CH360079A - Falzklappeneinrichtung am Falzklappenzylinder einer Rotationsdruckmaschine - Google Patents
Falzklappeneinrichtung am Falzklappenzylinder einer RotationsdruckmaschineInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H45/00—Folding thin material
- B65H45/12—Folding articles or webs with application of pressure to define or form crease lines
- B65H45/16—Rotary folders
- B65H45/162—Rotary folders with folding jaw cylinders
- B65H45/163—Details of folding jaws therefor
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B31/00—Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
- B23B31/02—Chucks
- B23B31/10—Chucks characterised by the retaining or gripping devices or their immediate operating means
- B23B31/12—Chucks with simultaneously-acting jaws, whether or not also individually adjustable
- B23B31/16—Chucks with simultaneously-acting jaws, whether or not also individually adjustable moving radially
- B23B31/16004—Jaws movement actuated by one or more spiral grooves
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Description
Falzklappeneinrichtung am Falzklappenzylinder einer Rotationsdruckmaschine Die Erfindung betrifft eine Falzklappeneinrichtung am Falzklappenzylinder einer Rotationsdruckmaschine. Die bisher bekanntgewordenen Falzklappeneinrichtungen bestehen aus einer taktmässig hin und her bewegten Falzklappe und einer vorzugsweise als Federblatt ausgebildeten Gegenschiene. Eine derartige Ausführung hat jedoch den Nachteil, dass bei aus einer Vielzahl von Blättern bestehenden Druckexemplaren beim Eingreifen des Falzmessers zwischen Falzklappe und Gegenschiene sich letztere verbiegt, so dass ein ungleichmässiger Falz entsteht. Es ist auch bekannt, die Gegenleiste nachgiebig am Falzzylinder anzuordnen, eine derartige Ausbildung ist jedoch nur für Druckexemplare geringer Blattzahl brauchbar. Bei anderen Falzeinrichtungen wiederum werden Falzklappe und Gegenklappe zwangläufig gegeneinander bewegt. Dies hat jedoch den Nachteil, dass durch die bewegte Gegenklappe ein Ausreissen der Punkturen verursacht werden kann. Um den Falzvorgang unabhängig von der Stärke des Druckexemplars einwandfrei durchführen zu können, wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, Falzklappe und Gegenklappe biegungssteif auszubilden, schwenkbar auf Tragrohren anzuordnen und federnd gegen einen Anschlag derselben abzustützen. Durch diese Ausbildung kann erreicht werden, dass Falzklappe und Gegenklappe beim Niedergehen des Falzmessers um einen einstellbaren Betrag nach hinten ausweichen, so dass auch bei starken Exemplaren ein einwandfreies Falzen ohne Beschädigung der das Falzen bewerkstelligenden Mittel gewährleistet ist. Falzklappe und Gegenklappe können zu diesem Zweck mit den Tragrohren über einen im Inneren desselben angeordneten Torsionsstab und eine Klauenkupplung verbunden sein, wobei das eine Ende des Torsionsstabes am Tragrohr befestigt und dessen anderes Ende nachstellbar an der Falzklappe angeordnet sein kann. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 einen Schnitt durch einen Falzklappenzylinder, Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II der Fig. 1. Auf dem Falzmesserzylinder 1 ist in bekannter Weise das Falzmesser 2 angeordnet, welches mit der Falzklappe 3 und der Gegenklappe 4 des Falzklappenzylinders 5 zusammenarbeitet. Falzklappe 3 und Gegenklappe 4 sind federnd mit ihren Drehachsen 6 und 7 verbunden. Wie aus der Fig. 2 ersichtlich ist, wird zu diesem Zweck sowohl die Falzklappe 3 als auch die Gegenklappe 4 auf einem Tragrohr 8 drehbar gelagert, das in einem Lager 9 des einen Lagerdeckels 10 des Klappenzylinders gelagert ist. Ein seitlicher rohrförmiger Ansatz der Falzklappe wiederum ist in dem anderen Lagerdeckel 11 des Klappenzylinders in einem Lager 12 drehbar. Innerhalb des Tragrohres 8 ist ein Torsionsstab 13 vorgesehen und mit dessen einem Ende fest verbunden. Das andere Ende des Torsionsstabes greift mittels einer Kerbverzahnung in eine Büchse 14, die durch eine Zahnkupplung 15 mit dem rohrartigen Fortsatz der Falzklappe 3 und durch eine andere Zahnkupplung 16 mit dem Tragrohr 8 verbunden ist. Letztere weist ein kleines Spiel auf und ist gleichzeitig als Anschlag für die Falzklappe ausgebildet. Auf dem Tragrohr ist ein Hebel 17 für die Befestigung der Exzenterrolle 18, welche von einem nicht gezeichneten Exzenter betätigt wird, vorgesehen und ausserdem ein Hebel 19, an welchem eine die Rolle anpressende Feder 20 angreift. Die Gegenklappe weist auf dem Tragrohr einen Hebel 21 auf, der gegen eine verstellbare, als Anschlag dienende Stellschraube 22 anliegt und mittels einer Klemmschraube 23 feststellbar ist. Durch Verstellen der Schraube 22 kann das Spiel zwischen Falzklappe und Gegenklappe beliebig eingestellt und an einer Skala 24 kontrolliert werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Falzklappeneinrichtung am Falzklappenzylinder einer Rotationsdruckmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass Falzklappe und Gegenklappe biegungssteif ausgebildet, schwenkbar auf Tragrohren angeordnet und federnd gegen einen Anschlag derselben abgestützt sind.UNTERANSPRÜCHE 1. Falzklappeneinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Falzklappe und Gegenklappe mit den Tragrohren über einen Torsionsstab und eine Klauenkupplung verbunden sind.2. Falzklappeneinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Torsionsstab im Inneren des Tragrohres angeordnet und mit dem einen Ende desselben fest verbunden ist, während dessen anderes Ende nachstellbar an der Falzklappe befestigt ist.3. Falzklappeneinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Klauen der Kupplung Spiel vorgesehen ist.4. Falzklappeneinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Tragrohr für die Falzklappe der Hebel für die Steuerrolle befestigt ist.5. Falzklappeneinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Schwenkbereich eines auf dem Tragrohr der Gegenklappe befestigten Hebels eine als Anschlag dienende Stellschraube vorgesehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE360079X | 1905-10-21 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
CH360079A true CH360079A (de) | 1962-02-15 |
Family
ID=6291778
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
CH360079D CH360079A (de) | 1957-03-09 | 1958-02-01 | Falzklappeneinrichtung am Falzklappenzylinder einer Rotationsdruckmaschine |
Country Status (2)
Country | Link |
---|---|
CH (1) | CH360079A (de) |
FR (1) | FR360079A (de) |
Families Citing this family (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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DE1052778B (de) * | 1956-12-19 | 1959-03-12 | Hans Donahl | Spannfutter |
DE3443117A1 (de) * | 1984-11-27 | 1986-06-05 | Kurt 5143 Wassenberg Wilms | Drehbank zur bearbeitung von rohren |
-
1905
- 1905-12-04 FR FR360079D patent/FR360079A/fr not_active Expired
-
1958
- 1958-02-01 CH CH360079D patent/CH360079A/de unknown
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
FR360079A (fr) | 1906-04-12 |
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