DE899007C - Diebstahlsicherungsvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge mit Verriegelung von Lenkstockspindel und Getriebeschaltung - Google Patents
Diebstahlsicherungsvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge mit Verriegelung von Lenkstockspindel und GetriebeschaltungInfo
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- DE899007C DE899007C DEN3576A DEN0003576A DE899007C DE 899007 C DE899007 C DE 899007C DE N3576 A DEN3576 A DE N3576A DE N0003576 A DEN0003576 A DE N0003576A DE 899007 C DE899007 C DE 899007C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R25/00—Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles
- B60R25/01—Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens
- B60R25/02—Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens operating on the steering mechanism
- B60R25/021—Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens operating on the steering mechanism restraining movement of the steering column or steering wheel hub, e.g. restraining means controlled by ignition switch
- B60R25/02142—Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens operating on the steering mechanism restraining movement of the steering column or steering wheel hub, e.g. restraining means controlled by ignition switch comprising externally controlled safety devices for preventing locking during vehicle running condition
- B60R25/02144—Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens operating on the steering mechanism restraining movement of the steering column or steering wheel hub, e.g. restraining means controlled by ignition switch comprising externally controlled safety devices for preventing locking during vehicle running condition interlocked with gear box or gear lever
-
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Description
- Diebstahlsicherungsvorrichtung für Kraftfahrzeuge mit Verriegelung von Lenkstockspindel und Getriebeschaltung Die Erfindung bezieht sich auf Diebstahlsicherungsvorrichtungen für Kraftfahrzeuge mit Verriegelung von Lenkstockspindel und Getriebeschaltung sowie mit Unterbrechung der Zünd@stro@mkrei,se in der Sperrstellung nach Patent 889415, in dem bereitis der Vorschlag gemacht worden isst, im Lenkstocksicherungsgehäuse Mittel anzuordnen, die die Getriebeschaltung in Abhängigkeit von der Sperrstellung des Sperriegels der Lenkstocksicherung formschlüssig verriegeln. Denen bei modernen Kraftfahrzeugen wird die Getrliebeschaltung vom Lenkrad aus vorgenommen., sei( es, daß das Getriiebeschaltgestänge mit den Zahnrädern des Getriebes unmittelbar im Eingriff steht, so, daß auf diesem Wege die Zahnräder im die den verschiedenen Übersetzungssitufen angepaßte Stellung gelangen, sei es, daß die Getriebeschaltung als sogenannte Vorwäh.lschaltung ausgebildet ilsit, sei es schließlich, daß sie bei hydraulischen Getrieben bestimmte Ventilstellungen herbeiführt.
- Während im Patenft 889415 diesem Zweck die Anordnung je eines, besonderen Riegels vorgeschlagen wird, von denen lediglich einer die Stellungen des- anderen, beeinflußt, beruht die vorliegende Erfindung auf der Erkenntnis:, daß dieselbe Aufgäbe mit einem Riegel, nämlich dem Sperriegel selbst, zu lösen, isti. Dasi geschieht eirfindungsgemäß durch eine Ausbildung des Sperriegels, der Diebstahlsicherungsvorrichtung, bei der er in der Sperrgtellung sowohl in das Getriebeschaltgestänge als auch in die Lenkstockspindel unter Aufhebung ihrer Bewegungs,möglnchkeiten eingreift. Demgemäß, ist in weiterer Durchführung des Erfindungsgedankens eine vom Sperriegel durchsetzbare Ausnehmung im Schaltgestänge in Verbindung mini mfindestens. einer weiteren, im Wege des Sperriegels liegenden Ausnehmung in der Lenkstockspindel oder ih. einer mit ihr fest verbundenen Verstärkungsmuffe *angeordnet. Eine besonders geeignete Anordnung der Ausnehmung im Schaltgestänge ergibt siech dabei dadurch, daß sie in Leerlaufstlellung des Schaltgestänges bzw. des von ihr beeinflußten Getriebes im Sperritegelweg liegt. Entsprechend jedoch--der Möglichkeit, daß derartige Fahrzeuge durch Einrücken des kleinsten Ganges,- mens:tenns, sogar des Rückwärts.gangesi, gegen, selbsttätiges Verlassen ihres Standortesi oder gegen unbefugten. Eitngri!ff insbesondere dann außer durch Anziehen der Bremsen zu siilchern sind, wenn sie auf geneigter Fahrbahn oder auf schrägen Plätzen und Flächen abgestellt werden, kann es vorteitdhaft- .sein, zwei Ausnehmungen im Schaltgestänge vorzusehen und deren Anordnung :so zu treffen; daß die eine Aus, neh mung in Leerlaufs.tellung, _ die andere Ausnehmung dann im Sperniegelweg liegt, wenn das Schaltgestänge das Getriebe auf kleinste Fahrtgeschwindigkeit bzw. auf Rückwärtsgang geschaltet halt.
- Im allgemeinen wird heute eihn derartiges Schaltgestänge rohrartig ausgeführt. Dasi Schaltrohr verläuft dann gleichmäßig zur Lenksfockspindel und ummantelt diese. Meistens ist noch eiirr. Überrohr sowohl für die Lenkstockspiudal als auch für das Schaltrohr vorgesehen, und dieses. Überrohr wird durchweg am Fahrgestell oder am Wagenaufbau befestigt. In diesem Fall ist esi zweekmäßiig,. das Schaltrohr durch mit Durchbrüchen für den Sperrriegel versehene Hülsen zu verstärken, da diese Schaltrohre durchweg sehr dünnwandig ausgeführt werden, so daß bei Versuchen zur gewaltsamen Betätigung des Schaltrohres. dieses. durch den Sperrriegel aufgerissen werden kann, wenn es nicht verstärkt ist Aus dem gleichen, Grund wird, man den Sperrsiegel selbst im Bereich der Schaltrohrbewegungen is,ehr kräftig bzw. mit großem Durchmesser ausführen, um in Verbindung mit der Verstärkungshülse breite, gegen Aufreißen gesicherte Anlageflächen, zu schaffen.
- Ordnet man eine weitere, vom Sperrsegel durchsetzbare Aus.nehmung in dem Überrohr des Schaltgestänges an, so kann man eine das, Aufnahmegehäuse für dass Sperrilegelschloß bildende Schelle auf dem Überrohr anordnen. Man kommt auf diese Weisse zur völlig unsichtbaren Unterbringung der Lenkstockspindel- und Schaltgestängesi@cherung. Sichtbar ist lediglich das Sghloß,, das durch. einen Schlüssel bedient oder als Zahlen.- oder sonstwie geartetes Ko:mbimationsschloß ausgebildet sehn kann.
- Besondere Vorteile ergeben sich auch dadurch, daß der Sperriegel mehrteilig ausgebilde; i'st, ohne däß seine, einteilige Ausbildung ausgeschlossen wäre. In diesem Fall wird der :ihn die Lenkstockspindel eingreifende Teil des Sperriegels zweckmäßig gegen den, in, das, Schalrohr eingreifenden Teil abgefedert ausgebildet, und der in das Schaltrohr eindringende Sperriegelteih erhält eines Aus-- Bildung, bei der er als, verhältnismäßig dickest Führungs.mantelrohr für den Teil des Sperriegels- dient,, der in die Lenks!tockspdndel eingreift. Dadurch erreicht man, daß man je nach der Zahl der Au!sinehmüngen im Schaltrohr in Leerlaufs.tellung bzw. in der kleinsten. Übersetzungsstufe das Schloß ohne weiteres betätigen kann, ohne daß der abgefederte Teil des, Sperriegels: in die Lenkstockspindel einzugreifen braucht, wenn die Vorderräder nicht mit denn Hinterrädern spuren. Erst wenn, diese Spurs:tellung erreicht wird, schnellt der abgefederte Sperriiegelteil vor und, springt selbsttätig in die Lenkgtrockspnndel unter Verriegelung derselben ein. Da diese während der Fahrt überaus. gefährliche Möglidikeilt jedoch nur in der Leerlaufstellung bzw. in der Stellung kleinster Übersetzungsstufe gewährleistet ist, tritt diese Gefahr nur für den das Fahrzeug widerrechtlich Benutizen.den ein, wenn er versucht, das Fahrzeug in der Leerlaufstellung durch Wegschieben zu stehlen, während ihm das. in der Stellung kleinsten Gangesi sowieso nur mit Hilfe von Abschleppwagen möglich wäre. Dabei besteht die weitere Möglichkeit, eine Sperriegelzwischenstrllung so vorzusehen, daß die Lenkstockspnndel freigegeben, die Getrilebeschaltung verriegelt und mindestens, der Zündsitromkreitsi unterbrechen ist. In dieser sogenanuten Garagenstellung kann man also das Fahrzeug in. der Garage oder auf dem Parkplatz von Hand verschieben; man kann es aber nicht -in Betrieb, setzen. Ebensowenig kann rrian es schalten. Verzichtet man auf diese besondere Zwischenstellung, so kann auch die Garagenstellung üblicher Art verwendet werden.
- Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführung des Erfindungsgedankens..
- Fig. z gibt im verkleiherten Maßstab eine teilweise Ansticht und einen teilweisen Schniitt durch die Lenksäule wieder, während Fig. 2 einen zur Lenkstockspindelachse senkrechten Schnitt durch die Diiebstahlsicherungsvorrnchtung in vergrößertem Maßstab wiedergibt; Fig. 3 zeigt in einem wieder etwas verkleünerten Maßstab eine teillweiise Ansticht und einen teilweisen Schnitt durch dass: Schaltrohr.
- In der Zeichnung bezeichnet r das Lenkrad, das auf die Lenkstockspindel 2 wirkt. Die- Lenkstockspiindel iiigt durch eifre Muffe 3 verstärkt, um den Ouensichnkt der Lenkstockspindel niicht unnötig zu schwächen, so daß die zur Aufnahme des, Sperrriegels 4 bestimmte Ausnehmung 5 im. dieser Verstärkungsmuffe angeordnet ist Gleichmittliig zur Lenkstockspindel 2 ist das Schaltrohr 7 angeordnet, dessen Stellungen mittels des Handgriffes 8 peripherisch -und-, .meistens unter Einschaltung des Rückwärtsgangesi, auch noch axial veränderlich sind. Mit 9 ist eine Verstärkungshülse auf dem Schaltrohr 7 bezeichnet, die bei einer Ausführungs möglichkeit eine einzige Ausnehmung io aufweiisen kann, in welche der Teil i i des zweiteilig ausgeführten Sperriegels: 4, i i eingreifen, kann:. Der Teil 4 desi Sperriegels ist im Teil i i längs verschiieblch. und unter Federwirkung geführt. Ein Anschlag 12, der- in: eine Ausn:ehmung 13 des Sperrriegels, 4 eingreiiifen kann, sorgt dabei dafür, daß die Feder 14 den Sperritegelteil.4 nicht völlig aus der Führung i i herausdrängen kann:. Dass, Ganze iist ummantelt durch ein Überrohr 15. Das Überrohr 15 ist bei 16 mit dem Fahrgestell oder dem Wagenaufbau befesbigb. Das Überrohr 15 trägt eihe Schelle 16, die zweiteilig ausgeführt und durch Abrißschrauben 17 mit dein Abrißkopf 18 zusammengehalten sein kann. Die Schelle 16 geht bei i9 in ,ein Aufnahmegehäuse für dass Schlo:ß 2o mit Schlüssel 21 der Diebs:tahlsiilcherungsvorrichtung über bzw. kann dieses Schloßaufnahmegehäuse bilden. Statt desi miti Schlüssel :2i verslehenen Schlosses 2-o kann auch ein Zahlen- oder Kombinationsschloß sonstiger Art vorgesehen sein.
- Während das Ausführungsbeispiel nach Fiig.2 nur eine einzige Ausnehmung io im Schaltrohr 7 bzw. ,in der Verstärkungshülse 9 aufweist, die demgemäß so anzuordnen isst, daß der Sperriegelteil. i i in diese Ausnehmung dann einzudringen vermag, wenn sich das Schaltrohr in; einer der Le:erlaufstellung des( Getriebes( entsprechenden Lage befindet, zeigt Fig. 3 eine Ausführungsform dir Verstärkungshülse 9 bzw. des. Schaltrohres 7, bei der außer der Ausnehmung io eine zweite Ausnehmung 22 vorgesehen (ist. Diese Auisnehmung kann ent@-sprechend der vorgesehenen Arbeitsweise der Teile 7, 8 nur peripherisch oder peripherisch und axial gegenüber der Ausnehmun:g io verschoben sein. Die Ausnehmung 22 Ist so angebracht, daß der Sperriiegelteil i i in sie in. einer Stellung des Schaltrohres einzugreifen vermag, in der dieses den kleinsten Gang des, Getriebes(, meistens den Rückwärtsgang, eingeschaltet hat.
Claims (9)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Diebstahlsicherungsvorrichtung für Kraftfahrzeuge mit . Verriegelung von Lenkstockspind.el und Getriebeschaltung sowie miit Unterbrechung der Zündsitromkreise in der Sperrstellung nach Patent 889415, gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung des Sperrtiegels (4, 11), daß er in der Sperrstellung sowohl in das. Getri.ebeschaltgestänge (7, 9) als( in die Lenksitockspindel (2, 3) untrer Aufhebung ihrer Bewegu:ngsmäglichkeilten eingreift.
- 2. DiebstahlsIcherungsvorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch wenigstens eiirre vom Sperriegel (4, 11) durch-setzbare Ausnehmung (io) im Schaltgestänge (7, 9) und mindestens eine weitere, im Wege des Sperriegel's# (4, i i) liegende Ausnehmung (5) in der Lenkstock-@spindel (2) oder in einer mit ihr fest verbundenen Verstärkungsmuffe (3).
- 3. Diebstahlisiicherungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (io) iim Schaltgestänge (7, 9) in Leerlaufstellung des von ihm beeinflußten Getriebes im Sperrlegelweg liegt.
- 4. Diebstah;lisiicherungsvorriichtung nach Anspruch i, gekennzeiichnet durch zwein Ausnehmungen (io, 2,2) im Schaltgieistänge (7, 9), von denen die eine (io) in Leerlaufs:tellung, die andere (2@2) dann. im Sperriegelweg liegt, wenn das Schaltgestänge (7, 9) dass. Getriebe auf kleinste Fahrtgeschwindligkekss tufe bzw. auf Rückwärtsgang gesichaltet hat.
- 5. Diebstahlsii;cherungsvorriichtung nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei rohrartiger Ausbildung des, Schaltgestänges das Schaltrohr (7) durch eine mit Durchbrüchen (1o, 22) für den Sperriegel (4, i i) versehene Hülste (9) verstärkt ist.
- 6. Diebstahlsiicherungsvorriichtung nach den Ansprüchen i bis, 5, gekennzeichnet durch die Anordnung einer weilteren, vom Sperrtiegel (4, i i) durchsetzbaren; A,us.nehmung im Überrohr (i5) des Schaltgestänges (7, 9).
- 7. Di-eb:sitahlsiicherungsvo@rrilchttüng nach den Ansprüchen i Ms: 6, gekennzeichnet durch die Anordnung einer das Aufnahmegehäuse (i9) für das: Sperriegelschloß (20) tragenden Sehelle (i6) auf den Überrohr (i5) des, Schaltrohres. B.
- Diebstahlsiicherungsvorriichtung nach den Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrtiegel (4, 1i) mehrteilig ausgebildet ist.
- 9. Diebstahlsicherungsvorrfchtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der, in die I.!enkstockspindel (2, 3) eingreifende Teil .des Sperriegels (4) gegenüber dem in das Schaltrohr eingreifenden Teil (i i) des. Sperniggeilsi (4, ii) untrer Federwirkung verschiebbar- Ist. io.. Di'ebstahls.icherungsvorrichtung nach den Ansprüchen; 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß der in das Schaltrohr (7, 9) eingreifende Sperriegelteil (i i) als: verhälthiis.mäßiik dickes Führungsmantelrohr für denn Teil Beis. Sperrriegels (4, 1i) ausgebildet üsit, der in: die Lenkstocksp-indel (2, 3) eingr6idt. i i. Diebstahls cherungsvorrichtung nach den Ansprüchen i biss io, gekennzeichnet durch die Anordnung einer Sperriegelzwischens'tellu .g, bei der die Lenkstockspindelbewegung freigegeben, das Schaltgestänge (7, 9) in der Le@erlaufstellung verriegelt Ist und die Zündstromkreise unterbrochen sind.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
FR899007X | 1950-12-15 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE899007C true DE899007C (de) | 1953-12-07 |
Family
ID=9392131
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEN3576A Expired DE899007C (de) | 1950-12-15 | 1951-03-06 | Diebstahlsicherungsvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge mit Verriegelung von Lenkstockspindel und Getriebeschaltung |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE899007C (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1024378B (de) * | 1954-06-23 | 1958-02-13 | Hans Kolb | Schalthebel-Sperreinrichtung fuer Kraftfahrzeuge |
-
1951
- 1951-03-06 DE DEN3576A patent/DE899007C/de not_active Expired
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1024378B (de) * | 1954-06-23 | 1958-02-13 | Hans Kolb | Schalthebel-Sperreinrichtung fuer Kraftfahrzeuge |
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