DE965661C - Verglasung von Fensterfluegelrahmen aus Holz - Google Patents
Verglasung von Fensterfluegelrahmen aus HolzInfo
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- DE965661C DE965661C DEL17545A DEL0017545A DE965661C DE 965661 C DE965661 C DE 965661C DE L17545 A DEL17545 A DE L17545A DE L0017545 A DEL0017545 A DE L0017545A DE 965661 C DE965661 C DE 965661C
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
- E06B3/54—Fixing of glass panes or like plates
- E06B3/64—Fixing of more than one pane to a frame
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Wing Frames And Configurations (AREA)
Description
AUSGEGEBEN AM 13. JUNI 1957
Li 7545 V137 d
Gegenstand des Hauiptpatents ist eine Verglasung
von Fensterflügelrahmen aus Holz, deren Rahimenleisten an den Ecken mittels eines aus
zwei ineinandergesteckten Schrauben gebildeten Winkels miteinander verbunden sind und bei der
in drei miteinander verbundene Rahmenleisten von der vierten offenen Rahmenseite her das Glas in
eine Nut der Rahmenleisten eingeschoben und durch die Verbindung der vierten ebenfalls genuteten
Rahmenleiste mit den freien Enden der beiden seitlichen Rahmenleisten der Rahmen geschlossen
wird. Eine besondere Ausführung nach dem Haiuptpaitent zeigt die Verwendung von sogenannten
Verbundscheiben, d. h. also· zwei Glasscheiben, die in einem gewissen Abstand in einem
meist aus Metall bestehenden Rahmen gefaßt sind. Diese Fassung muß unbedingt luft- und feuchtigkeitsdicht
sein, damit die Scheiben von innen nicht beschlagen. Solche Verbundscheiben sind teuer und
können nur in Spezialwerkstätten hergestellt werden. Außerdem besitzen derartige Verbundscheiben
eine relativ große Toleranz, so daß die Nut bei Fensterflügelrahmen nach dem Hauptpatent
ebenfalls mit entsprechender Toleranz aus-
709 534/53
gebildet werden muß und das vorhandene Spiel später durch ein Kittbett auszugleichen ist.
Ein weiterer Nachteil derartiger Verbundscheiben liegt darin, daß bei Bruch auch nur einer Scheibe
eine Reparatur nur durch eine Spezialwerkstatt erfolgen kann, wodurch meist Wochen verlorengehen,
so daß es in den meisten Fällen notwendig sein wird, einen Notverschluß an diesem Fenster vorzunehmen.
ίο Diese Nachteile von Fensterflügeln mit Verbundscheiben
nach dem Hauptpatent werden durch die Erfindung beseitigt.
Der wesentliche Erfindungsgedanke liegt darin, daß der Verbund der beiden Scheiben durch den
Fensterflügelrahmen selbst erfolgt. Dies wird dadurch erzielt, daß der Rahmen für jede Scheibe eine
umlaufende gesonderte Nut besitzt und zwischen den beiden Nuten ein Steg stehenbleibt, der den
Abstand der beiden Scheiben voneinander bestimmt.
Um einen Arbeitsgang zu sparen und gleichzeitig jede Toleranz zu vermeiden, werden zweckmäßigerweise
beide Nuten gleichzeitig mit einem einzigen Werkzeug gefräst. In diese beiden Nuten werden
nun in derselben Art wie nach dem Hauptpatent die beiden Scheiben eingeschoben. Der
zwischen ihnen stehenbleibende Steg und die Nuten werden vorher mit einer geeigneten Lackschicht
überzogen, durch die verhindert wird, daß Feuchtigkeit aus dem Holz in den Hohlraum zwischen
den beiden Scheiben gelangt. Um die Scheiben nach ihrem Einsetzen von außen abzudichten, sind die
beiden Nuten nach der Außenseite hin schulterförmig oder konisch gestaltet. Nach der Erfindung
wird der Außenraum dieser Nuten mit etwas flüssigem Paraffin ausgegossen. Dieses Paraffin hat die
Eigenschaft, auch in die kleinsten Zwischenräume und Poren des Holzes einzudringen, so daß der
Eintritt von feuchter Luft von außen her in den Raum zwischen den beiden Scheiben mit Sicherheit
vermieden wird. Der nach dem Ausgießen mit Paraffin noch verbleibende offene Raum der Nuten
wird sodann in üblicher Weise mit Kitt ausgestrichen. Die Montage des Rahmens wird folgendermaßen
durchgeführt: In den nach oben noch offenen Rahmen werden die sauber polierten Scheiben von oben her eingeschoben. Sodann werden
die Scheiben und Rahmen durch geeignete Wärmestrahler auf eine Temperatur von etwa 40
bis 500 gebracht und auf dieser Temperatur eine Zeitlang gehalten. Hierdurch wird die zwischen
den Scheiben befindliche Luft praktisch völlig getrocknet. Während der ganze Verband noch diese
Temperatur besitzt, werden die Nuten der unteren Leiste mit Paraffin vergossen und gleichzeitig der
Rahmen durch Aufsetzen der oberen Leiste geschlossen und diese mittels eines aus zwei ineinandergesteckten
Schrauben gebildeten Schraubenwinkels an den Seitenleisten befestigt. Sobald das
Paraffin in der unteren Leiste erstarrt ist, werden nacheinander die Nuten der drei anderen Leisten
in gleicher Weise vergossen. Schließlich wird der noch verbleibende offene Raum der Nuten verkittet.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Fig. ι und 2 zeigen die Ausbildung und Anordnung
der umlaufenden Nuten in den Rahmenleisten; Fig. 3 zeigt schematisch die Durchführung der
Verglasung.
Im einzelnen bedeutet 1 die untere Leiste eines Fensterflügelrahmens, in welche zwei Nuten 3 eingefräst
sind. Nach Fig. 1 sind diese Nuten nach außen schulterförmig, nach Fig. 2 nach außen
! konisch gestaltet. In diese beiden Nuten sind die beiden Scheiben 2 eingesetzt. Der zwischen ihnen
• stehenbleibende Steg 4 bestimmt genau den Abstand der beiden Scheiben. Der Steg 4 und die
Nuten 3 sind mit einer Lackschicht 5 überzogen. Der Grund der Nuten ist mit einer Paraffinschicht 6
ausgefüllt, und schließlich ist der noch verbleibende Raum mit einem Kittbett 7 versehen.
Fig. 3 zeigt schematisch die Montage des Fensterrahmens. Die Leiste 1 ist hier mit den beiden
Seitenleisten I^ verbunden, und die beiden Scheiben 2 sind von oben in die Nuten eingesetzt. In
diesem Zustand wird der oben noch offene Rahmen duroh zwei Wärmestrahler erhitzt, bis die Feuchtigkeit
ausgetrieben ist, sodann wird die Leiste ia von
oben auf den Rahmen aufgesetzt und mit den beiden Leisten I;, verbunden, wobei die oberen Kanten der
Scheiben 2 in die Nuten der Leiste ia eingreifen.
Sodann wird, wie vorbeschrieben, der Rahmen abgedichtet und verkittet.
Ein Fensterrahmen nach der Erfindung mit Doppelscheiben hat den Vorteil, daß er ohne
Schwierigkeiten in jeder Werkstatt an Ort und Stelle hergestellt werden kann. Bei größeren Bauvorhaben
kann das Verglasen auch ohne weiteres in einer einfachen Baubude erfolgen. Ein besonderer
Vorteil wird auch bei notwendigen Reparaturen er- i°o
zielt, da ein solcher Rahmen ebenso wie bei der Neuherstellung an Ort und Stelle bzw. in jeder
Werkstatt neu verglast werden kann, so daß erhebliche Kosten und großer Zeitaufwand eingespart
werden.
Claims (5)
- Patentansprüche:i. Verglasung von Fensterflügelrahmen aus Holz, deren Rahmenleisten an den Ecken mittels eines aus zwei ineinandergesteckten Schrauben gebildeten Winkels miteinander verbunden sind und bei der in drei miteinander verbundene Rahmenleisten Von der vierten offenen Rahmenseite her das Glas in eine Nut der Rahmenleisten eingeschoben und durch die Verbindung der vierten ebenfalls genuteten Rahmenleis'te mit den freien Enden der beiden seitliehen Rahmenleisten der Rahmen geschlossen wird, nach Patent 963 274, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung von Doppelscheiben die Rahmenleisten für jede Scheibe (2) eine gesonderte umlaufende Nut (3) besitzen und der zwischen den beiden Nuten stehen-bleibende Steg (4) den Abstand der beiden Scheiben voneinander bestimmt.
- 2. Verglasung von Fensterflügelrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (3) zur Aufnahme eines Dichtungsmittels an ihrer äußeren Seite schulterförmig oder konisch gestaltet sind.
- 3. \'Terglasung von Fensterflügelrahmen nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischensteg (4) und die Nuten (3) durch eine geeignete Lackschicht (5) gegen Austritt von Feuchtigkeit aus dem Holz geschützt sind.
- 4. Verglasung von Fensterflügelrahmen nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (2) durch Paraffin (6) od. dgl.abgedichtet und der restliche Raum der Nuten mit Kitt (7) ausgefüllt ist.
- 5. Verglasung von Fensterflügelrahmen nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Schließen des Rahmens durch Verbindung mit der vierten Rahmenleiste beide Glasscheiben und der Raum zwischen ihnen durch Wärmestrahler auf eine Temperatur von etwa 40 bis 500 gebracht werden und bei dieser Temperatur die Abdichtung der Scheiben in den Nuten mit Paraffin od. dgl. und das völlige Schließen des Rahmens erfolgt.In Betracht gezogene Druckschriften:
österreichische Patentschrift Nr. 175 373.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 609· 738/159 12.56 (709 534/53 6. 57)
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEL17545A DE965661C (de) | 1953-12-25 | 1953-12-25 | Verglasung von Fensterfluegelrahmen aus Holz |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEL17545A DE965661C (de) | 1953-12-25 | 1953-12-25 | Verglasung von Fensterfluegelrahmen aus Holz |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE965661C true DE965661C (de) | 1957-06-13 |
Family
ID=7260775
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEL17545A Expired DE965661C (de) | 1953-12-25 | 1953-12-25 | Verglasung von Fensterfluegelrahmen aus Holz |
Country Status (1)
Country | Link |
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- 1953-12-25 DE DEL17545A patent/DE965661C/de not_active Expired
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