CH668980A5 - Verfahren zur formierung von isoindolinpigmenten. - Google Patents
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Description
BESCHREIBUNG
Verfahren zur Formierung - auch als Finish, Konditionierung io oder Rekristallisation bezeichnet-von Isoindolinpigmenten sind z.B. aus den DE-OS 26 28 409, Beispiele 4 und 5, und 28 00 815, Beispiele 1,2 und 3, und aus der EP-A 38 548, Beispiele 1 bis 5, bekannt. Die Verfahren werden so durchgeführt, dass das Kondensationsprodukt aus Diiminoisoindolin und Barbitursäure 15 (1:2 Mol) in Wasser oder einem Gemisch aus Wasser und Ethy-lenglylcol je nach der gewünschten Teilchengrösse mehrere Stunden auf Temperaturen > 100 °C erhitzt wird.
Um besonders gut kristallisierte, grobkristalline und damit besonders deckende und wetterechte Pigmentformen zu erhalten, 20 ist es notwendig, die Formierung unter Druck bei Temperaturen deutlich über 100 °C durchzuführen oder sehr lange Belegzeiten bei Temperaturen unter 100 °C in Kauf zu nehmen. Extrem grob-teilige Pigmentformen, die höchste Wetterechtheiten aufweisen, sind wegen partieller Zersetzung der Isoindolinpigmente unter 25 diesen Finishbedingungen nur unter Ausbeuteverlusten zugänglich.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es, ein weiteres Verfahren zur Formierung von Isoindolinpigmenten bereitzustellen, nach dem es möglich ist, unter schonenden Bedingungen und/ 30 oder in kürzerer Zeit gezielt grobteilige Pigmentformen von Isoindolinpigmenten herzustellen.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum Formieren von Isoindolinpigmenten durch Behandlung einer Pigmentsuspension in Wasser in der Wärme, das dadurch gekennzeichnet ist, 35 dass man die Wärmebehandlung in einem Gemisch aus Wasser und Benzolmono- und/oder Benzoldicarbonsäuren durchführt.
Nach dem erfindungsgemässen Verfahren erhält man gut kristallisierte, hoch wetterechte Pigmentformen bei gleicher Temperatur nach kürzerer Formierungszeit oder bei gleicher Formie-40 rungszeit bei tieferer Temperatur in besserer Ausbeute als nach den Verfahren des Standes der Technik. Die erfindungsgemässen Verfahrensprodukte zeichnen sich in der Regel durch eine verbesserte Reinheit im Farbton und höhere Wetterechtheit im Purton aus. Nach dem erfindungsgemässen Verfahren lassen sich z.B. 45 extrem grobteilige Pigmentformen des Kondensationsproduktes aus Diiminoisoindolin mit Barbitursäure herstellen. Wegen der partiellen Zersetzung der Isoindolinpigmente unter den Bedingungen der Verfahren des Standes der Technik sind solche Pigmentformen nach den bekannten Verfahren praktisch nicht so zugänglich.
Das Verfahren gemäss der Erfindung wird im allgemeinen so durchgeführt, dass man eine Suspension der Isoindolinpigmente in einem Gemisch aus Wasser und mindestens einer aromatischen Mono- und/oder Dicarbonsäure auf die gewünschte Temperatur 55 erwärmt und bei dieser Temperatur hält bis die gewünschte Pigmentform vorliegt bzw. das Pigment die gewünschte Teilchengrösse aufweist.
Als Isoindolinpigmente kommen für das Verfahren gemäss der Erfindung vor allem solche der allgemeinen Formel (I)
(I)
in Betracht, in der A für
3
668 980
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stehen und wobei die Ringe B, C und D gegebenenfalls durch nicht löslich machende Reste substituiert sind.
Vorzugsweise werden nach dem erfindungsgemässen Verfahren Isoindolinpigmente der Formel I behandelt, bei denen Ring B und D unsubstituiert und Ring C durch Methoxy substituiert sind.
Besonders vorteilhafte Pigmentformen werden erhalten, wenn der Farbstoff der Formel II
o
HN-^NH
NH
HN-
NH
nach dem erfindungsgemässen Verfahren formiert wird. Weiterhin können auch Gemische von Pigmenten der Formel (I) und Gemische aus dem Pigment der Formel (II) und Isoindolinpigmenten der Formel (III)
NC'
NH
•NH
HN'
0
in Pigmentform überfuhrt werden, die Färbungen mit verbesserter Wetterechtheit geben. In der Formel (III) steht Rfur-CN, -CONH2, N-Q-Gi-Alkylcarbamoyl, N-Phenylcarbamoyl, 2-Chinazolonyl, 2-Chinoxalinonyl oder 2-Benzimidazolyl. Pigmente dieser Art werden in der DE-OS 33 27 564 beschrieben.
Als Benzolmono- und Dicarbonsäuren kommen für das erfin-dungsgemässe Verfahren Benzoesäure, m-, o-, p-Tolylsäure, Sali-cylsäure, Phthalylsäure, Isophthalsäure, Terephthalsäure und Gemische davon in Betracht. Bevorzugt sind Benzoesäure und Phthalsäure; besonders bevorzugt ist Benzoesäure.
Die Menge an den Benzolmono- und/oder Benzoldicarbon-säuren kann je nach dem gewünschten Teilchenwachstum in weiten Grenzen variiert werden. Vorzugsweise wendet man 20 bis 200 Gew.-% der Säuren, bezogen auf Pigment, an. Besonders bevorzugt sind Mengen von 50 bis 100 Gew.-%, bezogen auf Pigment.
Die Pigmente der Formel (I) oder die Pigmentgemische werden in der Regel in Form der wasserfeuchten Rohpigmente, wie sie bei den Synthesen des Standes der Technik anfallen, verwendet. Vorteilhaft ist, wenn die Primärteilchengrösse der Pigmente^, 1 (im ist. Zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens wird das zu formierende Pigment mit soviel Wasser verdünnt, dass der Ansatz rührbar ist. Im allgemeinen verwendet man pro Gewichtsteil Pigment 10 bis 20 Teile Wasser. Die Dauer der Wärmebehandlung kann je nach den gewünschten Pigmenteigenschaften und nach der Struktur der Pigmente (I) in weiten Grenzen variiert werden. Üblicherweise liegen die Zeiten zwischen 1 Stunde und 20 Stunden.
Die Temperaturen liegen je nach erwünschter Teilchengrösse zwischen 90 und 180 °C.
Die erfmdungsgemässe Wärmebehandlung kann in Gegenwart, vorteilhafterweise jedoch in Abwesenheit von oberflächenaktiven Verbindungen erfolgen.
Die Aufarbeitung der erhaltenen Pigmentsuspensionen erfolgt in üblicher Weise durch Filtrieren, wobei durch Einhalten von Temperaturen über 70 °C oder durch Anheben des pH-Wertes in der wässrigen Phase auf 7,5 bis 8 ein Auskristallisieren der Carbonsäuren aus ihrer wässrigen Lösung oder Suspension vermieden wird. Durch Waschen mit heissem Wasser und verdünnter Natriumhydrogencarbonatlösung können Reste der Säuren vollständig aus dem Filtergut entfernt werden.
Die folgenden Beispiele sollen die Erfindung veranschaulichen. Die angegebenen Teile beziehen sich auf das Gewicht.
Beispiel 1
32,5 Teile Farbstoff (II) (hergestellt nach DE-OS 26 28 409, Beispiel 1) werden in Form des wasserfeuchten Filtergutes in 350 Teilen Wasser suspendiert. Nach dem Zugeben von 20 Teilen Benzoesäure wird 15 Stunden zum Sieden erhitzt. Nach dem Abkühlen auf 80 ° C wird filtriert mit 80 ° C heissem Wasser, dann mit verdünnter Natriumbicarbonatlösung benzoesäurefrei gewaschen und getrocknet. Man erhält 31 Teile einer Pigmentform von (II), die in Lacken eingearbeitet brillante, deckende Gelbfärbungen mit sehr guten Licht- und Wetterechtheiten gibt.
Erwärmt man das nach dem Stande der Technik hergestellte Filtergut in Abwesenheit von Benzoesäure die gleiche Zeit auf die gleiche Temperatur, so erhält man eine Pigmentform, die Färbungen mit geringerem Deckvermögen, mit unterlegener Farbtonreinheit und Purtonwetterechtheit liefert.
Beispiel 2
Man verfahrt wie in Beispiel 1, verwendet jedoch anstelle der Benzoesäure 30 Teile Phthalsäureanhydrid. Man erhält eine Pigmentform mit vergleichbaren Eigenschaften.
Beispiel 3
Man verfahrt wie in Beispiel 2, erhitzt jedoch 7 Stunden auf 150 °C. Man erhält 28 Teile einer extrem grobteiligen Pigmentform, die in Lacken eingearbeitet stark rotstichige Gelbfärbungen mit hervorragender Wetterechtheit ergibt.
Ohne Phthalsäurezugabe erhält man nur 15 Teile einer Pigmentform mit geringerer Teilchengrösse.
Beispiel 4
Man verfahrt wie in Beispiel 2, verwendet jedoch statt Phthalsäureanhydrid m-Tolylsäure. Man erhält eine Pigmentform mit vergleichbaren Eigenschaften.
Beispiel 5
Man verfahrt wie in Beispiel 3, verwendet jedoch J 00 Teile eines wasserfeuchten Filtergutes (30% FeststofFgehalt) des Pigmentes, hergestellt nach DE-OS 30 07 300, Beispiel la) und statt Phthalsäuranhydrid Benzoesäure. Man erhält 25 Teile einer Pigmentform des Orangepigmentes der Formel (IV). Die coloristi-schen und anwendungstechnischen Eigenschaften der erhaltenen Pigmentform entsprechen praktisch den Eigenschaften, die das nach der DE-OS 30 07 300, Beispiel lb), in Dimethylformamid hergestellte Pigment zeigt.
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
668 980
4
o
0
Beispiel 6
Man verfährt wie in Beispiel 3, verwendet jedoch 100 Teile eines wasserfeuchten Hitergutes (30% Feststoffgehalt) des Pigmentes, hergestellt nach DE-OS 32 08 218, Beispiel la) und statt Phthalsäureanhydrid Benzoesäure. Man erhält 26 Teile des Braunpigmentes der Formel (V)
Die coloristischen Eigenschaften entsprechen denen des nach Beispiel lb) der DE-OS 32 08 218 formierten Pigments.
Beispiel 7
Man verfährt wie in Beispiel 1, verwendet jedoch das wasserfeuchte Filtergut des in der DE-OS 33 27 564, Beispiel 1, beschriebenen Pigmentgemisches.
Man erhält 32 Teile eines Orangepigmentes, das in Lacken eingefärbt farbton- und echtheitsmässig mit dem Verfahrenspro-io dukt der DE-OS 33 27 564, Beispiel 1, vergleichbar ist.
Beispiel 8
Man verfährt wie in Beispiel 1, gibt jedoch zu der wässrigen Suspension noch 3 Teile Farbstoff (IV) in Form des nach der 15 DE-OS 30 07 300, Beispiel la) hergestellten feuchten Filtergutes (30% Feststoffgehalt) zu und erwärmt dann wie angegeben.
Man erhält 33 Teile eines Gelbpigmentes, das in Lacken eingefärbt farbstarke und vor allem im volltonnahen Bereich hochechte Färbungen ergibt. Die erhaltene Pigmentform zeigt im Ver-20 gleich zu der nach Beispiel 1 erhaltenen Pigmentform eine hohe Lasur auf. Dieses Pigmentgemisch kann vorteilhaft für Metallic-farbungen verwendet werden.
(V). 25
5
(IV)
Claims (8)
1. Verfahren zur Formierung von Isoindolinpigmenten durch Behandlung einer Pigmentsuspension in Wasser in der Wärme, dadurch gekennzeichnet, dass man die Wärmebehandlung in einem Gemisch aus Wasser und Benzolmono- und/oder Benzol-dicarbonsäuren durchfuhrt.
2. Verfahren gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man, bezogen auf das verwendete Isoindolinpigment, 20 bis 200 Gew.-% an den Mono- und/oder Dicarbonsäuren anwendet.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Verfahren gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man, bezogen auf das verwendete Isoindolinpigment, 50 bis 100 Gew.-% an den Mono- und/oder Dicarbonsäuren anwendet.
4. Verfahren gemäss einem der Ansprüche 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass man als Säuren Benzoesäure oder Phthalsäure verwendet.
5. Verfahren gemäss einem der Ansprüche 1,2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass man als Säure Benzoesäure verwendet.
6. Verfahren gemäss einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass man das Gemisch auf Temperaturen zwischen 90 und 180 °C erwärmt.
7. Verfahren gemäss einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass man Isoindolinpigmente der allgemeinen Formel in der A für
HNv^-NH ' HN^N—CH3 HtK^N'
!1P0
oder stehen und wobei die Ringe B, C, und D gegebenenfalls durch mchtlöslichmachende Reste substituiert sind, oder Gemische dieser Pigmente in der Wärme behandelt.
8. Verfahren gemäss einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Gemisch aus dem Isoindolinpigment der Formel o
H^NH
und einem Isoindolinpigment der Formel
NC--OR
in der R für CN, CONH2, N-Ci-C4-Alkylcarbamoyl, N-Phenyl-carbamoyl, 2-Chinazolonyl, 2-Chinoxalinonyl oder 2-Benzimida-zolyl stehen, in der Wärme behandelt.
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