DE4429975C1 - Verfahren zur Vermeidung von Lokalkorrosion bei Schweißverbindungen - Google Patents
Verfahren zur Vermeidung von Lokalkorrosion bei SchweißverbindungenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Behandlung von Schweißverbindungen,
um beim Einsatz Lokalkorrosion an diesen Stellen zu verhindern.
Thermisch gebildete Metalloxide, wie sie beispielsweise beim Schweißen oder
durch Wärmebehandlungen von passivierbaren Stählen in Gegenwart von
Sauerstoff oder bei geringen O₂-Partialdrücken entstehen, wirken sich schädlich
auf das Korrosionsverhalten, insbesondere auf die Beständigkeit gegen lokalen
Korrosionsangriff (Lochkorrosion, Spaltkorrosion) nichtrostender Stähle unab
hängig von ihrer Gitterstruktur und von ihrem Gefügezustand aus [Cahooh, J. R.,
Bandy, R., Corrosion 36 (1982), 299; Turner, S., Robinson, F. P. A., "The Effect
of the Surface Oxides Produced during Welding on the Corrosion Resistance of
Stainless Steels", Corrosion Sept. 1989, S. 710-716; Diab, A. S. M., Schwenk, W.,
"Beeinträchtigung der Lochkorrosionsbeständigkeit von CrNi-Stählen durch dünne
Oxidschichten", Werkstoffe und Korrosion 44, 367-372 (1993)]. Es wurde daher
versucht, hier Abhilfe zu schaffen. So wurden die geschweißten Stellen
(Schweißverbindungen, Schweißnähte) oder wärmebehandelten Stellen beispiels
weise mechanisch (bürsten, schleifen, strahlen) bearbeitet oder auch mit sauren
Medien unterschiedlicher Zusammensetzung gebeizt. Aufgrund der einfachen
Handhabung und der guten Wirkung wird vorzugsweise gebeizt, da die mecha
nische Behandlung allenfalls die Korrosionsbeständigkeit geringfügig verbessert.
Das Beizen hat jedoch auch eine Reihe von Nachteilen. So ist diese Methode sehr
kostenintensiv, insbesondere bei Rohrleitungssystemen großer Länge, und zudem
muß anschließend die gebrauchte, mit Metallionen kontaminierte Beizlösung ent
sorgt werden. Der Einsatz von Säuren als Beizlösung erfordert zudem erhebliche
Sicherheitsmaßnahmen.
In DE-C 31 04 112 wird ein Verfahren zur Ausbildung von oxidischen
Schutzschichten auf Hochtemperaturlegierungen beschrieben, wobei die Legierung
nach einer Glühbehandlung in Wasserstoff einem Oxidationsprozeß unter
Anwendung eines niedrigen Oxidationspotentiales bei Temperaturen zwischen
900°C und 1000°C unterworfen wird.
Ein Verfahren zur Herstellung von Oxidschichten auf legierten Stählen nach einer
mechanischen und/oder chemischen Vorbehandlung wird in DE-A 38 06 933
beansprucht. Die Oxidation wird mit Wasserdampf bei Temperaturen zwischen
450°C und 490°C durchgeführt.
In DE-A 34 19 638 werden die Oberflächen von Metallen bzw. Metallegierungen
oxidisch geschützt, indem die Oberflächen in oxidierender Atmosphäre unter
Variation des Sauerstoffpartialdruckes bei hohen Temperaturen oxidiert werden.
Schützende Oxidschichten auf Stählen werden in CH-A 648 602 mittels Wasser
dampf mit einem Partialdruck von etwa 20 mbar und bei Temperaturen von 480
bis 800°C erzeugt.
In US 3 969 153 wird eine Oxidschicht auf der inneren Oberfläche eines Kessel
rohres erzeugt, indem das Rohr bei sehr hohen Temperaturen (500°C bis 1 100°C)
einer Wasserdampfatmosphäre ausgesetzt wird.
Aufgabe war es daher, ein Verfahren zur Verfügung zu stellen, das es gestattet,
Schweißverbindungen bei passivierbaren Stählen effizient und wirtschaftlich zu be
handeln, so daß diese Schweißverbindungen oder die wärmebehandelten Zonen
danach korrosionsbeständiger sind.
Diese Aufgabe konnte durch das erfindungsgemäße Verfahren gelöst werden.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Vermeidung von Korrosions
schäden an Schweißverbindungen, in Wärmeeinflußzonen von Schweißverbin
dungen und in wärmebehandelten Zonen in Bauteilen aus nichtrostenden Stählen
mit Chromgehalten von 12 Gew.-%, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß
nach dem Schweißen bzw. der Wärmebehandlung die Schweißverbindungen und
die Wärmeeinflußzonen der Schweißverbindungen bzw. die wärmebehandelten
Zonen bei Temperaturen von 100 bis 250°C fünf bis sechzig Minuten, vorzugs
weise 15 bis 45 Minuten lang einer Wasserdampfatmosphäre ausgesetzt werden.
Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren behandelten, geschweißten oder
wärmebehandelten Bauteile werden bevorzugt dort eingesetzt, wo sie mit Wasser
unterschiedlicher Herkunft und Einsatzgebiet in Berührung kommen, wie z. B.
Kühlwasser, in Kühlkreisläufen, in Feuerlöschleitungen, Uferfiltrat usw. Allgemein
werden die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren behandelten, geschweißten
oder wärmebehandelten Bauteile aus nichtrostenden Stählen in der Chemie-,
Kraftwerks- und Umwelttechnik eingesetzt.
Die Erfindung soll anhand der nachfolgenden Beispiele näher erläutert werden.
Es wurde eine Rohrleitung mit einer Länge von etwa 1,70 m aus dem nicht
rostenden Stahl des Typs X 6 CrNiMoTi 17 12 2 (Werkstoffnummer 1.4571;
chemische Zusammensetzung: 16,9 Gew.-% Cr, 11,2 Gew.-% Ni, 2,08 Gew.-%
Mo, 0,35 Gew.-% Ti, 0,29 Gew.-% Co, <0,01 Gew.-% N, 0,001 Gew.-% S,
0,03 Gew.-% P, 0,35 Gew.-% Si, <0,04 Gew.-% C, 1,5 Gew.-% Mn, Rest Fe) mit
mehreren Schweißnähten unterschiedlicher Anlauffarben (entspricht verschieden
ausgebildeten Oxiden beim Schweißen) hergestellt. Eine der Schweißnähte wurde
vor dem Einsatz des Rohres gebeizt (Beizlösung: 20% HNO₃/3% HF/77%
H₂O). Durch das Rohr wurde bei 40°C mehrere Wochen lang Flußuferfiltrat
(enthielt zudem Biomasse aus Kiesbettfilter an der Wasserentnahmestelle des
Flusses) gepumpt. Mit Ausnahme der strohgelb angelaufenen Schweißnähte sowie
der gebeizten Schweißnaht zeigten sich bereits nach sechs Wochen bei den
übrigen Schweißnähten sowie in den Wärmeeinflußzonen der Schweißnähte Loch
korrosion und Rohrwanddurchbrüche.
Es wurde eine Rohrleitung wie in Beispiel 1 hergestellt, allerdings mit dem
Unterschied, daß die Schweißnähte nachträglich mit 5 bar-Dampf entspricht
einer Temperatur von 158,8°C eine halbe
Stunde lang behandelt wurden. Anschließend wurde die Rohrleitung mit
Flußuferfiltrat wie in Beispiel 1 bei Temperaturen bis zu 55°C beaufschlagt. Nach
über einem Jahr wurde keine Korrosion an den Schweißnähten und in den
Wärmeeinflußzonen der Schweißnähte beobachtet.
Claims (1)
- Verfahren zur Verhinderung von Korrosionsschäden an Schweißverbin dungen, in Wärmeeinflußzonen von Schweißverbindungen und in wärmebe handelten Zonen in Bauteilen aus nichtrostenden Stählen mit Chrom gehalten von 12 Gew.-%, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Schweißen bzw. der Wärmebehandlung die Schweißverbindungen und die Wärmeeinflußzonen der Schweißverbindungen bzw. die wärmebehandelten Zonen bei Temperaturen von 100 bis 250°C fünf bis sechzig Minuten, vorzugsweise 15 bis 45 Minuten, lang einer Wasserdampfatmosphäre aus gesetzt werden.
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US08/516,225 US5575867A (en) | 1994-08-24 | 1995-08-17 | Method of preventing local corrosion at weld joints |
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DE4429975A Expired - Fee Related DE4429975C1 (de) | 1994-08-24 | 1994-08-24 | Verfahren zur Vermeidung von Lokalkorrosion bei Schweißverbindungen |
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- 1995-08-17 US US08/516,225 patent/US5575867A/en not_active Expired - Fee Related
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US5575867A (en) | 1996-11-19 |
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