,
    Abb. 5 eine Seitenansicht zu .''ig. 4
    Abb. 6 und 7 Ausfhrunssformen der I'ressdiise im Längs-
    Abb. 8 und 9 des An-
    schnitt,
    Abb. 8 und 9 Au. sfü. hrungsformen des Druokkolbens in An-
    sicht.
    Die Maschine besteht aus einen aschinenkcrper l und
    kann zum Zwecke leichten Transportes von einem Lagerplatz des
    Rohstoffessum anderen fahrbar sein. An dem Laschinenkcrper l
    istseitlich ein Antrieb, zum Beispiel ein Elektromotor auf
    einer ippe 3 angeordnet* Der Siektromotor treibt ü. öer eine
    ', P. iemenscheibe 4-2, in 5, dessen Setwiel) ers 6
    auf einer urbelwelle 7 sitzt. An dem Exzenter 8 der Xnrbel-
    welle 7 ist eine Pleuelstange 9 gelagerte an der ein Kolben 10
    angelenkt ist. Der Kolben gleitet in einer mhrung 11. eben
    dem ätirnende der Kolbenfhrung 11 ist der AKl ? ufraum 12 eines
    Vorratsbehälters 15 angeordnet, an den sich eine Pressdttse 132
    deren l-ressraum 13a konaxial nit dem Kolben verläuft, an bei-
    den Seiten offen ist und sich nach de Austrittsende verjüngt.
    DieZuführung des 1-ressgu. tes in die Beuegonjsbahn des
    Kolbens IC erfolgt fortschreitend in kleinen Teilmengen dadurch
    dass ein sich im Rythmus des Kolbens 10 bewegender nllschieber 14
    vordem Auslauf des Torratsbehälters oder richters 15 die Teil-
    menge in eine Rinne lo schiebt und mit seiner Stirnseite so lne
    festhält) bis ein winklig dasustehender rinne. nfSrmier uer-
    ,
    Schieber das gehäuft in der Rinne 16 liegende, von dem l-'dllsohie-
    ber14 festgehaltene Fresssut vollständig in die Bewegungsbahn
    ZD-e
    desReibens bringt. Darauf schiebt der Kolben 1C das zwischen
    den beiden Rinnen 16 und 17 eineschlosene lose Pressgut in die
    tffnuns åer se 13 wad presst es in den Dsenkanal13a, wobei
    das bereits darin befindliche Fressgut vorgeschoben uird und zum
    Teil den Preßraum am anderen nde als festen Körper verlässt.
    Derüllschieber 14 ird mittels einer urve 15, welche
    an der Stirnseite des Schwungrades 19 angebracht ist, durch
    einen Hebel 20 und eine Zugfeder 21, die den Schieber in Dichtung
    geeen den Kolben 10 ziht, betätigte"ehrend bei jedem Umlauf
    des Schwungrades der üllschieber 14 egen den Zu. g seiner 2eder
    L--e-e : 4en den Kolben 1C
    der se<-- ; en
    zurückgestellt wird. Die Surve kann als offene urve oder als
    Kulisse ausgeführt sein.
    DerQuersohieber 17 der das resagut in der rinnen-
    fSrmijen Fuhrung einschliesst, ird von einer IZurvenscheibe 26
    sesteuert die ebenfalls offen oder als Kulisse ausgebildet sein
    kann.
    r. ei einer offenen--l rve. : ird der uerschieber 17 durch
    eineRückstellkraft gegen die urvenscheibe edruckt Die
    Kurvenscheibewird von einer im L. aschinenkorper l drehbar ge-
    lar--erten ein
    lagerten nauptsntriebs'jelle 7 über ein betriebe angetrieben*
    In dem dargestellten Ausfährangsbeispiel ist als An-
    trieb ein Kettentrieb ehl. Auf der Eau. p . antriebs". 7elle 7
    w--
    sitzt fest ein Kettenrad 22 das nber eine Seite 23 ein auf
    einer elle 24 einer urvenscheibe 26 festsitzendes Kettenrad
    27 antreibt. Auf der Kurvenscheibe 26 rollt eine mit der
    Führung 28 des Qaerschiebers 17 verbundene olle 29 du. rsh
    welche dem Schieber eine auf-und niedergehende Belegung erteilt
    'ird. Eine Druckfeder 30 druckt die Führungsschiene des u. er-
    schiebers dauernd nach oben, sodass die an der innenfhrong
    befestigte olle 29 stets n der mu. rve anliegt.
    ,-ebaut
    0
    1
    8C lb-n
    iurch
    des
    l-ie Laschine kann in verschiedenen Au. sfdhi'ungsforBieR.
    gebaut werden. Zum Beispiel ke nen z'jei oder mehrere p rallel
    nebeneinanderlaufende, j doch m 180 versetzt arbeitende Kolben
    das ressgut durch zwei oder entsprechend f.. ehr Du. sen drucken.
    ferner L.- : ann an stelle des mechanischen Antriebes ein
    hydraulischer Antrieb in der orm vorgesehen sein, dass mehrere
    stb55 taO v-LL ;-rs ez e-z} ;. ? 4
    Arbeitskolben kreisförmig s. n der Stirnseite eines uptkolbens
    ,-ngeordnet sinde de-, 1-itkolb"c-n in--an
    eingesetzt ist und die sn der Stirnseite angebrachten Arbeits-
    kclben in die wie vorstehend beschriebenen Dtisen drückt.
    DerDäsenkanal kann runden oder unrunden, zum eispiel
    vier ode-
    vier oder L-ehreckien Querschnitt haben, den dann ein entsprechend
    gestalteter Kolben zugeordnet ist. j'enn verhindert werden soll
    das mit Sicherheit der zusammenhangende 1-resskorper an den
    Stellen,an denen die Teilmengen des reagutes aneinander-
    sttsen, bricht, werden an der otimseite des Kolbens Uneben-
    heiten)'.'<ie Rippen 31 oder ein oder nahrere Zapfen 32 vorge-
    sehen. Der anal der Diise 13 kann die in Abb. 6 dargestellte
    j'orm erhalten, und z'A'ar mit einn Abschnitt a gleichbleibenden
    Durchmessers am Eintrittsende ir das Fress. ut eines sich ver-
    j'nenden Abschnitt b und einem enteren Abschnitt c gleichblei-
    benden Querschnitts ; am anderen Ende ann dieser'u-erschiiitt
    etas erwei tert sein.
    -einem
    f.. iesez
    lach Abb. 7 is der sich verjüngende ! 2eil stufenförmig
    L
    abgesetzt, sodass im ganzen drei schräge Absätze d, e, f mit
    gerundeten Kanten vorhanden sind, zwischen denen zylindrische
    Z
    Stufen liegen. Die Zahl der Stufen kann auch vermehrt werden.
    Ein wesentlicher Vorteil des erfindunsgemässen Ver-
    besteht darini'""iC-
    fahrens besteht darin, ds& die I'resstoffEienge deiner Dosierung
    bedarf. Die Gesch indigkeit des L-aterialdnrohganges ist bei
    dauernd gleichmässiger Lau. fgesch"."<'indig'keit der Maschine nur ab-
    hängig von der ursprünglichen Dichte des Asgangsstoffes, ?/obei
    C> CD li
    jedoch ein Ausgleich durch Auswechseln des Zolbens und der Du-se
    vorgenommen werden kann.
    m

Claims (1)

  1. - asz <4 n s rüch, e
    l. Maschine zu. r Herstellung von Freskürpern aus losen Stoffen, insbesondere IIolzabfällen mit einem kontinuisriioh gegen den rressraujn bewegten Lruclolben, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckraiim als kanalartige, an beiden Juden offene Dkse (15, 13a) mit sich verjüngenden uarsdhnitt ausgebildet ist, der d E ; S ~ Ut i :] li tt srl S w. O $ k l sw 3 7 31 q@ ; n ~ 9 7 t3>1s"1,. h >- da Pressgut mittels des-. ru. kkolbens (10) in kleinen'Jeilmensen 3. ! B. weiten Bnde zuefhrt und von d3i es allmählich durch den Dru.okrau. m gedruckt'.'.'ird. 2. Naschine nach Anpruh l, dad r i kennzeichnet) dass ein Abschnitt (a) des Dsenkanal (13. :'.) fi Bintrittsende von 4 7 ba : la-aus LZ ber (17)-ind diemt ;-0 Z C, 1 32 ur entspricht. <iu. 3. sch3-ne non .. n, 3'rncn i xurcn &snnsscnnu cs. s. ss z'ei vinkli su-einander angeordnete Schieber (14 und 17) der D'Ase ir v v z ltet swni X 7on t L » 7 5 s w t 5 tt) $ gz Z a>s t 1 ; 7,../vat «"Yetsby vve~ ; glf) 1nSUB LE ; r~'7ES-t it-'l^T fs vorgeschaltet sind, von denen der eine Füllschieber (14) das au. s dem Vorratsbeh lter (15) la f n e Press nt dem anderen u-erschi - S st7Sm r 0 L5JAv 7n 7e D5 r e ber(17) und ein'r R.nne (16) zu. 'ü. hrt die gleichseitig als s i9 i V w « L ~ ; intri tt S e v 9 i5 z 91 G ;. >Z i S 3 i+ ; Li9 3) w 7 n E ; bQcenL ov) ontblO-~8vbo v ; Wafs7n £ ; ~5it ; tv L e§L. QiGh Rythmu. s der Xolbenbewegu. n angetrieben werden. 4* Maschine nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, d&ss an-weiten Sintrittsende des Dru. ckraies (13&.) der Du. se (13) ein Abschnitt (a) gleichbleibender'/eite ansohliessend ein. sich verjüngender Abschnitt (b) und sn Austrittsende ein engerer Ab- schnitt (c) gleichbleibender... eile vorgesehen ist.
    5*, aswrsi, s2h tl e. wv, s13a) am äusser, :-, n R, ->. nd Laso, ine nach dzs-- di e-a-es 3&) n u das, s der engere Abschnitt (c) gleichbleibender'./eit3 des Düsen- kanals (13a) am aussehen Rand ein uenig erweitert ist 6. Maschine nach Anspruch l, dadurch ekennseiohnet, dass die Verjüngung des Du. ckraui : ies (13a) in de Lü. se (13) stufen- förmig ist, wobei die Stufen (d e f) in urchQangsrichtans schräg verlaufen und die Kanten eu-ndet sind. 7* Maschine nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass dieAw S L. 9t vAes Druc o] ns w7El4JA rY hre ist. 8.Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Unebenheiten (31) aus Rippen bestehen. 96 liischl-ne nach dess 9* Maschine nach Anspruch 6 dadurch gekennzeichnet, dass auf de Stirnfläche des Kolbens (10) ein odex'mehrere vorzugs- weise konische Zapfen (2) angeordnet sind. --n 52) sind. 10.Naschine nach Anruch l, dadurch gekenns&ichnet, dass zweioder mehrere (13) mit (IC) zu einem Aggregat vereinigt sind.
DE1959F0016224 1959-02-05 1959-02-05 Maschine zur herstellung von presskoerpern aus losen stoffen. Expired DE1822688U (de)

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DE1959F0016224 DE1822688U (de) 1959-02-05 1959-02-05 Maschine zur herstellung von presskoerpern aus losen stoffen.

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DE1822688U true DE1822688U (de) 1960-12-01

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DE1959F0016224 Expired DE1822688U (de) 1959-02-05 1959-02-05 Maschine zur herstellung von presskoerpern aus losen stoffen.

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DE (1) DE1822688U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2932406A1 (de) * 1979-08-09 1981-02-12 Anton Heggenstaller Verfahren und vorrichtungen zum strangpressen eines gemenges aus pflanzlichen kleinteilen und bindemitteln

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2932406A1 (de) * 1979-08-09 1981-02-12 Anton Heggenstaller Verfahren und vorrichtungen zum strangpressen eines gemenges aus pflanzlichen kleinteilen und bindemitteln

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