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AT104497B - Freigebevorrichtung für Druckmittelbremsen. - Google Patents

Freigebevorrichtung für Druckmittelbremsen.

Info

Publication number
AT104497B
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Authority
AT
Austria
Prior art keywords
piston
release device
forces
pressure medium
order
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Ludwig Ing Thallmayer
Original Assignee
Aeg Union Elek Wien
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Aeg Union Elek Wien filed Critical Aeg Union Elek Wien
Application granted granted Critical
Publication of AT104497B publication Critical patent/AT104497B/de

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Freigebevornchtung   für Druchmittelbremsen. 
 EMI1.1 
 

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 so angeordnet ist, dass die auf den Kolben 2 wirkende Kraft nur mit einem sehr kleinen Hebelarm 11 ein Drehmoment auf die Achse 10 auszuüben vermag. Auf der Welle 10 sitzt ferner der Hebel   12,   der durch ein einstellbares Gestänge 13 mit einem Hebel 14 verbunden und mit dem Hebel 16 gemeinsam drehbar um 15 gelagert ist. Der Hebel 16 wird durch die Zugkraft des Elektromagneten 17 in der Stellung h gehalten. An Stelle des Magneten 17 können auch andere Haltekräfte treten, z. B. eine Rolle 18 und 
 EMI2.1 
 gegen welche dann   Auslöseimpulse   irgendwelcher Art, wie z. B. die Fliehkraft eines Fliehkraftpendels usw. wirken können. 



   In einer weiteren Verlängerung des Kolbens 2 befindet sich ein Schlitz   21,   in welchen ein Bolzen 22 eines Steuerhebels 23 eingreift. In der Stellung 1 des Hebels 23 und Stellung a des Kolbens 2 liegt der Schlitz 21 mit seinem rechten Ende am Bolzen 22 an. Gleichzeitig liegt in dieser Stellung auch die am Hebel 23 befestigte Rolle 24 an der Nase 25, die mit dem Hebel 9 verbunden ist, an. 



   Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende : Die Druckluft des Kolbens 2 erzeugt über die Rollen 8 und 7 und den Hebel 9 ein Drehmoment auf die Welle 10. Dieses Drehmoment wird durch den 
 EMI2.2 
 Weise, dass die Druckkraft den Magnetanker abzureissen sucht. Die Hebelverhältnisse verhalten sich zu den Kräften so, dass die normale Haltekraft des Ankers 17 die Kraft am Kolben 2 etwas überwiegt.

   Durch eine geringe Störung dieses Gleichgewichtes im Sinne einer Unterstützung der Kolbenkraft oder einer Schwächung der Magnetkraft tritt eine Bewegung der Rolle   7   nach aufwärts ein und durch diese Bewegung tritt eine rasch zunehmende Vergrösserung der wirksamen Hebellänge 11 und eine Verminderung der Gegenkraft 17 oder 20 ein, so dass der Kolben 2, sobald eine Bewegung eingeleitet ist, schussartig in die Stellung b gelangt und dadurch rasch und zuverlässig die Umsteuerung des Druckmittels für die Bremse bewerkstelligt. Die rasche Zunahme der Länge des Hebelarmes 11 ergibt sich dadurch, dass dieser Hebelarm durch die Lage der Verbindungslinie der beiden Rollenmittelpunkte zum Drehpunkt 10 gegeben ist.

   Entsprechend dem geringen Abstand der beiden Rollenmitten und dem grossen Abstand der Rollenmitte 8 zum Hebeldrehpunkt 10 ergibt bereits eine kleine Verschiebung der Rolle 7 eine grosse Veränderung der wirksamen Hebellänge   11.   Die rasche Veränderung der Gegenkräfte 17 oder 20 ist wieder dadurch gegeben, dass. ein Elektromagnet mit Einschaltung und Vergrösserung eines Luftspaltes in seinem magnetischen Kreis nahezu plötzlich seine Zugkraft verliert, bzw. die Feder 20 bei geringer Bewegung der Rolle 18 aus ihrer Ruhelage durch rasche Veränderung des Angriffshebelarmes e an Wirkung verliert. Die Veränderung dieses Hebelarmes geht nach den gleichen Gesetzen vor sich, wie die   Verände-   rung des Hebelarmes 11. 



   Die zur Störung des Gleichgewichtes zwischen Kolbenkraft und Gegenkraft erforderlichen Impulse können nun durch Verminderung oder Ausbleiben der Magnetzugkraft, durch Einwirkung einer Gegenkraft gegen die Feder 20, z. B. durch einen Fliehkraftregler, Relais od. dgl. bewerkstelligt werden. 



   Um von Hand aus die Freigabe der Bremse durch Umsteuerung des Schiebers 1 zu bewerkstelligen, zieht man den Hebel 23 nach links in die Stellung   II.   Hiebei drückt dieser mit der Rolle 24 gegen die Keilfläche 25, reisst solcherart mit grosser Übersetzung den Magnetanker 17 ab und bewirkt eine mechanische Abschaltung der magnetischen Kraft 17 bzw. bei Anwendung der Gegenkraft 20 eine rasche Veränderung der Hebellänge e. Bemisst man den Schlitz 21 kürzer oder bewegt man den Hebel 23 um einen grösseren Betrag als a-b, dann kann man durch den Hebel 23 auch noch die Kolbenkraft unterstützen, d. h. zwangläufig von Hand aus die Steuerung des Druckmittels und somit die Auslösung der Bremse herbeiführen. 



  Durch Zurückschieben des Hebels 23 bringt man den Kolben 2 und somit den Schieber 1 wieder in die Ausgangslage a. 



   Um bei einer Vorwärtsbewegung des Kolbens 2 infolge eines Auslöseimpulses, der nicht vom Handhebel 23 ausgeht, eine Bewegung des Handgriffes zu vermeiden, kann man die Verbindung des Bolzens 22 und der Rolle 24 mit dem Handgriff 23 durch Zwischenschaltung eines einseitigen Mitnehmers bewirken. 



   Die weiter oben beschriebenen Kanäle im Steuerzylinder haben nun folgenden Zweck :
In der Stellung b muss der Raum vier Fünftel entleert werden, um eine   Rückbewegung   des Kolbens durch den Handgriff 23 bewerkstelligen zu können. Dieses Entleeren geschieht durch Freigabe des Kanals h in der Stellung b des Kolbens 2. Um trotz dieser Freigabe der Öffnung h bei der Vorwärtsbewegung den Kolben 2 noch sicher in die Endstellung b zu bringen, erfolgt der Druckmittelaustritt aus dem Raum 5 nicht ohneweiters beim Freigeben der Öffnung h, sondern über die   Kanäle/* und .   



  Der Kanal f ist nur bei vollständiger Zurückschiebung des Kolbens 2 in die Stellung a offen, so dass auch ein Austritt der Luft aus dem Raum 5 in den Raum 4 und von da in den Auspuff auf diesem Wege gesperrt ist, sobald eine kleine Bewegung des Kolbens von a gegen b eingetreten ist. Da der Weg über Kanal g stark gedrosselt ist, kann sich das Druckmittel im Raum 5 auch nach erfolgter Entleerung des Raumes 4 ausdehnen und den Kolben 2 sicher in die Endstellung b bringen. Bei Verwendung von   Druckflüssigkeit   kann dieser Raum 5 mit einem kleinen Windkessel in Verbindung gesetzt werden, damit die gleiche Expansionswirkung erreicht wird. 



   Durch die Öffnung g entweicht jedoch der Druck hinter 2 allmählich ganz. Da der Kanal f erst in Stellung a frei wird, ist auch erreicht, dass beim   Zurückschieben   des Kolbens von Hand aus das Druck- 

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 mittel erst im letzten Augenblick über den Kanal 'in den Raum 5 gelangt, so dass die ganze   Rückführungs-   bewegung ohne Kraftanstrengung ausgeführt werden kann. 



   Die Anordnung der Kanäle c und d bezweckt die Füllung bzw. Entleerung des Raumes 6 mit dem Druckmittel, um die lebendigen Kräfte, die bei der raschen Vorwärtsbewegung des Kolbens 2 auftreten, durch Verdrängen des Druckmittels aus dem Raum 6 zu vernichten. Das Druckmittel im Raum 6 kann nach geringer Bewegung des Kolbens 2 durch die Abdeckung der Öffnung c mittels Kolbens-2 nur mehr durch die Undichtheiten am Kolben entweichen. Gegebenenfalls können diese durch Anbringung des kleinen Kanals d künstlich vergrössert werden, um die Hemmwirkung auf das erforderliche Mass zu bringen. Zweckmässig wird hiebei auch diese Öffnung vor dem Erreichen der Endstellung b durch den
Kolben geschlossen, so dass durch das entstehende Druckmittelpolster ein hartes Aufschlagen des Kolbens an der Hubbegrenzung verhindert wird. 



   Die Füllung des Raumes   4,   5 erfolgt bei Anwendung des Kanals   d   durch diesen über D,   c,   6 oder es kann ein besonderer, nicht dargestellter Kanal von 6 nach 4 geschaffen werden, welcher durch geringe Bewegung des Kolbens 2 aus Lage a selbsttätig geschlossen wird, um die Wirkung der Abschliessung des Kanals c nicht zu beeinträchtigen. 



   Um bei einer für die Umsteuerung des Druckmittels reichlich ausreichenden Kolbenkraft 2 mit möglichst kleinen Haltekräften 17 oder 20 arbeiten zu können, ist die gegenseitige Stellung des Hebels 12 zum Gestänge 13 und Hebel 14 so gewählt, dass der wirksame Hebelarm i des Antriebes der Kraft 2 zu Beginn der Bewegung gross   (i),   am Ende der Bewegung klein   (i')   ist und dass umgekehrt der Angriffshebelarm   k   der Haltekraft 17 oder 20 zu Beginn der Bewegung klein (k) und am Ende derselben gross (k') ist. 



   Durch Verstellung der Hebel 12 zu 9 und 14   zu 16   mit entsprechender Verlängerung oder Verkürzung des Gestänges 13 kann eine Vergrösserung oder Verkürzung der Hebelarme i und k und somit eine Veränderung des im Anfangszustand bestehenden Verhältnisses der Kräfte 2 zu 17 oder 20 herbeigeführt werden. 



   Ferner kann durch die Verstellung der Gestängelänge 13 bei unveränderter Stellung der Hebel 12 zu 9 und 14 zu 16 eine starke Veränderung der Hebellänge 11 herbeigeführt werden, durch die ebenfalls das Kraftverhältnis 2 zu 17 oder 20 im Anfangszustand in einfacher Weise beeinflusst werden kann. 



  Durch diese Einstellbarkeit ist es möglich, eine gegebene Freigebevorrichtung für verschiedene Druckmittelspannungen oder Magnetkräfte verwenden bzw. einstellen zu können. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Freigebevorrichtung für Druckmittelbremsen, dadurch gekennzeichnet, dass das Umsteuerorgan für das Druckmittel, welches die Bremse zur Wirkung bringt, durch einen vom Druckmittel betätigten Steuerkolben 2 bewegt wird, dessen Druck in der   Bremsöffnungsstellung   durch   Hilfskräfte 17,   20 das Gleichgewicht gehalten wird und dass durch die für die Freigabe der Bremswirkung in Betracht kommenden Auslöseimpulse eine Störung dieses Gleichgewichtes durch Vergrösserung des Kolbendruckes oder Schwächung der Gegenkräfte herbeigeführt wird.

Claims (1)

  1. 2. Freigebevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenkräfte (17, 20) EMI3.1 Gleichgewicht halten, um bei kleinen Gegenkräften grosse Kolbendrücke zu ermöglichen.
    3. Freigebevorrichtung nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verklinkungen ein-oder beiderseitig mit Abwälzrollen versehen sind, um durch geringe Verstellung der Eingriffslage eine starke Veränderung der wirksamen Hebelarme (11 e) herbeizuführen zum Zweck einer raschen Veränderung des Gleichgewichtszustandes bei geringen Bewegungen der Angriffspunkte des Steuerkolbens bzw. der Gegenkräfte oder zwecks Einstellung der Kräfteverhältnisse für den Gleichgewichtszustand.
    4. Freigebevorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsglieder zwischen Gegenkräften und Steuerkolben mit einer sich während der Bewegung ändernden Übersetzung ausgeführt sind, um bei beschränktem Hub der Gegenkräfte grosse Steuerkolbenkräfte im Gleichgewicht halten zu können.
    5. Freigebevorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein für Handbetätigung bestimmter Steuerhebel 23 angeordnet ist, dessen Bewegung in Richtung der Kolbenvorwärtsbewegung über geeignete Zwischenglieder (24, 25) die Störung des Gleichgewichtes zwischen Kolbendruck und Gegenkräften durch Schwächung oder Ausschaltung der Gegenkräfte bewirkt.
    6. Freigebevorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass nach vorausgegangener Schwächung der Gegenkräfte und bei entsprechender Wahl der Länge des Schlitzes (22) in der Kolbenverlängerung durch den Steuerhebel (2, 3) die Steuerung des Druckmittels zwangläufig von Hand aus bewirkt bzw. die Kolbenkraft unterstützt werden kann.
    7. Freigebevorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung des Bolzens (22) und der Rolle (24) mit dem Steuerhebel (23) unter Zwischenschaltung eines einseitigen Mitnehmers erfolgt, um eine Mitbewegung des Handhebels bei Vorwärtsbewegung des Steuerkolbens zu vermeiden, wenn letztere nicht durch den Steuerhebel selbst eingeleitet ist. <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 kessel) verbunden ist, in die Endstellung zu bewerkstelligen.
    10. Freigebevorrichtung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Entleerung des wirksamen Raumes (5) hinter dem Steuerkolben durch eine kleine Hilfsöffnung (g) erfolgt, um bei der Rückführung des Steuerkolbens von Hand nicht gegen dessen Druck arbeiten zu müssen.
    11. Freigebevorrichtung nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Entleerung des Raumes (5) durch die Öffnung (g) über einen Raum (4) erfolgt, der erst in der Endstellung der Freigebevorrichtung (b) durch Freigabe einer Öffnung (h) entleert wird, um einen Druckverlust im wirksamen Druckraum (5) durch die Hilfsblinung (g) zu vermeiden.
    12. Freigabevorrichtung nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das im Raum 6 befindliche Druckmittel durch den Steuerkolben vor Erreichung seiner Endstellung zwecks Vernichtung der lebendigen Kräfte des Kolbens komprimiert (Druckmittelpolster) oder aus diesem Raum verdrängt wird.
    13. Freigabevorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Auffüllung des zur Pufferung dienenden Raumes (6) vor dem Kolben (2) mit dem Druckmittel bereits in der Anfangs- und Ruhestellung des Kolbens über Kanal c erfolgt, um die Vernichtung der lebendigen Kräfte der Kolbenmasse durch Arbeiten gegen ein hochgespanntes Druckmittel in kürzester Zeit bewirken zu können. EMI4.2
AT104497D 1924-11-03 1924-11-03 Freigebevorrichtung für Druckmittelbremsen. AT104497B (de)

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AT104497B true AT104497B (de) 1926-10-25

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ID=3622416

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AT104497D AT104497B (de) 1924-11-03 1924-11-03 Freigebevorrichtung für Druckmittelbremsen.

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