DE8410637U1 - Abflussstopfen fuer sanitaerobjekte - Google Patents
Abflussstopfen fuer sanitaerobjekteInfo
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Description
Abflußstopfen für Sanitärobjekte
Die Neuerung betrifft einen Abflußstopfen für Sanitärobjekte
mit einem Ventilkegel, in den einerseits ein mit einem Kopf versehener Gewindebolzen geschraubt und an dem andererseits
ein Teller befestigt ist, in den ein Dichtungsring eingelegt ist.
Abflußstopfen der vorgenannten Art sind bekannt. Sie dienen dazu, in Sanitärobjekten, z.B. Waschtischen, Duschtassen, Badewannen
oder Bidets, den Abfluß bei Bedarf zu verschließen. Das Verschließen und öffnen erfolgt mit Hilfe eines Hebelmechanismus,
der in dem Sanitärobjekt geführt ist. Die bekannten Abflußstopfen
weisen einen Teller aus Metall oder Kunststoff auf: Dieser Teller hat eine umlaufende Ringnut für die
Aufnahme des Dichtungsrings. Die Außenseite kann in Übereinstimmung mit dem Führungsrohr, mit dem das Sanitärobjekt im Bereich
des Abflusses ausgekleidet ist, verchromt, vergoldet, bronziert oder in Nickel-matt, Silber, Nickel-gänzend, Messing,
Chrom-matt oder farbig ausgeführt sein. Abgesehen davon, daß ein solcher Abflußstopfen für das Sanitärobjekt von vornherein
optisch wie ein Fremdkörper erscheint, wird eir auch bei Benutzung,
insbesondere bei der ständig notwendigen Säuberung des Sanitärobjekts mit Hilfe von Reinigungsmitteln, unansehnlich,
da seine Außenfläche beschädigt wird.
Eine Beseitigung dieser Schaden ist nicht möglich; vielmehr
muß ein neuer Abflußstopfen eingesetzt werden.
Hier will die Neuerung Abhilfe schaffen. Der Neuerung liegt
die Aufgabe zugrunde, einen Abflußstopfen so auszubilden, daß Oberflächenbeschädigungen bei üblicher Belastung, 2.B. auch
durch Reinigungsmittel, auf der Ansichtsseite vermeiden werden; dabei die Ansichtsseite formschön und vielseitig anpaßbar ausgestaltet
ist. Gemäß der Neuerung wird diese Aufgabe bei einem Abflußstopfen der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß
auf der dem Ventilkegel abgewandten Seite an dem Teller eine Kappe befestigt ist, deren Grundriß mindestens die Größe des
größten Tellergrundrisses aufweist, und die auf der dem Teller abgewandten Seite mit einer verschleißfesten Schicht versehen
ist.
Die Verwendung der Kappe macht den Abflußstopfen vielseitig anpaßbar ι Die Kappe kann in Form und Farbe an das Sanitärobjekt
angepaßt werden. Abhängig von dessen Verlauf im Bereich des Abflusses kann die Kappe als Kugelkalotte ausgebildet,
sonstwie ballig oder auch eben ausgeführt sein. Die ballige Ausführung hat eine verbesserte Wasserführung bei geöffnetem
Abflußstopfen insbesondere in Waschbecken zur Folge. Die
Q) Farbe kann an die Färbe des Sanitärobkekts angepaßt, z.B. in
einer zu der Farbe des Sanitärobjekts komplementären Farbe,
insbesondere aber in Ausgestaltung der Neuerung in der Farbe des Sanitärobjekts gehalten sein.
Die Kappe kann mit dem Ventilkegel materialeinheitlieh aus
einem Stück bestehen. Als Material sind sowohl Metall als auch Kunststoff verwendbar. Bei Verwendung unterschiedlicher Materialien
für Kappe und Ventilkegel können diese miteinander verklebt sein. Wird in weiterer Ausgestaltung der Neuerung
die Kappe auswechselbar an dem Teller befestigt, wird die Variationsvielfalt verbunden mit einer wirtschaftlichen Lagerhaltung.
Es brauchen nur wenige Ventilkegel auf Lager genommen zu werden, die dann bei einem bestimmten Armendungsfall mit
der jeweils gewünschten Kappe bestückt werden.
Die Kappe hat einen Grundriß, der mindestens so groß ist wie der größte Tellergrundriß, in aller Regel überragt die Kappe
den Teller um ein solches Maß, daß bei geschlossenem Abflußstopfen
auch das Führungsrohr, mit dem das Sanitärobjekt im Be-/\
reich des Abflusses ausgekleidet 1st, bis auf einen kleinen Rand, den man als Dekoring bezeichnen kann, abgedeckt wird.
Beim Reinigen des Sanitärobjekts wird dann auch das Führungsrohr geschützt. Der Ventilkegel ist bei einer solchen Kappe
angepaßt, um die notwendige Dichtwirkung mit der gewünschten Abdeckung zu kombinieren. Bevorzugt wird, den Teller so auszuführen,
daß er auf der dem Ventilkegel zugewandten Seite im wesentlichen so groß ist wie der Umriß des Ventilkegels, auf
der abgewandten Seite flanschartig verbreitert ist.
Als Material für die Kappe kommen Metall, Kunststoff oder Keramik
in Betracht. Eine Metallkappe erhält dameine verschließfeste
Schicht in der Form einer Emaillierung; eine Kunststoff-( ) kappe einen verschleißfesten Film; eine Keramikkappe eine Gla·»-
sur. Die Schicht erhöht nicht nur die Verschleißfestigkeit, sie verbessert auch das optische Erscheinungsbild.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist in der Zeichnung dargestellt
und wird im folgenden näher beschrieben. Als Aus^ührungsbeispiel ist ein Abflußstopfen mit einem Ventilkegel aus Kunststoff
und einer abnehmbaren Kappe aus keramischem Material gewählt. Von diesem Abflußstopfen zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht?
Fig. 2 die Stirnansictit von unten;
• VI Il
Fig. 3 die Stirnansicht von oben bei aufgesetzter
Kappe;
Fig. 4 die Stirnansicht von oben bei abgenommener
Fig. 4 die Stirnansicht von oben bei abgenommener
Kappe;
Fig. 5 einen Längsschnitt entlang der Schnittlinie
Fig. 5 einen Längsschnitt entlang der Schnittlinie
V-V in Fig. 1 mit einem Führungsrohr.
Der als Ausführungsbeispiel gewählte Abflußstopfen weist einen Ventilkegel 1 auf. in den Ventilkegel ist einerseits ein Gewxndebolzen
2 geschraubt. Andererseits ist an dem Ventilkegel 1 ,-v ein Teller 3 befestigt. In den Teller 3 ist ein Dichtungsring
4 eingelegt. Auf der dem Ventilkegel 1 abgewandten Seite ist an dem Teller 3 eine Kappe 5 befestigt. Die Befestigung
der Kappe 5 erfolgt im Ausführungsbeispiel mit Hilfe eines Druckknopfes 6, der mit Hilfe einer Kdpschraube 7 an den
Teller 3 geschraubt ist.
Der Ventilkegel 1 we .. einen mit einem Innengewinde 11 versehenen
zentralen Höh J zylinder 12 auf. Von der Außenfläche des Hohlzylinders 12 gehen sternförmig Führungsrippen 13 aus.
Die Führungsrippen 13 stehen auf der dem Teller 3 abgewandten Stirnseite über den Hohlzylinder 12 vor. Die vorstehenden
Teile der Führungsrippen 13 sind an ihren Innenseiten au^gespart. Auf der gegenüberliegenden Stirnseite ist an den Hohlzylinder
12 ein Flansch 14 angeformt. Der Flansch 14 stellt eine Verbindung zwischen den Führungsrippen 13 und dem Hohlzylindor
12 dar.
Der Gewindebolzen 2 ist mit seinem Außengewinde 21 in das
Innengewinde 11 des Ventilkegels 1 geschraubt. An seinem freien Ende weist der Gewindebolzen 2 einen Kopf 22 auf. In den Kopf
ist ein Innensechskant 23 eingelassen. Der Kopf 22 dient einmal als Beschwerung für den Ventilkegel 1; zum anderen ge-
stattet er, den Abstand zwischen den beiden äußersten Stirnflächen
des Ventilkegels zu verstellen.
An den Flansch 14 des Ventilkegels 1 ist der Teller 3 mit seiner unteren Stirnfläche 31 angeklebt· Die untere Stirnfläche
31 und der Flansch 14 sind im Abstand voneinander gehaxten. Zusammen mit einem ringförmig umlaufenden Boden 32
bilden sie eine Nut 33 für die Aufnahme des Dichtungsrings 4. Da der Flansch 14 einen geringfügig kleineren Außendurchmesser
aufweist als die untere Stirnfläche 31, ist der Dichtungsring 4 außen als umlaufende und ansteigende Verbindungsfläche ausgebildet.
Die untere Stirnfläche 31 hat einen Außendurchmesser, der im wesentlichen gleich dem Durchmesser eines gedachten
Zylinders ist, der die Führungsrippen 13 außen umschließen
ist
würde. Der Teller 3/auf der dem Ventilkegel 1 abgewandten Seite nach Art eines Flansches 34 verbreitert. Mittig weist der Teller 3 eine mit Innengewinde 35 versehene Sackbohrung auf, die von der dem Ventilkegel 1 abgewandten Stirnseite ausgeht.
würde. Der Teller 3/auf der dem Ventilkegel 1 abgewandten Seite nach Art eines Flansches 34 verbreitert. Mittig weist der Teller 3 eine mit Innengewinde 35 versehene Sackbohrung auf, die von der dem Ventilkegel 1 abgewandten Stirnseite ausgeht.
Als Kappe 5 ist im Ausführungsbeispiel eine Keramikscheibe 50 vorgesehen. Die Keramikscheibe 50 weist auf ihrer gesamten
Oberfläche eine Glasur 51 auf. Auf der dem Teller 3 abgewandten Seite ist die Kappe 5 ballig ausgeführt. Im Anschluß
an einen ausgeprägten Unterrand 52 ist die Unterseite 53 der Kappe 5 konkav ausgeführt. Mittig ist in der Unterseite 53
eine öffnung 54 vorgesehen, in die der Druckknopf 6 hineinragt.
Der Druckknopf 6 besteht aus elastischem Kunststoff. Er weist einen im wesentlichen ebenen, in der Ansicht kreisförmigen
Boden 61 auf. Der Boden 61 ist zentrisch mit einer Bohrung 62
versehen, durch die die Kopfschraube 7 gesteckt ist. Die
Kopfschraube 7 wird lose durch die Bohrung 62 gesteckt. An den
Boden 61 sind zu ihm senkrecht und ringförmig verteilt federnde
Zungen 63 angeformt. Die federnden Zungen 63 weisen gemeinsam eine dureh Schlitze 64 unterbrochene, im wesentlichen zylindrische
Innenfläche 65 und eine ebenfalls durch die Schlitze 64 unterbrochene, im wesentlichen tonnenförmig gewölbte Außenfläche
66 auf. Ausgestaltung und Materialauswahl des Druckknopfes 6 gestatten es, einerseits eine feste Schraubverbindung
zu dem Teller 3 herzustellen, andererseits eine federndelastische kraftschlüssige Verbindung, wie sie sich bei Druckknöpfen
ergibt, mit der Kappe 5.
Die Kopfschraube 7 weist einen Kopf 71 auf, der auf seiner
dem Boden 61 zugewandten Seite als ebene Fläche 72 ausgebildet ist. Dies bewirkt die gleichmäßige satte Auflage des Bodens 61
auf dem Teller 3. Der Schaft 73 der Kopfschraube 7 hat einen Außendurchmesser, der kleiner ist als der Innendurchmesser der
Bohrung 62, sodaß die Kopfschraube 7 mit ihrem Schaft 73 ohne
Behinderung durch die Bohrung 62 gesteckt werden kann.
Der Abflußstopfen ist in ein Führungsrohr 8 eingesetzt - vgl. Fig. 5 - mit dem in üblicher Weise ein Sanitärobjekt im Bereich
seines Abflüsse? ausgekleidet ist. Im Bereich des
Tellers 3 weist das Führungsrohr 8 eine trompetenförmige Öffnung 81 auf. An der Innenwand der öffnung 81 liegt bei geschlossenem
Abflußstopfen der Dichtungsring 4 an. Auf der der
öffnung 81 abgewandten Stirnseite ist in dem Führungsrohr 8 ein Außengewinde 82 vorgesehen, zwischen dem inneren Ende des
Außengewindes 82 und dem inneren Ansatz der öffnung sind nicht dargestellte Fenster in dem Führungsrohr 8 vorgesehen.
Claims (3)
1. Abflußstopfen für Sanitärobjekte mit einem Ventilkegel,
in den einerseits ein mit einem Kopf versehener Gewindebolzen geschraubt und an dem andererseits ein Teller befestigt
ist, in den ein Dichtungsring eingelegt ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf der dem Ventilkegel (1) abgewandten
Seit a an dem Teller (3) eine Kappe (5) befestigt ist, deren Grundriß mindestens die Größe des größten
Tellergrundrisses aufweist und die auf der dem Teller (3)
abgewandten Seite mit einer verschleißfesten Schicht (51) versehen ist.
2. Abflußstopfen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kappe (5) auswechselbar an dem Teller (3) befestigt ist.
3. Abflußstopfen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kappe (5) auf der dem Teller (3) abgewandten Seite ballig ausgeführt ist.
• * % 9
4- Abflußstopfen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Teller (3) auf der dem Ventilkegel (1) zugewandten Seite im wesentlichen so groß ist wie der Umriß
des Ventilkegels (1), auf der abgewandten Seite zu einem Flansch (34) verbreitert ist.
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