CH696148A5 - Vorrichtung zum Abscheiden der Transportluft beim Beschicken einer Verarbeitungsmaschine mit Fasermaterial. - Google Patents
Vorrichtung zum Abscheiden der Transportluft beim Beschicken einer Verarbeitungsmaschine mit Fasermaterial. Download PDFInfo
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Description
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung in der Spinnereivorbereitung zum Abscheiden der Transportluft beim Beschicken einer Verarbeitungsmaschine mit Fasermaterial gemäss dem Oberbegriff von Patentanspruch 1. [0002] Bei einer bekannten Vorrichtung (DE-OS 3 217 668) strömt der gesamte Transportluftstrom entlang der Öffnerwalze und gelangt in einen nachgelagerten Flockenschacht mit einer luftdurchlässigen Wandfläche. Der Transportluftstrom wird von den Faserflocken abgetrennt und anschliessend abgeführt, während die Faserflocken durch eine Walze weitertransportiert werden. Der Transportluftstrom wird zur Verdichtung der im Flockenschacht abgelagerten Faserflocken herangezogen. Nachteilig ist, dass in der Praxis der Transportluftstrom, der die Faserflocken zu dem oberen Reserveschacht transportiert, schwankt, so dass auch der abgeschiedene Transportluftstrom in erheblichem Masse unregelmässig ist. [0003] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, die die genannten Nachteile vermeidet, die insbesondere den pneumatischen Abtransport der abgelösten Faserflocken zu einer nachgeschalteten Einrichtung ermöglicht und hierfür die Bildung eines Transportluftstromes konstanter oder im Wesentlichen konstanter Grösse erlaubt. [0004] Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des unabhängigen Patentanspruchs 1. [0005] Dadurch, dass ein Teilluftstrom von dem abgeschiedenen Transportluftstrom abgetrennt wird und die Grösse des Teilluftstromes einstellbar ist, wird ein Transportluftstrom konstanter oder im Wesentlichen konstanter Grösse erzeugt. Auf diese Weise gelingt es, den beschickenden Luftstrom zur Entsorgung des Öffners zu nutzen und somit die Energie- und Aufbereitungskosten des pneumatischen Materialtransportes zu reduzieren. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass bei der Anwendung auf Maschinenkopplungen, in denen der beschickende Luftstrom grösser als der entsorgende Luftstrom ist, mit Hilfe des regelnden Systems den beschickenden Luftstrom so aufzuteilen, dass der entsorgende Luftstrom eine konstante Grösse erhält. [0006] Die abhängigen Patentansprüche haben vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung zum Gegenstand. [0007] Die Erfindung wird nachfolgend anhand von zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. [0008] Es zeigt: <tb>Fig. 1<sep>schematisch in Seitenansicht einen Teil einer Spinnereivorbereitungsanlage mit der erfindungsgemässen Vorrichtung, <tb>Fig. 2<sep>ein Blockschaltbild der Anlage gemäss Fig. 1 mit Angabe der Luftströme und <tb>Fig. 3<sep>Seitenansicht einer Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung. [0009] Nach Fig. 1 sind ein Öffner 1, z.B. Trützschler-Öffner TXL 4, ein Fasermaterialabscheider 2, z.B. Trützschler-Materialabscheider MAS, ein Fasermaterialspeicher 3, z.B. Trützschler Materialspeicher MSC, mit Öffnereinrichtung 4, z.B. Dosieröffner, und ein Faserflockenspeiser 5, z.B. Trützschler SCANFEED, hintereinandergeschaltet. Anstelle des Öffners 1 kann auch ein Reiniger, z.B. Trützschler Reiniger CVT 4, eingesetzt sein. [0010] Für den pneumatischen Flockentransport ist zwischen dem Öffner 1 und dem Materialabscheider 2 eine Rohrleitung 6 und zwischen dem Dosieröffner 4 und dem Faserflockenspeiser 5 eine Rohrleitung 7 vorhanden. Das Fasermaterial wird von der letzten Walze 1a des Vierwalzenöffners 1 durch einen Luftstrom B abgenommen, der durch einen - in der Rohrleitung 6 angeordneten - Fasermaterialtransportventilator 8 angesaugt wird. Das Faserflocken-Luft-Gemisch C wird über Verteilerklappen 9 auf die Innenwandfläche eines Lochblechs 10 des Materialabscheiders 2 geschleudert, wobei die Faserflocken D von der Transportluft E getrennt werden. Die Transportluft E gelangt in eine Abluftkammer 11, an der ein Abluftkanal 12 und eine Abluftleitung 13 jeweils mit ihrem einen Ende angeschlossen sind. Das eine Ende des Abluftkanals 12 führt ins Freie, während das andere Ende mit der Rohrleitung 7 verbunden ist. In dem Abluftkanal 12 ist eine schwenkbare Klappe 14 vorhanden. In der Rohrleitung 7 ist ein Materialtransportventilator 15 angeordnet. [0011] Unterhalb des Lochbleches 10 ist ein senkrechter Flockenschacht 16 mit luftundurchlässigen Wandflächen angeordnet, an dessen unterem Ende sich ein Dosieröffner 4 befindet, der zwei Verdichtungswalzen 4a, 4b, zwei langsamlaufende Einzugswalzen 4c, 4d und eine schnelllaufende Öffnerwalze 4e aufweist. Die gleichmässige Beschickung des Flockenspeisers 5 ist sehr wichtig, weshalb vor dem Flockenspeiser 5 der Dosieröffner 4 eingesetzt ist. Dieser Dosieröffner 4 sorgt für eine kontinuierliche Beschickung des Flockenspeisers 5. [0012] Auf diese Weise ist eine Vorrichtung zum Abscheiden der Transportluft E beim Beschicken in einer (nicht dargestellten) Verarbeitungsmaschine, z.B. Karde oder Krempel, geschaffen, bei der ein im Wesentlichen senkrechter Füllschacht 16 für das Fasermaterial D vorgesehen ist, dessen oberer Eintrittsöffnung der Materialabscheider 2 als Einrichtung mit pneumatischer Faserzuführung und dessen unterer Austrittsöffnung der Dosieröffner 4 als Einrichtung zur Flockenbildung mit einer Einzugseinrichtung (Walzen 4a bis 4d) und einer schnelllaufenden Öffnerwalze 4e zugeordnet sind und bei der das Lochblech 10 als eine luftdurchlässige Fläche zur Trennung (Abscheidung) des Fasermaterials D von dem Transportluftstrom E und die Abluftkammer 11, der Abluftkanal 12 und die Abluftleitung 13 als Einrichtung zur Abführung des Transportluftstromes E vorhanden sind. Ein Teilluftstrom F des abgeschiedenen Transportluftstromes E tritt in den Abluftkanal 12 ein, in dem als Luftstromreguliereinrichtung die schwenkbare Luftklappe 14 vorhanden ist. Der um den Teilluftstrom F reduzierte Transportluftstrom E tritt als Luftstrom G in die Abluftleitung 13 ein und wird entlang der Öffnerwalze 4e geführt. Dabei bläst der Luftstrom G - unterstützt durch die Fliehkraft - die von der Öffnerwalze 4e abgelösten Faserflocken H in die Rohrleitung 7. [0013] Die erfindungsgemässe Vorrichtung beseitigt den Nachteil, nach dem - wie die Praxis zeigt - keine eindeutigen, stationären Luftmengen im Verbund mehrerer Maschinen vorliegen. Um die beschickenden Luftmengen zum Abtransport der in der Maschine aufbereiteten Fasermengen weiter zu benutzen, erfolgt zur Sicherstellung einer einwandfreien Funktion erfindungsgemäss eine Anpassung dieser Luftmengen an die Erfordernisse der nachfolgenden Maschinen. Dabei erfolgt eine Volumenstromabsenkung unter Ausnutzung der Beschickungsluftströme zum Abtransport des Fasermaterials. [0014] Nach Fig. 2 tritt in den Öffner 1 ein - schematisch dargestellter - Luftstrom von der (nicht dargestellten) vorherigen Maschine ein. Vom Öffner 1 ausgehend tritt in den Materialabscheider 2 ein Faserflocken transportierender Luftstrom C (z.B. 4000 m<3>/h) ein, der durch die Öffnungen im Lochblech 10 hindurch in die Abluftkammer 11 als Luftstrom E tritt. Vom Luftstrom E wird der Teilluftstrom F (z.B. 1000 m<3>/h) in die Abluftleitung 12 abgezweigt, so dass der reduzierte Luftstrom G (z.B. 3000 m<3>/h) durch das untere Ende das Fasermaterialspeichers 3 zu der Öffnerwalze 4e strömt. Von hier aus strömt der mit Flocken beladene Luftstrom H durch die Leitung 7 zu dem Flockenspeiser 5. [0015] Entsprechend Fig. 3 ist in einer Anlage zur Faseraufbereitung ein Öffner 4 mit integriertem Speicher 3 eingesetzt. Dieser Öffner 4 besitzt einen senkrechten Speicherschacht 16, in den das zu verarbeitende Material mit Hilfe eines Transportluftstroms C eingeblasen wird. Zur Trennung von Material und Luft werden Bereiche des Schachtes 16 mit kämm- oder lochblechartigen Luftaustrittsöffnungen 16a versehen, durch die der Transportluftstrom entweichen kann. Das im Öffner 4 aufbereitete Material L wird hinter der Öffnungswalze 4e von einem zweiten Transportluftstrom H erfasst und der nächsten Maschine zugeführt. Auf diese Weise werden der beschickende Luftstrom zur Entsorgung des Öffners 4 genutzt und somit die Energie- und Aufbereitungskosten des pneumatischen Materialtransportes reduziert. Bei der Anwendung dieses Prinzips auf Maschinenkopplungen, in denen der beschickende Luftstrom C grösser als der entsorgende Luftstrom H ist, wird mit Hilfe eines regelnden Systems der beschickende Luftstrom C so aufgeteilt, dass der entsorgende Luftstrom H eine konstante Grösse erhält. Dazu ist der um ein Drehgelenk 14a in Richtung der Pfeile I, K schwenkbaren Abluftklappe 14 als Stellelement ein pneumatischer Zylinder 17 zugeordnet, der über eine elektrische Steuer- und Regeleinrichtung mit einem Luftmessglied 19 in Verbindung steht, das der Rohrleitung 7 zugeordnet ist. [0016] Der über die Luftaustrittsöffnungen 16a abgeschiedene Luftvolumenstrom wird innerhalb der Maschine in einem Sammelraum 20 zusammengefasst, dem Öffnungswalzenbereich zugeführt und im Absaugbereich mit dem geöffneten Material der Rohrleitung 7 zur nächsten Maschine übergeben. Damit die Druckdifferenzen an den Luftaustrittsflächen und somit der durchtretende Luftvolumenstrom immer unterhalb eines kritischen Wertes bleibt, wird durch eine Frischluftöffnung (Abluftkanal 12) die Möglichkeit geschaffen, einen Luftvolumenstrom aus dem Raum anzusaugen. Dieses Prinzip ist nur funktionsfähig, wenn der absaugende Luftvolumenstrom grösser als der beschickende Luftvolumenstrom ist. [0017] In vielen Anwendungsfällen ist ein konstanter Volumenstrom für die nachfolgende Maschine erforderlich, da nur so die Möglichkeit gegeben ist, über ein Drucksignal den Füllzustand der nachfolgenden Maschine zu erfassen. Hierbei wird der beschickende Luftvolumenstrom im Raum 20 gesammelt, um im Absaugkanal 21 das geöffnete Material aufzunehmen. Der abgehende Luftvolumenstrom wird über eine Volumenmessdüse 19 (Messblende oder Venturi-Rohr) gegeben, um mit Hilfe der Differenzdrücke und in einem Messwandler 22 den entsorgenden Luftvolumenstrom zu ermitteln und in ein entsprechendes Messsignal umzuwandeln. Das erzeugte Messsignal wird der Steuereinheit 18 zugeführt, die in Abhängigkeit von einem voreingestellten Sollwert über das Stellgerät 17 die Drosselklappe 14 betätigt. In Abhängigkeit von der Drosselklappeneinstellung kann der Überschussluftstrom in seiner Grösse angepasst und einer Entsorgungseinrichtung (z.B. Filter) zugeführt werden. Hierdurch wird sichergestellt, dass der das Material weiterleitende Luftvolumenstrom als Differenz der Volumenströme immer eine konstante Grösse erhält.
Claims (30)
1. Vorrichtung zum Abscheiden der Transportluft beim Beschicken einer Verarbeitungsmaschine mit Fasermaterial, z.B. Baumwolle, bei der ein im Wesentlichen senkrechter Füllschacht (16) für das Fasermaterial (D) vorgesehen ist, dessen oberer Eintrittsöffnung eine Einrichtung mit pneumatischer Faserzuführung und dessen unterer Austrittsöffnung eine Einrichtung (4) zur Flockenbildung mit einer Einzugseinrichtung (4a-4d) und einer Öffnerwalze (4e) zugeordnet sind und bei der mindestens eine luftdurchlässige Fläche zur Abscheidung des Fasermaterials von einem Transportluftstrom (E) und eine Einrichtung zur Abführung des Transportluftstromes vorhanden sind, wobei der Transportluftstrom entlang der Öffnerwalze (4e) geführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teilluftstrom (F) des abgeschiedenen Transportluftstromes (E) in eine Ablufteinrichtung (12) geleitet ist,
in der eine Luftstromreguliereinrichtung (14) vorhanden ist, die mit einer Steuer- oder Regeleinrichtung (18) in Verbindung steht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie so ausgebildet ist, dass der um den Teilluftstrom (F) reduzierte Transportluftstrom (E) als Luftstrom (G) zur Ablösung der Faserflocken von der Öffnerwalze (4e) herangezogen wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftstrom zur Ablösung der Faserflocken als Luftstrom (H) zum Transport der von der Öffnerwalze (4e) abgelösten Faserflocken herangezogen wird.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Öffnerwalze (4e) eine Einrichtung (7) zur pneumatischen Faserabführung zugeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung (7) zur pneumatischen Faserabführung eine Abfuhrleitung oder einen Abfuhrkanal umfasst.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung (7) zur pneumatischen Faserabführung an eine nachfolgende Verarbeitungseinrichtung (5) anschliessbar ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung (7) zur pneumatischen Faserabführung mit einer Saugluftquelle (15) in Verbindung steht.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftstrom (G) im Wesentlichen tangential entlang der Öffnerwalze (4e) geführt ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftstrom (G) einen Kanal (21) durchströmt, der eine Wandöffnung für einen Teil der Öffnerwalze (4e) aufweist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablufteinrichtung eine Abluftkammer (11; 20) ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablufteinrichtung eine Abluftleitung oder ein Abluftkanal (20) ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftstromreguliereinrichtung eine Klappe (14) oder ein Schieber ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Position der Klappe (14) oder des Schiebers einstellbar (17) ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe (14) oder der Schieber in wählbare Luftwiderstände bildende Abdeckpositionen bewegbar sind.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass als Luftstromreguliereinrichtung eine um ein Drehlager (14a) schwenkbare Klappe (14) vorgesehen ist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe (14) eine Drosselklappe ist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe (14) oder der Schieber an eine Verstelleinrichtung (17) angeschlossen ist.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstelleinrichtung einen Druckluftzylinder (17) umfasst.
19. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstelleinrichtung einen regelbaren Motor umfasst.
20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe (14) als eine um eine horizontale Achse (14a) schwenkbare Platte ausgebildet ist.
21. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Abfuhrleitung (7) eine Messeinrichtung (19) für den Luftvolumenstrom zugeordnet ist.
22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Messeinrichtung (19) eine Messblende oder ein Venturi-Rohr ist.
23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Messeinrichtung (19) an einen Messwertwandler (22) angeschlossen ist, der die Messwerte in elektrische Signale umzuwandeln vermag.
24. Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Messwertwandler (22) an eine elektrische Steuer- und Regeleinrichtung (18), z.B. Mikrocomputer, angeschlossen ist.
25. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 17 bis 20 und nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstelleinrichtung (17) an die elektrische Steuer- und Regeleinrichtung (18) angeschlossen ist.
26. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 24 oder 25, dadurch gekennzeichnet, dass die elektronische Steuer- und Regeleinrichtung (18) einen Sollwertspeicher umfasst.
27. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablufteinrichtung (12) an eine Entsorgungseinrichtung, z.B. besaugter Filter, anschliessbar ist.
28. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftmenge des die von der Öffnerwalze (4e) abgelösten Faserflocken transportierenden Luftstroms (H) konstant oder im Wesentlichen konstant ist.
29. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass sie derart ausgebildet ist, dass die Abtrennung des Teilluftstromes (F) das Volumen des Transportluftstroms (E) reduziert.
30. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass das Volumen des die abgelösten Faserflocken transportierenden Luftstromes (H) der Volumendifferenz zwischen dem nicht abgeschiedenen Transportluftstrom (E) und dem Teilluftstrom (F) entspricht.
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