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DE884114C - Druckanzeiger - Google Patents

Druckanzeiger

Info

Publication number
DE884114C
DE884114C DEG6388A DEG0006388A DE884114C DE 884114 C DE884114 C DE 884114C DE G6388 A DEG6388 A DE G6388A DE G0006388 A DEG0006388 A DE G0006388A DE 884114 C DE884114 C DE 884114C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
sliding body
rod
piston
indicator according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG6388A
Other languages
English (en)
Inventor
Jean-Louis Gratzmuller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE884114C publication Critical patent/DE884114C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L7/00Measuring the steady or quasi-steady pressure of a fluid or a fluent solid material by mechanical or fluid pressure-sensitive elements
    • G01L7/16Measuring the steady or quasi-steady pressure of a fluid or a fluent solid material by mechanical or fluid pressure-sensitive elements in the form of pistons

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Fluid Pressure (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist ein Druckanzeiger, insbesondere zur Messung oder Anzeige von Drücken einer Flüssigkeit, welche hohe Werte erreichen können, wobei dieser Anzeiger dadurch bemerkenswert ist, daß er bei großer Betriebssicherheit ohne Gefahr von Undichtigkeiten oder Zerstörungen während der Benutzung einen einfachen und billigen Aufbau aufweist und schnell und leicht zusammenzubauen ist.
Der erfindungsgemäße Druckanzeiger besteht im wesentlichen aus einem an wenigstens einem Ende offenen zylindrischen Körper, einem abnehmbaren Boden zum Verschluß des offenen Endes oder eines jeden offenen Endes des zylindrischen Körpers, einem Innenzylinder, welcher einen der Böden des zylindrischen Körpers durchdringt und mit denl Drucknüidum gespeist wird, dessen Druck angezeigt werden soll, einem in diesem Innenzylinder gleitenden und der Einwirkung dieses Drucks unterworfenen Kolben, einem den anderen. Boden des zylindrischen Körpers durchdringenden, den Druck anzeigenden Gleitkörper, welcher eine Bohrung aufweist, in welche der Innenzylinder eintritt, einer zwischen diesem Kolben und dem Grunde der Bohrung des Gleitkörpers angeordneten und an ihren beiden Enden gegenüber dem Kolben und dem Gleitkörper schwenkbaren und zentrierten Stange und entgegen der von dem Druckfluidum ausgeübten Druckkraft wirkenden federnden Mitteln.
Gemäß einem Kennzeichen der Erfindung werden der entfernbare Boden oder die entfernbaren Böden durch einfache Anschläge an Ort und Stelle gehalten, welche verhindern, daß sie durch den Innendruck aus 'dem zylindrischen Körper herausgedrückt werden, wobei dieser Druck den Boden oder die Böden beständig gegen diese Anschläge drückt.
Gemäß einem weiteren Kennzeichen der Erfindung wird der Gleitkörper an zwei in der Achsrichtung voneinander entfernten Stellen geführt, so daß dank der Gelenkmittel zur Übertragung des Fluidumdrucks auf den Gleitkörper und dank der Führung dieses Gleitkörpers jede Gefahr einer Verklemmung dieses Gleitkörpers ausgeschlossen ist. Gemäß einem weiteren Kennzeichen der Erfindung erfolgt die Führung des Gleitkörpers- einerseits durch den Rand der öffnung des von diesem Gleitkörper durchdrungenem Bodens und andererseits durch einen auf der Außenwand des Innenzylinders vorgesehenen Bund, gegen welchen sich die Innenwand der Bohrung des Gleitkörpers legt. Gemäß einem weiteren Kennzeichen der Erfindung besteht jeder Anschlag aus einer einfachen' Klaviersaite, welche in eine in der Innenwand des zylindrischen Körpers in. der Nähe seines Endes vorgesehene Ringnut eintritt, so daß der Zusammenbau und der Auseinanderbau des Geräts augenblicklich erfolgen können. Ferner weist das Gerät infolge dieses Zusammenbaus kein Gewinde auf, wodurch sein Gestehungspreis erheblich verringert wird.
Gemäß einem weiteren Kennzeichen der Erfindung wird· die Gelenkigkeit der zwischen dem Kolben des Innenzylinders und dem Grunde der Bohrung des Gleitkörpers angeordneten Stange durch zwei Kugeln erzielt, von denen1 die eine zwischen dem Grunde der Bohrung und einem Ende der Stange und die andere zwischen dem anderen Ende dieser Stange und dem Kolben angeordnet ist, wobei Ausnehmungen vorzugsweise in Form von Kugelkalotten oder Kegelkalotten sowohl am Grunde der Bohrung und auf der Oberseite des Kolbens als auch in den Enden der Stange vorgesehen sind. Diese Anordnung gewährleistet in tadelloser Weise die gewünschte Zentrierung und Gelenkigkeit bei gleichzeitiger Vermeidung jeder Klemmgefahr.
Die Erfindung ist nachstehend beispielshalber unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert. Fig. ι ist ein Axialschndtt des Anzeigers;
Fisr. 2 ist ein in Richtung der Pfeile gesehener Schnitt durch eine durch die Linie 2-2 der Fig. 1 gehende Ebene;
Fig. 3 ist eine geschnittene Teilansicht, welche eine Einzelheit des Geräts zeigt.
In der Zeichnung ist 1 der an seinen Enden offene zylindrische Körper, in welchen bei 2 und 3 zwei Böden eingesetzt sind. Bei dem dargestellten Beispiel werden die die Austreibung dieser beiden Böden aus dem zylindrischen Körper verhindernden Anschläge erfindungsgemäß durch Klaviersaiten 4 gebildet. Bei 5 sind Löcher sichtbar, welche auf der Höhe der die Klaviersaiten 4 aufnehmenden Nuten angebracht sind und gestatten, diese Klaviersaiten schnell aus den Nuten herauszustoßen, wenn das Gerat auseinandergebaut werden soll. Der Druck wird durch einen Nippel 6 zugeführt, der mit einem Innenzylinder 7 ein Stück bildet, welcher den Bodens durchdringt und in das Innere des zylindrischen Körpens 1 über einen Teil der Höhe desselben eintritt. Der Innenzylinder 7 tritt seinerseits in· die Bohrung 8 eines Umdrehungskörpers 9 ein, welcher den Gleitkörper bildet, welcher durch seine Stellung eine Anzeige des Drucks liefern soll. Der Gleitkörper 9 durchdrangt den Boden 3, welcher auf seiner Außenseite einen zylindrischen Absatz 10 aufweist, dessen oberer Rand die Kennmarke bildet, in bezug auf welche die Stellung des Körpers 9 eine Anzeige des Drucks liefert. Der Gleitkörper 9 besitzt an seinem inneren Ende einen ringförmigen Bund 11. Eine Feder oder ein Satz von geeignet geeichten' Federn 12 ist zwischen der Innenwand des Bodens 3 und einer sich gegen den Bund 11 des Körpers 9 legenden Scheibe 13 angeordnet. Der im Innern· des Zylinders 7 ankommende Fluidumdruck wird auf den Gleitkörper 9 durch einen Kolben 14 und eine zwischen diesem Kolben und dem Grunde der Bohrung 8 des Gleitkörpers 9 angeordnete Stange 15 übertragen. Bei dem dargestellten Beispiel weist der Kolben 14 auf seiner Innenseite einen durch einen einfachen gerieften Nagel 17 an Ort und Stelle gehaltenen' Dichtungsbelag 16 auf. Es· ist selbstverständlich, daß- die dargestellten Dichtungsmittel nur ein Beispiel darstellen und durch ein beliebiges anderes geeignetes Dichtungsorgan ersetzt werden können.
Gemäß einem Kennzeichen der Erfindung ist die Stange 15 frei zwischen zwei Kugeln 18 angeordnet, vom denen die eine in einer in der Außenseite des Kolbens 14 vorgesehenen Aussparung 19 und die andere in einer am Grunde der Bohrung 8 vorgesehenen Aussparung 20 untergebracht ist. Wie im einzelnen in Fig. 3 ersichtlich, sind ferner in den beiden Endflächen der Stange 15 Aussparungen 23 vorgesehen. Die Stange 15 wird so tadellos zentriert und geführt, wobei sie mit dem Zylinder 7 und dem Gleitkörper 9 nur über die Kugeln 18 in Berührung steht, so daß jede Klemmgefahr ausgeschlossen ist. Es· ist ferner zu bemerken, daß eine Klemmgefahr auch· durch die Art der Führung des Gleitkörpers 9 i» ausgeschlossen wird. Dieser Körper wird nämlich einerseits durch die Wand seiner Bohrung 8, gegen welche sich ein auf der Außenwand des Zylinders 7 vorgesehener Bund 21 legt, und andererseits durch seine sich gegen einen inneren Bund 22 des Bodens 3 legende Außenwand geführt. Die Auflageflächen'21 und 22 sind weit voneinander entfernt, was eine tadellose Führung des Gleitkörpers 9 ohne Klemm-[efahr gewährleistet.
Auf das äußere Ende des Gleitkörpers 9 ist ein Satz von z.B. verschiedenfarbigen Ringen 24C, 24&, 24C und 24^ aufgesetzt, welche durch eine Scheibe25 und einen gerieften Nagel 26 an Ort und Stelle gehalten werden, wodurch die Emfernung und die Anbringung der Ringe erleichtert wird. Wenn das Gerät nur Drücke anzeigen soll, welche zwischen vor-
her bekannten Grenzen schwanken, braucht nur ein Satz von einigen farbigen Ringen vorgesehen zu werden, um dem Benutzer anzuzeigen, daß der gewünschte Druck erreicht ist. Es ist ferner zur Anpassung des Geräts an verschiedene, häufig wiederkehrende Drücke vorgesehen, unter den farbigen Ringen Scheiben 27 anzubringen, welche gestatten, den Satz von Ringen in der Achsrichtung zu verschieben und so das Gerät jedem Sonderfall anzupassen. Diese Scheiben können auch zur eigentlichen Einstellung dienen, d. h. zum Ausgleich von Montagefehlern. Es ist ferner klar, daß', ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, an dem Ende des Gleitkörpers 9 Teilstriche vorgesehen werden können, so daß anstatt einer einfachen Drückanzeige eine genaue Messung des Drucks erhalten wird.
Das Gerät arbeitet folgendermaßen: Beim Zusammenbau des Geräts braucht man nur in den zylindrischen Körper 1 durch ein Ende die Gesamtheit der in der in der Zeichnung dargestellten Weise ineinandergreifenden Organe einzubringen, die beiden Böden unter Zusammendrückung der Federn 12 gegeneinanderzudrücken und die Klaviersaiten 4 einzusetzen. Die Federn 12, drücken dann das innere Ende des Gleitkörpers 9 gegen den Absatz 28 des Innenzylinders 7, und das Gerät ist betriebsbereit.
Bei dem Einlassen des Drucks ins Innere des Zylinders 7 drückt dieser in Fig. 1 den Kolben 14 von unten nach oben und gleichzeitig den Boden 2 gegen seinen Anschlag 4. Die Verstellung des Kolbens 14 wird durch die Stange 15 auf den Gleitkörper 9 übertragen, dessen Ende sich ebenfalls in Fig. ι von unten nach oben so verschiebt, daß die aufeinanderfolgenden Ringe 24^, 24P, 24* und 24« nach Maßgabe der Verstellung des Körpers 9 über dem oberen Rand des Teils 10 des Bodens 3 erscheinen. Bei dem dargestellten Beispiel ist, damit der Kolben 14 nicht bei Fehlen eines Drucks durch das offene Ende des Zylinders 7 ausgetrieben werden kann, ein durchbohrter Stöpsel 30 in dieses Ende eingepreßt. Die Befestigung des Anzeigers kann auf beliebige geeignete Weise erfolgen, z. B. durch eine Schelle 31.

Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Druckanzeiger, gekennzeichnet durch einen an wenigstens einem Ende offenen zylindrischen Körper (1), einen abnehmbaren Boden (2, 3) zum Verschluß des offenen Endes oder eines jeden offenen' Endes des zylindrischen Körpers, einen Innenzylinder (7), welcher einen der Böden des zylindrischen Körpers in der Achse desselben durchdringt und zur Speisung mit dem Druckfluidum, dessen Druck angezeigt werden soll, bestimmt ist, einen in dem Innenzylinder gleitenden und der Einwirkung dieses Drucks unterworfenen Gleitkolben (14), einen den anderen Boden (3) des zylindrischen Körpers durchdringenden, den Druck anzeigenden Gleitkörper (9), welcher eine Bohrung (8) aufweist, in welche der Innenzylinder (7) eintritt, eine zwischen dem Kolben (14) und dem Grunde der Bohrung (8) angeordnete und an ihren beiden Enden gegenüber dem Kolben und dem Gleitkörper schwenkbare und zentrierte Stange (15) und entgegen der von dem Druckfluidum ausgeübten Druckkraft wirkende federnde Mittel (12).
  2. 2. Druckanzeiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische Körper (1) an seinen beiden Enden offen ist, deren jedes durch einen in diesen Körper eingesetzten entfernbaren Boden (2, 3) verschlossen wird, wobei diese Böden nur durch die federnden Mittel an Ort und Stelle gehalten werden, zu welchen gegebenenfalls noch der Fluidumdruck hinzutritt, wobei geeignete Anschläge verhindern, daß diese Böden durch die Wirkung dieser Mittel aus dem zylindrischen Körper ausgetrieben werden.
  3. 3. Druckanzeiger nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkigkeit und die Zentrierung der Stange (15) durch zwei Kugeln (18) erzielt wird, welche zwischen dem Grunde der Bohrung (8) des Anzeigegleitkörpers (9) und einem Ende der Stange bzw. zwischen dem anderen Ende der Stange und der Seite des Kolbens (14), welche der der Einwirkung des Druckfluidums ausgesetzten Seite gegenüberliegt, angeordnet sind.
  4. 4. Druckanzeiger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Grunde der Bohrung (8) des Gleitkörpers (9), in der Vorderseite des Kolbens (7) und in den beiden Enden der Stange (15) Ausnehmungen in Form von Kugelkalotten oder Kegelkalotten zur Verbesserung der Führung und Zentrierung der Stange vorgesehen sind.
  5. 5. Druckanzeiger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge, gegen welche der entfernbare Boden oder die entfernbaren Bö'den (2, 3) angedrückt werden, durch einfache in in der Innenwand des zylindrischen Körpers vorgesehene Nuten eingesetzte Klaviersaiten (4) gebildet werden, wobei Löcher (5) auf der Höhe dieser Nuten zum leichten Ausbau dieser Saiten vorgesehen sind.
  6. 6. Druckanzeiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung des Anzeigegleitkörpers (9) an voneinander entfernten Stellen erfolgt, wobei diese Anordnung im Verein mit der Verbindung zwischen dem Gleitkörper (9) und dem Kolben (14) durch eine an ihren beiden Enden gelenkig gelagerte Stange (15) jede Klemmgefahr ausschließt, so daß das Gerät trotz seines einfachen Aufbaus unverstellbar und betriebssicher wird.
  7. 7. Druckanzeiger nach Anspruch 6>, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung des Anzeigegleitkörpers (9) einerseits durch den Rand (22) der Öffnung des von diesem durchdrungenen Bodens und andererseits durch einen auf dem 1*5 Außenumfang des Innenzylinders vorgesehenen
    ringförmigen Bund (21) erfolgt, welcher sich gegen die Innenwand der Bohrung (8) des Gleitkörpers legt.
  8. 8. Druckanzeiger nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeige des Drucks· durch einen Satz von verschiedenfarbigen, auf das Ende des Gleitkörpers (91) aufgesetzten Ringen' (24°, 24s, 24C, 214^) erfolgt, deren Stellung gegenüber einem auf der Außenseite des von dem Gleitkörper durchdrungenen Bodens vorgesehenen ringförmigen Absatz (10) die Ablesung gestattet.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    1 5275 7.53
DEG6388A 1950-07-04 1951-06-23 Druckanzeiger Expired DE884114C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
FR884114X 1950-07-04

Publications (1)

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DE884114C true DE884114C (de) 1953-07-23

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ID=9374830

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DEG6388A Expired DE884114C (de) 1950-07-04 1951-06-23 Druckanzeiger

Country Status (1)

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DE (1) DE884114C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1205731B (de) * 1959-09-21 1965-11-25 Maihak Ag Stangenfuehrung fuer ein als Kolbenwaage ausgebildetes Feindruckmessgeraet

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1205731B (de) * 1959-09-21 1965-11-25 Maihak Ag Stangenfuehrung fuer ein als Kolbenwaage ausgebildetes Feindruckmessgeraet

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