CH139034A - Verfahren und Einrichtung zur Erzeugung von Wolken zu Signal- und Reklamezwecken, insbesondere zur Signalgebung und Reklameschrift vermittelst Flugzeugen. - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zur Erzeugung von Wolken zu Signal- und Reklamezwecken, insbesondere zur Signalgebung und Reklameschrift vermittelst Flugzeugen.Info
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Description
Verfahren und Einrichtung zur Erzeugung von Wolken zu Signal- und Reklame zwecken, insbesondere zur Signalgebung und Reklameschrift vermittelst Flugzeugen. Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erzeugung von Wolken zu Signal- und Reklamezwecken, welche zum Beispiel in Gestalt von Zeichen, Buchstaben oder Schwei fen in Erscheinung gebracht werden können. Derartige durch Wolken, zum Beispiel durch Rauch, gebildete Signale können von einem Flugzeug aus gegeben werden oder auch von einer andern Stelle .aus, beispielsweise von einem Turm, Berg usw. Es sind Verfahren bekannt geworden. bei welchen Material in Wolken, und zwar in Rauch umgewandelt wird', sei es, dass das Material in pulverförmigem Zustand zur Erzeugung eines kalten Rauches dient, oder dass das Material unter der Einwirkung von Hitze in Rauch verwandelt wird. Bei all diesen bisher vorgeschlagenen Verfahren wird ,das Material in einem oder in mehreren Behältern aufbewahrt und in diesen Behäl tern selbst oder auf dem Wege zum Aus puff in Rauch umgewandelt. Das Neue beim Verfahren gemäss der Erfindung besteht darin, dass ein wolkenbil dendes Material durch die Zusammenwir kung mit mindestens einem Umwandlungs- mittel in einer besonderen Kammer, die von der Aufbewahrungsstelle für das wolkenbil dende Material. getrennt und in ihrer Grösse so gewählt ist, dass sie als Wolkenakkumu lator dient, in Wolken verwandelt wird, wobei die Zuführung der zwecks -Wolken bildung miteinander zur Einwirkung kom menden Mittel in die Kammer durch Ventile reguliert werden kann. Hierdurch wird nicht nur Ersparnis an Material erreicht, sondern es wird eine gleichmässige ununterbrochene Wolkenent- wieklung gleicher Stärke gewährleistet. Die Entwicklung der Wolken, zum Bei spid1 als Rauch, kann hierbei durch Zufüh rung von Wärme oder Feuchtigkeit in die Kammer erfolgen oder dadurch, dass die ge nannten Mittel einzeln oder zusammen unter Wirbelbewegung mit dem rauchwolkenbil- denden Material zur Einwirkung gebracht werden. Da bei diesem Verfahren an einer von der Materialaufbewahrung zweckmässig voll kommen getrennten und abschliessbaren Stelle die Wolken entwickelt und in grösseren Mengen zusammengefasst werden, ermöglicht dasselbe unabhängig vom herrschenden Wet ter (feucht oder trocken) die günstigste Wolkenentwicklung in Form von Rauch oder Nebel herbeizuführen. Bei feuchtem Wetter genügt es, der Wolken- beziehungs weise Rauchentwicklungskammer ausser dem Material die feuchte Luft zuzuführen, wäh rend bei trockenem Wetter eine für diesen Zweck erzeugte Feuchtigkeit. wie zum Bei spiel Dampf oder dergleichen. in die Kam mer ausser dem Material eingeführt wird. Die Hervorrufung der Entwicklung der Wolken in Form. von Rauch oder Nebel an einer besonderen, die Wolken in Form von Nebel oder Rauch sammelnden Stelle hat also zur Folge, dass die Anordnunt, im Sommer oder im Winter in gleicher Weise wirkungsvoll ist. Das Verfahren ermöglicht auch, den Grad der Feuchtigkeit oder den Grad der Vlrärme, ebenso die Stärke der wirbeligen Bewegung zu regulieren. Ferner kann eine Materialersparnis erzielt werden, wenn ein Teil des Materials in die Wolken- bezw. Rauchsammelstelle (Kammer) eingeführt und dort unter der Einwirkung von Bewegung, Wärme und Feuchtigkeit vollkommen in Wolken bezw. Rauch verwandelt wird. Wei terhin ist .es möglich, die an dieser Wolken- bezw. Rauchsammelstelle vorhandenen Wol ken bezw. den Rauch ganz plötzlich auszu stossen, wodurch eine gewünschte scharfe Begrenzung der Wolken- uezw. Rauchsig nale erreicht werden kann. Wie schon eingangs bemerkt wurde, eig net sich das Verfahren nicht nur dazu, Wol kensignale von einem Flugzeug aus zu ge ben, sondern auch von irgend einer Stelle aus in der Luft eine Schrift zu erzeugen. Eine Einrichtung an Flugzeugen zur 41usführung des Verfahrens ist in beifolgen- dIer Zeichnung beispielsweise und schema tisch dargestellt. Fig. 1 veranschaulicht das Prinzip des neuen Verfahrens; Fig. 2 zeigt die in einem Flugzeug einge baute Einrichtung in Ansicht; Fig. 3 zeigt ein Detail, und, zwar einen schematischen Schnitt durch die Anordnung, welche das Material in Wirbelbewegunm bringt. In Fig. 1 ist mit 1 die Entwicklungs kammer für Wolken in Form von Rauch bezeichnet. Dieser Rauchentwicklungskammer kann Material durch die Düse 2 zugeführt werden. 3 stellt irgend eine Einrichtung dar. welche eine wirbelnde Bewegung des Ma- terials erzeugt oder Wärme oder Feuchiig- keit, oder beide Mittel zusammen in die Kammer einleitet mit oder ohne wirbeln der Bewegung des Materials; zum Beispiel kann 3 eine Röhre darstellen, die nach dem Motor einer Flugmaschine führt. Um die wirbelnde Bewegung zu erzeugen, ist, wie schemaitisch zum Ausdruck gebracht wird, diese Röhre an ihrem Ende 4 entsprechend geformt. 5 ist eine Einrichtung, um Luft- Feuchtigkeit der Kammer 1 zuzuführen. Alle diese Zuführungseinrichtungen 2, 3, 4, 5 und ebenso der Auslass der Röhre 6 sind ganz oder teilweise abschliessbar. Zu diesem Zweck sind Ventile 7, 8, 9, 10 vorgesehen, welche von einer Zentralstelle aus gesteuert werdbn können.. In Fig. 2 ist ein Flugzeug mit einer Eiu- ri'chtung dargestellt, welche zugleich mit der Wirkungsweise nachstehend beschrieben sei. Es sei trockenes Weiter angenommen und es soll kalter Rauch erzeugt werden. Vom Führersitz des Flugzeuges aus wird eine be stimmte Menge Material aus dem Behälter 20 durch den Kanal 22 und -die Düse 11 der Kammer 1 zugeleitet. Um dieses Material in seiner Menge regulieren zu können, ist das Ventil 8 vorgesehen. Durch irgend ein. Mittel, z. B. mittelst einer Pumpe oder dergleichen, wird dieses Material in die Kammer 1 einge- spritzt. Das Ventil 8 wird vom Führersitz aus durch den Handgriff 21 gesteuert. In die Kammer 1 greift ein Rohr 14 ein, welches mit dem nicht dargestellten Motor in Verbindung steht. Dieses Rohr ist an seinem Ende 4 in der in Fig. 3 angedeuteten Weise ausgebildet, zum Zwecke, eine Schrau- benlinienbewegung der eingeführten Wärme oder der eingeführten Feuchtigkeit oder des eingeführten Materials hervorzurufen. Das Rohr 14 soll zum Beispiel die Abgase des Motors führen und hat zu diesem Zwecke ein Ventil 13, welches ermöglicht, diese Abgase auch direkt in die Luft abzuleiten. Es kann also durch das Rohr 14 Wärme oder Feuch tigkeit in die Kammer 1 eingeführt oder dem Material Bewegung erteilt werden. Ferner besitzt die Kammer 1 einen Lufteinlass 5, der zweckmässig ebenfalls mit einer nicht daxge- stellten Einrichtung versehen ist, um die ein geführte Luft in einem Wirbel zuzuführen. Am Führersitz sind neben dem bereits er wähnten Handgriff 21 noch weitere Hand griffe vorgesehen, um verschiedene Ventile der Kammer beziehungsweise des Zuführungs rohres 14 zusteuern. Der Handgriff 15 dient dazu, das Ventil 7 zu beeinflussen, der Hand griff 17 dient zur Steuerung des Ventils 9 und der Handgriff 19 dient zur Steuerung des Ventils 10. Die Betriebsweise der Einrichtung richtet sich nach dem Wetter. In dieser Möglichkeit, unabhängig von dem bestehenden Wetter (feucht oder trocken, kalt oder warm) eine gute wirksame Rauchentwicklung zu gewähr- leisten,-lieg't ein wesentlicher Vorteil der Ein richtung. Angenommen, es sei zum Beispiel feuchtes Wetter und es soll kalter Rauch erzeugt werden. In diesem Falle wird das Ventil 8 vermittelst des Handgriffes 21 geöffnet und eine bestimmte Menge Material durch die Düse 11 in die Kammer 1 eingeführt. Das Ventil 9 wird vermittelst des Handgriffes 17 geöffnet, um feuchte Luft in beliebiger Bewegung in die Kammer 1 einzulassen. Hier bei ist das Ventil 7 vermittelst des Hand griffes 15 geschlossen worden. Das Material wird in einer langen Schraubenlinie innigst mit der Feuchtigkeit der Luft vermischt und wird nach Öffnung des Ventils 10 vermit telst des Handgriffes 19 durch den Auslass 6 ausgestossen. Die Ansammlung des kalten Rauches in der Kammer 1 gewährleistet, dass der entstehende Schwaden gleichmässig und ununterbrochen ist. Die Gestaltung der Kam mer und die schwache Steigung der Schrau benlinie bewirken eine vollständige Umwand lung des Materials in kalten Rauch. Bei trockenem Wetter wird das Ventil 9 vermittelst des Handgriffes 17 geschlossen und es wird zwecks Erzeugung kalten Rau ches Feuchtigkeit und wirbelige Bewegung durch das Ventil 7 vermittelst des Handgrif fes 15 vom Motor aus zugeführt. Soll warmer Rauch erzeugt werden, so dient die Röhre 14 dazu, Wärme, zum Bei spiel die Wärme der Abgase, der Kammer 1 zuzuführen. Als Materialien werden Öle und ähnliche Stoffe verwendet, welche durch Wärme ver dampft werden, so dass Dämpfe von ziemlich hoher Temperatur entstehen. Diese Dämpfe werden durch die Aussenluft, welche eine ge ringere Temperatur besitzt, teilweise konden siert, das heisst in feine Tröpfchen überge führt, so dass rauchartige Wolken entstehen. Zur Erzeugung kalten Rauches wird als Material, das sich zur Bildung eines Nebels oder Rauches in,der erwähnten Rauchentwick- lungskammer besonders eignet, wasserfreies Zinnchlorid oder Titantetrachlorid verwendet. Bekanntlich zersetzt sich wasserfreies Zinn chlorid oder Titantetrachlorid stark in Ge genwart von Feuchtigkeit, wodurch -ein dich ter Nebel oder Rauch gebildet wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur Erzeugung von Wolken zu Signal- und Reklamezwecken, insbe sondere zur Signalgebung und Reklame schrift vermittelst Luftfahrzeugen, da durch gekennzeichnet, dass ein wolkenbil dendes Material durch die Zusammenwir kung mit mindestens einem Umwand- lungsmittel in einer besonderen Kammer, die von der Aufbewahrungsstelle für das wolkenbildende Material getrennt und in ihrer Grösse so gewählt ist, da,ss sie als Wolkenakkumulator dient" in Wol ken verwandelt wird,wobei die Zufüh- rung der zwecks Wolkenbildung miteinan der zur Einwirkung kommenden Mittel in die Kammer durch Ventile reguliert werden kann. II. Einrichtung zur Ausführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, gekenn zeichnet durch eine längsgestreckte Kam mer, .die durch eine Öffnung mit der Aussenluft und durch Leitungen mit einer Wärmequelle, mit der Materialaufbewah- rungsstelle und mit der Auslassstelle für die erzeugten Wolken vermittelst Ven tilen in einstellbare Verbindung ge bracht werden kann.UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Verwand lung des Materials in Rauchwolken durch Wärme hervorgerufen wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Verwand lung des Materials in Rauchwollen durch Feuchtigkeit hervorgerufen wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass das das Material in Rauchwol ken verwandelnde Mittel unter Wirbel bewegung mit dem rauchwolkenbildenden Material zur Einwirkung gebracht wird. 4.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass dem wolken bildenden Material, sowie dem zur Ver wandlung des Materials in Wolken die nenden Mittel eine Wirbelbewegung er teilt wird. ,5. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, -dass die Wärme den Abgasen eines Motors entnommen wird, indem der Kam mer die heissen Gase durch eine Leitung zugeführt werden. 6.Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 und 5, dadurch ge kennzeichnet, !da:ss. die Leitung, welche der Kammer Wärme zuführt, auch für die Zuführung von Feuchtigkeit verwen det wird. 7. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeieh- nA, dass der Rauchwolkensammelstelle feuchte Luft zugeführt wird. B. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das Material für die Wolkenbildung wasserfreies Zinn chlorid verwendet wird. 9.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass als Material für die Wolkenbildung TitantArachlorid verwendet wird. 10. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, !dass als wolkenbil dendes Material ein solches verwendet wird, dessen Dampf durch Abkühlung zu Nebel kondensiert werden kann. 11. Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass in die Kammer eine die Abgase des Motors führende Röhre eingreifet, welche an ihrem Ende so gestaltet ist, dass die Abgase in einer Schraubenlinie mit geringer Steigung sich durch die Kammer bewegen. 12.Einrichtung nach Patentanspruch II, an Flugzeugen, dadureh gekennzeichnet, da.ss diese Kammer eine Einrichtung be sitzt um Feuchtigkeit für die Erzeugung von Wolken entweder der Aussenluft oder einer auf dem Flugzeug vorhandenen Feuchtigkeitsquelle oder beiden zu ent nehmen. 13. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 11 und 12, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kammer mit Ven tilen versehen isst, zur Regelung der in der Kammer herrschenden Temperatur, des Feuchtigkeitsgrades und der Stärke der Schraubenlinienbewegung vom Füh rersitz aus. 14.Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Kammer einen abschliessbaren Trichter besitzt, mittelst welchem Aussenluft in,die Kam mer eingeführt werden kann. 15. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 14, dadurch gekennzeich net, dass der Trichter eine Einrichtung besitzt, um eine Wirbelbewegung der eingeführten Luft herbeizuführen. 16.Einrichtung nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet, durch ein vom Führersitz aus zu steuerndes Ventil, um die Rauch wolken der Kammer gegenüber dem Aus lass abzuschliessen und so den Rauchwol- kenschwa.den plötzlich abzustoppen.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE139034X | 1926-12-15 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
CH139034A true CH139034A (de) | 1930-03-31 |
Family
ID=5667606
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
CH139034D CH139034A (de) | 1926-12-15 | 1927-08-11 | Verfahren und Einrichtung zur Erzeugung von Wolken zu Signal- und Reklamezwecken, insbesondere zur Signalgebung und Reklameschrift vermittelst Flugzeugen. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
CH (1) | CH139034A (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3537856A1 (de) * | 1985-10-24 | 1987-05-07 | Andreas Dipl Phys Lippold | Zur erzeugung von wirbelringen dienende vorrichtung und schaltung |
-
1927
- 1927-08-11 CH CH139034D patent/CH139034A/de unknown
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3537856A1 (de) * | 1985-10-24 | 1987-05-07 | Andreas Dipl Phys Lippold | Zur erzeugung von wirbelringen dienende vorrichtung und schaltung |
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