DE9309420U1 - Flachdachpfanne - Google Patents
FlachdachpfanneInfo
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- E04D1/00—Roof covering by making use of tiles, slates, shingles, or other small roofing elements
- E04D1/29—Means for connecting or fastening adjacent roofing elements
- E04D1/2907—Means for connecting or fastening adjacent roofing elements by interfitted sections
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Flachdachpfanne mit einer bei Verlegung eine horizontale Kopf- und Seitentrennfuge bildenden
und eine mehrfache Überdeckung bedingenden Kopf- und Seiten- sowie einer Fuß- und Deckverfalzung, bei dem eine äußere
Seitenfalzrippe im Fußbereich an einer hakenförmigen, zum Ziegelmittelfeld gerichteten Abkröpfung endet und eine Seitenfalznut
über eine Wasserweiche auf das Ziegelmittelfeld mündet und an dieser Einmündung eine innere Seitenfalzrippe endet.
Aus dem europäischen Patent 198 479 ist ein Falzziegel der ebengenannten Art bekannt, der sich in der Praxis bewährt hat.
Der KopfSpielraum entspricht in etwa 2 bis 3% der Decklänge, er dient dazu eventuelle Schwindmaßdifferenzen auszugleichen. Ein
hoher Kopfspielraum ist stets eine Gefahr für die Regensicherheit des eingedeckten Daches. Besonders das Vier-Ziegeleck ist
stets eine Schwachstelle, weil es dort leicht Undichtigkeiten gibt. Zur Verriegelung desselben steht nur das Rechteck zur
Verfügung, welches durch die Breite der Seitenüberdeckung und
die Breite der Kopfüberdeckung gebildet wird. Erschwerend kommt hinzu, daß im Bereich des Vier-Ziegelecks auch der gesamte
Kopf- und Seitenspielraum berücksichtigt werden muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, zugleich die Entwässerung
und die Regensicherheit der Seitenverfalzung, insbesondere im Vier-Ziegeleck zu verbessern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Kopfverfalzung eine äußere Kopffalzrippe aufweist, die von einem Kopfseitenfalzeck ohne Unterbrechung durchläuft bis einem
vor einer Dichtfläche des Kopfdeckfalzecks befindlichen Zapfen und in Verlängerung dieser Rippe ein Rippenstück vorhanden ist,
das die Dichtfläche kopfseitig abschließt und sich über die gesamte Breite dieser Dichtfläche bis zum Kopfdeckfalzeck er-
streckt und daß an der Ziegelrückseite eine Dichtfläche vorhanden ist, in die bei Eindeckung der Ziegel das Rippenstück eingreift.
Das im Kopfdeckfalzeck in Verlängerung mit der äußeren Kopffalzrippe
angeordnete Rippenstück begrenzt die dort vorhandene Dichtfläche zum kopfseitigen Ziegelende hin. Das gleiche gilt
für ein an der Ziegelrückseite im Bereich des Fußseitenfalzecks angeordnete Rippenstück, das die dort seitlich von einer inneren
Fußfalzrippe befindliche Dichtfläche zum Fußende des Fußseitenfalzecks hin abschließt. Dieses Rippenstück legt sich bei
der Eindeckung auf die Oberseite der im Kopfdeckfalzeck vorhandenen Dichtfläche auf und bildet einen Gleitschuh. Hierdurch
wird die Dichtheit im Vier-Ziegeltreffeck deutlich gesteigert.
Eine weitere Verbesserung der Dichtheit im Vier-Ziegeleck wird durch die zwischen der äußeren und inneren Kopffalzrippe wahlweise
vorhandene Abweisrippe erreicht, die eine seitliche Begrenzung der im Kopfdeckfalzeck befindlichen Dichtfläche bewirkt.
Bei einer weiteren Ausbildung der Erfindung - für die auch selbstständiger Schutz beansprucht wird - verfügt die Abweisrippe
über einen Längszapfen. Der Zapfen verläuft in Ziegellängsrichtung und weist vornehmlich die gleiche Höhe auf wie
die äußere Kopffalzrippe. Er kann so lange ausgebildet werden, wie die Abkröpfung der inneren Fußfalzrippe in Richtung auf den
Ziegelfuß hin versetzt ist.
Der Längszapfen verhindert das Eintreiben von Sprühtropfen über die Kopfverfalzung, insbesondere über einen an der inneren
Kopffalzrippe vorhandenen Überlaufkopf. Gleichzeitig verhindert
er das Eintragen von Einwehungen aus Richtung des Vierziegelecks.
Die Außenflanke des Seitenfalzteils im Bereich der Dichtfläche
im Fußseitenfalzeck legt sich gegen dieses Rippenstück. Das Rippenstück dichtet so das Vierziegeleck gegen eventuelle Einwehungen
ab, die durch einen Überlaufkopf kommen können, welcher im Bereich der inneren Kopffalzrippe angeordndet sein muß,
um das Regenwasser abzuleiten.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispieles beschrieben. Es zeigt:
Fig.l eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße
Flachdachpfanne,
Fig.2 eine Druntersicht auf dieselbe, und
Fig.3 einen Querschnitt durch das Vier-Ziegeleck.
Die Flachdachpfanne 1 hat einen rechteckigen Grundriß und verfügt über einen Kopffalzteil 2, Deckfalzteil 3, Fußfalzteil 4
und einen Seitenfalzteil 5. Das Mittelfeld 6 ist eben und wird von einem im wesentlichen im Grundriß rechteckigen Deckfalzteil
3 flankiert.
An den vier Ecken des Ziegels befindet sich das Kopfdeckfalzeck 29, das Kopfseitenfalzeck 28, das Fußseitenfalzeck 48 und das
Fußdeckfalzeck 49.
Der Kopffalzteil 2 umfaßt eine äußere Kopffalzrippe 213 sowie
eine innere Kopffalzrippe 217 und dazwischen eine Kopffalznut
216. Die äußere Kopffalzrippe 213 besitzt im Bereich des Kopfseitenfalzecks
eine Absenkung die im Eck eben übergeht in eine äußere Seitenfalzrippe 513. Mit Ausnahme dieser Absenkung verläuft
die äußere Kopffalzrippe 213 in gleicher Höhe bis zu einer im Kopfdeckfalzeck angeordneten Fläche 296. Sie folgt dem
Höhenverlauf des Mittelfeldes 6, beziehungsweise der Deckfalz-
flanke 313 und endet im Bereich des Kopfdeckfalzecks 29 in einem
Zapfen 2133.
Die innere Kopffalzrippe 217 verfügt gleichfalls im Kopfseitenfalzeck
28 über eine Verlängerung 2175, die über einen Höhensprung übergeht in eine gleichfalls dort abgesenkte innere Seitenfalzrippe
515.
Auch die innere Kopffalzrippe 217 verläuft eben in gleichbleibender
Höhe über das Ziegelmittelfeld und endet vor der Deckfalzflanke 313 an einem Überlauf 2171. In diesem Bereich überlagert
sich die innere Kopffalzrippe 217 mit einervorgelagerten Fortsetzungsrippe 2174, die sich annähernd bis zur äußeren
Deckfalzflanke 311 erstreckt.
Die äußere und innere Kopffalzrippe 213.beziehungsweise 217
weisen im Bereich des Ziegelmittelfeldes die gleiche Höhe auf. Die Kopffalznut 216 geht niveaugleich in eine Seitenfalznut
über.
Die Fläche 296 erstreckt sich fast über die gesamte Länge des Eckausschnittes 295/-beziehungsweise der Kopfverfalzung. Die
Breite der Fläche 296 entspricht der Breite des Seitenfalzteiles
5, bestehend aus innerer und äußerer Seitenfalzrippe 513 und 515 sowie der dazwischenliegenden Seitenfalznut 514.
Die Dichtfläche 296 wird zum kopfseitigen Ende des Ziegels hin von einem Rippenstück 2961 begrenzt, das sich in der Verlängerung
der äußeren Kopffalzrippe 213 zwischen dem Zapfen 2133 und dem seitlichen Ziegelende im Bereich des Kopfdeckfalzeckes erstreckt.
Das Rippenstück ist erheblich niedriger gehalten als die äußere Kopffalzrippe 213 beziehungsweise der Zapfen 2133.
Die Dichtfläche 296 wird seitlich von einer Abweisrippe 297 begrenzt,
die sich zwischen dem Zapfen 2133 und einer Fort-
setzungsrippe 2174 der inneren Fußfalzrippe 217 befindet. Die
Fortsetzungsrippe 2174 erstreckt sich dort im Bereich der inneren Deckfalzflanke 312.
Die Abweisrippe 297 verfügt an ihrem Übergang zur äußeren Kopffalzrippe
213, beziehungsweise zu dem dort befindlichen Zapfen 2133, über einen Längszapfen 2134. Dieser ist so hoch wie möglich
ausgestaltet, im vorliegenden Fall so hoch wie der Zapfen 2133.
Die Länge des Zapfens in Richtung der Ziegellängsachse kann so
lang ausgebildet werden, wie die später noch erläuterte Abkröpfung 4251 einer inneren Fußfalzrippe 425 zum Ziegelfuß hin
versetzt ist.
Der Längszapfen 2134 kann breiter ausgebildet werden als die Verbindungsrippe 297.
Das Niveau der Fläche 296 ist gegenüber dem Niveau der Kopffalznut
216 derart angehoben, daß die Absenkung 2132 und 2172 der äußeren Kopffalzrippe 213 beziehungsweise der inneren Kopffalzrippe
217 in der Eindeckung überdeckt sind.
Das Seitenfalzteil 5 umfaßt die bereits angesprochene äußere Seitenfalzrippe 513, die Seitenfalznut 514 und die innere Seitenfalzrippe
515. Beide Seitenfalzrippen sind in Richtung des Kopfseitenfalzecks 28 abgesenkt und gehen teils niveaugleich in
die Absenkungen der äußeren Kopffalzrippe, teils mit einem Höhensprung in die innere Kopffalzrippe 217 über. Die Seitenfalznut
514 ist im Bereich des Kopfseitenfalzecks 28 gleichfalls abgesenkt.
Die innere Seitenfalzrippe 515 steigt von der inneren Kopffalzrippe
217 leicht in Richtung auf den Fußbereich des Ziegels an, bis sie die volle Höhe erreicht, die sie bis zum fußseitigen
Ende im Bereich einer Wasserweiche 531 beibehält. Die Wasserweiche liegt etwas über dem Niveau des Ziegelmittelfeldes 6 und
entwässert sich auf dieses.
Die innere Seitenfalzrippe 515 ist etwas niedriger gehalten als die äußere Seitenfalzrippe 513, die analog zur inneren Seitenfalzrippe
von der Absenkung 2132 in Richtung auf den Fußbereich des Ziegels leicht ansteigt, bis sie ihre volle Höhe erreicht.
Diese Höhe behält sie bei bis zu ihrem fußseitigen Ende im Bereich
einer zum Ziegelmittelfeld gerichteten, hakenförmigen Abknickung 5135. Dieser Abknickung ist fußseitig eine Ebene 5137
vorgelagert, die auf der gleichen Höhe wie das Mittelfeld 6. Sie entspricht einer Abkröpfung 4251 der mittleren Fußfalzrippe
425 an der Ziegelunterseite.
Zwischen der Wasserweiche 531 und der fußseitigen hakenförmigen Abknickung 5135 ist schräg zu dieser eine weitere hakenförmige
Abknickung 5134 vorhanden, die sich zwischen dem Ziegelmittelfeld 6 und der äußeren Seitenfalzrippe 513 erstreckt.
Die Abknickung 5134 verläuft - wie aus Figur 1 zu ersehen nach schräg unten rechts in Richtung auf das Ziegelmittelfeld,
um die Seitenfalznut 514 möglichst weit vor dem Fußseitenfalzeck 48 zu entwässern und zu verhindern, daß das dort gesammelte
Wasser in das Fußseitenfalzeck 48 eindringt.
Zu diesem Zweck kann die Abknickung 5134 auch mit einer Verlängerungsrippe
5151 versehen sein, die in Flucht mit der inneren Seitenfalzrippe 515 sich vom freien, mittelfeldseitigen
Ende der Abknickung 5134 in Richtung auf den Ziegelfuß 4 erstreckt. Die Verlängerungsrippe endet vornehmlich unter Belassung
einer Wasseröffnung 59 vor der Abknickung 5135. Die von den beiden Abknickungen, von der äußeren Seitenfalzrippe 513
und der inneren Verlängerungsrippe 5151 eingeschlossene Fläche
5136 kann in Richtung auf das Ziegelmittelfeld 6 hin geneigt sein, um auch dort eine rasche Entwässerung zu bewirken.
Der Abknickung 5135 ist eine Aufnahmefläche 5137 vorgeordnet, die in Richtung auf das Ziegelmittelfeld von einem Hocker 58
begrenzt wird. Der Hocker schließt diese Fläche in Richtung auf die Auflagefläche 613 hin ab und verhindert somit das Eindringen
von Wasser, das aus der Seitenverfalzung beziehungsweise
aus der Fläche 5136 herkommt.
Um den Wasserabfluß zu beschleunigen ist.die dem Ziegelkopf zugewandte
Flanke des Höckers analog zu der schrägen Anstellung der Abknickung 5134 beziehungsweise der gleichfalls schräggestellten
Innenflanke der Abknickung 5135 schräg nach unten rechts gerichtet.
Die Abknickungen 5134 und 5135 sind genauso hoch gehalten.wie
die äußere Seitenfalzrippe 513, der Hocker 58 dagegen wird vornehmlich
tiefer gehalten.
Das Ziegelmittelfeld 6 ist im Bereich des Fußseitenfalzecks auf gleicher Höhe bis zum äußeren Ziegelrand durchgeführt und
bildet im Bereich eines rechteckigen Fußseitenfalzeckausschnittes 486 ein Mittelfeldplateau 613, das sich auf dem
gleichen Niveau befindet wie die Ebene 5137.
Der einzige Fußseitenfalzausschnitt 486 ist also von zwei Seiten
von ebenen Flächen umgeben, nämlich vom Mittelfeldplateau 613 in Richtung auf das Mittelfeld und von der Ebene 5137 in
Richtung auf die Seitenverfalzung.
Beim Eindecken legt sich eine Auflagefläche 3111 einer äußeren
Deckfalzflanke auf die Fläche 613 auf.
Das Ziegelmittelfeld 6 besteht im wesentlichen aus einer Ebene,
die sich von der Kopfverfalzung eben bis zum traufseitigen Ende
des Ziegels erstreckt und links und rechts von der Seitenverfalzung 5 beziehungsweise vom Deckfalzteil 3 begrenzt wird. Am
fußseitigen Ende geht es mit Hilfe einer Rundung in den Putzgratverlauf über.
Nun zur Ziegelrückseite.
Im Kopffalzteil 2 befinden sich zwei quergerichtete Aufhängenasen 221, die über etwas niedrigere Stapelhöcker 222 mit einem
kopfseitigen Ziegelrand in Verbindung stehen.
Der Deckfalzteil 3 umfaßt eine äußere Deckfalzflanke 311, die
eine Auflagefläche 3111 aufweist, mit welcher der überdeckende Ziegel auf dem Mittelfeld des unterdeckenden Ziegels aufliegt.
Am Übergang von der Auflagefläche 3111 zu der übrigen Deckverfalzung
enthält die Deckfalzflanke eine Nut 3114, die sich im wesentlichen vom Kopfdeckfalzeckausschnitt 29 bis zu einer Ausnehmung
4252 der inneren Fußfalzrippe 425 erstreckt. Zur Mitte hin folgt eine äußere Deckfalznut 324, eine mittlere Deckfalzrippe
325, eine innere Deckfalznut 328 und eine innere Deckfalzrippe 327.
Die mittlere Deckfalzrippe 321 besitzt im Kopfbereich
eine Verdickung 333. Die innere Kopffalzrippe 327 endet fußseitig an einer Abkröpfung 4251 der inneren Fußfalzrippe
425. Vor Erreichen dieser Rippe verjüngt sich die innere Deckfalzrippe 327 zu einer schmalen, schwertartigen Verlängerung
3271, die auch in ihrer Höhe gegenüber der übrigen Rippe 327 verringert ist.
Diese Verlängerung hat entscheidende Vorteile für die Entwässerung
der Ziegelunterseite. Eventuell auftretendes Kondenswasser beziehungsweise eingetretenes Sprühwasser sammelt
sich an der Unterseite der Deckfalzrippe 327 und verläuft in Richtung auf den Fußbereich bis zur Abkröpfung 4251, worauf es
in die Kopfverfalzung des überdeckten Folgeziegels eingebracht wird.
Die mittlere Deckfalzrippe 325 endet fußseitig in einer schrägen
Abknickung 3251, die zur äußeren Deckfalzflanke 311 hin gerichtet ist. Dort gesammeltes Wasser verläuft entlang der Nut
3114 gleichfalls in die Kopfverfalzung des überdeckten Folgeziegels.
Die Ausnehmung 4252 der inneren Fußfalzrippe 425 dient zur Aufnahme
des Höckers 58.
Die innere Deckfalzrippe 327 ist höher als die mittlere Deckfalzrippe
325 und ist an ihrem fußseitigen Ende auf etwa das Niveau dieser Rippe abgesenkt.
Im Bereich zwischen der äußeren Fußfalzrippe 423 und dem Rippenstück 4251 legt sich die äußere Deckfalzflanke 311 in
ihrem Bereich 3111 auf die Fläche 613 des unterdeckenden Ziegels auf.
Der Fußfalzteil 4 weist eine äußere Fußfalzrippe 423 und eine mittlere Fußfalzrippe 425 auf, zwischen denen sich eine Fußfalznut
424 befindet. Die äußere Fußfalzrippe 423 ist im Bereich des Ziegelmittelfeldes erweitert und in die beiden parallelen
Äste 4231 aufgespalten, zwischen denen eine Nut 4232 liegt.
Die äußere Fußfalzrippe 423 beziehungsweise deren Äste 4231 enden im Bereich des Fußseitenfalzeckausschnittes 486. Ihr Ende
ist so gebogen gestaltet, daß sie bei der Eindeckung dem Profil der äußeren Deckfalzflanke 311 folgend nach oben zum Eckausschnitt
gezogen sind.
Die mittlere Fußfalzrippe 425 besitzt im Bereich der inneren Deckfalzflanke 313 eine Abkröpfung 4251, die sich fußseitig erstreckt.
Von der dem Fußfalzteil 4 parallel laufenden Kante des Eckausschnittes 486 schließt sich ein Rippenstück 4861 an, welches
in etwa in Verlängerung der inneren Fußfalzrippe 425 angebracht ist. Im Anschluß an das Rippenstück 4861 befindet sich
eine tiefer gelegte Fläche 488, die im wesentlichen der Fläche 296 der Ziegeloberseite entspricht.
Das Rippenstück 4861 überlappt etwas mit dem seitenfalzseitigen Ende der inneren Fußfalzrippe 425 und stellt eine etwas tiefere
Verlängerung derselben in Richtung auf den äußeren Ziegelrand dar. Das Rippenstück endet an der Außenkante des Ziegels und
bildet eine Randeinfassung des Fußseitenfalzeckausschnittes 486. Gleichzeitig bildet es eine Begrenzung der als Aushöhlung
ausgebildeten Dichtfläche 488.
Das Rippenstück 4861 ist etwa halb so hoch wie die innere Fußfalzrippe
425.
Das Seitenfalzteil 5 besitzt an seiner Unterseite Stapelhöcker 5132. Von dem letzten, traufseitigen Stapelhöcker geht eine
Kondenswasserrippe 572 aus, die an der Fläche 488 vorbei zur inneren Fußfalzrippe 425 führt.
Figur 3 zeigt einen Querschnitt durch das Vierziegeleck. Geschnitten
sind Ziegel I bis IV.
Von Ziegel I ist geschnitten die äußere Seitenfalzrippe 513 in ihrem abgesenkten Teil. Es folgt die Seitenfalznut 514 und die
innere Seitenfalzrippe 515 ebenfalls in ihrem abgesenkten Teil. Als Sichtlinie sieht man noch den abgesenkten Teil 3132 der
äußeren Kopffalzrippe 213 und die volle Höhe. Im Anschluß an die innere Seitenfalzrippe 515 folgt die Kopffalznut 216.
Ziegel II ist geschnitten von links nach rechts die Kopffalznut 216, der Anstieg zum Deckfalzteil, ein horizontales Niveau
und die Verbindungsrippe (Abweisrippe) 297 daran anschließend die Dichtfläche 296. An seiner Unterseite befindet sich die
innere Deckfalzrippe 327, die Verdickung 333 der mittleren Deckfalzrippe 325. An der Oberseite liegt die Dichtfläche 296
und das Rippenstück 2961.
Ziegel III ist in der Fußfalznut 424 geschnitten. Zu sehen ist die innere Fußfalzrippe 425. Im Eckausschnitt ist die äußere
Flanke der unteren hakenförmigen Abknickung 5135 zu sehen. Gestrichelt sind eingezeichnet die äußere Seitenfalzrippe 513 und
die Fläche 513 6 zwischen den hakenförmigen Abknickungen 5134 und 5135.
An Ziegel IV ist an der Oberseite die Forsetzungsrippe 2174 zu
sehen. Nach links folgt der Überlaufkopf 2171. Hinter dem Überlaufkopf
2171 ist noch die tieferliegende äußere Kopffalzrippe 217 zu sehen. Links vom Überlaufkopf 2171 setzt sich die innere
Kopffalzrippe 217 fort.
An der Rückseite von Ziegel IV ist die innere Fußfalzrippe 425 zusammen mit ihrer Abkröpfung 4251 zu sehen.
Hinter der inneren Fußfalzrippe 425 beziehungsweise deren Abkröpfung
4251 ist die Querrippe 427 eingestrichelt. Diese Querrippe besteht aus einem äußeren Ast 4272, der in Richtung der
äußeren Deckfalzflanke 311 gerichtet ist, einem inneren Ast 4273 und einer zwischen den beiden Ästen 472 und 4273 liegenden
Ausklinkung 4271. Der äußere Ast 4272 legt sich auf die KFläche 5136 des unterdeckenden Ziegels (Ziegel III) auf. Die Ausklinkung
4271 überdeckt die äußere Seitenfalzrippe 513 in ihrem Bereich zwischen den beiden hakenförmigen Abknickungen 5134 und
5135. Der äußere Ast 4273 zeigt in Richtung der inneren Deckfalzflanke 311 und überdeckt die Verbindungsrippe 297 von Ziegel
II.
Claims (11)
1. Flachdachpfanne mit einer bei Verlegung eine horizontale Kopf- und Seitentrennfuge bildenden und eine mehrfache Überdeckung
bedingenden Kopf-, Seiten-, Fußund Deckverfalzung, bei dem eine äußere Seitenfalzrippe im Fußbereich an einer hakenförmigen,
zum Ziegelmittelfeld gerichteten Abknickung endet und eine Seitenfalznut über eine Wasserweiche auf das Ziegelmittelfeld
mündet und an dieser Einmündung eine innere Seitenfalzrippe endet
dadurch gekennzeichnet/
daß die Kopfverfalzung (2) eine äußere Kopffalzrippe (213) aufweist,
die von einem Kopfseitenfalzeck (28) ohne Unterbrechung durchläuft bis zu einem vor einer Dichtfläche (296) des Kopfdeckfalzecks
(92) befindlichen Zapfen (2133) und sich in Verlängerung dieser Rippe ein Rippenstück (2961) vorhanden ist,
das die Dichtfläche (296) kopfseitig abschließt und sich über die gesamte Breite dieser Dichtfläche bis zum Kopfdeckfalzeck
(29) erstreckt und daß an der Ziegelrückseite eine Dichtfläche (Aushöhlung) (488) vorhanden ist, in die bei Eindeckung der
Ziegel das Rippenstück (2961) eingreift.
2. Flachdachpfanne nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Dichtfläche (296) von einer Abweisrippe (297) seitlich begrenzt wird, die sich vom Zapfen (2133) in Ziegellängsrichtung
zu einer inneren Kopffalzrippe (213) beziehungsweise zu deren über den Deckfalzteil (3) erstreckenden hakenförmigen
Fortsetzungsrippe (2174) erstreckt.
3. Flachdachpfanne insbesondere nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abweisrippe (297) an ihrem Übergang zum Zapfen (2133) einen Längszapfen (2134) aufweist.
4. Flachdachpfanne insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Längszapfen (2134) ebenso hoch ist, wie der Zapfen (2133).
5. Flachdachpfanne insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Längszapfen (2134) sich in Richtung der Längsachse des Ziegels so weit erstreckt, wie die Abkröpfung (4251) der
inneren Fußfalzrippe (425) in Richtung Ziegelfuß (4) hin versetzt ist.
6. Flachdachpfanne insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Dichtfläche (488) fußseitig von einem Rippenstück
(4861) begrenzt wird, das den Abschluß zu einem Fußseitenfalzeckausschnitt (486) bildet und die Dichtfläche
(488) zusammen mit einer dieselbe in etwa L-förmig umgebenden Kondenswasserrippe (628) zu einer gegenüber dem Ziegelmittelfeld
hin abgeschlossenen Aushöhlung macht.
7. Flachdachpfanne insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Rippenstück (4861) in etwa in Verlängerung einer inneren Fußfalzrippe (425) angeordnet ist.
8. Flachdachpfanne insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Rippenstück (4861) eine geringere Höhe aufweist als die innere Fußfalzrippe (425).
9. Flachdachpfanne insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Unterseite des Rippenstücks (4861) auf der Dichtfläche (296) aufliegt und daß das Rippenstück (2961) auf der Dichtfläche
(488) aufliegt.
10. Flachdachpfanne insbesondere nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Freiraum der Dichtflächen (296) und (488) so groß bemessen
ist, daß er dem gewünschten Verschiebebereich entspricht.
11. Flachdachpfanne insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die dem Kopfteil zugewandte Flanke des Rippenstück (4861) in gezogenem Zustand an der dem Fußteil zugewandten Flanke des
Rippenstücks (2961) anliegt und daß in geschobenem Zustand die dem Fuß-Seitenfalzeck-Ausschnitt (4861) zugewandte Flanke des
Rippenstücks (486) an der hakenförmigen Ablenkung (2173) des unterdeckenden Ziegels anliegt.
Priority Applications (6)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE9309420U DE9309420U1 (de) | 1992-08-18 | 1993-06-24 | Flachdachpfanne |
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