CH413542A - Verfahren zur Herstellung von Schutzüberzügen auf Metallen und nach diesem Verfahren hergestellter Schutzüberzug - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Schutzüberzügen auf Metallen und nach diesem Verfahren hergestellter SchutzüberzugInfo
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Description
Verfahren zur Herstellung von Schutzüberzügen auf Metallen und nach diesem Verfahren hergestellter Schutzüberzug Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstel lung eines korrosions- und hitzebeständigen überzu- ges auf Metallen, insbesondere auf austenitischen warmfesten Stählen und auf warmfesten Nickel- oder Kobaltlegierungen, und einen nach diesem Verfahren hergestellten Schutzüberzug. Es ist bekannt, unedle Metalle wie Eisen oder niedriglegierten Stahl mittels einer Chromschicht vor Korrosionsangriff zu schützen. Um die Schutzwir kung zu erhöhen, werden oft zwischen das Chrom und das zu schützende Metall weitere Schichten meist edler Metalle wie Kupfer oder Nickel, oder beide zu sammen aufgebracht. Solche Schutzschichten haben sich bei Angriff durch wässrige Korrosionsmittel bei Temperaturen bis zu einigen hundert Grad gut be währt. Bei Temperaturen über 600 C, besonders bei öfterem Temperaturwechsel, wird dadurch keine Verbesserung erreicht, weil die Schichten abblättern. Aus diesem Grunde ist schon vorgeschlagen wor den, Eisen oder gewöhnlichen Stahl durch eine gal vanisch aufgebrachte Chromschicht zu schützen, die durch Glühen bei Temperaturen von 1050-1150 C mit dem darunterliegenden Stahl fest verschweisst wird. Auf diese Art lässt sich ein Abblättern der Chromschicht auch bei nachträglicher Erwärmung auf 600-850 C sowie bei Temperaturwechsel mit Sicherheit vermeiden. Es hat sich gezeigt, dass nicht nur Eisen und die niedriglegierten ferritischen Stähle, sondern auch die rostfreien hochlegierten austenitischen Stähle, sowie die sogenannten Superlegierungen auf Nickel- oder Kobaltbasis, wie sie beispielsweise für Gasturbinen schaufeln verwendet werden, bei Temperaturen über 600 C korrosionsanfällig sein können, insbesondere in Gegenwart von Vanadiumpentoxyd oder Alkali- sulfaten. Es wäre naheliegend, diese Stähle bzw. Superlegierungen ebenfalls durch Aufbringen einer Chromschicht und nachträgliche Diffusionsglühung zu schützen. Die in dieser Richtung unternommenen, sehr zahlreichen Versuche sind jedoch bis jetzt fehl geschlagen, da immer wieder festgestellt werden muss te, das die Chromschicht entweder schon beim Ab kalten nach der Diffusionsglühung oder aber beim Wiedererwärmen auf Betriebstemperatur abblättert. Man hat deshalb rostfreie austenitische Stähle und Legierungen auf Nickel- oder Kobaltbasis, wel che bei hohen Temperaturen korrosiven Medien aus gesetzt sind, dadurch zu schützen gesucht, dass man deren Oberflächen z. B. durch Diffusion aus der Gasphase an Chrom, Silizium oder Aluminium anrei cherte. Derart hergestellte Schichten enthalten aber höchstens 60% des schützenden Zusatzmetalles. Sie bilden einen gewissen Schutz gegen Korrosion, errei chen aber nicht die Schutzwirkung von reinem Chrom. Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstel lung eines korrosions- und hitzebeständigen überzu- ges auf Metallen, insbesondere auf austenitischen warmfesten Stählen und auf warmfesten Nickel- oder Kobaltlegierungen, vermeidet die angeführten Nach teile der bekannten Verfahren. Es besteht darin, dass auf das zu schützende Metall zuerst eine metallische Eisen enthaltende Zwischenschicht und auf diese die schützende Chromschicht aufgebracht wird, worauf das Ganze bei einer Temperatur zwischen 1050 und 1250 C in neutraler Umgebung einer Diffusions- glühung unterzogen wird. Es ist auch bekannt, den Grundwerkstoff vor dem Aufbringen des Chroms und vor der Diffusionsglü- hung mit einer dünnen Nickelschicht zu überziehen und dadurch die Haftfestigkeit der Chromschicht zu erhöhen. In Gegenwart von stark schwefelhaltigen Gasen bei Temperaturen oberhalb von 650 C be währen sich diese Nickel-Zwischenschichten jedoch nicht. Da die galvanisch aufgebrachte Chromschicht stets ein Netzwerk von feinen Rissen aufweist und diese Risse beim Erwärmen des zu schützenden Metalls wegen des kleinen Ausdehnungskoeffizienten von Chrom noch erweitert werden, haben schwefel reiche Gase oder Verbrennungsrückstände (Ölaschen) Zutritt zu der Nickelschicht. Bekanntlich bildet Nik- kel mit Schwefel tiefschmelzende Verbindungen. Die entstehenden flüssigen Korrosionsprodukte hemmen einen weiteren Angriff der korrosiven Medien nicht, so dass es zu einer Unterfressung der Chromschicht und damit zur Aufhebung der Schutzwirkung kommt. Als Zwischenschicht zwischen dem zu schützen den Metall und der Chromschicht hat sich besonders unlegiertes Eisen bewährt, welches möglichst frei von Silizium und Kohlenstoff sein soll. Greifen korrosive Medien die Eisen-Zwischen- schicht an den unvermeidlichen Rissstellen der Chromschicht an, so entstehen feste, dichte Korro sionsprodukte, welche die Risse verschliessen und ein weiteres Eindringen des korrosiven Mediums verhin dern. Solche Zwischenschichten aus Eisen sind ver- hältnismässig einfach und billig herzustellen, sie sind praktisch schwefelunempfindlich und die Chrom schicht zeigt keine Neigung zum Abblättern. Nach langer Erwärmung im Temperaturgebiet von 650 bis 850 C bildet Chrom mit Eisen eine in termetallische Verbindung, eine sogenannte Sigma- phase, wodurch die Verbindung Chromschicht Eisenschicht etwas versprödet. Sie ist bei Raumtem peratur deutlich feststellbar, wirkt sich aber im Be trieb nur wenig aus, da bei erhöhter Temperatur auch diese intermetallische Phase noch eine genügende Zähigkeit aufweist. In manchen Fällen jedoch, so z. B. bei sehr oft und sehr rasch angefahrenen Gasturbinen, wobei hohe Temperaturdifferenzen und damit Wärmespannungen zwischen Schaufeloberflä che und Kern auftreten, kann es wünschenswert sein, die Zähigkeit der Zwischenschicht zu erhöhen. Die Bildung der spröden Sigmaphase lässt sich vermeiden, wenn der Eisenschicht mindestens 250/0 Nickel zulegiert werden. Es wird dabei bewusst eine höhere Schwefelempfindlichkeit der Zwischenschicht in Kauf genommen, die umso mehr ansteigt, je höher der Nickelgehalt ist. Zwischenschichten aus einer Eisen-Nickel-Legierung weisen auch günstige Haftei genschaften auf, sind etwas teurer als Eisenschichten, doch hört bei mehr als 25% Nickelgehalt die Ver- sprödung praktisch auf. Sie können dann mit Vorteil angewendet werden, wenn der Schwefelgehalt der angreifenden Medien nicht zu hoch ist. Sowohl die Zwischenschichten als auch die Chromschicht lassen sich auf einfache Weise galva nisch, durch Flammspritzen oder durch Tauchen in eine Aufschlämmung der entsprechenden Metallpul ver herstellen. Üblicherweise haben die Zwischen schichten eine Dicke von 0,01-0,1 mm und die Chromschicht eine Dicke von 0,01-0,5 mm. Sind sie zu dünn, dann ist die Wirkung in Frage gestellt, wäh rend eine zu dicke Chromschicht zu starker Rissbil- dung neigt. Die Zwischenschichten, welche an sich viel weni ger zunderbeständig sind als das zu schützende Metall und die darübemliegende Chromschicht, wer den durch die Diffusionsglühung sehr fest mit dem Grundmaterial und mit der Chromschicht verbunden. Zur Verhütung der Verzunderung erfolgt die Dif- fusionsglühung in einer neutralen Umgebung, bei spielsweise in neutralem Gas oder im Hochvakuum. Durch das erfindungsgemässe Verfahren - Auf bringen einer Zwischenschicht, darüber einer Chromschicht und Diffusionsglühung - wird im Ge gensatz zu einer direkt auf das hochlegierte Metall aufgetragenen und diffusionsgeglühten Chromschicht erreicht, dass das Chrom fest haftet und selbst bei oftmaligem Temperaturwechsel keine Neigung zum Abblättern auftritt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Herstellung eines korrosions- und hitzebeständigen Überzuges auf Metallen, insbeson dere auf austenitisehen warmfesten Stählen und auf warmfesten Nickel- oder Kobaltlegierungen, dadurch gekennzeichnet, dass auf das zu schützende Metall zuerst eine metallische Eisen enthaltende Zwischen schicht und auf diese die schützende Chromschicht aufgebracht wird, worauf das Ganze bei einer Tem peratur zwischen 1050 und 1250 C in neutraler Umgebung einer Diffusionsglühung unterzogen wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die metallische Zwischenschicht aus unlegiertem Eisen besteht. 2.Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die metallische Zwischenschicht aus einer Eisen-Nickel-Legierung mit mindestens 25% Nickel besteht. PATENTANSPRUCH II Korrosions- und hitzebeständiger Überzug auf Metallen, insbesondere auf austenitischen warmfesten Stählen und auf warmfesten Nickel- oder Kobaltle- gierungen, hergestellt nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I.
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